NUR USA //// Apple 15.4" MacBook Pro with Touch Bar (Late 2016, Silver)
-321°Abgelaufen

NUR USA //// Apple 15.4" MacBook Pro with Touch Bar (Late 2016, Silver)

20
eingestellt am 24. Nov 2017
ACHTUNG USA


...ich denke der Preis ist bombastisch.

Für eventuelle Geschäftsadressen in den USA, die der eine oder andere unterhält

#panamapapers



  • 2.6 GHz Intel Core i7 Quad-Core
  • 16GB of 2133 MHz RAM | 256GB PCIe SSD
  • 15.4" 2880 x 1800 Retina Display
  • AMD Radeon Pro 450 GPU (2GB GDDR5)
  • 802.11ac Wi-Fi | Bluetooth 4.2
  • Touch Bar | Touch ID Sensor
  • 4 x Thunderbolt 3 (USB Type-C) Ports
  • 3.5mm Headphone Jack | Stereo Speakers
  • Larger Force Touch Trackpad
  • macOS Sierra
Zusätzliche Info

Gruppen

Beste Kommentare
"touchbar", "preisfehler" und "schweiz" lösen bei mir immer diese kalt-klick-reflex aus..
20 Kommentare
Versandkosten, Einfuhrumsatzsteuer? Außerdem ist das Ding ausverkauft. COLD!
Expected Availability: Not available
Erst Schweiz, jetzt schon USA......
"touchbar", "preisfehler" und "schweiz" lösen bei mir immer diese kalt-klick-reflex aus..
gutes Angebot - ließe sich, wenn man will, sicher leichter organisieren als was sich manche hier einfallen lassen, um ein paar euros zu sparen
Bearbeitet von: "lennese" 24. Nov 2017
Jetzt das ganze in Deutschland und ich kann endlich mal brauchbares kaufen am Black Friday
Tja, zu schön um realistisch zu sei. Auf US Tastaturlayout hätte ich auch keinen Bock.
Wie groß ist die SSD? Die Info fehlt.
B&H ist DER Elektronik Händler in New York City. Liefern auch nach Deutschland. Dann kommt natürlich der ganze Zoll Krempel noch oben drauf.
Im letzten Urlaub könnte ich dort nicht widerstehen, 2000€ ärmer, aber gegenüber Germoney 1000€ gespart ( Fotoequipment)
xzs2124. Nov 2017

Wie groß ist die SSD? Die Info fehlt.


hab ich zuerst auch gedacht, steht aber schon, nur ein bisschen versteckt
  • 16GB of 2133 MHz RAM | 256GB PCIe SSD
Der Laden ist mitten in Manhatten,nähe Pennselvania Station,war schon mal da.
Wenn man in New York ist kann man dort bei gutem Dollarkurs was sparen.
@ superyoshi
Hätten wir die zahlungsstarke D-Mark noch, könnte man heute bei Importgütern noch viel mehr einsparen!
Die DM war bei Devisenumtausch noch echtes, werthaltiges Hartgeld, keine weichgespülte Kunstwährung, wie der (T)Euro!
Bei einer härteren Währung wie der damaligen DM, hätte man diese gegen mehr Dollars umtauschen können.
Bearbeitet von: "Nephi.lim" 24. Nov 2017
perfekt füsr gästoklo der briefkasten firma
Spaghettifresser24. Nov 2017

@ superyoshiHätten wir die zahlungsstarke D-Mark noch, könnte man heute b …@ superyoshiHätten wir die zahlungsstarke D-Mark noch, könnte man heute bei Importgütern noch viel mehr einsparen!Die DM war bei Devisenumtausch noch echtes, werthaltiges Hartgeld, keine weichgespülte Kunstwährung, wie der (T)Euro!Bei einer härteren Währung wie der damaligen DM, hätte man diese gegen mehr Dollars umtauschen können.


Das macht sich auch gut für ein Land was viel Exportiert...
Spaghettifresser24. Nov 2017

@ superyoshiHätten wir die zahlungsstarke D-Mark noch, könnte man heute b …@ superyoshiHätten wir die zahlungsstarke D-Mark noch, könnte man heute bei Importgütern noch viel mehr einsparen!Die DM war bei Devisenumtausch noch echtes, werthaltiges Hartgeld, keine weichgespülte Kunstwährung, wie der (T)Euro!Bei einer härteren Währung wie der damaligen DM, hätte man diese gegen mehr Dollars umtauschen können.



