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MUSTOOL MT108T digital Multimeter RMS NCV Temperatur-Prüfvorrichtung 6000 Counts LED Anzeige
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MUSTOOL MT108T digital Multimeter RMS NCV Temperatur-Prüfvorrichtung 6000 Counts LED Anzeige

8,97€11,21€-20%Banggood Angebote
23
eingestellt am 30. Mai
Hier gibt es den digitalen Multimeter von Mustool (MT108T) für 8,97€ inklusive Versand. Bester Vergleichspreis den ich finden konnte, liegt bei 11,21€.
Nutzt den Code: "BG108DMM"

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The MUSTOOL MT108T is a pocket-sized 6000 counts automatic digital instrument.
It's a stable performance, high precision, high reliability clear readings, and overload protection.
With a large-screen LCD display, boost power supply, even in the 2.3V low battery edge, it can guarantee the backlight high brightness, the table is easy to carry, is a vast number of users extremely like the instrument, the backlight can be bright can be automatically turned off after 15 seconds.It's an ideal tool for the laboratory, factory, radio enthusiasts and families.

Features :

50Hz-5000Hz Square Wave output.
Auto Power-off.
Auto Range (User can choose manual operation)
HD LCD screen display with backlight .
(Tips: Press and hold the backlight key for 2 seconds to turn on the 15S auto off function; press for 3 seconds, the backlight remains on.)
Diode 4.2V high voltage output, easy to light the LCD.
10A large current measurement, UA level small current measurement
Main measurement: AC/DC voltage, AC/DC current, resistance, capacitance, diode, frequency, duty cycle, continuity, buzzer

SPECIAL FUNCTIONS: [Square wave output, NCV(Non contact voltage), temperature measurement, flashlight, True RMS measurement. ]
Zusätzliche Info

Gruppen

Beste Kommentare
Linse7730.05.2019 11:25

Also ich habe ein rotes, sah fast so aus wie das vorgestern oder gestern …Also ich habe ein rotes, sah fast so aus wie das vorgestern oder gestern hier von Reichelt. Mein Elektriker war erstaunt über die Werte die das lieferte. Er hielt einfach die Elektroden aneinander und es zeigte sehr kleine Werte an. Das spricht für Qualität meinte er. Ist natürlich nicht mit den Profigeräten vergleichbar. Er zeigte mir seins da für 1000€, das war sensibler. Aber, zu dem Preis macht man als Hobby-Elektriker nix verkehrt!


Der Mann hat keine Ahnung von Messgeräten...
23 Kommentare
Hat wer Erfahrung mit China Multimetern? Brauchbar oder doch lieber eins bei Conrad o.ä.kaufen?
Schade. Der Coupon funktioniert mit der Mustool MT866 DC-Zangenmultimeter leider nicht. Davon abgesehen ist es ~3$ teurer geworden, seitdem ich es bei BG beobachte
Also ich habe ein rotes, sah fast so aus wie das vorgestern oder gestern hier von Reichelt. Mein Elektriker war erstaunt über die Werte die das lieferte. Er hielt einfach die Elektroden aneinander und es zeigte sehr kleine Werte an. Das spricht für Qualität meinte er. Ist natürlich nicht mit den Profigeräten vergleichbar. Er zeigte mir seins da für 1000€, das war sensibler. Aber, zu dem Preis macht man als Hobby-Elektriker nix verkehrt!
Linse7730.05.2019 11:25

Also ich habe ein rotes, sah fast so aus wie das vorgestern oder gestern …Also ich habe ein rotes, sah fast so aus wie das vorgestern oder gestern hier von Reichelt. Mein Elektriker war erstaunt über die Werte die das lieferte. Er hielt einfach die Elektroden aneinander und es zeigte sehr kleine Werte an. Das spricht für Qualität meinte er. Ist natürlich nicht mit den Profigeräten vergleichbar. Er zeigte mir seins da für 1000€, das war sensibler. Aber, zu dem Preis macht man als Hobby-Elektriker nix verkehrt!


