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Nikon Coolpix 310 (weiß/schwarz) für 188€ (-35%)

Nikon Coolpix 310 (weiß/schwarz) für 188€ (-35%)

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Nikon Coolpix 310 (weiß/schwarz) für 188€ (-35%)

Preis:Preis:Preis:188€
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Hatte diese Kamera, bis sie mir vor einem halben Jahr geklaut wurde..kann sie nur weiter empfehlen. Sehr gute Bildqualität und eine angenehme Größe.

Durchschnittl. Bewertung auf amazon: 4,5 von 5 Sternen
Vergleichspreis: 289,99 €

Specs:
16,1 Megapixel CMOS-Sensor (effektiv) mit rückwärtiger Belichtung
4,2-faches-Weitwinkelzoom mit optischem Bildstablisator (24-100 mm Kleinbildäquivalent), extrem lichtstark (1:1.8 bei 24mm)
7,5-cm-(3,0 Zoll) TFT-LCD-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten, Clear-Color-Technologie
Full-HD-Movie-Funktion (1080p), Stereoton, HDMI-Ausgang, CEC Unterstützung, Zoomfunktion während der Aufnahme
Lieferumfang: Kamera, Lithium-Ionen-Akku EN-EL12, Netzladegerät EH-69P, Audio/Video-Kabel EG-CP16, USB-Datenkabel UC-E6, Handschlaufe AN-CP21, Software-Komplettpaket ViewNX2

12 Kommentare

"Zur Zeit nicht verfügbar" schade, hört sich gut an die Kamera.
Ist schon ein älteres Modell. Kennt jemand ein gutes 'Kamera Forum'?

Wenn du normal bis anspruchsvoller Ambitionen hast liegst du hier absolut richtig,
und bei dem Preis gleich zwei mal, du wirst da nichts vergleichbares finden.

Admin

4/5 - photographyblog.com/rev…ew/
69% - dpreview.com/rev…0/6
7/10 - trustedreviews.com/nik…iew

Die gehen aber von einem Preis von ~350€ aus. Allerdings sind die Testberichte auch schon aus 2012

The Nikon Coolpix P310 is a hard camera to categorize, offering the sort of manual control and customization options that we'd associate with more expensive models, but with a small sensor and no Raw shooting option. Ultimately, it's a good-looking, pocketable camera that has a lot to offer, but falls short of its (more expensive) high-end rivals when it comes to critical image quality.


Conclusion - Pros:

Affordable price compared to other advanced compact camera
Good build quality
Fast, f/1.8 lens (but only a wide angle)
PASM shooting modes
Effective optical image stabilization
Good image quality at low ISOs
Generally responsive performance
Continuous shooting up to 7fps (but only for 5 frames)
Intervalometer
Sharp, 921k dot, 3-inch LCD screen
Conclusion - Cons:

No RAW option
Small sensor means it doesn't offer the image quality increase of other advanced compacts
Flash unusable for closest macro capabilities (0.8 inches/2cm) due to overexposure and shadow cast by lens
Image quality drops off above ISO 400, noise levels very high by ISO 3200
Noise reduction cannot be disabled

Habe den Nachfolger P320 geholt und bin von der Leistung für den Preis begeistert. (260 - 40 = 220 EUR damals durch Cashback)
Recht kompakt, durch leicht erhöhte Sensorgröße gute Qualität für den Preis, gut verarbeitet und viele Bedienelemente.
Sehr gute Urlaubs-immer-dabei-Kamera. Ich hab meine spiegellose erst gar nicht nach Japan mitgenommen.

Besser geht es in der Größe nur mit den Premiumknipsen von Sony, die einen nochmals deutlich größeren Sensor haben und auch ein vielfaches kosten.

Vom Preis her ist die Kamera jetzt nicht sooo billig, aber auch nicht überteuert. Lauwarm der Deal finde ich.

Kann ich bestätigen, für diesen Preis kriegt man keine bessere Kamera (in dieser Größe). Hat mir sogar deutlich besser als der Nachfolger P320 zum höheren Preis gefallen! Die Bilder und vor allem auch die Videos sind sehr gut.

