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Payback Plus - Handyversicherung + Extra Punkte für 9,99€/Monat
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Payback Plus - Handyversicherung + Extra Punkte für 9,99€/Monat

Preis:Preis:Preis:9,99€
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Payback Plus ist noch in der Beta Phase und (zunächst) auf 5000 Einlösungen beschränkt.


Zunächst dachte ich auch, dass das echt richtiger Schwachsinn ist. Aber es kann sich für manche echt lohnen. Und eine Info ist es allemal Wert.


Alle Pakete sind monatlich mit einer Frist von 3 Tagen kündbar und es kann immer nur ein Paket pro Payback Konto aktiv sein.


Die 3 Pakete:

+Online:


- 500 Extra-Punkte für Online-Bestellungen

-> ab 10€ MBW und maximal 6 mal pro Monat

- Versicherungsschutz für Smartphone oder Tablet

- Bei über 500 teilnehmenden Partnern

- Individuelle Angebote unserer PAYBACK PLUS Partner

- 10% Rückerstattung im Prämienshop

-> bei allen Paketen nicht mit Gutscheinen kombinierbar und erst ab 9,99€

- Kein Punkteverfall


+Turbo:


- Zusätzlich 5fach Punkte: online, offline und mobil

-> bis maximal 3000 Extra Punkte pro Monat

- Versicherungsschutz für Smartphone oder Tablet

- Bei über 500 teilnehmenden Partnern

- Individuelle Angebote unserer PAYBACK PLUS Partner

- 10% Rückerstattung im Prämienshop

- Kein Punkteverfall


+Relax:


- Unbegrenztes Music-Streaming

-> bei Napster

- 100 °P Versandkostenzuschuss

-> ab 10€ MBW

- Versicherungsschutz für Smartphone oder Tablet

- Bei über 400 teilnehmenden Partnern

- Individuelle Angebote unserer PAYBACK PLUS Partner

- 10% Rückerstattung im Prämienshop

- Kein Punkteverfall



Man muss beachten, dass je nach Paket andere Shops teilnehmen. eBay und Kaufhof sind leider gar nicht dabei.



Zur Versicherung (leider mit 60€ SB) :


Versicherung bei Fall-, Bruch- und Flüssigkeitsschäden (Selbstbeteiligung in Höhe von 60,00 EUR)



Abschließend möchte ich dann nochmal betonen: Es kann sich mehr als lohnen, kommt aber auf euer Kaufverhalten bei den teilnehmenden Shops an. Bei Conrad, Zalando, Real und dm kauft man ja schon öfter.

55 Kommentare

Also ich kaufe weder bei Conrad noch bei Real oder Zalando.

Kein Deal -> Diverses

cold & spam

dickes minus

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xgadmkevor 1 m

dickes minus



13700783-K5ReO.jpg

Ich darf also dafür zahlen, dass jemand mein Kaufverhalten überwacht? Hmmm, echt jetzt?

Warum eigentlich 2 mal +Turbo? Die dritte Variante nennt sich +Relax.
Alles in allem, fühlt sich die gebotene Leistung, für den Preis, einfach noch nicht richtig an. Für mich persönlich kommt eine Bezahlvariante von Payback gar nicht in Frage.

Habe schon in den letzten paar Tagen darüber nachgedacht. Bestelle häufiger bei Voelkner, digialo und auch Conrad, aber bei conrad ist es meist immer teurer. Lohnt sich aber nur, wenn ich dann auch noch in einem der Shops die Versandkostenflatrate für 14,95€/Jahr dazubuchen würde.

Denke mal die +Online Variante würde hier den meisten zusprechen und 30€ Extra Punkte im Monat sind für mich relativ leicht machbar.

Progressivvor 14 m

Warum eigentlich 2 mal +Turbo? Die dritte Variante nennt sich +Relax. …Warum eigentlich 2 mal +Turbo? Die dritte Variante nennt sich +Relax. Alles in allem, fühlt sich die gebotene Leistung, für den Preis, einfach noch nicht richtig an. Für mich persönlich kommt eine Bezahlvariante von Payback gar nicht in Frage.


0,99€ Pro Monat... ok...... aber 120€ im Jahr? So bescheuert kann man doch gar nicht sein..... oder doch?

Am meisten lohnt sich da sicher die +Online-Variante, weil man die nach zwei Bestellungen wieder drin hat. Die +Turbo lohnt sich erst ab 200-300€ Umsatz, da wird es schon schwieriger. Und die Napster-Variante ist unattraktiv, da man Napster bei Aldi für 7,99€ bekommt.

Wie du schon sagst, es kann sich im ein oder anderen Monat lohnen, aber jeden Monat lohnt sich das garantiert nur für Payback. Und 99% der gelisteten Shops werden nicht durch die breite Menge genutzt. Daher mehr als fraglich, ob sich 120 Euro p. A. lohnen. Ich jedenfalls zweifle bei allen drei Paketen daran

Sorry, aber die Preise gehen garnicht... wer bezahlt denn bitte für so einen Müll.... die Ersparniss ist selbst mit Punkten meist gering....

Und hier im Deal fehlen schonmal die Preise.... entweder richtig machen oder es sein lassen.

In meinem Payback-Account gibt's bei +Online zwar nur 350 Extra-Punkte für einen Einkauf ab 10 € bei den teilnehmenden Partern, das aber dafür max. 9 mal im Monat.

Ich hab's mir geholt, weil geschenkkartenwelt.de mit dabei ist! Das heisst, 9 mal Amazon-Gutschein über 10 € im Monat kaufen (Bedarf ist da) und dafür 31,50 € zurück in Payback-Punkten. Abzgl. der 9,99 € monatlich für das Paket sollten das also effektiv 21,51 € Gewinn sein (und zusätzlich die damit kostenlose Handy-Versicherung) für ein bisschen Arbeit, die Gutscheine zu bestellen und einzulösen.

NACHTRAG: Leider gibt's bei geschenkkartenwelt eine Bearbeitungspauschale von 0,99 € pro Bestellung. Der "Gewinn" ist damit also geringer.
Bearbeitet von: "Hendyman" 26. Mär

Der +Turbo kostet nur 4,99, es gibt aber auch nur 3 Fach Punkte. Bis zu 3000 Punkte im Monat kann man darüber sammeln.

Kann man sich dafür denn aktuell irgendwie anmelden, wenn man keine Einladung hat?

