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PP3DP UP! Mini Plastik 3D Drucker (ABS & PLA)

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PP3DP UP! Mini Plastik 3D Drucker (ABS & PLA)

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Der 3D Drucker soll recht benutzerfreundlich bedienbar sein. Der 3D Drucker hat eine beheizbare Druckplattform, wodurch ABS als Filament nutzbar ist. Auch mit PLA kommt der Drucker zurecht.

In höchster Qualitätsstufe liefert der Drucker wohl wirklich gute Ergebnisse ab (für die Preisklasse auf jeden Fall sehr gut). Mit dem Abstand zwischen Druckplatte und Extruder muss ein wenig rumgespielt werden, um Plastikreste auf der Platte zu vermeiden.

Wenn man einen solchen 3D Drucker nur ab und an mal nutzen möchte, ist das Gerät gemessen am Preis auf jeden Fall perfekt.




18 Kommentare

Ich frage mich, was besser ist: So ein günstiger 3D Drucker oder ein noch günstigeres Kit zum selberbauen

chunkylover53vor 3 m

Ich frage mich, was besser ist: So ein günstiger 3D Drucker oder ein noch günstigeres Kit zum selberbauen



Danke! Kann jmd. vom Fach mal was dazu sagen? Der hier kam letztes Mal schon recht gut weg, die Kits für um die 150€ aus China aber auch

chunkylover53vor 4 m

Ich frage mich, was besser ist: So ein günstiger 3D Drucker oder ein noch günstigeres Kit zum selberbauen



im prinzip bleibt es ein kleiner spaßiger zeitvertreib, mehr nicht, somit muss jeder selbst wissen wieviel geld er dafür rauswerfen will. Bauraum hier nur 12*12 cm billiger diy drucker das doppelte und die community um die billigdrucker is riesig.. mit dem teil hier stehst du dann höchstwahrscheinlich alleine da

Also wir hatten den Drucker in der Uni im Labor stehen - neben einigen anderen mehr oder weniger "speziellen" selbstbau-Kits. Und der einzige Drucker, der ständig lief, was der UP! mini. Man muss aber bedenken, dass die Fläche schon sehr klein ist und es manchmal etwas an der Qualität hapert. Alles in allem ist der Preis aber super.
Die mitgelieferte Software ist gut und bietet die Möglichkeit den Bauraum optimal zu nutzen (stapeln, drehen, schieben usw.). Wir haben aber nie Experimente mit dem Ding (wie: andere Software oder anderer Extruder) gemacht.
Als "quick & dirty" Lösung gibt es m.E. nicht viel besseres.
Bearbeitet von: "JCK" 24. November

JCKvor 3 m

Also wir hatten den Drucker in der Uni im Labor stehen - neben einigen anderen mehr oder weniger "speziellen" selbstbau-Kits. Und der einzige Drucker, der ständig lief, was der UP! mini. Man muss aber bedenken, dass die Fläche schon sehr klein ist und es manchmal etwas an der Qualität hapert. Alles in allem ist der Preis aber super.Die mitgelieferte Software ist gut und bietet die Möglichkeit den Bauraum optimal zu nutzen (stapeln, drehen, schieben usw.). Wir haben aber nie Experimente mit dem Ding (wie: andere Software oder anderer Extruder) gemacht.Als "quick & dirty" Lösung gibt es m.E. nicht viel besseres.



Welche Kits hattet ihr denn? Prusa? Und warum der hier? weil Narrensicher?(nix gg. dich )

chunkylover53vor 16 m

Ich frage mich, was besser ist: So ein günstiger 3D Drucker oder ein noch günstigeres Kit zum selberbauen


Ich habe mir vor ein paar Wochen einen Tevo Tarantula aus einem Kit zusammengebastelt. Ein Kommiliton hat auch einen und einer seiner Kumpels auch. Die Ergebnisse lassen sich sehen und ich bin so zufrieden, dass ich gerade ein Chimera- (zwei Filamente aus zwei Düsen --> HIPS als Support oder zwei Materialien/Farben) und Cyclops-Upgrade (zwei Filamente aus einer Düse --> Mischen und Farbübergänge) durchführe. Die Grundversion hat etwas mehr als 200€ gekostet. Für einen Printer mit Alurahmen und großer Fangemeinde (Facebook), der gute Aufbauvideos und einen zuverlässigen Verkäufer hat, kann ich den jedem empfehlen, der Lust hat, einen Drucker selbst zusammenzubauen. Und zu justieren.



