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[NBB] eQ-3 Heizkörperthermostat Typ P Premium 3er Set VSK Frei
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Der eQ-3 Heizkörperthermostat Typ P Premium Heizkörperthermostat zeichnet sich durch folgende spezifische Produkteigenschaften aus:

  • Funktionen: 7 Schaltzeiten/Tag für Heiz- und Sparzeiten, individuelle Wochentage einstellbar, Komfort- und Spartemperatur, Boostfunktion, Fensterfunktion, Kindersicherung, Frostschutzfunktion, Ventilschutzfunktion
  • Anzeige: LCD
  • Besonderheiten: Fenster-offen-Erkennung, Soll-Temperatur auf 0,5 Grad genau einstellbar
  • Lieferumfang: Thermostatkopf, 2x Bedienungsanleitung in DE/EN, FR/PL, 2x 1,5 V LR6/Mignon/AA, 1x Adapter für Danfoss-Ventile (RA), 1x Stützring, 1x Mutter M4, 1x Zylinderkopfschraube M4 x 12 mm

Lieferumfang
  • 2x Bedienungsanleitung in DE/EN, FR/PL
  • 2x 1,5 V LR6/Mignon/AA
  • 1x Adapter für Danfoss-Ventile (RA)
  • 1x Stützring
  • 1x Mutter M4
  • 1x Zylinderkopfschraube M4 x 12 mm

Technische Daten

  • Versorgungsspannung: 2x 1,5 V LR6/Mignon/AA
  • Stromaufnahme: 100 mA max.
  • Batterielebensdauer: 3 Jahre (typ.) - 3 Heizzyklen
  • Schutzart: IP20
  • Display: LC-Display
  • Gewindeanschluss: M30 x 1,5 mm (z. B. für Heimeier, MNG, Honeywell-Braukmann, Oventrop, Schlösser, Comap, Valf Sanayii, Idmar, Jaga, Junkers, Pegler, R.B.M., Watts, Danfoss RA mit Adapter)
  • Abmessungen (B x H x T):54 x 60 x 99 mm
  • Gewicht: 169 g (inkl. Batterien)

Beste Kommentare

maseltrdfvor 39 m

Nichts geht über eine ordentlich eingestellte Heizungsanlage im Haus...da benötigt man so thermostate nicht - bevor wieder rumgetrollt wird : fragt nen Fachmann, der wird euch das bestätigen


Manche Menschen leben in einem Mehrfamilienhaus mit einer Heizungsanlage für mehrere Wohnungen. Wenn ich auf der Arbeit bin und erst abends um 18:00 nach Hause komme, brauche ich mittags keine 20° im Wohnzimmer. Andererseits möchte ich morgens früh ein warmes Badezimmer haben, und nicht erst eine halbe Stunde warten müssen. Wie soll dass in einem Mehrfamilienhaus mit Rentnern, Familien, Schichtarbeitern, Singles etc. vernünftig über die zentrale Heizung geregelt werden?

Wenn hier also jemand trollt, dann Du.

maseltrdfvor 29 m

​Ich glaube ich hatte geschrieben "im Haus" und nicht "in einer Wohnung" oder "im Mehrfamilienhaus". Und generell also auch in Wohnungen sollten Räume nie auskühlen...weder nachts noch tagsüber - denn so spart man rein gar nichts.


Wieso schreibst Du dann nicht Einfamilienhaus, wenn Dir die Definition von Häusern auf einmal so wichtig ist?

BTW: Ich lasse die Räume auch nicht auf 10°C abkühlen, es gibt entsprechende Empfehlungen wie man am besten heizt. Wenn ich kurz einkaufen fahre dann lasse ich die Temperatur unangetastet.

Aber mehr sage ich jetzt nicht mehr dazu, sonst füttere ich nachher wirklich noch einen Troll.
Bearbeitet von: "rantaplan" 27. Sep 2016
41 Kommentare

Merk. Morgen mal gewinde messen (:|

Wie laut sind die Dinger den? Nervig im Schlafzimmer? Vergleichbar mit Kühlschrank?

Mich machen ja sogar tickende Uhren fertig...

