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Polar Backup Cloud Storage
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Polar Backup Cloud Storage

99€999€-90%
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eingestellt am 3. Okt 2019

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18 Kommentare
Lifetime klingt erstmal super. was sagt die community dazu?
shoopes03.10.2019 14:49

Lifetime klingt erstmal super. was sagt die community dazu?


Das bedeutet halt auch, bis es den Laden nicht mehr gibt...
marrvin03.10.2019 14:52

Kommentar gelöscht


Der Unterschied ist hauptsächlich der, dass Du hier etwa das 300-fache an Speicher bekommst
Irgendwann stellen die auch fest, dass man damit Geld verdienen muss und dann war’s das.

Aber schauen wir mal in die AGB:
In the event of a change in ownership, or a direct merger or acquisition with another entity, we reserve the right to transfer all of Polar Backup User information, including Personal Data, to a separate entity.„
“Polar Backup may (i) automatically update Polar Backup Products installed on your computer without your prior notice, (ii) upgrade, enhance, change and modify...“
usw.


Bearbeitet von: "mactron" 3. Okt 2019
Verlockendes Angebot!
Aber ... ich habe noch nie was von Polar Cloud gehört, im Netz findet man so gut wie keine Infos dazu und eine App (siehe pCloud) wird auch nicht nicht angeboten. Schade!
mactron03.10.2019 15:06

Irgendwann stellen die auch fest, dass man damit Geld verdienen muss und …Irgendwann stellen die auch fest, dass man damit Geld verdienen muss und dann war’s das.Aber schauen wir mal in die AGB:”In the event of a change in ownership, or a direct merger or acquisition with another entity, we reserve the right to transfer all of Polar Backup User information, including Personal Data, to a separate entity.„“Polar Backup may (i) automatically update Polar Backup Products installed on your computer without your prior notice, (ii) upgrade, enhance, change and modify...“usw.

Da der Service dem Betreiber monatlich Kosten entstehen lässt, werden die unendlich lang anfallenden Kosten Y, die endliche Summe X auffressen.
von daher ist das Lifetime in dem Fall rechnerisch ein Schneeballsystem, da immer neue Leute für das Lifetime -Angebot zahlen sollten.

Des weiteren müsste man die Bedingungen und Geschwindigkeiten durchlesen, nicht dass man gegen Monatsende an seine Daten nicht mehr oder nur noch schleppend rankommt.

Auch bei dem Wort Backup setze ich entsprechende Funktionen samt Verschlüsselung und Komprimierung voraus.
Und eine schnelle Verbindung in beide Richtungen sollte man auch haben!!
Soll vielleicht an Amazon Glacier erinnern ... aws.amazon.com/de/…er/
Dann lieber Backblaze, ist ähnlich teuer/günstig. Polar Backup läuft wohl auf bzw. mit Amazons AWS, hatte mir das mal angesehen als ich auf der Suche nach einer Möglichkeit war, Videos zu archivieren. Hatte letztlich Backblaze genommen.
Jehova03.10.2019 16:36

Kommentar gelöscht

Das ist völlig irrelevant. Es ist so wie ich es geschrieben habe. Im Gegenteil, der Austausch von Hardware erhöht die Kosten
und würde bei der schlechtesten Annahme,
dass keiner mehr den Lebenszeitbetrag bezahlt, die Insolvenz eher eintreffen lassen.

Eine einfache Formel. Fertig

Ich schliesse ja nicht aus, dass immer weiter Leute den Lebenszeitbetrag zahlen. Aber auch das ist endlich!
Jehova04.10.2019 00:46

Kommentar gelöscht

Schade, hast es leider nicht verstanden.
Der Preis f. den Lebenszeitspeicher ist doch fast irrelevant.
Endliche Einnahmen werden gegen laufende Kosten gerechnet.
Ich registriere den Speicher für meine Neugeborene Tochter, also 80-90 Jahre Nutzungsdauer. Das heißt die müssen für Sie 16-18* die Platte tauschen ab und zu auch das ganze Equipment. Dazu (24h*365Tage * 90 Jahre *(Strom + Wartung+ Arbeitszeit + Miete + Netzwerk + Server +Glasfaser)) * Anzahl der Nutzer - Anzahl der Nutzer *99€ - Anzahl der Nutzer *999€
Wartung+ Arbeitszeit + Miete + Netzwerk + Server +Glasfaser in Kosten je Stunde je Nutzer versteht sich!!!!

