QNAP Systems TS-853A-4G NAS 8-Bay Leergehäuse 4x GbE LAN 4GB RAM bei NBB Notebooksbilliger Versandkostenfrei
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QNAP Systems TS-853A-4G NAS 8-Bay Leergehäuse 4x GbE LAN 4GB RAM bei NBB Notebooksbilliger Versandkostenfrei

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eingestellt am 2. AprBearbeitet von:"Minaton"
Technische Daten:
  • Prozessor: Intel Celeron N3150 1.6GHz quad-core Prozessor
  • Arbeitsspeicher: 4GB DDR3L Speicher
  • LAN-Ports: 4x Gigabit RJ-45 Ethernet Port
  • Festplattenschächte: 8x 3.5" oder 2.5" SATA 6Gb/s
  • Anschlüsse: 4x USB 3.0 und 2x HDMI
Zusätzliche Info

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Beste Kommentare
Ein FreeNAS Server kostet weniger und ist deutlich leistungsfähiger....
mbraunvor 3 m

Ein FreeNAS Server kostet weniger und ist deutlich leistungsfähiger....


Jedem das seine, hab auch eine QNAP Zuhause stehen und das Teil ist top.
mbraunvor 5 m

Ein FreeNAS Server kostet weniger und ist deutlich leistungsfähiger....


Äpfel und Birnen. Beides irgendwie Obst.
Centervor 59 m

Es ist immer wieder die gleiche Leier, ja nur Idioten kaufen sowas, …Es ist immer wieder die gleiche Leier, ja nur Idioten kaufen sowas, Experten bauen es billiger und besser selbst. Zum Glück gibt es genug Idioten die den Schrott kaufen


„Idioten“ sind die, die es selber bauen wollen, obwohl sie keine „Experten“ sind. Und bei den sogenannten „Experten“ sind sicherlich auch einige dabei, die sich selbst überschätzen.
41 Kommentare
Ein FreeNAS Server kostet weniger und ist deutlich leistungsfähiger....
Verfasser
Mag sein, es geht hier um den Deal also die Ersparnis und nicht was besser oder schlechter ist.
mbraunvor 3 m

Ein FreeNAS Server kostet weniger und ist deutlich leistungsfähiger....


Jedem das seine, hab auch eine QNAP Zuhause stehen und das Teil ist top.
mbraunvor 5 m

Ein FreeNAS Server kostet weniger und ist deutlich leistungsfähiger....


Äpfel und Birnen. Beides irgendwie Obst.
quak1vor 1 h, 18 m

Äpfel und Birnen. Beides irgendwie Obst.


Es ist immer wieder die gleiche Leier, ja nur Idioten kaufen sowas, Experten bauen es billiger und besser selbst.

Zum Glück gibt es genug Idioten, die den Schrott kaufen
Bearbeitet von: "Center" 2. Apr
Centervor 59 m

Es ist immer wieder die gleiche Leier, ja nur Idioten kaufen sowas, …Es ist immer wieder die gleiche Leier, ja nur Idioten kaufen sowas, Experten bauen es billiger und besser selbst. Zum Glück gibt es genug Idioten die den Schrott kaufen


„Idioten“ sind die, die es selber bauen wollen, obwohl sie keine „Experten“ sind. Und bei den sogenannten „Experten“ sind sicherlich auch einige dabei, die sich selbst überschätzen.
mbraunvor 1 h, 49 m

Ein FreeNAS Server kostet weniger und ist deutlich leistungsfähiger....


Ich habe mein NAS selbst gebaut, Betriebssystem ist Debian.
Stimmt, war preiswerter und ist leistungsfähiger, aber wieviel Leute haben das Wissen so ein Teil zu administrieren?

Von mir ein Hot für Preis und Produkt.
mbraunvor 2 h, 34 m

Ein FreeNAS Server kostet weniger und ist deutlich leistungsfähiger....


Glückwunsch! Hast Du 5% der Funktionalität eines QNAP ... Fileservices ist halt nicht alles ...
Ydorahvor 1 h, 16 m

Ich habe mein NAS selbst gebaut, Betriebssystem ist Debian.Stimmt, war …Ich habe mein NAS selbst gebaut, Betriebssystem ist Debian.Stimmt, war preiswerter und ist leistungsfähiger, aber wieviel Leute haben das Wissen so ein Teil zu administrieren?Von mir ein Hot für Preis und Produkt.


