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Makerbot Replicator 2 - 1499 EUR statt 2140 EUR - Nur D und AT
21 Kommentare

Guter Preis und HOT, aber trotzdem noch zu teuer

Das es ein 3D-Drucker ist, habe ich erst nach dem Klick auf den Deallink erfahren.

Für eine größere Investition, wie diese, wäre etwas mehr Hintergrundinformation schon recht hilfreich.

So, mal bei Chip.de kopiert

CHIP Testdaten

Druckqualität: Würfel: 90 Prozent
Druckqualität: Schachfigur: 90 Prozent
Druckqualität: Buchstabe C: 100 Prozent
Druckqualität: Löcher und Säulen: 80 Prozent
Druckqualität: Rhombenkuboktaeder: 70 Prozent
Druckqualität: Musterschachtel: 70 Prozent
Druckqualität: Keil: 90 Prozent
Druckqualität: Abweichung beim Drucken: 0,9 Millimeter
Minimale Schichtdicke in mm: 0,10 Millimeter
Maximales Volumen der Druckobjekte: 6,76 Liter
Zeit für Berechnung einer Schachfigur: 2:06 Minuten
Zeit zum Aufwärmen: 2:27 Minuten
Druckzeit für Würfel: 29 Minuten
Durchschnittliche Leistungsaufnahme Druckbetrieb: 60 Watt
Energieaufnahme Würfel mit Aufwärmzeit: 32 Wattstunden
Druckzeit-Prognose: -
Filament-Prognose: -
Anzahl unterstützter Formate: 3 Formate
Unterstützte Formate: stl, obj, thing
Druckmaterial: ABS: -
Druckmaterial: PLA: Ja
Kosten pro Kilo Druckmaterial: 68,00 Euro
Heizplatte: -
USB: Ja
LAN: -
WLAN: -
SD-Karte: Ja
Anzahl Extruder: 1 Extruder
Extruder erweiterbar: -
Verarbeitung: Drucker: Sehr gut
Montageanleitung: Sehr gut
Lieferumfang: Werkzeug für den Aufbau: Ja
Lieferumfang: USB-Kabel: Ja
Lieferumfang: LAN-Kabel: -
Drucken ohne PC möglich: Ja
Lieferumfang: Software: -
Open Source Software: Ja
Handbuch: Mitgeliefert
Fehlersuche per FAQ: Ja
Community / Onlinehilfe: Sehr gut
Abmessungen mit überstehenden Teilen: 490 x 525 x 405 mm
Gewicht: 12,7 Kilogramm


Makerbot haben wir auch auf Arbeit. Funktioniert echt super

Der Test ist von Mai 2013.

Denke in 28 Monaten hat sich einiges getan, deshalb ist der alte Test nicht wirklich aussagekräftig.

Persönlich würde ich mir so eine alte Kiste nicht anschaffen und schon gar nicht zu dem Preis.

J_R

Das es ein 3D-Drucker ist, habe ich erst nach dem Klick auf den Deallink erfahren. Für eine größere Investition, wie diese, wäre etwas mehr Hintergrundinformation schon recht hilfreich.



Ich hoffe doch, dass sich niemand einen 3D-Drucker kauft, nur weil er hier "beworben" wurde. Zum 3D-Druck gehört es nunmal auch jede Menge Zeit in die Recherche und Tests zu investieren. Wer sich ein wenig auskennt, dass man mit dem Replicator 2 eine gute Kaufentscheidung getroffen hat, sogar für den Preis.

Prinzjoerg

Der Test ist von Mai 2013. Denke in 28 Monaten hat sich einiges getan, deshalb ist der alte Test nicht wirklich aussagekräftig.

Vorallem, weil man mit diesen "Daten" als Anfänger sowie nichts anfangen kann und ein Großteil der Infos sowieso egal sein sollten.
Alte Kiste, dafür aber immer noch einer der besten für den Privatanwender und für den Preis, aus meiner Sicht, sehr gute Investition.