Nichts geht über eine ordentlich eingestellte Heizungsanlage im Haus...da benötigt man so thermostate nicht - bevor wieder rumgetrollt wird : fragt nen Fachmann, der wird euch das bestätigen

maseltrdfvor 9 m

Nichts geht über eine ordentlich eingestellte Heizungsanlage im Haus...da benötigt man so thermostate nicht - bevor wieder rumgetrollt wird : fragt nen Fachmann, der wird euch das bestätigen



Natürlich ist eine "ordentlich eingestellte Heizanlage" sinnvoll. Das heißt aber nicht, dass darüber hinaus solche Thermostate für einzelne Räume generell sinnlos sind. Es kommt auf den Einzelfall an.

*Standard

maseltrdfvor 39 m

Nichts geht über eine ordentlich eingestellte Heizungsanlage im Haus...da benötigt man so thermostate nicht - bevor wieder rumgetrollt wird : fragt nen Fachmann, der wird euch das bestätigen


Manche Menschen leben in einem Mehrfamilienhaus mit einer Heizungsanlage für mehrere Wohnungen. Wenn ich auf der Arbeit bin und erst abends um 18:00 nach Hause komme, brauche ich mittags keine 20° im Wohnzimmer. Andererseits möchte ich morgens früh ein warmes Badezimmer haben, und nicht erst eine halbe Stunde warten müssen. Wie soll dass in einem Mehrfamilienhaus mit Rentnern, Familien, Schichtarbeitern, Singles etc. vernünftig über die zentrale Heizung geregelt werden?

Wenn hier also jemand trollt, dann Du.

rantaplan

Manche Menschen leben in einem Mehrfamilienhaus mit einer Heizungsanlage für mehrere Wohnungen. Wenn ich auf der Arbeit bin und erst abends um 18:00 nach Hause komme, brauche ich mittags keine 20° im Wohnzimmer. Andererseits möchte ich morgens früh ein warmes Badezimmer haben, und nicht erst eine halbe Stunde warten müssen. Wie soll dass in einem Mehrfamilienhaus mit Rentnern, Familien, Schichtarbeitern, Singles etc. vernünftig über die zentrale Heizung geregelt werden?Wenn hier also jemand trollt, dann Du.



​Ich glaube ich hatte geschrieben "im Haus" und nicht "in einer Wohnung" oder "im Mehrfamilienhaus". Und generell also auch in Wohnungen sollten Räume nie auskühlen...weder nachts noch tagsüber - denn so spart man rein gar nichts.

maseltrdf

​Ich glaube ich hatte geschrieben "im Haus" und nicht "in einer Wohnung" oder "im Mehrfamilienhaus". Und generell also auch in Wohnungen sollten Räume nie auskühlen...weder nachts noch tagsüber - denn so spart man rein gar nichts.



​Also ich habs z.B. gerne so ca. 25°C wenn ich abends vorm Rechner sitze. Soll ich dann lieber den ganzen Tag heizen, weil sich das Aufheizen von 20° auf 25° nicht lohnt?

maseltrdfvor 29 m

​Ich glaube ich hatte geschrieben "im Haus" und nicht "in einer Wohnung" oder "im Mehrfamilienhaus". Und generell also auch in Wohnungen sollten Räume nie auskühlen...weder nachts noch tagsüber - denn so spart man rein gar nichts.


Wieso schreibst Du dann nicht Einfamilienhaus, wenn Dir die Definition von Häusern auf einmal so wichtig ist?

BTW: Ich lasse die Räume auch nicht auf 10°C abkühlen, es gibt entsprechende Empfehlungen wie man am besten heizt. Wenn ich kurz einkaufen fahre dann lasse ich die Temperatur unangetastet.

Aber mehr sage ich jetzt nicht mehr dazu, sonst füttere ich nachher wirklich noch einen Troll.
Bearbeitet von: "rantaplan" 27. Sep 2016

Ich habe noch 3 die ich nicht mehr benutzen bei Interesse gebe ich sie für eine kleine Mark ab

Verrecken die Dinger ned frühzeitig? Girls da große qualitative Unterschiede? Aldi Lidl undso hatten die ja das Tage im Angebot....

