Plastic Planet (Dokumentation) kostenlos über bpb schauen
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Plastic Planet (Dokumentation) kostenlos über bpb schauen

20
eingestellt am 18. Mär
Moin.

Die Bundeszentrale für politische Bildung stellt euch derzeit die Doku "Plastic Planet" kostenlos zur Verfügung.

Bei Amazon würde die Doku 0,99€ als Leihe kosten.


IMDB: imdb.com/tit…48/


Plastic Planet
Ein Dokumentarfilm von Werner Boote

Plastik ist aus dem heutigem Leben nicht mehr wegzudenken. Doch welche Risiken gehen von diesem Material aus? Regisseur Werner Boote lenkt den Fokus auf eine Welt, in der Plastik allgegenwärtig ist und damit problematisch für die Umwelt, Mensch und Tier.
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Beste Kommentare
Hübsche Idee, sowas auf einem Portal zu posten, das sich als führender Einheizer des Turbo-Konsums versteht. Respekt.
.
Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:

Der Rohstoff Plastikmüll ist viel Geld wert, aber wiederverwertet werden z.Zt. weniger als 30 %. Der Rest landet auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen. Schätzungen der Europäischen Union zufolge gehen 95 Prozent des Werts von Verpackungsmaterial aus Kunststoff nach einer sehr kurzen Verwendung verloren. Die jährlichen Kosten würden 70 bis 150 Milliarden Euro betragen.

Plastikmüll ist ein globales Problem, bei dem wir zu dem Gefühl neigen, dass zumindest wir in Deutschland unseren Teil beitragen. Wir, die Atomkraftgegner und Problembewussten, die an jeder Ecke Mülleimer haben, liebend gerne recyceln und im eigenen Heim mit großem Pflichtbewusstsein Bananenschalen von Joghurtbechern trennen.

Dass uns all das leider nicht viel bringt, wird klar, wenn man sich die Tragweite des Problems vor Augen führt. Denn die Menge
des Plastiks in den Weltmeeren ist gigantisch. Mehr als 13 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen laut Greenpeace jedes Jahr in
die Ozeane. Dort schwimmt dieser Müll nicht bloß umher und verletzt Meeresbewohner, vielmehr wird das Plastik von der Umwelt aufgenommen und gelangt in unsere Nahrungskette. In den Ozeanen zerreibt sich der Abfall in kleine Teilchen, sogenanntes Mikroplastik, und wird so von Fischen und Säugetieren gefressen.

Übrigens: 20 bis 40 Prozent des Plastikabfalls im Meer stammen von Schiffen.


Danke Xeswinoss für den Hinweis zu diesem Thema.
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Bearbeitet von: "gerd.froebe" 18. Mär
gerd.froebevor 1 m

.Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist v ….Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist viel Geld wert, aber wiederverwertet werden z.Zt. weniger als 30 %. Der Rest landet auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen. Schätzungen der Europäischen Union zufolge gehen 95 Prozent des Werts von Verpackungsmaterial aus Kunststoff nach einer sehr kurzen Verwendung verloren. Die jährlichen Kosten würden 70 bis 150 Milliarden Euro betragen.Plastikmüll ist ein globales Problem, bei dem wir zu dem Gefühl neigen, dass zumindest wir in Deutschland unseren Teil beitragen. Wir, die Atomkraftgegner und Problembewussten, die an jeder Ecke Mülleimer haben, liebend gerne recyceln und im eigenen Heim mit großem Pflichtbewusstsein Bananenschalen von Joghurtbechern trennen. Dass uns all das leider nicht viel bringt, wird klar, wenn man sich die Tragweite des Problems vor Augen führt. Denn die Menge des Plastiks in den Weltmeeren ist gigantisch. Mehr als 13 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen laut Greenpeace jedes Jahr indie Ozeane. Dort schwimmt dieser Müll nicht bloß umher und verletzt Meeresbewohner, vielmehr wird das Plastik von der Umwelt aufgenommen und gelangt in unsere Nahrungskette. In den Ozeanen zerreibt sich der Abfall in kleine Teilchen, sogenanntes Mikroplastik, und wird so von Fischen und Säugetieren gefressen. Übrigens: 20 bis 40 Prozent des Plastikabfalls im Meer stammen von Schiffen.Danke Xeswinoss für den Hinweis zu diesem Thema..