Habe mir mit diesem Teil einen 3D Drucker gebaut. Damit ist die Produktionsleitung verdoppelt

Den ham wir in der Uni ausgiebig getestet, funktioniert an sich ganz gut. Nach ca. 4 Monaten wurden die Druckergebnisse leider qualitativ schlechter und es kam auch zu immer mehr Fehlern während des Drucks, so dass der Druck komplett abgebrochen werden musste (oft leider im letzten Drittel des Drucks, nach etlichen Stunden ).
Seit Anfang des Jahres haben wir zusätzlich einen Ultimaker 2. Der ist schon nochmal deutlich besser in der Qualität und läuft auch seit Beginn ca. 8-10h täglich ohne große Probleme. Leider ist der mit aktuell ca. 2.150€ schon nochmal deutlich teurer. Aber falls jemand so viel Geld in die Hand nehmen möchte, dann empfehle ich ausdrücklich den Ultimaker 2!

leider hat sich in genereller Druckqualitaet nicht viel getan seit 2013 - Sicher auch Prinzipbedingt

Das wär ma was für's Gäste-WC

Damit kann ich mein Gemächt replizieren und noch mehr Frauen beglücken.

Das Ding ist sowas von veraltet. 100 micron Aufllösung und nur PLA - das war 2012 in Ordnung, 2015 nicht mehr. Ein Ultimaker 2 ist der Kiste massiv überlegen (bei gleicher UVP), denn der kann PLA und ABS verarbeiten und hat eine 20 micron Auflösung.
Der Preis hier is in der Theorie hot - allerdings gibt es vergleichbare Geräte auch um den Preis - ich würde selbst einen Ultimaker Original dem Makerbot vorziehen.

Spannungstensor

Damit kann ich mein Gemächt replizieren und noch mehr Frauen beglücken.



Kosten pro Kilo Druckmaterial: 68,00 Euro
Abmessungen mit überstehenden Teilen: 490 x 525 x 405 mm
das könnte allerdings teuer werden ;P

Vergleichspreis amazon: 53.91€+kostenfreie Lieferung
Gewicht ca. 1,8kg
amazon.de/Dar…ZLI

Mit 0 multiplizieren ist verboten

Spannungstensor

Damit kann ich mein Gemächt replizieren und noch mehr Frauen beglücken.

Spannungstensor

Damit kann ich mein Gemächt replizieren und noch mehr Frauen beglücken.


Null mal Null ist Null ist Null...

Meinst du vllt Dividieren durch 0?

Ergebnis ist in etwa das gleiche: Wer nichts hat, hat nach dem verdoppeln doppelt Nichts...

Frogman

Das Ding ist sowas von veraltet. 100 micron Aufllösung und nur PLA - das war 2012 in Ordnung, 2015 nicht mehr. Ein Ultimaker 2 ist der Kiste massiv überlegen (bei gleicher UVP), denn der kann PLA und ABS verarbeiten und hat eine 20 micron Auflösung. Der Preis hier is in der Theorie hot - allerdings gibt es vergleichbare Geräte auch um den Preis - ich würde selbst einen Ultimaker Original dem Makerbot vorziehen.



Fehlendes Heated Bed ist natürlich in der Preisklasse nen dickes Minus... Aber was willst du mit 20 micron Auflösung? Das druckt in der Praxis doch so gut wie keine Sau. Ich drucke selbst (weder Ultimaker noch Replicator) maximal mit 100 Micron. 90% aller Teile sogar in 200, was völlig ausreichend ist. Ist zwar nice to have, aber was bringts wenn am Ende der Druck 3 Tage durchlaufen muss. Und wer nen 3D Drucker hat, der wird wissen, dass je länger der Druck dauert, je höher auch das Risiko eines Fehldrucks ist.

