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LONGBOARD mit gutem P/L-Verhältnis: ninetysixty boobam modell 2013 und kickpin bei longboardshop.de verfügbar

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LONGBOARD mit gutem P/L-Verhältnis: ninetysixty boobam modell 2013 und kickpin bei longboardshop.de verfügbar

Preis:Preis:Preis:129,95€
Zum DealZum DealZum Deal
Ich vermeide mal Copy&Paste Orgien =)

Es ist kein Deal im Sinne der Definition, dennoch effektiv ein DEAL für jeden wie mich:
Ich war schon lange auf der Suche nach einem Longboard, doch wie bei so vielen Produkten gilt: Kaufst du billig, kaufst du doppelt.

Laut diverser Foren ist aber genau dieses Longboard (das boobam und auch das kickpin) eine Ausnahme, denn hier bekommt man gute Leistung von erfahrenen Herstellern zu einem unschlagbaren Preis. Das erklärt auch, warum die Dinger scheinbar jedes Jahr schnell ausverkauft sind. Wer mehr Leistung will, muss scheinbar deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Zusammenfassung:
1. für den Preis unschlagbare Qualität
2. oft ausverkauft

cold - hot - mir egal, ich gebe einfach meinen Teil an die Community zurück.
Viel Spass!

17 Kommentare

wer sich auskennt votet hot, aber davon gibt es hier nicht allzuviele.
bin mal gespannt wieviele sich outen ^^
ich hab mal hot gevotet.

Ich weiß was das für ein Akt der Recherche ist bis man mal auf ein Model kommt dass sowohl vom Preis als auch von der Qualität gut ist.
Hab mich damals bei der Suche nach einem BMX dumm und dämlich gesucht.
Was Longboards angeht bin ich zwar nicht so auf dem Damm, aber ich vertrau mal auf deine Aussage und vote HOT fürs Teilen.

Ich würde mir nie ein Komplettboard zulegen. Warum?
Darum:
-Jeder Fahrer hat andere Präferenzen
-Es gibt verschiedene "Disziplinen" beim Longboarden (LDP, Slalom, Downhill, Freeride, Danken, usw.)
-Jeder Fahrer hat andere Körpereigenschaften. Gewicht, Größe und Schuhgröße spielen eine große Rolle.

Ausgehend von den Disziplinen wählt man auch die einzelnen Komponenten wie Rollen, Achsen, Bushings (Lenkgummis) usw. aus.
Geht am Besten in den nächsten Skateshop Eurer Wahl und lasst Euch ordentlich beraten. Lieber 100,- EUR mehr investieren.

Alternativ: Ein gutes, gebrauchtes Brett kaufen und die restliche Kohle in Komponenten stecken.

Davon abgesehen hab ich mal gegoogelt und der Preis ist jetzt nicht besonders:
hungryhills.de/lon…ett

Wobei gegen Ninetysixty nichts auszusetzen ist. Gehört zu 100% der Marke Pogo.

ist halt überall ausverkauft (s.o.)

Tim

Davon abgesehen hab ich mal gegoogelt und der Preis ist jetzt nicht besonders:http://www.hungryhills.de/longboard/komplettboards/2795/ninetysixty-boobam-100-longboard-komplettWobei gegen Ninetysixty nichts auszusetzen ist. Gehört zu 100% der Marke Pogo.

der tip mit dem shopbesuch ist in der theorie gut, war für mich aber in der praxis überhaupt nicht hilfreich (war in einem renomierten, hundertmal empfohlenen shop). war nicht so, dass der verkäufer übermotiviert auf mein fahrerprofil eingegangen ist und mir das perfekte board zeigen konnte... es endete in so einem: bla bla, alles gut, musst du wissen, geht alles, kannste erstmal für alles benutzen. ich haette dort entweder 250plus euro blind in ein profideck investiert oder 180 in ein Globe, mit dem man in jedem internetforum gesteinigt werden würde.
Ja, es gibt ein geschätztes dutzend an anwendungsmöglichkeiten und unterschiedlicher boardsetups...ich wette der shopverkäöufer haette mich hier auch besser beraten können, wenn ich ihm haette sagen können, ich will ausschliesslich downshill fahren, was hast du da?
ein anfänger, der sich einer facettenreichen sportart nähert, kann dies aber meist nicht explizit sagen.
unterm strich hat mich der shopbesuch nicht weiter gebracht.

Tim

Ich würde mir nie ein Komplettboard zulegen. Warum?Darum:-Jeder Fahrer hat andere Präferenzen-Es gibt verschiedene "Disziplinen" beim Longboarden (LDP, Slalom, Downhill, Freeride, Danken, usw.)-Jeder Fahrer hat andere Körpereigenschaften. Gewicht, Größe und Schuhgröße spielen eine große Rolle.Ausgehend von den Disziplinen wählt man auch die einzelnen Komponenten wie Rollen, Achsen, Bushings (Lenkgummis) usw. aus.Geht am Besten in den nächsten Skateshop Eurer Wahl und lasst Euch ordentlich beraten. Lieber 100,- EUR mehr investieren. Alternativ: Ein gutes, gebrauchtes Brett kaufen und die restliche Kohle in Komponenten stecken.

