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Beste Kommentare

mydealz_Helfervor 16 m

Bitte keine Politische Diskussion hier schon wieder, weshalb jemand …Bitte keine Politische Diskussion hier schon wieder, weshalb jemand dorthin möchte oder auch nicht, soll jeder für sich entscheiden. Ihr braucht hier das was in den Medien rauf und runter läuft, nicht denen die es eh schon wissen nochmal vorzukauen. Seid also Bitte den möglichen Interessenten gegenüber fair und sorgt nicht schon wieder dafür dass wir den Thread schließen müssen.




es ist keine politische diskussion, wenn man auf die risiken aufmerksam macht. hier die warnhinweise des AAs

Aktuelle Hinweise Am 16. April 2017 wird in der Türkei ein landesweites Referendum über Verfassungsänderungen stattfinden. Im Zuge des Wahlkampfes muss mit erhöhten politischen Spannungen und Protesten gerechnet werden, die sich auch gegen Deutschland richten können. Hiervon können im Einzelfall auch deutsche Reisende in der Türkei betroffen sein.
Reisenden wird daher empfohlen, sich von politischen Veranstaltungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten.

Am 15. Juli 2016 kam es in der Türkei zu einem gewaltsamen Putschversuch. Die türkische Regierung hat daraufhin in allen 81 Provinzen der Türkei den Notstand nach Art. 119 und 120 der türkischen Verfassung und des Notstandgesetzes von 1983 ausgerufen. Dieser gilt derzeit bis zum 19. April 2017, soll aber auch darüber hinaus verlängert werden.

Hiermit können u. a. Ausgangssperren kurzfristig verhängt, Durchsuchungen vorgenommen und allgemeine Personenkontrollen jederzeit durchgeführt werden. Personen, gegen die türkische Behörden strafrechtlich vorgehen (etwa im Nachgang des Putschversuchs oder bei Verdacht auf Verbindungen zur sogenannten Gülen-Bewegung), kann u.a die Ausreise untersagt werden. Die vorgenannten Maßnahmen können sich auch gegen Personen richten, die nicht die türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

Seit Anfang Februar 2017 wurde in einzelnen Fällen deutschen Staatsangehörigen an den beiden Istanbuler Flughäfen die Einreise in die Türkei ohne Angabe genauer Gründe verweigert. Die betroffenen Personen mussten nach einer Wartezeit in Gewahrsam von mehreren Stunden ihre Rückreise nach Deutschland antreten.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass unbeachtlich des gesetzlichen Anspruchs deutscher Staatsangehöriger auf konsularischen Rat und Beistand, konsularischer Schutz gegenüber hoheitlichen Maßnahmen der türkischen Regierung und ihrer Behörden nicht in jedem Fall gewährt werden kann, wenn der oder die Betroffene auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt.

In der Türkei ist es, insbesondere seit Mitte 2015, wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen.
Es ist keinesfalls auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen auch weiterhin versuchen werden, Anschläge, insbesondere in den großen Metropolen, durchzuführen. Diese können sich auch gezielt gegen Ausländer richten.

Reisende sollten besonders aufmerksam sein und Menschenansammlungen und Orte, an denen sich regelmäßig viele Ausländer aufhalten, möglichst meiden.
Reisenden wird ferner empfohlen, sich über Medien und diese Reise- und Sicherheitshinweise zur weiteren Lageentwicklung informiert zu halten sowie engen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie zu halten.
Im Reiseverkehr kann es weiterhin zu Beeinträchtigungen und insbesondere zu verstärkten Sicherheitskontrollen an den Flughäfen kommen.


Landesspezifische SicherheitshinweiseTerrorismus
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen.

Der internationale Flughafen Istanbul Atatürk, sowie wiederholt die Innenstädte von Istanbul und Ankara waren Ziele von Anschlägen mit hohen Opferzahlen, so zuletzt am 1. Januar 2017 der Nachtclub "Reina" in Istanbul.

Die als terroristische Vereinigung gelistete „Kurdische Arbeiterpartei“ (PKK) sowie ihre Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ verüben seit Mitte 2015 vor allem im Südosten der Türkei, aber auch in anderen Landesteilen wiederholt Anschläge.
Insbesondere in grenznahen Regionen und Städten im Südosten des Landes muss mit längeren Ausgangssperren und bewaffneten Auseinandersetzungen gerechnet werden.

Aus den touristischen Reisezielen entlang der Mittelmeerküste wurden bislang keine sicherheitsrelevanten Ereignisse gemeldet, bei denen ausländische Touristen zu Schaden gekommen sind.

Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele muss aber in allen Teilen der Türkei grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.

Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend, mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung, informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden.

In Folge des gescheiterten gewaltsamen Putschversuchs soll es vereinzelt zu aggressiven Übergriffen von Anhängern politischer Lager gegen vermeintlich Andersdenkende kommen. Es wird dringend geraten, auf solche Eskalationen zu achten, sich umgehend zu entfernen und einen sicheren Ort aufzusuchen. Zudem sollte die Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs auf das erforderliche Maß eingeschränkt werden. Vorsicht ist auch geboten bei Zufallsbekanntschaften in Bars oder Restaurants.

Deutschen, die sich längerfristig bzw. dauerhaft im Land aufhalten, wird empfohlen, sich elektronisch in der Externer Link, öffnet in neuem FensterDeutschenliste der deutschen Auslandsvertretung zu registrieren und die dort hinterlegten Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand zu halten.
Auch bei kurzfristigen Aufenthalten in den Provinzen Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van wird eine Registrierung nahe gelegt.
Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.

Reisen über Land
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Das türkische Militär hat am 24. August 2016 mit militärischen Aktionen in Syrien begonnen.

Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Mardin, Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.

In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, Şanlıurfa, Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van besteht ein erhöhtes Risiko für Reisende. Alle nicht zwingend erforderlichen Reisen in diese Gebiete sollten vermieden werden. Es wird weiterhin zu größter Vorsicht geraten. Die aktuelle Berichterstattung in den Medien sollte aufmerksam verfolgt werden.

In den letzten Monaten wurden mehrfach „zeitweilige Sicherheitszonen“ eingerichtet und Ausgangssperren verhängt, darunter in Cizre, Silopi, Nusaybin, in Stadtteilen von Diyarbakır und in Silvan. Sicherheitszonen und Ausgangssperren werden streng kontrolliert, das Betreten der Sicherheitszonen ist strikt verboten, eine Verletzung der Ausgangssperren kann im Falle von Kampfhandlungen lebensgefährlich sein. Zur Einrichtung von Sicherheitszonen und Verhängung von Ausgangssperren kam es bisher insbesondere im Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zum Irak sowie in Diyarbakır und Umgebung sowie südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak), aber auch in den Provinzen Gaziantep, Kilis, Urfa, Hakkâri, Batman und Aǧrı.

Die türkischen Behörden erteilen aus Sicherheitsgründen keine Erlaubnis mehr, den Berg Ararat zu besteigen.

Allgemeine Reiseinformationen Die Türkei ist ein beliebtes Reiseland, das Touristen grundsätzlich herzlich und offen empfängt. Wie auch in anderen Urlaubsländern gibt es jedoch einige wichtige Punkte, die beachtet werden sollten, um einen sorglosen Aufenthalt verbringen zu können.