Ziemlich clever gedacht. Unserer Wirtschaft würde es dann natürlich genauso bombastisch gehen wie jetzt, wenn deine geile harte DM all unsere Produkte im Ausland so teuer machen würde, dass die Leute viel weniger davon nachfragen würden und da du ja anscheinend in einer Blase lebst, in der du 0% von der Konjunktur deines Landes abhängst, hättest du definitiv paar Euro beim USA Shopping gespart.
Ich bin aber echt immer noch überrascht, dass es immer noch Leute in Deutschland gibt, die sich eine Aufwertung des Euros wünschen, obwohl selbst jeder RTL2 News Zuschauer weiß, dass wir eben nicht gerade ein Importland sind
Ist klar, die Schweiz ist als Exportnation mit ihrem starken Franken und den hohen Lohnstückkosten auch schon lange bankrott, wir haben es nur noch nicht mitgekriegt!

Die sieben Gründe für die grossen Erfolge eines kleinen Landes

„Millionenfach verarmte, arbeitslose Eidgennossen“ und ein völlig marodes, wirtschaftlich abgehängtes Alpenland.
Sehr bemerkenswert, wie man euch medial durch die „Ökonomieexperten und Lobbyistenvertreter der exportorientierten Großkonzerne“, die in der Vergangenheit mit ihren „Einschätzungen und Voraussagen“ so gut wie immer falsch lagen, weiterhin eure Hirne vernebelt.
Ihr glaubt den Scheiss auch noch, den sie euch tagtäglich durch die Medien und ihre „Experten“ indoktrinieren?!
Wir hatten jahrzehntelang eine starke D-Mark und waren trotzdem Exportweltmeister.
Damals zu D-Mark Zeiten, ging es den meisten Deutschen tatsächlich noch gut (in Anspielung auf Merkels Aussage), aber heute sieht dass bei vielen Menschen im Land vollkommen anders aus.
Ich will keine Aufwertung des Euros, sondern dessen Abschaffung!
Man könnte meinen, vor der EU und dem Euro gab es keine funktionsfähige, erfolgreiche deutsche Export-Wirtschaft und keine vernünftige deutsche Währung!
Erst durch dieses weichgespülte EZB-Kunstgeld (T)Euro und dem Schengener Abkommen, kamen „blühende Landschaften“ über ganz Euroland.
Bearbeitet von: "Nephi.lim" 25. Nov 2017
Spaghettifresser25. Nov 2017

Ist klar, die Schweiz ist als Exportnation mit ihrem starken Franken und …Ist klar, die Schweiz ist als Exportnation mit ihrem starken Franken und den hohen Lohnstückkosten auch schon lange bankrott, wir haben es nur noch nicht mitgekriegt!Die sieben Gründe für die grossen Erfolge eines kleinen Landes„Millionenfach verarmte, arbeitslose Eidgennossen“ und ein völlig marodes, wirtschaftlich abgehängtes Alpenland.Sehr bemerkenswert, wie man euch medial durch die „Ökonomieexperten und Lobbyistenvertreter der exportorientierten Großkonzerne“, die in der Vergangenheit mit ihren „Einschätzungen und Voraussagen“ so gut wie immer falsch lagen, weiterhin eure Hirne vernebelt.Ihr glaubt den Scheiss auch noch, den sie euch tagtäglich durch die Medien und ihre „Experten“ indoktrinieren?!Wir hatten jahrzehntelang eine starke D-Mark und waren trotzdem Exportweltmeister.Damals zu D-Mark Zeiten, ging es den meisten Deutschen tatsächlich noch gut (in Anspielung auf Merkels Aussage), aber heute sieht dass bei vielen Menschen im Land vollkommen anders aus.Ich will keine Aufwertung des Euros, sondern dessen Abschaffung!Man könnte meinen, vor der EU und dem Euro gab es keine funktionsfähige, erfolgreiche deutsche Export-Wirtschaft und keine vernünftige deutsche Währung! Erst durch dieses weichgespülte EZB-Kunstgeld (T)Euro und dem Schengener Abkommen, kamen „blühende Landschaften“ über ganz Euroland.



Eieiei. Du verlinkst eine Broschüre aus dem Jahr 2014, bevor die Zentralbank den Mindestwechskurs zwischen EUR und CHF aufhob und die einen enormen Einschnitt in die Wirtschaftsentwicklung bedeutet. Der starke Franken hat dort viele Arbeitsplätze gekostet und das Land erholt sich erst jetzt, Jahre später, so langsam davon und das vor allem aufgrund der starken Pharmaindustrie. Denn die bestmöglichen Krebsmedikamente musst du kaufen, ob sie jetzt 10-20% mehr Kosten oder nicht, bei Schweizer Schokolade ist das aber nicht der Fall. Und vor allem den mittelständischen Maschinenbauern geht es sehr schlecht, übrigens im Gegensatz zu den deutschen (hmm... woran könnte das liegen.....)

