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Prey: Deluxe Edition (PC & PS4) 18,52€ (Expert / Abholung)
eingestellt am 20. Aug 2020Bearbeitet von:"Booman989"

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Genre: Action, Abenteuer
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Prey ist ein Science Fiction-Actionspiel in First Person - Perspektive von den Arkane Studios -den preisgekrönten Köpfen hinter dem "Spiel des Jahres 2012" Dishonored: Die Maske des Zorns. Bekannt für kreatives Gameplay, einzigartige Welten und tiefgründige Geschichten erfinden Arkane diese Welt von Grund auf neu und versehen sie mit einem psychologischen Twist. In Prey schlüpfen Sie in die Rolle des ersten durch außerirdische Kräfte weiterentwickelten Menschen, der sich an Bord einer verlassenen Raumstation befindet, die angegriffen wird.
Zusätzliche Info
Beste Kommentare
Eins der besten und leider unterschätzen Spiele der letzten Jahre.
21 Kommentare
Guten Morgen, Morgan...
Geiles Spiel, hoffentlich kommt ein Nachfolger
Eins der besten und leider unterschätzen Spiele der letzten Jahre.
Ost20.08.2020 13:06

Eins der besten und leider unterschätzen Spiele der letzten Jahre.


Ging bei mir auch völlig unter.
Lohnt sich also als Ego Shooter Fan?
danke
Reeneman20.08.2020 13:14

Ging bei mir auch völlig unter. Lohnt sich also als Ego Shooter Fan?


Naja, es ist ein intelligenter Sooter. Es wird nicht durchgehend geballert. Das erkunden steht im Vordergrund.
Lohnt sich 100 prozentig. AAA Shooter
Ost20.08.2020 13:06

Eins der besten und leider unterschätzen Spiele der letzten Jahre.



Puh also als eins der besten Spiele sehe ich es jetzt nicht. Es war ganz nett, mehr aber auch nicht...
Reeneman20.08.2020 13:14

Ging bei mir auch völlig unter. Lohnt sich also als Ego Shooter Fan?


Wenn du Half Life mochtest, ist Prey etwas für dich.
Reeneman20.08.2020 13:14

Ging bei mir auch völlig unter. Lohnt sich also als Ego Shooter Fan?


Mmm.. nein, also es ist eine Mischung aus Bioshock, System Shock, Deus Ex mit ein bisschen Homage an Dead Space und Half-Life. Wenn man also Dishonored oder diese Spiele mochte, dann wird es auch mit Prey so sein.
Ist tatsächlich kein klassischer Egoshooter. Entdecken, Hacken, sich entwickeln steht mehr im Vordergrund, als ballern. Dafür wird jeder Kampf (auf entsprechender Schwierigkeitsstufe) zu einer spannenden Quest, da man unzählige Wege hat, mit dem Gegner klarzukommen (und die sind nicht ohne). Als Nahkampfmaschine, mit den Fauerwaffen, Verteitigungssysteme hacken (tower defence artig) und mehr (ohne zu sehr zu spoilern ;))

Die Story ist sehr gut. Die Umgebung ist spannend und interessant zu erkunden. Gameplay insgesamt klasse.
morrisxtreme20.08.2020 14:16

Puh also als eins der besten Spiele sehe ich es jetzt nicht. Es war ganz …Puh also als eins der besten Spiele sehe ich es jetzt nicht. Es war ganz nett, mehr aber auch nicht...


Ich sehe es anders. Ja, kaum neue Ideen, aber eine nahezu perfekte Mischung der gelungenen Aspekte dee guten Spiele vergangener Jahre.

Allerdings blüht das Spiel richtig auf, wenn man sich Zeit lässt, Nebenquests erledigt, Infos liest etc.
Ost20.08.2020 14:30

Ich sehe es anders. Ja, kaum neue Ideen, aber eine nahezu perfekte …Ich sehe es anders. Ja, kaum neue Ideen, aber eine nahezu perfekte Mischung der gelungenen Aspekte dee guten Spiele vergangener Jahre.Allerdings blüht das Spiel richtig auf, wenn man sich Zeit lässt, Nebenquests erledigt, Infos liest etc.



