Miric Plattenspieler 3-stufiger Turntable mit zweifachen Lautsprechern und PC Übertragung
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Miric Plattenspieler 3-stufiger Turntable mit zweifachen Lautsprechern und PC Übertragung

19
eingestellt am 1. Nov 2017
Einfaches ding hab nach einem günstigen Gerät gesucht was meine alten Vinyls Digitalisiert, funktioniert super und hat sogar noch Lautsprecher.

Bewusst es ist China Ware nicht das wieder gleich die Infos kommen gekaufte Bewertungen Nein ist es nicht

Prime Versand und 6 Monate Hersteller Garantie sollten eigentlich alles weitere regeln.

12€ Gutschein -> Code NODYWUSE


Technische Daten

- Es eignet sich für Vinyl-Aufzeichnungen von drei Größen von 7/10/12 Zoll; Kann 33 1/3, 45 und 78 RPM Schallplatten abspielen und konvertieren.
- 2 Stereo Lautsprecher und Standard line out Ausgänge, ermöglicht den Klang besser durch den Anschluss an den Außenlautsprecher.
- Verschleißfeste keramische Nadel. Längere Lebensdauer. Riemenantrieb und DC-Servomotor, reduzieren die Vibration auf das Äußerste beim Spielen.
- USB-Verbindung an den Computer (PC) zur Umwandlung von Schallplatten in digitale Musikdateien.


Motor DC: Servomotor
Maße: 15*5.9*13.7inch
Gewicht: 2.3kg
Geschwindigkeit: 33 1/3, 45, 78RMP
Material: PU-Lacktafel, PVC-Plastikkasten Körper, keramische Nadel, Stereo Lautsprecher.
Funktion: Plattenspiel, Computeranschluss, Außenlautsprecher, Drahtlose Verbindung
Pakungsinhalt: Drehscheibe, Netzteil und Kabel, 45RMP Adapter, Bedienungsanleitung
Zusätzliche Info
Impressum & Info zum Verkäufer
  • Geschäftsname:hangzhouchangzhuodianzishangwuyouxiangongsi
  • Geschäftsart:Ltd.
  • Handelsregisternummer:91330110MA27W8QB9C
  • UStID:GB248132122
  • Unternehmensvertreter:JIANGUO NI
  • Telefonnummer:+008617767167761
  • Geschäftsadresse:
    • maidaodasha917shi
    • nanyuanjiedao yuhangqu
    • hangzhou
    • zhejiang
    • 311100
    • CN
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Komm wir essen Opa! Satzzeichen können Leben retten!
Zum Digitalisieren von alten Platten, die es nicht als MP3, CD oder bei Youtube gibt, ist das Ding wohl mehr als ausreichend.

LP Fetischisten, die sich einbilden, mit Schallplatten, qualitativ CDs schlagen zu können, werden da sicher nicht glücklich werden. Da muß das Ding schon mindestens eine oder besser zwei Nullen mehr am Preis haben und man kommt auch nicht um Dinge wie geschirmte Kabel, Diamantspitzen, Haifischöl usw. herum.

Am Besten läßt man sich den Krempel dann vom HiFi Vodoopriester einsegnen, damit es auch richtig gut klingt.
Pu2441. Nov 2017

Zum Digitalisieren von alten Platten, die es nicht als MP3, CD oder bei …Zum Digitalisieren von alten Platten, die es nicht als MP3, CD oder bei Youtube gibt, ist das Ding wohl mehr als ausreichend.LP Fetischisten, die sich einbilden, mit Schallplatten, qualitativ CDs schlagen zu können, werden da sicher nicht glücklich werden. Da muß das Ding schon mindestens eine oder besser zwei Nullen mehr am Preis haben und man kommt auch nicht um Dinge wie geschirmte Kabel, Diamantspitzen, Haifischöl usw. herum.Am Besten läßt man sich den Krempel dann vom HiFi Vodoopriester einsegnen, damit es auch richtig gut klingt.