Für mich selbst war der Aufbau ein Grund für den Kauf, das bedeutete für mich nicht primär Arbeit, sondern Spaß. Du/man muss halt wissen, ob man eine fertige Komplettlösung zum Drucken möchte oder ob man Zeit in ein Projekt investiert, was dann aber weiter wachsen kann.



Einen Bekannten zu haben, mit dem man sich über ein gleiches Modell austauschen kann, hilft aber auf jeden Fall.

Deal ist aber auf jeden Fall hot. 
Bearbeitet von: "chillman90" 24. November

Leider zu teuer für zuhause

Der Typ im Video redet von ABS only, in der Überschrift steht ABS&PLA, was stimmt nun?

Turnbeutelvor 3 m

Der Typ im Video redet von ABS only, in der Überschrift steht ABS&PLA, was stimmt nun?


Was ABS kann, kann auch PLA.

chunkylover53vor 1 h, 1 m

Ich frage mich, was besser ist: So ein günstiger 3D Drucker oder ein noch günstigeres Kit zum selberbauen


Bei einem günstigem selbstbaukit hast du anfangs oft Probleme und müssen meistens auch verbessert werden damit sie mal zuverlässig mit brauchbarer Qualität laufen. Bei einem fertigen Drucker hast du als Einstig mal ein Gerät das (meistens) aus der Packung heraus vernünftig läuft. Größter Vorteil am up mini ist der geschlossene Druckraum, dadurch hat man die giftigen Gase die bei ABS druck entstehen schon mal eingedämmt.

​Hab mir mal den Tarantula angeschaut, liest sich schon ziemlich nice. Ich habe momentan noch einen P802 DIY mit dem ich recht zufrieden bin, aber langsam überlege ich auf Dual Extruder zu gehen.

Ich hab genau den zu Hause stehen.
Die Schichtdicke beträgt 0,2mm. Es gibt wohl einen Trick um auch 0,1mm einzustellen, habe mich damit allerdings noch nicht auseinander gesetzt.
Als simpler Heimdrucker ist er definitiv nicht schlecht, wenn ich mir nochmal einen holen würde, würde ich aber auf einen Delta setzen, zum Beispiel den: Youtube video
Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass die Software (Up Studio) wirklich Idiotensicher ist

Endlich die eigene V2 drucken (siehe Dealbild) ;).

Stoff9vor 2 h, 19 m

Danke! Kann jmd. vom Fach mal was dazu sagen? Der hier kam letztes Mal schon recht gut weg, die Kits für um die 150€ aus China aber auch


Da ich selbst schon mehrere Drucker durch bin, unter anderem auch einen Up Mini, einen Zortrax m200 und nen Ultimaker 2, kann ich sagen, dass für Anfänger der Up einen sehr sehr gute Alternative bzw. einen sehr sehr guten Einstieg darstellt.

Selberbauen kann man als Einsteiger eigentlich vergessen. Die Sets sind zwar aufbaubar, allerdings ohne weitere Mods kaum sinnvoll nutzbar. Die Präzision der billigen Prusa Sets ist unterirdisch und ohne weitere Änderungen am Gestell bzw. an Extruder eher sinnfrei. D.h. man zahl vielleicht 150€ für das Set, muss dann aber etliche Stunden mit Aufbau verbringen und darf am Ende nochmals 50-100€ in vernünftige Komponenten nachschiessen.

Der Up bietet von Haus aus zumindest eine halbwegs vernünftige Präzision, die Drucke werden sauber. Man kann ohne weitere Probleme mit Drittmaterialien drucken (dazu sollte man aber bereits etwas Erfahrung gesammelt haben - die notwendigen .dll´s dafür gibt es im Up Forum). Will man dann auf einen anderen Slicer umsteigen so ist das mit einem weiteren Softwaremod überhaupt kein Problem, dabei kann man weitere Erfahrungen sammeln.
Rein hardwareseitig würde ich am Up Mini das Heatbed (die Heizplatte) überarbeiten, sprich, lötete nen Thermoresistor mit 100°C dran oder überbrückt den vorhandenen Resistor einfach komplett, damit werden die Druck mit ABS zumindest verzugsfreier.