Spoiler
20 Kommentare
Uhuu, lange nix mehr gehört.
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Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:

Der Rohstoff Plastikmüll ist viel Geld wert, aber wiederverwertet werden z.Zt. weniger als 30 %. Der Rest landet auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen. Schätzungen der Europäischen Union zufolge gehen 95 Prozent des Werts von Verpackungsmaterial aus Kunststoff nach einer sehr kurzen Verwendung verloren. Die jährlichen Kosten würden 70 bis 150 Milliarden Euro betragen.

Plastikmüll ist ein globales Problem, bei dem wir zu dem Gefühl neigen, dass zumindest wir in Deutschland unseren Teil beitragen. Wir, die Atomkraftgegner und Problembewussten, die an jeder Ecke Mülleimer haben, liebend gerne recyceln und im eigenen Heim mit großem Pflichtbewusstsein Bananenschalen von Joghurtbechern trennen.

Dass uns all das leider nicht viel bringt, wird klar, wenn man sich die Tragweite des Problems vor Augen führt. Denn die Menge
des Plastiks in den Weltmeeren ist gigantisch. Mehr als 13 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen laut Greenpeace jedes Jahr in
die Ozeane. Dort schwimmt dieser Müll nicht bloß umher und verletzt Meeresbewohner, vielmehr wird das Plastik von der Umwelt aufgenommen und gelangt in unsere Nahrungskette. In den Ozeanen zerreibt sich der Abfall in kleine Teilchen, sogenanntes Mikroplastik, und wird so von Fischen und Säugetieren gefressen.

Übrigens: 20 bis 40 Prozent des Plastikabfalls im Meer stammen von Schiffen.


Danke Xeswinoss für den Hinweis zu diesem Thema.
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Bearbeitet von: "gerd.froebe" 18. Mär
gerd.froebevor 1 m

.Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist v ….Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist viel Geld wert, aber wiederverwertet werden z.Zt. weniger als 30 %. Der Rest landet auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen. Schätzungen der Europäischen Union zufolge gehen 95 Prozent des Werts von Verpackungsmaterial aus Kunststoff nach einer sehr kurzen Verwendung verloren. Die jährlichen Kosten würden 70 bis 150 Milliarden Euro betragen.Plastikmüll ist ein globales Problem, bei dem wir zu dem Gefühl neigen, dass zumindest wir in Deutschland unseren Teil beitragen. Wir, die Atomkraftgegner und Problembewussten, die an jeder Ecke Mülleimer haben, liebend gerne recyceln und im eigenen Heim mit großem Pflichtbewusstsein Bananenschalen von Joghurtbechern trennen. Dass uns all das leider nicht viel bringt, wird klar, wenn man sich die Tragweite des Problems vor Augen führt. Denn die Menge des Plastiks in den Weltmeeren ist gigantisch. Mehr als 13 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen laut Greenpeace jedes Jahr indie Ozeane. Dort schwimmt dieser Müll nicht bloß umher und verletzt Meeresbewohner, vielmehr wird das Plastik von der Umwelt aufgenommen und gelangt in unsere Nahrungskette. In den Ozeanen zerreibt sich der Abfall in kleine Teilchen, sogenanntes Mikroplastik, und wird so von Fischen und Säugetieren gefressen. Übrigens: 20 bis 40 Prozent des Plastikabfalls im Meer stammen von Schiffen.Danke Xeswinoss für den Hinweis zu diesem Thema..


Spoiler
El_Rykero18. Mär

Spoiler


Themen: Plastik, Gesundheitsgefährdung, Umweltschutz, Umweltverschmutzung, Abfall, Umweltethik, Gesundheit / Krankheit


Sehr konstruktiver Beitrag zum Thema. Danke.
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Bearbeitet von: "gerd.froebe" 18. Mär
@Xeswinoss kein Dealjäger mehr?