Deswegen hat der kollege geschrieben FreeNAS server oder OpenMediaVault (ein mal Googeln dann brauchst du kein reines Debian mehr) und damit kann man das auf jeden fall gut administrieren über Webif. Mindestens genau so wie Qnap oder sogar besser/einfacher
mbraunvor 3 h, 15 m

Ein FreeNAS Server kostet weniger und ist deutlich leistungsfähiger....



Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob die Anschaffungskosten X oder Y sind.
Wenn die Gesamtkosten schwer abzuschätzen sind oder keine SLAs angeboten werden, die den Geschäftsbetrieb garantieren, dann kannst du mit deiner Freenas-Kiste sonst wo hinstecken.

Das Hauptargument von Freenas ist ZFS.
Das ZFS von Freenas basiert auf den Fork OpenZFS von Oracle ZFS und ist damit experimentell bzw. Community-Abhängig.
Das eigentliche robuste ZFS ist nicht OpenZFS, sondern Oracle ZFS.
Wer nicht in der ZFS-Materie sich einarbeiten will, der sollte auch die Finger von Freenas lassen.
Außerdem muss man ständig kontrollieren, ob ZFS auch richtig arbeitet.
Nicht umsonst, wird vom Produktiveinsatz von Freenas abgeraten.
Wenn ZFS, dann bitte mit Solaris mit Oracle ZFS.

Die meisten mit Freenas denken, es sei eine Einheitslösung, wegen der Automatischen Korrektur durch Checksums, Deduplication und Copy-On-Write.
Freenas ist keine Einheitslösung, weil man trotzdem Backups machen muss von seinen Daten.
Die automatische Korrektur funktioniert natürlich nur anständig mit Spiegelung.
Wenn jemand dann noch die Raid-5 als Festplattenbündelung nimmt, dann helfen die Checksums nur für das Indizieren eines Fehlers, aber nicht die Korrektur. Damit hat ZFS unter falscher Konfiguration keinen Mehrwert bzw. ist schadend, wenn Annahmen wie eine funktionierende Fehlerkorrektur nicht erfüllt sind.

Damit nochmal ausdrücklich meine Meinung:
Freenas ersetzt kein Backup und keine Backup-Strategie kann auf ZFS nicht verzichten.
Der einzige Grund für Freenas ist, hinfällig, wenn man falsch konfiguriert.
Selbst richtig konfiguriert, gibt es keine 100% Sicherheit für einen sicheren Betrieb.
Monetär mag eine Hardware-Konfiguration weniger Kosten, aber der Aufwand für die Administration sind enorm.
Also Total Cost of Ownership von QNAP sind geringer als bei Freenas.

Summa Summarum:

Aufwand für Freenas:
- Recherche, enorm viel Recherche über das Betriebssystem, kompatible Hardware, Konfiguration des Betriebssystems und der Hardware
- Experimentieren (!) mit der richtigen Konfiguration
- Testen der richtigen Konfiguration
- Commandline in BSD üben

Service Level Agreements
- teurer als QNAP
- keine Garantie für Lösung, wenn Fremd-Hardware
- kein Hardware-Tausch bei eigener Hardware (logisch)
Qnap autohot..!!
Ich find qnap echt cool..
mrwhite2013vor 2 h, 47 m

Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob …Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob die Anschaffungskosten X oder Y sind.Wenn die Gesamtkosten schwer abzuschätzen sind oder keine SLAs angeboten werden, die den Geschäftsbetrieb garantieren, dann kannst du mit deiner Freenas-Kiste sonst wo hinstecken.Das Hauptargument von Freenas ist ZFS.Das ZFS von Freenas basiert auf den Fork OpenZFS von Oracle ZFS und ist damit experimentell bzw. Community-Abhängig.Das eigentliche robuste ZFS ist nicht OpenZFS, sondern Oracle ZFS. Wer nicht in der ZFS-Materie sich einarbeiten will, der sollte auch die Finger von Freenas lassen.Außerdem muss man ständig kontrollieren, ob ZFS auch richtig arbeitet.Nicht umsonst, wird vom Produktiveinsatz von Freenas abgeraten.Wenn ZFS, dann bitte mit Solaris mit Oracle ZFS.Die meisten mit Freenas denken, es sei eine Einheitslösung, wegen der Automatischen Korrektur durch Checksums, Deduplication und Copy-On-Write.Freenas ist keine Einheitslösung, weil man trotzdem Backups machen muss von seinen Daten.Die automatische Korrektur funktioniert natürlich nur anständig mit Spiegelung. Wenn jemand dann noch die Raid-5 als Festplattenbündelung nimmt, dann helfen die Checksums nur für das Indizieren eines Fehlers, aber nicht die Korrektur. Damit hat ZFS unter falscher Konfiguration keinen Mehrwert bzw. ist schadend, wenn Annahmen wie eine funktionierende Fehlerkorrektur nicht erfüllt sind.Damit nochmal ausdrücklich meine Meinung:Freenas ersetzt kein Backup und keine Backup-Strategie kann auf ZFS nicht verzichten.Der einzige Grund für Freenas ist, hinfällig, wenn man falsch konfiguriert.Selbst richtig konfiguriert, gibt es keine 100% Sicherheit für einen sicheren Betrieb.Monetär mag eine Hardware-Konfiguration weniger Kosten, aber der Aufwand für die Administration sind enorm.Also Total Cost of Ownership von QNAP sind geringer als bei Freenas.Summa Summarum:Aufwand für Freenas:- Recherche, enorm viel Recherche über das Betriebssystem, kompatible Hardware, Konfiguration des Betriebssystems und der Hardware- Experimentieren (!) mit der richtigen Konfiguration- Testen der richtigen Konfiguration- Commandline in BSD übenService Level Agreements- teurer als QNAP- keine Garantie für Lösung, wenn Fremd-Hardware- kein Hardware-Tausch bei eigener Hardware (logisch)