Ich habe die Teile nun seit nem Jahr im Einsatz und bin sehr zufrieden. Der Stellmotor ist zu hören, aber ist auszuhalten

Rektalservicevor 6 h, 58 m

​Also ich habs z.B. gerne so ca. 25°C wenn ich abends vorm Rechner sitze. Soll ich dann lieber den ganzen Tag heizen, weil sich das Aufheizen von 20° auf 25° nicht lohnt?


20°C auf 25°C kann man machen, aber viel weiter auskühlen lassen ist schlecht, denn dadurch hast du immer eine zu niedrige gefühlte Raumtemperatur und nebenbei braucht man in der Regel sogar mehr Energie. So ein richtig ausgekühlter Raum ist übel, da kann man stundenlang heizen und es wird nicht wirklich warm.

maseltrdfvor 8 h, 12 m

Nichts geht über eine ordentlich eingestellte Heizungsanlage im Haus...da benötigt man so thermostate nicht - bevor wieder rumgetrollt wird : fragt nen Fachmann, der wird euch das bestätigen



Wie Intolerant kann man sein, wenn man die eigene Meinung als totalitäre Weisheit in die Welt hinaus brüllt? Ich schildere dir kurz meine "lage". Berliner Appartment mit Fernwärme, Ich Anwensend von 21-07 Uhr. Na?

maseltrdfvor 8 h, 31 m

Nichts geht über eine ordentlich eingestellte Heizungsanlage im Haus...da benötigt man so thermostate nicht - bevor wieder rumgetrollt wird : fragt nen Fachmann, der wird euch das bestätigen



Genau, und im Mietshaus mit einer älteren, ungeregelten Heizung kaufe ich mir natürlich lieber selber eine moderne Heizung, die überhaupt erstmal ordentlich einstellbar ist. Sicher.

Nein, die Thermostate sind fantastisch und funktionieren super. Haben wirklich sehr wenig Öl verheizen müssen letzten Winter.

Ich empfehle diesen Typ Thermostat hier. Es gibt noch die anderen, die vorne nicht schräg abfallen und Ihre Bedienelemente oben haben. Bei denen wird ein Adapterring auf das Heizungsventil geschraubt und das Thermostat reingeklippst. Da ist es bei uns 2x passiert, dass das Thermostat abgesprungen ist. Somit liegt das Ventil frei und gibt Vollgas.
Bei diesen hier kann das nicht passieren, da der zu verschraubende Ring direkt am Thermostat sitzt.

Genau auf diesen Deal habe ich seit Wochen gewartet, damit ich die anderen Teile austauschen kann. Dankööö!

MedialosIV

Wie laut sind die Dinger den? Nervig im Schlafzimmer? Vergleichbar mit Kühlschrank?Mich machen ja sogar tickende Uhren fertig...



Dann wirst Du die Dinger hassen. Hab 5 davon. Ab und zu bleibt das Ventil offen und das Thermometer reagiert nicht mehr. Das nervt und kostet Geld. Werd irgendwann eine andere Marke testen.

Ich würde eher am Donnerstag bei LIDL zuschlagen.

Einem aussagekräftigen,unabhängigen Test gibt's zu den Dingern nicht!?
Ich finde so n Teil interessant, würde aber gerne mehr erfahren und finde nichts?

stingervor 26 m

Ich würde eher am Donnerstag bei LIDL zuschlagen.



Sind die von LIDL denn "besser" als die hier angebotenen? Teurer sind sie allemal!

nablaherovor 1 m

Sind die von LIDL denn "besser" als die hier angebotenen? Teurer sind sie allemal!


Keine Ahnung, aber falls die kaputt gehen sollen ist die Rückgabe bei LIDL problemlos.

dennissss

Ich habe noch 3 die ich nicht mehr benutzen bei Interesse gebe ich sie für eine kleine Mark ab



Hey, was willst du für die haben? Mit Versand.

stingervor 13 m

Keine Ahnung, aber falls die kaputt gehen sollen ist die Rückgabe bei LIDL problemlos.