Schön, dass Du wieder da bist!
gerd.froebevor 21 m

.Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist v ….Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist viel Geld wert, aber wiederverwertet werden z.Zt. weniger als 30 %. Der Rest landet auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen. Schätzungen der Europäischen Union zufolge gehen 95 Prozent des Werts von Verpackungsmaterial aus Kunststoff nach einer sehr kurzen Verwendung verloren. Die jährlichen Kosten würden 70 bis 150 Milliarden Euro betragen.Plastikmüll ist ein globales Problem, bei dem wir zu dem Gefühl neigen, dass zumindest wir in Deutschland unseren Teil beitragen. Wir, die Atomkraftgegner und Problembewussten, die an jeder Ecke Mülleimer haben, liebend gerne recyceln und im eigenen Heim mit großem Pflichtbewusstsein Bananenschalen von Joghurtbechern trennen. Dass uns all das leider nicht viel bringt, wird klar, wenn man sich die Tragweite des Problems vor Augen führt. Denn die Menge des Plastiks in den Weltmeeren ist gigantisch. Mehr als 13 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen laut Greenpeace jedes Jahr indie Ozeane. Dort schwimmt dieser Müll nicht bloß umher und verletzt Meeresbewohner, vielmehr wird das Plastik von der Umwelt aufgenommen und gelangt in unsere Nahrungskette. In den Ozeanen zerreibt sich der Abfall in kleine Teilchen, sogenanntes Mikroplastik, und wird so von Fischen und Säugetieren gefressen. Übrigens: 20 bis 40 Prozent des Plastikabfalls im Meer stammen von Schiffen.Danke Xeswinoss für den Hinweis zu diesem Thema..


Und mit solchen Berichten fühlen sich dann alle deutschen schuldig.
Fakt ist, Deutschland hat eine Müllabfuhr! Ja einige lachen nun, es gibt aber viele Länder die diese nicht haben,
nah am Meer liegen und Kunststoffprodukte kaufen (häufig in Form von Verpackungen).
Da es dort keine Müllabfuhr gibt, bzw. ein sehr schlechtes Müllmanagement (hier zu lesen ozeankind-shop.de/mue…en/), wird dieser Müll einfach auf die Straße geworfen, welcher dann ins Meer weht oder geschwemmt wird.
Der meiste Müll im Meer kommt von den Ländern, die damit einfach falsch umgehen.
Und diesen kann man es auch nicht anders vorschreiben.
Wenn die EU und die USA komplett auf Kunstoffverpackungen verzichten würden, denke ich, dass die Meere weiterhin sehr starkt verschmutzt währen und weiter werden, durch die im obigen Link genannten Länder.

Ein weiterer Fakt ist, dass ohne Kunststoffverpackung in Form von Barierefolie Lebensmittel wie Fleisch viel schneller verderben.
Ja... Weniger Fleisch produzieren und lagern, ich weiß. Aber wir deutschen wollen nicht 3 Tage im Voraus (wenn das man reicht) beim Schlachter anrufen und da unser Fleisch bestellen, sondern es in prall gefüllten Supermarktregalen vorfinden.

Kunststoffe an der richtigen Stelle gezielt einsetzen ist viel umweltschonender, als auf diese zu verzichten!
Flyer30890vor 21 m

Und mit solchen Berichten fühlen sich dann alle deutschen schuldig.


Stellt nur die Relation zur Dimension der eigentlichen Plastikmüllproblematik dar und ist keine Wertung.


Themen
: Plastik, Gesundheitsgefährdung, Umweltschutz, Umweltverschmutzung, Abfall, Umweltethik, Gesundheit / Krankheit
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Bearbeitet von: "gerd.froebe" 18. Mär
Flyer30890vor 5 m

Und mit solchen Berichten fühlen sich dann alle deutschen schuldig.Fakt …Und mit solchen Berichten fühlen sich dann alle deutschen schuldig.Fakt ist, Deutschland hat eine Müllabfuhr! Ja einige lachen nun, es gibt aber viele Länder die diese nicht haben,nah am Meer liegen und Kunststoffprodukte kaufen (häufig in Form von Verpackungen).Da es dort keine Müllabfuhr gibt, bzw. ein sehr schlechtes Müllmanagement (hier zu lesen https://ozeankind-shop.de/muellmanagement-in-asien/), wird dieser Müll einfach auf die Straße geworfen, welcher dann ins Meer weht oder geschwemmt wird.Der meiste Müll im Meer kommt von den Ländern, die damit einfach falsch umgehen.Und diesen kann man es auch nicht anders vorschreiben.Wenn die EU und die USA komplett auf Kunstoffverpackungen verzichten würden, denke ich, dass die Meere weiterhin sehr starkt verschmutzt währen und weiter werden, durch die im obigen Link genannten Länder.Ein weiterer Fakt ist, dass ohne Kunststoffverpackung in Form von Barierefolie Lebensmittel wie Fleisch viel schneller verderben.Ja... Weniger Fleisch produzieren und lagern, ich weiß. Aber wir deutschen wollen nicht 3 Tage im Voraus (wenn das man reicht) beim Schlachter anrufen und da unser Fleisch bestellen, sondern es in prall gefüllten Supermarktregalen vorfinden.Kunststoffe an der richtigen Stelle gezielt einsetzen ist viel umweltschonender, als auf diese zu verzichten!