Das stimmt, ist aber eigentlich grundsätzlich so dass eine Spiel erst richtig aufblüht wenn man Nebenquests erledigt und sich Zeit für Details nimmt. Zumindest ich muss in jedes Spiel erstmal "reinkommen". Das dauert ein bisschen, so auch bei Prey. Anfangs war ich noch sehr skeptisch ob das das richtige Spiel für mich ist, es wurde dann aber besser. Und so komme ich zum Entschluss es war ganz nett
Bearbeitet von: "morrisxtreme" 20. Aug
Also ich fand das Spiel schnarchlangweilig und habs nach paar Stunden aufgegeben. Ist nicht für jeden was
Jack3D20.08.2020 14:42

Also ich fand das Spiel schnarchlangweilig und habs nach paar Stunden …Also ich fand das Spiel schnarchlangweilig und habs nach paar Stunden aufgegeben. Ist nicht für jeden was


Man braucht ein paar Stunden um reinzukommen, aber ja, muss natürlich nicht jedem gefallen
Bearbeitet von: "Ost" 20. Aug
Jack3D20.08.2020 14:42

Also ich fand das Spiel schnarchlangweilig und habs nach paar Stunden …Also ich fand das Spiel schnarchlangweilig und habs nach paar Stunden aufgegeben. Ist nicht für jeden was


Ging mir zuerst auch so.
Die Grafik ist kein burner und die ersten Kämpfe waren statisch und nichts weltbewegendes.
Aber irgendwie hab ich mir dann doch Zeit für das Spiel genommen und hab erkannt wie viele Möglichkeiten es bietet und das durch die Charakterentwicklung, die Kämpfe sehr intensiv und abwechslungsreich werden.
Zudem kann man kämpfen ausweichen und ganz anders ans Ziel kommen als man im ersten Moment vielleicht denken mag.

Zusammengefasst fand ich das Spiel gut aber für ein sehr gut hat es aufgrund der mittelprächtig Grafik und den fast immerglrichen Gegnern dann nicht gereicht.

Geschichte und Quests waren echt spannend.
Die Kämpfe insgesamt gutes Mittelmaß.
Hat sich für mich tot gelaufen. Getötete Gegner respawnen z.T. immer wieder. Es gibt ein paar Stellen, wo man es mit mehreren Gegnern zu tun hat, ohne verbleibende Munition gerade noch auf dem Zahnfleisch durchkommt und erleichtert speichert. Drei Schritte weiter macht man eine Tür auf, wird direkt von einem Stromschlag getroffen und ist tot. Beim Laden des Spielstandes ist man dann wieder fast tot, hat keine Munition und ist auch noch von vier Gegnern umzingelt, die man zuvor erlegt hatte.

Dass sich Ressourcen im Gegensatz zu den Gegnern nicht regenerieren, bedeutet letztendlich, dass man Konfrontationen tunlichst vermeiden sollte. Ich habe ich mich deshalb fast nur mit dem Schraubenschlüssel durchgeprügelt; Mimics sind nervig genug, Phantoms arten insbesondere in den Sonderversionen in Stress aus und bei Techopath/Telepath sehe ich noch mehr Ladebildschirme. Zumindest habe ich mein erstes Nightmare relativ problemlos erledigt, abgesehen von dem kleinen Problem, dass es mich so ziemlich alle verfügbaren Ressourcen gekostet hat ... und nun? Ich habe aufgehört zu spielen.

