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Low Carb Snacks (Gratis KIndle eBook)

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Warme & kalte Snacks für jede Gelegenheit
In diesem eBook erfahren Sie, wie Sie für jede Gelegenheit kleine Low Carb Snacks auf den Tisch zaubern: Knusprige Sandwiches, frische Salate, wärmende Suppen oder kleine warme Mahlzeiten, die rundum satt und rundum glücklich machen.

Lange satt & leistungsfähig
Low Carb Snacks machen lange satt. Der hohe Eiweißgehalt vermittelt dem Körper ein nachhaltiges Sättigungsgefühl. Zugleich sind sie arm an Kohlenhydraten. Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel stabil, statt zuerst rasch in die Höhe zu schnellen und dann genauso schnell wieder abzusacken und Müdigkeit und Heißhunger zu verursachen.

Satt essen für Kalorienbewusste
Sie ernähren sich kalorienbewusst? Dann greifen Sie bei diesen Snacks zu! Als Zwischenmahlzeit bringen die kleinen Gerichte Abwechslung in Ihren Speiseplan. Und wenn Sie gezielt abnehmen wollen, ersetzen Sie einfach Ihre Hauptmahlzeit durch einen dieser leichten Snacks. Und das bei weniger als 300 Kalorien pro Portion.

Beliebteste Kommentare

Die einzige Möglichkeit dauerhaft abzunehmen, ist am Ende des Tages immer ein Kaloriendefizit zu haben.
Egal mit welchem Weg dieses erreicht wird.

CroMarmot

Die einzige Möglichkeit dauerhaft abzunehmen, ist am Ende des Tages immer ein Kaloriendefizit zu haben. Egal mit welchem Weg dieses erreicht wird.



Macht keinerlei Unterschied. Kohlehydrate sättigen halt schneller, aber dafür auch kürzer. Gerade für Menschen die generell Probleme mit ihrer Ernährung haben führt das in Kombination mit dem Kaloriendefizit zu Heißhungerattacken. Es ist und bleibt aber die Kalorienaufnahme als solche, nicht die Zusammensetzung der Nahrungskalorien, der Faktor auf den es ankommt.

@averagejoe:
Für Muskelaufbau braucht man nur und ausschließlich Eiweiß. Und umgekehrt kann man noch soviel trainieren, bei zu wenig zugeführtem Eiweiß wächst der Muskel nicht, er kann dann sogar schrumpfen. Cardio braucht man dazu auch ebenso wenig, wie Dehnübungen (das sind alles Trainingstipps aus den 1980ern und nicht Stand der Sportwissenschaft). Wer einfach nur möglichst schlank mit möglichst hypertrophierten Muskeln sein möchte, der isst im 3-4 Stunden Rhytmus möglichst sättigend (d. h. hoher Wasseranteil, also v. a. Gemüse) kombiniert mit im durchschnitt 20 g reinem Eiweiß pro Mahlzeit, möglichst wenig Kohlehydraten und moderatem Fettanteil (auch tierische Fette - Cholesterin ist ein Edukt, aus dem der Körper das Produkt Testosteron fertigt). Und macht dann jeden zweiten bis dritten Tag behutsames Kraftttaining, Muskeln wachsen nicht mit möglichst schweren Gewichten, sondern wenn der Trainingsreiz möglichst anhaltend ist und alle Muskelfasern rekrutiert und zur Erschöpfung gebracht werden. Erst nach ca. 90 Sekunden pausenloser Anstrengung sind alle Fasern eines Muskels rekrutiert, wählt man ein Gewicht, welches so schwer ist, dass man einen Satz nicht mind. 90 Sekunden ohne Absetzen durchhält, dann ist das also nicht optimal (und geht zudem auf die Gelenke). Dazu die Übung langsam ausführen, ca. 3 Sekunden pro Bewegungsrichtung (schnelle Übungen steigern die Kraft, aber nicht das Muskelvolumen, wer einen "guten Body" also die ästhetischen Muskeln haben möchte, der will Muskelhypertrophie auslösen und nicht einfach nur stärker werden). Vor der Umkehr der Bewegungsrichtung das Gewicht ca. 2 Sekunden halten, das stimuliert das Längenwachsum der Muskelfasern (physiologisch insgesamt günstig für die Bewegungsfähigkeit) und dann wieder ca. 3 Sekunden langsam die negative Bewegung bis in die Ausgangsstellung ausführen und dort wieder ca. 2 Sekunden halten (ohne dann aber abzusetzen natürlich). Das heißt pro Durchgang kommt man auf ca. 10 Sekunden Ausführungszeit. Mit der relativ optimalen Wiederholungsanzahl von 9 Wiederholungen kommt man dann auf die 90 Sekunden, die ein Muskel braucht, um alle seine Fasern zu rekrutieren. Das Gewicht muss man so wählen um (mindestens) dorthin zu kommen und dann auch erst aufhören, wenn der Muskel erschöpft ist und auch mit noch soviel Willenskraft nicht dazu zu bringen ist, noch eine weitere Wiederholung durchzuführen (das ist der Moment des maximalen Wachstumsreizes, im Moment der maximalen Muskelfaserrekrutierung gibt dies den maximal möglichen Wachstumsreiz für Volumenzunahme des Muskels).