Die Zuspitzungen sind natürlich absolut gerechtfertigt. Und ein Plattenspieler muss auch keine 350 oder 3500 Euro kosten. Trotzdem reicht dieser Plattenspieler auch für's Digitalisierten der hauseigenen Vinylscheiben keineswegs. Ein Platte wird nunmal mechanisch abgetastet, also muss die Mechanik auch konstruiert und gebaut sein, um nicht von vornherein fast mehr Stör- als Nutzgeräusche zu bekommen. Ein Plattenspieler mit nichtnal theoretisch wechselbarer Tonabnehmer und dann noch mit Lautspechern im selben Gehäuse? Da kann man auch gleich eine Postkarte mit Stecknadel dran zum Abtasten seiner Platten benutzen. Man erreicht mit beidem nichts und beschädigt nur unwiderbringlich seine Platten. Eingebaute Lautsprecher hatten nichtmal die DDR-Billigplattenspieler, die vorm Mauerfall in westlichen Kaufhäusern an den Nachwuchs verkauft wurden. Da haben sich die Hersteller jahrzehntelang Mühe gegeben, daß Eigen- und Umgebungsgeräusche von Platte und Abtaster ferngehalten werden und nun bauen sie Lautsprecher ins Gehäuse ein.

Die auch bei Amazon erhältlichen Plattenspieler der früher anerkannten Marken Dual (DT-irgendwas), Akai oder Lenco sind leider auch nur gut aussehender, aber funktional miserabler Schrott, die nichts mit dem früheren Hersteller zu tun haben. Generell ist alles mit USB, oder Bluetooth sehr schrottverdächtig. Bei kleinem Etat kann man generell zu gut erhaltener Gebrauchtware von Dual (die echten gibt's von einer anderen Firma auch weiterhin und haben in der Regel eine CS-Bezeichnung wie CS 505) oder Thorens raten. Günstige Neuware im tauglichen Bereich ab unter 200€ gibt's zum Beispiel von Pro-Ject (teils mit USB) oder knapp über 200€ für den Dual CS 440 (Made in Germany am ehemaligen Dual-Firmensitz, was übrigens nur für den schrottigen CS 410 nicht gilt).

Ganz bestimmt könnten die Chinesen auch gute Plattenspieler zu relativ günstigen Preisen herstellen. Die gibt aber offenbar niemand in Auftrag. Also produzieren sie eben Plattenspielerschrott.
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 1. Nov 2017
19 Kommentare
Ohne dir zu nahe zu treten, Kernschrott!
"Bewusst es ist China Ware nicht das wieder gleich die Infos kommen gekaufte Bewertungen Nein ist es nicht"

Wie kannst du dir bitte sicher sein, dass die Bewertungen nicht gekauft sind? nur 5 sterne bewertungen sind immer auffällig
Die Bewertungen sind ja widerlich....und sowas von typisch gekauft.
Preis ist aber hot
eiksen1. Nov 2017

Ohne dir zu nahe zu treten, Kernschrott!


Wieso?
Gekaufte Bewertungen sagen null aus
Verfasser Gebannt
stop es ging um meinen Post, ob die Bewertungen bei Amazon gekauft sind das kann ich nicht wissen.
Komm wir essen Opa! Satzzeichen können Leben retten!
Zum Digitalisieren von alten Platten, die es nicht als MP3, CD oder bei Youtube gibt, ist das Ding wohl mehr als ausreichend.

LP Fetischisten, die sich einbilden, mit Schallplatten, qualitativ CDs schlagen zu können, werden da sicher nicht glücklich werden. Da muß das Ding schon mindestens eine oder besser zwei Nullen mehr am Preis haben und man kommt auch nicht um Dinge wie geschirmte Kabel, Diamantspitzen, Haifischöl usw. herum.

Am Besten läßt man sich den Krempel dann vom HiFi Vodoopriester einsegnen, damit es auch richtig gut klingt.
Murmel11. Nov 2017

Wieso?Gekaufte Bewertungen sagen null aus

Die Bewertungen sind mir persönlich egal, aber zum digitalisieren nehme ich was vernünftiges.
Pu2441. Nov 2017

Zum Digitalisieren von alten Platten, die es nicht als MP3, CD oder bei …Zum Digitalisieren von alten Platten, die es nicht als MP3, CD oder bei Youtube gibt, ist das Ding wohl mehr als ausreichend.LP Fetischisten, die sich einbilden, mit Schallplatten, qualitativ CDs schlagen zu können, werden da sicher nicht glücklich werden. Da muß das Ding schon mindestens eine oder besser zwei Nullen mehr am Preis haben und man kommt auch nicht um Dinge wie geschirmte Kabel, Diamantspitzen, Haifischöl usw. herum.Am Besten läßt man sich den Krempel dann vom HiFi Vodoopriester einsegnen, damit es auch richtig gut klingt.


