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[Öko-Test] Gesichtsmasken-Test: Lösliches Plastik in fast jeder zweiten Maske Jetzt kostenlos Testergebnisse zu 51 Produkten abrufen.
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[Öko-Test] Gesichtsmasken-Test: Lösliches Plastik in fast jeder zweiten Maske Jetzt kostenlos Testergebnisse zu 51 Produkten abrufen.

KOSTENLOS2,50€ÖKO-TEST Angebote
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eingestellt am 27. Dez 2019Bearbeitet von:"ben.jucktet"
Öko-Test hat 51 Gesichtsmasken getestet. Mehr als die Hälfte der Feuchtigkeitsmasken können wir empfehlen. Allerdings fallen auch zehn Masken fürs Gesicht durch. Unsere Hauptkritik: umweltbelastende Kunststoffverbindungen, PEG und Allergien auslösende Duftstoffe. Checken Sie jetzt gratis alle Ergebnisse.

Testverfahren: Wir haben 51 feuchtigkeitsspendende Gesichtsmasken eingekauft: 30 Crememasken sowie 21 Hydrogel- und Tuchmasken, darunter etliche, die als Naturkosmetik zertifiziert sind. Die mit Pflegeseren getränkten Tuchmasken bestehen aus Baumwolle, Bambusfasern, Zellulose, Viskose oder Hydrogel.

Die Liste der Inhaltsstoffe haben wir daraufhin überprüft, ob sie umstrittene oder bedenkliche Bestandteile wie umweltproblematische Kunststoffverbindungen enthält. Verschiedene Labors haben alle Produkte analysiert: Enthalten sie Duftstoffe, die Allergien auslösen oder die Haut reizen können? Oder problematische Konservierungsstoffe? Stecken Silikone oder Paraffine in den Produkten? Enthalten Produkte mit Paraffinen problematische Mineralölbestandteile wie MOAH, von denen manche möglicherweise Krebs auslösen?

Am wichtigsten sind für ÖKO-TEST die Inhaltsstoffe einer Maske: Für allergene Duftstoffe oder Konservierungsmittel ziehen wir Noten ab. Umweltbelastende Kunststoffverbindungen, PVC in der Verpackung oder aus unserer Sicht nicht belegte Aging-Versprechen verschlechterten das Gesamturteil.

Das Ergebnis: Wer sich mit einer Feuchtigkeitsmaske etwas Gutes tun will, hat im Test die Auswahl zwischen 29 "sehr guten" und "guten" Gesichtsmasken. Sowohl Naturkosmetik als auch herkömmliche Gesichtsmasken sind empfehlenswert. Fünf Mal vergeben wir das Gesamturteil "ungenügend", fünf Mal ein "mangelhaft".

Am häufigsten kritisieren wir im Gesichtsmasken-Test lösliches Plastik. In insgesamt 20 Gesichtsmasken kommen Kunststoffverbindungen zum Einsatz, die die Umwelt belasten können. Ebenfalls sehr häufig bemängeln wir umstrittene PEG-Verbindungen; insgesamt 17 Mal. Meistens haben sie als Emulgatoren die Funktion, Fette und Wasser in cremiger Kosmetik zu verbinden. Sie können jedoch Fremdstoffe in die Haut einschleusen.
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4 Kommentare
#nospoiler jetzt ist die ganze Spannung schon raus, wo man die Pointe kennt
Danke! Interessant!
Ich tauche mein Hände immer in Palmolive.
"Feuchtigkeitsmaske selber machen: geht einfach. Pürieren Sie ein Stück Gurke und mischen Sie einen Esslöffel Quark dazu."
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