Plastik: Fluch der Meere - Doku kostenlos im Stream bei [ARTE]
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Plastik: Fluch der Meere - Doku kostenlos im Stream bei [ARTE]

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eingestellt am 9. Jun
Derzeit ist folgende Doku kostenlos im Stream bis zum 15.06. verfügbar:

Fluch der Meere - Plastik

In den 90er Jahren entdeckt man erstmals weit draußen im nordpazifischen Ozean, eine kreiselnde Strömung mit etwa einhundert Millionen Tonnen Plastikmüll. Das Phänomen fand sich auch im Nordatlantik. Diese „Garbage Patches“, Müllstrudel, genannten Phänomene gibt es auch südlich des Äquators. Inzwischen hat man fünf dieser Strudel weltweit gezählt. Nicht selten haben sie mehrere hundert Kilometer Durchmesser.

Grobe Schätzungen gehen davon aus, dass sich heute bis zu 150 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Meeren befindet, der sich seit 1950 dort gesammelt hat. Ein Großteil davon sammelt sich nicht an der Wasseroberfläche, sondern am Meeresboden oder schwebend in den Wassersäulen.

2011 begleitete ein Filmteam den Umweltaktivisten Marcus Eriksen, der sich maßgeblich für Erforschung der Müllstrudel einsetzt. Er durchquerte den Südpazifik, um damals nicht eindeutig nachgewiesene Müllstrudel auf der Südhalbkugel zu finden, irgendwo zwischen Osterinsel und chilenischem Festland. Was er fand, übertraf seine schlimmsten Befürchtungen.

Wissenschaftler versuchen seit Jahre herauszufinden, was Plastik im Meer eigentlich anrichtet. Bisher waren vor allem die physischen Wirkungen von Plastik bekannt: strangulierte Seelöwen, erstickte Vögel und Schildkröten. Doch Chemiker und Meeresbiologen überall in der Welt stellen fest, dass die eigentliche Gefahr eine andere ist: Die toxische Wirkung des Plastiks auf die Meeresfauna und –flora scheint ungleich höher als bisher angenommen. Denn Plastik zerfällt über die Jahre in mikroskopisch kleine Teile und gelangt so in unsere Nahrungskette.

Der mehrfach preisgekrönte Film zeichnet ein erschreckendes Gesamtbild und war 2012 die erste Wissenschaftsdokumentation, die den damaligen Stand der Forschung widerspiegelte. Seit damals hat sich das Problem eher noch verschärft. Plastikmüll ist inzwischen zu einem globalen Problem geworden, dessen Lösung unser aller Anstrengungen bedarf.
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Beste Kommentare
Man kann nicht früh genug anfangen auf Plastik zu verzichten.
achja, mal wieder etwas, wo bis vierstellig auf plus geklickt wird weil wichtig.
Erinnert mich hier mittlerweile immer an so etwas:
17589173-ldimX.jpg
.

Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:

Der Rohstoff Plastikmüll ist viel Geld wert, aber wiederverwertet werden z.Zt. weniger als 30 %. Der Rest landet auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen. Schätzungen der Europäischen Union zufolge gehen 95 Prozent des Werts von Verpackungsmaterial aus Kunststoff nach einer sehr kurzen Verwendung verloren. Die jährlichen Kosten würden 70 bis 150 Milliarden Euro betragen.

Plastikmüll ist ein globales Problem, bei dem wir zu dem Gefühl neigen, dass zumindest wir in Deutschland unseren Teil beitragen. Wir, die Atomkraftgegner und Problembewussten, die an jeder Ecke Mülleimer haben, liebend gerne recyceln und im eigenen Heim mit großem Pflichtbewusstsein Bananenschalen von Joghurtbechern trennen.