Militärische Sperrgebiete, Sicherheitszonen und -einrichtungen
Militärsperrgebiete sind nicht immer eindeutig gekennzeichnet und unterliegen Anpassungen. Für solche Bezirke gilt ein absolutes Verbot für das Betreten und Fotografieren. Reisenden, die beabsichtigen, die entsprechenden Provinzen, in denen Sicherheitszonen und Sperrgebiete ausgewiesen sind, zu bereisen, wird geraten, vor Reiseantritt das für ihren Wohnort zuständige türkische Generalkonsulat oder die türkische Botschaft in Berlin zu kontaktieren, um dort nach der genauen, aktuellen Lage von Sperrgebieten und Sicherheitszonen in der bereisten Region zu fragen. Außerdem ist es empfehlenswert, sich während der Reise tagesaktuell bei der örtlichen Jandarma oder der Polizei nach der Lage dieser Gebiete zu erkundigen. Von Reisen in bestimmte Gebiete im Südosten des Landes wird dringend abgeraten (s. Landesspezifische Sicherheitshinweise).

Zu beachten ist grundsätzlich, dass bezüglich militärischer oder anderer der Sicherheit dienender Einrichtungen regelmäßig ein Fotografier- bzw. Filmverbot besteht. Das gilt insbesondere für Grenzanlagen. Auch wenn ein solches nicht ausdrücklich kenntlich gemacht ist, sollte im Zweifel eher von Foto- oder Filmaufnahmen absehen werden. Ganz besonders gilt dies in Grenzgebieten. Dort wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Weisungen türkischer Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten.

Umgang mit sexuellen Minderheiten
Homosexualität ist in der Türkei nicht strafbar. An der jährlich stattfindenden Pride Parade in Istanbul nahmen bis 2014 mehrere zehntausend Menschen teil. 2015 und 2016 ist die Parade von den türkischen Behörden jedoch untersagt worden.Es wird auf Vorfälle von Gewalt nicht-staatlicher Seite hingewiesen, bei denen es zu Übergriffen auf LGBTI Personen gekommen ist. Mit z.T. starken Vorurteilen gegenüber dieser Personengruppe in der türkischen Gesellschaft sollte deshalb gerechnet werden.

Zahlungsmittel
In vielen Gebieten der Türkei, selbst in größeren Städten, ist es problematisch Reiseschecks einzulösen. Allerdings lässt sich mit einer deutschen EC-Karte in Verbindung mit der PIN an Geldautomaten problemlos Geld abheben (wenn beide mit dem Symbol „Maestro“ versehen sind).

Auch Kreditkarten werden als Zahlungsmittel akzeptiert. In den meisten Fällen muss man dazu zusätzlich den Reisepass oder Personalausweis vorlegen. Unter Angabe der PIN kann man mit der Kreditkarte außerdem Geld bei Banken oder an entsprechend gekennzeichneten Automaten Bargeld abheben.

Taxi
Grundsätzlich bestimmt bei Taxifahrten der Taxameter den Preis, bei längeren Fahrten ist Handeln durchaus erlaubt. Bei viel Gepäck wird z. T. ein Aufschlag verlangt. Besonders in Istanbul sollte man sich vorher über den ungefähren Fahrpreis informieren, damit Taxifahrten nicht ungewollt zu kostspieligen Stadtrundfahrten werden. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass der Taxameter bei Fahrtantritt eingeschaltet wird. Die Hotels dienen hierbei als eine sichere Informationsquelle.

Straßenverkehr
Der türkische Straßenverkehr, vor allen Dingen in den Städten, ist meist sehr lebhaft und dicht. Die Regeln der Straßenverkehrsordnung werden oft nicht eingehalten. Man sollte sich defensiv verhalten und sich nicht auf Auseinandersetzungen einlassen, da bei vermeintlichen oder tatsächlichen Verkehrsverstößen aggressive Reaktionen anderer Autofahrer drohen können.

Autofahrten nach Einbruch der Dunkelheit, auch auf größeren Verbindungsstraßen, sind mit erhöhten Gefahren verbunden, gerade auch im Hinblick auf die fehlende Beleuchtung, und sollten vermieden werden. Wer im Auto übernachten möchte, sollte dazu einen bewachten Parkplatz oder Campingplatz aufsuchen.

Bei angebotenen Jeepsafaris sollten Anbieterfirmen und technischer Zustand der Fahrzeuge kritisch geprüft werden, vor allem wenn die Reiseveranstalter keine Gewähr übernehmen. Die Jeeps sollten nur Personen fahren, die über Erfahrung mit derartigen Fahrzeugtypen und Fahren auf off-road-Strecken verfügen.

Bahnreisen
Die kürzlich eröffnete Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Ankara und Istanbul wurde trotz Warnungen von Experten bereits für den Zugverkehr geöffnet, ist jedoch bisher nicht völlig fertiggestellt. Deswegen besteht auf dieser Strecke derzeit noch ein erhöhtes Risiko von Zugausfällen und Unfällen.

Hinweise für Menschen mit Behinderungen:
In der Türkei gibt es nur an wenigen Orten eine behindertengerechte Infrastruktur. Dies gilt auch für öffentliche Einrichtungen. Der teilweise schlechte Zustand der Gehwege auch in Großstädten kann die Mobilität von gehbehinderten Menschen deutlich einschränken.

Ausflüge
Bei angebotenen Ausflügen mit Werksbesichtigung und Kaufgelegenheiten sollten sich Reisende vorher erkundigen, wie lange diese Besuche dauern. Es besteht kein Kaufzwang. Gegen die mögliche Ausübung von Druck durch Mitarbeiter der Unternehmen oder Reiseleiter sollten sich Reisende verwahren und ggf. später auch bei den Reiseveranstaltern beschweren.

Alkohol
Die türkische Regulierungsbehörde für Tabakwaren und Alkoholika (TAPDK) macht auf die Gefahr durch den Verzehr von gepanschtem Alkohol aufmerksam und empfiehlt, beim Kauf von Alkohol auf die Originalverpackung und Lizenzierung (TAPDK-Logo auf dem Flaschendeckel, unbeschädigte, blau-türkisfarbene Banderole) zu achten.

Kriminalität
Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen. Es wird deshalb besonders bei einem Aufenthalt an einsamen Orten und gemeinsamen Unternehmungen mit wenig bekannten Personen zu Vorsicht geraten.

Vorsicht vor Taschendieben ist besonders in der Großstadt Istanbul angezeigt. Die Zahl von Straßendiebstählen, besonders in belebten Zonen, ist in Istanbul weiterhin hoch. Allgemein gilt, dass auf Taschen und Geldbörsen überall da, wo Menschenmengen sind, besonders geachtet werden sollte. Vor allem im Stadtteil Beyoğlu wurden vermehrt Betrugsfälle bekannt, in denen Touristen unter einem Vorwand in einer Bar eingeladen und anschließend gezwungen wurden, zur Begleichung der extrem überhöhten Rechnung eine größere Summe Bargeld von einem Geldautomaten abzuheben.

In Istanbul kommt es immer wieder zu Passdiebstählen. Reisende sollten Pässe bzw. Personalausweise aufgrund des Ausnahmezustands stets mit sich führen und Kopien anfertigen.

Bei Zahlung mit Bank- oder Kreditkarten ist Vorsicht vor Betrügern geboten, die versuchen, unbemerkt die Bankkarte des Reisenden zu kopieren und den zugehörigen PIN-Code auszuspähen, um dann mit gefälschten Karten an Geldautomaten Geld abzuheben. Reisenden wird daher geraten, bei Zahlung ihre Bankkarte stets im Auge zu behalten und die Geheimnummer nur verdeckt einzugeben. Bei Benutzung von Bank- und Kreditkarten mit PIN-Code in Wechselstuben wird zu Vorsicht geraten.

Informationen der deutschen Botschaft Ankara zufolge sind deutsche Türkei-Urlauber nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet in letzter Zeit Opfer von Betrugsfällen geworden. Unter dem Vorwand einer fälligen Steuerrückzahlung oder einer Gebühr für einen Lotteriegewinn werden die Urlauber telefonisch zu einer Geldüberweisung per Western Union Transfer in die Türkei veranlasst. Diese Aufforderungen entbehren jeglicher rechtlicher Grundlage. Das Auswärtige Amt empfiehlt, sich in solchen Fällen vorab an die zuständen Polizeibehörden in Deutschland zu wenden.