Die Zuspitzungen sind natürlich absolut gerechtfertigt. Und ein Plattenspieler muss auch keine 350 oder 3500 Euro kosten. Trotzdem reicht dieser Plattenspieler auch für's Digitalisierten der hauseigenen Vinylscheiben keineswegs. Ein Platte wird nunmal mechanisch abgetastet, also muss die Mechanik auch konstruiert und gebaut sein, um nicht von vornherein fast mehr Stör- als Nutzgeräusche zu bekommen. Ein Plattenspieler mit nichtnal theoretisch wechselbarer Tonabnehmer und dann noch mit Lautspechern im selben Gehäuse? Da kann man auch gleich eine Postkarte mit Stecknadel dran zum Abtasten seiner Platten benutzen. Man erreicht mit beidem nichts und beschädigt nur unwiderbringlich seine Platten. Eingebaute Lautsprecher hatten nichtmal die DDR-Billigplattenspieler, die vorm Mauerfall in westlichen Kaufhäusern an den Nachwuchs verkauft wurden. Da haben sich die Hersteller jahrzehntelang Mühe gegeben, daß Eigen- und Umgebungsgeräusche von Platte und Abtaster ferngehalten werden und nun bauen sie Lautsprecher ins Gehäuse ein.

Die auch bei Amazon erhältlichen Plattenspieler der früher anerkannten Marken Dual (DT-irgendwas), Akai oder Lenco sind leider auch nur gut aussehender, aber funktional miserabler Schrott, die nichts mit dem früheren Hersteller zu tun haben. Generell ist alles mit USB, oder Bluetooth sehr schrottverdächtig. Bei kleinem Etat kann man generell zu gut erhaltener Gebrauchtware von Dual (die echten gibt's von einer anderen Firma auch weiterhin und haben in der Regel eine CS-Bezeichnung wie CS 505) oder Thorens raten. Günstige Neuware im tauglichen Bereich ab unter 200€ gibt's zum Beispiel von Pro-Ject (teils mit USB) oder knapp über 200€ für den Dual CS 440 (Made in Germany am ehemaligen Dual-Firmensitz, was übrigens nur für den schrottigen CS 410 nicht gilt).

Ganz bestimmt könnten die Chinesen auch gute Plattenspieler zu relativ günstigen Preisen herstellen. Die gibt aber offenbar niemand in Auftrag. Also produzieren sie eben Plattenspielerschrott.
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 1. Nov 2017
Turaluraluralu1. Nov 2017

Die Zuspitzungen sind natürlich absolut gerechtfertigt. Und ein …Die Zuspitzungen sind natürlich absolut gerechtfertigt. Und ein Plattenspieler muss auch keine 350 oder 3500 Euro kosten. Trotzdem reicht dieser Plattenspieler auch für's Digitalisierten der hauseigenen Vinylscheiben keineswegs. Ein Platte wird nunmal mechanisch abgetastet, also muss die Mechanik auch konstruiert und gebaut sein, um nicht von vornherein fast mehr Stör- als Nutzgeräusche zu bekommen. Ein Plattenspieler mit nichtnal theoretisch wechselbarer Tonabnehmer und dann noch mit Lautspechern im selben Gehäuse? Da kann man auch gleich eine Postkarte mit Stecknadel dran zum Abtasten seiner Platten benutzen. Man erreicht mit beidem nichts und beschädigt nur unwiderbringlich seine Platten. Eingebaute Lautsprecher hatten nichtmal die DDR-Billigplattenspieler, die vorm Mauerfall in westlichen Kaufhäusern an den Nachwuchs verkauft wurden. Da haben sich die Hersteller jahrzehntelang Mühe gegeben, daß Eigen- und Umgebungsgeräusche von Platte und Abtaster ferngehalten werden und nun bauen sie Lautsprecher ins Gehäuse ein.Die auch bei Amazon erhältlichen Plattenspieler der früher anerkannten Marken Dual (DT-irgendwas), Akai oder Lenco sind leider auch nur gut aussehender, aber funktional miserabler Schrott, die nichts mit dem früheren Hersteller zu tun haben. Generell ist alles mit USB, oder Bluetooth sehr schrottverdächtig. Bei kleinem Etat kann man generell zu gut erhaltener Gebrauchtware von Dual (die echten gibt's von einer anderen Firma auch weiterhin und haben in der Regel eine CS-Bezeichnung wie CS 505) oder Thorens raten. Günstige Neuware im tauglichen Bereich ab unter 200€ gibt's zum Beispiel von Pro-Ject (teils mit USB) oder knapp über 200€ für den Dual CS 440 (Made in Germany am ehemaligen Dual-Firmensitz, was übrigens nur für den schrottigen CS 410 nicht gilt).Ganz bestimmt könnten die Chinesen auch gute Plattenspieler zu relativ günstigen Preisen herstellen. Die gibt aber offenbar niemand in Auftrag. Also produzieren sie eben Plattenspielerschrott.