Hendyman25. Mär

In meinem Payback-Account gibt's bei +Online zwar nur 350 Extra-Punkte für …In meinem Payback-Account gibt's bei +Online zwar nur 350 Extra-Punkte für einen Einkauf ab 10 € bei den teilnehmenden Partern, das aber dafür max. 9 mal im Monat.Ich hab's mir geholt, weil geschenkkartenwelt.de mit dabei ist! Das heisst, 9 mal Amazon-Gutschein über 10 € im Monat kaufen (Bedarf ist da) und dafür 31,50 € zurück in Payback-Punkten. Abzgl. der 9,99 € monatlich für das Paket sollten das also effektiv 21,51 € Gewinn sein (und zusätzlich die damit kostenlose Handy-Versicherung) für ein bisschen Arbeit, die Gutscheine zu bestellen und einzulösen.NACHTRAG: Leider gibt's bei geschenkkartenwelt eine Bearbeitungspauschale von 0,99 € pro Bestellung. Der "Gewinn" ist damit also geringer.



hallo,

hast du die plus Punkte durch den einkauf bei geschenkkartenwelt schon gutgeschrieben bekommen? Und wielange dauert das tracking der normalen Punkte.

Danke dir für deine antwort

Verfasser

Glurakvor 11 m

hallo,hast du die plus Punkte durch den einkauf bei geschenkkartenwelt …hallo,hast du die plus Punkte durch den einkauf bei geschenkkartenwelt schon gutgeschrieben bekommen? Und wielange dauert das tracking der normalen Punkte.Danke dir für deine antwort

Ich bekomme 500 Extra-Punkte (5€) für bis zu 6 Bestellungen.

6 mal (10€ Gutschein + 1€ Gebühr) = 66€
Payback Plus Kosten: 10€

Rechnung: 76€ minus 30€ Payback Punkte

=> 46€ für 60€ Amazon (einmal pro Monat möglich)

Das sind 23,3333334 % Rabatt auf Amazon Gutscheine.
Im Jahr wären es also 720€ Amazon Gutschein für 525€. (Plus die Payback Plus Vorteile!!)


Punkte waren bis zum nächsten Tag getrackt.
Extra-Punkte kamen schon 3-4 Tage später, sind aber noch offen. Das dauert wohl noch ein paar Wochen bis man diese nutzen kann.

danielconnectvor 6 m

Ich bekomme 500 Extra-Punkte (5€) für bis zu 6 Bestellungen. 6 mal (10€ Gut …Ich bekomme 500 Extra-Punkte (5€) für bis zu 6 Bestellungen. 6 mal (10€ Gutschein + 1€ Gebühr) = 66€Payback Plus Kosten: 10€Rechnung: 76€ minus 30€ Payback Punkte => 46€ für 60€ Amazon (einmal pro Monat möglich) Das sind 23,3333334 % Rabatt auf Amazon Gutscheine. Im Jahr wären es also 720€ Amazon Gutschein für 525€. (Plus die Payback Plus Vorteile!!) Punkte waren bis zum nächsten Tag getrackt. Extra-Punkte kamen schon 3-4 Tage später, sind aber noch offen. Das dauert wohl noch ein paar Wochen bis man diese nutzen kann.


danke bekomme ebenso die 500 Punkte für 6 Bestellungen. Habe eben die erste Bestellung aufgegeben. 23% sind schonmal ganz gut. Schade das es die Bearbeitungspauschale gibt, dann wär nochmal mehr drin gewesen.

und die kostenlose Handyversicherung on top passt auch
Bearbeitet von: "Glurak" 4. Apr

danielconnectvor 8 m

Ich bekomme 500 Extra-Punkte (5€) für bis zu 6 Bestellungen. 6 mal (10€ Gut …Ich bekomme 500 Extra-Punkte (5€) für bis zu 6 Bestellungen. 6 mal (10€ Gutschein + 1€ Gebühr) = 66€Payback Plus Kosten: 10€Rechnung: 76€ minus 30€ Payback Punkte => 46€ für 60€ Amazon (einmal pro Monat möglich) Das sind 23,3333334 % Rabatt auf Amazon Gutscheine. Im Jahr wären es also 720€ Amazon Gutschein für 525€. (Plus die Payback Plus Vorteile!!) Punkte waren bis zum nächsten Tag getrackt. Extra-Punkte kamen schon 3-4 Tage später, sind aber noch offen. Das dauert wohl noch ein paar Wochen bis man diese nutzen kann.


ach eine frage hätte ich noch. Kann man die 6 Bestellungen an einem Tag hintereinander machen? oder besser jeden Tag eine Bestellung aufgeben?

Verfasser

Glurakvor 7 m

danke bekomme ebenso die 500 Punkte für 6 Bestellungen. Habe eben die …danke bekomme ebenso die 500 Punkte für 6 Bestellungen. Habe eben die erste Bestellung aufgegeben. 23% sind schonmal ganz gut. Schade das es die Bearbeitungspauschale gibt, dann wär nochmal mehr drin gewesen.und die kostenlose Handyversicherung on top passt auch

Das ist schon echt megaaaaa hot. Aber leider bisher nur für ein paar Kunden möglich. Ich bezweifle jedoch, dass dies in der Form kommen wird. Andernfalls könnte man mit mehreren Paybackkarten unendlich viele Amazon Gutscheine mit dem Rabatt bekommen

Verfasser

Glurakvor 4 m

ach eine frage hätte ich noch. Kann man die 6 Bestellungen an einem Tag …ach eine frage hätte ich noch. Kann man die 6 Bestellungen an einem Tag hintereinander machen? oder besser jeden Tag eine Bestellung aufgeben?


Ich hatte bisher erst 2 an einem Tag. Denke aber das sollte gehen.

hmm mein einkauf von gestern wird mir bei payback noch nicht angezeigt...

Verfasser





Glurakvor 6 m

hmm mein einkauf von gestern wird mir bei payback noch nicht angezeigt...



