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Olympus PEN F MFT Systemkamera mit Olympus 17mm f/1.8 Objektiv [amazon.it]
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Olympus PEN F MFT Systemkamera mit Olympus 17mm f/1.8 Objektiv [amazon.it]

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eingestellt am 19. FebBearbeitet von:"EndOfSilence"
Hallo zusammen,

bei amazon ES gibt es aktuell das Olympus PEN F Kit mit dem Olympus 17mm f/1.8 Objektiv für 1.048,11€ 995,24€ inklusive Versand.

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Produktbeschreibung zu Olympus PEN-F,AF 1,8/17 silber-schwarz

Die neue PEN-F ist die leistungsstärkste PEN und eine der stilvollsten Systemkameras, die OLYMPUS jemals entwickelt hat. Hochwertige Materialien, exzellent verarbeitet, machen sie zu einem echten Meisterstück. Sichtbare Schrauben? Nicht bei diesem Modell! Das ist PEN Design in Vollendung. Im kompakten Micro Four Thirds Gehäuse stecken neuste Imaging-Technologien der vielfach ausgezeichneten OLYMPUS OM-D Modelle. Darunter beispielsweise das weltbeste* 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem (5 EV-Stufen bei Aufnahmen mit niedrigen ISO-Werten), die High-Resolution-Shot-Funktion, jetzt mit 50 Megapixeln und ein elektronischer Sucher. Ganz neu sind der 20-Megapixel-Live-MOS-Sensor und das Creative Dial auf der Vorderseite. OLYMPUS PEN-F – ein exklusiver klassischer Look, Top-Performance und eine Bildqualität, die einfach überzeugt!

PEN Design in Vollendung

Wie jede Micro Four Thirds Systemkamera ist auch die PEN-F ein perfektes Tool für spontane Fotografie ohne Stativ – denn sie ist deutlich kompakter und leichter als sperrige D-SLRs. Und sie sieht außerdem deutlich besser aus. Die außergewöhnliche Haptik und exzellente Verarbeitung senden eine klare Message: Diese Kamera ist für Menschen konzipiert, die die schönen Dinge des Lebens schätzen und diese in faszinierenden Bildern festhalten wollen. Mit ihrem in das Metallgehäuse eingravierten Schriftzug, der edlen Gehäuse-Textur und der schraffierten Oberfläche der Einstellräder versprüht diese Neuheit einen Hauch von Luxus und verspricht, wie die ursprüngliche F-Serie, zu einer echten Stilikone zu werden.

Mit elektronischem Sucher

Die neue PEN-F ist die erste PEN mit einem integrierten elektronischen Sucher im Messsucherkamera-Stil. Also ein echter Klassiker inklusive Fokus-Peaking und einer 0,62-fachen Bildvergrößerung. Der EVF verfügt über ein großes, hochauflösendes OLED-Display mit einer Auflösung von 2.360.000 Pixeln, das die Auswirkungen vorgenommener Einstellungen in Echtzeit anzeigt. Für maximale Stabilität sorgt der leistungsstarke 5-Achsen-Bildstabilisator.

Neue Funktionen für schönere Aufnahmen

Das Creative Dial auf der Vorderseite der PEN-F ist das Tor zu neuen kreativen Funktionen. Es bietet direkten Zugriff auf vier Einstellungen, von denen zwei erstmals in einer PEN zu finden sind: Monochrome und Farb- Profilsteuerung mit Gradationskurve. Erstere ermöglicht außerdem Filmkörnung, Schatten-Justierung sowie Schwarz-Weiß-Filter-Effekte mit drei Voreinstellungen. Die Farb-Profilsteuerung beinhaltet ebenfalls drei Voreinstellungen. Damit lässt sich die Sättigung von 12 Farben in 11 Stufen einstellen. Ein auf der Rückseite angebrachter Schalter ermöglicht den einfachen Wechsel zwischen den verschiedenen Modi.

Tiefpassfilter-frei für eine höhere Auflösung

Umwerfendes Design, überzeugende Ausstattung und erstklassige Bildqualität! Dafür ist die neue PEN-F mit dem besten* 5-Achsen-Bildstabilisator ausgestattet. Er ermöglicht in Verbindung mit dem neuen 20 Megapixel Live-MOS-Sensor, der ohne Tiefpassfilter auskommt, längere Belichtungszeiten bei niedrigen ISO-Einstellungen. Der neue Sensor bietet 25 % mehr Auflösung bei gleichbleibend geringem Rauschen und hohem Dynamikumfang. Somit eignet sich die PEN-F perfekt für spontane, aus der Hand geschossene Aufnahmen – immer und überall.

Ultraschnelle Reaktion

Es ist ein Trugschluss, dass D-SLR-Kameras schneller reagieren als ihre Micro Four Thirds Pendants. Denn die PEN-F hat die kürzeste Auslöseverzögerung dieser Kamera-Kategorie*. Hinzu kommt ein extrem schneller Autofokus mit Augen-Detektions-AF-Funktion und Touch-Panel-Zugriff für punktgenaues Fokussieren.

High-Speed-Serienaufnahmen mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde ermöglichen es, sich schnell bewegende Motive zu verfolgen und ein hochauflösendes, dreh- und schwenkbares LCD unterstützt bei der Aufnahme von Fotos und Videos aus schwierigen Blickwinkeln. Auf Wunsch vieler Fotografen hat OLYMUS die Spotmessung mit dem AF-Target verknüpft. So wird eine korrekte Belichtung in jeder Aufnahmesituation sichergestellt. Wie schon bei der OM-D E-M5 Mark II sind auch mit der PEN-F extrem hochaufgelöste Fotos möglich. Damit ein 50-Megapixel-High-Resolution-Shot entsteht, wird der Sensor zwischen den einzelnen Aufnahmen in 0,5-Pixelschritten bewegt, anschließend werden die acht Belichtungen zu einer zusammengefügt.

Dank integriertem WLAN und der OLYMPUS OI.Share App (optional) lassen sich die mit der PEN-F aufgenommenen Bilder und Videos immer und überall teilen. Und der Supersonic Wave Filter sorgt dafür, dass der Sensor immer staubfrei bleibt. Denn er schüttelt Partikel, die beim Objektivwechsel auf den Sensor gelangen können, einfach ab.