zuerst zu meinem hintergrund: habe weder qnap noch freenas im einsatz. bin einfach nur eine person, die mit mehreren betriebssystemen umgehen und manche besser, andere schlechter administrieren kann. meine nas läuft beispielsweise mit debian (nur eine randnotiz, braucht man nicht kommentieren).

dann noch der URL zum mydealz wikipedia eintrag

de.wikipedia.org/wik…alz

zitat: Mydealz (Eigenschreibweise auch mydealz) ist eine Social-Shopping-Community .... zitatende

mir wäre nicht bekannt dass hier CTOs von an der frankfurter börse notierten deutschen Unternehmen ihre kaufentscheidungen anhand der kommentare hier treffen.

und falls hier doch ein soho unternehmer mal ITK hardware anhand eines mydealz kommentares für seine unternehmung kaufen sollte, dann wird er dafür auch keine SLAs von irgendeinem lieferanten erhalten. falls die internetleitung für einen SOHOler mal hakt, sind beispielsweise die AGB dafür relevant, aber auch die kann man sich als kleinunternehmer sonst wohin stecken wenn mal was nicht klappt. support-technisch wird das keinen großen unterschied machen ob soho oder privat (habe übrigens auch eine "business" internet leitung, die mir im vorigen jahr aufgrund einiger ausfälle nur mini gutschriften gebracht hatte).

du übertreibst hier also ein wenig.

wo ich dir bei fertigen lösungen aber zustimmen kann: meist sind sie einfacher im handling, lassen sich besser updaten und man kann mehrere kisten kaufen die sich dann identisch verthalten, sich sehr leicht auf den gleichen stand bringen lassen und sich zentralistischer verwalten lassen. dafür ist ja dann der produzent des jeweiligen produktes mit seinen mitarbeitern zuständig ein halbwegs anständiges produkt auf den markt zu bringen.

erwähnenswert sei aber noch der unterschied des gewährleistungsrechts bei b2b zu b2c:

der gesetzgeber geht sogar von einer höheren schutzbedürftigkeit des privaten käufers aus. im klartext: als kleinunternehmer bist du im gewährleistungfall dann sogar noch schneller gef**** als ein privatnutzer mit so einer NAS.

endverbraucher schauen halt eher auf die gesamtkosten und den daraus gewonnenen nutzen: da sind 700 tacken schon enorm viel geld bei einer anschaffung und ob man diese skalierbarkeit dann im privaten gebrauch benötigt: wohl eher nicht, und falls doch, kann man das günstiger haben. und worum geht es bei mydealz? ja, genau, um den günstigeren preis.

und für 700 ösen bekommt man halt eine andere cpu und ein gehäuse wo 8 Laufwerke hineinpassen sollten.

endverbraucher != geschäftskunde

und basteln macht übrigens spaß und fördert die kreativität.

diese qnap hier braucht privat niemand, außer jemand mit einem zu kleinen ****** und zuviel geld im selbst gebauten haus
Bearbeitet von: "alec" 2. Apr
schon lustig wie viel kontroverses man mittlerweile in dieser kategorie an Kommentaren liest... Einige scheinen ja keinen Plan zu haben und wissen es nicht einmal.. sehr lustig wie sie andere dann auch noch belehren wollen
jabba76vor 3 h, 53 m