Nachdem, was ich so aus den Bewertungen herauslesen konnte, kann man an das Ding auch externe Lautsprecher oder Kopfhörer anschließen, das sollte man dann auch tun. Das mit den Umgebungsgeräuschen ist generell so ein Problem, wenn sich z.B. die Leute in der 120 dB Disko einbilden, Platten würden am besten klingen, obwohl der Krach da übel reinspuckt, während sich digitale System völlig unbeeindruckt zeigen. Nur die wenigsten stellen den Plattenspieler in einen anderen Raum, um das zu vermeiden. Von daher sind die Lautsprecher da durchaus angebracht, wer keine Ahnung hat, kann das Ding sofort benutzen und wer etwas Ahnung hat, der wird etwas anderes anschließen.

Zum digitalisieren sollte die Einwegnadel völlig ausreichend sein, es sei denn man hat noch mehrere tausend Platten im Schrank. Wer damit täglich seine alten Platten hören will der sollte sich etwas anderes holen oder hat es meist schon. Wer auf Tonqualität steht der sollte sowieso zu den digitalen Medien greifen.

Man bekommt, wofür man zahlt und mehr ist auch nicht unbedingt notwendig.
Pu2441. Nov 2017

Zum Digitalisieren von alten Platten, die es nicht als MP3, CD oder bei …Zum Digitalisieren von alten Platten, die es nicht als MP3, CD oder bei Youtube gibt, ist das Ding wohl mehr als ausreichend.



Na, na, na. Fürs "mehr als ausreichend" fehlen aber noch die In-Ears aus der 1,99 EUR Liga.
Ich zitiere aus der Artikelbeschreibung: "PVC-Plastikkasten Körper". Das genügt ja prinzipiell schon.
Schön umschrieben finde ich auch folgenden Satz aus einer der Rezensionen:
"Es wird der nicht ganz so saubere Plattensound schön transportiert und nicht wie teilweise bei hochmodernen Geräten auf das Niveau einer Mp3 angehoben"
Der Ton klingt übrigens auch "nicht monoton".

Für einen vernünftigen Plattenspieler zahlt man auf dem Gebrauchtmarkt unter 100€
Pu2441. Nov 2017

Man bekommt, wofür man zahlt und mehr ist auch nicht unbedingt notwendig.


Das liest sich als Preisempfehlung für alle Vinylliebhaber, die mit Vinyl nichts anfangen können.
Pu2441. Nov 2017

Zum Digitalisieren von alten Platten, die es nicht als MP3, CD oder bei …Zum Digitalisieren von alten Platten, die es nicht als MP3, CD oder bei Youtube gibt, ist das Ding wohl mehr als ausreichend.


Auch hier: Aua. Es geht doch nichts über die Rips von youtube.
Danach weg mit der Platte auf den Müll.

Turaluraluralu1. Nov 2017

Ganz bestimmt könnten die Chinesen auch gute Plattenspieler zu relativ …Ganz bestimmt könnten die Chinesen auch gute Plattenspieler zu relativ günstigen Preisen herstellen. Die gibt aber offenbar niemand in Auftrag. Also produzieren sie eben Plattenspielerschrott.



Das wäre mal was. So ein schlichter Pro-Ject Clone von Xiaomi für 89€
Die armen Schallplatten...
Turaluraluralu1. Nov 2017

knapp über 200€ für den Dual CS 440 (Made in Germany am ehemaligen Dua …knapp über 200€ für den Dual CS 440 (Made in Germany am ehemaligen Dual-Firmensitz, was übrigens nur für den schrottigen CS 410 nicht gilt).