Ich habe eine Nikon 1J1 bin aber mit der Größe wegen Dem Objektiv nicht ganz glücklich... Ist diese bildertechnisch und in der Schnelligkeit vergleichbar?

Ich hab die Kamera seit über 2 Jahren. Hab hier schonmal berichtet als es die P330 als Deal gab (Dezember 2014). An der Bewertung hat sich nichts geändert. Wer mit den beschriebenen Macken leben kann bekommt eine wirklich gute Kamera für ambitionierte Anwender. Lest selbst:

Pesimann

Negativ: Ein großes Ärgerns ist der Batterie- und Kartenslot der viel zu leicht von selbst aufgeht. Ich hoffe man hat da mal die Arretierung geändert? Im Weitwinkel sind die Fotos an den Rändern sichtbar verzerrt, das heißt man hat geometrische Verformungen die mit bloßem Auge deutlich sichtbar sind (Gesichter werden z.B. länger) - sowas geht gar nicht! Zudem mag ich es nicht wenn Geräte zicken und sich nicht einschalten lassen, langsam reagieren, kurze Aussetzer haben usw... und das kann die P310 leider sehr gut. Zudem kann man die Akkuanzige auch lutschen: Ist immer voll, geht dann kurz auf halbvoll und in kürzester Zeit ist der Akku leer. Sollte man sich nicht drauf verlassen. Volle Anzeige kann also auch bedeuten dass der Akku nur noch 25% hat. Positiv: Die Videofunktion (Full HD+) in Verbindung mit dem Bildstabilisator ist sehr gut gelungen. Die Kamera löst auch schnell genug aus, die Bilder sind bis auf die genannten Verzerrungen in sehr guter Qualität (Schärfe, Farbabbildung), habe da nichts auszusetzen. Wie das aussieht wenn man A1 Poster drucken will kann ich allerdings nicht sagen. Bedienung ebenfalls gut gelungen, das kann Canon aber besser. Und die Lichtstärke des Obektivs bringt in grenzwertigen Situationen auch nochmal ein paar entscheidende Millimeter, vor allem in Innenräumen.



bayernex

Wenn du normal bis anspruchsvoller Ambitionen hast liegst du hier absolut richtig


Nö, wenn man Ambitionen hat, ist RAW eigentlich Pflicht.

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

480 von 497 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für P300 Besitzer: Lohnt sich der Umstieg?
Von phoenix567 HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Mai 2012
Farbe: weiß Verifizierter Kauf
Ich hatte mir erst im August 2011 eine P300 gekauft und dann war diese schon wenige Monate später "veraltet", da Nikon die P310 auf den Markt brachte (März 2012).
Eigentlich war ich mit der P300 ganz zufrieden, aber einige Neuerungen bei der P310 reizten mich doch, vor allem die neue Fn-Taste und mein geliebtes 3:2-Format welches ich bei der P300 schmerzlich vermisste. Also habe ich die P310 vor 4 Wochen gekauft, und nach ca. 800 gemachten Bildern kann ich diese mit meiner "alten" P300 vergleichen.

Vorzüge der Nikon P310:

++ Gute Bildqualität und schöne Farben bei guten Lichtverhältnissen.
++ Autofocus ist sehr gut. Schnell und präzise. Der beste Autofocus den ich je bei einer Kompakten erlebt habe.
++ Automatische Funktionen (Szenenwahl, Modi, etc.) funktionieren sehr gut und liefern gute Bildqualität, gut für Anfänger.
++ Im Fotobereich viele manuelle Einstellungen für die Belichtung möglich.
++ Farben und Farbsättigung. Schöne, "knackige" und dennoch natürliche Farben bereits im Automatikmodus und/oder Standardkonfiguration.
++ Ungewöhnlich grosse Lichtstärke f/1.8 für eine Kompakte, und die Offenblende 1.8 ist tatsächlich brauchbar (damit meine ich, die Bildqualität wird nicht zu schlecht).
++ 24mm-Weitwinkel (die 24mm sind echt, habe ich geprüft, mit meinem Nikkor 10-24 (15-36) mm verglichen).
++ Gute Akkuleistung bei mir, habe schon 300 Fotos plus 10 Minuten Video mit einer Akkuladung geschafft.
++ Das Objektiv ist von allererster Güte: Verzeichnung, Vignettierung und Randunschärfen möchte ich ab Blende 2.8 aufwärts fast als Null oder "nicht vorhanden" bewerten, ganz erstaunlich. Bei Offenblende 1.8 lässt die Schärfe insgesamt (Mitte und Rand) nach, aber für eine Offenblende immer noch gut. Bei WW 24mm und Offenblende ist ein wenig Tonnenverzeichnung zu sehen, aber minimal.