Deswegen hat der kollege geschrieben FreeNAS server oder OpenMediaVault …Deswegen hat der kollege geschrieben FreeNAS server oder OpenMediaVault (ein mal Googeln dann brauchst du kein reines Debian mehr) und damit kann man das auf jeden fall gut administrieren über Webif. Mindestens genau so wie Qnap oder sogar besser/einfacher


Na toll, jetzt hast du ihm seine Illusion genommen ein Experte zu sein.
Preis ist gut , gab es die Tage noch einen tacken günstiger bei NBB wegen dem Gutschein zu den Backup Days da waren es dann 686,23 Euro aber der ist vorbei und somit jetzt ein Hot
mbraunvor 7 h, 45 m

Ein FreeNAS Server kostet weniger und ist deutlich leistungsfähiger....


Ja. Für deine Zwecke bestimmt sinnvoll.
Ydorahvor 5 h, 57 m

Ich habe mein NAS selbst gebaut, Betriebssystem ist Debian.Stimmt, war …Ich habe mein NAS selbst gebaut, Betriebssystem ist Debian.Stimmt, war preiswerter und ist leistungsfähiger, aber wieviel Leute haben das Wissen so ein Teil zu administrieren?Von mir ein Hot für Preis und Produkt.


Ich habe das wissen. Aber keine Lust. Das qnap hat einen Hersteller der sich um Updates und Service kümmert. Das möchte ich nicht auch noch selbst machen.

Was viele einfach nicht kapieren: IT soll in produktiver Umgebung einfach funktionieren. Das ist mir dann auch paar 100€ Wert.
jabba76vor 4 h, 42 m

Deswegen hat der kollege geschrieben FreeNAS server oder OpenMediaVault …Deswegen hat der kollege geschrieben FreeNAS server oder OpenMediaVault (ein mal Googeln dann brauchst du kein reines Debian mehr) und damit kann man das auf jeden fall gut administrieren über Webif. Mindestens genau so wie Qnap oder sogar besser/einfacher


Und was machst du wenn es nicht mehr läuft? Lebenszeit in Foren vertrödeln. Wegen eines NAS. Super Sache wenn man sonst nix zu tun hat.
alecvor 2 h, 45 m

zuerst zu meinem hintergrund: habe weder qnap noch freenas im einsatz. bin …zuerst zu meinem hintergrund: habe weder qnap noch freenas im einsatz. bin einfach nur eine person, die mit mehreren betriebssystemen umgehen und manche besser, andere schlechter administrieren kann. meine nas läuft beispielsweise mit debian (nur eine randnotiz, braucht man nicht kommentieren).dann noch der URL zum mydealz wikipedia eintraghttps://de.wikipedia.org/wiki/Mydealzzitat: Mydealz (Eigenschreibweise auch mydealz) ist eine Social-Shopping-Community .... zitatendemir wäre nicht bekannt dass hier CTOs von an der frankfurter börse notierten deutschen Unternehmen ihre kaufentscheidungen anhand der kommentare hier treffen.und falls hier doch ein soho unternehmer mal ITK hardware anhand eines mydealz kommentares für seine unternehmung kaufen sollte, dann wird er dafür auch keine SLAs von irgendeinem lieferanten erhalten. falls die internetleitung für einen SOHOler mal hakt, sind beispielsweise die AGB dafür relevant, aber auch die kann man sich als kleinunternehmer sonst wohin stecken wenn mal was nicht klappt. support-technisch wird das keinen großen unterschied machen ob soho oder privat (habe übrigens auch eine "business" internet leitung, die mir im vorigen jahr aufgrund einiger ausfälle nur mini gutschriften gebracht hatte). du übertreibst hier also ein wenig.wo ich dir bei fertigen lösungen aber zustimmen kann: meist sind sie einfacher im handling, lassen sich besser updaten und man kann mehrere kisten kaufen die sich dann identisch verthalten, sich sehr leicht auf den gleichen stand bringen lassen und sich zentralistischer verwalten lassen. dafür ist ja dann der produzent des jeweiligen produktes mit seinen mitarbeitern zuständig ein halbwegs anständiges produkt auf den markt zu bringen.erwähnenswert sei aber noch der unterschied des gewährleistungsrechts bei b2b zu b2c:der gesetzgeber geht sogar von einer höheren schutzbedürftigkeit des privaten käufers aus. im klartext: als kleinunternehmer bist du im gewährleistungfall dann sogar noch schneller gef**** als ein privatnutzer mit so einer NAS.endverbraucher schauen halt eher auf die gesamtkosten und den daraus gewonnenen nutzen: da sind 700 tacken schon enorm viel geld bei einer anschaffung und ob man diese skalierbarkeit dann im privaten gebrauch benötigt: wohl eher nicht, und falls doch, kann man das günstiger haben. und worum geht es bei mydealz? ja, genau, um den günstigeren preis.und für 700 ösen bekommt man halt eine andere cpu und ein gehäuse wo 8 Laufwerke hineinpassen sollten.endverbraucher != geschäftskundeund basteln macht übrigens spaß und fördert die kreativität.diese qnap hier braucht privat niemand, außer jemand mit einem zu kleinen ****** und zuviel geld im selbst gebauten haus