Keine Supplemente, keine übertrieben komplitzierten Trainingspläne... daran verdient nur die Fitness-Industrie, angefangen mit dem Eiweißpulverhersteller bis zum Personaltrainer, der sich unersetzbar machen möchte, indem er suggeriert, dass ein optimales Training so komplex ist, dass man dazu unbedingt eine Ausbildung und Anleitung braucht (Anleitung braucht man aber definitiv für die korrekte und verletzungsvermeidende Übungsausführung).

Es gibt auch keinen besseren Jungbrunnen als kontinuierliches Muskeltraining. Und da Muskeln 24h Kalorien verbrennen verzeiht einem die Figur auch das ein oder andere Stück Kuchen, der Grundumsatz ist nämlich insgesamt einfach höher. Zwischen Ernährung, Muskelaufbau und Abnehmen von Übergewicht besteht also jeweils eine Wechselwirkung.

So hab ich es von einem untrainierten BMI 32 zum durchtrainierten Muskelprotz geschafft, ganz unbescheiden gesprochen.

41 Kommentare

Die einzige Moeglichkeit um dauerhaft abzunehmen. Mache low carb seit 6 Monaten und habe 10kg runter...und ich hatte kein uebergewicht vorher.

Die einzige Möglichkeit dauerhaft abzunehmen, ist am Ende des Tages immer ein Kaloriendefizit zu haben.
Egal mit welchem Weg dieses erreicht wird.

darum bist du ja auch nur "average"

für den speckigen nicht-Sportler sicherlich nicht der schlechteste Weg, wenn einem an seinem Körper was liegt sollte man sich jedoch einmal genauer mit dem Thema carbs befassen

CroMarmot

Die einzige Möglichkeit dauerhaft abzunehmen, ist am Ende des Tages immer ein Kaloriendefizit zu haben. Egal mit welchem Weg dieses erreicht wird.



Stimmt, ist aber wesentlich langwieriger wenn man seinen Kalorienhaushalt nur durch Kohlenhydrate wie Reis und Nudeln abdeckt, das kann noch so im Defizit stecken.

Mist, bin hier, weil ich dachte es gibt was zu essen.

ich habe alles durch. Von Ausdauer bis Kraft ueber gut 10 Jahre. und low carb ist bei mir sehr effektiv. Klar fuer den Muskelaufbau braucht man Koerner...ich habe aber weder Lust dazu noch auf Herz-Kreislauftraining. low carb rockt...aber es bedarf wirklich einer ausgepraegten Konsequenz in der Umsetzung. Und wehe man faellt zurueck in alte Gewohnheiten...