Dass uns all das leider nicht viel bringt, wird klar, wenn man sich die Tragweite des Problems vor Augen führt. Denn die Menge
des Plastiks in den Weltmeeren ist gigantisch. Mehr als 13 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen laut Greenpeace jedes Jahr in
die Ozeane. Dort schwimmt dieser Müll nicht bloß umher und verletzt Meeresbewohner, vielmehr wird das Plastik von der Umwelt aufgenommen und gelangt in unsere Nahrungskette. In den Ozeanen zerreibt sich der Abfall in kleine Teilchen, sogenanntes Mikroplastik, und wird so von Fischen und Säugetieren gefressen.

Übrigens: 20 bis 40 Prozent des Plastikabfalls im Meer stammen von Schiffen.



Danke Blacky für den Hinweis zu diesem Thema.
.
Bearbeitet von: "gerd.froebe" 9. Jun
Avatar
GelöschterUser924176
Prenzlauer_Bergvor 11 m

Ein Problem der Chinesen und Inder, nicht der Deutschen !


Falsch. Unser Müll landete bisher in China und unser Elektromüll landet weiterhin nach Indien. Und was der eine auf der anderen Seite des Erdballs verbockt, hat auch Auswirkungen auf uns. Beispiel Fleisch und Milchkonsum, Massentierhaltung, Regenwaldrodung für Gensoja und Palmöl, Armut und Ausbeutung der dort lebenden Menschen, Artensterben, Klimawandel, Krieg ( sueddeutsche.de/kul…415!amp) . Mit Plastikreduzierung und Wasser sparen allein ist es nicht getan. Die Massentierhaltung zerstört die Umwelt, die Gewässer und Meere noch stärker, als der gesamte Flug- und Autoverkehr.
Bearbeitet von: "GelöschterUser924176" 9. Jun
97 Kommentare
Interessante Doku. Da fällt mir "Plastik Planet" ein.
Man kann nicht früh genug anfangen auf Plastik zu verzichten.
abgesehen davon, dass es kein deal ist, mediathek free tv usw. stellt dies einen verstoß gegen
arte.tv/sit…en/ dar
edit: nun nicht mehr, download link wurde entfernt
Bearbeitet von: "Sephi1909" 9. Jun
Kunststoff
achja, mal wieder etwas, wo bis vierstellig auf plus geklickt wird weil wichtig.
Erinnert mich hier mittlerweile immer an so etwas:
17589173-ldimX.jpg
.

Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:

Der Rohstoff Plastikmüll ist viel Geld wert, aber wiederverwertet werden z.Zt. weniger als 30 %. Der Rest landet auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen. Schätzungen der Europäischen Union zufolge gehen 95 Prozent des Werts von Verpackungsmaterial aus Kunststoff nach einer sehr kurzen Verwendung verloren. Die jährlichen Kosten würden 70 bis 150 Milliarden Euro betragen.

Plastikmüll ist ein globales Problem, bei dem wir zu dem Gefühl neigen, dass zumindest wir in Deutschland unseren Teil beitragen. Wir, die Atomkraftgegner und Problembewussten, die an jeder Ecke Mülleimer haben, liebend gerne recyceln und im eigenen Heim mit großem Pflichtbewusstsein Bananenschalen von Joghurtbechern trennen.

Dass uns all das leider nicht viel bringt, wird klar, wenn man sich die Tragweite des Problems vor Augen führt. Denn die Menge
des Plastiks in den Weltmeeren ist gigantisch. Mehr als 13 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen laut Greenpeace jedes Jahr in
die Ozeane. Dort schwimmt dieser Müll nicht bloß umher und verletzt Meeresbewohner, vielmehr wird das Plastik von der Umwelt aufgenommen und gelangt in unsere Nahrungskette. In den Ozeanen zerreibt sich der Abfall in kleine Teilchen, sogenanntes Mikroplastik, und wird so von Fischen und Säugetieren gefressen.

Übrigens: 20 bis 40 Prozent des Plastikabfalls im Meer stammen von Schiffen.