Hmm, ich bin (neben dem IT Beruf) ein CTO eines 10 Personen Hauses. Das einzige was ich von meinem privaten Server sehen will, ist eine wöchentliche Mail in der drin steht, das alles in Ordnung ist, anstatt Nächte und Wochenenden mit „dem Projekt„ zu verbringen. Dafür zahle ich gerne Qnap oder Synology ein Teil meines hart verdienten Geldes.
Alles andere ist ein Hobby.
Ydorahvor 6 h, 44 m

Ich habe mein NAS selbst gebaut, Betriebssystem ist Debian.Stimmt, war …Ich habe mein NAS selbst gebaut, Betriebssystem ist Debian.Stimmt, war preiswerter und ist leistungsfähiger, aber wieviel Leute haben das Wissen so ein Teil zu administrieren?Von mir ein Hot für Preis und Produkt.


Ich hätte das Wissen aber weder Zeit noch Lust das alles selbst zu pflegen.
mrwhite2013vor 6 h, 16 m

Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob …Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob die Anschaffungskosten X oder Y sind.Wenn die Gesamtkosten schwer abzuschätzen sind oder keine SLAs angeboten werden, die den Geschäftsbetrieb garantieren, dann kannst du mit deiner Freenas-Kiste sonst wo hinstecken.Das Hauptargument von Freenas ist ZFS.Das ZFS von Freenas basiert auf den Fork OpenZFS von Oracle ZFS und ist damit experimentell bzw. Community-Abhängig.Das eigentliche robuste ZFS ist nicht OpenZFS, sondern Oracle ZFS. Wer nicht in der ZFS-Materie sich einarbeiten will, der sollte auch die Finger von Freenas lassen.Außerdem muss man ständig kontrollieren, ob ZFS auch richtig arbeitet.Nicht umsonst, wird vom Produktiveinsatz von Freenas abgeraten.Wenn ZFS, dann bitte mit Solaris mit Oracle ZFS.Die meisten mit Freenas denken, es sei eine Einheitslösung, wegen der Automatischen Korrektur durch Checksums, Deduplication und Copy-On-Write.Freenas ist keine Einheitslösung, weil man trotzdem Backups machen muss von seinen Daten.Die automatische Korrektur funktioniert natürlich nur anständig mit Spiegelung. Wenn jemand dann noch die Raid-5 als Festplattenbündelung nimmt, dann helfen die Checksums nur für das Indizieren eines Fehlers, aber nicht die Korrektur. Damit hat ZFS unter falscher Konfiguration keinen Mehrwert bzw. ist schadend, wenn Annahmen wie eine funktionierende Fehlerkorrektur nicht erfüllt sind.Damit nochmal ausdrücklich meine Meinung:Freenas ersetzt kein Backup und keine Backup-Strategie kann auf ZFS nicht verzichten.Der einzige Grund für Freenas ist, hinfällig, wenn man falsch konfiguriert.Selbst richtig konfiguriert, gibt es keine 100% Sicherheit für einen sicheren Betrieb.Monetär mag eine Hardware-Konfiguration weniger Kosten, aber der Aufwand für die Administration sind enorm.Also Total Cost of Ownership von QNAP sind geringer als bei Freenas.Summa Summarum:Aufwand für Freenas:- Recherche, enorm viel Recherche über das Betriebssystem, kompatible Hardware, Konfiguration des Betriebssystems und der Hardware- Experimentieren (!) mit der richtigen Konfiguration- Testen der richtigen Konfiguration- Commandline in BSD übenService Level Agreements- teurer als QNAP- keine Garantie für Lösung, wenn Fremd-Hardware- kein Hardware-Tausch bei eigener Hardware (logisch)



> Nicht umsonst, wird vom Produktiveinsatz von Freenas abgeraten.


Ich dachte Freenas ist für den Produktiveinsatz?


> Freenas ersetzt kein Backup und keine Backup-Strategie kann auf ZFS nicht verzichten.