Eiskalt...ohne Verpflegung und Transfer, wer bucht denn bitte sowas noch in der Türkei?! Du kriegst z.Zt. ohne Ende AI Angebote, die nur ein wenig teurer sind.....by the way, arbeitest du bei LTUR? Deine Reisedeals sind ja fast alle von denen....
Bearbeitet von: "Front242" 5. Apr

mydealz_Helfervor 13 m

Und woher weißt du, welche Kommentare bereits gelöscht wurden.Eine R …Und woher weißt du, welche Kommentare bereits gelöscht wurden.Eine Reisewarnung kannst du ja gerne posten(ich hoffe das machst du ab jetzt in jedem Reisedeal vollkommen unabhängig davon wo die Reise hingeht, denn die Warnhinweise des AA gibt es ja nahehzu von jedem Land ).



Jetzt bist Du tatsächlich etwas Ahnungslos.
Diese Form der Warnhinweise gibt es so nicht zu jedem Land.
Eine problematische Situation so zu verharmlosen ist genau das politische Statement welches Du nicht haben willst.
Gleiches für jeden hier - also auch für Dich

Moderator

Bitte keine Politische Diskussion hier schon wieder, weshalb jemand dorthin möchte oder auch nicht, soll jeder für sich entscheiden. Ihr braucht hier das was in den Medien rauf und runter läuft, nicht denen die es eh schon wissen nochmal vorzukauen. Seid also Bitte den möglichen Interessenten gegenüber fair und sorgt nicht schon wieder dafür dass wir den Thread schließen müssen.

38 Kommentare

Für das PS definitiv ein Hot.

Keine Verpflegung? Macht das Sinn? (die Frage ist ernst gemeint)

Eiskalt...ohne Verpflegung und Transfer, wer bucht denn bitte sowas noch in der Türkei?! Du kriegst z.Zt. ohne Ende AI Angebote, die nur ein wenig teurer sind.....by the way, arbeitest du bei LTUR? Deine Reisedeals sind ja fast alle von denen....
Bearbeitet von: "Front242" 5. Apr

Muah, mich frierts!

tf297vor 7 m

Keine Verpflegung? Macht das Sinn? (die Frage ist ernst gemeint)




Nein.

Ein Hot von mir!
Ohne Verpflegung lohnt es sich aber nur für Hardcore-mydealzer. Auf die leckere Küche würde ich nicht verzichten wollen.

Oben ist ein falscher Dealpreis angegeben.
169 Euro x 2 macht 338 Euro und nicht 328 Euro.

ohne Verpflegung in nem AI Hotel ist immer super

Side ist der neue Ballermann

Die Türkei ist ein wunderschönes Land mit vielen tollen Ecken, aber Side gehört ganz sicher nicht dazu.

Verfasser

Sorry an die Admins für diesen Deal - ich bin weiterhin der Meinung, dass es ein gutes Angebote ist & wollte es der Community nicht vorenthalten!

von mit ein Hot

ein ganzes Land nur auf ein paar politische Ereignisse einzugrenzen ist schon dämlich


Verpflegung ist in der Türkei leider sehr teuer geworden , einmal essen gehen und du bist für 2 Leute 50€ los .

Es ist zur Zeit ratsam die Informationen des auswärtigen Amtes genau zu lesen.
Es ist sehr schade, was einzelne aus einem tollem Land machen.

Moderator

Bitte keine Politische Diskussion hier schon wieder, weshalb jemand dorthin möchte oder auch nicht, soll jeder für sich entscheiden. Ihr braucht hier das was in den Medien rauf und runter läuft, nicht denen die es eh schon wissen nochmal vorzukauen. Seid also Bitte den möglichen Interessenten gegenüber fair und sorgt nicht schon wieder dafür dass wir den Thread schließen müssen.

Auch wenn ich nicht glaube dass es in einem Urlaub im Hotel gefährlich wird, würde ich aktuell nicht dorthin fliegen.

jassytassyvor 7 m

Verpflegung ist in der Türkei leider sehr teuer geworden , einmal essen …Verpflegung ist in der Türkei leider sehr teuer geworden , einmal essen gehen und du bist für 2 Leute 50€ los .



Echt... und ich zahl in Schweden 20 Euro für 2 Personen.... und da meinen viele es sei teuer...

Dodgeronevor 53 m

Echt... und ich zahl in Schweden 20 Euro für 2 Personen.... und da meinen …Echt... und ich zahl in Schweden 20 Euro für 2 Personen.... und da meinen viele es sei teuer...


Schweden hat derzeit keine Krise ..



Für jemanden der seine Familie dort besuchen geht oder so ist der Deal ideal
Bearbeitet von: "jassytassy" 5. Apr

mydealz_Helfervor 16 m

Bitte keine Politische Diskussion hier schon wieder, weshalb jemand …Bitte keine Politische Diskussion hier schon wieder, weshalb jemand dorthin möchte oder auch nicht, soll jeder für sich entscheiden. Ihr braucht hier das was in den Medien rauf und runter läuft, nicht denen die es eh schon wissen nochmal vorzukauen. Seid also Bitte den möglichen Interessenten gegenüber fair und sorgt nicht schon wieder dafür dass wir den Thread schließen müssen.




es ist keine politische diskussion, wenn man auf die risiken aufmerksam macht. hier die warnhinweise des AAs

Aktuelle Hinweise Am 16. April 2017 wird in der Türkei ein landesweites Referendum über Verfassungsänderungen stattfinden. Im Zuge des Wahlkampfes muss mit erhöhten politischen Spannungen und Protesten gerechnet werden, die sich auch gegen Deutschland richten können. Hiervon können im Einzelfall auch deutsche Reisende in der Türkei betroffen sein.
Reisenden wird daher empfohlen, sich von politischen Veranstaltungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten.

Am 15. Juli 2016 kam es in der Türkei zu einem gewaltsamen Putschversuch. Die türkische Regierung hat daraufhin in allen 81 Provinzen der Türkei den Notstand nach Art. 119 und 120 der türkischen Verfassung und des Notstandgesetzes von 1983 ausgerufen. Dieser gilt derzeit bis zum 19. April 2017, soll aber auch darüber hinaus verlängert werden.

Hiermit können u. a. Ausgangssperren kurzfristig verhängt, Durchsuchungen vorgenommen und allgemeine Personenkontrollen jederzeit durchgeführt werden. Personen, gegen die türkische Behörden strafrechtlich vorgehen (etwa im Nachgang des Putschversuchs oder bei Verdacht auf Verbindungen zur sogenannten Gülen-Bewegung), kann u.a die Ausreise untersagt werden. Die vorgenannten Maßnahmen können sich auch gegen Personen richten, die nicht die türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

Seit Anfang Februar 2017 wurde in einzelnen Fällen deutschen Staatsangehörigen an den beiden Istanbuler Flughäfen die Einreise in die Türkei ohne Angabe genauer Gründe verweigert. Die betroffenen Personen mussten nach einer Wartezeit in Gewahrsam von mehreren Stunden ihre Rückreise nach Deutschland antreten.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass unbeachtlich des gesetzlichen Anspruchs deutscher Staatsangehöriger auf konsularischen Rat und Beistand, konsularischer Schutz gegenüber hoheitlichen Maßnahmen der türkischen Regierung und ihrer Behörden nicht in jedem Fall gewährt werden kann, wenn der oder die Betroffene auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt.

In der Türkei ist es, insbesondere seit Mitte 2015, wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen.
Es ist keinesfalls auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen auch weiterhin versuchen werden, Anschläge, insbesondere in den großen Metropolen, durchzuführen. Diese können sich auch gezielt gegen Ausländer richten.