Danke, ja um mehr geht es mir nicht, ab und an was messen und gut is
nuggistar30.05.2019 11:16

Hat wer Erfahrung mit China Multimetern? Brauchbar oder doch lieber eins …Hat wer Erfahrung mit China Multimetern? Brauchbar oder doch lieber eins bei Conrad o.ä.kaufen?



banggood.com/ANE…=CN


Die ganzen billigen Multimeter haben eh alle den gleichen Chip drin, der ist relativ nett, damit kann man günstig relativ brauchbare Multimeter bauen.

Man sollte Geräte dieser Preisklasse tunlichst nicht für Netzspannung verwenden (da gibt es mit dem Duspol eh das bessere Werkzeug), die sind eher etwas für KFZ (auch hier natürlich keine Elektroautos), Bastlereien oder um mal die Spannung eines Akkus/Netzteils zu prüfen.
Linse7730.05.2019 11:25

Also ich habe ein rotes, sah fast so aus wie das vorgestern oder gestern …Also ich habe ein rotes, sah fast so aus wie das vorgestern oder gestern hier von Reichelt. Mein Elektriker war erstaunt über die Werte die das lieferte. Er hielt einfach die Elektroden aneinander und es zeigte sehr kleine Werte an. Das spricht für Qualität meinte er. Ist natürlich nicht mit den Profigeräten vergleichbar. Er zeigte mir seins da für 1000€, das war sensibler. Aber, zu dem Preis macht man als Hobby-Elektriker nix verkehrt!


Der Mann hat keine Ahnung von Messgeräten...
huerhuer30.05.2019 13:39

Der Mann hat keine Ahnung von Messgeräten...


Wie immer ... 2 Welten
huerhuer30.05.2019 13:02

Man sollte Geräte dieser Preisklasse tunlichst nicht für Netzspannung v …Man sollte Geräte dieser Preisklasse tunlichst nicht für Netzspannung verwenden


Hier liest man immer den selben Unsinn. Wenn die Messleitungen halbwegs was taugen, wüsste ich nicht, was dagegen spricht.

Selbst der TÜV sollte kürzlich für einen TV-Check billig Direktimporte von Elektrogeräte testen. ALLE Geräte haben der 3000V Isomessung (Durchschlagsfestigkeit) standgehalten.
Da hat die Elektriker-Lobby wohl ganze Arbeit geleistet. Die Schulen tun scheinbar ihr übriges dazu, die Leute dumm zu halten. Ist es so schwer den Schülern in der - sagen wir 8.Klasse im Physikunterricht ein paar theoretische und praktische Grundlagen der Elektrotechnik beizubringen statt nur trocken das ohmsche Gesetz zu vermitteln? Also wie unser Stromnetz aufgebaut ist, Gefahren und Schutzmaßnahmen inkl. 5 Sicherheitsregeln? Und praktisch in den Rahmen dazu mal eine Leuchte und einen Herd anklemmen, damit man was für's Leben lernt. In der Oberstufe kann man dann ja ein paar weitere Rechnungen zum 3Phasennetz vermitteln.
Bearbeitet von: "Kermit" 30. Mai
Kermit30.05.2019 17:11

Hier liest man immer den selben Unsinn. Wenn die Messleitungen halbwegs …Hier liest man immer den selben Unsinn. Wenn die Messleitungen halbwegs was taugen, wüsste ich nicht, was dagegen spricht. Selbst der TÜV sollte kürzlich für einen TV-Check billig Direktimporte von Elektrogeräte testen. ALLE Geräte haben der 3000V Isomessung (Durchschlagsfestigkeit) standgehalten.Da hat die Elektriker-Lobby wohl ganze Arbeit geleistet. Die Schulen tun scheinbar ihr übriges dazu, die Leute dumm zu halten. Ist es so schwer den Schülern in der - sagen wir 8.Klasse im Physikunterricht ein paar theoretische und praktische Grundlagen der Elektrotechnik beizubringen statt nur trocken das ohmsche Gesetz zu vermitteln? Also wie unser Stromnetz aufgebaut ist, Gefahren und Schutzmaßnahmen inkl. 5 Sicherheitsregeln? Und praktisch in den Rahmen dazu mal eine Leuchte und einen Herd anklemmen, damit man was für's Leben lernt. In der Oberstufe kann man dann ja ein paar weitere Rechnungen zum 3Phasennetz vermitteln.