Dazu noch Tips:
1. ABS verzieht, völlig egal was man unternimmt. Umso dichter und grösser ein Druck ist (die Dichte lässt sich im Druckbereich einstellen), umso stärker verzieht das Objekt. Die Heatbedmodifikation erhöht die Temperatur des Heatbeds auf ~70-80°C (von Haus aus sind es gerade mal um die 50°C), d.h. das ABS kühlt langsamer ab und reduziert dadurch das Ablösen des Werkstücks von der eigentlichen Trägerplatte (eine gelochte Platte auf dem Heatbed). D.h. kauft euch, sofern möglich, PLA.

2. Unbedingt ordentlich kalibrieren. Das geht mit der mitgelieferten Software sehr einfach (v.a. mit der Alten - gibts bei Up zum DL). Es soll ein Blatt Papier drunter passen, allerdings schleifend.

3. Wenn ihr einige Drucke mit dem mitgelieferten ABS gemacht habt (BITTE UNBEDINGT kleine Models ausdrucken - umso grösser umso mehr wirkt sich das schrumpfende Material aus, also kein 12x12 Vogelhaus drucken) dann empfehle ich euch dringend dieses Mod:
- Up Installation Exec. Version 2.18 (nicht Up Studio) runterladen
- dann diese Mod up3d.com/com…781 installieren.
- Damit könnt ihr auf Basis der einfachen Bedienung der Up Software euren Drucker dazu bringen mit anderen Filaments zu drucken bzw. deren Temperatur einstellen. Nun müsst ihr beginne zu testen (mit der Temperatur oder wenn ihr wollt auch mit der Layerheight um bessere Druckergebnisse zu generieren).

4. (optional) Sobald ihr das gemeistert habt könnt ihr auch auch an das G-Code Mod wagen. Damit werden die Befehle an den Up Mini über Gcode erstellt, d.h. ihr könnt nun einen beliebigen Slicer (das ist das Programm welches aus einem 3D Modell den notwendigen Pfad für den Druck erstellt) verwenden.

Sobald ihr bei 3. angelangt seid, könnt ihr frohen Herzens beginnen mit anderen Materialien zu experimentieren. Flexible Filaments oder, noch besser, PLA und HIPS in allen Farben. PLA und HIPS sind verzugfrei (wenn auch nicht so haltbar wie ABS) und ihr könnte damit endlich auch grosse Modell ohne schiefe Böden bauen.

Sobald man bei 4. angelangt ist sollte man sich Gedanken über bessere Maschinen machen. Ultimaker 2 würde sich anbieten. Wer dann einfach nur eine bessere Druckqualität als bei Up will, allerdings keine weitere technische Vertiefung in die Materie der wird vermutlich bei Zortrax landen.

Ebenso könnt ihr ab 4. anfangen eure Drucker selber zu bauen. Mir ist meine Zeit zu schade dafür daher hab ich mich nur an wenigen Eigenprojekten versucht, kenne aber genügend Selbstbaudrucker die nach einigem Zeitaufwand gute Druckergebnisse geliefert haben.

tl;dr: Der Up ist in meinen Augen das perfekte Einsteigermodell. Er bietet zu Beginn eine einfache Software die sich über Software Mods beliebig ausbauen lässt, bis hin zu G-Code und anderen Slicern. Dabei ist gerade der Slicer von UP dafür bekannt, ausgezeichnet zu sein. Er ist einfach, liefert dafür aber exzellente Ergebnisse. Im Gegensatz dazu ist die Bedienung der freien OSS Slicer am Markt (für Anfänger) beinahe eine Qual). Meine Empfehlung hat das Gerät jedenfalls!