Danke Blacky für den Hinweis zu diesem Thema.
.
Bearbeitet von: "gerd.froebe" 9. Jun
Und wer von Euch kauft noch Getränke (z.B. Wasser) in Plastik-Einwegflaschen ?
Am Pfandautomaten ist das immer noch die riesige Masse an Leuten, die kaum Mehrweg zurückgibt.

Fangt doch damit mal an !
Man sollte möglichst viel Plastik aus China aufkaufen, bevor die das dort ins Meer kippen.
Wertspeichervor 5 m

Und wer von Euch kauft noch Getränke (z.B. Wasser) in …Und wer von Euch kauft noch Getränke (z.B. Wasser) in Plastik-Einwegflaschen ?Am Pfandautomaten ist das immer noch die riesige Masse an Leuten, die kaum Mehrweg zurückgibt.Fangt doch damit mal an !


Super!

Das wäre nicht die erste Revolution, die aus einem Kommentar auf mydealz hervorgeht.
gerd.froebevor 49 m

.Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist v ….Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist viel Geld wert, aber wiederverwertet werden z.Zt. weniger als 30 %. Der Rest landet auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen. Schätzungen der Europäischen Union zufolge gehen 95 Prozent des Werts von Verpackungsmaterial aus Kunststoff nach einer sehr kurzen Verwendung verloren. Die jährlichen Kosten würden 70 bis 150 Milliarden Euro betragen.Plastikmüll ist ein globales Problem, bei dem wir zu dem Gefühl neigen, dass zumindest wir in Deutschland unseren Teil beitragen. Wir, die Atomkraftgegner und Problembewussten, die an jeder Ecke Mülleimer haben, liebend gerne recyceln und im eigenen Heim mit großem Pflichtbewusstsein Bananenschalen von Joghurtbechern trennen. Dass uns all das leider nicht viel bringt, wird klar, wenn man sich die Tragweite des Problems vor Augen führt. Denn die Menge des Plastiks in den Weltmeeren ist gigantisch. Mehr als 13 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen laut Greenpeace jedes Jahr in die Ozeane. Dort schwimmt dieser Müll nicht bloß umher und verletzt Meeresbewohner, vielmehr wird das Plastik von der Umwelt aufgenommen und gelangt in unsere Nahrungskette. In den Ozeanen zerreibt sich der Abfall in kleine Teilchen, sogenanntes Mikroplastik, und wird so von Fischen und Säugetieren gefressen. Übrigens: 20 bis 40 Prozent des Plastikabfalls im Meer stammen von Schiffen.Danke Blacky für den Hinweis zu diesem Thema..


20-40 % stammt von Schiffen: ok. Aber weil es eine gigantische Menge im Meer ist, bringt unser Müllreduzieren und -trennen nichts? das erschließt sich mir jetzt wiederum nicht.

Ich frage mich eher, wieso in Anbetracht der Fakten so viele immer noch so ignorant asozial sind: Kreuzfahrtreisen, Zigarettenkippen samt Packungsplastik in die Umwelt schmeißen (rechnet mal ein Gramm giftigster Plastik-Stummel bei 20/Tag pro Raucher aufs Jahr hoch!), Einweg-PET bei Getränken, Dinge als Einweg benutzen nur weil billig.. wenn man sich vor jedem großen Problem so verschließt und als einzelner nicht handelt, handelt m.E. asozial.
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GelöschterUser924176
gerd.froebevor 54 m

.Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist v ….Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist viel Geld wert, aber wiederverwertet werden z.Zt. weniger als 30 %. Der Rest landet auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen. Schätzungen der Europäischen Union zufolge gehen 95 Prozent des Werts von Verpackungsmaterial aus Kunststoff nach einer sehr kurzen Verwendung verloren. Die jährlichen Kosten würden 70 bis 150 Milliarden Euro betragen.Plastikmüll ist ein globales Problem, bei dem wir zu dem Gefühl neigen, dass zumindest wir in Deutschland unseren Teil beitragen. Wir, die Atomkraftgegner und Problembewussten, die an jeder Ecke Mülleimer haben, liebend gerne recyceln und im eigenen Heim mit großem Pflichtbewusstsein Bananenschalen von Joghurtbechern trennen. Dass uns all das leider nicht viel bringt, wird klar, wenn man sich die Tragweite des Problems vor Augen führt. Denn die Menge des Plastiks in den Weltmeeren ist gigantisch. Mehr als 13 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen laut Greenpeace jedes Jahr in die Ozeane. Dort schwimmt dieser Müll nicht bloß umher und verletzt Meeresbewohner, vielmehr wird das Plastik von der Umwelt aufgenommen und gelangt in unsere Nahrungskette. In den Ozeanen zerreibt sich der Abfall in kleine Teilchen, sogenanntes Mikroplastik, und wird so von Fischen und Säugetieren gefressen. Übrigens: 20 bis 40 Prozent des Plastikabfalls im Meer stammen von Schiffen.Danke Blacky für den Hinweis zu diesem Thema..


Allerdings gelangt das meiste Plastik durch die Asiaten in die Meere. Indonesien, um mal ein Beispiel zu nennen, hat einen extrem hohen Plastikverbrauch. Der Müll wird dort einfach von Einwohnern und Touristen an den Ufern entsorgt. Auch die Fabriken leiten ihre Abwässer einfach so in die Gewässer ab. Jahrelang haben wir unseren Müll an die Chinesen verschifft, wodurch dieser auch teilweise in die Meere gelangte, nun haben die auch kein Bock mehr drauf, weil die das nicht mehr bewältigen können. Während hierzulande aber immer mehr Menschen sensibilisiert werden, wird in Asien fleißig weiter alles mögliche in Plastik verpackt und gewissenlos entsorgt. Und DE sucht schon nach dem nächsten Abnehmer, da unser Verbrauch immer noch zu hoch ist. Allein auf die Supermarkttüte verzichten reicht eben nicht. Unsere Nahrungsmittel, selbst das Bio-Obst und Gemüse (in den Discountern) wird in Plastik verpackt. Häufig steckt mehr Energieverbrauch in den Verpackungen, als im Inhalt (Alu und Plastik). Das ist der Wahnsinn an der Sache. Und selbst dann, wenn man glaubt, man habe den Verbrauch reduziert, übersieht man das Mikroplastikproblem durch die Synthetikfasern der Kleidung, die in den Kläranlagen nicht herausgefiltert werden können und in den Meeren von den Tieren mit Plankton verwechselt wird.

welt.de/wir…tml
Bearbeitet von: "GelöschterUser924176" 9. Jun
veggie-spackenvor 8 h, 24 m

....... bringt unser Müllreduzieren und -trennen nichts?


"Dass uns all das leider nicht viel bringt, wird klar, wenn man sich die Tragweite des Problems vor Augen führt. Denn die Menge
des Plastiks in den Weltmeeren ist gigantisch."


Achte mal auf den Kontext und lies bitte richtig.
.
Bearbeitet von: "gerd.froebe" 9. Jun
Kostet 17,50€ im Monat.
veggie-spackenvor 1 h, 33 m

20-40 % stammt von Schiffen: ok. Aber weil es eine gigantische Menge im …20-40 % stammt von Schiffen: ok. Aber weil es eine gigantische Menge im Meer ist, bringt unser Müllreduzieren und -trennen nichts? das erschließt sich mir jetzt wiederum nicht.Ich frage mich eher, wieso in Anbetracht der Fakten so viele immer noch so ignorant asozial sind: Kreuzfahrtreisen, Zigarettenkippen samt Packungsplastik in die Umwelt schmeißen (rechnet mal ein Gramm giftigster Plastik-Stummel bei 20/Tag pro Raucher aufs Jahr hoch!), Einweg-PET bei Getränken, Dinge als Einweg benutzen nur weil billig.. wenn man sich vor jedem großen Problem so verschließt und als einzelner nicht handelt, handelt m.E. asozial.