M.ZUIKO DIGITAL 17 mm 1:1,8

Das M.ZUIKO DIGITAL 17 mm 1:1.8 ist leicht, kompakt und bietet eine außergewöhnliche Bildqualität. Extra lichtstark mit Blende 1:1.8 ermöglicht es Bilder mit einer bemerkenswerten Hintergrundunschärfe, aber - mithilfe des Bildstabilisators der Olympus Kameras auf Basis des Mirco Four Thirds Standards - auch gestochen scharfe Aufnahmen ohne Stativ bei schlechten Lichtverhältnissen. Damit wirklich jeder Augenblick in Premiumqualität festgehalten werden kann, gehören der clevere Schnappschuss-Fokusmechanismus und die MSC-Technologie (Movie & Still Compatible) zur Ausstattung des Weitwinkels. Die spezielle Mehrfachbeschichtung der Linsenoberflächen ZERO (Zuiko Extra-low Reflection Optical) minimiert das Auftreten von Geisterbildern, Gegenlichtreflexen.
Zusätzliche Info

Gruppen

Beste Kommentare
mydealer0119.02.2019 10:06

Gute Technik und vor allem optisch sehr ansprechende Kamera von Olympus. …Gute Technik und vor allem optisch sehr ansprechende Kamera von Olympus. Leider verstehe ich die Preispolitik nicht, kaum Unterschied zu einer Vollformat Kamera. Schade.


Warum eigentlich immer der Vergleich zu KB-Sensoren? Auch diese sind nicht die Eierlegende Wollmilchsau
36 Kommentare
Super Preis und tolle Kamera!
ich wiederhole mich hier sehr gerne, geiles Teil !
Hammerpreis für die Kombi.
Gute Technik und vor allem optisch sehr ansprechende Kamera von Olympus. Leider verstehe ich die Preispolitik nicht, kaum Unterschied zu einer Vollformat Kamera. Schade.
Schöne Kamera...allerdings mit schlechtem Wiederverkaufswert – gibt es gebraucht schon für die Hälfte des UVP und ist dann ein echtes Schnäppchen.
Bearbeitet von: "maltepost" 19. Feb
maltepost19.02.2019 10:08

Schöne Kamera...allerdings mit schlechtem Wiederverkaufswert – gibt es ge …Schöne Kamera...allerdings mit schlechtem Wiederverkaufswert – gibt es gebraucht schon für die Hälfte des UVP und ist dann ein echtes Schnäppchen.



Das mag schon sein, aber wer von uns kauft denn hier irgendetwas zum Listenpreis? Gute gebrauchte Pen-F Body kosten immer noch ihre 700 Euro. Da ich eine E-P5 habe, ist mir der Preis-Leistungs-Sprung für ein Upgrade einfach noch zu fett.
Es ist ein Liebhaberstück unter anderem mit höchster Verarbeitungsqualität .
Ein Vergleich über nackte Messwerte, die immer wieder angeführt werden, aus diversen Zeitschriften sind wie so oft
an der Realität vorbei.
Es gibt auch verdammt teure Uhren, die im Endeffekt nur die Zeit anzeigen. Aber das ist halt nicht alles.
Ich bin gerade auch auf der Suche nach einer kompakten Drittkamera die man beim Biken am Capture Clip tragen kann oder ggf. auch mal in einer Hüfttasche. Die PEN-F ist da schon ein interessanter Kandidat. Aber momentan tendiere ich noch in Richtung Sony A6300. Wobei die Auswahl an kompakten Prime Linsen bei MFT natürlich schon sehr interessant ist.
mydealer0119.02.2019 10:06

Gute Technik und vor allem optisch sehr ansprechende Kamera von Olympus. …Gute Technik und vor allem optisch sehr ansprechende Kamera von Olympus. Leider verstehe ich die Preispolitik nicht, kaum Unterschied zu einer Vollformat Kamera. Schade.


sicherlich kann man nur 500€ ausgeben für eine Kamera die auch tolle Bilder macht.
Aber dann bekommt man eben nur eine schwarze Kiste aus Plastik mit Knöpfen dran
Ritschievor 18 m

Das mag schon sein, aber wer von uns kauft denn hier irgendetwas zum …Das mag schon sein, aber wer von uns kauft denn hier irgendetwas zum Listenpreis? Gute gebrauchte Pen-F Body kosten immer noch ihre 700 Euro. Da ich eine E-P5 habe, ist mir der Preis-Leistungs-Sprung für ein Upgrade einfach noch zu fett.



Hast ja Recht. Ich verkaufe meine gerade und musste nur leider diese schmerzvolle Erfahrung machen. Übrigens für 630 € mit manuellen Objektiven.
Bearbeitet von: "maltepost" 19. Feb
mydealer0119.02.2019 10:06

Gute Technik und vor allem optisch sehr ansprechende Kamera von Olympus. …Gute Technik und vor allem optisch sehr ansprechende Kamera von Olympus. Leider verstehe ich die Preispolitik nicht, kaum Unterschied zu einer Vollformat Kamera. Schade.


Warum eigentlich immer der Vergleich zu KB-Sensoren? Auch diese sind nicht die Eierlegende Wollmilchsau
4k Video in 2019 = Olympus nicht
LordLord19.02.2019 10:44

Warum eigentlich immer der Vergleich zu KB-Sensoren? Auch diese sind nicht …Warum eigentlich immer der Vergleich zu KB-Sensoren? Auch diese sind nicht die Eierlegende Wollmilchsau


Weil das das Industry Standard seit Film-Ära ist, alles andere ist 'Äquivalent' + (das wichtigste) - Geld - für die normalen Verbraucher kommt bei so einem Preis die Frage - 'Wieso kostet eine MFT Kamera fast wie eine Vollformat Kamera?' Mit Vollformat hat man u.a. die Vorteile wie: mehr Tiefenschärfe, bessere Verhältnisse bei schwachem Licht als auch mehr Megapixel. Oder spielt mit uns nur die Foto-Industrie und möchte, dass wir alle so viel wie möglich Geld für Kameras & Co. ausgeben?
D.Lirium19.02.2019 10:33

sicherlich kann man nur 500€ ausgeben für eine Kamera die auch tolle Bi …sicherlich kann man nur 500€ ausgeben für eine Kamera die auch tolle Bilder macht.Aber dann bekommt man eben nur eine schwarze Kiste aus Plastik mit Knöpfen dran


Die vielen a6000 Besitzer würden dir kein Recht geben, dass ihre Kamera nur eine 'schwarze Kiste aus Plastik' ist.
daylightsvor 17 m

4k Video in 2019 = Olympus nicht



Doch. Die Pen F ist von 2016 und bei Stills aber immernoch eine der besten MFT-Kameras. Für Video tuts auch eine billige Panasonic.
bloß keine überflüssige Volformat Diskussion.
Man kauft sich was man braucht und seinen Ansprüchen gerecht wird, im Idealfall.
Vielleicht kaufen sich manche auch Kameras um sie dann später in Diskussionen zu verteidigen,
weil sie unter anderem in sogenannten Fachzeitschriften gelesen haben, das man damit tolle Fotos machen kann,
also so theoretisch und dann praktisch jeglicher Vergleich fehlt.