Es ist noch nicht mal ein Tag vergangen ?!

danielconnectvor 18 h, 41 m

Ich bekomme 500 Extra-Punkte (5€) für bis zu 6 Bestellungen. 6 mal (10€ Gut …Ich bekomme 500 Extra-Punkte (5€) für bis zu 6 Bestellungen. 6 mal (10€ Gutschein + 1€ Gebühr) = 66€Payback Plus Kosten: 10€Rechnung: 76€ minus 30€ Payback Punkte => 46€ für 60€ Amazon (einmal pro Monat möglich) Das sind 23,3333334 % Rabatt auf Amazon Gutscheine. Im Jahr wären es also 720€ Amazon Gutschein für 525€. (Plus die Payback Plus Vorteile!!) Punkte waren bis zum nächsten Tag getrackt. Extra-Punkte kamen schon 3-4 Tage später, sind aber noch offen. Das dauert wohl noch ein paar Wochen bis man diese nutzen kann.


Ich verstehe diese Kalkulation. Im Endeffekt zeigt es sich für mich aber erstmal so, dass du 76€ zahlst. Du bekommst dafür ein Amazon-Guthaben von 60€ und 3000 Payback Punkte. Das ist im Endeffekt eine weniger geschönte aber dafür die reale Rechnung, da sie Payback Punkte und Amazon Guthaben nicht mit Geld gleichsetzt. Im Endeffekt muss man sich also selbst fragen, ob die eigenen Käufe bei Amazon auch sinnvoll getätigt werden können und wie/wo man seine Paybackpunkte einlöst.

Man stelle sich einfach vor, wie man folgende Frage beantworten würde: Ich schenke dir 14€, wenn du für 60€ bei Amazon und für 30€ bei Payback Partnern einkaufst.

So kann die Sache nämlich wiederum ganz anders aussehen:
(Folgendes ist nur eine Interpretationsmöglichkeit und beansprucht nicht, die einzige Wahrheit zu sein)

Zusätzlich zum obigen kann man nämlich noch gegenrechnen, zu wieviel Prozent Amazon und Payback Partner in der Regel teurer sind als im online Preisvergleich (nennen wir das mal die Amortisierungsmoment). Ist schwierig, dass pauschal oder mit einem Prozentsatz anzugeben. Unten dazu mehr.
Aber ich habe jedenfalls für mich gelernt, dass ich viel unreflektierter, spontaner und weniger preisbewusst bereit war, Guthaben (sei es Amazon, Payback oder sonst was) auszugeben als wenn ich es regulär (per SEPA) hätte zahlen müssen (Nennen wir das mal: Das psychologische Moment).

Ferner fällt mir zu Payback ein, dass die regulären Prämien meist überteuert und sinnlos waren. Bleiben mir also zwei sinnvolle Möglichkeiten:
a) Gutscheine (Amazonguthaben und Gutscheine aus Paypalpunkten)
b) Mit Punkten zahlen

a) Gutscheinpartner für Elektronik, wie MediaMarkt/Saturn/Conrad, sind für gelegentliche Schnäppchen sinnvoll, aber meist sind die Waren viel teurer als bei der Konkurrenz. Außerdem habe ich ja meine eigenes Konkurrenzguthaben: das Amazonguthaben.

Ich kann aber nicht die Gesamtsumme (90€) vollständig auf einen Händler ummünzen, wenn derjenige gerade der günstigste ist. Ich muss also einerseits mein Amazon Guthaben ausgeben und zwangsläufig auch beim Paypal-Gutscheinpartner einkaufen...so ist das alles nicht wirklich sinnvoll, denn:
Diese Situation nimmt euch die monetäre Flexibilität, die ihr eigentlich als Kunden habt und die euch monetäre Ersparnisse als wirkliche Ersparnisse garantiert. Im Endeffekt sind die oben angeführten 22% Rabatt nämlich nur rein theoretischer Natur:
Nun bekommt das psychologische Moment noch einmal eine ganz neue Relevanz, denn die Wahrscheinlichkeit, den Gutscheinwert in ein Kaufobjekt zu investieren, dass wirklich bei Amazon am günstigsten ist, ist relativ gering, und zwar weil das psychologische Moment in der Regel greift und die Mehrzahl der Kunden mit Gutscheinen irrationaler handelt als mit realem Geld. Würde das psychologische Moment nicht greifen, würde kein Laden so viel Werbung für Gutscheine machen (zumindest ein Indiz).
In der Regel führt aber das psychologische Moment zum Amortisierungsmoment. Denn ich kaufe schneller und unreflektierter und zahle dadurch mehr, sodass sich die theoretische Ersparnis nicht realisiert. Ich kann auch nicht beim günstigeren Konkurrenten kaufen, da mein Guthaben an einen Händler gebunden ist. Ich kaufe also mit meinem Guthaben und vernichte die Ersparnis. Hier hört es aber leider noch nicht auf, denn selbst wenn euer Guthabenhändler der günstigste Anbieter ist, könnt ihr den oben von euch angeführten theoretischen Rabatt nicht von der Theorie in die Praxis überführen.

In einem Fall habt ihr bspw. eine SSD (im regulären Angebot für 70€) bei Amazon für 60€ bekommen (günstigster Anbieter). Ihr zahlt mit eurem Guthaben (60€), also steht auf eurer Rechnung 0€. Ihr könntet euch jetzt freuen, aber in Wirklichkeit bezahlt habt ihr ...*drumroll* 76€. Zumindest ist das der Betrag, der von eurem Konto abgeflossen ist und mithilfe dessen ihr euer Amazonkonto mit 60€ aufgeladen habt. Das ist ziemlich ärgerlich, wenn man bedenkt, dass ihr sogar mehr als die regulären 70€ bezahlt habt.

"Moment!", werdet ihr jetzt vielleicht einwenden: "Ich habe doch auch 3000Paybackpunkte bekommen."
Insofern muss man sich fragen, was genau diese 3000Punkte bedeuten und inwiefern man sie sinnvoll verwerten kann:

Das Thema Gutscheine habe ich ja bereits behandelt, aber was ist, wenn ich mit den Punkten zahle?