Das ist es.
Wenn ich sehe wie achtlos Kippenstummel aus dem Auto geflitscht werden oder einfach in der Natur ausgetreten werden. Weltweit wahrscheinlich Milliarden pro Tag...
Man kann nichtmal mehr durch die Eifel wandern ohne überall Kippen auf dem Boden zu finden.
Da bekommt man das große Kotzen.
Zumindest das sind Dinge, die absolut unnötig sind.
Bei Verpackungsmaterialien sehe ich fast eher die Hersteller in der Verantwortung. Wer mal versucht hat, plastikfrei einzukaufen, versteht was ich meine.
Sephi1909vor 2 h, 30 m

abgesehen davon, dass es kein deal ist, mediathek free tv usw. stellt dies …abgesehen davon, dass es kein deal ist, mediathek free tv usw. stellt dies einen verstoß gegenhttps://www.arte.tv/sites/de/corporate/allgemeine-nutzungsbedingungen/ dar


Betrifft die öffentliche Wiedergabe der Inhalte... hier wird nichts öffentlich wiedergegeben, hier wird nur auf die Seite von ARTE verwiesen, wo der Nutzer die Inhalte kostenlos nutzen kann...
Bearbeitet von: "black77" 9. Jun
Wertspeichervor 1 h, 50 m

Und wer von Euch kauft noch Getränke (z.B. Wasser) in …Und wer von Euch kauft noch Getränke (z.B. Wasser) in Plastik-Einwegflaschen ?Am Pfandautomaten ist das immer noch die riesige Masse an Leuten, die kaum Mehrweg zurückgibt.Fangt doch damit mal an !


Ich nicht mehr 💪 auch ne Rechnung die jeder machen kann: Wiederverwertbare Flasche verwenden und z.B. auf der Arbeit dort auffüllen. Wer 3L am Tag trinkt spart sich somit 2 1,5L Wasserflaschen á 20ct * 200 Arbeitstage macht ganze 80€ die man sich jährlich in etwa spart + die ewige Warterei am Pfandautonat und die Schlepperei von Kisten/Sixpacks/etc. Gespart. Es kann echt einfach sein
Bearbeitet von: "Stevedeal" 9. Jun
black77vor 6 m

Betrifft die öffentliche Wiedergabe der Inhalte... hier wird nichts …Betrifft die öffentliche Wiedergabe der Inhalte... hier wird nichts öffentlich wiedergegeben, hier wird nur auf die Seite von ARTE verwiesen, wo der Nutzer die Inhalte kostenlos nutzen kann...


ja nu haste ja den download link auch entfernt. dann is es richtig
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 30. Aug
lolnicknamevor 3 m

Deswegen gibt es doch Pools, damit man nicht im versifften Meer schwimmen …Deswegen gibt es doch Pools, damit man nicht im versifften Meer schwimmen muss. Habe noch nie verstanden was so toll ist zwischen Quallen, Fischkot und Möven rumzuplanschen.


Dann doch lieber im Chlorpool ein Urinbad nehmen.
[deleted]
Bearbeitet von: "lolnickname" 30. Aug
Ein Problem der Chinesen und Inder, nicht der Deutschen !
Die super Lösung gibt es schon lange wird aber absichtlich klein gehalten cpd-swiss.ch/ind…ch/
Avatar
GelöschterUser924176
Prenzlauer_Bergvor 11 m

Ein Problem der Chinesen und Inder, nicht der Deutschen !