Sehe ich ähnlich. Kunststoffe sind nicht mehr wegzudenken. Die Problematik ist einfach viel zu facettenreich und komplex. Aber bewusstes Nutzen und Einsetzen dieses Materials hilft. Eigentlich wie mit allem.....
Wir in Deutschland haben es wirklich gut und einfach, dass darf man so mal nicht vergessen. In dritte Welt- und Entwicklungsländern sehe ich diese Problematik viel größer. Aber dort ist denen die Umwelt oftmals nicht so bewusst...
Werkstoffkallevor 10 m

Sehe ich ähnlich. Kunststoffe sind nicht mehr wegzudenken. Die Problematik …Sehe ich ähnlich. Kunststoffe sind nicht mehr wegzudenken. Die Problematik ist einfach viel zu facettenreich und komplex. Aber bewusstes Nutzen und Einsetzen dieses Materials hilft. Eigentlich wie mit allem.....Wir in Deutschland haben es wirklich gut und einfach, dass darf man so mal nicht vergessen. In dritte Welt- und Entwicklungsländern sehe ich diese Problematik viel größer. Aber dort ist denen die Umwelt oftmals nicht so bewusst...


Ich glaube eher, dass dort andere (wirkliche) Probleme vorherrschen, als die Sorge nicht mit genügend Mastbetriebshackfleischmüll unter einer Plastikhaube versorgt zu werden. Es gibt dort unten auch Länder, die haben es immerhin geschafft, Plastiktüten zu verbieten, etwas was wir „Hochentwickelten“ nicht mal überlegen...
Und mit dem Finger auf andere zu zeigen (bezieht sich nicht auf Dich), war noch nie eine guter Ansatz...

Dauerhaft nutzbare Beutel beim Einkaufen, weniger Coffee To Go, weniger Getränke aus Dosen und Plastikflaschen, etc., alles kleine Dinge, die man hier tun kann, ohne auf die anderen zu verweisen...
Hübsche Idee, sowas auf einem Portal zu posten, das sich als führender Einheizer des Turbo-Konsums versteht. Respekt.
Habe ich als DVD Box zu Hause. Entschuldigten sich dafür dass eine DVD nun mal eben aus Plastik ist und dass es für die Folie drumrum keine haltbare Alternative gibt. Rest ist Pappe - vollständig.
Flyer30890vor 3 h, 19 m

Und mit solchen Berichten fühlen sich dann alle deutschen schuldig.Fakt …Und mit solchen Berichten fühlen sich dann alle deutschen schuldig.Fakt ist, Deutschland hat eine Müllabfuhr! Ja einige lachen nun, es gibt aber viele Länder die diese nicht haben,nah am Meer liegen und Kunststoffprodukte kaufen (häufig in Form von Verpackungen).Da es dort keine Müllabfuhr gibt, bzw. ein sehr schlechtes Müllmanagement (hier zu lesen https://ozeankind-shop.de/muellmanagement-in-asien/), wird dieser Müll einfach auf die Straße geworfen, welcher dann ins Meer weht oder geschwemmt wird.Der meiste Müll im Meer kommt von den Ländern, die damit einfach falsch umgehen.Und diesen kann man es auch nicht anders vorschreiben.Wenn die EU und die USA komplett auf Kunstoffverpackungen verzichten würden, denke ich, dass die Meere weiterhin sehr starkt verschmutzt währen und weiter werden, durch die im obigen Link genannten Länder.Ein weiterer Fakt ist, dass ohne Kunststoffverpackung in Form von Barierefolie Lebensmittel wie Fleisch viel schneller verderben.Ja... Weniger Fleisch produzieren und lagern, ich weiß. Aber wir deutschen wollen nicht 3 Tage im Voraus (wenn das man reicht) beim Schlachter anrufen und da unser Fleisch bestellen, sondern es in prall gefüllten Supermarktregalen vorfinden.Kunststoffe an der richtigen Stelle gezielt einsetzen ist viel umweltschonender, als auf diese zu verzichten!