Reisende sollten besonders aufmerksam sein und Menschenansammlungen und Orte, an denen sich regelmäßig viele Ausländer aufhalten, möglichst meiden.
Reisenden wird ferner empfohlen, sich über Medien und diese Reise- und Sicherheitshinweise zur weiteren Lageentwicklung informiert zu halten sowie engen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie zu halten.
Im Reiseverkehr kann es weiterhin zu Beeinträchtigungen und insbesondere zu verstärkten Sicherheitskontrollen an den Flughäfen kommen.


Landesspezifische SicherheitshinweiseTerrorismus
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen.

Der internationale Flughafen Istanbul Atatürk, sowie wiederholt die Innenstädte von Istanbul und Ankara waren Ziele von Anschlägen mit hohen Opferzahlen, so zuletzt am 1. Januar 2017 der Nachtclub "Reina" in Istanbul.

Die als terroristische Vereinigung gelistete „Kurdische Arbeiterpartei“ (PKK) sowie ihre Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ verüben seit Mitte 2015 vor allem im Südosten der Türkei, aber auch in anderen Landesteilen wiederholt Anschläge.
Insbesondere in grenznahen Regionen und Städten im Südosten des Landes muss mit längeren Ausgangssperren und bewaffneten Auseinandersetzungen gerechnet werden.

Aus den touristischen Reisezielen entlang der Mittelmeerküste wurden bislang keine sicherheitsrelevanten Ereignisse gemeldet, bei denen ausländische Touristen zu Schaden gekommen sind.

Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele muss aber in allen Teilen der Türkei grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.

Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend, mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung, informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden.

In Folge des gescheiterten gewaltsamen Putschversuchs soll es vereinzelt zu aggressiven Übergriffen von Anhängern politischer Lager gegen vermeintlich Andersdenkende kommen. Es wird dringend geraten, auf solche Eskalationen zu achten, sich umgehend zu entfernen und einen sicheren Ort aufzusuchen. Zudem sollte die Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs auf das erforderliche Maß eingeschränkt werden. Vorsicht ist auch geboten bei Zufallsbekanntschaften in Bars oder Restaurants.

Deutschen, die sich längerfristig bzw. dauerhaft im Land aufhalten, wird empfohlen, sich elektronisch in der Externer Link, öffnet in neuem FensterDeutschenliste der deutschen Auslandsvertretung zu registrieren und die dort hinterlegten Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand zu halten.
Auch bei kurzfristigen Aufenthalten in den Provinzen Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van wird eine Registrierung nahe gelegt.
Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.

Reisen über Land
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Das türkische Militär hat am 24. August 2016 mit militärischen Aktionen in Syrien begonnen.

Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Mardin, Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.

In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, Şanlıurfa, Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van besteht ein erhöhtes Risiko für Reisende. Alle nicht zwingend erforderlichen Reisen in diese Gebiete sollten vermieden werden. Es wird weiterhin zu größter Vorsicht geraten. Die aktuelle Berichterstattung in den Medien sollte aufmerksam verfolgt werden.

In den letzten Monaten wurden mehrfach „zeitweilige Sicherheitszonen“ eingerichtet und Ausgangssperren verhängt, darunter in Cizre, Silopi, Nusaybin, in Stadtteilen von Diyarbakır und in Silvan. Sicherheitszonen und Ausgangssperren werden streng kontrolliert, das Betreten der Sicherheitszonen ist strikt verboten, eine Verletzung der Ausgangssperren kann im Falle von Kampfhandlungen lebensgefährlich sein. Zur Einrichtung von Sicherheitszonen und Verhängung von Ausgangssperren kam es bisher insbesondere im Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zum Irak sowie in Diyarbakır und Umgebung sowie südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak), aber auch in den Provinzen Gaziantep, Kilis, Urfa, Hakkâri, Batman und Aǧrı.

Die türkischen Behörden erteilen aus Sicherheitsgründen keine Erlaubnis mehr, den Berg Ararat zu besteigen.

Allgemeine Reiseinformationen Die Türkei ist ein beliebtes Reiseland, das Touristen grundsätzlich herzlich und offen empfängt. Wie auch in anderen Urlaubsländern gibt es jedoch einige wichtige Punkte, die beachtet werden sollten, um einen sorglosen Aufenthalt verbringen zu können.

Militärische Sperrgebiete, Sicherheitszonen und -einrichtungen
Militärsperrgebiete sind nicht immer eindeutig gekennzeichnet und unterliegen Anpassungen. Für solche Bezirke gilt ein absolutes Verbot für das Betreten und Fotografieren. Reisenden, die beabsichtigen, die entsprechenden Provinzen, in denen Sicherheitszonen und Sperrgebiete ausgewiesen sind, zu bereisen, wird geraten, vor Reiseantritt das für ihren Wohnort zuständige türkische Generalkonsulat oder die türkische Botschaft in Berlin zu kontaktieren, um dort nach der genauen, aktuellen Lage von Sperrgebieten und Sicherheitszonen in der bereisten Region zu fragen. Außerdem ist es empfehlenswert, sich während der Reise tagesaktuell bei der örtlichen Jandarma oder der Polizei nach der Lage dieser Gebiete zu erkundigen. Von Reisen in bestimmte Gebiete im Südosten des Landes wird dringend abgeraten (s. Landesspezifische Sicherheitshinweise).

Zu beachten ist grundsätzlich, dass bezüglich militärischer oder anderer der Sicherheit dienender Einrichtungen regelmäßig ein Fotografier- bzw. Filmverbot besteht. Das gilt insbesondere für Grenzanlagen. Auch wenn ein solches nicht ausdrücklich kenntlich gemacht ist, sollte im Zweifel eher von Foto- oder Filmaufnahmen absehen werden. Ganz besonders gilt dies in Grenzgebieten. Dort wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Weisungen türkischer Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten.

Umgang mit sexuellen Minderheiten
Homosexualität ist in der Türkei nicht strafbar. An der jährlich stattfindenden Pride Parade in Istanbul nahmen bis 2014 mehrere zehntausend Menschen teil. 2015 und 2016 ist die Parade von den türkischen Behörden jedoch untersagt worden.Es wird auf Vorfälle von Gewalt nicht-staatlicher Seite hingewiesen, bei denen es zu Übergriffen auf LGBTI Personen gekommen ist. Mit z.T. starken Vorurteilen gegenüber dieser Personengruppe in der türkischen Gesellschaft sollte deshalb gerechnet werden.

Zahlungsmittel
In vielen Gebieten der Türkei, selbst in größeren Städten, ist es problematisch Reiseschecks einzulösen. Allerdings lässt sich mit einer deutschen EC-Karte in Verbindung mit der PIN an Geldautomaten problemlos Geld abheben (wenn beide mit dem Symbol „Maestro“ versehen sind).

Auch Kreditkarten werden als Zahlungsmittel akzeptiert. In den meisten Fällen muss man dazu zusätzlich den Reisepass oder Personalausweis vorlegen. Unter Angabe der PIN kann man mit der Kreditkarte außerdem Geld bei Banken oder an entsprechend gekennzeichneten Automaten Bargeld abheben.

Taxi
Grundsätzlich bestimmt bei Taxifahrten der Taxameter den Preis, bei längeren Fahrten ist Handeln durchaus erlaubt. Bei viel Gepäck wird z. T. ein Aufschlag verlangt. Besonders in Istanbul sollte man sich vorher über den ungefähren Fahrpreis informieren, damit Taxifahrten nicht ungewollt zu kostspieligen Stadtrundfahrten werden. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass der Taxameter bei Fahrtantritt eingeschaltet wird. Die Hotels dienen hierbei als eine sichere Informationsquelle.