Du meinst *DIESEN* TÜV?

zeit.de/wir…amm

Weil DIESER TÜV X geprüft hat, ist Y und Z absolut sicher?

Ich nehme mal an, dass hier R_ISO geprüft wurde. 3000V sind hier schon mal ganz falsch. Das macht man mit 500V Gleichspannung, je nach Gerät.

de.wikipedia.org/wik…ung

3000V hört sich mehr nach ESD an. Und selbst da sind die 3kV, naja, ich weiß nicht. Passt nicht ganz zu den Standardspannungen. Und selbst wenn 3kV angelegen haben: Wie lang?

en.wikipedia.org/wik…4-2

Irgendwie willkürlich. 4kV hielten die Teile dann nicht mehr aus? Klingt für mich nicht überzeugend.


Was gegen billige Multimeter spricht? Ganz einfach: Die Teile sind nicht sicher. Da drucken die Hersteller CAT IV usw. drauf und das Gerät ist nicht mal für CAT II geeignet. Verriegelung der Buchsen bei der Strommessung? Fehlanzeige - der Nutzer kann bei diesen ganzen billigen Messgeräten den Drehschalter bewusst oder gar unbewusst auf die Schalterstellung für die Strommessung drehen. Dann möchte ich dich mal sehen, wenn du das Multimeter in der Hand hältst oder am Körper trägst und dann auf die mit Glück "flinke" 5x20 oder noch kleiner Sicherung vertraust. Das Anneng hat z.B. Sicherungen die kleiner als 5x20 sind drin. Dennoch gibt der Hersteller einen Messbereich bis 1kV an. Bei einem Lichtbogen mit 1kV DC löscht sich selbst eine 5x20er Sicherung nicht. Da fängt das ganze Multimeter Feuer.

Selbst davon abgesehen sind die Specs mit guten Multimetern nicht auch nur annähernd vergleichbar. Was nützt dir ein Messwert mit 3 Nachkommastellen wenn der angezeigte vom realen Wer 10% abweicht? Richtig, rein gar nichts. Dann ist die Digits Zahl auch sehr eingeschränkt, sprich man kann Messbereiche gar nicht ausreizen.

Berührschutz ist bei den billigen Teilen auch nicht gegeben. Bei dem AN8009 sind z.B. die Abstände und auch die Plastikhülsen um die Schrauben des Gehäuses herum nicht ausreichend dimensioniert und erfüllen somit nicht die Vorgaben für eine ausreichende Sicherheit. Und andere Geräte für 10€ sind hier nicht besser. Selbst die 50€ Multimeter kann man eigentlich durchweg in die Tonne treten.


PS: Ordentliche Messleitungen kosten allein schon mehr als 50€...

PPS: Ja, ich habe das Anneng selbst und der entscheidende Punkt ist der, dass ich weiß was ich damit mache. Der Laie kennt sich nicht aus und unterschätzt leichtsam die Gefahren. Irgendwas am Stromnetz überprüfen? Duspol oder gleich ein Multimeter für mehrere Hundert Euro. Ich hab halt nur ein paar Hände...
Bearbeitet von: "huerhuer" 30. Mai
huerhuer30.05.2019 17:40

