Max und Moritz Kindle Edition von Wilhelm Busch
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Max und Moritz Kindle Edition von Wilhelm Busch

5
eingestellt am 20. Nov
Auch wenn die immer schon Kostenlos Sind die Kindle Edition
immer noch gut

Buch der 1000 Bücher
Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Max und Moritz OA 1865 DE 1865Form Verserzählung Epoche Realismus Max
und Moritz, eine satirische Bubengeschichte in sieben Streichen mit Bildern von Wilhelm Busch, ist die erfolgreichste deutsche satirische Verserzählung. Busch verspottet das kleinbürgerliche Spießertum, entlarvt durch ironische Desillusionierung die bürgerliche Sentimentalität mit ihrer innewohnenden Grausamkeit, entzieht seinem skeptischen Pessimismus aber durch pointierten Humor die Schärfe. Neben
Heinrich R Hoffmanns Struwwelpeter wurde es zum beliebtesten deutschen
Kinderbuch.
Inhalt: In sieben Fabeln wird das biedere Bürgertum durch die Bosheiten von Max und Moritz stark überzeichnet angegriffen. Die Lausbuben werden erst durch das triste Reglement der Älteren, z. B. in der Person des Lehrers Lämpel, zu Schandtaten provoziert. Der Streich gegen Witwe Bolte richtet sich gegen ihren zweifelhaften Lebensinhalt, drei Hühnern und einem Hahn, der durch den grausigen Mord an ihren
Lieblingen zunichte gemacht wird. Gegen allzu viel Demut und mangelnde Zivilcourage zielt der Streich gegen Schneider Böck, der bei der Jagd nach den Spitzbuben ins Wasser fällt. Lehrer Lämpel wird mit seiner Pfeife in die Luft gejagt und Onkel Fritz mit Maikäfern geplagt. Wenn es dem Bäcker auch nicht gelang, die beiden bösen Knaben zu Brot zu verbacken, so macht der Müller Max und Moritz den Garaus, indem er sie verschrotet. Partout ist die kleinbürgerliche Ruhe wiederhergestellt: »Als man dies erfuhr,/War von Trauer keine Spur… Kurz, im ganzen Ort herum/Ging ein freudiges Gebrumm:/›Gott sei Dank! Nun ist’s vorbei/Mit
der Übeltäterei!‹«. Wirkung: Die Gesamtauflage von Max und Moritz geht in die Millionen, das Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, sogar ins Lateinische, Altgriechische und in die Blindenschrift. Burleske Vertonungen (Joseph Mraczek, 1912), Tanzszenen (Heinrich Sutermeister, Bern 1951) und Verfilmungen (BRD 1956, Regie: Norbert
Schultze; Österreich 1968, Regie: V. Hudecek) zeugen von der Beliebtheit
des Stoffs. V. R.
Pressestimmen
"Die für den ersten Anblick ganz harmlos und belustigend erscheinende Caricaturen in Max und Moritz von W. Busch sind eins von den äußerst gefährlichen Giften, welche die heutige Jugend, wie man überall klagt, so naseweis, unbotmäßig und frivol machen." (Kritiker, 1883)
Rezension
Max und Moritz OA 1865 DE 1865Form Verserzählung Epoche Realismus
Max und Moritz, eine satirische Bubengeschichte in sieben Streichen mit
Bildern von Wilhelm Busch, ist die erfolgreichste deutsche satirische Verserzählung. Busch verspottet das kleinbürgerliche Spießertum, entlarvt durch ironische Desillusionierung die bürgerliche Sentimentalität mit ihrer innewohnenden Grausamkeit, entzieht seinem skeptischen Pessimismus aber durch pointierten Humor die Schärfe. Neben Heinrich R Hoffmanns Struwwelpeter wurde es zum beliebtesten deutschen Kinderbuch.
Inhalt: In sieben Fabeln wird das biedere Bürgertum durch die Bosheiten von Max und Moritz stark überzeichnet angegriffen. Die Lausbuben werden erst durch das triste Reglement der Älteren, z. B. in der Person des Lehrers Lämpel, zu Schandtaten provoziert. Der Streich gegen Witwe Bolte richtet sich gegen ihren zweifelhaften Lebensinhalt, drei Hühnern und einem Hahn, der durch den grausigen Mord an ihren
Lieblingen zunichte gemacht wird. Gegen allzu viel Demut und mangelnde
Zivilcourage zielt der Streich gegen Schneider Böck, der bei der Jagd nach den Spitzbuben ins Wasser fällt. Lehrer Lämpel wird mit seiner Pfeife in die Luft gejagt und Onkel Fritz mit Maikäfern geplagt. Wenn es dem Bäcker auch nicht gelang, die beiden bösen Knaben zu Brot zu verbacken, so macht der Müller Max und Moritz den Garaus, indem er sie verschrotet. Partout ist die kleinbürgerliche Ruhe wiederhergestellt: »Als man dies erfuhr,/War von Trauer keine Spur… Kurz, im ganzen Ort herum/Ging ein freudiges Gebrumm:/›Gott sei Dank! Nun ist’s vorbei/Mit
der Übeltäterei!‹«.Wirkung: Die Gesamtauflage von Max und Moritz
geht in die Millionen, das Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt,
sogar ins Lateinische, Altgriechische und in die Blindenschrift. Burleske Vertonungen (Joseph Mraczek, 1912), Tanzszenen (Heinrich Sutermeister, Bern 1951) und Verfilmungen (BRD 1956, Regie: Norbert Schultze; Österreich 1968, Regie: V. Hudecek) zeugen von der Beliebtheitdes Stoffs. V. R.
Kurzbeschreibung
Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe. Der Kauf dieser Kindle-Edition beinhaltet die kostenlose, drahtlose Lieferung auf Ihren Kindle oder Ihre Kindle-Apps.
Über den Autor und weitere Mitwirkende