Richtig, die Müllabfuhr holt alles ab, damit ist alles erledigt.
Dass ein großer Teil davon in Asien landet und die Asiaten den nicht verwertbaren Teil "natürlich entsorgen", ist ja nicht so schlimm. Schlussendlich bezahlen wir andere Länder dafür, dass sie unseren Müll ins Meer kippen. Wir sind fein raus und dann lässt es sich mit ruhigem Gewissen mit den Finger auf andere zeigen.


Edit: Details unter bpb.de/apu…all
Bearbeitet von: "Icem@n" 18. Mär
Heute ein Artikel in Telepolis zum Thema (Bangladesh). Da es ein linkes Magazin ist, wie immer ohne Erwähnung der Überbevölkerung als Ursache. ICH dagegen behaupte, wenn eine Gesellschaft unfähig ist, sich "modern" (d.h. westlich) zu organisieren , hat eben das Wachstum von 50 Mio (1960) auf fast 175 Mio (heute) die völlige Zerstörung des Lebensraums zur Folge. Wie würde es wohl in Singapur aussehen,w enn die heute immer noch so wohnen, arbeiten, konsumieren würden wie 1960

Immerhin wird die Korruption als Grund genannt, warum die Regierungsinitativen wirkungslos bleiben.

heise.de/tp/…tml

Es gibt da sogar einen Fluss, der am Oberlauf völlig trocken ist (im Sommer), weiter unten fließt es aber fleissig --> 100% Abwasser + obendrauf Plastikmüll.

Aber WIR Gutmenschen werden ja wieder die Welt retten durch EU-Verbot von Strohhalmen und Einwegbechern...

Die Bangladeshis sind (kulturell, religiös, ?? bedingt) robuster unterwegs: Wozu Müllabfur, wenn doch einmal im Jahr der Monsun alles gratis durchspült? Das Meer ist groß und weit weg (jedenfalls bis der seit jeher stattfindende Klimawandel die leichtsinnigerweise besiedelten Flussdeltagebiete völlig überschwemmmt hat).

Wenigstens ist der Bevölkerungszuwachs nur noch weniger als halb so hoch wie in den 60ern (1,x%, ungefähr wie Kanada oder Monaco). Da es aber für deren archaische Lebensweise ca. 100 Mio zuviele sind, müsste die Rate eigentlich Minus xx% betragen, um irgendwann wieder nachhaltig zu werden.
Icem@nvor 14 m

Richtig, die Müllabfuhr holt alles ab, damit ist alles erledigt. …Richtig, die Müllabfuhr holt alles ab, damit ist alles erledigt. Dass ein großer Teil davon in Asien landet und die Asiaten den nicht verwertbaren Teil "natürlich entsorgen", ist ja nicht so schlimm. Schlussendlich bezahlen wir andere Länder dafür, dass sie unseren Müll ins Meer kippen. Wir sind fein raus und dann lässt es sich mit ruhigem Gewissen mit den Finger auf andere zeigen.Edit: Details unter http://www.bpb.de/apuz/281497/was-passiert-mit-unserem-muell?p=all


Kann mir mal jemand erklären WARUM der abgeholte (so weit, so gut) Plastikmüll EXPORTIERT und nicht verbrannt wird ?
Wir wissen ja dass unsere Regierung eine "Idocracy" ist, aber das ist doch offensichtlicher Schwachsinn !!

Letzteres würde doch
- zur Energierückgewinnung beitragen
- Transportaufwand und -Schadstoffe (Schwefelhaltiger Schiffs-Schweröl) sparen
- die Umwelt in fremden Ländern entlasten
- lokale Verantwortungsbereitschaft zeigen
- die teuer bezahlten und unterhaltenen Müllverbrennungsanlagen besser auslasten
- ....
Ein gewisser Premium-Anteil der zum Recycling geeignet ist, kann ja immer noch exportiert werden. Wird ja beim Altpapier auch gemacht, schließlich braucht die Asiatische Exportwirtschaft mehr Kartons als man da noch an Wald abholzen kann.
KingHenryvor 4 h, 39 m

@Xeswinoss kein Dealjäger mehr? Schön, dass Du wieder da bist!