Straßenverkehr
Der türkische Straßenverkehr, vor allen Dingen in den Städten, ist meist sehr lebhaft und dicht. Die Regeln der Straßenverkehrsordnung werden oft nicht eingehalten. Man sollte sich defensiv verhalten und sich nicht auf Auseinandersetzungen einlassen, da bei vermeintlichen oder tatsächlichen Verkehrsverstößen aggressive Reaktionen anderer Autofahrer drohen können.

Autofahrten nach Einbruch der Dunkelheit, auch auf größeren Verbindungsstraßen, sind mit erhöhten Gefahren verbunden, gerade auch im Hinblick auf die fehlende Beleuchtung, und sollten vermieden werden. Wer im Auto übernachten möchte, sollte dazu einen bewachten Parkplatz oder Campingplatz aufsuchen.

Bei angebotenen Jeepsafaris sollten Anbieterfirmen und technischer Zustand der Fahrzeuge kritisch geprüft werden, vor allem wenn die Reiseveranstalter keine Gewähr übernehmen. Die Jeeps sollten nur Personen fahren, die über Erfahrung mit derartigen Fahrzeugtypen und Fahren auf off-road-Strecken verfügen.

Bahnreisen
Die kürzlich eröffnete Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Ankara und Istanbul wurde trotz Warnungen von Experten bereits für den Zugverkehr geöffnet, ist jedoch bisher nicht völlig fertiggestellt. Deswegen besteht auf dieser Strecke derzeit noch ein erhöhtes Risiko von Zugausfällen und Unfällen.

Hinweise für Menschen mit Behinderungen:
In der Türkei gibt es nur an wenigen Orten eine behindertengerechte Infrastruktur. Dies gilt auch für öffentliche Einrichtungen. Der teilweise schlechte Zustand der Gehwege auch in Großstädten kann die Mobilität von gehbehinderten Menschen deutlich einschränken.

Ausflüge
Bei angebotenen Ausflügen mit Werksbesichtigung und Kaufgelegenheiten sollten sich Reisende vorher erkundigen, wie lange diese Besuche dauern. Es besteht kein Kaufzwang. Gegen die mögliche Ausübung von Druck durch Mitarbeiter der Unternehmen oder Reiseleiter sollten sich Reisende verwahren und ggf. später auch bei den Reiseveranstaltern beschweren.

Alkohol
Die türkische Regulierungsbehörde für Tabakwaren und Alkoholika (TAPDK) macht auf die Gefahr durch den Verzehr von gepanschtem Alkohol aufmerksam und empfiehlt, beim Kauf von Alkohol auf die Originalverpackung und Lizenzierung (TAPDK-Logo auf dem Flaschendeckel, unbeschädigte, blau-türkisfarbene Banderole) zu achten.

Kriminalität
Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen. Es wird deshalb besonders bei einem Aufenthalt an einsamen Orten und gemeinsamen Unternehmungen mit wenig bekannten Personen zu Vorsicht geraten.

Vorsicht vor Taschendieben ist besonders in der Großstadt Istanbul angezeigt. Die Zahl von Straßendiebstählen, besonders in belebten Zonen, ist in Istanbul weiterhin hoch. Allgemein gilt, dass auf Taschen und Geldbörsen überall da, wo Menschenmengen sind, besonders geachtet werden sollte. Vor allem im Stadtteil Beyoğlu wurden vermehrt Betrugsfälle bekannt, in denen Touristen unter einem Vorwand in einer Bar eingeladen und anschließend gezwungen wurden, zur Begleichung der extrem überhöhten Rechnung eine größere Summe Bargeld von einem Geldautomaten abzuheben.

In Istanbul kommt es immer wieder zu Passdiebstählen. Reisende sollten Pässe bzw. Personalausweise aufgrund des Ausnahmezustands stets mit sich führen und Kopien anfertigen.

Bei Zahlung mit Bank- oder Kreditkarten ist Vorsicht vor Betrügern geboten, die versuchen, unbemerkt die Bankkarte des Reisenden zu kopieren und den zugehörigen PIN-Code auszuspähen, um dann mit gefälschten Karten an Geldautomaten Geld abzuheben. Reisenden wird daher geraten, bei Zahlung ihre Bankkarte stets im Auge zu behalten und die Geheimnummer nur verdeckt einzugeben. Bei Benutzung von Bank- und Kreditkarten mit PIN-Code in Wechselstuben wird zu Vorsicht geraten.

Informationen der deutschen Botschaft Ankara zufolge sind deutsche Türkei-Urlauber nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet in letzter Zeit Opfer von Betrugsfällen geworden. Unter dem Vorwand einer fälligen Steuerrückzahlung oder einer Gebühr für einen Lotteriegewinn werden die Urlauber telefonisch zu einer Geldüberweisung per Western Union Transfer in die Türkei veranlasst. Diese Aufforderungen entbehren jeglicher rechtlicher Grundlage. Das Auswärtige Amt empfiehlt, sich in solchen Fällen vorab an die zuständen Polizeibehörden in Deutschland zu wenden.