Aber es macht immer noch der Fotograf die besseren Bilder, weniger die Kamera.
mydealer0119.02.2019 11:12

Weil das das Industry Standard seit Film-Ära ist, alles andere ist …Weil das das Industry Standard seit Film-Ära ist, alles andere ist 'Äquivalent' + (das wichtigste) - Geld - für die normalen Verbraucher kommt bei so einem Preis die Frage - 'Wieso kostet eine MFT Kamera fast wie eine Vollformat Kamera?' Mit Vollformat hat man u.a. die Vorteile wie: mehr Tiefenschärfe, bessere Verhältnisse bei schwachem Licht als auch mehr Megapixel. Oder spielt mit uns nur die Foto-Industrie und möchte, dass wir alle so viel wie möglich Geld für Kameras & Co. ausgeben?



Das ist absoluter Quatsch. Genauso wie Kleinbild Vorteile haben kann, können auch kleinere Formate Vorteile haben. Wieso kostet denn sonst eine RX10 in der neusten Entwicklungsstufe so viel mehr als die Vorgänger oder eben eine Kleinbildkamera?
Der Sensor ist nur ein Bauteil und macht nicht die Kamera aus. An einer Sony A7 III kostet der Sensor gerade mal um 1-2 % von der aufgerufenen Gesamtsumme. Und die restliche Kamera machen nicht 98 % aus, der Großteil geht für Entwicklung, Marketing und Gewinn drauf.

Wer hier von der Fotoindustrie für hohe Gewinne oktroyiert wurde, zeigt doch schon der Begriff "Vollformat". Der wurde von der Fotoindustrie erfunden um zu suggerieren, dass man nur mit dieser Sensorgröße das "Volle", das "Ganze" bekommt und alles andere irgendwie minderwertig ist. Eigentlich heißt es nämlich "Kleinformat" oder Kleinbildformat, weil früher die Unterscheidung Klein, Mittel und Groß getroffen wurde. Und das "Volle" an Vollbild ist nur, dass man eben die ganze Fläche eben dieses Kleinformats hat.
Oder heißen Mittelformat neuerdings "Übervollformat"?

So war das früher übrigens auch bei einer bekannten Baguettekette. Da standen hinter der Theke, für den Kunden unsichtbar, Anweisungen mit dazu passender Erklärung. Da sollte man immer von "ganzem" Baguette sprechen, weil sich verkaufspsychologisch etwas was Komplett ist, besser verkauft. Niemals sollte man zwei Halbe sagen oder zwischen groß und klein unterscheiden.
Viele denken halt das man nur mit Vollformat gute Bilder machen kann, ist natürlich quatsch, jeder der schon etwas länger Fotografiert weiß das.
Klar hat Vollformat einen anderen Look bei Lichtstarken Objektiven, aber das ist halt nur ein Gestaltungsmerkmal von vielen, noch dazu viel zu häufig angewendet und daher mittlerweile mehr als Langweilig bei den meisten Motiven.
Es sagt ja auch keiner, "ne du kauf dir mal Lieber ne Großformat anstatt Vollformat, weil da ist der Look geiler usw." Großformat hat nämlich gegenüber Kleinbild auch einen komplett eigenen Look, der wirklich einzigartig ist, aber es hat halt nicht jeder Lust eine 20KG Kamera rum zu schleppen.
Genau da liegen dann die Vorteile des MFT Systems gegenüber Großen Formaten, dazu kommt das diese Kamera hier sehr Hochwertig verarbeitet ist, ein Liebhaberstück halt. Wer soviel nicht ausgeben will kauft ne Olympus E-M10II für 359€.

Also die Traumkombie ist MFT Format für immer dabei, und Großformat 8x10 Zoll für den richtig geilen Look, den so keine einzige Vollformat Kamera hinkriegt.
Bearbeitet von: "wölfchen_wolf" 19. Feb
Polachris19.02.2019 11:39

Das ist absoluter Quatsch. Genauso wie Kleinbild Vorteile haben kann, …Das ist absoluter Quatsch. Genauso wie Kleinbild Vorteile haben kann, können auch kleinere Formate Vorteile haben. Wieso kostet denn sonst eine RX10 in der neusten Entwicklungsstufe so viel mehr als die Vorgänger oder eben eine Kleinbildkamera? Der Sensor ist nur ein Bauteil und macht nicht die Kamera aus. An einer Sony A7 III kostet der Sensor gerade mal um 1-2 % von der aufgerufenen Gesamtsumme. Und die restliche Kamera machen nicht 98 % aus, der Großteil geht für Entwicklung, Marketing und Gewinn drauf. Wer hier von der Fotoindustrie für hohe Gewinne oktroyiert wurde, zeigt doch schon der Begriff "Vollformat". Der wurde von der Fotoindustrie erfunden um zu suggerieren, dass man nur mit dieser Sensorgröße das "Volle", das "Ganze" bekommt und alles andere irgendwie minderwertig ist. Eigentlich heißt es nämlich "Kleinformat" oder Kleinbildformat, weil früher die Unterscheidung Klein, Mittel und Groß getroffen wurde. Und das "Volle" an Vollbild ist nur, dass man eben die ganze Fläche eben dieses Kleinformats hat.Oder heißen Mittelformat neuerdings "Übervollformat"? So war das früher übrigens auch bei einer bekannten Baguettekette. Da standen hinter der Theke, für den Kunden unsichtbar, Anweisungen mit dazu passender Erklärung. Da sollte man immer von "ganzem" Baguette sprechen, weil sich verkaufspsychologisch etwas was Komplett ist, besser verkauft. Niemals sollte man zwei Halbe sagen oder zwischen groß und klein unterscheiden.


Stimmt vieles davon was du sagst, steht auch in dem Link, dass ich gepostet habe, aber dein Begriff 'absoluter Quatsch' macht dich zu einem echten Profi und damit deine Aussage noch glaubwürdiger. :/
mydealer0119.02.2019 11:16

Die vielen a6000 Besitzer würden dir kein Recht geben, dass ihre Kamera …Die vielen a6000 Besitzer würden dir kein Recht geben, dass ihre Kamera nur eine 'schwarze Kiste aus Plastik' ist.


nichts gegen die a6000, aber eher selten wird sie gekauft, aufgrund Haptik und Optik bzw. weil sie eventuell die Sinne anspricht.
Das sind aber bei vielen Kaufgründe für die PenF.
D.Liriumvor 3 m

nichts gegen die a6000, aber eher selten wird sie gekauft, aufgrund Haptik …nichts gegen die a6000, aber eher selten wird sie gekauft, aufgrund Haptik und Optik bzw. weil sie eventuell die Sinne anspricht.Das sind aber bei vielen Kaufgründe für die PenF.