Die Ladezeiten sind zu lang. Um von A nach B zu kommen, müssen oft mehrere Teile der Spielwelt geladen und "nur" passiert werden, wobei die eher realistisch langsame Bewegungsgeschwindigkeit fast so nervig ist, wie beim (zumeist erfolglosen) Versuch, einem Gegner davon zu rennen. Bei Erkundungen kann man oft mehr oder weniger instantan sterben, was dafür sprechen würde häufiger zu speichern. Gespeicherte Spielstände sind jedoch ein Risiko, da man erst beim Laden merkt, ob man sich durch spawnende Gegner ggf. in einer ausweglosen Situation fest gespeichert hat.

Mag sein, dass es nicht die beste Idee war, den No-Needles-Run als ersten Spieldurchlauf zu versuchen, aber warum sollte der Entwickler den Spieler motivieren, das Spiel so gequält spaßfrei wie möglich zu spielen? Ich mag die Grundidee von Prey, doch die Gegner sind für mich ein Brute-Force-Glücksspiel, bei dem ich über 95% meiner Zeit mit Ladebildschirmen verbringe ... und da bereits getötete Gegner bei jedem Ladebildschirm wieder zurückgesetzt werden, ist der Spielfortschritt nicht nur zäh sondern sogar rückläufig.

Ich glaube, die Ladezeiten wurden inzwischen durch einen Patch verbessert, den ich auf meiner Offline-PS4 (Die Sony-AGB sind ein Datententakel-Gangbang!) leider nicht bekommen kann. In diesem Sinne ist die Deluxe Edition (für mich) nutzlos; soweit ich es mitbekommen habe, ist das nur die alte Disc der normalen Version und die Deluxe-Inhalte sind Download-Codes.
dummy20.08.2020 21:06

Hat sich für mich tot gelaufen. Getötete Gegner respawnen z.T. immer w …Hat sich für mich tot gelaufen. Getötete Gegner respawnen z.T. immer wieder. Es gibt ein paar Stellen, wo man es mit mehreren Gegnern zu tun hat, ohne verbleibende Munition gerade noch auf dem Zahnfleisch durchkommt und erleichtert speichert. Drei Schritte weiter macht man eine Tür auf, wird direkt von einem Stromschlag getroffen und ist tot. Beim Laden des Spielstandes ist man dann wieder fast tot, hat keine Munition und ist auch noch von vier Gegnern umzingelt, die man zuvor erlegt hatte.Dass sich Ressourcen im Gegensatz zu den Gegnern nicht regenerieren, bedeutet letztendlich, dass man Konfrontationen tunlichst vermeiden sollte. Ich habe ich mich deshalb fast nur mit dem Schraubenschlüssel durchgeprügelt; Mimics sind nervig genug, Phantoms arten insbesondere in den Sonderversionen in Stress aus und bei Techopath/Telepath sehe ich noch mehr Ladebildschirme. Zumindest habe ich mein erstes Nightmare relativ problemlos erledigt, abgesehen von dem kleinen Problem, dass es mich so ziemlich alle verfügbaren Ressourcen gekostet hat ... und nun? Ich habe aufgehört zu spielen.Die Ladezeiten sind zu lang. Um von A nach B zu kommen, müssen oft mehrere Teile der Spielwelt geladen und "nur" passiert werden, wobei die eher realistisch langsame Bewegungsgeschwindigkeit fast so nervig ist, wie beim (zumeist erfolglosen) Versuch, einem Gegner davon zu rennen. Bei Erkundungen kann man oft mehr oder weniger instantan sterben, was dafür sprechen würde häufiger zu speichern. Gespeicherte Spielstände sind jedoch ein Risiko, da man erst beim Laden merkt, ob man sich durch spawnende Gegner ggf. in einer ausweglosen Situation fest gespeichert hat.Mag sein, dass es nicht die beste Idee war, den No-Needles-Run als ersten Spieldurchlauf zu versuchen, aber warum sollte der Entwickler den Spieler motivieren, das Spiel so gequält spaßfrei wie möglich zu spielen? Ich mag die Grundidee von Prey, doch die Gegner sind für mich ein Brute-Force-Glücksspiel, bei dem ich über 95% meiner Zeit mit Ladebildschirmen verbringe ... und da bereits getötete Gegner bei jedem Ladebildschirm wieder zurückgesetzt werden, ist der Spielfortschritt nicht nur zäh sondern sogar rückläufig.Ich glaube, die Ladezeiten wurden inzwischen durch einen Patch verbessert, den ich auf meiner Offline-PS4 (Die Sony-AGB sind ein Datententakel-Gangbang!) leider nicht bekommen kann. In diesem Sinne ist die Deluxe Edition (für mich) nutzlos; soweit ich es mitbekommen habe, ist das nur die alte Disc der normalen Version und die Deluxe-Inhalte sind Download-Codes.