... schützt einen aber auch nicht davor Viren und defekte Files mit zu sichern.
Sehr interessant sind da Snapshot bei ZFS ...
Bearbeitet von: "Olli777" 2. Apr
Da ich mich in der Woche eh nur mit IT Systemen beschäftige möchte ich dies am Wochenende und in meiner Freizeit nicht wirklich so intensiv tun. Demzufolge habe ich genau das NAS hier letzte Woche gekauft um mein altes QNAP TS-410 (welches immer noch super funktioniert) abzulösen und mir eine Router Kaskade mit einem NAS in der DMZ als Cloud Lösung zu gönnen.
Schon genug Aufwand für Privat :-). Aber ich kann auch verstehen wenn mann basteln möchte, hatte so eine Server Lösung auch mal im Einsatz aber ich bin jetzt auch schon in einem Alter wo man nicht mehr jedes Jahr ne neue GraKa oder nen neuen Rechner braucht :-). Also jedem das seine. Ich würde keine der beiden Lösungen verteufeln. Unterschiedliche Zielgruppen halt.
Olli777vor 9 m

> Nicht umsonst, wird vom Produktiveinsatz von Freenas abgeraten.Ich …> Nicht umsonst, wird vom Produktiveinsatz von Freenas abgeraten.Ich dachte Freenas ist für den Produktiveinsatz?> Freenas ersetzt kein Backup und keine Backup-Strategie kann auf ZFS nicht verzichten.... schützt einen aber auch nicht davor Viren und defekte Files mit zu sichern. Sehr interessant sind da Snapshot bei ZFS ...


Dann google bitte den GAU mit version 10, bei der man nachträglich die Entwicklung fallen ließ und eine Upgrade-Unterstützung auf 11 nicht anbot.
... ja kenn ich, hatte ich selbst mal drauf, die V10 alias Corral war übel :-(
Bearbeitet von: "Olli777" 2. Apr
mbraunvor 9 h, 45 m

Ein FreeNAS Server kostet weniger und ist deutlich leistungsfähiger....


Und ein selbstgebautes Auto ist natürlich auch viel günster, aber wer will das schon. Das ist eben die Zeitersparnis und ein ´´ausgereiftes´´ System ohne Gefrikel.
kudelmudel89vor 28 m

Und ein selbstgebautes Auto ist natürlich auch viel günster, aber wer will …Und ein selbstgebautes Auto ist natürlich auch viel günster, aber wer will das schon. Das ist eben die Zeitersparnis und ein ´´ausgereiftes´´ System ohne Gefrikel.


Du sollst ja nicht das Mainboard zusammenlöten. Beim NAS musst du eh die Festplatten einbauen. Bei einem FreeNAS hast du ein paar Komponenten mehr, die du ineinander stecken bzw. festschrauben musst. + Software installieren.
mrwhite2013vor 7 h, 6 m

Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob …Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob die Anschaffungskosten X oder Y sind.Wenn die Gesamtkosten schwer abzuschätzen sind oder keine SLAs angeboten werden, die den Geschäftsbetrieb garantieren, dann kannst du mit deiner Freenas-Kiste sonst wo hinstecken.Das Hauptargument von Freenas ist ZFS.Das ZFS von Freenas basiert auf den Fork OpenZFS von Oracle ZFS und ist damit experimentell bzw. Community-Abhängig.Das eigentliche robuste ZFS ist nicht OpenZFS, sondern Oracle ZFS. Wer nicht in der ZFS-Materie sich einarbeiten will, der sollte auch die Finger von Freenas lassen.Außerdem muss man ständig kontrollieren, ob ZFS auch richtig arbeitet.Nicht umsonst, wird vom Produktiveinsatz von Freenas abgeraten.Wenn ZFS, dann bitte mit Solaris mit Oracle ZFS.Die meisten mit Freenas denken, es sei eine Einheitslösung, wegen der Automatischen Korrektur durch Checksums, Deduplication und Copy-On-Write.Freenas ist keine Einheitslösung, weil man trotzdem Backups machen muss von seinen Daten.Die automatische Korrektur funktioniert natürlich nur anständig mit Spiegelung. Wenn jemand dann noch die Raid-5 als Festplattenbündelung nimmt, dann helfen die Checksums nur für das Indizieren eines Fehlers, aber nicht die Korrektur. Damit hat ZFS unter falscher Konfiguration keinen Mehrwert bzw. ist schadend, wenn Annahmen wie eine funktionierende Fehlerkorrektur nicht erfüllt sind.Damit nochmal ausdrücklich meine Meinung:Freenas ersetzt kein Backup und keine Backup-Strategie kann auf ZFS nicht verzichten.Der einzige Grund für Freenas ist, hinfällig, wenn man falsch konfiguriert.Selbst richtig konfiguriert, gibt es keine 100% Sicherheit für einen sicheren Betrieb.Monetär mag eine Hardware-Konfiguration weniger Kosten, aber der Aufwand für die Administration sind enorm.Also Total Cost of Ownership von QNAP sind geringer als bei Freenas.Summa Summarum:Aufwand für Freenas:- Recherche, enorm viel Recherche über das Betriebssystem, kompatible Hardware, Konfiguration des Betriebssystems und der Hardware- Experimentieren (!) mit der richtigen Konfiguration- Testen der richtigen Konfiguration- Commandline in BSD übenService Level Agreements- teurer als QNAP- keine Garantie für Lösung, wenn Fremd-Hardware- kein Hardware-Tausch bei eigener Hardware (logisch)


