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[online] kostenloser Versicherungscheck - Bund der Versicherten

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[online] kostenloser Versicherungscheck - Bund der Versicherten

Wer weiß schon welche Versicherung wirklich wichtig ist?

Beim Internetauftritt "Bund der Versicherten" gibt es einen kosten Check dafür.
Einfach angeben, welche Situation auf einen persönlich passt und anschließend wird eine Bedarfsübersicht mit einer Kategorisierung angezeigt.

Es müssen keine persönlichen Daten eingegeben werden.

Vielleicht hilft es den ein oder anderen sich einfacher/schneller für oder gegen eine Versicherung zu entscheiden.

Beliebteste Kommentare

Herrje. Der Check richtet sich an Leute, die eventuell gar nicht so bedarft im Thema sind, wie viele andere. Die brauchen da wenigstens einen Wegweiser.

Diese elende, typisch deutsche madigmachende Gelaber nervt einfach nur.

24 Kommentare

Wie kann das funktionieren ohne persönliche Daten wie Familienstand, Alter, etc.?

Und das ist nicht gesponsert?

Jabba

Wie kann das funktionieren ohne persönliche Daten wie Familienstand, Alter, etc.?


einfach mal auf zum Deal klicken....Da wird dann Familienstand u.s.w. abgefragt.
So schwer?

Jabba

Wie kann das funktionieren ohne persönliche Daten wie Familienstand, Alter, etc.?


Es ist ein Bedarfscheck, welche Versicherungen überhaupt relevant sind. Der Rest gehört dann in die Vertragsaushandlung.

laxroth

Und das ist nicht gesponsert?



Schlaue Kinder schauen einfach nach und finden das selber raus.

Okay cool, ich hab soweit alles was mir als wichtig aufgeführt wird, bis auf die Unfallversicherung..

Das Teil ist doch nicht zu Ende gedacht. Was wenn man Verheiratet ist, einer arbeitet als Angestellter, einer Studiert noch. Die Situation kann man dort gar nicht auswählen.

Dieser "Check" gibt aber nur ein sehr grobes Bild. Nicht jeder Angestellte/Beamter braucht eine BU-Versicherung. Faktoren wie Alter und Art der Beschäftigung sind auf jeden Fall zu beachten. Immerhin bekommt man nicht gleich entsprechende Verträge angeboten.
Nachtrag:
Der Vorstandsvorsitzende ist Axel Kleinlein und war u.a. vorher bei Allianz und Assekurata Assekuranz-Rating Agentur, aber auch bei der Verbraucherzentrale.
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Herrje. Der Check richtet sich an Leute, die eventuell gar nicht so bedarft im Thema sind, wie viele andere. Die brauchen da wenigstens einen Wegweiser.

Diese elende, typisch deutsche madigmachende Gelaber nervt einfach nur.

blooze

Herrje. Der Check richtet sich an Leute, die eventuell gar nicht so bedarft im Thema sind, wie viele andere. Die brauchen da wenigstens einen Wegweiser. Diese elende, typisch deutsche madigmachende Gelaber nervt einfach nur.


Und eben bei denen besteht die Gefahr, überflüssigen Mist abzuschließen...von daher ist eine kritische Rezeption durchaus sinnvoll

Finde so einen Allgemeinen Versicherungscheck gut, da kann man ungefähr seinen Bedarf abschätzen.

laxroth

Und eben bei denen besteht die Gefahr, überflüssigen Mist abzuschließen...von daher ist eine kritische Rezeption durchaus sinnvoll



Deswegen sind ja die Vorschläge mit + und – gekennzeichnet. Ich denke, es wird auch dem Letzten einleuchten, dass eine +++-Versicherungsart sinnvoller als eine –––-Versicherung ...

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Finds für völlig Unwissende gut, wobei es selbstverständlich "gesponsert" sein wird.
Wenn wir schon dabei sind: Ist die Unfallversicherung wirklich nötig?

blade2

Ist die Unfallversicherung wirklich nötig?



Nein. Allgemein sagt man, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung am wichtigsten ist (neben der Haftpflicht). Wenn man die aber nicht bekommt, nimmt man eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung - und nur wenn man die auch nicht bekommt eine Unfallversicherung als Notstopfen. Ein Unfall, der dich nicht berufsunfähig macht, ist kein finanzieller Totalschaden, und nur diesen Fall sollte man absichern. Zumal nur 10% aller Berufsunfähigkeiten durch Unfälle verursacht werden, der Rest durch Krankheiten (meistens Rücken oder Psyche).

blade2

Wenn wir schon dabei sind: Ist die Unfallversicherung wirklich nötig?