PS: Ich verwende den Up seit 3 Jahren, neben dem Ultimaker 2, für kleiner Projekte. Das Gerät hatte noch kein einziges Problem. Seit dem Softmod mit den Temperaturen (siehe Link oben) läuft von PLA über HIPS oder Nylon alles sauber durch. Ich hatte keine Probleme damit, dass PLA nicht extrudet wurde. Heatbedmod, Softmod, fertig.
Bearbeitet von: "Frogman" 26. November

Frogmanvor 16 m

Da ich selbst schon mehrere Drucker durch bin, unter anderem auch einen Up Mini, einen Zortrax m200 und nen Ultimaker 2, kann ich sagen, dass für Anfänger der Up einen sehr sehr gute Alternative bzw. einen sehr sehr guten Einstieg darstellt.Selberbauen kann man als Einsteiger eigentlich vergessen. Die Sets sind zwar aufbaubar, allerdings ohne weitere Mods kaum sinnvoll nutzbar. Die Präzision der billigen Prusa Sets ist unterirdisch und ohne weitere Änderungen am Gestell bzw. an Extruder eher sinnfrei. D.h. man zahl vielleicht 150€ für das Set, muss dann aber etliche Stunden mit Aufbau verbringen und darf am Ende nochmals 50-100€ in vernünftige Komponenten nachschiessen.Der Up bietet von Haus aus zumindest eine halbwegs vernünftige Präzision, die Drucke werden sauber. Man kann ohne weitere Probleme mit Drittmaterialien drucken (dazu sollte man aber bereits etwas Erfahrung gesammelt haben - die notwendigen .dll´s dafür gibt es im Up Forum). Will man dann auf einen anderen Slicer umsteigen so ist das mit einem weiteren Softwaremod überhaupt kein Problem, dabei kann man weitere Erfahrungen sammeln.Rein hardwareseitig würde ich am Up Mini das Heatbed (die Heizplatte) überarbeiten, sprich, lötete nen Thermoresistor mit 100°C dran oder überbrückt den vorhandenen Resistor einfach komplett, damit werden die Druck mit ABS zumindest verzugsfreier.Dazu noch Tips:1. ABS verzieht, völlig egal was man unternimmt. Umso dichter und grösser ein Druck ist (die Dichte lässt sich im Druckbereich einstellen), umso stärker verzieht das Objekt. Die Heatbedmodifikation erhöht die Temperatur des Heatbeds auf ~70-80°C (von Haus aus sind es gerade mal um die 50°C), d.h. das ABS kühlt langsamer ab und reduziert dadurch das Ablösen des Werkstücks von der eigentlichen Trägerplatte (eine gelochte Platte auf dem Heatbed). D.h. kauft euch, sofern möglich, PLA.2. Unbedingt ordentlich kalibrieren. Das geht mit der mitgelieferten Software sehr einfach (v.a. mit der Alten - gibts bei Up zum DL). Es soll ein Blatt Papier drunter passen, allerdings schleifend.3. Wenn ihr einige Drucke mit dem mitgelieferten ABS gemacht habt (BITTE UNBEDINGT kleine Models ausdrucken - umso grösser umso mehr wirkt sich das schrumpfende Material aus, also kein 12x12 Vogelhaus drucken) dann empfehle ich euch dringend dieses Mod:- Up Installation Exec. Version 2.18 (nicht Up Studio) runterladen- dann diese Mod https://www.up3d.com/community/viewtopic.php?f=28&t=54781 installieren.- Damit könnt ihr auf Basis der einfachen Bedienung der Up Software euren Drucker dazu bringen mit anderen Filaments zu drucken bzw. deren Temperatur einstellen. Nun müsst ihr beginne zu testen (mit der Temperatur oder wenn ihr wollt auch mit der Layerheight um bessere Druckergebnisse zu generieren).4. (optional) Sobald ihr das gemeistert habt könnt ihr auch auch an das G-Code Mod wagen. Damit werden die Befehle an den Up Mini über Gcode erstellt, d.h. ihr könnt nun einen beliebigen Slicer (das ist das Programm welches aus einem 3D Modell den notwendigen Pfad für den Druck erstellt) verwenden. Sobald ihr bei 3. angelangt seid, könnt ihr frohen Herzens beginnen mit anderen Materialien zu experimentieren. Flexible Filaments oder, noch besser, PLA und HIPS in allen Farben. PLA und HIPS sind verzugfrei (wenn auch nicht so haltbar wie ABS) und ihr könnte damit endlich auch grosse Modell ohne schiefe Böden bauen.Sobald man bei 4. angelangt ist sollte man sich Gedanken über bessere Maschinen machen. Ultimaker 2 würde sich anbieten. Wer dann einfach nur eine bessere Druckqualität als bei Up will, allerdings keine weitere technische Vertiefung in die Materie, der wird vermutlich bei Zortrax landen.Ebenso könnt ihr ab 4. anfangen eure Drucker selber zu bauen. Mir ist meine Zeit zu schade dafür daher hab ich mich nur an wenigen Eigenprojekten versucht, kenne aber genügend Selbstbaudrucker die nach einigem Zeitaufwand gute Druckergebnisse geliefert haben.tl;dr: Der Up ist in meinen Augen das perfekte Einsteigermodell. Er bietet zu beginn eine einfache Software die sich über Software Mods beliebig ausbauen lässt, bis hin zu G-Code und anderen Slicern. Dabei ist gerade der Slicer von UP dafür bekannt, ausgezeichnet zu sein. Er ist einfach, liefert dafür aber exzellente Ergebnisse. Im Gegensatz dazu ist die Bedienung der freien OSS Slicer am Markt (für Anfänger) beinahe eine Qual). Meine Empfehlung hat das Gerät jedenfalls!PS: Ich verwende den Up seit 3 Jahren, neben dem Ultimaker 2, für kleiner Projekte. Das Gerät hatte noch kein einziges Problem. Seit dem Softmod mit den Temperaturen (siehe Link oben) läuft von PLA über HIPS oder Nylon alles sauber durch. Ich hatte keine Probleme damit, dass PLA nicht extrudet wurde. Heatbedmod, Softmod, fertig.



