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[Mühldorf] Hochwasser-Helfer fahren gratis Zug bis zum 9. Juni
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Das geht wieder nach hinten los. In unserer Zeitung stand heute schon ein ähnlicher Artikel. Ein 300 köpfiger Sonderzug vom Spring Break Europe musste auf dem Rückweg in Passau halt machen. Nachdem man stundenlang stand und nichts ging, wurde der Sonderzug aufgelöst und alle Fahrgäste auf die Züge des regulären Fernverkehrs aufgeteilt. Der Veranstalter hatte allen Fahrern ein Schreiben der DB mitgegeben, dass ihr Bändchen für den Sonderzug in Verbindung mit dem Schreiben als reguläre Zugfahrkarte gilt (die Bezahlung regelte der Veranstalter mit der DB im Hintergrund).

Doch was machen die Schaffner in dem ICE, in dem knapp 90 Personen mit Ziel Ruhrgebiet saßen? Die akzeptieren das Bändchen nicht, glauben das Schreiben der DB sei eine (massenhafte) Fälschung und verweigern die Rücksprache mit der Zentrale, ob das vielleicht nicht doch alles stimmen könnte. Stattdessen wird die Bundespolizei angefordert, um die 90 Fahrgäste bzw "Schwarzfahrer" aus dem Zug zu schmeissen. Aber wenigstens ist die Polizei, die bei der Personenanzahl im Großaufgebot angerückt ist, so klug und telefoniert mal mit der DB Zentrale. Und schwupps, dürfen alle weiterfahren. Ärgerlich für alle anderen Fahrgäste, weil der Zug natürlich massiv Verspätung hat. Grund?`Hilflose und "dumme" Schaffner...

Gute Aktion.

Meine Flüche und Verwünschungen gelten bereits jetzt allen Schaffnern, die sich gegenüber ehrlichen Fluthelfern stur stellen sowie allen Schmarotzern, die sich nur pro forma als Fluthelfer ausgeben.

man kann sich ja seine schaufel nehmen und wenn der schaffner etwas rausfindet ihm damit eine überbraten....
also auf gehts zur suppe.

aber mal ehrlich, kommt man auch kostenlos zurück???

12 Kommentare

Da sich die Helfer nicht ausweisen können, reicht es, wenn sie bei der Fahrkartenkontrolle mitteilen, dass sie zur Hochwasserhilfe nach Passau fahren bzw. von dort wieder zurückreisen.



Ich freue mich schon auf die ersten Meldungen, dass eifrige Schaffner diesen Menschen "SchwarzFahren" unterstellen... Jetzt auf einmal tut die DB auf Freund und Helfer...

man kann sich ja seine schaufel nehmen und wenn der schaffner etwas rausfindet ihm damit eine überbraten....
also auf gehts zur suppe.

aber mal ehrlich, kommt man auch kostenlos zurück???

Das geht wieder nach hinten los. In unserer Zeitung stand heute schon ein ähnlicher Artikel. Ein 300 köpfiger Sonderzug vom Spring Break Europe musste auf dem Rückweg in Passau halt machen. Nachdem man stundenlang stand und nichts ging, wurde der Sonderzug aufgelöst und alle Fahrgäste auf die Züge des regulären Fernverkehrs aufgeteilt. Der Veranstalter hatte allen Fahrern ein Schreiben der DB mitgegeben, dass ihr Bändchen für den Sonderzug in Verbindung mit dem Schreiben als reguläre Zugfahrkarte gilt (die Bezahlung regelte der Veranstalter mit der DB im Hintergrund).

Doch was machen die Schaffner in dem ICE, in dem knapp 90 Personen mit Ziel Ruhrgebiet saßen? Die akzeptieren das Bändchen nicht, glauben das Schreiben der DB sei eine (massenhafte) Fälschung und verweigern die Rücksprache mit der Zentrale, ob das vielleicht nicht doch alles stimmen könnte. Stattdessen wird die Bundespolizei angefordert, um die 90 Fahrgäste bzw "Schwarzfahrer" aus dem Zug zu schmeissen. Aber wenigstens ist die Polizei, die bei der Personenanzahl im Großaufgebot angerückt ist, so klug und telefoniert mal mit der DB Zentrale. Und schwupps, dürfen alle weiterfahren. Ärgerlich für alle anderen Fahrgäste, weil der Zug natürlich massiv Verspätung hat. Grund?`Hilflose und "dumme" Schaffner...

Da sich die Helfer nicht ausweisen können, reicht es, wenn sie bei der Fahrkartenkontrolle mitteilen, dass sie zur Hochwasserhilfe nach Passau fahren bzw. von dort wieder zurückreisen.



solange keine Kinder am gefluteten Bahnsteig rausgeworfen werden... die Bahn beschäftigt da ja ein paar Pappenheimer

Gute Aktion.

Meine Flüche und Verwünschungen gelten bereits jetzt allen Schaffnern, die sich gegenüber ehrlichen Fluthelfern stur stellen sowie allen Schmarotzern, die sich nur pro forma als Fluthelfer ausgeben.