Du führst jetzt nicht wirklich diesen Grund als Kaufempfehlung an ... ?!?!?!

maseltrdfvor 9 h, 40 m

Nichts geht über eine ordentlich eingestellte Heizungsanlage im Haus...da benötigt man so thermostate nicht - bevor wieder rumgetrollt wird : fragt nen Fachmann, der wird euch das bestätigen


Lasst ihn doch in Ruhe, er wollte nur betonen, dass er in einem Eigenheim wohnt!

Preis steht aktuell bei 33,15€ Evtl. abgelaufen?

ktxjgvor 2 h, 37 m

... denn dadurch hast du immer eine zu niedrige gefühlte Raumtemperatur und nebenbei braucht man in der Regel sogar mehr Energie.


Aberglaube. Energie geht verloren weil es einen Temperaturunterschied zwischen deinem Warmen Raum und der kalten Außenluft gibt. Je geringer der Temperaturunterschied ist desto weniger Energie geht durch Fenster und Wände flöten. Temperaturabsenkung = Einsparung. Ein Mehrverbrauch kann nur entstehen wenn du deiner Heizung plötzlich viel Wärme abverlangst (mehrere Räume gleichzeitig hochheizen) und die Heizung aus einer effizienteren Brennersteuerung in die Vollast zwingst. Aber selbst dann wird in den meisten Fällen die Einsparung noch überwiegen weil die Heizung eben vorher einige Stunden gar nicht heizen musste.

bernd999vor 18 m

Aberglaube. Energie geht verloren weil es einen Temperaturunterschied zwischen deinem Warmen Raum und der kalten Außenluft gibt. Je geringer der Temperaturunterschied ist desto weniger Energie geht durch Fenster und Wände flöten. Temperaturabsenkung = Einsparung. Ein Mehrverbrauch kann nur entstehen wenn du deiner Heizung plötzlich viel Wärme abverlangst (mehrere Räume gleichzeitig hochheizen) und die Heizung aus einer effizienteren Brennersteuerung in die Vollast zwingst. Aber selbst dann wird in den meisten Fällen die Einsparung noch überwiegen weil die Heizung eben vorher einige Stunden gar nicht heizen musste.



Wenn deine Wände kalt sind, dann kannst du heizen wie blöde, es wird nicht warm werden (ja, dein Thermometer zeigt dir schön brav die Lufttemperatur an, aber die Temperatur der Wände usw. ist auch wichtig). Selbst bei 30°C Raumlufttemperatur sind alle Möbel und Wände auf deiner ausgekühlten Raumtemperatur - entsprechend ist deren Wärmestrahlung. Und aus dieser und der Lufttemperatur ergibt sich die entsprechende Temperatur die man empfindet. Oder leugnest du die Wärmestrahlung? Kann man schön im Sommer beobachten: Nachts sinkt die Lufttemperatur auf 15°C, aber in der Wohnung ist es dennoch recht warm, selbst wenn man über einen Ventillator sämtliche Raumluft austauscht.

Netter Nebeneffekt: Sind die Wände eiskalt, dann bietet man Schimmel eine ideale Umgebung.

PS: Ich streite gar nicht ab, dass die übertragene Wärmemenge von der Temperaturdifferenz abhängt. Bei Räumen, die nicht genutzt werden usw. trifft das voll zu, aber in ein Wohnzimmer, welches wochenlang im Winter nicht geheizt wurde, wirst du dich sicherlich nicht reinsetzen und behaupten, dass nach einer Stunde heizen der Raum schön warm ist. Denn hier greift auch wieder die Wärmeübertragung: Die Wände werden erwärmt, hier gilt auch wieder das von dir angesprochene Gesetz der Wärmeübertragung: kältere Wände führen zu einer größeren Energiemenge die übertragen wird. Sprich das ganze wird zu einer Milchmädchenrechnung. Denn ein Großteil der Energie, die man für das Auskühlen lassen über den Tag eingespart hat gehen am Abend für das Aufheizen mit voller Leistung wieder drauf.

PPS: Das alles ist ein sehr komplexes Thema und ist auch sehr vom Gebäude und vielen Faktoren abhängig. D.h. man kann das nicht alles auf die Gleichung für die Wärmeübertragung mit den einzigen Variablen Außentemperaturen, Temperaturleitfähigkeit und Innentemperatur herunterbrechen, da spielen viele andere Variablen/Faktoren rein.
Bearbeitet von: "ktxjg" 27. Sep 2016

abgelaufen...