Was hast Du eigentlich in der Schule gelernt?
Bearbeitet von: "bubblebraker" 4. Okt 2019
Jehova04.10.2019 02:14

Kommentar gelöscht


Vor allem wissen wir auch nicht ob Polar Backup nicht vielleicht Teil einer größeren Firma ist die das intern nutzt und um bisschen extra cash rauszudrücken es auch für Public zugängig gemacht hat.
@Jehova:
Ein Diplom-Informatiker. OK.
Ich verstehe bloß nicht das Du noch nichts vom Brake Even Point gehört hast.
Fakt ist, dass Deine Antwort auf meinen 1.Kommentar zeigt, dass Du ein allgemein gültiges Argument nicht verstanden hast. Und nur das habe ich zu Bedenken gegeben!

Denn hättest Du es verstanden und hättest Du selbst zu dem Zeitpunkt dich auf PolarBackup eingelesen, hätte Deine Antwort lauten müssen:
"Die haben nicht nur oder gar kein Lifetime im Angebot, sondern auch oder nur eine monatliche Miete.

Damit ist die Variable "endliche Einnahmen" nicht richtig und Deine Befürchtung ohne Grundlage."

Was machst Du stattdessen:
Du schreibst davon, dass der Speicher im Laufe der Zeit günstiger wird, und bestätigst damit die Variable "unendlich anfallende Kosten"
Vielleicht sollte ich Dir das mit einer Programmschleife deutlich machen, was unendliche Kosten sind. Anders auch als laufende Kosten benannt.

Und damit kommen wir zu einer Ungenauigkeit in meiner Formel die Du auch nicht erkannt hast. Lifetime heißt endlich, also auch für User X endliche Kosten für 5TB auf sagen wir 50 Jahre im Mittel. Ist aber in den Fall irrelevant. Der Break Even Point ist schon bei Abschluss der 99€-Lifetime überschritten insofern der User zeitnah seine 5TB ausnutzt, trotz DCST (siehe unten).

Vielleicht wissen aber auch nur Wirtschaftsinformatiker was Einnahmen und was Ausgaben bedeuten. Tschuldigung, das war jetzt gemein.

Zumindest alle anderen werden erkennen, dass ein Lebenslanger Cloud-Speicher für weniger was eine Server Festplatte mit 5 TB kostet, ruinös ist. Selbst bieten sie gar keinen Lifetime Cloud-Speicher an.

Und noch was:
Du hast da wahrscheinlich etwas verwechselt.
Bei PolarBackup geht es mitnichten um ein Disruptive Business Model. Sie benutzen die Disrupting Cloud Storage Technology (DCST) was etwas völlig anderes ist.
Aber das nur am Rande.
So und jetzt bringe ich weitere Faktoren zum Nachdenken in die Entscheidung, die bei @Jehova schon gefallen ist.
Warum wird Speichervolumen unter Preis verhökert:
Es gibt für mich folgende mögliche Erklärungen und weitere Ideen sind willkommen und erweitern unser aller Sichtweise.

1. die brauchen im Moment massiv Kohle, was bedenklich ist und meine Argumentation unterstützt (freiwillig verkauft keiner seine Leistung unter Preis, insbesondere wenn er nur ein Produkt im Portfolio)

2. Das Angebot ist unseriös, da die Lifetime License nicht direkt mit PolarBackup geschlossen wird, sondern mit dem Distributor, der um die laufenden Speicherkosten zu decken - wie in einem Schneeballsystem - immer neue Kunden braucht.