CroMarmot

Die einzige Möglichkeit dauerhaft abzunehmen, ist am Ende des Tages immer ein Kaloriendefizit zu haben. Egal mit welchem Weg dieses erreicht wird.



Macht keinerlei Unterschied. Kohlehydrate sättigen halt schneller, aber dafür auch kürzer. Gerade für Menschen die generell Probleme mit ihrer Ernährung haben führt das in Kombination mit dem Kaloriendefizit zu Heißhungerattacken. Es ist und bleibt aber die Kalorienaufnahme als solche, nicht die Zusammensetzung der Nahrungskalorien, der Faktor auf den es ankommt.

@averagejoe:
Für Muskelaufbau braucht man nur und ausschließlich Eiweiß. Und umgekehrt kann man noch soviel trainieren, bei zu wenig zugeführtem Eiweiß wächst der Muskel nicht, er kann dann sogar schrumpfen. Cardio braucht man dazu auch ebenso wenig, wie Dehnübungen (das sind alles Trainingstipps aus den 1980ern und nicht Stand der Sportwissenschaft). Wer einfach nur möglichst schlank mit möglichst hypertrophierten Muskeln sein möchte, der isst im 3-4 Stunden Rhytmus möglichst sättigend (d. h. hoher Wasseranteil, also v. a. Gemüse) kombiniert mit im durchschnitt 20 g reinem Eiweiß pro Mahlzeit, möglichst wenig Kohlehydraten und moderatem Fettanteil (auch tierische Fette - Cholesterin ist ein Edukt, aus dem der Körper das Produkt Testosteron fertigt). Und macht dann jeden zweiten bis dritten Tag behutsames Kraftttaining, Muskeln wachsen nicht mit möglichst schweren Gewichten, sondern wenn der Trainingsreiz möglichst anhaltend ist und alle Muskelfasern rekrutiert und zur Erschöpfung gebracht werden. Erst nach ca. 90 Sekunden pausenloser Anstrengung sind alle Fasern eines Muskels rekrutiert, wählt man ein Gewicht, welches so schwer ist, dass man einen Satz nicht mind. 90 Sekunden ohne Absetzen durchhält, dann ist das also nicht optimal (und geht zudem auf die Gelenke). Dazu die Übung langsam ausführen, ca. 3 Sekunden pro Bewegungsrichtung (schnelle Übungen steigern die Kraft, aber nicht das Muskelvolumen, wer einen "guten Body" also die ästhetischen Muskeln haben möchte, der will Muskelhypertrophie auslösen und nicht einfach nur stärker werden). Vor der Umkehr der Bewegungsrichtung das Gewicht ca. 2 Sekunden halten, das stimuliert das Längenwachsum der Muskelfasern (physiologisch insgesamt günstig für die Bewegungsfähigkeit) und dann wieder ca. 3 Sekunden langsam die negative Bewegung bis in die Ausgangsstellung ausführen und dort wieder ca. 2 Sekunden halten (ohne dann aber abzusetzen natürlich). Das heißt pro Durchgang kommt man auf ca. 10 Sekunden Ausführungszeit. Mit der relativ optimalen Wiederholungsanzahl von 9 Wiederholungen kommt man dann auf die 90 Sekunden, die ein Muskel braucht, um alle seine Fasern zu rekrutieren. Das Gewicht muss man so wählen um (mindestens) dorthin zu kommen und dann auch erst aufhören, wenn der Muskel erschöpft ist und auch mit noch soviel Willenskraft nicht dazu zu bringen ist, noch eine weitere Wiederholung durchzuführen (das ist der Moment des maximalen Wachstumsreizes, im Moment der maximalen Muskelfaserrekrutierung gibt dies den maximal möglichen Wachstumsreiz für Volumenzunahme des Muskels).