Mist! Gestern erst 5 Stück für 45€ bestellt

Vorbei? Oder brauche ich einen Gutscheincode? bei mir werden 33€ angezeigt

ktxjgvor 1 h, 21 m

Wenn deine Wände kalt sind, dann kannst du heizen wie blöde, es wird nicht warm werden (ja, dein Thermometer zeigt dir schön brav die Lufttemperatur an, aber die Temperatur der Wände usw. ist auch wichtig). Selbst bei 30°C Raumlufttemperatur sind alle Möbel und Wände auf deiner ausgekühlten Raumtemperatur - entsprechend ist deren Wärmestrahlung. Und aus dieser und der Lufttemperatur ergibt sich die entsprechende Temperatur die man empfindet. Oder leugnest du die Wärmestrahlung? Kann man schön im Sommer beobachten: Nachts sinkt die Lufttemperatur auf 15°C, aber in der Wohnung ist es dennoch recht warm, selbst wenn man über einen Ventillator sämtliche Raumluft austauscht.Netter Nebeneffekt: Sind die Wände eiskalt, dann bietet man Schimmel eine ideale Umgebung.PS: Ich streite gar nicht ab, dass die übertragene Wärmemenge von der Temperaturdifferenz abhängt. Bei Räumen, die nicht genutzt werden usw. trifft das voll zu, aber in ein Wohnzimmer, welches wochenlang im Winter nicht geheizt wurde, wirst du dich sicherlich nicht reinsetzen und behaupten, dass nach einer Stunde heizen der Raum schön warm ist. Denn hier greift auch wieder die Wärmeübertragung: Die Wände werden erwärmt, hier gilt auch wieder das von dir angesprochene Gesetz der Wärmeübertragung: kältere Wände führen zu einer größeren Energiemenge die übertragen wird. Sprich das ganze wird zu einer Milchmädchenrechnung. Denn ein Großteil der Energie, die man für das Auskühlen lassen über den Tag eingespart hat gehen am Abend für das Aufheizen mit voller Leistung wieder drauf.PPS: Das alles ist ein sehr komplexes Thema und ist auch sehr vom Gebäude und vielen Faktoren abhängig. D.h. man kann das nicht alles auf die Gleichung für die Wärmeübertragung mit den einzigen Variablen Außentemperaturen, Temperaturleitfähigkeit und Innentemperatur herunterbrechen, da spielen viele andere Variablen/Faktoren rein.



Du vermischt hier 2 Sachen. Ich hab von Energiesparen geschrieben und du fängst mit angenehmer Raumtemperatur an. Klar dauert es einen angekühlten Raum aufzuwärmen. Die Energieeinsparung ist aber entstanden während der Raum kalt war und wenig Energie nach draußen abgegeben worden ist.
Eine Milchmädchenrechnung ist das keinesfalls. Kalten Wände bedeuten nicht das mehr Wärme (nach draußen) übertragen wird sondern nur das, wenn du wieder anfängst zu heizen die Wände (und Möbel) einen Teil der Wärme schlucken (um sich der Lufttemperatur anzupassen).

Ich hab schon sehr komplexe Heizungsanlagen mit entsprechend auch komplexen Klimatischen Vorbetrachtungen gerechnet und dimensioniert. Viel komplexer als das der durchschnittliche Heizungsfachman macht (kann). Am Ende läuft alles wieder auf den ersten Satz der Themodynamik hinaus: zwei Systeme die unterschiedlich warm sind (dein Raum und "Außen") (so sie thermisch verbunden sind) tauschen Wärme aus. Je größer der Temperaturunterschied desto mehr Wärme wird abtransportiert.

Ich klinke mich dann an dieser Stelle auch aus der Diskussion aus. Über Thermodynamik gibt es genug im Netz zu lesen, das muss ich hier nicht nochmal alles herbeten.

Habe die Dinger seit letztem Wiinter montiert, funktionieren klasse und lassen viele Einstellungen zu.
Lautstärke: wie ein leicht vibrirendes (eher summendes) Handy würde ich sagen, aber auch NUR während umgestellt wird

ktxjgvor 1 h, 50 m

...