b) Zahle ich direkt mit den Punkten kann ich es nur bei Payback Partnern machen, bspw. REWE. Kaufe ich da ein, sollte ich mir bewusst sein, dass der Laden teurer ist als bspw. ein Aldi oder Lidl. Gleiches gilt z.Bsp. für das Dänische Bettenlager mit seinen Mondpreisen. Im Endeffekt spare ich hier also keine Geldwerte (da teurer als die Konkurrenz), sondern vernichte Punktwerte, die ich aber mit realem Geld gekauft habe. Das klingt vielleicht etwas merkwürdig, kann aber hoffentlich verdeutlichen, dass die an euch vergebenen 3000 Paybackpunkte im Geldwert von 30€ im Endeffekt über die höheren Preise der Paybackpartner amortisiert werden (ich denke, wir sparen es uns, die Punkte gegenzurechnen, die ihr mit dem Bezahlen mit Punkten zurückbekommt).
Sicherlich sind die 3000Punkte zum Teil geschenkt, aber eben nicht vollständig. Ihr habt aber eine Kaufkraft von 30€ zur Verfügung gestellt bekommen, als ihr für 76€ einen Amazongutschein für 60€ gekauft habt. 16€ davon müsst ihr quasi zur Abgeltung des Mehrpreises für den Amazongutschein einkalkulieren. Insofern bleiben 14€ übrig, die ihr verbraten könnt.
Die Frage ist jetzt, ob man für eine Ersparnis von 14€ das Risiko des psychologischen Arguments in Kauf nehmen möchte; ganz besonders im Supermarkt mit all seinen flexiblen digitalen Preisschildern und cleveren Marketingtricks. Ich würde es jedenfalls nicht:
Gehe ich bspw. in den REWE und kaufe für genau 30€ ein, gehen die 3000 Punkte weg. Was ist aber jetzt passiert? Ganz einfach: ihr habt Waren im Wert von 30€ gekauft und 16€ dafür bezahlt. Jetzt hängt es aber davon ab, was ihr gekauft habt und ob es nicht bei Aldi oder Lidl oder Netto günstiger gewesen wäre. Aber: Nicht als Gesamteinkauf günstiger, sondern in Bezug auf jedes einzelne Produkt bei je einem der Konkurrenten günstiger! Ich finde die Einschätzung jedenfalls realistisch, dass ein REWE Einkauf für 30€ im Schnitt bei einer systematischen Einkaufsplanung eines jeden einzelnen Produktes 14€ günstiger sein kann. Und selbst wenn weniger als 14€ günstiger: Jeder einzelne Cent reduziert eure Ersparnis. Reduzieren heißt hier, dass ihr weniger als 14€ gespart habt. Wäre der Systemeinkauf sogar 14€ günstiger würde das bedeuten, dass ihr kein Geld mehr spart, sondern, dass die Aktion euch mehr Geld gekostet hat, als wenn ihr die einzelnen Sachen einfach so gekauft hättet (Das bezieht sich auf Rewe und Amazon zugleich, wohlgemerkt).
All das wohlgemerkt bei dem Risiko, dass ihr einen irrationalen Kauf tätigt, bei dem euer Anbieter nicht der günstigste auf dem Markt ist. Genau das ist aber gerade bei Paybackpartnern und bei Amazon sogar der Regelfall.

Ergo: Es sind unabänderliche 76€von eurem Konto geflossen und ihr habt dafür ein 60€ Amazonguthaben sowie einen theoretisch (!) 30€ Einkaufswert bekommen, wobei die Ersparnis aber maximal 14€ (rechnerisch möglich) beträgt. Realistisch ist aber auch, dass durch irrationales Einkaufsverhalten die Ersparnis nicht nur annuliert wird (das wäre dann einfach so, als ob ihr für 76€ einkaufen gegangen wärt), nein, es kann sogar sein, dass ihr durch irrationales Verhalten Waren im Marktwert von unter 76€ für 76€ kauft. Also eine überteuerte SSD(Preisvergleich30€) bei Amazon für 60€ und überteuerte Elektronik bei real für 30€ mit 14€ Realwert. Das ergäbe Waren im Wert von 60€ zum Preis von 76€.

Und letztendlich gilt sogar: Je mehr Gutscheine und Punkte ihr kauft, desto größer das Verlustpotential. Dies ist garnicht so unwahrscheinlich, denn bei hochpreisigen Geräten variieren die Preise ja auch wesentlich stärker. Wir sprechen dann nicht mehr über ne SSD für 30 oder 60€, sondern über TVs für entweder 1500€ oder 2000€. Hier steckt richtig viel Gewinnpotential drin...allerdings vermutlich nur für die Anbieter!

Im Endeffekt kann ich meinen Satz von oben sogar noch zuspitzen:
"Gib mir 75€ und du darfst versuchen, ob du was brauchbares bei mir findest."