3. Sie gehen über Distris, eben weil Sie selbst keine Lifetime anbieten, und auch damit rechnen fast nur Privatkunden anzusprechen, die Ihre Volumina nicht voll ausnützen.

Die 5 TB belegen auf den Servern wahrscheinlich auch keine 5 TB, denn

When backing data up with the Service, you send us that data and you also are sending file system information, including names of files and directories.

Es könnte sein, dass ihre BackupSoftware eine Komprimierung nur Serverseitig durchführt, aber den Platz verrechnet, den das heimische Filesystem ausgibt.
Damit würde die 5TB nur ca. 3TB belegen.

Ich würde also mein Backup selbst verschlüsselen und komprimieren (z.B.StorageCraft, Acronis kann's auch) und wer noch mehr Sicherheit möchte, in einem Truecrypt-Nachfolger-Container (mit einem Mix aus verschiedenen Algorithmen und höherer Verschlüsselung ) speichern und den dann in die Cloud hochladen.

Und jetzt rechnet Mal nach wie lange es dauert bei netto 16MBit/s Uploadspeed 1TB hochzuladen. Selbst wenn die 5 fache Geschwindigkeit zur Verfügung steht sind wir bei 5 TB wieder bei dem gleichen Wert.

Gut, gut, bei den folgenden incrementellen dauert es nicht mehr so lange.
Aber während das 1.noch hochgeladen wird stehen bis zum Ende schon wieder 5 andere an!!

Das nächste ist das der Speicher nur von einem PC oder Mac hoch und auch wieder zurückgeladen werden kann. Kein Linux, kein Android, kein IOS.

Das kann ich nicht brauchen!
bubblebraker05.10.2019 00:18

When backing data up with the Service, you send us that data and you also …When backing data up with the Service, you send us that data and you also are sending file system information, including names of files and directories. Es könnte sein, dass ihre BackupSoftware eine Komprimierung nur Serverseitig durchführt, aber den Platz verrechnet, den das heimische Filesystem ausgibt.


Dann ist ja klar was langfristig mit den Kunden passiert, die selbst verschlüsseln und damit auffällig schlechte Komprimierungs- und Deduplizierungsraten besitzen.

Ich würde aber sowieso die Finger davon lassen, da es keine offene Schnittstelle wie WebDAV, FTP etc gibt.
Bearbeitet von: "mgutt" 5. Okt 2019
@Jehova
Kompression ist nur eine Möglichkeit Daten einzusparen. Daher ist Deduplizierung in Clouds viel wichtiger. Wenn viele Kunden zB von ihren Platten ein Backup machen und damit alle Windows und App Dateien nur 1x in der Cloud liegen (aber den Kunden jeweils voll angerechnet werden), macht das schon viel aus. Bei deinen RAWs und JPEGs würde man nach teilweise identischen Datenblöcken suchen. Keine Ahnung wie oft das greift. Zumindest der Dateikopf wäre jeweils nur 1x vorhanden.

Und natürlich ist es wichtig wie man an seine Daten kommt und dieser Anbieter wird sich vermutlich niemals öffnen, da das noch kein Anbieter nachträglich gemacht hat. Sobald man erkannt hat, dass man seine Daten ausschließlich über einen PC sichern und wiederherstellen kann, merkt man auch wie man dadurch eingeschränkt wird. Seine Backups vom NAS hochladen erfordert dann einen entsprechenden Handstand. Aber klar. Wer davon ausgeht auf Lebenszeit immer nur auf die Art zu sichern, ist natürlich gut aufgehoben. Wobei auf Lebenszeit mit eingeschränktem Maximalspeicher von 5TB auch wieder so eine Sache ist. Es werden ja eher mehr als weniger Daten.

