QNAP NAS 4 Bay TS-453BE 2GB RAM (erweiterbar)
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QNAP NAS 4 Bay TS-453BE 2GB RAM (erweiterbar)

361,85€379€-5%eBay Angebote
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eingestellt am 15. JunBearbeitet von:"michael86111"
ACHTUNG: Gutscheincode erforderlich, lt. IDEALO: PREISOPT6

Habe selbst dieses NAS noch vor 6 Wochen für ca. 450 € gekauft.
Es gibt dieses NAS mit 2, 4 und 8 GB.
Hier wird die 2 GB-Variante angeboten.
Um die Virtualisierung zu nutzen, wird mindestens 4 GB gefordert.
Ich würde jedoch 8 GB empfehlen.
Bei mir läuft Nextcloud im LXC-Container und ich habe derzeit das Gerät mit 2x 8TB WD RED NAS HDD bestückt.

Hier ein paar Produktdetails:
-Prozessor: Intel Celeron J3455 Quad-Core 1,5 GHz, bis zu 2,3 GHz
-4 Festplatteneinschübe
-2x Gigabit-Ethernet an der Rückseite
-4x USB 3.0 an der Rückseite
-2x HDMI out an der Rückseite
-2x Micro Input und 1x Lautsprecher Output an der Rückseite
-1x USB 3.0 an der Front
-1x PCIe für Erweiterungen*

Weitere Produktdetails:
qnap.com/de-…3be

Pro:
(eigene Meinung)
Für diesen Preis ein echt gutes NAS mit vielen Erweiterungsmöglichkeiten.
Es gibt auch viele Apps um z.B. Cloud-Funktionen, IP-Cams, Smart-Home und und und zu betreiben.

Neutral:
Stromverbrauch wird mit 30 W angegeben. Ich habe persönlich leider noch keinen Stromzähler dran, aber ich denke, dass das typisch ist.

Contra:
Ich wollte zuerst Nextcloud als App installieren, dann über einen Docker-Container.
Leider lief das nicht so wie es sollte.
Habe mich dann für einen LXC-Container entschieden (Ubuntu 18.04LTS), und jetzt läufts. In der APP wird kein HTTPS unterstützt (Letsencrypt).
Hier sollte man sich jedoch ein wenig mit Linux auskennen.

Erweiterung via PCIe:
Es gibt die Möglichkeit eine 10GB-Ethernet-Karte oder einen SSD-Cache zu erweitern.
Beides geht leider nicht.

LAN mit beiden Ethernet-Ports:
Wer sich für einen SSD-Cache als PCIe-Erweiterung entscheidet, kann auch beide LAN-Ports an einem Switch betreiben.
Hierfür stehen euch dann bis zu 2-Gigabit zu Verfügung.
ABER: ich braucht einen Switch der das Protokoll 802.3ad unterstützt und pro Client können trotzdem nur max 1 Gigabit übertragen werden.
qnap.com/de-…en/

Festplatten/HDD:
Ich habe zwei 8TB WD RED (nicht Pro) für ca. 230 €/Stück eingebaut.
Wurden aber zwischenzeitlich auch mal für ca. 210 € angeboten.
Habe aber im Internet gelesen, dass empfohlen wird, zwei unterschiedliche Fabrikate oder wenigstens aus unterschiedlichen Chargen einzubauen (gleicher Größe natürlich), da die Wahrscheinlichkeit hoch sein soll, dass im Dauerbetrieb die beiden Festplatten dann gleichzeitig ausfallen.
Z.B. 1x Seagate Ironwolf und 1x WD RED

RAID und Datensicherheit:
Es werden unterschiedliche RAID's angeboten, aber dies würde wohl die Dealbeschreibung sprengen.
Ich betreibe RAID1, also gespiegelt.
Wichtig zu erwähnen, dass man sich ggf. eine zusätzliche externe Platte zulegen sollte, auf die man z.B. alle 2 Wochen die Daten "extern" sichert und vom Stromnetz aufbewahrt.
Denn RAID bringt eben nur bessere Datenverfügbarkeit, aber nicht mehr Datensicherheit, wenn etwa der Blitz einschlägt.

Arbeitsspeicher:
Es sind zwei RAM-Slots vorhanden. Hier im Angebot ist einer mit 2GB belegt.
Ich würde diesen jedoch ausbauen und 2x 4GB verbauen.
Erst ab 4 GB steht Virtualisierung und Co. zu Verfügung.
Für den Start, bzw. "Hausgebrauch" ohne großartigen Containern, sollten aber 2GB reichen.
Es werden maximal 2x 4GB unterstützt (wäre vielleicht auch Contra?)

Preis/Preisentwicklung:
Der nächste Vergleichspreis von 379 € bei Amazon ist meiner Meinung nach schon sehr gut. Die Preise schwankten in den letzten Wochen zwischen 420-450 €.
In der Regel kommt man günstiger weg, wenn man sich wie hier die 2GB-Version kauft und selbst dann nachrüstet.