Gibt es dafür eine Quelle?
Dual bewirbt irgendwie beide als Made in Germany.

Edit: Der sieht dem chinesischen DT 200 ja sehr verdächtig ähnlich.
Bearbeitet von: "sprech.sucht" 1. Nov 2017
zoolander1. Nov 2017

Das liest sich als Preisempfehlung für alle Vinylliebhaber, die mit Vinyl …Das liest sich als Preisempfehlung für alle Vinylliebhaber, die mit Vinyl nichts anfangen können.


Eher für Vinyplattenhaber, wer etwas digitalisieren möchte oder einfach nur ab und zu ein paar Platten hören will, der kann wohl zugreifen. Wie ich gesagt habe: wer damit täglich mehrere Stunden hören will, der sollte sich wohl etwas anderes suchen.


zoolander1. Nov 2017

Auch hier: Aua. Es geht doch nichts über die Rips von youtube.Danach weg …Auch hier: Aua. Es geht doch nichts über die Rips von youtube.Danach weg mit der Platte auf den Müll.



Die Qualität von Youtube mag, mit ihren meist 125 KBit/sec zwar nicht optimal sein, einer LP ist sie aber dennoch weit überlegen, außerdem spart man sich das digitalisieren (wenn die Aufnahme eine akzeptable Qualität hat).

Wegwerfen würde ich die Platten nicht, sondern behalten. Alternativ kann man die Dinger ja noch verkaufen, jemand anders freut sich sicher.
Turaluraluralu1. Nov 2017

Die Zuspitzungen sind natürlich absolut gerechtfertigt. Und ein …Die Zuspitzungen sind natürlich absolut gerechtfertigt. Und ein Plattenspieler muss auch keine 350 oder 3500 Euro kosten. Trotzdem reicht dieser Plattenspieler auch für's Digitalisierten der hauseigenen Vinylscheiben keineswegs. Ein Platte wird nunmal mechanisch abgetastet, also muss die Mechanik auch konstruiert und gebaut sein, um nicht von vornherein fast mehr Stör- als Nutzgeräusche zu bekommen. Ein Plattenspieler mit nichtnal theoretisch wechselbarer Tonabnehmer und dann noch mit Lautspechern im selben Gehäuse? Da kann man auch gleich eine Postkarte mit Stecknadel dran zum Abtasten seiner Platten benutzen. Man erreicht mit beidem nichts und beschädigt nur unwiderbringlich seine Platten. Eingebaute Lautsprecher hatten nichtmal die DDR-Billigplattenspieler, die vorm Mauerfall in westlichen Kaufhäusern an den Nachwuchs verkauft wurden. Da haben sich die Hersteller jahrzehntelang Mühe gegeben, daß Eigen- und Umgebungsgeräusche von Platte und Abtaster ferngehalten werden und nun bauen sie Lautsprecher ins Gehäuse ein.Die auch bei Amazon erhältlichen Plattenspieler der früher anerkannten Marken Dual (DT-irgendwas), Akai oder Lenco sind leider auch nur gut aussehender, aber funktional miserabler Schrott, die nichts mit dem früheren Hersteller zu tun haben. Generell ist alles mit USB, oder Bluetooth sehr schrottverdächtig. Bei kleinem Etat kann man generell zu gut erhaltener Gebrauchtware von Dual (die echten gibt's von einer anderen Firma auch weiterhin und haben in der Regel eine CS-Bezeichnung wie CS 505) oder Thorens raten. Günstige Neuware im tauglichen Bereich ab unter 200€ gibt's zum Beispiel von Pro-Ject (teils mit USB) oder knapp über 200€ für den Dual CS 440 (Made in Germany am ehemaligen Dual-Firmensitz, was übrigens nur für den schrottigen CS 410 nicht gilt).Ganz bestimmt könnten die Chinesen auch gute Plattenspieler zu relativ günstigen Preisen herstellen. Die gibt aber offenbar niemand in Auftrag. Also produzieren sie eben Plattenspielerschrott.