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lessmovor 7 m

es ist keine politische diskussion, wenn man auf die risiken aufmerksam …es ist keine politische diskussion, wenn man auf die risiken aufmerksam macht. hier die warnhinweise des AAsAktuelle Hinweise Am 16. April 2017 wird in der Türkei ein landesweites Referendum über Verfassungsänderungen stattfinden. Im Zuge des Wahlkampfes muss mit erhöhten politischen Spannungen und Protesten gerechnet werden, die sich auch gegen Deutschland richten können. Hiervon können im Einzelfall auch deutsche Reisende in der Türkei betroffen sein. Reisenden wird daher empfohlen, sich von politischen Veranstaltungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten. Am 15. Juli 2016 kam es in der Türkei zu einem gewaltsamen Putschversuch. Die türkische Regierung hat daraufhin in allen 81 Provinzen der Türkei den Notstand nach Art. 119 und 120 der türkischen Verfassung und des Notstandgesetzes von 1983 ausgerufen. Dieser gilt derzeit bis zum 19. April 2017, soll aber auch darüber hinaus verlängert werden. Hiermit können u. a. Ausgangssperren kurzfristig verhängt, Durchsuchungen vorgenommen und allgemeine Personenkontrollen jederzeit durchgeführt werden. Personen, gegen die türkische Behörden strafrechtlich vorgehen (etwa im Nachgang des Putschversuchs oder bei Verdacht auf Verbindungen zur sogenannten Gülen-Bewegung), kann u.a die Ausreise untersagt werden. Die vorgenannten Maßnahmen können sich auch gegen Personen richten, die nicht die türkische Staatsangehörigkeit besitzen. Seit Anfang Februar 2017 wurde in einzelnen Fällen deutschen Staatsangehörigen an den beiden Istanbuler Flughäfen die Einreise in die Türkei ohne Angabe genauer Gründe verweigert. Die betroffenen Personen mussten nach einer Wartezeit in Gewahrsam von mehreren Stunden ihre Rückreise nach Deutschland antreten. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass unbeachtlich des gesetzlichen Anspruchs deutscher Staatsangehöriger auf konsularischen Rat und Beistand, konsularischer Schutz gegenüber hoheitlichen Maßnahmen der türkischen Regierung und ihrer Behörden nicht in jedem Fall gewährt werden kann, wenn der oder die Betroffene auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt. In der Türkei ist es, insbesondere seit Mitte 2015, wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen. Es ist keinesfalls auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen auch weiterhin versuchen werden, Anschläge, insbesondere in den großen Metropolen, durchzuführen. Diese können sich auch gezielt gegen Ausländer richten. Reisende sollten besonders aufmerksam sein und Menschenansammlungen und Orte, an denen sich regelmäßig viele Ausländer aufhalten, möglichst meiden. Reisenden wird ferner empfohlen, sich über Medien und diese Reise- und Sicherheitshinweise zur weiteren Lageentwicklung informiert zu halten sowie engen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie zu halten. Im Reiseverkehr kann es weiterhin zu Beeinträchtigungen und insbesondere zu verstärkten Sicherheitskontrollen an den Flughäfen kommen. Zum Seitenanfang Landesspezifische Sicherheitshinweise TerrorismusLandesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen. Der internationale Flughafen Istanbul Atatürk, sowie wiederholt die Innenstädte von Istanbul und Ankara waren Ziele von Anschlägen mit hohen Opferzahlen, so zuletzt am 1. Januar 2017 der Nachtclub "Reina" in Istanbul. Die als terroristische Vereinigung gelistete „Kurdische Arbeiterpartei“ (PKK) sowie ihre Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ verüben seit Mitte 2015 vor allem im Südosten der Türkei, aber auch in anderen Landesteilen wiederholt Anschläge. Insbesondere in grenznahen Regionen und Städten im Südosten des Landes muss mit längeren Ausgangssperren und bewaffneten Auseinandersetzungen gerechnet werden. Aus den touristischen Reisezielen entlang der Mittelmeerküste wurden bislang keine sicherheitsrelevanten Ereignisse gemeldet, bei denen ausländische Touristen zu Schaden gekommen sind. Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele muss aber in allen Teilen der Türkei grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden. Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend, mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung, informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden. In Folge des gescheiterten gewaltsamen Putschversuchs soll es vereinzelt zu aggressiven Übergriffen von Anhängern politischer Lager gegen vermeintlich Andersdenkende kommen. Es wird dringend geraten, auf solche Eskalationen zu achten, sich umgehend zu entfernen und einen sicheren Ort aufzusuchen. Zudem sollte die Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs auf das erforderliche Maß eingeschränkt werden. Vorsicht ist auch geboten bei Zufallsbekanntschaften in Bars oder Restaurants. Deutschen, die sich längerfristig bzw. dauerhaft im Land aufhalten, wird empfohlen, sich elektronisch in der Externer Link, öffnet in neuem FensterDeutschenliste der deutschen Auslandsvertretung zu registrieren und die dort hinterlegten Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch bei kurzfristigen Aufenthalten in den Provinzen Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van wird eine Registrierung nahe gelegt. Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.Reisen über LandAuch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten. Das türkische Militär hat am 24. August 2016 mit militärischen Aktionen in Syrien begonnen.Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Mardin, Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten. In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, Şanlıurfa, Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van besteht ein erhöhtes Risiko für Reisende. Alle nicht zwingend erforderlichen Reisen in diese Gebiete sollten vermieden werden. Es wird weiterhin zu größter Vorsicht geraten. Die aktuelle Berichterstattung in den Medien sollte aufmerksam verfolgt werden. In den letzten Monaten wurden mehrfach „zeitweilige Sicherheitszonen“ eingerichtet und Ausgangssperren verhängt, darunter in Cizre, Silopi, Nusaybin, in Stadtteilen von Diyarbakır und in Silvan. Sicherheitszonen und Ausgangssperren werden streng kontrolliert, das Betreten der Sicherheitszonen ist strikt verboten, eine Verletzung der Ausgangssperren kann im Falle von Kampfhandlungen lebensgefährlich sein. Zur Einrichtung von Sicherheitszonen und Verhängung von Ausgangssperren kam es bisher insbesondere im Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zum Irak sowie in Diyarbakır und Umgebung sowie südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak), aber auch in den Provinzen Gaziantep, Kilis, Urfa, Hakkâri, Batman und Aǧrı. Die türkischen Behörden erteilen aus Sicherheitsgründen keine Erlaubnis mehr, den Berg Ararat zu besteigen.Allgemeine Reiseinformationen Die Türkei ist ein beliebtes Reiseland, das Touristen grundsätzlich herzlich und offen empfängt. Wie auch in anderen Urlaubsländern gibt es jedoch einige wichtige Punkte, die beachtet werden sollten, um einen sorglosen Aufenthalt verbringen zu können.Militärische Sperrgebiete, Sicherheitszonen und -einrichtungenMilitärsperrgebiete sind nicht immer eindeutig gekennzeichnet und unterliegen Anpassungen. Für solche Bezirke gilt ein absolutes Verbot für das Betreten und Fotografieren. Reisenden, die beabsichtigen, die entsprechenden Provinzen, in denen Sicherheitszonen und Sperrgebiete ausgewiesen sind, zu bereisen, wird geraten, vor Reiseantritt das für ihren Wohnort zuständige türkische Generalkonsulat oder die türkische Botschaft in Berlin zu kontaktieren, um dort nach der genauen, aktuellen Lage von Sperrgebieten und Sicherheitszonen in der bereisten Region zu fragen. Außerdem ist es empfehlenswert, sich während der Reise tagesaktuell bei der örtlichen Jandarma oder der Polizei nach der Lage dieser Gebiete zu erkundigen. Von Reisen in bestimmte Gebiete im Südosten des Landes wird dringend abgeraten (s. Landesspezifische Sicherheitshinweise). Zu beachten ist grundsätzlich, dass bezüglich militärischer oder anderer der Sicherheit dienender Einrichtungen regelmäßig ein Fotografier- bzw. Filmverbot besteht. Das gilt insbesondere für Grenzanlagen. Auch wenn ein solches nicht ausdrücklich kenntlich gemacht ist, sollte im Zweifel eher von Foto- oder Filmaufnahmen absehen werden. Ganz besonders gilt dies in Grenzgebieten. Dort wird zu besonderer Vorsicht geraten. Weisungen türkischer Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten.Umgang mit sexuellen MinderheitenHomosexualität ist in der Türkei nicht strafbar. An der jährlich stattfindenden Pride Parade in Istanbul nahmen bis 2014 mehrere zehntausend Menschen teil. 2015 und 2016 ist die Parade von den türkischen Behörden jedoch untersagt worden.Es wird auf Vorfälle von Gewalt nicht-staatlicher Seite hingewiesen, bei denen es zu Übergriffen auf LGBTI Personen gekommen ist. Mit z.T. starken Vorurteilen gegenüber dieser Personengruppe in der türkischen Gesellschaft sollte deshalb gerechnet werden.ZahlungsmittelIn vielen Gebieten der Türkei, selbst in größeren Städten, ist es problematisch Reiseschecks einzulösen. Allerdings lässt sich mit einer deutschen EC-Karte in Verbindung mit der PIN an Geldautomaten problemlos Geld abheben (wenn beide mit dem Symbol „Maestro“ versehen sind). Auch Kreditkarten werden als Zahlungsmittel akzeptiert. In den meisten Fällen muss man dazu zusätzlich den Reisepass oder Personalausweis vorlegen. Unter Angabe der PIN kann man mit der Kreditkarte außerdem Geld bei Banken oder an entsprechend gekennzeichneten Automaten Bargeld abheben.TaxiGrundsätzlich bestimmt bei Taxifahrten der Taxameter den Preis, bei längeren Fahrten ist Handeln durchaus erlaubt. Bei viel Gepäck wird z. T. ein Aufschlag verlangt. Besonders in Istanbul sollte man sich vorher über den ungefähren Fahrpreis informieren, damit Taxifahrten nicht ungewollt zu kostspieligen Stadtrundfahrten werden. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass der Taxameter bei Fahrtantritt eingeschaltet wird. Die Hotels dienen hierbei als eine sichere Informationsquelle.StraßenverkehrDer türkische Straßenverkehr, vor allen Dingen in den Städten, ist meist sehr lebhaft und dicht. Die Regeln der Straßenverkehrsordnung werden oft nicht eingehalten. Man sollte sich defensiv verhalten und sich nicht auf Auseinandersetzungen einlassen, da bei vermeintlichen oder tatsächlichen Verkehrsverstößen aggressive Reaktionen anderer Autofahrer drohen können. Autofahrten nach Einbruch der Dunkelheit, auch auf größeren Verbindungsstraßen, sind mit erhöhten Gefahren verbunden, gerade auch im Hinblick auf die fehlende Beleuchtung, und sollten vermieden werden. Wer im Auto übernachten möchte, sollte dazu einen bewachten Parkplatz oder Campingplatz aufsuchen. Bei angebotenen Jeepsafaris sollten Anbieterfirmen und technischer Zustand der Fahrzeuge kritisch geprüft werden, vor allem wenn die Reiseveranstalter keine Gewähr übernehmen. Die Jeeps sollten nur Personen fahren, die über Erfahrung mit derartigen Fahrzeugtypen und Fahren auf off-road-Strecken verfügen. BahnreisenDie kürzlich eröffnete Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Ankara und Istanbul wurde trotz Warnungen von Experten bereits für den Zugverkehr geöffnet, ist jedoch bisher nicht völlig fertiggestellt. Deswegen besteht auf dieser Strecke derzeit noch ein erhöhtes Risiko von Zugausfällen und Unfällen.Hinweise für Menschen mit Behinderungen:In der Türkei gibt es nur an wenigen Orten eine behindertengerechte Infrastruktur. Dies gilt auch für öffentliche Einrichtungen. Der teilweise schlechte Zustand der Gehwege auch in Großstädten kann die Mobilität von gehbehinderten Menschen deutlich einschränken.AusflügeBei angebotenen Ausflügen mit Werksbesichtigung und Kaufgelegenheiten sollten sich Reisende vorher erkundigen, wie lange diese Besuche dauern. Es besteht kein Kaufzwang. Gegen die mögliche Ausübung von Druck durch Mitarbeiter der Unternehmen oder Reiseleiter sollten sich Reisende verwahren und ggf. später auch bei den Reiseveranstaltern beschweren.AlkoholDie türkische Regulierungsbehörde für Tabakwaren und Alkoholika (TAPDK) macht auf die Gefahr durch den Verzehr von gepanschtem Alkohol aufmerksam und empfiehlt, beim Kauf von Alkohol auf die Originalverpackung und Lizenzierung (TAPDK-Logo auf dem Flaschendeckel, unbeschädigte, blau-türkisfarbene Banderole) zu achten.KriminalitätDie Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen. Es wird deshalb besonders bei einem Aufenthalt an einsamen Orten und gemeinsamen Unternehmungen mit wenig bekannten Personen zu Vorsicht geraten. Vorsicht vor Taschendieben ist besonders in der Großstadt Istanbul angezeigt. Die Zahl von Straßendiebstählen, besonders in belebten Zonen, ist in Istanbul weiterhin hoch. Allgemein gilt, dass auf Taschen und Geldbörsen überall da, wo Menschenmengen sind, besonders geachtet werden sollte. Vor allem im Stadtteil Beyoğlu wurden vermehrt Betrugsfälle bekannt, in denen Touristen unter einem Vorwand in einer Bar eingeladen und anschließend gezwungen wurden, zur Begleichung der extrem überhöhten Rechnung eine größere Summe Bargeld von einem Geldautomaten abzuheben. In Istanbul kommt es immer wieder zu Passdiebstählen. Reisende sollten Pässe bzw. Personalausweise aufgrund des Ausnahmezustands stets mit sich führen und Kopien anfertigen. Bei Zahlung mit Bank- oder Kreditkarten ist Vorsicht vor Betrügern geboten, die versuchen, unbemerkt die Bankkarte des Reisenden zu kopieren und den zugehörigen PIN-Code auszuspähen, um dann mit gefälschten Karten an Geldautomaten Geld abzuheben. Reisenden wird daher geraten, bei Zahlung ihre Bankkarte stets im Auge zu behalten und die Geheimnummer nur verdeckt einzugeben. Bei Benutzung von Bank- und Kreditkarten mit PIN-Code in Wechselstuben wird zu Vorsicht geraten. Informationen der deutschen Botschaft Ankara zufolge sind deutsche Türkei-Urlauber nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet in letzter Zeit Opfer von Betrugsfällen geworden. Unter dem Vorwand einer fälligen Steuerrückzahlung oder einer Gebühr für einen Lotteriegewinn werden die Urlauber telefonisch zu einer Geldüberweisung per Western Union Transfer in die Türkei veranlasst. Diese Aufforderungen entbehren jeglicher rechtlicher Grundlage. Das Auswärtige Amt empfiehlt, sich in solchen Fällen vorab an die zuständen Polizeibehörden in Deutschland zu wenden.


