[QIPU] Meine Leistungsstarke Krankenkasse 35 Euro Cashback + 10 Euro Amazon Gutschein
121°Abgelaufen

[QIPU] Meine Leistungsstarke Krankenkasse 35 Euro Cashback + 10 Euro Amazon Gutschein

20
eingestellt am 22. Sep 2014heiß seit 22. Sep 2014
Wer sowieso gerade seine KK wechseln möchte, der sollte das am Besten jetzt tun.

Qipu zahlt für den abgeschlossenen Krankenkassenwechsel über meine-leistungsstarke-krankenkasse 35€ Cashback.
Zusätzlich erhält man von meine-leistungsstarke-krankenkasse einen 10€ Amazon.de Gutschein on Top!

Man kann zudem noch von den Bonusprogrammen der Krankenkassen profitieren.

"Die Techniker Krankenkasse (TK) zahlt 80€ TK-Dividende und die BKK Mobil Oil (BKK Mobil) zahlt 60€ Mobilprämie.
Bei der TK ist es wie folgt geregelt: Wer im Laufe dieses Jahres, aber spätestens zum 1. Dezember 2014 TK-Mitglied wird, erhält die TK-Dividende von 80€ im Laufe des Dezembers 2014 per Verrechnungsscheck.
Die BKK Mobil hat folgende Regelung: Alle Mitglieder, die bis zum 30.09.2014 Mitglied der BKK Mobil sind oder werden, erhalten eine Mobil-Prämie von 120€. Mitglieder die ab 01.10.2014 bis 31.12.2014 zur BKK Mobil Oil kommen, erhalten anteilig 60€ Euro im Frühjahr 2015."

Natürlich sollte man vorher die Leistungen vergleichen, ob sich der Wechsel lohnt!

20 Kommentare

Ja, ja die KKs.. Jetzt noch mit (unseren) Beiträgen Sonderzahlungen an Wechselwillige ausschütten und ab nächsten Jahr dann Zusatzbeiträge kassieren weil kein Geld mehr da ist... oO

Gerade aktuell: Der zuverlinkende Text

Aber der Deal ist ja ok. Jetzt doppelte Prämien kassieren und ansparen fürs nächste Jahre wenn man draufzahlen muss X)

Ich kann nur die BKK Mobil Oil empfehlen. Insbesondere das Bonus-Programm ist super. Die BKK Mobil Oil bietet zudem noch KwK. Aber keine Ahnung, ob das mit qipu kombinierbar ist

So wie die Seite aufgebaut ist, verzichte ich liebend gerne auf die paar Euro. Artefaktbehaftetes Logo, Begrüßung "Hallo! Ja Sie! Ja! Genau Sie!", viel zu viele Werbebilder mit Geld... Wirkt einfach unseriös - da sind die tatsächlichen dubiosen Seiten sogar schon besser

Verfasser

Ich bin übrigens auch schon seit ein paar Jahren bei der BKK Mobil Oil und kann auch nur positives berichten. Gerade erst vor ein paar Tagen 200 Euro Aktiv-Bonus bekommen, ohne großen Aufwand. Dazu gibts Anfang 2015 nochmal 120 Euro Prämie-einfach so.

FRiGiDiTy

Ich kann nur die BKK Mobil Oil empfehlen. Insbesondere das Bonus-Programm ist super. Die BKK Mobil Oil bietet zudem noch KwK. Aber keine Ahnung, ob das mit qipu kombinierbar ist



Deine Empfehlung hätte mehr Gewicht, wenn du uns mitteilst bei welchen oder wie vielen KK du schon Mitglied warst, bzw. welche Negativerfahrungen du gemacht hast.

nordseepete

Ich bin übrigens auch schon seit ein paar Jahren bei der BKK Mobil Oil und kann auch nur positives berichten. Gerade erst vor ein paar Tagen 200 Euro Aktiv-Bonus bekommen, ohne großen Aufwand. Dazu gibts Anfang 2015 nochmal 120 Euro Prämie-einfach so.


Plus nochmal 200 EUR Aktiv-Bonus.

Und alle, die wegen Zuschlägen rumheulen: es wurde nun wirklich schon oft genug geschrieben, dass man bei Zusatzbeiträgen ein Sonderkündigungsrecht hat.

"Dieser Deal ist beendet"

Verfasser

Darthluda

"Dieser Deal ist beendet"



Nö, isser nich

nordseepete

Ich bin übrigens auch schon seit ein paar Jahren bei der BKK Mobil Oil und kann auch nur positives berichten. Gerade erst vor ein paar Tagen 200 Euro Aktiv-Bonus bekommen, ohne großen Aufwand. Dazu gibts Anfang 2015 nochmal 120 Euro Prämie-einfach so.