Du meinst *DIESEN* …Du meinst *DIESEN* TÜV?https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2019-03/brasilien-tuev-sued-prueft-versaeumnisse-dammWeil DIESER TÜV X geprüft hat, ist Y und Z absolut sicher? Ich nehme mal an, dass hier R_ISO geprüft wurde. 3000V sind hier schon mal ganz falsch. Das macht man mit 500V Gleichspannung, je nach Gerät.https://de.wikipedia.org/wiki/Isolationsmessung#Deutschland3000V hört sich mehr nach ESD an. Und selbst da sind die 3kV, naja, ich weiß nicht. Passt nicht ganz zu den Standardspannungen. Und selbst wenn 3kV angelegen haben: Wie lang?https://en.wikipedia.org/wiki/IEC_61000-4-2#Test_levelsIrgendwie willkürlich. 4kV hielten die Teile dann nicht mehr aus? Klingt für mich nicht überzeugend.Was gegen billige Multimeter spricht? Ganz einfach: Die Teile sind nicht sicher. Da drucken die Hersteller CAT IV usw. drauf und das Gerät ist nicht mal für CAT II geeignet. Verriegelung der Buchsen bei der Strommessung? Fehlanzeige - der Nutzer kann bei diesen ganzen billigen Messgeräten den Drehschalter bewusst oder gar unbewusst auf die Schalterstellung für die Strommessung drehen. Dann möchte ich dich mal sehen, wenn du das Multimeter in der Hand hältst oder am Körper trägst und dann auf die mit Glück "flinke" 5x20 oder noch kleiner Sicherung vertraust. Das Anneng hat z.B. Sicherungen die kleiner als 5x20 sind drin. Dennoch gibt der Hersteller einen Messbereich bis 1kV an. Bei einem Lichtbogen mit 1kV DC löscht sich selbst eine 5x20er Sicherung nicht. Da fängt das ganze Multimeter Feuer.Selbst davon abgesehen sind die Specs mit guten Multimetern nicht auch nur annähernd vergleichbar. Was nützt dir ein Messwert mit 3 Nachkommastellen wenn der angezeigte vom realen Wer 10% abweicht? Richtig, rein gar nichts. Dann ist die Digits Zahl auch sehr eingeschränkt, sprich man kann Messbereiche gar nicht ausreizen. Berührschutz ist bei den billigen Teilen auch nicht gegeben. Bei dem AN8009 sind z.B. die Abstände und auch die Plastikhülsen um die Schrauben des Gehäuses herum nicht ausreichend dimensioniert und erfüllen somit nicht die Vorgaben für eine ausreichende Sicherheit. Und andere Geräte für 10€ sind hier nicht besser. Selbst die 50€ Multimeter kann man eigentlich durchweg in die Tonne treten.PS: Ordentliche Messleitungen kosten allein schon mehr als 50€...


Er spricht mit aus der Seele und spart mir jede Menge Schreibkram. Laien gehören nicht an elektrische Anlagen. Nicht zum Messen und noch weniger zum dran fummeln!(skeptical)
Von Cat IV Messungen gehe ich mal nicht aus. Das Multimeter muss man ja nicht in der Hand halten, zumal man eh keine 3 Hände hat. Bisher ist mir noch keines in Flammen auf gegangen, wenn man hochohmig Spannung an Geräten zur Fehlersuche misst und mehr sollte man damit an Netzspannung auch nicht machen. Und selbst bei den erwähnten Fehler (Kurzschlussstrommessung) ist es unwahrscheinlich, dass lange ein 20mm Lichtbogen stehen bleibt in der Schmelzsicherung, da Shunt, Leiterbahnen und Messleitungen den Strom begrenzen. Außerdem zieht man intuitiv vor Schreck die Messleitungen vom Prüfobjekt weg wenn es knallt und wenn der Strom wirklich so hoch wird, dass ein langer Lichtbogen stehen bleiben könnte, löst das Schutzorgan der Anlage aus.

Und "Hochspannungsprüfungen" mit 3kV (jetzt komm mir nicht damit an, dass es sich um Mittelspannung handelt) sind bei Schutzklasse2 Geräten üblich zur Zertifizierung. Frag mich jetzt nicht welche DIN/EN/ISO Norm das steht. Der TÜV wickelt den SK2-Prüfling dazu komplett in Alufolie ein und es kommt in eine abgesperrte Prüfkammer: de.wikipedia.org/wik…ung

Und wer unbedingt gerne 50EUR für Fluke Messleitungen ausgeben möchte, kann das gerne tun, wenn er daran glaubt und sich sicher fühlen und den Hersteller reich möchte.

PS: Meines Erachtens unterschätzt der Laie eben gerade nicht die Gefahren elektrischer Anlagen, sondern überschätzt sie maßlos. Das ganze ist kein Hexenwerk und es bedarf nicht vieler Grundlagen dazu, damit man weiß, was man tut. Im Straßenverkehr ist es umgekehrt! Wenn man da den selben Sicherheitswahn zugrunde läge, hätten wir Tempo30 auf Autobahnen und nur ausgebildete Fachkräfte dürften schneller fahren. Wobei wenn ich so manche Elektriker-Gesellen erlebe, frage ich mich, was die in der Ausbildung gemacht haben, bzw. wie die durch die Prüfung kamen.
Bearbeitet von: "Kermit" 30. Mai
nuggistar30.05.2019 11:16

Hat wer Erfahrung mit China Multimetern? Brauchbar oder doch lieber eins …Hat wer Erfahrung mit China Multimetern? Brauchbar oder doch lieber eins bei Conrad o.ä.kaufen?