Sehr aufmerksam...
Vielleicht bald dein neuer Kollege!
Dealalystvor 1 h, 2 m

Heute ein Artikel in Telepolis zum Thema (Bangladesh). Da es ein linkes …Heute ein Artikel in Telepolis zum Thema (Bangladesh). Da es ein linkes Magazin ist, wie immer ohne Erwähnung der Überbevölkerung als Ursache. ICH dagegen behaupte, wenn eine Gesellschaft unfähig ist, sich "modern" (d.h. westlich) zu organisieren , hat eben das Wachstum von 50 Mio (1960) auf fast 175 Mio (heute) die völlige Zerstörung des Lebensraums zur Folge. Wie würde es wohl in Singapur aussehen,w enn die heute immer noch so wohnen, arbeiten, konsumieren würden wie 1960 Immerhin wird die Korruption als Grund genannt, warum die Regierungsinitativen wirkungslos bleiben. https://www.heise.de/tp/features/Bangladesch-Der-Mensch-frisst-sich-weiter-auf-4324624.htmlEs gibt da sogar einen Fluss, der am Oberlauf völlig trocken ist (im Sommer), weiter unten fließt es aber fleissig --> 100% Abwasser + obendrauf Plastikmüll. Aber WIR Gutmenschen werden ja wieder die Welt retten durch EU-Verbot von Strohhalmen und Einwegbechern... Die Bangladeshis sind (kulturell, religiös, ?? bedingt) robuster unterwegs: Wozu Müllabfur, wenn doch einmal im Jahr der Monsun alles gratis durchspült? Das Meer ist groß und weit weg (jedenfalls bis der seit jeher stattfindende Klimawandel die leichtsinnigerweise besiedelten Flussdeltagebiete völlig überschwemmmt hat). Wenigstens ist der Bevölkerungszuwachs nur noch weniger als halb so hoch wie in den 60ern (1,x%, ungefähr wie Kanada oder Monaco). Da es aber für deren archaische Lebensweise ca. 100 Mio zuviele sind, müsste die Rate eigentlich Minus xx% betragen, um irgendwann wieder nachhaltig zu werden.


Dein Versuch mit tiefbraunem Gesülze von der Ausbeutung der armen Länder durch den so vorbildlich aufgeklärten und demokratisierten Westen abzulenken ist armselig.
Hast du dir auch Gedanken über die Religion der Näherin gemacht, als du dein Shirt für 7,99 gekauft hast? Wie hoch ist der Anteil deiner Klammoten, die nicht in Asien hergestellt wurden? Wie viele Elektronikteile besitzt du, die nicht aus Asien kommen?

Und überhaupt: wieviel niedriger ist denn dein persönlicher ökologischer Fußabruck im vergleich zu einem durchschnittlichen Einwohner von Bangladesch? Oder könnte dieser Wert dich und uns überraschen?

Dealalystvor 57 m

Kann mir mal jemand erklären WARUM der abgeholte (so weit, so gut) …Kann mir mal jemand erklären WARUM der abgeholte (so weit, so gut) Plastikmüll EXPORTIERT und nicht verbrannt wird ? Wir wissen ja dass unsere Regierung eine "Idocracy" ist, aber das ist doch offensichtlicher Schwachsinn !!Letzteres würde doch - zur Energierückgewinnung beitragen- Transportaufwand und -Schadstoffe (Schwefelhaltiger Schiffs-Schweröl) sparen- die Umwelt in fremden Ländern entlasten- lokale Verantwortungsbereitschaft zeigen- die teuer bezahlten und unterhaltenen Müllverbrennungsanlagen besser auslasten- .... Ein gewisser Premium-Anteil der zum Recycling geeignet ist, kann ja immer noch exportiert werden. Wird ja beim Altpapier auch gemacht, schließlich braucht die Asiatische Exportwirtschaft mehr Kartons als man da noch an Wald abholzen kann.