Falsch. Unser Müll landete bisher in China und unser Elektromüll landet weiterhin nach Indien. Und was der eine auf der anderen Seite des Erdballs verbockt, hat auch Auswirkungen auf uns. Beispiel Fleisch und Milchkonsum, Massentierhaltung, Regenwaldrodung für Gensoja und Palmöl, Armut und Ausbeutung der dort lebenden Menschen, Artensterben, Klimawandel, Krieg ( sueddeutsche.de/kul…415!amp) . Mit Plastikreduzierung und Wasser sparen allein ist es nicht getan. Die Massentierhaltung zerstört die Umwelt, die Gewässer und Meere noch stärker, als der gesamte Flug- und Autoverkehr.
Bearbeitet von: "GelöschterUser924176" 9. Jun
Naja ist halt wie bei alle Ölprodukten: selbst wenn man die Umweltschäden durch diese verdrängt oder als "Fake News" einstuft ist Öl immer noch ein begrenzter Rohstoff, den man am besten sehr wenig bzw gar nicht nutzen sollte... Daher: versucht auf Plastik zu verzichten und genauso wichtig: trennt euren Müll (vor allem auch Bioabfälle)..
Bearbeitet von: "Marshall" 9. Jun
gerd.froebevor 3 h, 4 m

.Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist v ….Das Kuriose bei der Plastikmüllproblematik:Der Rohstoff Plastikmüll ist viel Geld wert, aber wiederverwertet werden z.Zt. weniger als 30 %. Der Rest landet auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen. Schätzungen der Europäischen Union zufolge gehen 95 Prozent des Werts von Verpackungsmaterial aus Kunststoff nach einer sehr kurzen Verwendung verloren. Die jährlichen Kosten würden 70 bis 150 Milliarden Euro betragen.Plastikmüll ist ein globales Problem, bei dem wir zu dem Gefühl neigen, dass zumindest wir in Deutschland unseren Teil beitragen. Wir, die Atomkraftgegner und Problembewussten, die an jeder Ecke Mülleimer haben, liebend gerne recyceln und im eigenen Heim mit großem Pflichtbewusstsein Bananenschalen von Joghurtbechern trennen. Dass uns all das leider nicht viel bringt, wird klar, wenn man sich die Tragweite des Problems vor Augen führt. Denn die Menge des Plastiks in den Weltmeeren ist gigantisch. Mehr als 13 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen laut Greenpeace jedes Jahr in die Ozeane. Dort schwimmt dieser Müll nicht bloß umher und verletzt Meeresbewohner, vielmehr wird das Plastik von der Umwelt aufgenommen und gelangt in unsere Nahrungskette. In den Ozeanen zerreibt sich der Abfall in kleine Teilchen, sogenanntes Mikroplastik, und wird so von Fischen und Säugetieren gefressen. Übrigens: 20 bis 40 Prozent des Plastikabfalls im Meer stammen von Schiffen.Danke Blacky für den Hinweis zu diesem Thema..



Die UNO hatte damals auch beschlossen, dass alle Mitgliedsstaaten entsprechend Ihren Möglichkeiten gewisse Umweltziele verfassen und sich dazu bereit erklären diese auch an Stichtagen zu erfüllen.

Und jetzt schaut euch das mal an
Deutschland tut und macht, was es kann, aber wenn die anderen Staaten nicht mal auch irgendwie Initiative ergreifen, können wir tun was wir wollen, am Ende haben wir ein Minimum eingespart, was ein anderes Land dann mehr an CO² ausstößt.

17590565-C0Oms.jpg
Quelle: ist vermerkt, aber wurde von BpB bezogen
Bearbeitet von: "Gendo123" 9. Jun
Steuerzahler764vor 5 m

GEZ Zwangsabo 17,50€/MonatKein Freebie, Cold


Bei mir sind's schon über 1000,- Euro die vollstreckt werden sollen, für das Pay-TV das ich nicht bestellt habe für eine Glotze die ich nicht besitze.
Mit Johnny Depp? wenn ja dann hot
Gendo123vor 6 h, 36 m