Benutze selbst nur China Kracher von Aneng und UNI-T wobei die UNI-T Geräte teilweise umgelabelt bei Conrad als Voltcraft verkauft werden. Solange du nicht vorhast an Netzspannung oder gar Hochspannung zu arbeiten kannst ruhig zugreifen. Mein Einsatzgebiet ist überwiegend im KFZ Bereich.
nur zur Info - ich habe schon mal ein günstiges Messgerät gekauft das um 20% falsch Mist ...
Kermit30.05.2019 17:11

Hier liest man immer den selben Unsinn. Wenn die Messleitungen halbwegs …Hier liest man immer den selben Unsinn. Wenn die Messleitungen halbwegs was taugen, wüsste ich nicht, was dagegen spricht. Selbst der TÜV sollte kürzlich für einen TV-Check billig Direktimporte von Elektrogeräte testen. ALLE Geräte haben der 3000V Isomessung (Durchschlagsfestigkeit) standgehalten.Da hat die Elektriker-Lobby wohl ganze Arbeit geleistet. Die Schulen tun scheinbar ihr übriges dazu, die Leute dumm zu halten. Ist es so schwer den Schülern in der - sagen wir 8.Klasse im Physikunterricht ein paar theoretische und praktische Grundlagen der Elektrotechnik beizubringen statt nur trocken das ohmsche Gesetz zu vermitteln? Also wie unser Stromnetz aufgebaut ist, Gefahren und Schutzmaßnahmen inkl. 5 Sicherheitsregeln? Und praktisch in den Rahmen dazu mal eine Leuchte und einen Herd anklemmen, damit man was für's Leben lernt. In der Oberstufe kann man dann ja ein paar weitere Rechnungen zum 3Phasennetz vermitteln.


Naja traust einem 8€ Gerät? Wenn unter 1000 Geräten ein fehlerhaftes dabei ist möchte ich damit nicht gerade in der Steckdose rumstochern. Da hätte ich ein besseres bauchgefühl mit einem Fluke oder Metrahit
bruno6930.05.2019 23:56

Naja traust einem 8€ Gerät? Wenn unter 1000 Geräten ein fehlerhaftes dabei …Naja traust einem 8€ Gerät? Wenn unter 1000 Geräten ein fehlerhaftes dabei ist möchte ich damit nicht gerade in der Steckdose rumstochern. Da hätte ich ein besseres bauchgefühl mit einem Fluke oder Metrahit


Die auch fehler machen. Fluke hatte z.B aktuell bzw. Vorbkurzem ne große rückrufaktion für spannungsprüfer habe leider die Kennung nicht mehr im Kopf.

Ich habe nen Duspol Digital und ein Fluke 117 womit ich auch sehr zufrieden bin aber:

Klar kommt bei billig Messgeräten der Preis auch irgendwo her aber verteufeln muss man sie noch lange nicht und wer damit nicht an Spannung größer 230v oder große Ströme misst, also als "hobbyelektroniker" ist eigentlich gut aufgehoben.
Man sollte natürlich wissen was Strom ist und wie er funktioniert um grundlegende Fehler zu vermeiden.

Und das gute messleitungen 50€ kosten ist der größte Mist den ich je gelesen habe.
HardwareHomie31.05.2019 09:04

Die auch fehler machen. Fluke hatte z.B aktuell bzw. Vorbkurzem ne große …Die auch fehler machen. Fluke hatte z.B aktuell bzw. Vorbkurzem ne große rückrufaktion für spannungsprüfer habe leider die Kennung nicht mehr im Kopf.Ich habe nen Duspol Digital und ein Fluke 117 womit ich auch sehr zufrieden bin aber:Klar kommt bei billig Messgeräten der Preis auch irgendwo her aber verteufeln muss man sie noch lange nicht und wer damit nicht an Spannung größer 230v oder große Ströme misst, also als "hobbyelektroniker" ist eigentlich gut aufgehoben.Man sollte natürlich wissen was Strom ist und wie er funktioniert um grundlegende Fehler zu vermeiden.Und das gute messleitungen 50€ kosten ist der größte Mist den ich je gelesen habe.