Versteuern darfst Du die Beträge natürlich auch noch. Das sind KEINE Nettobeträge. Die Kassen melden diese Beträge an die Finanzämter;)

Steuerpflicht bei Rückerstattung, Bonus oder Prämie der Kasse

Was bis heute viele gesetzlich Versicherte nicht wissen: Die heißbegehrte Prämie, der Bonus oder die Beitragsrückgewähr aus einem Wahltarif der Krankenkasse sind einkommensteuerpflichtig. Je nach individuellem Steuersatz bleibt vom "Bonbon" der Kasse oft nicht viel übrig.

Es klingt verlockend: Die Krankenkasse verspricht eine Prämie in Höhe von 75 EUR. Wer sich angesprochen fühlt, denkt schnell über einen Krankenkassenwechsel nach. Aber: Über solche Prämienangebote freut sich nicht nur der Kassenkunde, sondern auch das Finanzamt.

Bei einem Grenzsteuersatz von 35 % kassiert der Staat schon 26,25 EUR - dem Versicherten bleiben dann nur noch 48,75 EUR von der Prämie übrig. Da die Prämien grundsätzlich nur auf das Kalenderjahr gerechnet werden, ist der Aufwand eines Kassenwechsels dann doch vielleicht nicht immer gerechtfertigt. Denn es verbleiben im Beispiel umgerechnet lediglich rund 4 EUR monatlich.

Bonus, Prämie und Rückerstattung

Grundsätzlich handelt es sich aus Sicht des Finanzamtes bei allen Boni, Prämien und Rückerstattungen (z. B. aus Wahltarifen nach § 53 SGB V) durch die Krankenkassen um Beitragsrückzahlungen. Das gilt - unabhängig davon, wie die jeweilige Kasse die Leistung bezeichnet - für Prämien aufgrund eines Kassenwechsels oder eines Wahltarifs (Beitragsrückgewähr) sowie aufgrund einer Teilnahme an Bonusprogrammen. Mit letzteren belohnen die Krankenkasse die Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen oder sportlichen Aktivitäten (Kurse, Mitgliedschaft im Fitnessstudio).

Beitragsrückzahlung mindert die Sonderausgaben

Setzt nun der Arbeitnehmer in der Einkommensteuererklärung seine Kranken-, Pflege- und Rentenversicherungsbeiträge als Sonderausgaben an, mindert dies das zu versteuernden Einkommen entsprechend. Prämien, Boni und Beitragsrückerstattungen müssen jedoch von den Sonderausgaben zuvor wieder abgezogen werden. Die Sonderausgaben vermindern sich um den entsprechenden Betrag (Wert der Prämie) und dementsprechend erhöhen sich die zu versteuernden Einkünfte.

Keine Steuerpflicht bei Erstattung von Leistungen und Eigenanteilen

Nicht betroffen von der Steuerpflicht sind Erstattungen der Krankenkassen bei sog. „Härtefällen“; z. B. weil der Versicherte von den Eigenanteilen befreit worden ist. Auch wenn Kosten für Leistungen erstattet werden, bleiben diese außen vor. So ist die (ggf. anteilige) Erstattung der Kosten für einen Präventionskurs nicht steuerpflichtig, wohl aber eine durch Punkte für diesen Präventionskurs und ggf. weitere Maßnahmen erzielte Bonuszahlung.

Meldung der Krankenkassen an das Finanzamt

Die Krankenkassen melden die Höhe der im jeweiligen Kalenderjahr selbst durch die Mitglieder gezahlten Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung (s. GR v. 15.1.2013). Hierbei handelt es sich überwiegend um Beitragszahlungen freiwillig krankenversicherter, von Studenten oder aus Versorgungsbezügen. Erstattete Beiträge sowie die ausgeschütteten Prämien und Bonuszahlungen für gesundheitsbewusstes Verhalten sind ebenfalls anzugeben.

Die Daten sind von der Krankenkasse gegenüber der Finanzverwaltung bis spätestens zum 28. Februar des Folgejahres für das abgelaufene Kalenderjahr zu melden. Die meisten Krankenkassen informieren ihre Mitglieder schriftlich über die ans Finanzamt gemeldeten Daten.

Haufe Online Redaktion

Lohnt sich der Wechsel als Student? Geh eh nie zum Arzt.

Kann die KKH empfehlen und gebe gerne einen Teil der Werbeprämie weiter, bei Interesse einfach eine PN senden.