Bearbeitet von: "fcukyeah" 5. Apr

Verfasser

fcukyeahvor 15 m

Ich verstehe diese Kalkulation. Im Endeffekt zeigt es sich für mich aber …Ich verstehe diese Kalkulation. Im Endeffekt zeigt es sich für mich aber erstmal so, dass du 76€ zahlst. Du bekommst dafür ein Amazon-Guthaben von 60€ und 3000 Payback Punkte. Das ist im Endeffekt eine weniger geschönte aber dafür die reale Rechnung, da sie Payback Punkte und Amazon Guthaben nicht mit Geld gleichsetzt. Im Endeffekt muss man sich also selbst fragen, ob die eigenen Käufe bei Amazon auch sinnvoll getätigt werden können und wie/wo man seine Paybackpunkte einlöst.Man stelle sich einfach vor, wie man folgende Frage beantworten würde: Ich schenke dir 14€, wenn du für 60€ bei Amazon und für 30€ bei Paybackpartnern einkaufst.So kann die Sache nämlich wiederum ganz anders aussehen:(Folgendes ist nur eine Interpretationsmöglichkeit und beansprucht nicht, die einzige Wahrheit zu sein)Zusätzlich zum obigen kann man nämlich noch gegenrechnen, zu wieviel Prozent Amazon und Paybackpartner in der Regel teurer sind als im online-Preisvergleich (nennen wir das mal Amortisierungsfrage/Argument). Ist schwierig, dass pauschal oder mit einem Prozentsatz anzugeben. Unten dazu mehr. Aber ich habe für mich gelernt, dass ich viel unreflektierter, spontaner und weniger preisbewusst bereit war, Guthaben (sei es Amazon, Payback oder sonst was) auszugeben als wenn ich es regulär (per SEPA) hätte zahlen müssen (Nennen wir das mal: Das psychologische Argument).Ferner fällt mir zu Payback ein, dass die regulären Prämien meist überteuert und sinnlos waren. Bleiben mir also zwei sinnvolle Möglichkeiten: a) Gutscheine (Amazonguthaben und Gutscheine aus Paypalpunkten)b) Mit Punkten zahlena) Gutscheinpartner für Elektronik, wie MediaMarkt/Saturn/Conrad, sind für gelegentliche Schnäppchen sinnvoll, aber meist sind die Waren viel teurer als bei der Konkurrenz. Außerdem habe ich ja meine eigenes Konkurrenzguthaben: das Amazonguthaben.Ich kann aber nicht die Gesamtsumme (90€) vollständig auf einen Händler ummünzen, wenn er gerade der Günstigste ist. Ich muss also einerseits mein Amazon Guthaben ausgeben und zwangsläufig auch beim Paypal-Gutscheinpartner einkaufen...so ist das alles nicht wirklich sinnvoll, denn: Diese Situation nimmt euch die monetäre Flexibilität, die ihr eigentlich als Kunden habt und die euch monetäre Ersparnisse als wirkliche Ersparnisse garantiert. Im Endeffekt sind die oben angeführten 22% Rabatt nämlich nur rein theoretischer Natur: Nun bekommt das psychologische Argument noch einmal eine ganz neue Wichtigkeit, denn die Wahrscheinlichkeit, die Wertmenge in ein Kaufobjekt zu investieren, dass wirklich bei Amazon am günstigsten ist, ist relativ gering, und zwar weil das psychologische Argument in der Regel greift und die Mehrzahl der Kunden mit Gutscheinen irrationaler handeln als mit realem Geld. Würde das psychologische Argument nicht greifen, würde kein Laden so viel Werbung für Gutscheine machen (zumindest ein Indiz). In der Regel führt aber das psychologische Argument zum Amortisierungsargument. Denn ich kaufe schneller und unreflektierter und zahle dadurch mehr, sodass sich die theoretische Ersparniss niemals realisiert. Ich kann auch nicht beim günstigeren Konkurrenten kaufen, da mein Guthaben an einen Händler gebunden ist. Ich kaufe also mit meinem Guthaben und vernichte die Ersparnis. Hier hört es aber leider noch nicht auf, denn selbst wenn euer Guthabenhändler der günstigste Anbieter ist, könnt ihr den oben von euch angeführten Rabatt nicht realisieren: In einem Fall habt ihr bspw. eine SSD (im regulären Angebot für 70€) bei Amazon für 60€ bekommen (günstigster Anbieter). Ihr zahlt mit eurem Guthaben (60€), also steht auf eurer Rechnung 0€. Ihr könntet euch jetzt freuen, aber in Wirklichkeit bezahlt habt ihr ...*drumroll* 76€. Zumindest ist das der Betrag, der von eurem Konto abgeflossen ist und mithilfe dessen ihr euer Amazonkonto mit 60€ aufgeladen habt. Das ist ziemlich ärgerlich, wenn man bedenkt, dass ihr sogar mehr als die regulären 70€ bezahlt habt."Moment!", werdet ihr jetzt vielleicht einwenden: "Ich habe doch auch 3000Paybackpunkte bekommen." Insofern muss man sich fragen, was genau diese 3000Punkte bedeuten und inwiefern man sie sinnvoll verwerten kann:Das Thema Gutscheine habe ich ja bereits behandelt, aber was ist, wenn ich mit den Punkten zahle?b) Zahle ich direkt mit den Punkten kann ich es nur bei Paybackpartnern machen, bspw. REWE. Kaufe ich da ein, sollte ich mir bewusst sein, dass der Laden teurer ist als bspw. ein Aldi oder Lidl. Gleiches gilt z.Bsp. für das Dänische Bettenlager mit seinen Mondpreisen. Im Endeffekt spare ich hier also keine Geldwerte (da teurer als die Konkurrenz), sondern vernichte mit realem Geld erkaufte Punktwerte. Das klingt vielleicht etwas merkwürdig, kann aber hoffentlich verdeutlichen, dass die an euch vergebenen 3000 Paybackpunkte im Geldwert von 30€ im Endeffekt über die höheren Preise der Paybackpartner amortisiert werden (ich denke, wir sparen es uns, die Punkte gegenzurechnen, die ihr mit dem Bezahlen mit Punkten zurückbekommt). Sicherlich sind die 3000Punkte zum Teil geschenkt, aber eben nicht vollständig. Ihr habt aber eine Kaufkraft von 30€ zur Verfügung gestellt bekommen, als ihr für 76€ einen Amazongutschein für 60€ gekauft habt. 16€ davon müsst ihr quasi zur Abgeltung des Mehrpreises für den Amazongutschein einkalkulieren. Insofern bleiben 14€ übrig, die ihr verbraten könnt.Die Frage ist jetzt, ob man für eine Ersparnis von 14€ das Risiko des psychologischen Arguments in Kauf nehmen möchte. Ich würde es jedenfalls nicht: Gehe ich bspw. in den REWE und kaufe für genau 30€ ein, gehen die 3000 Punkte weg. Was ist aber jetzt passiert? Ganz einfach, ihr habt Waren im Wert von 30€ gekauft und 16€ dafür bezahlt. Jetzt hängt es davon ab, was ihr gekauft habt und ob es nicht bei Aldi oder Lidl oder Netto günstiger gewesen wäre. Aber: Nicht nur jeweils insgesamt günstiger, sondern in Bezug auf jedes einzelne Produkt bei je einem der Konkurrenten möglicherweise günstiger! Ich finde die Einschätzung jedenfalls realistisch, dass ein REWE Einkauf für 30€ im Schnitt bei einer systematischen Einkaufsplanung eines jeden einzelnen Produktes 14€ günstiger sein kann. Und selbst wenn nicht: Jeder einzelne Cent reduziert eure Ersparnis. Reduzieren heißt hier, dass ihr weniger als 14€ gespart habt. Wäre der Systemeinkauf sogar günstiger würde das bedeuten, dass ihr kein Geld mehr spart, sondern sogar draufgezahlt hättet.All das wohlgemerkt bei dem Risiko, dass ihr einen irrationalen Kauf tätigt, bei dem euer Anbieter nicht der günstigste auf dem Markt ist. Das ist aber gerade bei Paybackpartnern und bei Amazon sogar der Regelfall. Ergo: Es sind unabänderliche 76€von eurem Konto geflossen und ihr habt dafür ein 60€ Amazonguthaben sowie einen theoretisch (!) 30€ Einkaufswert bekommen, wobei die Ersparnis aber maximal 14€ (rechnerisch möglich) beträgt. Realistisch ist aber auch, dass durch irrationales Einkaufsverhalten die Ersparnis nicht nur annuliert wird (das wäre dann einfach so, als ob ihr für 76€ einkaufen gegangen wärt), nein, es kann sogar sein, dass ihr durch irrationales Verhalten Waren im Realwert von unter 76€ für 76€ kauft. Also eine überteuerte SSD(Preisvergleich30€) bei Amazon für 60€ und überteuerte Elektronik bei real für 30€ mit 14€ Realwert. Das ergäbe Waren im Wert von 60€ für 76€.Letztendlich gilt sogar: Je mehr Gutscheine und Punkte ihr kauft, desto größer das Verlustpotential. Dies ist garnicht so unwahrscheinlich, denn bei hochpreisigen Geräten variieren die Preise ja auch wesentlich stärker. Wir sprechen dann nicht mehr von ner SSD für 30 oder 60€, sondern von TVs für entweder 1500€ oder 2000€.Im Endeffekt kann ich meinen Satz von oben sogar noch zuspitzen: "Gib mir 75€ und ich zwinge dich, ausschließlich aus meinem Preis regulierten Sortiment zu wählen."