Keine Supplemente, keine übertrieben komplitzierten Trainingspläne... daran verdient nur die Fitness-Industrie, angefangen mit dem Eiweißpulverhersteller bis zum Personaltrainer, der sich unersetzbar machen möchte, indem er suggeriert, dass ein optimales Training so komplex ist, dass man dazu unbedingt eine Ausbildung und Anleitung braucht (Anleitung braucht man aber definitiv für die korrekte und verletzungsvermeidende Übungsausführung).

Es gibt auch keinen besseren Jungbrunnen als kontinuierliches Muskeltraining. Und da Muskeln 24h Kalorien verbrennen verzeiht einem die Figur auch das ein oder andere Stück Kuchen, der Grundumsatz ist nämlich insgesamt einfach höher. Zwischen Ernährung, Muskelaufbau und Abnehmen von Übergewicht besteht also jeweils eine Wechselwirkung.

So hab ich es von einem untrainierten BMI 32 zum durchtrainierten Muskelprotz geschafft, ganz unbescheiden gesprochen.

deletedUser359601

Macht keinerlei Unterschied. Kohlehydrate sättigen halt schneller, aber dafür auch kürzer. Gerade für Menschen die generell Probleme mit ihrer Ernährung haben führt das in Kombination mit dem Kaloriendefizit zu Heißhungerattacken.



Heißhunger entsteht durch Verzicht auf KH. Im Übrigen kommt es bezüglich der Sättigungsdauer auf die Art der KH an. Stichtwort: Vollkorn.

Heißhunger entsteht durch die Kombination aus einem ohnehin schon vorhandenen Kaloriendefizit in Kombination mit der für den Blutzucker und die Insulinsensitivität extrem ungünstigen Wirkung von Kohlehydraten. Kurz gesagt kommen Kohlehydrate recht schnell in's Blut, der Blutzuckerspiegel springt in die Höhe, der Körper schüttet massiv Insulin aus um ihn wieder zu drücken, dabei schießt er - gerade bei Menschen mit Übergewicht (vgl. metabolisches Syndrom und mangelnde Insulinsensitivität) häufig über das Ziel hinaus, er drückt den Blutzuckerspiegel in den Keller, Unterzucker droht,d er Körper sendet Heißhungersignale aus. Und immer so weiter.

Umgekehrt gibt es nichts, was der Körper nicht auch aus Eiweiß und Fetten selbst durch Umwandlung synthetisieren könnte, Kohlehydrate sind rein physiologisch schlicht überflüssig. Aber sie geben halt den schnellen Energiekick und weil Kohlehydrate in unserer Umwelt im Urzustand, auf deren Nahrungsangebot wir evolutionär noch vollkommen ausgerichtet sind, relativ selten waren (erst recht hochkonzentrierte, trockene Kohlehydrate, wie im Brot) schickt unser Belohnungszentrum schöne Botschaften, wenn wir uns einen Teller Spaghetti reinhauen.

Davon kann man sich aber entwöhnen. Ich hab so schonend und gesund rund 40 kg Körperfett verloren und dafür rund 20 kg Muskelmasse zugelegt (193 cm Körpergröße). Vielleicht habe ich aber trotzdem unrecht und es war eine gute Fee, die mir trotz meiner komplett falschen Ernährung diese Umwandlung ermöglicht hat. ^^

deletedUser359601

Es ist und bleibt aber die Kalorienaufnahme als solche, nicht die Zusammensetzung der Nahrungskalorien, der Faktor auf den es ankommt.



Nach meiner Erfahrung macht das schon einen Unterschied - schon alleine weil der Körper einen höheren Verbrauch hat um Eiweis zu verbrennen/aufzuspalten.
Auch habe ich bei Low Carb gelernt, dass die Fettverbrennung hauptsächlich anfängt wenn man wenig bis keine KH zu sich nimmt. Liegt man zwar unter dem Kaloriendefizit, aber genährt durch KH tut sich der Körper schwer in die Ketose über zu gehen.