VIDEO: Die Videofunktion ist ein Highlight. Full-HD, 1080p, 30 fps, Stereoton, die Videos sind schön geschmeidig und flüssig mit kräftigen Farben. Tonqualität auch sehr gut. Zoom bringt nur ganz geringfügig Geräusche auf die Tonspur, die mich nicht stören.

Nun zu den wichtigsten Unterschieden zwischen P310 und P300:

++ Sensor mit 16 MP statt 12 MP, beide CMOS mit rückwärtiger Beleuchtung (BSI).
++ 3:2 Format bei der P310 möglich.
++ Belegbare Fn-Taste bei der P310 hinzugekommen.
++ NR Rauschreduktion: 3 verschiedene Stufen (stark-normal-leicht) bei der P310, bei der P300 nicht änderbar.
++ Iso 100 - 6400 (P310) gegenüber 160 - 3200 bei der P300.
++ Picture Control bei der P310. Hierbei können Schärfe, Kontrast und Sättigung in jedem Bildmodus (Standard, Neutral, Brilliant, Monochrom) manuell angepasst werden.
++ Bei der P310 lässt sich einstellen, ab welcher Belichtungszeit der Iso-Wert bereits erhöht werden soll.
++ Live-Histogramm kann auf Dauereinblendung geschaltet werden.
++ Die P310 verfügt über einen Modus für manuelle Fokussierung. (Über die Pfeiltasten des Wahlrades).
++ Beim Auto-Weißabgleich kann zwischen Auto-1 "normal" und Auto-2 "warmes Licht" gewählt werden.
++ User-Modus welcher über das Funktionswahlrad (U) auswählbar ist.
++ Trotz Erhöhung der Megapixel auf 16 sind Bildqualität und Rauschen nicht schlechter geworden, sogar eher ein bisschen besser geworden, selbst bei 1:1 Vergrösserung auf dem PC-Display.

Die grösste Überraschung ist der letzte Punkt: Die Bildqualität hat gegenüber der P300 sogar ein wenig dazugelegt, das hatte ich bei 16 MP nun wirklich nicht erwartet.
In keinem Punkt ist die P310 schlechter als die P300, es hat keine Rückschritte in der Entwicklung gegeben. Alle Punkte sprechen für die P310. (Dies ist nich selbstverständlich in einer Zeit, in der Nachfolgemodelle oft Verschlechterungen und Einbußen gegenüber den Vormodellen aufweisen).

Dennoch habe ich Kritik an der P310 anzubringen:
- Es fehlt immer noch eine RAW-Funktion! Hier hat Nikon eine grosse Chance verpasst. Dies war schon bei der P300 ein grosses Manko.
- Hinsichtlich des von mir heiss erwarteten 3:2-Formates habe ich eine herbe Enttäuschung hinnehmen müssen: Dieses Format ist zwar vorhanden und funktioniert einwandfrei, aber: die *nachträglichen*, kamera-internen, Bildbearbeitungsfunktionen funktionieren alle nicht wenn man dieses Format benutzt (Bildverbesserung, Kontrast, D-Lighting, Filteranwendungen, Cropping, Farbenoptimierung, etc.)
Also fotografiere ich doch wieder mit 4:3-Format und mein geliebtes 3:2-Format bleibt meinen DSLR's vorbehalten (u.a. eine D90).