Das du dir so eine Mühe machst. Ich habe nicht alles gelesen - es war mir zu viel. Payback Punkte kann man sich auszahlen lassen. Also sind 3000 Punkte dann auch wirklich 30 EUR. Darüber hinaus sind Amazon Gutscheine 10 Jahre gültig und Amazon hat oft genug gute Preise. Mit einer 5 köpfigen Familie bekommt man die Gutscheine locker weg.

Zum Black Friday letzten Jahres habe ich meinen Laptop bei Amazon 200 EUR unter Idealo bekommen. Jetzt überlege man sich nochmal den Rabatt durch die Gutscheine drauf......

@fcukyeah jemand, der sich dem psychologischen Aspekt hingibt und das Geld sinnlos raushaut, nur weil kein Bargeld übergeben wird oder eine Kontoabbuchung stattfindet oder jemand, der nicht in der Lage ist (oder keinen Bock drauf hat), sein Guthaben bei verschiedenen Anbietern im Blick zu behalten, sollte definitiv die Hände davon lassen. Natürlich auch jemand, der bei Payback-Partnern und/oder Amazon selten oder gar nicht einkauft.

Aber: das Guthaben gilt ja sehr lange (bei Amazon üblicherweise ca. 10 Jahre, Payback m.W. 3 Jahre), und in der Zeit kann es beliebig genutzt werden, und zwar idealerweise dann (und auch nur dann), wenn sonst ganz normal bezahlt werden würde. Sprich: man ohnehin dort etwas einkauft. Dann spielt das Szenario seinen Reiz aus.

Klar könntest du jetzt noch mit Zinsverlust kommen (aber der ist aktuell ja kein Thema) oder der Gefahr, dass die Payback Punkte vielleicht doch mal verfallen, weil man sie aus den Augen verliert. Für jeden ist es nichts, das ist klar. Und ob Vorteile oder Nachteile überwiegen, muss auch jeder selbst für sich wissen.

danielconnectvor 59 m

Das du dir so eine Mühe machst. Ich habe nicht alles gelesen - es war mir …Das du dir so eine Mühe machst. Ich habe nicht alles gelesen - es war mir zu viel. Payback Punkte kann man sich auszahlen lassen. Also sind 3000 Punkte dann auch wirklich 30 EUR. Darüber hinaus sind Amazon Gutscheine 10 Jahre gültig und Amazon hat oft genug gute Preise. Mit einer 5 köpfigen Familie bekommt man die Gutscheine locker weg. Zum Black Friday letzten Jahres habe ich meinen Laptop bei Amazon 200 EUR unter Idealo bekommen. Jetzt überlege man sich nochmal den Rabatt durch die Gutscheine drauf......


Hi,
also um mich jetzt ganz kurz zu fassen. a) Wenn man sich Punkte direkt auszahlen lassen kann, ok. Aber wie und wo geht das? Hast du nen Link für mich? Also wenn das klappt, geht die Sache auf.
b) Laptop 200€ unter idealo ist ein super Beispiel. Nimm den absoluten Preis bei Amazon (bspw. 300€ statt 500€). Du zahlst, wenn du mit den Amazon Gutscheinen im Zuge dieses Payback deal hier zahlst, effektiv 380€. Denn du musst 1€ für jeden Gutschein blechen und es geht nur 6mal im Monat. Um so auf 300€ zu kommen benötigst du 5 Monate, 30 Gutscheine mit je Kosten von 1€. Zusätzlich zu diesen 30€ Kosten kommen dann die paypal+ Gebühren (10 pro Monat) dazu. Macht also 380 statt bloßen 300, die du auch hättest einfach so bezahlen können!
Mein Argument ist jetzt zudem, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass es das Laptop in diesem Zeitraum nicht einmal für weniger als 380 gab, und zwar irgendwo online. Dann hätte sich dein Aufwand nämlich schon nicht mehr gelohnt. Und 5 Monate warten ist jetzt auch schon ne ganze Weile, in der Rabatte auftreten können (bsp. Preisverfall der Samsung Galaxy S - Serien)

Wenn du mir aber nen Weg zeigst, wie ich Paybackpunkte in Geld (1 zu 1 Punkte in Cent) umtauschen kann, wäre ich dir sehr dankbar und außerdem geht deine Rechnung dann super auf:

300 statt 500€

6*11 = 66€
+ 10€
= 76€ monatl. Kosten für 60€Gutschein und 30€ Payback = 90€

in 3 Monaten zahlst du dann 228€ und bekommst 42€ geschenkt, macht 270.
Im vierten Monat zahlst du dann 10€ Payback+ Gebühr und kaufst 2 Gutscheine zu 11€ = 32€ kosten für 20€ Amazon Gutschein und 10€ Paybackpunkte.

Somit kostet dich der Laptop: 260€ statt 300€. Das wäre für mich zwar immer noch zu wenig Rabatt für die Warterei, aber ich könnte es zumindest nachvollziehen.