Ich habe übrigens bei owncube das Lifetime Angebot genutzt. Das waren 239 € für unendlich viel Speicher. Mal sehen wie lange das nutzbar ist. Der Anbieter sagt, dass er das mit anderen Kunden querfinanziert und das Lifetime Geld fließt dann meiner Ansicht nach in die Neuanschaffung der Hardware. Bei Amazon AWS geht das nicht. Da zahlt man ja deutlich mehr als nur die Schrankmiete und die Stromkosten.
Bearbeitet von: "mgutt" 5. Okt 2019
Vielen Dank
Ne, schon klar, was manche hier für einen Müll verbreiten.
Den einen, der schon längst raus sein wollte, schrecke ich jetzt nicht noch Mal auf. Ich respektiere das. Aber nur das. Ruhe und Frieden ist auch mir ein wichtiges Gut.

Aber dass ein wichtiges Backup nicht schnell verfügbar sein muss, ist nicht nur ein Widerspruch in sich selbst, sondern ist in 199 von 199 Fällen absoluter Quatsch eine absolute Fehleinschätzung, außer (Ihr seht, ich schränke ein) jemand sichert sein Backup zusätzlich auf der Festplatte oder NAS (natürlich RAID 5). Z.B möchte ich nicht sehen, wie ein Anwalt kotzt, weil er zur Beschwerdebegründung nicht rechtzeitig fertig wird, da sein Service-Fuzzi 2 Tage für den Restore braucht. Würde er den Beschwerdetermin verpassen, wird er deswegen regreßpflichtig.

Zur Deduplizierung: @mgutt
Das ist das Problem des Anbieters. Mein Problem ist der Kosten/Nutzenfaktor, der sich beträchtlich reduziert, wenn ich statt 8GB in 5GB komprimierte Dateien, eben nur 5GB Dateien sichern kann. Zudem ist da die Sicherheit, die sich beträchtlich erhöht, wenn das Programm die unverschlüsselten Dateien erst gar nicht "zu Gesicht" bekommt. Da aber auch das PolarBackup-Program mit einem von mir vergebenen Passwort in 256Bit AES verschlüsselt, und zwar bevor es durchs WWW geht, ist es meiner Kenntnis nach schon für die Deduplizierung nicht mehr relevant.

Aber die fälschlicherweise für unwichtig gehaltene
Verfügbarkeit bringt mich auf die Idee, die Dateien - nach was auch immer getrennt - in einzeln verschlüsselten Containern zu Verpacken. So könnte der PC-Fuzzi des obengenannten Anwalts, mandantenreine Container erstellen, die dann auch schnell wieder restored sind.
Und sowieso, würde ich den kostbaren Cloud-Speicher nicht für Systempartitionen verschwenden. Ein weiterer Grund Daten auf eine getrennte Partition zu speichern!
Ich kenne soviele "Informatiker" die das nicht machen, weil sie's nicht können und viele "PC-Spezialisten", die's nicht machen, nicht nur weil sie's nicht können sondern auch weil sie ne noch größere Festplatte verkaufen wollen.
Bearbeitet von: "bubblebraker" 7. Okt 2019
bubblebraker07.10.2019 17:26

Da aber auch das PolarBackup-Program mit einem von mir vergebenen Passwort …Da aber auch das PolarBackup-Program mit einem von mir vergebenen Passwort in 256Bit AES verschlüsselt, und zwar bevor es durchs WWW geht, ist es meiner Kenntnis nach schon für die Deduplizierung nicht mehr relevant.


Möglich, dass der Anbieter das so macht. Vielleicht gleicht er stattdessen aber auch intern Filehashes ab und verschlüsselt doppelte Dateien nur mit einer Art Masterpasswort und setzt in den Kundenordnern nur "Hardlinks" ein. Das selbe gilt für die Passwörter. Wer weiß ob der Client die nicht an den Server sendet. Solange der Client-Quellcode nicht offengelegt ist, kann das keiner sagen.

"Sicher" ist man da tatsächlich nur, wenn man selbst verschlüsselte Container erstellt. Das ist ein weiterer Grund warum ich keine Clouds ohne offene Schnittstelle nutze.
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