Das Spiel klingt nach Selbstgeißelung- ich bin gespannt
dummy20.08.2020 21:06

Hat sich für mich tot gelaufen. Getötete Gegner respawnen z.T. immer w …Hat sich für mich tot gelaufen. Getötete Gegner respawnen z.T. immer wieder. Es gibt ein paar Stellen, wo man es mit mehreren Gegnern zu tun hat, ohne verbleibende Munition gerade noch auf dem Zahnfleisch durchkommt und erleichtert speichert. Drei Schritte weiter macht man eine Tür auf, wird direkt von einem Stromschlag getroffen und ist tot. Beim Laden des Spielstandes ist man dann wieder fast tot, hat keine Munition und ist auch noch von vier Gegnern umzingelt, die man zuvor erlegt hatte.Dass sich Ressourcen im Gegensatz zu den Gegnern nicht regenerieren, bedeutet letztendlich, dass man Konfrontationen tunlichst vermeiden sollte. Ich habe ich mich deshalb fast nur mit dem Schraubenschlüssel durchgeprügelt; Mimics sind nervig genug, Phantoms arten insbesondere in den Sonderversionen in Stress aus und bei Techopath/Telepath sehe ich noch mehr Ladebildschirme. Zumindest habe ich mein erstes Nightmare relativ problemlos erledigt, abgesehen von dem kleinen Problem, dass es mich so ziemlich alle verfügbaren Ressourcen gekostet hat ... und nun? Ich habe aufgehört zu spielen.Die Ladezeiten sind zu lang. Um von A nach B zu kommen, müssen oft mehrere Teile der Spielwelt geladen und "nur" passiert werden, wobei die eher realistisch langsame Bewegungsgeschwindigkeit fast so nervig ist, wie beim (zumeist erfolglosen) Versuch, einem Gegner davon zu rennen. Bei Erkundungen kann man oft mehr oder weniger instantan sterben, was dafür sprechen würde häufiger zu speichern. Gespeicherte Spielstände sind jedoch ein Risiko, da man erst beim Laden merkt, ob man sich durch spawnende Gegner ggf. in einer ausweglosen Situation fest gespeichert hat.Mag sein, dass es nicht die beste Idee war, den No-Needles-Run als ersten Spieldurchlauf zu versuchen, aber warum sollte der Entwickler den Spieler motivieren, das Spiel so gequält spaßfrei wie möglich zu spielen? Ich mag die Grundidee von Prey, doch die Gegner sind für mich ein Brute-Force-Glücksspiel, bei dem ich über 95% meiner Zeit mit Ladebildschirmen verbringe ... und da bereits getötete Gegner bei jedem Ladebildschirm wieder zurückgesetzt werden, ist der Spielfortschritt nicht nur zäh sondern sogar rückläufig.Ich glaube, die Ladezeiten wurden inzwischen durch einen Patch verbessert, den ich auf meiner Offline-PS4 (Die Sony-AGB sind ein Datententakel-Gangbang!) leider nicht bekommen kann. In diesem Sinne ist die Deluxe Edition (für mich) nutzlos; soweit ich es mitbekommen habe, ist das nur die alte Disc der normalen Version und die Deluxe-Inhalte sind Download-Codes.