Bearbeitet von: "fcukyeah" 5. Apr

krabbsvor 49 m

@fcukyeah jemand, der sich dem psychologischen Aspekt hingibt und das Geld …@fcukyeah jemand, der sich dem psychologischen Aspekt hingibt und das Geld sinnlos raushaut, nur weil kein Bargeld übergeben wird oder eine Kontoabbuchung stattfindet oder jemand, der nicht in der Lage ist (oder keinen Bock drauf hat), sein Guthaben bei verschiedenen Anbietern im Blick zu behalten, sollte definitiv die Hände davon lassen. Natürlich auch jemand, der bei Payback-Partnern und/oder Amazon selten oder gar nicht einkauft.Aber: das Guthaben gilt ja sehr lange (bei Amazon üblicherweise ca. 10 Jahre, Payback m.W. 3 Jahre), und in der Zeit kann es beliebig genutzt werden, und zwar idealerweise dann (und auch nur dann), wenn sonst ganz normal bezahlt werden würde. Sprich: man ohnehin dort etwas einkauft. Dann spielt das Szenario seinen Reiz aus.Klar könntest du jetzt noch mit Zinsverlust kommen (aber der ist aktuell ja kein Thema) oder der Gefahr, dass die Payback Punkte vielleicht doch mal verfallen, weil man sie aus den Augen verliert. Für jeden ist es nichts, das ist klar. Und ob Vorteile oder Nachteile überwiegen, muss auch jeder selbst für sich wissen.


Klar, mit Disziplin sieht das anders aus. Aber das wird oft maßlos unterschätzt. Und ich rede hier nicht bloß von Quängelware, sondern vom spontanen Grillkauf oder dem Kauf einer Gartenbank.

Im Endeffekt glaube ich, dass wir payback Nutzer uns gerne selbst was vormachen, wenn wir glauben, wir gehen wirklich nur dann zu Rewe, wenn wir ohnehin gehen wollten. ;-)

Verfasser

fcukyeahvor 16 m

Hi,also um mich jetzt ganz kurz zu fassen. a) Wenn man sich Punkte direkt …Hi,also um mich jetzt ganz kurz zu fassen. a) Wenn man sich Punkte direkt auszahlen lassen kann, ok. Aber wie und wo geht das? Hast du nen Link für mich? Also wenn das klappt, geht die Sache auf. b) Laptop 200€ unter idealo ist ein super Beispiel. Nimm den absoluten Preis bei Amazon (bspw. 300€ statt 500€). Du zahlst, wenn du mit den Amazon Gutscheinen im Zuge dieses Payback deal hier zahlst, effektiv 380€. Denn du musst 1€ für jeden Gutschein blechen und es geht nur 6mal im Monat. Um so auf 300€ zu kommen benötigst du 5 Monate, 30 Gutscheine mit je Kosten von 1€. Zusätzlich zu diesen 30€ Kosten kommen dann die paypal+ Gebühren (10 pro Monat) dazu. Macht also 380 statt bloßen 300, die du auch hättest einfach so bezahlen können! Mein Argument ist jetzt zudem, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass es das Laptop in diesem Zeitraum nicht einmal für weniger als 380 gab, und zwar irgendwo online. Dann hätte sich dein Aufwand nämlich schon nicht mehr gelohnt. Und 5 Monate warten ist jetzt auch schon ne ganze Weile, in der Rabatte auftreten können (bsp. Preisverfall der Samsung Galaxy S - Serien) Wenn du mir aber nen Weg zeigst, wie ich Paybackpunkte in Geld (1 zu 1 Punkte in Cent) umtauschen kann, wäre ich dir sehr dankbar und außerdem geht deine Rechnung dann super auf:300 statt 500€6*11 = 66€ + 10€ = 76€ monatl. Kosten für 60€Gutschein und 30€ Payback = 90€in 3 Monaten zahlst du dann 228€ und bekommst 42€ geschenkt, macht 270.Im vierten Monat zahlst du dann 10€ Payback+ Gebühr und kaufst 2 Gutscheine zu 11€ = 32€ kosten für 20€ Amazon Gutschein und 10€ Paybackpunkte.Somit kostet dich der Laptop: 260€ statt 300€. Das wäre für mich zwar immer noch zu wenig Rabatt für die Warterei, aber ich könnte es zumindest nachvollziehen.



payback.de/pb/…52/



Wurde auch zu Payback Plus eingeladen. Habe mir das Online Paket mit +500P für bis zu 6 Einkäufe im Monat geholt.
Somit zahle ich für 60€ Amazon nur 46€ + Handyversicherung und 10% Prämienrabatt [60€ (Amazon bei geschenkkartenwelt) + 6€ (geschenkkartenwelt Gebühr) + 10€ (Payback Abo) - 30€ (Payback Punkte)].
Lohnt sich für mich schon, die Käufe sind schnell gemacht und es gibt netten Rabatt bei Amazon + halt die Handyversicherung dazu (auch wenn 60€ SB dabei sind).

Bei mir erscheinen nur folgende Shops als teilnehmende Partner:
Alle Shops:
real,-
Herrenausstatter
Thalia
Yellostromdm
Valentins
RTK
tausendkind
Deutsche Telekom
mydays
Depot
lampenwelt.de
sheego
fahrrad.de
Deutsche Post Leserservice
Conleys
Impressionen

Von Geschenkkartenwelt steht da nichts.

payback.de/plu…ers

Bearbeitet von: "infofrank" 8. Apr

Hendyman25. Mär

In meinem Payback-Account gibt's bei +Online zwar nur 350 Extra-Punkte für …In meinem Payback-Account gibt's bei +Online zwar nur 350 Extra-Punkte für einen Einkauf ab 10 € bei den teilnehmenden Partern, das aber dafür max. 9 mal im Monat.Ich hab's mir geholt, weil geschenkkartenwelt.de mit dabei ist!


Bei mir steht da nichts von geschenkkartenwelt.de. Hat Payback die teilnehmenden Partner geändert?

Das ist der Link zu den wenigen Payback Plus-Partnern:
payback.de/plu…ers

Verfasser

infofrankvor 57 m

Bei mir steht da nichts von geschenkkartenwelt.de. Hat Payback die …Bei mir steht da nichts von geschenkkartenwelt.de. Hat Payback die teilnehmenden Partner geändert?Das ist der Link zu den wenigen Payback Plus-Partnern:https://www.payback.de/plus/crew/overview/online/partners


Ich folge dem Deallink und sehe Geschenkkarten Welt immernoch 🤔

danielconnectvor 8 m

Ich folge dem Deallink und sehe Geschenkkarten Welt immernoch 🤔


Wenn ich dem Deallink folge, bekomme ich die o.g. "UUps"-Fehlermeldung. Habe aber Payback-Plus als eCoupon bei mir im Account. Aber die Version mit 350 Punkte für 9 Bestellungen.