Tim

Ich würde mir nie ein Komplettboard zulegen. Warum?Darum:-Jeder Fahrer hat andere Präferenzen-Es gibt verschiedene "Disziplinen" beim Longboarden (LDP, Slalom, Downhill, Freeride, Danken, usw.)-Jeder Fahrer hat andere Körpereigenschaften. Gewicht, Größe und Schuhgröße spielen eine große Rolle.Ausgehend von den Disziplinen wählt man auch die einzelnen Komponenten wie Rollen, Achsen, Bushings (Lenkgummis) usw. aus.Geht am Besten in den nächsten Skateshop Eurer Wahl und lasst Euch ordentlich beraten. Lieber 100,- EUR mehr investieren. Alternativ: Ein gutes, gebrauchtes Brett kaufen und die restliche Kohle in Komponenten stecken.


Das stimmt an und für sich, aber ehrlich gesagt hätte ich dir vor 3 Jahren nicht sagen können, in welche Richtung meine Präferenzen sich bzgl Longboardfahren bewegen, ob ich flex mag, nicht mag, welche Rollengröße etc...., da hilft auch keine Beratung im Skateshop. Die Typen können einem erzählen was man will, ehe man nicht verschiedene Boards über längere Zeit gefahren ist, hat man einfach noch keine wirklichen Präferenzen.
Ein Komplettboard wie das Ninetysixty bietet einen guten Mittelweg für den Einstieg und stellt eine solide Basis dar, um ins Rollen zu kommen. Wer dabei bleiben will, wird sich ohnehin früher oder später ein zweites Board holen, und da kann man dann, wie du beschreibst, die einzelnen Komponenten auswählen.

Ist das zum Bierkasten transportieren?

alkopedia

Ist das zum Bierkasten transportieren?


Kann man mitm Longboard auf jeden Fall auch.

Super, danke!

Ja, stimmt. Am einfachsten ist es natürlich, sich mal auf verschiedene Bretter draufzustehen und probezufahren. Als totaler Anfänger ist man allerdings erstmal auf fremde Hilfe angewiesen.
Ich empfehle dazu, sich auch mal ein bisschen im longboardz.de Forum einzulesen und mit der Materie bekannt zu machen. Gut, für 129 EUR kann man nicht viel falsch machen und ggf. die Komponenten austauschen.

genau das habe ich gemacht...tenor war: kauf das ninetysixty boobam!

Tim

Ja, stimmt. Am einfachsten ist es natürlich, sich mal auf verschiedene Bretter draufzustehen und probezufahren. Als totaler Anfänger ist man allerdings erstmal auf fremde Hilfe angewiesen. Ich empfehle dazu, sich auch mal ein bisschen im longboardz.de Forum einzulesen und mit der Materie bekannt zu machen. Gut, für 129 EUR kann man nicht viel falsch machen und ggf. die Komponenten austauschen.

kauft nicht so ein Schrott!! Klar für den Einstieg bestimmt nicht schlecht aber dann will man schnell was Vernünftiges und wieso zwei mal kaufen. Holt euch lieber was Gutes gebrauchtes und informiert euch gescheit. Es gibt genug Foren ...

sehe ich genauso, deswegen habe ich in die foren geguckt und dort hiess es: das hier sei ein sinnvoller einstieg. wheels sind ungelabelte qualitätswheels, achsen gut gemachte randall-clone und das deck von pogo designed.

kammerleon

kauft nicht so ein Schrott!! Klar für den Einstieg bestimmt nicht schlecht aber dann will man schnell was Vernünftiges und wieso zwei mal kaufen. Holt euch lieber was Gutes gebrauchtes und informiert euch gescheit. Es gibt genug Foren ...

Das Brett ist im P/L-Verhältnis sehr gut. Außerdem ist das m.M.n. das einzige Brett im Low-Budget-Bereich von Leuten, die selbst Longboard fahren. Sicher will man evtl irgendwann in eine bestimmt Richtung, aber wenn man das vorher noch nicht weiß was man später fahren will und hauptsächlich erstmal fahren lernen möchte um gescheit von A nach B zu kommen, ist das das richtige Brett. Für ernste Downhill/Slalom/Freestyle/Dancing muss natürlich ggf. ein anderes her, auf der anderen Seite macht es mich für auch kein Spass mit son downhill schlitten oder slalom brett (un-)gemütlich durch die Stadt zu eiern. Für den Anfang um erstmal auf den Geschmack zu kommen ist es das richtige Brett. Achja, wie oben gesagt wird euch das Forum auch nichts anderes sagen

Auf jeden Fall HOT, da lange nicht verfügbar gewesen. Für absolute Neulinge die den Sport ausprobieren wollen sind die beiden completes optimal. Verarbeitung ist gut und bei weitem besser als die Jucker- oder das tchibo-board. Wie schon erwähnt P/L ist super. Werde es mal schön teilen. Danke

lord_mortimer

sehe ich genauso, deswegen habe ich in die foren geguckt und dort hiess es: das hier sei ein sinnvoller einstieg. wheels sind ungelabelte qualitätswheels, achsen gut gemachte randall-clone und das deck von pogo designed.



Dann top.
Wollte nur dass sich Leute die das erste mal ein Brett kaufen nicht sofort das erst Beste kaufen sondern informieren. Seid 2-3 Jahren wird der Markt mit so schlechten billig Angeboten überschwemmt, dass man vorsichtig sein muss wenn man später Spaß haben will. Trotzdem man kann aus Achsen ne Menge rausholen und so den Funfaktor erhöhen.
Informieren Informieren Informieren

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