OpenZFS ist schon lange nicht mehr experimentell...
mrwhite2013vor 7 h, 21 m

Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob …Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob die Anschaffungskosten X oder Y sind.Wenn die Gesamtkosten schwer abzuschätzen sind oder keine SLAs angeboten werden, die den Geschäftsbetrieb garantieren, dann kannst du mit deiner Freenas-Kiste sonst wo hinstecken.Das Hauptargument von Freenas ist ZFS.Das ZFS von Freenas basiert auf den Fork OpenZFS von Oracle ZFS und ist damit experimentell bzw. Community-Abhängig.Das eigentliche robuste ZFS ist nicht OpenZFS, sondern Oracle ZFS. Wer nicht in der ZFS-Materie sich einarbeiten will, der sollte auch die Finger von Freenas lassen.Außerdem muss man ständig kontrollieren, ob ZFS auch richtig arbeitet.Nicht umsonst, wird vom Produktiveinsatz von Freenas abgeraten.Wenn ZFS, dann bitte mit Solaris mit Oracle ZFS.Die meisten mit Freenas denken, es sei eine Einheitslösung, wegen der Automatischen Korrektur durch Checksums, Deduplication und Copy-On-Write.Freenas ist keine Einheitslösung, weil man trotzdem Backups machen muss von seinen Daten.Die automatische Korrektur funktioniert natürlich nur anständig mit Spiegelung. Wenn jemand dann noch die Raid-5 als Festplattenbündelung nimmt, dann helfen die Checksums nur für das Indizieren eines Fehlers, aber nicht die Korrektur. Damit hat ZFS unter falscher Konfiguration keinen Mehrwert bzw. ist schadend, wenn Annahmen wie eine funktionierende Fehlerkorrektur nicht erfüllt sind.Damit nochmal ausdrücklich meine Meinung:Freenas ersetzt kein Backup und keine Backup-Strategie kann auf ZFS nicht verzichten.Der einzige Grund für Freenas ist, hinfällig, wenn man falsch konfiguriert.Selbst richtig konfiguriert, gibt es keine 100% Sicherheit für einen sicheren Betrieb.Monetär mag eine Hardware-Konfiguration weniger Kosten, aber der Aufwand für die Administration sind enorm.Also Total Cost of Ownership von QNAP sind geringer als bei Freenas.Summa Summarum:Aufwand für Freenas:- Recherche, enorm viel Recherche über das Betriebssystem, kompatible Hardware, Konfiguration des Betriebssystems und der Hardware- Experimentieren (!) mit der richtigen Konfiguration- Testen der richtigen Konfiguration- Commandline in BSD übenService Level Agreements- teurer als QNAP- keine Garantie für Lösung, wenn Fremd-Hardware- kein Hardware-Tausch bei eigener Hardware (logisch)


Junge, Junge... Viel gefährliches Halbwissen unterwegs.

SLA bekommst du auch auf eine QNAP nicht, es sei denn Du schließt einen Supportvertrag mit dem Hersteller oder einem seiner Lieferanten ab. Und 24h On-Site Replacement stellt dir auch die Daten nicht wieder her. Die Recovery Time liegt also bei Replacement Time zzgl. Backup Replay.
Anders sieht es aus, wenn du dir dafür einen Cluster aus zwei Geräten aufbauen kannst. Und da kommst du auch nur dann annähernd an die fünf Neunen, wenn die zweite bis fünfte Maschine Off-Site gehosted wird.
Die TCO setzt sich aus den Abschreibungen auf den Service "Storage" und Run & Support zusammen.
Wenn das Unternehmen es also schafft, eine Commodity Hardware schneller wieder in Gang zu bekommen, als eine Appliance mit Support, dann ist der SLA schon einmal in dem KPI besser.
Beispiel für Storage Services mit Commodity Hardware ist z.B. Backblaze.
Was für den Use Case jeweils aufgeht entscheidet also immer noch der Einzelfall.