CrazyDuck

Steuerpflicht bei Rückerstattung, Bonus oder Prämie der Kasse Was bis heute viele gesetzlich Versicherte nicht wissen: Die heißbegehrte Prämie, der Bonus oder die Beitragsrückgewähr aus einem Wahltarif der Krankenkasse sind einkommensteuerpflichtig. Je nach individuellem Steuersatz bleibt vom "Bonbon" der Kasse oft nicht viel übrig. Es klingt verlockend: Die Krankenkasse verspricht eine Prämie in Höhe von 75 EUR. Wer sich angesprochen fühlt, denkt schnell über einen Krankenkassenwechsel nach. Aber: Über solche Prämienangebote freut sich nicht nur der Kassenkunde, sondern auch das Finanzamt. Bei einem Grenzsteuersatz von 35 % kassiert der Staat schon 26,25 EUR - dem Versicherten bleiben dann nur noch 48,75 EUR von der Prämie übrig. Da die Prämien grundsätzlich nur auf das Kalenderjahr gerechnet werden, ist der Aufwand eines Kassenwechsels dann doch vielleicht nicht immer gerechtfertigt. Denn es verbleiben im Beispiel umgerechnet lediglich rund 4 EUR monatlich. Bonus, Prämie und Rückerstattung Grundsätzlich handelt es sich aus Sicht des Finanzamtes bei allen Boni, Prämien und Rückerstattungen (z. B. aus Wahltarifen nach § 53 SGB V) durch die Krankenkassen um Beitragsrückzahlungen. Das gilt - unabhängig davon, wie die jeweilige Kasse die Leistung bezeichnet - für Prämien aufgrund eines Kassenwechsels oder eines Wahltarifs (Beitragsrückgewähr) sowie aufgrund einer Teilnahme an Bonusprogrammen. Mit letzteren belohnen die Krankenkasse die Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen oder sportlichen Aktivitäten (Kurse, Mitgliedschaft im Fitnessstudio). Beitragsrückzahlung mindert die Sonderausgaben Setzt nun der Arbeitnehmer in der Einkommensteuererklärung seine Kranken-, Pflege- und Rentenversicherungsbeiträge als Sonderausgaben an, mindert dies das zu versteuernden Einkommen entsprechend. Prämien, Boni und Beitragsrückerstattungen müssen jedoch von den Sonderausgaben zuvor wieder abgezogen werden. Die Sonderausgaben vermindern sich um den entsprechenden Betrag (Wert der Prämie) und dementsprechend erhöhen sich die zu versteuernden Einkünfte. Keine Steuerpflicht bei Erstattung von Leistungen und Eigenanteilen Nicht betroffen von der Steuerpflicht sind Erstattungen der Krankenkassen bei sog. „Härtefällen“; z. B. weil der Versicherte von den Eigenanteilen befreit worden ist. Auch wenn Kosten für Leistungen erstattet werden, bleiben diese außen vor. So ist die (ggf. anteilige) Erstattung der Kosten für einen Präventionskurs nicht steuerpflichtig, wohl aber eine durch Punkte für diesen Präventionskurs und ggf. weitere Maßnahmen erzielte Bonuszahlung. Meldung der Krankenkassen an das Finanzamt Die Krankenkassen melden die Höhe der im jeweiligen Kalenderjahr selbst durch die Mitglieder gezahlten Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung (s. GR v. 15.1.2013). Hierbei handelt es sich überwiegend um Beitragszahlungen freiwillig krankenversicherter, von Studenten oder aus Versorgungsbezügen. Erstattete Beiträge sowie die ausgeschütteten Prämien und Bonuszahlungen für gesundheitsbewusstes Verhalten sind ebenfalls anzugeben. Die Daten sind von der Krankenkasse gegenüber der Finanzverwaltung bis spätestens zum 28. Februar des Folgejahres für das abgelaufene Kalenderjahr zu melden. Die meisten Krankenkassen informieren ihre Mitglieder schriftlich über die ans Finanzamt gemeldeten Daten. Haufe Online Redaktion



So ist das teilweise leider falsch. Die Zahlungen sind nicht zu versteuern. Sie verringern nur die gezahlten Beiträge und somit die Sonderausgaben - doppelt gemoppelt oben.

Ihr seid ja echt alles Experten

DsS1909

Ihr seid ja echt alles Experten


Wilkommen bei MyDealz!

Wenn jemand zur TK wechseln möchte, teile ich die Werbeprämie 50:50! PN me

Die TK zahlt die Prämie übrigens nur, wenn man nicht ständig die Kasse wechselt! Mindestmitgliedschaft > 1 Kalenderjahr oder so. Das müsste man mal noch genau nachlesen.

Werbeprämien in der Gesetzlichen Krankenversicherung sind mit Vorsicht zu genießen. Ich würde mich hier nicht auf eine Zahlung verlassen. Bereits in der Vergangenheit gab es damit Probleme und einige Kassen wurden vom BVA abgemahnt.

mal0

Die TK zahlt die Prämie übrigens nur, wenn man nicht ständig die Kasse wechselt! Mindestmitgliedschaft > 1 Kalenderjahr oder so. Das müsste man mal noch genau nachlesen.


Informiere dich mal zu Kündigungsfristen bei gesetzlichen Krankenkassen...

Was muss ich muss ich auf der Seite "meine-leistungsstarke-....de" für ein Vorteilsprogramm angeben?

Dein Kommentar
Avatar
@
    Text