Imho hängt das auch vom persöhnlichen Risikoprofil ab.

Vielleicht hilft es den ein oder anderen sich einfacher/schneller für oder gegen eine Versicherung zu entscheiden.



Hilft genau 0, weil überhaupt nicht differenziert wird. Ich sehe nur pauschale Empfehlungen, die so nicht stimmen. BU kommt für mich zum Beispiel derzeit überhaupt nicht in Frage, weil ich außer mir niemanden absichern muss, ich einen der ungefährlichsten Berufe habe, die Policen so eng sind, dass am Ende unter Umständen eh nicht gezahlt wird, sehr viel passieren muss, damit ich nicht mehr arbeiten kann/will und ich im Fall der Fälle andere Probleme hätte als 2/3 meines derzeitigen Nettolohns zu verjubeln. Als Single und bei meinen derzeitgen Rücklagen spare ich mir die Beiträge lieber.

Wenn doch was passiert? Shit happens, dann brauche ich auch meinen Nettolohn nicht mehr.

Vielleicht hilft es den ein oder anderen sich einfacher/schneller für oder gegen eine Versicherung zu entscheiden.



Dass es mit steigendem Alter und mehr Vorerkrankungen entschieden schwieriger und vor allem teurer (und nur noch mit Versicherungsausschlüssen) möglich ist Dich zu versichern, ist Dir sicher klar. Solltest Du vielleicht gleich beim ersten Date bekanntgeben, dann weiß Frau wenigstens, dass sie Dich später bei eventueller Berufsunfähigkeit auf der Tasche liegen hat... ;-)

Ich wünsch Dir, dass Dir nix passiert!

Mein Versicherungsmensch meinte mal zu mir, dass man eigentlich nur eine private Haftpflichtversicherung braucht. Alles andere wäre LUXUS (als Single).

Mit Familie ist das natürlich was anderes, wenn man sich da absichern will.

Schwunzkowski

Dass es mit steigendem Alter und mehr Vorerkrankungen entschieden schwieriger und vor allem teurer (und nur noch mit Versicherungsausschlüssen) möglich ist Dich zu versichern, ist Dir sicher klar. Solltest Du vielleicht gleich beim ersten Date bekanntgeben, dann weiß Frau wenigstens, dass sie Dich später bei eventueller Berufsunfähigkeit auf der Tasche liegen hat... ;-) Ich wünsch Dir, dass Dir nix passiert!



Wieviel würde ich denn sparen, wenn ich jetzt abschließe und nicht später zu höheren Beiträgen?

Danke, wünsche ich dir auch!

Edit:
Habe es eben verglichen. Bei z.B. 20 Jahren immerhin -11.000€!


Hätte ich vor 10 Jahren einen BU-Tarif abgeschlossen würde ich bis 67 insgesamt 14.000€ mehr zahlen müssen als würde ich heute einen Vertrag abschließen.

So viel zum Thema "günstige Beiträge" sichern. Macht ja auch Sinn, warum soll ein längerer Versicherungszeitraum günstiger sein als ein kurzer?

Gibt es eine gute, günstige und brauchbare Rechtsschutz ohne Selbstbehalt ? Privat,Arbeit, Meitrecht und Internetrecht?

Naja die Versicherungsempfehlungen sind meiner Meinung nach voll für den Po, da landet man dann zwangsläufig im Status "überversichert" (also der klassische Deutsche).

Im Übrigen macht es kaum Sinn, z.B. eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen ohne dazu auch gleich eine Rechtschutz zu haben. Dann wenn wirklich ein Schadensfall zum Thema Berufsunfähigkeit eintritt, weigert sich die Versicherung im Regelfall oder versucht die Sache auszusitzen, ohne Anwalt gibt da meistens nichts. Und am Ende gibts nen Vergleich und es wird trotzdem teuer mit Anwalt und Gereichtskosten.

Ich persönlich halte die meisten Versicherungen für überflüssig und die Beiträge für völlig überhöht. Da Versicherungsbetrug mittlerweile Volkssport ist, müsste man selber auch betrügen um auf eine angemessene "effektive" Jahresprämie auf langer Sicht zu kommen. Da ich keine Lust auf diesen Kinderkram habe, schließe ich lieber keine Versicherungen ab,


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