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NAS Qnap TS 453mini

NAS Qnap TS 453mini

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Technische Daten:


Festplatte: N/A • intern: 4x 2.5"/3.5", SATA 6Gb/s • extern: 2x Gb LAN • zusätzliche Anschlüsse: 3x USB 3.0 (Host), 2x USB 2.0 (Host), 1x HDMI 1.4a • RAID-Level: 0/1/5/6/10/JBOD • CPU: Intel Celeron J1900, 4x 2.00GHz • RAM: 2GB DDR3L, 512MB Flash • Lüfter: 1x 70mm • Leistungsaufnahme: 30.23W (Betrieb), 17.18W (Leerlauf) • Abmessungen (BxHxT): 151x210x200mm • Gewicht: 2.00kg • Besonderheiten: iSCSI, 256bit AES-Verschlüsselung, FTP-Server, DLNA-Server, iTunes-Server, BitTorrent-Client, WebDAV • Herstellergarantie: zwei JahreEAN-Codes: 0141924056985, 0885022008391, 4712511127201, 5051868163531

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38 Kommentare

Geiles Teil. Habe leider gerade kein Spielgeld über und Festplatten würden ja auch noch dazu kommen...

Welche Platten hast du? Ich habe immer Probleme dass die mir nach 1-2 Jahren abrauchen. 24/7 Platten sind viel zu teuer!

Ich habe 2x2 TB Samsung Green aus 2011 aus meinem alten NAS, die laufen und laufen und laufen... Und noch 2x2TB WD aus 2016. Die machen bisher auch keinerlei Probleme.

Eine wichtige Ergänzung noch zum Gerät: Es lässt sich quasi auch als eine Workstation bzw. ein Mediaplayer nutzen (Fernbedienung liegt bei). Finde ich für alle sinnvoll, die es eh in TV-Nähe betreiben.

Kann die NAS nur empfehlen. Hab sie seit einiger Zeit im Einsatz.

Das hier soll nur eine kleine Gedankenstütze sein:
1. Listan BN220 Be Quiet Pure Power L8 PC-Netzteil (ATX 2.4, 300 Watt) (jetzt lieber die 9er Reihe nehmen!)
2. INTEL Pentium G4400 3,3GHz 3MB cache LGA1151 Boxed
3. ASUS B150M-A D3 LGA1151 D-Sub DVI HDMI 6x SATA3 mA
4. HyperX Savage HX316C9SRK2/8 Arbeitsspeicher 8GB (1600MHz, CL9) DDR3-RAM Kit (2 x 4GB)
5. Thermaltake CA-1E3-00M1NN-00 Suppressor F31 Silent Midi-Tower
6. Transcend SSD370S interne SSD 128GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III, MLC)

Kosten insgesamt: € 361,79 (alles bei Amazon gekauft im November 2015)
Kosten jetzt, inkl. dem aktuellerem Netzteil: € 373,42 (alles auf Amazon mit Stand 01.11.2016)



Vorteile:
- vollwertiger HTPC
- CPU gleich einem i3, bloß ohne HT
- verbesserte Skylake iGPU
- massig Anschlussmöglichkeiten inkl. HDMI, DVI, USB3 an der Front und hinten, etc. pp.
- 128GB SSD Systemplatte
- massig RAM
- das Gehäuse hat genug Platz für Platten, GraKa, SSD und sonstige Spielereien


Die Konfig ist deutlich leistungsstärker, hat mehr als genug Anschlüsse, ist billiger und zukunftssicherer.
Bearbeitet von: "Genko" 1. November

Ja, richtig. Bei mir läuft mittlerweile nebenbei auch ein PowerEdge T20. Hat alles seine Vor- und Nachteile.

Ein NAS richtet sich an Anwender, die keine Lust haben erst zu schrauben und dann Software aufzusetzen.

Es ist eine einfache und äußerst zuverlässige out of the box Lösung, die weniger Platz einnimmt, weniger Lärm produziert, weniger Strom verbraucht und erheblich einfacher zu konfigurieren ist.

Insofern vergleichst du hier Äpfel mit Birnen.

speedyprovor 23 m

Ja, richtig. Bei mir läuft mittlerweile nebenbei auch ein PowerEdge T20. Hat alles seine Vor- und Nachteile.Ein NAS richtet sich an Anwender, die keine Lust haben erst zu schrauben und dann Software aufzusetzen. Es ist eine einfache und äußerst zuverlässige out of the box Lösung, die weniger Platz einnimmt, weniger Lärm produziert, weniger Strom verbraucht und erheblich einfacher zu konfigurieren ist.Insofern vergleichst du hier Äpfel mit Birnen.