les ich mir heute Abend durch, unfassbares DANKE IN DEINE RICHTUNG FÜR DEN TEXT!!!!!

Stoff9vor 11 m

les ich mir heute Abend durch, unfassbares DANKE IN DEINE RICHTUNG FÜR DEN TEXT!!!!!


Man möge mir die Rechtschreibfehler etc. verzeihen, ich hab das jetzt nur schnell in ner Pause aufm Touchscreen runtergetippt ohne weiteres Korrekturlesen.....
Aber vielleicht hilft es. Viel Spass dabei
PS: Gestern gerade erst ne Wandhalterung für mein Grillbesteck geplant und gedruckt. Für den Bau der Modell empfehle ich überigens Fusion 360. Ist gratis und bietet eigentlich alles was man benötit, v.a. ist es parametrisch...das bringt viele Vorteile. Keine Zeit mit Sketchup oder schlimmerem vergeuden.
Bearbeitet von: "Frogman" 24. November

Also ich habe einen Up!Mini und auch einen China-Prusa-Klon (AnetA8). Der Up!Mini ist wirklich Plug and Play. Die Druckeregbnisse sind vom 1 Druck an klasse. Nachteil ist, dass man nur mit der Hersteller Software slicen kann. Gcode versteht der Drucker nur über eine Emulationssoftware (Up3dtranscode) oder über Hardware (CPU Replacement Board). Aber wie gesagt, die Ergebnisse sind gut und auf jeden Fall ausreichend für den Normalverbrauche. Da ich aber nicht ständig zwischen verschiedenen Software hin und her springen muß, habe ich das CPU-Replacement-Board verbaut. Somit kann ich für beide Drucker mit der selben Soft slicen. Aber auch mit meinen China-Klon (A8) bin ich sehr zufrieden. Ja, man muß etwas optimieren, aber mit 50-80 Euro zu den 140€ vom DruckerKauf bekommt man gute Ergebnisse. Beide Drucker laufen bei mir und teilen sich die Arbeit. Wer mit einer kleinen Druckfläche klar kommt (z.B. für Modellbau) und sich nicht groß einarbeiten will ist mit dem UpMini gut beraten. Wer handwerklich geschickt ist und Spaß am Optimieren hat, sollte sich lieber einen Bausatz holen. Wer kein Bock auf Basteln und genügend Kleingeld hat, der ist natürlich mit Ultimaker 2 oder ähnlichen Geräten gut bedient. Ich habe für 500€ auf jeden Fall 2 funktionierende Drucker.

sehr saubere Kommentare, vielen Dank, ist fast gekauft..

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