Beispiel: Tee frisch kochen oder Tee den ganzen Tag auf 80°C halten. Was kostet mehr Energie? Oder etwas näher an deinem Beispiel: Tee den ganzen Tag auf 50°C halten und abends auf 80°C hochheizen oder abends frisch kochen?
Das hirnrissige Beispiel zeigts meiner Meinung nach sehr gut. Natürlich wird jeder den Tee frisch kochen, anstatt ihn den ganzen Tag auf der Heizplatte zu lassen. Warum dann die Erkennnits nicht auf das Heizen übertragen wird ist mir unverständlich.

Natürlich braucht die kalte Bude länger um wieder warm zu werden. Aber dann musst du die Heizung halt so programmieren, dass sie früh genug wieder an geht um die Zieltemperatur zu erreichen. Es ist Irrsinn zu behaupten, dass man Energie spart wenn man die Wohnung den ganzen Tag warm hält. Woher sollte der zusätzliche Energieverbrauch kommen? Die Wohnung verliert mehr Wärme, je höher die Raumtemperatur ist. Menschen die das glauben denken auch dass die Leuchtstofflampe beim Starten so viel Energie verbraucht wie in 20 Minuten und sie deshalb lieber brennen lassen (aka mehrere Kilowatt beim Starten... ja nee ist klar).



Bobbertvor 23 m

Beispiel: Tee frisch kochen oder Tee den ganzen Tag auf 80°C halten. Was kostet mehr Energie? Oder etwas näher an deinem Beispiel: Tee den ganzen Tag auf 50°C halten und abends auf 80°C hochheizen oder abends frisch kochen? Das hirnrissige Beispiel zeigts meiner Meinung nach sehr gut. Natürlich wird jeder den Tee frisch kochen, anstatt ihn den ganzen Tag auf der Heizplatte zu lassen. Warum dann die Erkennnits nicht auf das Heizen übertragen wird ist mir unverständlich. Natürlich braucht die kalte Bude länger um wieder warm zu werden. Aber dann musst du die Heizung halt so programmieren, dass sie früh genug wieder an geht um die Zieltemperatur zu erreichen. Es ist Irrsinn zu behaupten, dass man Energie spart wenn man die Wohnung den ganzen Tag warm hält. Woher sollte der zusätzliche Energieverbrauch kommen?


Spezifische Wärmekapazität ist dir wohl ein Fremdwort. Deine Fenster haben kaum spezifische Wärmekapazität, deine Wände und Möbel hingegen schon. Allein dadurch sollte jedem klar sein, dass dein Beispiel mit der Tasse hinkt (du ersetzt ein komplexes Modell durch eine einfache Tasse, passender wäre wohl eine Tasse mit 1m³ Volumen für 10l Inhalt mit entsprechender Isolierung, Fenstern usw). Jetzt wird sicherlich eine Antwort kommen "mach ich immer so" - ja, am besten in einem Mehrparteienhaus in einer zentralen Wohnung - hier wird allerdings dann gerne mal der Übergang zwischen den anderen Wohnungen vernachlässigt, man schnorrt quasi Wärme von den Nachbarn, man klopft sich selbst auf die Schulter von wegen wie pfiffig man ist, derweil wurden die eigenen 4 Wände durch die Nachbarn schön warm gehalten.

Schimmelbildung ist dir zudem wohl auch ein Fremdwort.

Du hast in einer Wohnung viele Parameter. Hier werden immer nur kurz Teilmodelle betrachtet, die für sich schon stimmen, aber bezogen auf die ganze Wohnung eben nicht zutreffen. Es behauptet zudem niemand, dass eine geringe Absenkung nicht sinnvoll ist. Aber pauschal zu behaupten, dass es sinnvoll ist, die Heizung in der Zeit in der man nicht da ist, komplett bzw. mit 1-2h Vorlauf abzuschalten ist einfach Quatsch. Pauschale Aussagen über das Heizen treffen zu wollen ist einfach nur unseriös. Das wird dir jeder andere Ingenieur bestätigen. Ohne das genaue System zu kennen ist es sinnlos Aussagen zu treffen.
Bearbeitet von: "ktxjg" 27. Sep 2016