Das stimmt.
mydealer01vor 1 h, 0 m

Weil das das Industry Standard seit Film-Ära ist, alles andere ist …Weil das das Industry Standard seit Film-Ära ist, alles andere ist 'Äquivalent' + (das wichtigste) - Geld - für die normalen Verbraucher kommt bei so einem Preis die Frage - 'Wieso kostet eine MFT Kamera fast wie eine Vollformat Kamera?' Mit Vollformat hat man u.a. die Vorteile wie: mehr Tiefenschärfe, bessere Verhältnisse bei schwachem Licht als auch mehr Megapixel. Oder spielt mit uns nur die Foto-Industrie und möchte, dass wir alle so viel wie möglich Geld für Kameras & Co. ausgeben?



Man könnte jetzt über die Vor- und Nachteile jeder Sensorgröße reden. Jede Sensorgröße hat ihre Zielgruppen, deswegen finde ich die Hinweise auf KB-Sensoren dermaßen daneben...

Alleine wenn man sich die Diskussionen hier, bei Facebook oder in den Foren anschaut
Gerade bei Makro Aufnahmen empfand ich die hohe Pixeldichte und die grosse Tiefenschärfe bei MFT als einen enormen Vorteil der oft unterschätzt wird.
mydealer01vor 41 m

Stimmt vieles davon was du sagst, steht auch in dem Link, dass ich …Stimmt vieles davon was du sagst, steht auch in dem Link, dass ich gepostet habe, aber dein Begriff 'absoluter Quatsch' macht dich zu einem echten Profi und damit deine Aussage noch glaubwürdiger.



Ich bin kein Profi und will auch keiner sein. Ich habe nur die Nase voll von den ganzen vollen Formatsdiskussionen. Kameras auf den Sensor zu reduzieren hat 0 mit Fotografie zu tun und zeugt meiner Meinung nach von einem Mangel des Respekts gegenüber dieser Kunstform. Es geht da um mehr als Sensorgröße, Megapixel und Serienbildgeschwindigkeit.
Ich kenne mich ja fast 0 mit Kameras aus aber sie sieht ein bisschen aus wie meine gx8. Bin sehr zufrieden mit MFT. Super leicht und Qualität ist für mich als Laie auf jeden Fall super. Wie gut die im Vergleich zu meiner ist kann ich aber nicht sagen von daher eigentlich total belanglos mein Kommentar ^^
Bearbeitet von: "WiNNiep00h" 19. Feb
Man sollte sich als Alternative die Panasonic GX9 mit dem Panasonic Leica 15mm 1.7 ansehen. Der Sucher ist zwar nicht so toll, ansonsten sagt sie mir aber mehr zu. Das PanaLeica 15mm hat den Namen Leica von allen MFT Objektiven wohl am meisten verdient, wirklich schöne Kontraste und eine wirklich weiche Unschärfe - Attribute die man am Anfang gern übersieht, da sie nicht in Zahlen ausdrückbar sind. Aber selbst die Zahlen sind eher besser als beim Olympus 17mm mirrorlesscomparison.com/mic…mm/
Auf EUR 990,47 gefallen, schwach geworden
daylightsvor 9 h, 51 m

4k Video in 2019 = Olympus nicht


Das ist oftmals leider das fehlerhafte Denken des Konsumenten.
Es gibt gewisse Kameras (z.B. auch die X-Pro2 von Fujifilm) Die von den Herstellern bewusst als Fotokamera und nicht als Allrounder plaziert werden
EndOfSilencevor 19 h, 22 m

Gerade bei Makro Aufnahmen empfand ich die hohe Pixeldichte und die grosse …Gerade bei Makro Aufnahmen empfand ich die hohe Pixeldichte und die grosse Tiefenschärfe bei MFT als einen enormen Vorteil der oft unterschätzt wird.



Bei der Schärfentiefe steht der KB Sensor aber in nichts nach, wenn man den gleichen Bildwinkel nimmt und den Durchmesser der Blendenöffnung auf das gleiche Maß wie bei MFT beschränkt.
Polachris19.02.2019 11:39

Das ist absoluter Quatsch. Genauso wie Kleinbild Vorteile haben kann, …Das ist absoluter Quatsch. Genauso wie Kleinbild Vorteile haben kann, können auch kleinere Formate Vorteile haben. Wieso kostet denn sonst eine RX10 in der neusten Entwicklungsstufe so viel mehr als die Vorgänger oder eben eine Kleinbildkamera? Der Sensor ist nur ein Bauteil und macht nicht die Kamera aus. An einer Sony A7 III kostet der Sensor gerade mal um 1-2 % von der aufgerufenen Gesamtsumme. Und die restliche Kamera machen nicht 98 % aus, der Großteil geht für Entwicklung, Marketing und Gewinn drauf.


Natürlich spielt Verkaufpsychologie eine Rolle. MFT wurde ja auch bewusst nicht QSA (Quarter Sensor Area) genannt.


Eine RX10 kann sich den hohen Preis schlicht erlauben und ja sie kostet auch deutlich mehr Geld in der Produktion.
Eine A7III hat einen Body der für 3 Modelle benutzt wird. Und die Entwicklungskosten verteilen sich auf deutlich mehr Kameras.
Kannst du die 1-2% belegen? Wären in diesem Fall ja 10 - 20 Euro und bei einer A7III das Doppelte.
Ich konnte nur ältere Quellen finden, die dann aber Vollformatsensoren im dreistelligem Bereich ansiedeln.


Und dennoch ist der Verweis auf die Kosten bei MFT vs. FF sehr wichtig. Denn genau DAS war ja mal die Begründung für MFT.
Wer wollte denn einen möglichst kleinen Sensor?
Der MFT Sensor wurde entwickelt um Kosten beim Sensor zu sparen und so Kameras günstiger anzubieten - wobei günstig nicht billig bedeuten sollte. Und vor 10 Jahren war der Sensor eben ein hochpreisiges Bauteil. Die Einsparung bei der kleineren Sensorfläche rechtfertigte den Verlust zweier Blendenstufen beim Rauschverhalten. Zumal ja auch damals anderer Hersteller im Amateuerbereich eher mäßige Sensoren boten.
Und dann - sollte - man auch bei den Objektiven sparen können. Es ist weniger Glasoberfläche die perfektioniert und beschichtete werden muss...
Wenn dieser Preisvorteil nicht an den Endkunden durchgereicht wird, dann muss man andere Gründe für den Kauf finden.
Klar, wenn die kleinere Kamera oder die leichteren Objektive für den geplanten Einsatz hilfreich sind, warum nicht?