Vielleicht eine kleine Preisübersicht, wie die gesamte Investition aussehen könnte:
-NAS: 362 €
-Zusätzlicher RAM (2x4GB): ca. 40 €
-HDD: 2x WD RED (ca. 225 €/Stk.): 450 €
-evtl. zusätzliche externe HDD für Backup/USB 3.0 8TB: ca. 150 €
Gesamtaufwand: 1002 €.
Jedoch sollte dies hier nicht der Deal-Preis sein.
Die Konfiguration ist für jeden wohl etwas anders.
Zusätzliche Info
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Containern ist doch verboten.
16 Kommentare
Gutes Gerät und top Beschreibung
Ein hot von mir aber ich bräuchte eine 6bay Variante
Containern ist doch verboten.
Stef_G15.06.2019 09:30

Containern ist doch verboten.



Natürlich musst du den Container verschlüsseln ;-)
michael8611115.06.2019 09:32

Natürlich musst du den Container verschlüsseln ;-)


Ah. Abschliessen.
Sehr gutes Angebot!
x86er CPU = TS Server möglich! 😃
Ist der Nas besser als Synology ds218plus
nreo0915.06.2019 10:02

Ist der Nas besser als Synology ds218plus


Ts453 hat mehr Einschübe
Aber technisch hilft dir vielleicht der Artikel:
google.com/amp…p=1

Fazit : qnap ist der bessere Allrounder. Sonst hilft nur in dich gehen und zu fragen, was du eigentlich erwartest! Und dann eine eigene Bewertung vornehmen.
Bearbeitet von: "psw" 15. Jun
HOT, auch für die tolle Beschreibung
derspunk15.06.2019 10:28

HOT, auch für die tolle Beschreibung


Ja, sehr umfassender Dealtext !! Top!!
Ja Top Deal

Wer aber ein Multimedia Server daraus machen möchte für Plex & KODi sollte lieber das

QNAP TS-453B Model mit
Intel Celeron J3455

oder

QNAP HS-453DX Model mit
Intel Celeron J4105

Kaufen beide mit dem IR Remote Control das DX hat aber dann noch Mal den bessern CPU

Ich selber hab mir das QNAP HS-453DX gekauft + 16GB RAM & 2x Seagate IronWolf 6TB



michael8611115.06.2019 09:32

Natürlich musst du den Container verschlüsseln ;-)


Ich hab selbst 3 Container mit Pi-Hole, Jdownloader & SABnzbd am laufen

Wär's du so nett und kannst mit das mit dem LXC-Container erklären ?



Stef_G:
Containern ist doch verboten.

Und warum ist Containern verboten ?
Bearbeitet von: "DarkGenesis1983" 15. Jun
Ich habe hier die 2 Bay Version mit 2 x 8gb (16gb). Toller Gerät! Ein Hot von mir
Ich hab mir ein NAS selber gebaut. Technikaffe.de hat mir geholfen.

280 Euro mehr Rechenleistung und erweiterbar und Platz für 6x Festplatten.

Dienste sind Plex - Nextcloud- Jdownloader und normaler SMB Dienst.
Kann ich nur empfehlen sich damit zu beschäftigen.
myLooo15.06.2019 12:48

Ich hab mir ein NAS selber gebaut. Technikaffe.de hat mir geholfen.280 …Ich hab mir ein NAS selber gebaut. Technikaffe.de hat mir geholfen.280 Euro mehr Rechenleistung und erweiterbar und Platz für 6x Festplatten.Dienste sind Plex - Nextcloud- Jdownloader und normaler SMB Dienst.Kann ich nur empfehlen sich damit zu beschäftigen.


Hab mir auch in Anlehnung an den Elefacts NAS Basic 2.0 Artikel (der ist etwas aktueller als die Anleitung bei Technikaffe, weiß nicht ob die zusammen gehören, die Anleitungen sind ziemlich ähnlich) einen Home Server auf Windows 10 pro Basis gebaut. Habe mich jedoch gegen die dort verwendeten Atoms entschieden, einmal aus Leistungsgründen, dann weil man so auf maximal 4xSATA beschränkt ist und das OS dann nur via USB oder ähnlicher Bastelei auf einen separaten Datenträger bekommt, mit meinem Bausatz habe ich 4xSATA und OS auf der NVMe SSD:

Athlon 200GE mit Stock Kühler
ASRock Fatal1ty B450 Gaming-ITX/ac
2xWD Red 4TB (werde später noch 2 weitere Platten hinzufügen)
Corsair MP300 120GB NVMe SSD als OS Platte
Fractal Design Core 500 (Platz für 3x3,5 Zoll, 1x5,25 Zoll und 3x2,5 Zoll Platten, 5,25 Zoll kann mittels Adapter auch 3,5 Zoll aufnehmen sowie bis zu 3x140mm Lüfter oder sogar ne Wasserkühlung)
beQuiet Pure Power 11 CM 400W
2xCrucial CT8G4DFD824A 8GB Speicher (DDR4 2400 mit 17-17-17-32 bei 1,2V, läuft mit diesen SPD Settings auch)
2xArctic Cooling 140mm PWM Lüfter

Ohne OS, Platten und die zwei Lüfter (das Gehäuse hat einen 140er eingebaut, aber wollte besseren Luftfluss und PWM Lüfter drin haben) hat es mich knapp über 320 € gekostet durch diverse Angebote hier von MyDealz - für die Leistung echt super. Habe mich als OS für Windows 10 pro entschieden und dazu eine 3 € Lizenz von ebay geholt die auch problemlos aktivierbar war. Zum einen kenne ich mich mit Windows aus, die Alternativen Open Media Vault und FreeNAS basieren ja auf Debian-Linux bzw. FreeBSD und da ich mich damit null auskenne und bei Windows auch alle Programme kenne die ich so auf dem Server haben möchte fiel die Wahl auf Windows 10 pro (pro, damit ich ohne Teamviewer etc. direkt via Remote Desktop auf den Server komme). Nutze die WD Reds als Speicherpool mit Spiegelung, also Software RAID, kann später problemlos um Platten erweitert werden. Wenn mal der Server Hardwareprobleme hat, baue ich einfach die Platten aus und hänge sie in eines meiner anderen Windows 10 Systeme und brauche nicht erst irgendein Notfall Linuxsystem oder sowas irgendwo einzurichten um an die Daten zu kommen. Wenn die Platten sich ausschalten habe ich um die 17-18 Watt, bei laufenden Platten um die 25 im Idle, wenn normale Last auf dem Server ist so 30-35 Watt, Vollast (Prime95) nicht mehr als 50 Watt.

Einzig auf How Swap verzichte ich, wobei man theoretisch in den 5,25 Zoll Schacht ja auch eine Bay einrichten könnte mittels Hot Swap Wechselrahmen.
myLooo15.06.2019 12:48

Ich hab mir ein NAS selber gebaut. Technikaffe.de hat mir geholfen....


Habe mein Raid6 NAS mit Notstrom auch selbst gebaut. Betriebssystem ist OMV - Debian.
Hat mich Anfangs einiges an Nerven gekostet, aber jetzt das Teil läuft seit über 3 Jahren 24/7.
Eine WD Red hat sich zwischenzeitlich verabschiedet. NAS hat mir ein Mail geschrieben das die Platte Probleme macht, ausgetauscht und 3-4 Std. später war alles wieder okay.

Technikaffe kann ich als Forum mehr als empfehlen.
Bearbeitet von: "Ydorah" 15. Jun
DarkGenesis198315.06.2019 12:32

Ja Top Deal Wer aber ein Multimedia Server daraus machen möchte für Plex & …Ja Top Deal Wer aber ein Multimedia Server daraus machen möchte für Plex & KODi sollte lieber das QNAP TS-453B Model mit Intel Celeron J3455 oderQNAP HS-453DX Model mit Intel Celeron J4105Kaufen beide mit dem IR Remote Control das DX hat aber dann noch Mal den bessern CPUIch selber hab mir das QNAP HS-453DX gekauft + 16GB RAM & 2x Seagate IronWolf 6TBIch hab selbst 3 Container mit Pi-Hole, Jdownloader & SABnzbd am laufen Wär's du so nett und kannst mit das mit dem LXC-Container erklären ?Stef_G:Containern ist doch verboten.Und warum ist Containern verboten ?



Ich hatte mit den Docker-Container eben die Probleme, dass sie entweder kein SSL untersützten, oder eben nicht stabil gelaufen sind.

Hab dann unter den Images mal nach LXC gesucht und da waren Debian, SUSE und Ubuntu 16.04LTS sowie 18.04LTS zu finden.

Hab dann den Ubuntu Container 18.04 genommen.
Noch ein wenig was angepasst:
-max. 75 % der CPU,
-max 6 GB RAM
-zwei Ordner auf dem Host-System in den Container gemountet
=>/var/www/nextcloud
=>/var/www/nextcloud-data
-Backup-Script immer Montags um 2 Uhr versetzt dann die Cloud in den Wartungsmodus, sichert dann die entsprechenden Ordner
-Letsencrypt wird ebenfalls per contab -e wöchentlich ausgeführt.
-NAT-Modus (Bridge hat von außen/DynDNS nicht funktioniert)
-Ports entsprechend durch den Host auf den Client geleitet.

Weitere Details können wir ggf. gerne per Skype klären.
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