Tja, und nun zu der schwierigen Frage: Sollen P300-Besitzer alle auf die P310 umsteigen? Trotz der vielen Pluspunkte, die ich oben für die P310 erwähnt habe, nicht unbedingt.
Es ist so, dass ich in meinem Vergleich sehr ins Detail gegangen bin und versucht habe, die Unterschiede herauszuarbeiten. Ich habe auf hohem Niveau gejammert. In einem Gesamtfazit ist es aber so, dass die Unterschiede doch nicht sooo spektakulär sind und eine erneute Geldausgabe nicht unbedingt rechtfertigen. Die P300 ist und bleibt eine sehr gute Kompakte, und die P310 bringt ein paar Verbesserungen, stellt aber keinen Quantensprung im Vergleich zur P300 dar.
Meine Empfehlung:
Wer bislang mit seiner P300 zufrieden war, sollte diese behalten.
Wer ein Pixelpeeper ist so wie ich, unbedingt alle Neuerungen haben will, und/oder gerne möglichst viele Einstellungen manuell vornimmt, der soll zur P310 greifen.
Der wichtigste Unterschied zwischen der P300 und der P310 ist, dass die P310 mehr manuelle Einstellungen bietet. Eindeutig die P300 übertrumpfen kann die P310 aber insgesamt nicht.

Fazit: 4 Sterne. 1 Stern Abzug wegen der fehlenden RAW-Funktion und weil beim 3:2-Format die kamera-interne Bildbearbeitung nicht funktioniert ( -> Vielleicht bringt ein Firmware-Update demnächst diesbezüglich Besserung?).
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Pesimann

Negativ: Ein großes Ärgerns ist der Batterie- und Kartenslot der viel zu leicht von selbst aufgeht. Ich hoffe man hat da mal die Arretierung geändert? Im Weitwinkel sind die Fotos an den Rändern sichtbar verzerrt, das heißt man hat geometrische Verformungen die mit bloßem Auge deutlich sichtbar sind (Gesichter werden z.B. länger) - sowas geht gar nicht! Zudem mag ich es nicht wenn Geräte zicken und sich nicht einschalten lassen, langsam reagieren, kurze Aussetzer haben usw... und das kann die P310 leider sehr gut. Zudem kann man die Akkuanzige auch lutschen: Ist immer voll, geht dann kurz auf halbvoll und in kürzester Zeit ist der Akku leer. Sollte man sich nicht drauf verlassen. Volle Anzeige kann also auch bedeuten dass der Akku nur noch 25% hat. Positiv: Die Videofunktion (Full HD+) in Verbindung mit dem Bildstabilisator ist sehr gut gelungen. Die Kamera löst auch schnell genug aus, die Bilder sind bis auf die genannten Verzerrungen in sehr guter Qualität (Schärfe, Farbabbildung), habe da nichts auszusetzen. Wie das aussieht wenn man A1 Poster drucken will kann ich allerdings nicht sagen. Bedienung ebenfalls gut gelungen, das kann Canon aber besser. Und die Lichtstärke des Obektivs bringt in grenzwertigen Situationen auch nochmal ein paar entscheidende Millimeter, vor allem in Innenräumen.

bayernex

Wenn du normal bis anspruchsvoller Ambitionen hast liegst du hier absolut richtig



Dann zeig mir eine Kamera in der Preislage die besser ist und RAW hat, aber Vorsicht ich bin bei den
anderen Funktionen auch anspruchsvoll und möchte alle haben zu einem Preis von unter 190 Euro.
Man kann auch andere Ansprüche haben, man sollte dann auf die Kategorien niedrig, mittel....
achten, und für 190 Euro sind das hohe Ambitionen.

Das es Querköpfe gibt die meinen andere Preislagen miteinbeziehen zu müssen ist immer ein
Problem in Foren, weil die möchten ja auch was sagen^^.

Hot... Vielen Dank, gekauft

Na nun ist es sowieso abgelaufen.

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