Und woher weißt du, welche Kommentare bereits gelöscht wurden.
Eine Reisewarnung kannst du ja gerne posten(ich hoffe das machst du ab jetzt in jedem Reisedeal vollkommen unabhängig davon wo die Reise hingeht, denn die Warnhinweise des AA gibt es ja nahehzu von jedem Land ).
Bearbeitet von: "mydealz_Helfer" 5. Apr

Also ich war letztes Jahr wieder zwei mal dort. Egal. War aber Evrenseki.
Nur in dieses Hotel würde ich nicht gehen ohne all incl.
Wie schon einer schrieb hier. Essen ist teuer für Touris geworden.
Nin mehr mit Bier und Raki ne Mark
Bier kostet locker auch 3€ pro 0,5 Liter. Dort wo Touris halt sitzen natürlich.
Und woanders geht eh kaum einer hin.
Und Efes für ein kleinen Taler könnt ihr Euch abschminken.
Im Landes Inneren sieht alles anders aus. Aber dorthin fahren die wenigsten

für mich bleibt Türkei COLD

war letztes Jahr dort....die sind unfreundlich und heulen vor sich hin, wo die ganzen "russen" bleiben
ohne touristen keine Kohle, tjaa selber SCHULD

Das Gefühl von Sicherheit ist ein großer Bestandteil von einem erholsamen tollen Urlaub.....

Buelovor 52 m

ist Griechenland und co. sicherer??? wo die ganzen Flüchtlinge sind und …ist Griechenland und co. sicherer??? wo die ganzen Flüchtlinge sind und die Schläfer nur warten das die Touristen kommen????

vielleicht sollten die zwei die ihre dummen Kommentar abgegeben haben richtig lesen.... es war nicht gegen die Türkei gerichtet sondern allgemein gemeint, an die Gerichtet die Türkei wegen Erdogan runter ziehen und pauschalisieren ......

mydealz_Helfervor 13 m

Und woher weißt du, welche Kommentare bereits gelöscht wurden.Eine R …Und woher weißt du, welche Kommentare bereits gelöscht wurden.Eine Reisewarnung kannst du ja gerne posten(ich hoffe das machst du ab jetzt in jedem Reisedeal vollkommen unabhängig davon wo die Reise hingeht, denn die Warnhinweise des AA gibt es ja nahehzu von jedem Land ).



Jetzt bist Du tatsächlich etwas Ahnungslos.
Diese Form der Warnhinweise gibt es so nicht zu jedem Land.
Eine problematische Situation so zu verharmlosen ist genau das politische Statement welches Du nicht haben willst.
Gleiches für jeden hier - also auch für Dich

Moderator

donfearlessvor 4 m

Jetzt bist Du tatsächlich etwas Ahnungslos.Diese Form der Warnhinweise …Jetzt bist Du tatsächlich etwas Ahnungslos.Diese Form der Warnhinweise gibt es so nicht zu jedem Land.Eine problematische Situation so zu verharmlosen ist genau das politische Statement welches Du nicht haben willst.Gleiches für jeden hier - also auch für Dich



auswaertiges-amt.de/DE/…tml
auswaertiges-amt.de/DE/…tml
auswaertiges-amt.de/DE/…tml
usw.