Ich habe lediglich die Hardware verglichen. Die Sache mit der Software und den Komfort Features ist so eine (subjektive) Sache, die muss man sich selbst zu Gemüte führen. Ich für meinen Teil verstehe durchaus, weswegen manche zu solch einer Lösung greifen (gerade gestern am eigenen Leibe erfahren, als auf einmal Openmedivault nicht mehr booten wollte), doch mit ein wenig Fleiß (und auch Frust ) ist das System schnell aufgesetzt. Die Nutzungsszenarien sind da um einiges mehr als bei einem NAS.
Trotzdem ist dies keine Abwertung, sondern, wie ich bereits schrieb, eine kleine Gedankenstütze meinerseits gewesen.

speedyprovor 24 m

Ja, richtig. Bei mir läuft mittlerweile nebenbei auch ein PowerEdge T20. Hat alles seine Vor- und Nachteile.Ein NAS richtet sich an Anwender, die keine Lust haben erst zu schrauben und dann Software aufzusetzen. Es ist eine einfache und äußerst zuverlässige out of the box Lösung, die weniger Platz einnimmt, weniger Lärm produziert, weniger Strom verbraucht und erheblich einfacher zu konfigurieren ist.Insofern vergleichst du hier Äpfel mit Birnen.




So weit hergeholt ist der Vergleich nicht. Ich denke seine Konfig ist leiser und stromsparender (mit anderem Gehäuse auch ähnlich groß und vor allem besser belüftet. Schon mal vier WD Red gleichzeitig betrieben in einem out of the box NAS...der 70mm Lüfter haut dir aber was um die Ohren bei Volllast). Ich habe selber für einige Kunden ähnliche NAS aufgesetzt. Wo du aber vollkommen Recht hast, ist die Software. 99,99999% der Leute wollen kein BS aufsetzen und dies dann noch konfigurieren.

Da passen auch wirklich 4x 3,5 zoll Platten rein? Der Name "mini" irritiert mich irgendwie:D

Genkovor 4 m

Ich habe lediglich die Hardware verglichen. Die Sache mit der Software und den Komfort Features ist so eine (subjektive) Sache, die muss man sich selbst zu Gemüte führen. Ich für meinen Teil verstehe durchaus, weswegen manche zu solch einer Lösung greifen (gerade gestern am eigenen Leibe erfahren, als auf einmal Openmedivault nicht mehr booten wollte), doch mit ein wenig Fleiß (und auch Frust ) ist das System schnell aufgesetzt. Die Nutzungsszenarien sind da um einiges mehr als bei einem NAS.Trotzdem ist dies keine Abwertung, sondern, wie ich bereits schrieb, eine kleine Gedankenstütze meinerseits gewesen.




Du hast vollkommen recht. Jedes System hat seine Berechtigung. Ich habe mir den T20 geholt um ein bisschen Linux zu lernen und einen absolut flexiblen Homeserver aufzusetzen .Flexibilität die man bei den OS' von Qnap oder Synology niemals haben wird. Als Linux Neuling ist das aber zuweilen recht frustrierend...

Für viele Nutzer ist ein NAS daher vermutlich die bessere Wahl aus den oben genannten Gründen.

strgeevor 2 m

Da passen auch wirklich 4x 3,5 zoll Platten rein? Der Name "mini" irritiert mich irgendwie:D


Ja. Der Zugriff erfolgt durch die Oberseite. Das Gerät ist dadurch recht kompakt.

Genkovor 31 m

Das hier soll nur eine kleine Gedankenstütze sein:1. Listan BN220 Be Quiet Pure Power L8 PC-Netzteil (ATX 2.4, 300 Watt) (jetzt lieber die 9er Reihe nehmen!)2. INTEL Pentium G4400 3,3GHz 3MB cache LGA1151 Boxed3. ASUS B150M-A D3 LGA1151 D-Sub DVI HDMI 6x SATA3 mA4. HyperX Savage HX316C9SRK2/8 Arbeitsspeicher 8GB (1600MHz, CL9) DDR3-RAM Kit (2 x 4GB)5. Thermaltake CA-1E3-00M1NN-00 Suppressor F31 Silent Midi-Tower6. Transcend SSD370S interne SSD 128GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III, MLC)Kosten insgesamt: € 361,79 (alles bei Amazon gekauft im November 2015)Kosten jetzt, inkl. dem aktuellerem Netzteil: € 373,42 (alles auf Amazon mit Stand 01.11.2016)Vorteile:- vollwertiger HTPC- CPU gleich einem i3, bloß ohne HT- verbesserte Skylake iGPU- massig Anschlussmöglichkeiten inkl. HDMI, DVI, USB3 an der Front und hinten, etc. pp.- 128GB SSD Systemplatte- massig RAM- das Gehäuse hat genug Platz für Platten, GraKa, SSD und sonstige SpielereienDie Konfig ist deutlich leistungsstärker, hat mehr als genug Anschlüsse, ist billiger und zukunftssicherer.


Äpfel-Birnen-Bla.
Stellfläche. Stromverbrauch. Monitor. Software. Einrichtung nicht DAU-tauglich. Und so weiter und so fort.

Millsvor 4 m

Äpfel-Birnen-Bla.Stellfläche. Stromverbrauch. Monitor. Software. Einrichtung nicht DAU-tauglich. Und so weiter und so fort.