ktxjgvor 32 m

Spezifische Wärmekapazität ist dir wohl ein Fremdwort. Deine Fenster haben kaum spezifische Wärmekapazität, deine Wände und Möbel hingegen schon. Allein dadurch sollte jedem klar sein, dass dein Beispiel mit der Tasse hinkt (du ersetzt ein komplexes Modell durch eine einfache Tasse, passender wäre wohl eine Tasse mit 1m³ Volumen für 10l Inhalt mit entsprechender Isolierung, Fenstern usw). Jetzt wird sicherlich eine Antwort kommen "mach ich immer so" - ja, am besten in einem Mehrparteienhaus in einer zentralen Wohnung - hier wird allerdings dann gerne mal der Übergang zwischen den anderen Wohnungen vernachlässigt, man schnorrt quasi Wärme von den Nachbarn, man klopft sich selbst auf die Schulter von wegen wie pfiffig man ist, derweil wurden die eigenen 4 Wände durch die Nachbarn schön warm gehalten.Schimmelbildung ist dir zudem wohl auch ein Fremdwort.Du hast in einer Wohnung viele Parameter. Hier werden immer nur kurz Teilmodelle betrachtet, die für sich schon stimmen, aber bezogen auf die ganze Wohnung eben nicht zutreffen. Es behauptet zudem niemand, dass eine geringe Absenkung nicht sinnvoll ist. Aber pauschal zu behaupten, dass es sinnvoll ist, die Heizung in der Zeit in der man nicht da ist, komplett bzw. mit 1-2h Vorlauf abzuschalten ist einfach Quatsch. Pauschale Aussagen über das Heizen treffen zu wollen ist einfach nur unseriös. Das wird dir jeder andere Ingenieur bestätigen. Ohne das genaue System zu kennen ist es sinnlos Aussagen zu treffen.


Ich verstehe schon, dass noch einige Faktoren reinspielen. Aber niemals nicht unter keinerlei Umständen spart irgendwer Energie dadurch dass er die Wohnung auf Temperatur hält. Das ist einfach hirnrissiger Quatsch, weshalb ich mein Tee-Beispiel gebracht habe. Solche objektiv falschen Aussagen gehen mir auf den Senkel, weshalb ich hier online mit unbekannten darüber streite.
Eine qualifizierte Aussage über die Notwendigkiet einer Mindesttemperatur wegen Taupunkt oder vergleichbares reicht ja schon aus. Aber du kannst nicht behaupten, dass es Energie spart die Wohnung warm zu halten.

In meinem Bad nutze ich ein solches Thermostat um rechtzeitig die Temperatur von 21°C auf 25°C zu erhöhen. Diese Temperatur brauche ich nur morgens für die Zeit in der ich Dusche (max. 30 Minuten). Anschließend lässt das Thermostat die Temperatur wieder sinken. Schimmel ist dank gutem Lüften nach dem Duschen kein Problem, da die Wände mindestens 21°C warm sind, und die Luftfeuchte nach dem Lüften bei max. 60% liegt.

In diesem Fall ist es definitiv besser, die Temperatur im Bad für kurze Zeit zu erhöhen, statt ständig 25°C zu halten. Man muss halt auf die Luftfeuchte achten, wer nach dem Duschen nicht lüftet hat generell schnell Schimmel in seinem Bad. Gleiches gilt für Wärmebrücken, wo die Wand nicht wärmer als 16°C ist.

Ich empfehle jedem, mindestens ein Hygrometer zu kaufen, um Temperatur und Feuchte im Auge zu behalten. Dazu ein günstiges IR-Thermometer um die Temperatur der Wände zu bestimmen. Mit Hilfe eines Taupunkt-Rechners kann man dann bestimmen wie hoch das Risiko für Wasser- bzw. Schimmelbildung ist. Mit einem IR-Thermometer kann man auch Wärmebrücken erkennen, auch wenn solche Geräte natürlich nicht 100% exakt messen.
Bearbeitet von: "rantaplan" 27. Sep 2016

rantaplanvor 7 m

In meinem Bad nutze ich ein solches Thermostat um rechtzeitig die Temperatur von 21°C auf 25°C zu erhöhen. Diese Temperatur brauche ich nur morgens für die Zeit in der ich Dusche (max. 30 Minuten). Anschließend lässt das Thermostat die Temperatur wieder sinken. Schimmel ist dank gutem Lüften nach dem Duschen kein Problem, da die Wände mindestens 21°C warm sind, und die Luftfeuchte nach dem Lüften bei max. 60% liegt.In diesem Fall ist es definitiv besser, die Temperatur im Bad für kurze Zeit zu erhöhen, statt ständig 25°C zu halten.