Die UNO hatte damals auch beschlossen, dass alle Mitgliedsstaaten …Die UNO hatte damals auch beschlossen, dass alle Mitgliedsstaaten entsprechend Ihren Möglichkeiten gewisse Umweltziele verfassen und sich dazu bereit erklären diese auch an Stichtagen zu erfüllen.Und jetzt schaut euch das mal an Deutschland tut und macht, was es kann, aber wenn die anderen Staaten nicht mal auch irgendwie Initiative ergreifen, können wir tun was wir wollen, am Ende haben wir ein Minimum eingespart, was ein anderes Land dann mehr an CO² ausstößt.[Bild] Quelle: ist vermerkt, aber wurde von BpB bezogen


Der größte (traurige) Witz dabei ist, daß die USA den Afrikanern damals Lufträume "abgekauft" haben, damit sie selber noch mehr Luft haben die sie verschmutzen können.
Bearbeitet von: "gerd.froebe" 9. Jun
Jo ist schon richtig, selbst wenn Deutschland 100% umweltfreundlich wäre, wären das nur rund 4% weniger globale Umweltverschmutzung. Also nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Es muss sich weltweit etwas ändern aber es juckt doch einfach viele nicht.
Bearbeitet von: "Andii83" 9. Jun
Kartoffelbaumvor 2 h, 27 m

Super!Das wäre nicht die erste Revolution, die aus einem Kommentar auf …Super!Das wäre nicht die erste Revolution, die aus einem Kommentar auf mydealz hervorgeht.


Wenn keiner was macht, ändert sich ja auch nichts.
Andii83vor 3 m

Jo ist schon richtig, selbst wenn Deutschland 100% umweltfreundlich wäre, …Jo ist schon richtig, selbst wenn Deutschland 100% umweltfreundlich wäre, wären das nur rund 4% weniger globale Umweltverschmutzung. Also nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Es muss sich weltweit etwas ändern aber es juckt doch einfach viele nicht.



Guck dir das mal an (geht 15 Minuten) oder such einfach mal nach Coal Rollers auf youtube.
Das weißt du dir echt nicht mehr zu helfen
Schandmaul83vor 3 h, 31 m

Man kann nicht früh genug anfangen auf Plastik zu verzichten.


Ist ja eine gute Idee, aber der Anteil an Plastik aus Deutschland wird verschwindend gering sein. Ein blick auf die afrikanischen und Süd amerikanischen Staaten wäre da mal interessanter. Und denen ist das Problem wohl einfach vollkommen egal. Ist wie der Unsinn mit dem Feinstaub. Deutschland soll am schlimmsten sein. Schon mal in Rom, Madrid usw gewesen? Da stinkt die Luft sogar an manchen tagen. Aber wenn Deutschland aufhört damit, wird das Weltklima gesteigert * Ironie aus *
Sephi1909vor 3 h, 23 m

abgesehen davon, dass es kein deal ist, mediathek free tv usw. stellt dies …abgesehen davon, dass es kein deal ist, mediathek free tv usw. stellt dies einen verstoß gegenhttps://www.arte.tv/sites/de/corporate/allgemeine-nutzungsbedingungen/ daredit: nun nicht mehr, download link wurde entfernt


Kann sein, dass du es gut gemeint hast um den Ersteller vor etwas "zu bewahren", aber es ist trotzdem der deutscheste Kommentar am heutigen Tage
Gendo123vor 6 h, 14 m

Guck dir das mal an (geht 15 Minuten) oder such einfach mal nach Coal …Guck dir das mal an (geht 15 Minuten) oder such einfach mal nach Coal Rollers auf youtube.Das weißt du dir echt nicht mehr zu helfen [Video]


Die Amis sind echt krank in der Birne (allen voran der Präsident).

Wir hier in Deutschland bauen einen Dieselpartikelfilter in unsere Fahrzeuge ein, um die Luftverschmutzung (vor allem in den Städten) zu reduzieren und die Coal Rollers bauen den in ihren Fahrzeugen wieder aus, weil es "cool" ist.