Ja von der Ketose liest man so manches in Ratgebern. Kleiner Hinweis dazu: in den frühen 1990ern war man mit der selben "Sicherheit" und Unzahl an Ratgebern noch komplett auf dem "kein Fett - viel Kohlehydrate" Trip. Es ist richtig lustig, wenn man in einer Bibliothek solche alten Ratgeber durchblättert.

Alles, was man ernährungstechnisch übertreibt, funktioniert langfristig nicht. Wer zB auf Ketose setzt, der darf das auf keinen Fall ohne ärztliche Aufsicht tun. Damit kann man seine Niere ruinieren, man kann in eine Azidose abgleiten (die akut lebensbedrohlich enden kann), man kann sogar Gicht davon kriegen.

Hier sollte es um praktikable und funktionierende Vorgehensweisen für den Laien gehen, der in Eigenregie seinen Körper verbessern möchte. Mit irgendwelchen Extremmaßnahmen würde ich ohne ärztliche Aufsicht nie im Stoffwechsel rumpfuschen und es hat bei mir auch ohne extreme Ernährungsphilosophien gut funktioniert. Ich hab einfach alles weggelassen, was konzentrierte und "trockene" Kohlehydrate enthielt (alle Backwaren, Nudeln, Knabberkram - also alles, was verarbeitete Kohlehydrate enthielt und was man quasi nicht auch in der Natur finden könnte, wie eben Früchte und Gemüse), aber um den Kohlehydratgehalt von Gemüse habe ich mich zB nicht geschert und soviel davon gegessen, bis ich satt war. Was soll ich sagen, es hat funktioniert. Der wohl größte, da lange vor gesundheitlichen Problemen eintretende, Nachteil von extremen Ernährungsumstellungen ist aber wohl, dass man die einfach eh nicht länger durchhält und sobald man einmal wieder "gesündigt" hat frustriert aufgibt oder sagt "ab Morgen dann wieder.." usw., ich hatte das zuvor doch auch alles durch.

Takuya

Stimmt, ist aber wesentlich langwieriger wenn man seinen Kalorienhaushalt nur durch Kohlenhydrate wie Reis und Nudeln abdeckt, das kann noch so im Defizit stecken.


Quatsch. Guck dir mal die Asiaten an!!

Reis ist gut. Kartoffeln übrigens auch. Nur diese modernen, verarbeiteten Sachen wie Brot, Nudeln, Zucker etc. versuche ich zu meiden.

deletedUser359601

Alles, was man ernährungstechnisch übertreibt, funktioniert langfristig nicht. Wer zB auf Ketose setzt, der darf das auf keinen Fall ohne ärztliche Aufsicht tun. Damit kann man seine Niere ruinieren, man kann in eine Azidose abgleiten (die akut lebensbedrohlich enden kann), man kann sogar Gicht davon kriegen.



Ja, kann ich mich nur so anschließen, ein Grund wieso ich auch Kontrollstreifen besorgt hatte.
Allerdings habe ich auch low carb nach Dukan gemacht, da gibt es nach der ersten Woche wieder geringe Kohlenhydrate durch Gemüse nur halt Nudeln/Reis/Backwaren war längere Zeit verzicht angesagt.

Mir hat es zumindest damals besser geholfen als Kalorien zählen und Rückfall gab es bisher nicht

Takuya

Stimmt, ist aber wesentlich langwieriger wenn man seinen Kalorienhaushalt nur durch Kohlenhydrate wie Reis und Nudeln abdeckt, das kann noch so im Defizit stecken.



Du musst meinen Beitrag im Kontext zu Low carb gesehen. Wenn man mit low carb abnimmt sind Reis und Kartoffeln nicht gut, da der KH Gehalt zu hoch ist und man zu schnell über seine tägliche Menge kommt.

CroMarmot

Die einzige Möglichkeit dauerhaft abzunehmen, ist am Ende des Tages immer ein Kaloriendefizit zu haben.