Zumindest machen sie ne Rückrufaktion, das würde kein Hersteller der billigen Geräte machen.
Aber ansonsten stimme ich dir voll und ganz zu.
HardwareHomie31.05.2019 09:04

Ich habe nen Duspol Digital und ein Fluke 117


Duspol Digital nutze ich täglich auf der Arbeit. Ich habe jetzt den dritten: Irgendwann hat der Verschleißbedingt auch mal einen Kabelbruch, was dann besonders gefährlich ist, wenn man Spannungsfreiheit feststellen soll. Sobald ich das feststelle, wird der ausgetauscht. Außderm Verbrennen mir ständig die Spitzen durch Kurzschlüsse: Es gibt einen blöden hersteller von Schützen, welcher die Antriebskontake (A1/A2) mittig unten legt, so dass man mit der Duspolspitze schnell mal ein Kurzschluss macht.
Bearbeitet von: "Kermit" 1. Jun
Kermit01.06.2019 20:57

Duspol Digital nutze ich täglich auf der Arbeit. Ich habe jetzt den …Duspol Digital nutze ich täglich auf der Arbeit. Ich habe jetzt den dritten: Irgendwann hat der Verschleißbedingt auch mal einen Kabelbruch, was dann besonders gefährlich ist, wenn man Spannungsfreiheit feststellen soll. Sobald ich das feststelle, wird der ausgetauscht.


Das Probleme hatte ich (noch) nicht. Ist ebenfalls mein Arbeitsgerät.

Aber wir prüfen ja alle vor jedem messen an einer andere spannungsquelle ob noch alles klappt
HardwareHomie01.06.2019 20:59

Das Probleme hatte ich (noch) nicht. Ist ebenfalls mein Arbeitsgerät.Aber …Das Probleme hatte ich (noch) nicht. Ist ebenfalls mein Arbeitsgerät.Aber wir prüfen ja alle vor jedem messen an einer andere spannungsquelle ob noch alles klappt



Das reicht eben nicht. Tipp: Duspol an die Spannungsquelle, Handstücke gut festhalten und eine zweite Person die Leitungen an den Gehäuseeintrittstellen bewegen lassen. Ich hatte es immer so, dass er mal funktioniert und mal nicht.
Statt an Spannung kann man beim Duspol Digital auch den internen Durchgangsprüfer nutzen: Also Spitzen zusammenhalten und Leitungen bewegen. Mein erster Duspol, der den Fehler hatte, hat jetzt übrigens unser Praxistrainer und demonstriert ihn auf Schulungen!
Bearbeitet von: "Kermit" 1. Jun
Kermit01.06.2019 21:02

Das reicht eben nicht. Tipp: Duspol an die Spannungsquelle, Handstücke gut …Das reicht eben nicht. Tipp: Duspol an die Spannungsquelle, Handstücke gut festhalten und eine zweite Person die Leitungen an den Gehäuseeintrittstellen bewegen lassen. Ich hatte es immer so, dass er mal funktioniert und mal nicht. Statt an Spannung kann man beim Duspol Digital auch den internen Durchgangsprüfer nutzen: Also Spitzen zusammenhalten und Leitungen bewegen. Mein erster Duspol, der den Fehler hatte, hat jetzt übrigens unster Praxistrainer und demonstriert ihn auf Schulungen!


Ist ja logisch bei nem Kabelbruch.

Wie trägst du ihn denn ? Hosentasche?Um den Hals oder in der Werkzeugtasche.

Ich hab ihn entweder um den Hals hängen oder mit den Spitzen nach unten in der Seitentasche der Hose.