Wenn du da solche Schmerzen hast mit den AGB bei Sony und die Konsole dann nur offline nutzt - zumindest leite ich das aus deinem Beitrag ab, dann kannst du doch kaum anständig damit spielen. Für so gut wie jedes Spiel erscheinen doch eig immer gleich zu Release schon große und wichtige patches mit Fehlerbehebungen.

Ein Days Gone z.B. was echt Spaß macht, ist ungepatched aber wohl kaum mit Freude spielbar.
Buy or die, unbedingt spielen!
Für mich persönlich eins der besten Spiele 2017. Es hat einige Schwächen, aber ich hatte sehr viel Spaß damit!
dummy20.08.2020 21:06

Hat sich für mich tot gelaufen. Getötete Gegner respawnen z.T. immer w …Hat sich für mich tot gelaufen. Getötete Gegner respawnen z.T. immer wieder. Es gibt ein paar Stellen, wo man es mit mehreren Gegnern zu tun hat, ohne verbleibende Munition gerade noch auf dem Zahnfleisch durchkommt und erleichtert speichert. Drei Schritte weiter macht man eine Tür auf, wird direkt von einem Stromschlag getroffen und ist tot. Beim Laden des Spielstandes ist man dann wieder fast tot, hat keine Munition und ist auch noch von vier Gegnern umzingelt, die man zuvor erlegt hatte.Dass sich Ressourcen im Gegensatz zu den Gegnern nicht regenerieren, bedeutet letztendlich, dass man Konfrontationen tunlichst vermeiden sollte. Ich habe ich mich deshalb fast nur mit dem Schraubenschlüssel durchgeprügelt; Mimics sind nervig genug, Phantoms arten insbesondere in den Sonderversionen in Stress aus und bei Techopath/Telepath sehe ich noch mehr Ladebildschirme. Zumindest habe ich mein erstes Nightmare relativ problemlos erledigt, abgesehen von dem kleinen Problem, dass es mich so ziemlich alle verfügbaren Ressourcen gekostet hat ... und nun? Ich habe aufgehört zu spielen.Die Ladezeiten sind zu lang. Um von A nach B zu kommen, müssen oft mehrere Teile der Spielwelt geladen und "nur" passiert werden, wobei die eher realistisch langsame Bewegungsgeschwindigkeit fast so nervig ist, wie beim (zumeist erfolglosen) Versuch, einem Gegner davon zu rennen. Bei Erkundungen kann man oft mehr oder weniger instantan sterben, was dafür sprechen würde häufiger zu speichern. Gespeicherte Spielstände sind jedoch ein Risiko, da man erst beim Laden merkt, ob man sich durch spawnende Gegner ggf. in einer ausweglosen Situation fest gespeichert hat.Mag sein, dass es nicht die beste Idee war, den No-Needles-Run als ersten Spieldurchlauf zu versuchen, aber warum sollte der Entwickler den Spieler motivieren, das Spiel so gequält spaßfrei wie möglich zu spielen? Ich mag die Grundidee von Prey, doch die Gegner sind für mich ein Brute-Force-Glücksspiel, bei dem ich über 95% meiner Zeit mit Ladebildschirmen verbringe ... und da bereits getötete Gegner bei jedem Ladebildschirm wieder zurückgesetzt werden, ist der Spielfortschritt nicht nur zäh sondern sogar rückläufig.Ich glaube, die Ladezeiten wurden inzwischen durch einen Patch verbessert, den ich auf meiner Offline-PS4 (Die Sony-AGB sind ein Datententakel-Gangbang!) leider nicht bekommen kann. In diesem Sinne ist die Deluxe Edition (für mich) nutzlos; soweit ich es mitbekommen habe, ist das nur die alte Disc der normalen Version und die Deluxe-Inhalte sind Download-Codes.


Tl;dr.

Zum letzten Absatz: puh...ein SNES oder eine PS1 wären dann wohl besser.
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