Nein, das ist eine Crashdiät. Damit nimmt man schnell viele Kilos ab, aber Muskeln, kein Fett, nur spätestens nach 2 Wochen schreit der Körper Alarm und dann kommt dieses Jojo von dem die Frauen immer reden. Auf Sicht weiß der Körper schon am Besten was gut für ihn ist.

Low carb is bad and you should feel bad.

Takuya

Stimmt, ist aber wesentlich langwieriger wenn man seinen Kalorienhaushalt nur durch Kohlenhydrate wie Reis und Nudeln abdeckt, das kann noch so im Defizit stecken.



welt.de/ges…tml

Und auch dort wieder die selbe Grundursache wie bei uns:

Zuviele aufgenommene Kalorien und zu wenig Bewegung. Ein Diätkonzept ohne Sport, Muskeltraining bietet sich halt an weil es auch gleichzeitig den Grundumsatz erhäht, ist einfach nichts. Und besonders attraktiv ist es platt gesagt ja auch nicht, wenn jemand dann viel abgenommen hat, die Haut hängt und derjenige dann einfach nur noch dünn ist. Das, insbesondere schlaffe Haut, lässt sich ohne eine Operation soweit ich weiss nur durch Sport vermeiden.

Diese Diät- und Ernährungsphilosophien haben in meinen Augen das große Problem, dass sie den Leuten zumindest suggerieren, dass sie nur anders essen aber sich trotzdem nicht mehr bewegen müssten, dann funktioniere das schon. Und ganz nebenbei hat mir der Sport auch mein Körpergefühl zurück gegeben, was ich durch die ständige Überernährung und den Bewegungsmangel verloren hatte. Damit kam dann auch ein natürliches Sättigungsgefühl zurück, was ich ebenfalls verloren hatte. Ab da war es auch gar nicht mehr nötig, Kalorien zu zählen. Wenn ich satt bin hör ich einfach auf, ob der Teller noch halb voll ist oder nicht (auch sowas, schon bei der Kindererziehung werden hier schlechte Ernährungsweisen anerzogen, ich zumindest bin noch damit aufgewachsen, dass man sagte "was auf den Teller kommt wird gegessen", dass ich einen Teller, auch im Restaurant usw. immer leer esse, auch wenn ich eigentlich gar keinen Hunger mehr hatte, hat sich dann durch die ganze Kindheit und Jugendzeit durchgezogen und seinen Teil zu meinem Übergewicht beigetragen).

Diäten und Ratgeber können einem das auch nicht abnehmen. Also, ich wünsche allseits viel Erfolg beim erreichen der Strandfigur für den kommenden Sommer.

Takuya

Du musst meinen Beitrag im Kontext zu Low carb gesehen. Wenn man mit low carb abnimmt sind Reis und Kartoffeln nicht gut, da der KH Gehalt zu hoch ist und man zu schnell über seine tägliche Menge kommt.


Ja, aber ich ess nur abends Low-Carb.

Reis mit Hähnchen ist DAS Fitness-Essen... n Kumpel von mir ist Kickboxer und der hat den brutalsten Körper, den ich kenn. Und der schaufelt sich alle 2h Reis mit Hähnchen (+ ein Gemüse nach Wahl zur Abwechslung) rein. Kann also nicht so schlecht sein...

CroMarmot

Die einzige Möglichkeit dauerhaft abzunehmen, ist am Ende des Tages immer ein Kaloriendefizit zu haben.



Wie funktioniert nach deiner Meinung nach denn eine Diät um Gewicht zu reduzieren?
Ich habe nichts von einer Crashdiät und nichts dazu gesagt wie hoch das Kaloriendefizit ausfallen soll.
Dazu kommen noch viele andere Faktoren, wie Sport, Eiweißaufnahme usw. Aber das ändert nichts an dem Grundsatz, dass am Ende immer ein Kaloriendefizit dabei rauskommen sollte.

Danke für den freebie

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