Ich wünsche den "Kohlewalzen", daß sie den qualvollen und elendigen Erstickungstod erleiden müssen.
.
Bearbeitet von: "gerd.froebe" 9. Jun
Avatar
GelöschterUser924176
schnapperjackvor 15 m

Wenn keiner was macht, ändert sich ja auch nichts.


Jap, bei der Weltverbesserung fängt man immer bei sich selbst an. Dann geht das fast schon von alleine. Leider sind die allermeisten Menschen derart an ihre Lebensweise gewöhnt, dass sie immer wieder Gründe suchen nichts verändern zu müssen und immer mit dem Finger auf andere zeigen. Erst wenn die Gülle aus dem Wasserhahn tropft, Unwetter zur Gewohnheit werden und kein Vogel mehr draußen zwitschert, wachen alle auf. Aber dann ist es eh schon zu spät.
Gendo123vor 23 m

Guck dir das mal an (geht 15 Minuten) oder such einfach mal nach Coal …Guck dir das mal an (geht 15 Minuten) oder such einfach mal nach Coal Rollers auf youtube.Das weißt du dir echt nicht mehr zu helfen [Video]


ein paar Irre gibt es immer
Bearbeitet von: "Marshall" 9. Jun
GelöschterUser9241769. Jun

Jap, bei der Weltverbesserung fängt man immer bei sich selbst an. Dann …Jap, bei der Weltverbesserung fängt man immer bei sich selbst an. Dann geht das fast schon von alleine. Leider sind die allermeisten Menschen derart an ihre Lebensweise gewöhnt, dass sie immer wieder Gründe suchen nichts verändern zu müssen und immer mit dem Finger auf andere zeigen. Erst wenn die Gülle aus dem Wasserhahn tropft, Unwetter zur Gewohnheit werden und kein Vogel mehr draußen zwitschert, wachen alle auf. Aber dann ist es eh schon zu spät.


Ich habe auch bei mir jetzt Gewohnheiten umgestellt (Müll trennen, Komposten, Unverpackt Laden, Mehrwegflaschen, Ausmisten, nicht neues mehr kaufen nur noch gebraucht..). Der Aufwand ist in der Tat nur die Umstellung der Gewohnheiten. Das ist einfach Arbeit, sobald die neuen Gewohnheiten drin sind, ist der Mehraufwand gering. Vor allem die Konsumumstellung/-reduktion erweist sich aber als sehr erfreulicher finanzieller und zeitlicher Zugewinn und emotionaler Ausgleich.
Bearbeitet von: "Marshall" 9. Jun
Das hier ist mal ein Link zu einem wissenschaftlichen Artikel (Science - das weltweit angesehenste wissenschaftliche Magazin), der versucht, die Plastikmenge zu quantifizieren, die von den Ländern ins Meer gegeben wird: klick mich
Wertspeichervor 3 h, 11 m

Und wer von Euch kauft noch Getränke (z.B. Wasser) in …Und wer von Euch kauft noch Getränke (z.B. Wasser) in Plastik-Einwegflaschen ?Am Pfandautomaten ist das immer noch die riesige Masse an Leuten, die kaum Mehrweg zurückgibt.Fangt doch damit mal an !


Liegt vielleicht auch daran, dass gerade die Discounter kaum Mehrweg anbieten.
Oh zu Diesel hab ich auch was zu sagen...

Denn viele wissen nicht dass der ach so tolle Adblue Motor dieses Adblue garnicht in dem Maße einsetzt wie er soll. Zu kundenunfreundlich da es für den Kunden ja viel zu umständlich wäre es auch ab und zu zu tanken. Dann lieber den Service machen lassen. Also wird das Adblue nicht im vollen Umfang eingeleitet da es ja bis zum nächsten Service reichen muss.
Wer soll das verstehen?
Bearbeitet von: "Andii83" 9. Jun
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