Genau das meinte ich mit sinnvoll - das ist eine sinnvolle Absenkung der Temperatur. Mir ging es um die Fraktion von 0800 bis 0500 komplett aus, kein halten von 21°C.

Bei jedem Heizkörperventildeal diese Diskussionen..kann man nicht einfach seinen Senf abgeben, ob das Teil gut ist oder nicht?

jfknycvor 1 h, 13 m

Bei jedem Heizkörperventildeal diese Diskussionen..kann man nicht einfach seinen Senf abgeben, ob das Teil gut ist oder nicht?



Nein, denn mittlerweile ist jeder ein Heizungsfachmann und weiß, wann wie wo und warum am besten geheizt werden sollte.

Erstaunlich ist, daß es in dem Loch, das ich meine Wohnung nennen, bisher in der Tat keinen Schimmel gegeben hat... obwohl ich eigentlich so ziemlich alles falsch mache, was man offensichtlich falsch machen kann.

Da dieser Deal nun abgelaufen ist, eine generellere Frage: Gibt es denn nicht irgendwelche Modelle, die man so standardmäßig empfehlen kann für Leute, die nicht so in der Materie drinstecken? Wie z.B. man bei Handy-Fragen ja auch sagen kann "Joah, kauf dir Samsung, Apple, Sony etc." (ohne jetzt DEN Markenstreit vom Zaun brechen zu wollen)

Ich brauche ab Oktober einen programmierbaren Thermostat fürs Bad (morgens heizen, dann aus, abends vllt. auf eine niedrige Temperatur hochbringen, nachts aus)... muß nicht, kann aber gerne per App eingestellt werden... sollte am besten nicht um mehrere Grad schwanken... sollte nicht vom Ventil springen (also quasi mit so einem Befestigungsring wie hier)... muß auch nicht unter 10 Euro kosten... und wichtig: Wenn die Batterien leer sind, sollte die Heizung dann nicht angehen, sondern aus bleiben - ich weiß ja nicht, ob das der Standard ist.

jfknycvor 4 h, 12 m

Bei jedem Heizkörperventildeal diese Diskussionen..kann man nicht einfach seinen Senf abgeben, ob das Teil gut ist oder nicht?


"Also ich lass meinen Wasserhahn immer etwas laufen, denn beim aufdrehen dreht man immer etwas zu weit und verschwendet dabei total viel Wasser". Das kann man doch nicht einfach so stehen lassen. Und wenn dann beim Wasserhahn Widerworte im Bereich Frostschutz und Verkalkungsschutz angebracht werden wird dem geneigten Leser halt übel genug, dass ein Kommentar abgesetzt werden muss.

Usulvor 8 h, 14 m

Erstaunlich ist, daß es in dem Loch, das ich meine Wohnung nennen, bisher in der Tat keinen Schimmel gegeben hat... obwohl ich eigentlich so ziemlich alles falsch mache


Mach dir nichts draus, ich wohne im Dachgeschoss, Fachwerk, keine Isolierung. Also Dachpfannen -> Rigips -> Tapete. Habe im Sommer 6 Monate am Stück das Giebelfenster weit geöffnet (also tatsächlich am Stück, zu keinem Zeitpunk geschlossen) und trotzdem 30°C, im Winter muss die Heizung volle Kanne laufen, damit hier mehr als 18 Grad sind. Da können die ganzen Fachmänner mit ihren Berechnungen kommen, wie sie wollen, das Automatikthermostat regelt die Heizung ne Stunde vorm Aufstehen hoch und es wird warm. Wenn es runterregelt, wird es schlagartig kalt. Fertig. Ich nenne es "das binäre Heizungssystem"
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