Andereitseits kann ich die Schärfentiefe einer MFT mit zugehörigem Objektiv und Blende auch immer am FF erreichen. Umgekehrt ist das schwieriger, da man schnell im Bereich von F1.0 oder noch kleinerem Verhältnis für MFT landen würde - solche Objektive sind rar gesät.
Und natürlich ist die Frage ob es nicht doch Fälle gibt, in denen man die 2 Blendenstufen besseres Rauschverhalten nutzen kann. Auch das Handy ist eine tolle Schönwetterkamera. Aber wir wissen eben warum die Partybilder bei Whattsapp damit so aussehen wie sie aussehen - irgendwann knickt das Rauschverhalten bei so kleinen Sensoren eben ab.
In Innenräumen ist ISO eben gleich vierstellig.
Man kann sich natürlich auch 2 Kameraausrüstungen anschaffen.

Schneidet man MFT auf 2/3 Fotoformat um sind es noch mal 10% weniger Pixel. Auch hier kann man mit FF fürs Post mehr Reserven schaffen. Auch das braucht man nicht - wenn man immer das richtige Objektiv hat..
Klar mag es Leute geben die so anspruchsvoll sind, nie im Post croppen zu wollen. Hat natürlich auch was mit dem Motiv zu tun. Wenn das weglaufen kann ist es blöd. Viel mehr Leute werden aber auch hier die Frage stellen: was habe ich preislich davon, wenn ich darauf verzichte?

Denn mal im Ernst, wenn uns ein Kamerahersteller ein Modell 33% mehr Pixel anbieten würde, bei dem alles andere (Rauschverhalten, Preis, usw.) gleich ist, wieviele würden dann zur geringeren Auflösung greifen? Wenn die höhere Auflösung mehr Geld kostet, brauche ich die nicht.
Aber wenn die geringere Auflösung kein Geld spart, ich nix mit dem Rücken habe und mit die Bildgestaltung mehr Optionen durch offenere Blende biete..
Mir persönlich reicht es nicht ein Iphone deshalb zu haben, weil man dann zum cooolen Kreis der Obstkonsumenten gehört. Ich brauche handfeste Gründe Geld in ein System zu stecken. Ein Grund wäre, dass ich mit den Nachteilen leben (bzw sie ausgleichen kann) und den Vorteil habe Geld gespart zu haben.
Looking4Dealz20.02.2019 08:19

Natürlich spielt Verkaufpsychologie eine Rolle. MFT wurde ja auch bewusst …Natürlich spielt Verkaufpsychologie eine Rolle. MFT wurde ja auch bewusst nicht QSA (Quarter Sensor Area) genannt.Eine RX10 kann sich den hohen Preis schlicht erlauben und ja sie kostet auch deutlich mehr Geld in der Produktion. Eine A7III hat einen Body der für 3 Modelle benutzt wird. Und die Entwicklungskosten verteilen sich auf deutlich mehr Kameras. Kannst du die 1-2% belegen? Wären in diesem Fall ja 10 - 20 Euro und bei einer A7III das Doppelte.Ich konnte nur ältere Quellen finden, die dann aber Vollformatsensoren im dreistelligem Bereich ansiedeln.Und dennoch ist der Verweis auf die Kosten bei MFT vs. FF sehr wichtig. Denn genau DAS war ja mal die Begründung für MFT. Wer wollte denn einen möglichst kleinen Sensor?Der MFT Sensor wurde entwickelt um Kosten beim Sensor zu sparen und so Kameras günstiger anzubieten - wobei günstig nicht billig bedeuten sollte. Und vor 10 Jahren war der Sensor eben ein hochpreisiges Bauteil. Die Einsparung bei der kleineren Sensorfläche rechtfertigte den Verlust zweier Blendenstufen beim Rauschverhalten. Zumal ja auch damals anderer Hersteller im Amateuerbereich eher mäßige Sensoren boten.Und dann - sollte - man auch bei den Objektiven sparen können. Es ist weniger Glasoberfläche die perfektioniert und beschichtete werden muss...Wenn dieser Preisvorteil nicht an den Endkunden durchgereicht wird, dann muss man andere Gründe für den Kauf finden. Klar, wenn die kleinere Kamera oder die leichteren Objektive für den geplanten Einsatz hilfreich sind, warum nicht? Andereitseits kann ich die Schärfentiefe einer MFT mit zugehörigem Objektiv und Blende auch immer am FF erreichen. Umgekehrt ist das schwieriger, da man schnell im Bereich von F1.0 oder noch kleinerem Verhältnis für MFT landen würde - solche Objektive sind rar gesät.Und natürlich ist die Frage ob es nicht doch Fälle gibt, in denen man die 2 Blendenstufen besseres Rauschverhalten nutzen kann. Auch das Handy ist eine tolle Schönwetterkamera. Aber wir wissen eben warum die Partybilder bei Whattsapp damit so aussehen wie sie aussehen - irgendwann knickt das Rauschverhalten bei so kleinen Sensoren eben ab.In Innenräumen ist ISO eben gleich vierstellig. Man kann sich natürlich auch 2 Kameraausrüstungen anschaffen.Schneidet man MFT auf 2/3 Fotoformat um sind es noch mal 10% weniger Pixel. Auch hier kann man mit FF fürs Post mehr Reserven schaffen. Auch das braucht man nicht - wenn man immer das richtige Objektiv hat..Klar mag es Leute geben die so anspruchsvoll sind, nie im Post croppen zu wollen. Hat natürlich auch was mit dem Motiv zu tun. Wenn das weglaufen kann ist es blöd. Viel mehr Leute werden aber auch hier die Frage stellen: was habe ich preislich davon, wenn ich darauf verzichte?Denn mal im Ernst, wenn uns ein Kamerahersteller ein Modell 33% mehr Pixel anbieten würde, bei dem alles andere (Rauschverhalten, Preis, usw.) gleich ist, wieviele würden dann zur geringeren Auflösung greifen? Wenn die höhere Auflösung mehr Geld kostet, brauche ich die nicht. Aber wenn die geringere Auflösung kein Geld spart, ich nix mit dem Rücken habe und mit die Bildgestaltung mehr Optionen durch offenere Blende biete.. Mir persönlich reicht es nicht ein Iphone deshalb zu haben, weil man dann zum cooolen Kreis der Obstkonsumenten gehört. Ich brauche handfeste Gründe Geld in ein System zu stecken. Ein Grund wäre, dass ich mit den Nachteilen leben (bzw sie ausgleichen kann) und den Vorteil habe Geld gespart zu haben.