Hi, der cs 440 hört sich ja sehr gut an, aber er hat keinem vorverstärker. Ich würde gerne wissen was du mir rätst. Ich habe 2 große Boxen im Zimmer stehen. Aber nicht am tv und somit nicht am verstärker habe. Ich würde ehrlich gesagt nur den plattenspieler mit den Platten ab uns zu eher selten benutzen und für mich wäre es auch ein Stück Deko. Aber ich möchte trotzdem was haben womit ich die Boxen gut ausnutzen kann. Denn bisher stehen sie als teures Geschenk nur als Deko rum. Ich möchte aber nicht extra einen Verstärker anschaffen, den ich fast nie benötige und dazu auch noch viel Platz braucht. Kannst du mir einen plattenspieler empfehle?
FelixDaake2. Nov 2017

Hi, der cs 440 hört sich ja sehr gut an, aber er hat keinem vorverstärker. …Hi, der cs 440 hört sich ja sehr gut an, aber er hat keinem vorverstärker. Ich würde gerne wissen was du mir rätst. Ich habe 2 große Boxen im Zimmer stehen. Aber nicht am tv und somit nicht am verstärker habe. Ich würde ehrlich gesagt nur den plattenspieler mit den Platten ab uns zu eher selten benutzen und für mich wäre es auch ein Stück Deko. Aber ich möchte trotzdem was haben womit ich die Boxen gut ausnutzen kann. Denn bisher stehen sie als teures Geschenk nur als Deko rum. Ich möchte aber nicht extra einen Verstärker anschaffen, den ich fast nie benötige und dazu auch noch viel Platz braucht. Kannst du mir einen plattenspieler empfehle?


Oben steht zwar "nicht am TV" und "nicht am (nicht vorhandenen) Verstärker", aber ich nehme an, daß die Boxen eben doch am TV dranhängen und an den TV eben auch der Plattenspieler angeschlossen werden soll?

Von den "echten" Dual-Plattenspielern gibt's auch ein paar als Ausführung ohne und mit integriertem Vorverstärker: CS 415-2, CS 435-1, CS 455-1. Fängt bei 299€ an.

Günstiger und mit ihrem außergewöhnlichen und minimalistischem Design noch dekotauglicher sind die von Pro-Ject. Der erwähnte Elemental Phono (199€) hat einen eingebauten Vorverstärker. Das gilt auch für den Primary Phono (260€) und den Debut Recordmaster (299€).

Wenn's aber ein bestimmter anderer sein soll, dann braucht man sich vor einem Vorverstärker nicht zu fürchten. Das ist nur ein bißchen Elektronik in 'nem kleinen Kästchen, das auch in günstiger Ausführung was taugen kann. Den guten und beliebten Hama PA 506 zum Beispiel gibt's derzeit für nur 34,90€.
15216914-ikbWr.jpg
Persönlich würde ich den Elemental nehmen. Der ist alles andere als sperrig und ohne Dauerbetrieb wird man sich nicht daran stören, wenn der Riemen ab und zu neu aufgelegt werden muss. Er ist gut, günstig, wertig, außergewöhnlich und dekorativ. Im klassischen Design laufen 440+Hama oder Primary Phono fianziell auf's selbe hinaus. Könnte sein, daß der Pro-Ject etwas besser klingt, andererseits hat der Dual Vollautomatik, Staubschutzhaube (natürlich abnehmbar), Subchassis und Holz statt MDF (für's Gefühl). Aber, wie gesagt, eigentlich ist der Elemental Phono ja schon eine perfekte Wahl. (-:=
Bearbeitet von: "Turaluraluralu" 2. Nov 2017
Danke.
Pu2441. Nov 2017

Eher für Vinyplattenhaber, wer etwas digitalisieren möchte oder einfach n …Eher für Vinyplattenhaber, wer etwas digitalisieren möchte oder einfach nur ab und zu ein paar Platten hören will, der kann wohl zugreifen. Wie ich gesagt habe: wer damit täglich mehrere Stunden hören will, der sollte sich wohl etwas anderes suchen.Die Qualität von Youtube mag, mit ihren meist 125 KBit/sec zwar nicht optimal sein, einer LP ist sie aber dennoch weit überlegen, außerdem spart man sich das digitalisieren (wenn die Aufnahme eine akzeptable Qualität hat).Wegwerfen würde ich die Platten nicht, sondern behalten. Alternativ kann man die Dinger ja noch verkaufen, jemand anders freut sich sicher.

YouTube ist der LP überlegen? Verflixt, wieso gebe ich denn immer so viel Geld für Schallplatten aus? Sollten die Platten mein Gehör so verkümmert haben, dass ich die großartige Qualität von YouTube einfach nicht mehr heraushören kann?
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