Wilhelm Busch lebte von 1832 bis 1908. Der deutsche Dichter und
Zeichner war ein Meister der knappen satirischen Verserzählung, die er
mit Bilderfolgen verband – und somit den heutigen Comic vorwegnahm. Er
verspottete mit Vorliebe und viel Humor das kleinbürgerliche Spießertum.
Am bekanntesten ist seine „Bubengeschichte in sieben Streichen“ von Max
und Moritz, die 1865 erstmals erschien und bei Esslinger in
verschiedenen Ausgaben erhältlich ist.
Wilhelm Busch lebte von 1832 bis 1908. Der deutsche Dichter und Zeichner war ein Meister der knappen satirischen Verserzählung, die er mit Bilderfolgen verband – und
somit den heutigen Comic vorwegnahm. Er verspottete mit Vorliebe und viel Humor das kleinbürgerliche Spießertum. Am bekanntesten ist seine „Bubengeschichte in sieben Streichen“ von Max und Moritz, die 1865 erstmals erschien und bei Esslinger in verschiedenen Ausgaben erhältlichist.
Autorenporträt
Wilhelm Busch (1832 - 1908) , der geniale Maler-Dichter, der in Mechtshausen bei Seesen ein zurückgezogenes Dasein führte, hat sich in seinem Werk den Unzulänglichkeiten des Lebens verschrieben. Trotz seiner kleinbürgerlichen Welt um die Mitte des 19. Jahrhunderts ist Busch kein gemütvoller Erzähler: dazu sind seine Geschichten zu doppelbödig, ist sein Humor allzusehr Galgenhumor.
Vorwort
Vorwort Ach, was muß man oft von bösen Kindern hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen, Welche Max und Moritz hießen; Die, anstatt durch weise Lehren Sich zum Guten zu bekehren, Oftmals noch darüber lachten Und sich heimlich lustig machten. Ja, zur Übeltätigkeit, Ja, dazu ist man bereit! Menschen necken, Tiere quälen, Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen, Das ist freilich angenehmer Und dazu auch viel bequemer, Als in Kirche oder Schule Festzusitzen auf dem Stuhle.
Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!! Ach, das war ein schlimmes Ding, Wie es Max und Moritz ging! Drum ist hier, was sie getrieben, Abgemalt und aufgeschrieben.Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Vorwort Ach, was muß man oft von bösen Kindern hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen, Welche Max und Moritz hießen; Die, anstatt durch weise Lehren Sich zum Guten zu bekehren, Oftmals noch darüber lachten Und sich heimlich lustig machten. Ja, zur Übeltätigkeit, Ja, dazu ist man bereit! Menschen necken, Tiere quälen, Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen, Das ist freilich angenehmer Und dazu auch viel bequemer, Als in Kirche oder Schule Festzusitzen auf dem Stuhle. Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!! Ach, das war ein schlimmes Ding, Wie es Max und Moritz ging! Drum ist hier, was sie getrieben, Abgemalt und aufgeschrieben.
Produktinformation
  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3839 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 60 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CEMXBUI
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:Aktiviert
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz:Aktiviert

5 Kommentare

? Die und viele andere Klassiker gibt es da immer schon gratis

Koschd was oder koschd nix ? Mmmhhh ?!

"Auch wenn die immer schon Kostenlos Sind die Kindle Edition immer noch gut"

Hoffentlich ist bald mal ein Duden im Angebot.

Max & Moritz DAS Buch meiner Kindheit.

Ausgabe ohne Bilder? -> dann ziemlich sinnlos, das Buch lebt von den Illustrationen
wenn mit Bildern ... grad so ok, wobei aus einem richtigen Buch vorlesen immer noch 1000x besser ist.

Deal? niemals, dat Dingens war schon immer für lau.
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