OK
mydealz_Helfervor 6 m

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/SpanienSicherheit_node.htmlhttp://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/ItalienSicherheit_node.htmlhttps://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.htmlusw.



OK...Paiste und Copy klappt

Ich wiederhole:
Jetzt bist Du tatsächlich etwas Ahnungslos.Diese Form der Warnhinweise gibt es so nicht zu jedem Land.Eine problematische Situation so zu verharmlosen ist genau das politische Statement welches Du nicht haben willst.Gleiches für jeden hier - also auch für Dich

Und füge hinzu:
Informiere Dich einfach mal richtig bitte. Der Unterschied zu den einzelnen Ländern ist wirklich äußerst gravierend und verdeutlicht sich in den Einzelheiten, die das AA herausgibt!
Bearbeitet von: "donfearless" 5. Apr

Moderator

donfearlessvor 6 m

OK OK...Paiste und Copy klapptIch wiederhole:Jetzt bist Du tatsächlich …OK OK...Paiste und Copy klapptIch wiederhole:Jetzt bist Du tatsächlich etwas Ahnungslos.Diese Form der Warnhinweise gibt es so nicht zu jedem Land.Eine problematische Situation so zu verharmlosen ist genau das politische Statement welches Du nicht haben willst.Gleiches für jeden hier - also auch für DichUnd füge hinzu:Informiere Dich einfach mal richtig bitte. Der Unterschied zu den einzelnen Ländern ist wirklich äußerst gravierend und verdeutlicht sich in den Einzelheiten, die das AA herausgibt!


Die Unterschiede tun ja nichts zur Sache, es sind Warnhinweise. Außerdem habe ich das posten der Warnung ja befürwortet und war nicht dagegen. Du brauchst mich also nicht dahingehend zu belehren, aber wir schweifen vom Thema ab, wenn du mir noch was schreiben möchtest, dann gerne per PN.
Bearbeitet von: "mydealz_Helfer" 5. Apr

Verstehen hier die meisten falsch. Das ist all-inclusive!
Nach 2 Tagen kommst in den Knast weil deine Nase komisch aussieht und da bekommst dann Verpflegung.

mydealz_Helfervor 25 m

Die Unterschiede tun ja nichts zur Sache, es sind Warnhinweise. Außerdem …Die Unterschiede tun ja nichts zur Sache, es sind Warnhinweise. Außerdem habe ich das posten der Warnung ja befürwortet und war nicht dagegen. Du brauchst mich also nicht dahingehend zu belehren, aber wir schweifen vom Thema ab, wenn du mir noch was schreiben möchtest, dann gerne per PN.


Ich find das gut, dass diskurs hier gefördert wird. Es gibt da auch ganz konkrete Gefahren, die vom AA nur indirekt angesprochen werden.

"Einige zaghafte Sätze auf der Website des Außenamtes reichen nicht aus. Kurz muss offensiv vor Reisen in die Türkei warnen. Zum einen, weil wir unsere Türken schützen müssen. Es kann doch nicht sein, dass ein niederösterreichischer Staplerfahrer beim Friseur etwas gegen Erdogan sagt – und bei der Einreise in die Türkei wird er verhaftet. Außerdem: Es ist gefährlich für Österreicher in der Türkei. Erdogan hat gesagt, EU-Bürger dürfen sich nie mehr sicher fühlen. Das ist eine Aufforderung zum Terror. Unsere Geschäftsleute in der Türkei werden bereits beschimpft und attackiert!"

Aus diesem Interview (AT) bzgl dem türkischen Spitzeln und der politischen Linie.

m.oe24.at/oes…638

Ich find es ist ein "riskanter" deal.

Ich bewerte den Deal, und der Urlaub findet ja in der Türkei statt. In diesem Fall einfach kalt.

für die Fehltritte einiger Weniger

Regierung, Sicherheitsapparat...

Sorry, das ist definitiv ein No Go!

tf297vor 3 h, 42 m

Keine Verpflegung? Macht das Sinn? (die Frage ist ernst gemeint)

​Nein macht überhaupt keinen Sinn

jassytassyvor 4 h, 5 m

Verpflegung ist in der Türkei leider sehr teuer geworden , einmal essen …Verpflegung ist in der Türkei leider sehr teuer geworden , einmal essen gehen und du bist für 2 Leute 50€ los .

​So ein quatsch... Selbst wenn du in einen Top Restaurant bist kostet es maximal 25-30.wenn du ein wenig auf die Preise schaust bist du bei Max 15 € für zwei Personen...

Logimastervor 24 m

​So ein quatsch... Selbst wenn du in einen Top Restaurant bist kostet es m …​So ein quatsch... Selbst wenn du in einen Top Restaurant bist kostet es maximal 25-30.wenn du ein wenig auf die Preise schaust bist du bei Max 15 € für zwei Personen...


Wann warst du das letzte mal da ? Also ich meine jetzt Side/Alanya . War im Letztem Jahr ( August ) im Türkei Urlaub , es war ja auch sehr schön wie der Strand oder die Schnorcheltour etc. Aber essen gehen war echt heftig , ein Dönerteller in Alanya liegt bei 9€ eine Pizza bei 12€ , die Leute haben alle gesagt das die Preise bereits teurer als in Deutschland sind aber sie nichtmal die hälfte zum leben haben . Günstig ist es dann wenn du auf dem Markt/Basar gehst da kann man sich gut und günstig versorgen 2 Kilo Gurken 1€ waren ja echt okay xD .
Bearbeitet von: "jassytassy" 5. Apr

da hatte ich die Winterjacke schon mal eingepackt

Dem Dealersteller hätte es schon ahnen müssen, wohin das führt.

Die Ersparnis bleibt dabei auf der Strecke.

Ich habe mich ja zunächst gefragt, warum das so cold ist, aber das Hotel gibt's bei post-reisen im abgebildeten Zeitraum für insgesamt 62€ (ja, für die ganze Woche, ja, für zwei Personen). Meine TK-Flüge (NUE-IST-GZP, das ist teurer als AYT) haben 109€ gekostet. Für den Gesamtpreis hätte ich da zwar keinen Zug-zum-Flug und keinen Transfer, aber dafür einen Mietwagen dabei. Zudem hat der Kommentator @Front242 Recht, mit AI verschenken die solche Reisen auch, und da hat man dann mehr für sein Geld - wenn man denn der klassische Pauschaltourist ist. Von daher @elmo24: Das ist cold.

Zum restlichen Gelaber: Dass das Essen gehen merklich teurer geworden ist, kann ich (leicht) bestätigen, so 20% seit zwei Jahren. War es aber - wenn man das Einkommensniveau bedenkt - sowieso schon länger. Dank der (im Verhältnis) immensen Alkoholpreise ist die Rechnung dann fast wie in Deutschland - dafür isses aber lecker, frischer Fisch und Shrimps. Nun ist das von letztem Herbst bei 1:3 Euro für Lira, das sind jetzt aber 1:3,95, von daher ist es in den letzten zwei Jahren unterm Strich nicht teurer geworden. Ein Bier kostet allerdings auch im Supermarkt um die drei Lira. Und man darf halt nicht in die wenigen verbleibenden Touri-Abzocker-Lokale gehen; das ging frühe noch gerade so, als die sich noch Konkurrenz machten.

Das mit der "Sicherheitslage" muss jeder selbst für sich entscheiden. Ich war letzen Spätsommer in Istanbul, das war leer. Richtig, richtig, traurig leer. Viel Polizei, sogar Militär auf der Straße (als Streife). In Alanya war es noch leerer, alle Wirte jammern natürlich (auf Nachfrage), dass furchtbar wenig los ist, auch die Hotels sind leer. Davon sind die Menschen aber nicht weniger nett (nur weil da oben jemand das Gegenteil behauptet), und die können genauso wenig was dafür, was Terroristen machen, wie wir.

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