Kabelbruch ist ja meistens eher ein Fehler des Anwenders.
HardwareHomie01.06.2019 21:04

Ist ja logisch bei nem Kabelbruch.Wie trägst du ihn denn ? Hosentasche?Um …Ist ja logisch bei nem Kabelbruch.Wie trägst du ihn denn ? Hosentasche?Um den Hals oder in der Werkzeugtasche.Ich hab ihn entweder um den Hals hängen oder mit den Spitzen nach unten in der Seitentasche der Hose.Kabelbruch ist ja meistens eher ein Fehler des Anwenders.



Kommt immer drauf an. Meistens drück ich ihn einen Azubi in die Hand ;). Ansonsten trag ich ihn ganz normal in einer Hand, wenn ich zu einer Störung gehe. Um den Hals hängen habe ich mir abgewöhnt, nachdem ich mich öfters gestochen habe. Ich arbeite aber auch in den letzten Löchern/Kellern/Schächten und auf Masten damit - bei jedem Wetter. Also Verschleiß ist kein Wunder.
Bearbeitet von: "Kermit" 1. Jun
Kermit01.06.2019 21:07

Kommt immer drauf an. Meistens drück ich ihn einen Azubi in die Hand ;). …Kommt immer drauf an. Meistens drück ich ihn einen Azubi in die Hand ;). Ansonsten trag ich ihn ganz normal in einer Hand, wenn ich zu einer Störung gehe. Um den Hals hängen habe ich mir abgewöhnt, nachdem ich mich öfters gestochen habe. Ich arbeite aber auch in den letzten Löchern/Kellern/Schächten und auf Masten damit - bei jedem Wetter. Also Verschleiß ist kein Wunder.


Falls du dor Wahl hast probier mal den Fluke T150 bin ich ebenfalls lange gut mit gefahren. Ist auch etwas kompakter als der Duspol.
HardwareHomie01.06.2019 21:11

Falls du dor Wahl hast probier mal den Fluke T150 bin ich ebenfalls lange …Falls du dor Wahl hast probier mal den Fluke T150 bin ich ebenfalls lange gut mit gefahren. Ist auch etwas kompakter als der Duspol.



Im Prinzip schon, aber der ist wohl nicht für 1000V AC zugelassen wie der Duspol Digital? Wir haben einige 900/950V 3~ Strecken mit Dyn5 Trafos. Ansonsten auch 462V 2~ und einige andere, untypische Netze. Vor allem muss er 16,7Hz messen können, was der Duspol Digital exzellent macht und ich in 5 Minuten einen Fehler gefunden habe, wo ein Kollege vergeblich den ganzen Tag zuvor gesucht hat!

Mein Vorgesetzter ist ein Fluke-Fan und hat uns neulich ein Schutzmaßnahmenprüfgerät von Fluke bestellt. Ich habe es einen Tag getestet und ihm zurückgegeben, meine Kollegen ebenso: Eine Niederohmmessung dauert viel zu lange damit und ich konnte nicht herausfinden ob/wie man die Berührungsspannung bei FI-Schaltern damit misst. Ich vermute es war ein Gerät für den brittischen Markt, weil ein UK-Messleitung dabei war. Da bleiben wir lieber bei den bewährten Gossen-Metrawatt Geräten.
Im Jahr 2003 schwärmte auch ein Seminarleiter von der Fluke-Qualität und warf ein Fluke-Multimeter quer durch den Schulungsraum. Resultat: Display war gerissen. Erstaunt meinte er nur, dass er das schon auf zig Seminaren gemacht habe und nie was passiert sei. Fluke mag gute Qualität herstellen, zweifelsohne. Trotzdem halte ich die Marke und Preise für total überbewertet und finde auch das gelbe Design häßlich ;). Eher was für Ingenieure als für wirklich Praktiker.

Nein, mit dem Duspol Digital bin ich schon sehr zufrieden und möchte auch nichts anderes mehr haben. Einziges Manko (neben den Verschleiß nach wenigen Jahren im rauen Arbeitsalltag): Die NCV-Messung ist wirklich sehr schwach und praktisch nicht zu gebrauchen. Gerade wenn auf Baustellen wieder irgendwelche Kabel gefunden werden, ist die zu schnellen Bestimmung für uns wichtig, wenn man nicht gleich ein Fenster reinschneiden oder gar komplett durchtrennen möchte.
Bearbeitet von: "Kermit" 1. Jun
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