Du solltest ferner deine DM Nostalgie ablegen. Es ist doch peinlich, wenn erwachsene Menschen meinen, dass man mit sowas wieder gute alte Zeiten hervorholen kann. Wenn du dir jetzt einen N64 und einen CRT Röhrenfernseher holst, kommen die Glanzzeiten der schönen 90er auch nicht zurück.
@ KarimS
„Und vor allem den mittelständischen Maschinenbauern geht es sehr schlecht, übrigens im Gegensatz zu den deutschen (hmm... woran könnte das liegen.....)“

Na woran wohl?
Kommen Sie selber drauf?

Prognose 2018 für die Schweiz:
„Für 2018 ist daher ein ansehnliches BIP-Wachstum von 2,0 % zu erwarten.
Im Zuge der Wachstumsbeschleunigung wird die Beschäftigung spürbar steigen und die Arbeitslosigkeit weiter zurückgehen.“

Und dass trotz Exportnation, harter eigener Währung und hohen Lohnstückkosten.
Also warum sollte dass auch in Deutschland nicht mehr funktionieren, oder haben wir mittlerweile so schlechte Produkte, dass wir diese unter Wert auf dem Weltmarkt verramschen müssen, indem wir uns durch diese unsägliche Währungsunion, die eigentlich eine Schuldenunion ist, an wirtschaftlich schwache Eurostaaten ankoppeln, um den Währungskurs nach unten zu drücken.


„Es ist doch peinlich, wenn erwachsene Menschen meinen, dass man mit sowas wieder gute alte Zeiten hervorholen kann.“

Peinlich ist, was in den letzten 20 Jahren auf Kosten und zum Schaden der Normalbürger politisch umgesetzt wurde und wer darunter seitdem zu leiden hat.
Mich kotzt diese Eurogläubigkeit sowas von an.
Ich habe über 40 Jahre lang mit der D-Mark gelebt und ich weiß, wie es war und was uns Deutschen damals von der Politik alles zur Euroeinführung versprochen wurde.
Rein gar nichts dieser Versprechen wurde, wie sich heute überall negativ zeigt, eingehalten!
Wie alt sind Sie denn?
Haben Sie diese Zeiten selbst miterlebt und wissen noch, wie zahlungsstark unsere damalige Währung die Mark war?
Dies hat nichts mit Nostalgie zu tun, sondern mit Fakten und damit, dass man eine starke, verlässliche Währung für ein politisches Projekt geopfert hat, dass sich mittlerweile als Fehlversuch herausgestellt.
Ohne Draghis Gelddruckerei und 3-stellige milliardenschwere steuerfinanzierte Eurorettungspakte, wäre der Euro schon lange dort, wo er hingehört, nämlich im Buch der Geschichte.

Übrigens war die Schweiz bis zur Aufgabe des Euro-Franken-Mindestkurses der größte Stützungskäufer des Euros.
Wenn es selbst die reiche Schweiz nicht schafft, sich dauerhaft an den Euro über einen festen Wechselkurs anzukoppeln, wie sollen es dann erst hochverschuldete Länder wie Griechenland, Spanien und Italien schaffen?
Der Euro ist tot!

PS. Übrigens ... es war ein C64 > Commodore!
Bearbeitet von: "Nephi.lim" 25. Nov 2017
Und noch was Karim.
Die aktuell gute Konjunkturphase ist rein schuldenfinanziert, im Grunde eine riesige, immer schneller wachsende Kreditblase, die nur darauf wartet zu platzen.
Das Wirtschaftswachstum hängt an der Privatverschuldung und der Aufnahme immer neuer Kredite durch die Konsumenten.
Ein gesunder Wirtschaftskreislauf hingegen braucht neben Produktionsstätten und Dienstleistern vor allem Verbraucher, die aufgrund ihres Einkommens die angebotenen Waren und Dienstleistungen auch nachfragen können. Und garantiert nicht billiges Geld. Es nutzt also nichts, den Superrreichen noch mehr Geld in den Hintern zu stecken!
Warum sonst, sind die Zinsen weiterhin bei Null Prozent, obwohl angeblich die Weltwirtschaft brummt?
Fragen Sie mal bei EZB-Draghi nach.
Es ist eben keine nachhaltige, sich selbst tragende Konjunktur.
Sie werden es erleben, wie reihenweise Kreditforderungen platzen werden, wenn die Zinsen wieder steigen sollten.
Dann ist dass Spiel aus - Game over!
Bearbeitet von: "Nephi.lim" 25. Nov 2017
Qu4dr0x24. Nov 2017

hab ich zuerst auch gedacht, steht aber schon, nur ein bisschen …hab ich zuerst auch gedacht, steht aber schon, nur ein bisschen versteckt16GB of 2133 MHz RAM | 256GB PCIe SSD


Ups, ja, das stimmt. Vielen Dank!
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