Und du konfigurierst dein NAS per Gedankenwellen? Stromverbrauch ist moderat, aber für die Kraftreserven sehr akzeptabel. Stellfläche? Wer dieses "mini" NAS unterbringt, wird es auch sicherlich unterm Tisch irgendwo verschwinden lassen können. Zudem man es auch, ein Netzwerk vorausgesetzt, im Keller verschwinden lassen kann. Ich lasse aber Mal die DAU-Tauglichkeit gelten, die ist wirklich absolut nicht gegeben. Gibt aber genug Tutorials, ich habe ebenfalls so angefangen.
Bearbeitet von: "Genko" 1. November

kurtjuxxvor 11 m

So weit hergeholt ist der Vergleich nicht. Ich denke seine Konfig ist leiser und stromsparender (mit anderem Gehäuse auch ähnlich groß und vor allem besser belüftet. Schon mal vier WD Red gleichzeitig betrieben in einem out of the box NAS...der 70mm Lüfter haut dir aber was um die Ohren bei Volllast). Ich habe selber für einige Kunden ähnliche NAS aufgesetzt. Wo du aber vollkommen Recht hast, ist die Software. 99,99999% der Leute wollen kein BS aufsetzen und dies dann noch konfigurieren.



Das mit leiser und stromsparender wage ich zu bezweifeln. Wenn man dann noch ein kompakteres Gehäuse nimmt wird es auch wieder teurer. Ich habe zwar nur 4 andere HDDs verbaut, kann aber nicht über laute Lüftergeräusche klagen.

Wie dem auch sei, geht es hier um den Bestpreis für das Dealprodukt und nicht den Vergleich unterschiedlicher Systeme. Die Diskussion würde vermutlich ins Endlose führen und letzen Endes ist es userabhängig, was wohl die beste Wahl ist. Es gibt keine pauschal beste Lösung.

Ich denke aber, dass man zusammenfassen kann, dass es sich um ein wirklich gutes NAS für den Home- und Kleinbürobereich handelt, das deutlich unter Vergleichspreis angeboten wird.






Millsvor 8 m

Äpfel-Birnen-Bla.Stellfläche. Stromverbrauch. Monitor. Software. Einrichtung nicht DAU-tauglich. Und so weiter und so fort.



Monitor? Wie richtest du dann den "normalen" NAS ein? Software gibt es unzähliges kostenfreies auf dem Markt. Natürlich Linux basierend. Aber auf dem QNAP läuft nichts anderes. Stellfläche verstehe ich nicht ganz. Und Stromverbrauch ist anscheinend auch eine allgemeiner Trugschluß. Der Qnap verbraucht unter Last ohne Festpaltten 30W. Im Idle 17W. MAl in den angefügten Link schauen.
Wer Interesse hat, kann sich ja mal die Beschreibung in diesem Link anschauen: technikaffe.de/anl…ata

Alles gut Großer.
Viele Normalsterbliche kaufen ein NAS weil es im Gegensatz zu einen Selbstbauserver out of the Box ohne Spezialwissen lüppt. Oft mangelt es dabei einfach nur an Zeit als am Wissen oder Willen...

Das mit den Äpfeln und Birnen zu lesen ist echt spaßig! Danke dafür. Trotzdem sollte hier gelten: es geht um den Deal, alles andere würde ich löschen...

speedyprovor 9 m

Das mit leiser und stromsparender wage ich zu bezweifeln. Wenn man dann noch ein kompakteres Gehäuse nimmt wird es auch wieder teurer. Ich habe zwar nur 4 andere HDDs verbaut, kann aber nicht über laute Lüftergeräusche klagen.Wie dem auch sei, geht es hier um den Bestpreis für das Dealprodukt und nicht den Vergleich unterschiedlicher Systeme. Die Diskussion würde vermutlich ins Endlose führen und letzen Endes ist es userabhängig, was wohl die beste Wahl ist. Es gibt keine pauschal beste Lösung.Ich denke aber, dass man zusammenfassen kann, dass es sich um ein wirklich gutes NAS für den Home- und Kleinbürobereich handelt, das deutlich unter Vergleichspreis angeboten wird.



Da gebe ich dir vollkommen Recht. Für das gebotene im Marktvergleich ist das Angebot ganz moderat. Aber ich wollte nicht den Großteil der Gegenargumente eines custom NAS im Raum stehen lassen. Das gewinnt nämlich im Bezug auf Leistung immer gegen ein Fertiges. Vor allem in diesem Preissegement tümmeln sich viele Fertig-NAS deren Übertragungsraten, aufgrund der Schwachen Hardware, mehr als schlecht sind. Aber für Otto-Normal, der paar Mal im Jahr Urlaubsbilder sichert und Full-HD Videos streamt reichen im schlimmsten fall auch 10MB/s.

Millsvor 9 m

Alles gut Großer.Viele Normalsterbliche kaufen ein NAS weil es im Gegensatz zu einen Selbstbauserver out of the Box ohne Spezialwissen lüppt. Oft mangelt es dabei einfach nur an Zeit als am Wissen oder Willen...



Da stellt sich natürlich die Frage wozu ein Normalsterblicher ein NAS benötigt

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