Frogman

Das Ding ist sowas von veraltet. 100 micron Aufllösung und nur PLA - das war 2012 in Ordnung, 2015 nicht mehr. Ein Ultimaker 2 ist der Kiste massiv überlegen (bei gleicher UVP), denn der kann PLA und ABS verarbeiten und hat eine 20 micron Auflösung. Der Preis hier is in der Theorie hot - allerdings gibt es vergleichbare Geräte auch um den Preis - ich würde selbst einen Ultimaker Original dem Makerbot vorziehen.


Das mit dem fehlenden HB hab ich nicht mal gesehen, allein das wäre ein Nogo in der Preisklasse. Aber du wirst es nicht glaube, ich drucke fast ausschliesslich unter 100 micron - meistens im Bereich 30-50 micron. Wenn du das nicht brauchst weil du rapid prototyping mit bauteilen machst die das nicht brauchen, fein, nur die Teile die ich damit mache wären damit unbrauchbar.
Was genau machst du für Teile wenn dir 200micron reichen? Spielzeug? Grobe Prototypen zum anschauen? Alles was irgendeinen feinmechanischen Einsatz erfüllen soll wäre damit unbrauchbar...

Definiere mal feinmechanischen Einsatz. Was druckst du denn bitte, dass man zwingend solch eine feine Auflösung braucht?Mein Drucker ist so gut kalibriert, dass ich keine nennenswerte Abweichungen habe. Ob ich jetzt einen 12x12x12mm Würfel in 20/100/200 Micron drucke ist eigentlich ziemlich Wumpe. Spielt für mich eher bei der Optik eine Rolle. Die Drucke brauchen selbst bei 200 Micron ewig, wenn man nicht nur Miniaturobjekte drucken will.. Hab gerade nen 120gr Objekt aufm Drucker was bereits über 10 Stunden braucht.

fraugeschichte

Definiere mal feinmechanischen Einsatz. Was druckst du denn bitte, dass man zwingend solch eine feine Auflösung braucht?Mein Drucker ist so gut kalibriert, dass ich keine nennenswerte Abweichungen habe. Ob ich jetzt einen 12x12x12mm Würfel in 20/100/200 Micron drucke ist eigentlich ziemlich Wumpe. Spielt für mich eher bei der Optik eine Rolle. Die Drucke brauchen selbst bei 200 Micron ewig, wenn man nicht nur Miniaturobjekte drucken will.. Hab gerade nen 120gr Objekt aufm Drucker was bereits über 10 Stunden braucht.


Sportwaffen - Abzugsgruppen um genau zu sein. Stahl lassen wir mit 0.06mm Präzision fertigen - eine Abweichung von 0.1mm wäre bereits so viel, dass es darüber entscheidet ob ein Bauteil funktioniert oder nicht (Bauteilgrössen von um die 4-10mm). Um genau zu sein entscheidet das darüber ob der Hahn löst wenn du den Finger an den Abzug legst - oder eben 1mm Weg hast bzw. 700-1000g Druck auflegen kannst. Das selbe gilt für den Unterbrecher, genauso wie für andere Bauteile (Lager z.B.). Wie gesagt, wenn du nen Würfel machst als Spielzeug, dann ist es belanglos - wobei es selbst optisch einen Unterschied macht. Wenn du das nicht erkennst, dann empfehle ich Brillen
Es ist übrigens völlig unerheblich ob der Druck 1 oder 3 Tage braucht - es ist immer noch schneller als würde ich es in einer CNC einstellen lassen.
Davon abgesehen dürfte in sehr vielen Fällen eine Auflösung von 0.1 mm nicht ausreichen - damit können sich nämlich Differenzen von 0.2mm ergeben.
Wer sich für sowas Interessiert soll einfach mal googeln und den Unterschied zwischen einem 100 micron Drucker und einem 20 micron Drucker anschauen - das sind Welten.

So, jetzt du, was baust du damit? Schmuck? Spielzeug? Modelle? Alle in Ordnung - dafür wären wohl selbst 250 micron in Ordnung, denn da schleifst du im Bedarf einfach mit nem Schleifpapier drüber.

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