Auch hier nur einfallsloses mit mit-dem-Finger-im-Kreis-auf-andere-zeigen-aber-wehe-die-Müllgebühren-steigen-um-30-cent-im-Jahr.
Müll nach Asien zu schippern kostet so gut wie nichts, weil die Schiffe eh fast leer zurückfahren, wenn sie den ganzen Billigschrott hier abgeladen haben. Der Müll gilt dann übrigens als "wiederverwertet" - so funktioniert Kapitalismus.
Icem@nvor 2 h, 4 m

Richtig, die Müllabfuhr holt alles ab, damit ist alles erledigt. …Richtig, die Müllabfuhr holt alles ab, damit ist alles erledigt. Dass ein großer Teil davon in Asien landet und die Asiaten den nicht verwertbaren Teil "natürlich entsorgen", ist ja nicht so schlimm. Schlussendlich bezahlen wir andere Länder dafür, dass sie unseren Müll ins Meer kippen. Wir sind fein raus und dann lässt es sich mit ruhigem Gewissen mit den Finger auf andere zeigen.Edit: Details unter http://www.bpb.de/apuz/281497/was-passiert-mit-unserem-muell?p=all


Genau das sind die Punkte, wo dann Deutschland selbst Hand anlegen sollte.
Also dafür sorgen, dass Müll im Land bleibt, oder aber nur dahin geht, wo er nachweisbar sinnvoll gebraucht wird und mit ihm sachgemäß umgegangen wird.
Aber hier werden ja alle Dinge mit denen man nicht mehr klar kommt einfach verboten.
Ist ja auch wirklich das einfachste. Aber eben nicht das beste für uns Verbraucher.
Z.B. Strohalme werden Verboten, weil sie einfach so in z.B. die Wälder geworfen werden.
Wir machen regelmäßig bei uns ums Dorf herum von den Vereinen aus die Gräben an den Straßen sauber.
Ich bin der Meinung, Deckel auf Falschen sollten auch verboten werden, so viele wie wir da immer finden.
Egal ob Kunststoff oder Alu.
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GelöschterUser372902
Ja, wir Deutsche machen alles richtig!

Haben uns ja unseren Wohlstand hart erarbeitet. Trennen unseren Müll sauber und kaufen hin und wieder unverpackte Äpfel. Die zehnfach verpackten Süßigkeiten sind aber ein Muss im Büro, Nervennahrung. Auf die tägliche Leberkässemmel kann auch nicht verzichtet, denn ein guter Start in den Tag benötigt eine gute Grundlage. Ganz geschweige von unserer Kosmetika, die wir für einen gepflegten Auftritt benötigen. Ohrstäbchen, Zahnpasta mit Mikroplastik, Seifen und Cremes mit Palmöl, alles am besten dreifach für Morgens, Mittags und Abends und möglichst schön und kompliziert verpackt und hergestellt.

Und konsumieren dürfen wir ohnehin wie Weltmeister! Man gönnt sich ja sonst nichts. Neue Klamotten, alle drei Jahre ein neues Auto, für 20 Euro nach London und das alles möglichst oft und viel, damit wir zeigen können, was ein tolles Leben wir haben auf Instagram und Co....

Mit der verlogenen Industrie, die uns Alle steuert, können wir uns einfach alles leisten! Sogar ein „faires“ Gewissen!

Umwelttechnische Gesichtspunkte oder gar menschenwürdige Umstände in vielen Teilen dieser Erde sind da nur Spielverderber.Sorry

Fragt sich nur wann uns das alles einholt? Ich denke verdammt bald. Bezogen nicht nur auf die Umwelt, sondern unmittelbare Konsequenzen auf unser Selbstverständnis von Leben....und L“leben“ lassen...

Man hat Jahrhunderte benötigt um die Erde kennenzulernen und ist lange noch nicht damit am Ende. Weitaus weniger Zeit werden wir für die weit vorangeschrittene Ausbeutung der Erde und der deren Bewohner brauchen.
danke für die info der doku und ein hot von mir
Dealalystvor 19 h, 26 m

Kann mir mal jemand erklären WARUM der abgeholte (so weit, so gut) …Kann mir mal jemand erklären WARUM der abgeholte (so weit, so gut) Plastikmüll EXPORTIERT und nicht verbrannt wird ? ...


Weil das aus ideologischen Gründen ganz ganz böse wäre. Plastikmüll muss auf Teufel komm raus "verwertet" werden, anstatt daraus Strom, Dampf und Fernwärme zu machen. "Wir" betreiben halt Umweltschutz, ohne Rücksicht auf Verluste (auch für die Umwelt).
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