Und dort steht nichts von 500 Shops.
13799074-Scsm0.jpg
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Verfasser

infofrankvor 5 m

Wenn ich dem Deallink folge, bekomme ich die o.g. "UUps"-Fehlermeldung. …Wenn ich dem Deallink folge, bekomme ich die o.g. "UUps"-Fehlermeldung. Habe aber Payback-Plus als eCoupon bei mir im Account. Aber die Version mit 350 Punkte für 9 Bestellungen.Und dort steht nichts von 500 Shops.[Bild] [Bild]


Ich vermute das Payback ganz viele verschiedene Versionen testet. Ist ja eine Beta.

Klar, und ich glaube nicht, dass die die Version mit Geschenkkarten beibehalten werden.

In den Teilnahmebedingen, die ich als pdf runterladen kann, steht auch nur noch was von teilnehmenden Shops mit Link auf obige Shopliste.

Drei Einkäufe bei Geschenkkartenwelt getätig, keine wurde erfasst... Jetzt kann ich mich mit dem Support rumärgern. Das ist es nicht wert...

Der erscheint auch bei mir... wird aber nix 3fach extra erfasst... schönes Durcheinander da bei denen...

13828009-NBmsv.jpg

DerPatervor 4 m

Drei Einkäufe bei Geschenkkartenwelt getätig, keine wurde erfasst... Jetzt …Drei Einkäufe bei Geschenkkartenwelt getätig, keine wurde erfasst... Jetzt kann ich mich mit dem Support rumärgern. Das ist es nicht wert...


Das dauert 1-2 Tage. Bei mir wurde reibungslos alles erfasst und auch schon die +500P gebucht (natürlich gesperrt).

Dealhunter2013vor 8 h, 46 m

Das dauert 1-2 Tage. Bei mir wurde reibungslos alles erfasst und auch …Das dauert 1-2 Tage. Bei mir wurde reibungslos alles erfasst und auch schon die +500P gebucht (natürlich gesperrt).


kann ich bestätigen. bis jetzt wurde alles nach 2 tagen gebucht

Ich habe mir auch die Variante mit 500 Punkten geholt. Find ich ne nette Sache. Was haltet ihr von der Variante. Aus der Payback Prämienwelt mit -10% einen z.B. Conrad Gutschein kaufen. Variante 999 Punkte minus 10% ist ungefähr 1 Euro. Wenn man nun bei Conrad für 10 Euro einkauft bekommt man 500 Extrapunkte plus 5 Payback Punkte. Macht eine ungefähre Ersparnis von 6,05 € auf einen 10 Euro Einkauf. Wenn man die 14,95 € Versandkostenflatrate bei Conrad abschließt. Zahlt man ein Jahr keine Versandkosten. Welche Dinge braucht man im Alltag, die ungefähr 10 Euro kosten. Das selbe geht auch mit Galeria Kaufhof. 5 T-Shirt einzeln bestellen. Pro T-Shirt 10 Euro Warenwert = 50 Euro Einkaufswert. Minus 60 % Ersparnis. Macht 20 Euro für 5 T-Shirts. Natürlich muss man noch die 10 Euro für das Paket abziehen etc. etc. Aber bei Kaufhof gibts auch oft Extrapunkte und minus 10%. Und Payback will ja noch Extra E-Coupons für Plus Kunden anbieten.

Fazit: Fette Ersparnis. Nichts zum Reichwerden, aber mich freuts.

Ach und noch eins. Das ganze ist auch mit Aktionen der Händler kombinierbar. Ich habs mit Otto.de ausprobiert. Die überschütten mich ständig mit Sonderrabatten. 10 Euro Rabatt hier, Versandkostenfreiheit hier, plus Extra Euro dort.... Alles kombinierbar. So kommt man leicht auf eine Gesamtersparnis von 20 Euro, auf einen 30 Euro Einkauf. So billig ist Amazon auch nicht mit Geschenkkartenwelt Gutscheinen.

Verfasser

o_jacobsvor 59 m

Ich habe mir auch die Variante mit 500 Punkten geholt. Find ich ne nette …Ich habe mir auch die Variante mit 500 Punkten geholt. Find ich ne nette Sache. Was haltet ihr von der Variante. Aus der Payback Prämienwelt mit -10% einen z.B. Conrad Gutschein kaufen. Variante 999 Punkte minus 10% ist ungefähr 1 Euro. Wenn man nun bei Conrad für 10 Euro einkauft bekommt man 500 Extrapunkte plus 5 Payback Punkte. Macht eine ungefähre Ersparnis von 6,05 € auf einen 10 Euro Einkauf. Wenn man die 14,95 € Versandkostenflatrate bei Conrad abschließt. Zahlt man ein Jahr keine Versandkosten. Welche Dinge braucht man im Alltag, die ungefähr 10 Euro kosten. Das selbe geht auch mit Galeria Kaufhof. 5 T-Shirt einzeln bestellen. Pro T-Shirt 10 Euro Warenwert = 50 Euro Einkaufswert. Minus 60 % Ersparnis. Macht 20 Euro für 5 T-Shirts. Natürlich muss man noch die 10 Euro für das Paket abziehen etc. etc. Aber bei Kaufhof gibts auch oft Extrapunkte und minus 10%. Und Payback will ja noch Extra E-Coupons für Plus Kunden anbieten.Fazit: Fette Ersparnis. Nichts zum Reichwerden, aber mich freuts.Ach und noch eins. Das ganze ist auch mit Aktionen der Händler kombinierbar. Ich habs mit Otto.de ausprobiert. Die überschütten mich ständig mit Sonderrabatten. 10 Euro Rabatt hier, Versandkostenfreiheit hier, plus Extra Euro dort.... Alles kombinierbar. So kommt man leicht auf eine Gesamtersparnis von 20 Euro, auf einen 30 Euro Einkauf. So billig ist Amazon auch nicht mit Geschenkkartenwelt Gutscheinen.


Es gibt so einige Möglichkeiten, deine hört sich auch gut an. Und der Vorteil an Payback ist, dass es 99,9% kombinierbar mit allen Gutscheinen ist. Nicht wie Shoop mit der Gutschein Phobie....

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