ich greife zur geringeren Auflösung
Erspart mir unglaublich viel Gewicht und außerdem hatte mich meine komplette Vollformat Ausstattung wesentlich mehr gekostet als die MFT.
Bei ca. 5% meiner täglichen Fotografie würde das Vollformat seine Vorteile ausspielen.
Für die restlichen 95% aber nicht, im Gegenteil.
Das sind mehr als handfeste Gründe.
Zum Glück gibt der Markt alles her und jeder sollte sich an seinem Bedarf orientieren, sonst macht das alles keinen Sinn.
D.Lirium20.02.2019 09:18

ich greife zur geringeren Auflösung Erspart mir unglaublich viel …ich greife zur geringeren Auflösung Erspart mir unglaublich viel Gewicht und außerdem hatte mich meine komplette Vollformat Ausstattung wesentlich mehr gekostet als die MFT.Bei ca. 5% meiner täglichen Fotografie würde das Vollformat seine Vorteile ausspielen.Für die restlichen 95% aber nicht, im Gegenteil.Das sind mehr als handfeste Gründe.Zum Glück gibt der Markt alles her und jeder sollte sich an seinem Bedarf orientieren, sonst macht das alles keinen Sinn.


Das im Gegenteil erschließt sich mit nicht ganz.
Aber ist doch okay. Wenn es für DICH passt wieso nicht.
Ich brauche sicherlich auch nicht bei mehr als 5% das Rauschverhalten über ISO2000 und sicherlich auch nicht immer das Freistellungspotential. Aber Gewicht und Größe sind mir egal, streng genommen ist mir das zu klein / leicht sogar unergonomisch.
Bei der kompletten Ausrüstung ist es natürlich immer recht spezifisch. Es mag immer mal eine Objektivperle geben die es so im anderen System nicht gibt. Aber im allgemeinen sind F2.8 Festbrennweiten fürs Vollformat schon recht günstig.
Looking4Dealz20.02.2019 10:22

Das im Gegenteil erschließt sich mit nicht ganz. Aber ist doch okay. Wenn …Das im Gegenteil erschließt sich mit nicht ganz. Aber ist doch okay. Wenn es für DICH passt wieso nicht.Ich brauche sicherlich auch nicht bei mehr als 5% das Rauschverhalten über ISO2000 und sicherlich auch nicht immer das Freistellungspotential. Aber Gewicht und Größe sind mir egal, streng genommen ist mir das zu klein / leicht sogar unergonomisch.Bei der kompletten Ausrüstung ist es natürlich immer recht spezifisch. Es mag immer mal eine Objektivperle geben die es so im anderen System nicht gibt. Aber im allgemeinen sind F2.8 Festbrennweiten fürs Vollformat schon recht günstig.


Richtig,
und am Ende des Tages entscheidet das Können des Fotografen und nie das Sensorformat.
Deswegen sind auch ständige Diskussionen ob Kleinbild oder APS-C oder MFT vollkommen überflüssig


Vorab: ich möchte hier keine Lanze speziell für 4/3 brechen, sondern gegen die implizierte Aussage "Vollformat ist das Maß der Dinge"
Darum klammere ich mal dein Argument mit dem Beschnitt von 4/3 Bildern auf 3/2 aus. Das finde ich auch nicht optimal.

Einige Meinungen zu deinen Fakten:
1-2 % sind ca. 40 EUR bei der A7 II und ca. 60 EUR bei der A7 III. 60 Dollar ist meiner Meinung nach der Verkaufspreis für einen Kleinbildsensor. Ich konnte die Quelle hierfür nicht mehr finden. Das hatte ich noch im Hinterkopf.

Eine RX10 kostet sicher insgesamt relativ viel für die Produktion. Aber warum ich diese Kamera angeführt habe: die RX10 I zur II kostet derzeit 640 EUR zu 830 EUR. Die RX10 III zur IV sogar 1000 EUR zu 1650 EUR. Und das obwohl da jeweils fast alle Bauteile gleich sind. Damit wollte ich unterstreichen, dass der Preis sich nicht an den Bauteilen festmacht. Und so ist es auch bei den Systemkameras.
Gerade bei den Objektiven. Glasmasse oder Fläche ist da der kleinste Faktor. Sonst müsste das Fuji 18mm 2,0 ja sehr günstig sein, diverse 50mm 1,4er Objektive aber sehr teuer.
Deine Aussage "MFT Sensor wurde entwickelt um Kosten beim Sensor zu sparen" halte ich für so nicht richtig. Es müsste "FT Sensor" heißen. Zu der Zeit als MicroFT FT abgelösst hat, war der Sensor nicht mehr der teure Faktor. Man hatte aber gute Erfahrungen mit der Objektiventwicklung gemacht.

Welche Vorteile hat man mit MFT / APS / DX / CX - erstmal das Gewicht. Die Kamera und Objektive KÖNNEN kleiner und leichter sein. Ob und wie das umgesetzt wird, ist von den Herstellern abhängig. Die Samsung NX Mini würde mit allen drei dafür vorgesehenen Objektiven gerade mal 300 gr. gewogen. Eine Panasonic GM1 wird man so wohl auch nie mit einem Kleinbildsensor darstellen können.
Genau wie es für kleinere Sensoren erheblich mehr lichtstarke Objektive im Bereich 50-150 gr. gibt. Und ein 18-35mm KB niemals das Gewicht des Sony APS 11-18 oder Olympus 9-18 erreichen wird, ganz egal wie lichtschwach es ist.

Für den Telebereich sind diese Kameras auch besser geeignet. Man kann halt mit weniger Gewicht z B ein 400mm Supertele für MFT bauen, wo man bei einer KB Kamera ein 800mm Tele bräuchte. Zwar kann man bei KB theoretisch das Bild entsprechend croppen, aber viele kaufen sich die Kameras eben nicht um später den damals so kunstvoll bezeichneten "Digitalzoom" zu bemühen. Damit gibt man seine teuer erkauften Vorteile wieder auf.
Für viele nicht so versierte Anwender ist der sehr schmale Schärfebereich einer Kleinbildkamera eine Herausforderung. Zwar ist es technisch nicht machbar, den Schärfebereich eines 85mm 1,2 bei einer MFT Kamera darzustellen... aber das ist ehrlich gesagt eine reine Nischenanwendung. Und eine teure dazu. In Zeiten wo selbst 1" Sensoren schon fantatische Ergebnisse in Lowlight Szenarien erzielen, fallen die Argumente für die High-Iso-Fähigkeiten der Kleinbildformat zunehmend weg, bzw werden unwichtiger.