Alphajoe

Gute Aktion.Meine Flüche und Verwünschungen gelten bereits jetzt allen Schaffnern, die sich gegenüber ehrlichen Fluthelfern stur stellen sowie allen Schmarotzern, die sich nur pro forma als Fluthelfer ausgeben.



Du sagst es! Ganz genau!

Unfassbar!
Ich kann mir die begeisterten Reaktionen der verblüften Helfer ausmalen:
"Ey, du Pissfresse! Ruf in der Zentrale an... Du sollst in der Zentrale anrufen, du Spast!"

Doppelzimmer

Das geht wieder nach hinten los. In unserer Zeitung stand heute schon ein ähnlicher Artikel. Ein 300 köpfiger Sonderzug vom Spring Break Europe musste auf dem Rückweg in Passau halt machen. Nachdem man stundenlang stand und nichts ging, wurde der Sonderzug aufgelöst und alle Fahrgäste auf die Züge des regulären Fernverkehrs aufgeteilt. Der Veranstalter hatte allen Fahrern ein Schreiben der DB mitgegeben, dass ihr Bändchen für den Sonderzug in Verbindung mit dem Schreiben als reguläre Zugfahrkarte gilt (die Bezahlung regelte der Veranstalter mit der DB im Hintergrund).Doch was machen die Schaffner in dem ICE, in dem knapp 90 Personen mit Ziel Ruhrgebiet saßen? Die akzeptieren das Bändchen nicht, glauben das Schreiben der DB sei eine (massenhafte) Fälschung und verweigern die Rücksprache mit der Zentrale, ob das vielleicht nicht doch alles stimmen könnte. Stattdessen wird die Bundespolizei angefordert, um die 90 Fahrgäste bzw "Schwarzfahrer" aus dem Zug zu schmeissen. Aber wenigstens ist die Polizei, die bei der Personenanzahl im Großaufgebot angerückt ist, so klug und telefoniert mal mit der DB Zentrale. Und schwupps, dürfen alle weiterfahren. Ärgerlich für alle anderen Fahrgäste, weil der Zug natürlich massiv Verspätung hat. Grund?`Hilflose und "dumme" Schaffner...

Da sich die Helfer nicht ausweisen können, reicht es, wenn sie bei der Fahrkartenkontrolle mitteilen, dass sie zur Hochwasserhilfe nach Passau fahren bzw. von dort wieder zurückreisen.

Alternativ einfach alle Schwarzfahrer zum Sandschippen schicken...

Da sich die Helfer nicht ausweisen können, reicht es, wenn sie bei der Fahrkartenkontrolle mitteilen, dass sie zur Hochwasserhilfe nach Passau fahren bzw. von dort wieder zurückreisen.


Sicher bevor es zu eventuell solchen Unterstellungen kommen sollte, kommt es eher zum Missbrauch durch irgendwelche Spinner !!!

Doppelzimmer

Das geht wieder nach hinten los. In unserer Zeitung stand heute schon ein ähnlicher Artikel. Ein 300 köpfiger Sonderzug vom Spring Break Europe musste auf dem Rückweg in Passau halt machen. Nachdem man stundenlang stand und nichts ging, wurde der Sonderzug aufgelöst und alle Fahrgäste auf die Züge des regulären Fernverkehrs aufgeteilt. Der Veranstalter hatte allen Fahrern ein Schreiben der DB mitgegeben, dass ihr Bändchen für den Sonderzug in Verbindung mit dem Schreiben als reguläre Zugfahrkarte gilt (die Bezahlung regelte der Veranstalter mit der DB im Hintergrund).Doch was machen die Schaffner in dem ICE, in dem knapp 90 Personen mit Ziel Ruhrgebiet saßen? Die akzeptieren das Bändchen nicht, glauben das Schreiben der DB sei eine (massenhafte) Fälschung und verweigern die Rücksprache mit der Zentrale, ob das vielleicht nicht doch alles stimmen könnte. Stattdessen wird die Bundespolizei angefordert, um die 90 Fahrgäste bzw "Schwarzfahrer" aus dem Zug zu schmeissen. Aber wenigstens ist die Polizei, die bei der Personenanzahl im Großaufgebot angerückt ist, so klug und telefoniert mal mit der DB Zentrale. Und schwupps, dürfen alle weiterfahren. Ärgerlich für alle anderen Fahrgäste, weil der Zug natürlich massiv Verspätung hat. Grund?`Hilflose und "dumme" Schaffner...


Da ein Informationfluss bei solch Großunternehmen immer Problemchen aufweisen kann und eben auch nicht jeder Schaffner unbedingt ein Genie ist, muss ich diese übersinnlose Kritik sicher zurückweisen. Die Schuld trifft hier den Veranstalter, er hätte sinnvolle und eindeutige Bahnfahrnachweise ausstellen lassen können !!! Was soll der Bändchen- oder Stempelmist ???

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