Zweiter Vorteil: die Kosten
Und die Kleinbildkamera, die preislich nahe an anderen Formaten ist, Sony Alpha 7 I/II, sind schon eher in die Jahre gekommen. Da bezahlt man einen stattlichen Betrag für Technik von vor 4 Jahren. Rechne ich dazu noch, dass die meisten Objektive über 500 EUR kosten, wird das Hobby bald unübersichtlich teuer.
Der Zeitpunkt, wo eine A7 für den Preis der Canon M100 von der MediaMarkt Aktion verramscht wird, liegt vermutlich in weiter Ferne. Und ein Olympus 300mm 4,0 wirkt auch lächerlich günstig gegen ein Canon oder Sony 500mm 4,0.

Ich gebe dir Recht mit deiner Aussage
"Andereitseits kann ich die Schärfentiefe einer MFT mit zugehörigem Objektiv und Blende auch immer am FF erreichen. Umgekehrt ist das schwieriger, da man schnell im Bereich von F1.0 oder noch kleinerem Verhältnis für MFT landen würde - solche Objektive sind rar gesät."
Und füge ein
"Andereitseits kann ich die Brennweite einer KB mit zugehörigem Objektiv und Blende auch immer an MFT (APS / MFT) erreichen. Umgekehrt ist das schwieriger, da man schnell im Bereich von >500mm landen würde - solche Objektive sind schwer & teuer."
ein.

Aber Kleinbild ist auf dem Vormarsch. Es war halt geschicktes Marketing. Ich denke, die meisten, die das kaufen, haben dafür aber wenig bis gar keinen Bedarf. Die Kleinanzeigen bei Ebay oder DSLR-Forum sind ja voll davon. Manche dachten, ihre Bilder würden dadurch besser, sie würden sich neue Anwendungsbereiche erschließen oder sie wollten schlicht unter ihres gleichen ernster genommen werden. Wenn man dann so eine teure und schwere Kamera hat, merkten viele, dass der Sprung von APS auf KB eben doch eher gering ist. Geringer auf jeden Fall, als die Anbieter uns weiß machen wollen. Mittlerweile beobachte ich aber (gefühlt) in Fotoforen, dass viele realistisch zu sich selbst geworden sind. Und da die richtigen Ausrüstungsfanatiker eh viele Kameras und mehere Systeme haben, ist es für sie auch leichter einen ehrlichen, systemunabhängigen Vergleich zu schließen. Die KB Kamera bleibt bei einigen zugunsten einer kleineren APS Kamera oder sogar einer Sony RX100 zuhause. Gerade Fuji hat damals mit ihren Trans-X Sensoren viel umdenken bewirkt.

Okay, genug abgeschweift. Jedem das Seine und so. Aber gerade als Neueinsteiger sollte man nicht alles glauben, was so an Fotomärchen erzählt wird. Und letztendlich gibt es einen Grund, warum hier eine Kamera mit 1/4 Sensorfläche nicht 1/4 des Preises einer günstigen KB Kamera verkauft wird und trotzdem Sinn macht.
D.Liriumvor 1 h, 58 m

Richtig,und am Ende des Tages entscheidet das Können des Fotografen und …Richtig,und am Ende des Tages entscheidet das Können des Fotografen und nie das Sensorformat.Deswegen sind auch ständige Diskussionen ob Kleinbild oder APS-C oder MFT vollkommen überflüssig



Dem stimme ich wiederum nicht zu.
Natürlich ersetzt die Technik nicht die Bildgestalltung. Und die Bildgestaltung hat einen großen Einfluss auf die Bildwirkung.
Wenn ich aber die Technik beurteilen will, kann ich nicht die Leistung des VW Golf mit Rennfahrer am Steuer gegen die Leistung dem 3er BMW mit Durchschnittsbürger vergleichen.
Wenn Technik dann Technik und alles andere bleibt gleich.
Es mag sein, dass ein Profi etwas kaschieren kann. Aber es schränkt eben seine Möglichkeiten ein, dann muss eben öfter s/w als Stilelement herhalten, weil das Farbrauschen nicht in den Griff zu bekommen ist.
Ich habe gestern erst Bilder einer Bekannten von deren Hochzeit vor 11 Jahren bekommen. Erfahrene Fotografen waren es, z.T. gute Bekannte der Familie. Auf Seiten der Bildgestaltung gibt es nichts auszusetzen, man sieht das es keine Schnappschüsse sind. Damals hochwertige Hardware.
Aber ich weis genau, warum es von der Tanzfläche nur Schlierenbilder gibt. Und ich übersehe nicht, dass die ISO1000 Bilder mit 1/10 deutlich sichtbarer rauschen als meine heutigen ISO4000 Bilder. Ich weis genau, warum die Gesichter bei der Trauung einfarbiger Matsch sind bei ISO800. Ich weis genau warum es quasi keine Gruppenfotos mehr gibt sobald das Licht schlecht wird und warum statt dessen konsequent mit extremer Freistellung gearbeitet wurde.
Es waren gute Fotografen, die viel aus der Technik ausgeholt haben. Aber ich ich sehe auch, dass diese Technik sie eingeschränkt hat. Es war eben nicht nur der Typ hinter der Kamera der so engstirnig war!
Natürlich waren das noch mehr die Anfänge der digitalen Fotografie und die altern auf der technischen Seite nicht überragend gut. Wie unsere heute Qualität altern wird wissen wir nicht.
Polachrisvor 2 h, 22 m

Vorab: ich möchte hier keine Lanze speziell für 4/3 brechen, sondern gegen …Vorab: ich möchte hier keine Lanze speziell für 4/3 brechen, sondern gegen die implizierte Aussage "Vollformat ist das Maß der Dinge"Darum klammere ich mal dein Argument mit dem Beschnitt von 4/3 Bildern auf 3/2 aus. Das finde ich auch nicht optimal.Einige Meinungen zu deinen Fakten:1-2 % sind ca. 40 EUR bei der A7 II und ca. 60 EUR bei der A7 III. 60 Dollar ist meiner Meinung nach der Verkaufspreis für einen Kleinbildsensor. Ich konnte die Quelle hierfür nicht mehr finden. Das hatte ich noch im Hinterkopf. Eine RX10 kostet sicher insgesamt relativ viel für die Produktion. Aber warum ich diese Kamera angeführt habe: die RX10 I zur II kostet derzeit 640 EUR zu 830 EUR. Die RX10 III zur IV sogar 1000 EUR zu 1650 EUR. Und das obwohl da jeweils fast alle Bauteile gleich sind. Damit wollte ich unterstreichen, dass der Preis sich nicht an den Bauteilen festmacht. Und so ist es auch bei den Systemkameras. Gerade bei den Objektiven. Glasmasse oder Fläche ist da der kleinste Faktor. Sonst müsste das Fuji 18mm 2,0 ja sehr günstig sein, diverse 50mm 1,4er Objektive aber sehr teuer. Deine Aussage "MFT Sensor wurde entwickelt um Kosten beim Sensor zu sparen" halte ich für so nicht richtig. Es müsste "FT Sensor" heißen. Zu der Zeit als MicroFT FT abgelösst hat, war der Sensor nicht mehr der teure Faktor. Man hatte aber gute Erfahrungen mit der Objektiventwicklung gemacht.Welche Vorteile hat man mit MFT / APS / DX / CX - erstmal das Gewicht. Die Kamera und Objektive KÖNNEN kleiner und leichter sein. Ob und wie das umgesetzt wird, ist von den Herstellern abhängig. Die Samsung NX Mini würde mit allen drei dafür vorgesehenen Objektiven gerade mal 300 gr. gewogen. Eine Panasonic GM1 wird man so wohl auch nie mit einem Kleinbildsensor darstellen können.Genau wie es für kleinere Sensoren erheblich mehr lichtstarke Objektive im Bereich 50-150 gr. gibt. Und ein 18-35mm KB niemals das Gewicht des Sony APS 11-18 oder Olympus 9-18 erreichen wird, ganz egal wie lichtschwach es ist.Für den Telebereich sind diese Kameras auch besser geeignet. Man kann halt mit weniger Gewicht z B ein 400mm Supertele für MFT bauen, wo man bei einer KB Kamera ein 800mm Tele bräuchte. Zwar kann man bei KB theoretisch das Bild entsprechend croppen, aber viele kaufen sich die Kameras eben nicht um später den damals so kunstvoll bezeichneten "Digitalzoom" zu bemühen. Damit gibt man seine teuer erkauften Vorteile wieder auf.Für viele nicht so versierte Anwender ist der sehr schmale Schärfebereich einer Kleinbildkamera eine Herausforderung. Zwar ist es technisch nicht machbar, den Schärfebereich eines 85mm 1,2 bei einer MFT Kamera darzustellen... aber das ist ehrlich gesagt eine reine Nischenanwendung. Und eine teure dazu. In Zeiten wo selbst 1" Sensoren schon fantatische Ergebnisse in Lowlight Szenarien erzielen, fallen die Argumente für die High-Iso-Fähigkeiten der Kleinbildformat zunehmend weg, bzw werden unwichtiger. Zweiter Vorteil: die KostenUnd die Kleinbildkamera, die preislich nahe an anderen Formaten ist, Sony Alpha 7 I/II, sind schon eher in die Jahre gekommen. Da bezahlt man einen stattlichen Betrag für Technik von vor 4 Jahren. Rechne ich dazu noch, dass die meisten Objektive über 500 EUR kosten, wird das Hobby bald unübersichtlich teuer.Der Zeitpunkt, wo eine A7 für den Preis der Canon M100 von der MediaMarkt Aktion verramscht wird, liegt vermutlich in weiter Ferne. Und ein Olympus 300mm 4,0 wirkt auch lächerlich günstig gegen ein Canon oder Sony 500mm 4,0.Ich gebe dir Recht mit deiner Aussage "Andereitseits kann ich die Schärfentiefe einer MFT mit zugehörigem Objektiv und Blende auch immer am FF erreichen. Umgekehrt ist das schwieriger, da man schnell im Bereich von F1.0 oder noch kleinerem Verhältnis für MFT landen würde - solche Objektive sind rar gesät."Und füge ein"Andereitseits kann ich die Brennweite einer KB mit zugehörigem Objektiv und Blende auch immer an MFT (APS / MFT) erreichen. Umgekehrt ist das schwieriger, da man schnell im Bereich von >500mm landen würde - solche Objektive sind schwer & teuer."ein.Aber Kleinbild ist auf dem Vormarsch. Es war halt geschicktes Marketing. Ich denke, die meisten, die das kaufen, haben dafür aber wenig bis gar keinen Bedarf. Die Kleinanzeigen bei Ebay oder DSLR-Forum sind ja voll davon. Manche dachten, ihre Bilder würden dadurch besser, sie würden sich neue Anwendungsbereiche erschließen oder sie wollten schlicht unter ihres gleichen ernster genommen werden. Wenn man dann so eine teure und schwere Kamera hat, merkten viele, dass der Sprung von APS auf KB eben doch eher gering ist. Geringer auf jeden Fall, als die Anbieter uns weiß machen wollen. Mittlerweile beobachte ich aber (gefühlt) in Fotoforen, dass viele realistisch zu sich selbst geworden sind. Und da die richtigen Ausrüstungsfanatiker eh viele Kameras und mehere Systeme haben, ist es für sie auch leichter einen ehrlichen, systemunabhängigen Vergleich zu schließen. Die KB Kamera bleibt bei einigen zugunsten einer kleineren APS Kamera oder sogar einer Sony RX100 zuhause. Gerade Fuji hat damals mit ihren Trans-X Sensoren viel umdenken bewirkt.Okay, genug abgeschweift. Jedem das Seine und so. Aber gerade als Neueinsteiger sollte man nicht alles glauben, was so an Fotomärchen erzählt wird. Und letztendlich gibt es einen Grund, warum hier eine Kamera mit 1/4 Sensorfläche nicht 1/4 des Preises einer günstigen KB Kamera verkauft wird und trotzdem Sinn macht.


stimmt ! und niemand fragt eigentlich danach, was denn mit den Bildern passieren soll.
Dabei ist das doch die alles entscheidende Frage.
Wenn ich nur Riesenposter drucke brauche ich möglichst viele Megapixel und absolute Top Objektive, wenn ich Fotobücher mache wieder was ganz anderes, und wenn ich mir die Bilder aufm HD-TV anschaue der nicht kalibriert ist, reicht mein Smartphone aus. Und wenn ich im Internet Bilder veröffentliche weiß ich sowieso nicht, wie alle die das anschauen Ihren Monitor eingestellt haben in Sachen Farben und Helligkeit. Das sollte jedem bewusst sein und professionelle Fotografen haben sowieso nochmals ganz andere Ansprüche.
..und für alle die es vielleicht interessiert, die Olympus PEN-F! Wie PhotoRumors hier berichtet , hat Olympus Japan offiziell bestätigt, dass die PEN-F eingestellt wird. Es scheint auch kein Nachfolger in Sicht zu sein.
Wer also immer schon mit einer Olympus PEN-F geliebäugelt hat, sollte jetzt vielleicht auf weitere Angebote warten oder hier zuschlagen. Wenn die Lager geräumt sind, kann sich der Preis auch wieder ändern.
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