Deine Beschreibung zu RAID5 ist auch Müll. RAID5 schreibt eine Paritätsinformation weg und keine Checksumme. Der Unterschied ist, dass mit dieser Info die Daten beim Austausch der defekten Platte wieder hergestellt werden können. Sonst wäre das RAID auch ziemlich sinnlos.
Wie ist das eigentlich wenn das Qnap kaputt geht mit den Daten? Ich hatte mir soetwas schon öfter angeschaut und geplant so ein 8er in RAID-5 laufen zu lassen. Wenn da eine HDD hinüber geht wird das ja vermutlich kein Problem sein die einfach auszutauschen und das QNAP macht den Rest.

Frage ist was ist wenn das QNAP selbst den Geist auf gibt (z.B. RAID Controller)? Wenn ich mich recht entsinne muss da ja exakt der gleiche RAID Controller wieder gekauft werden um das alles wieder 1:1 herzustellen...

Aktuell habe ich ein HP ProLiant N40L mit 4x3TB WD RED mit Win Server 2012 und RAID1 (das MS pendent, Storage Spaces), den schalte ich aber auch nur an wenn ich Daten draufschiebe zum Backup.
Penechovor 33 m

Wie ist das eigentlich wenn das Qnap kaputt geht mit den Daten? Ich hatte …Wie ist das eigentlich wenn das Qnap kaputt geht mit den Daten? Ich hatte mir soetwas schon öfter angeschaut und geplant so ein 8er in RAID-5 laufen zu lassen. Wenn da eine HDD hinüber geht wird das ja vermutlich kein Problem sein die einfach auszutauschen und das QNAP macht den Rest.Frage ist was ist wenn das QNAP selbst den Geist auf gibt (z.B. RAID Controller)? Wenn ich mich recht entsinne muss da ja exakt der gleiche RAID Controller wieder gekauft werden um das alles wieder 1:1 herzustellen...Aktuell habe ich ein HP ProLiant N40L mit 4x3TB WD RED mit Win Server 2012 und RAID1 (das MS pendent, Storage Spaces), den schalte ich aber auch nur an wenn ich Daten draufschiebe zum Backup.


Acht Platten im 5er RAID ist bei großen Platten gefährlich, gerade wenn du alles aus einer Serie hast. Die Wiederherstellung dauert entsprechend lange und alle Platten werden so lange stark belastet, bis die ersetzte HD wieder hergestellt ist. Die Wahrscheinlichkeit eines weiteren HD Ausfalls steigt also während der Wiederherstellung enorm.
Man müsste mal prüfen, ob QNAP das RAID in Hardware oder Software macht. Das weiß ich nicht. Bei Software wäre das unkompliziert.
Bei manchen Controllern muss übrigens nicht nur der Controller die gleiche Revision sein, sondern auch die Firmware.
mrwhite2013vor 9 h, 51 m

Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob …Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob die Anschaffungskosten X oder Y sind.Wenn die Gesamtkosten schwer abzuschätzen sind oder keine SLAs angeboten werden, die den Geschäftsbetrieb garantieren, dann kannst du mit deiner Freenas-Kiste sonst wo hinstecken.Das Hauptargument von Freenas ist ZFS.Das ZFS von Freenas basiert auf den Fork OpenZFS von Oracle ZFS und ist damit experimentell bzw. Community-Abhängig.Das eigentliche robuste ZFS ist nicht OpenZFS, sondern Oracle ZFS. Wer nicht in der ZFS-Materie sich einarbeiten will, der sollte auch die Finger von Freenas lassen.Außerdem muss man ständig kontrollieren, ob ZFS auch richtig arbeitet.Nicht umsonst, wird vom Produktiveinsatz von Freenas abgeraten.Wenn ZFS, dann bitte mit Solaris mit Oracle ZFS.Die meisten mit Freenas denken, es sei eine Einheitslösung, wegen der Automatischen Korrektur durch Checksums, Deduplication und Copy-On-Write.Freenas ist keine Einheitslösung, weil man trotzdem Backups machen muss von seinen Daten.Die automatische Korrektur funktioniert natürlich nur anständig mit Spiegelung. Wenn jemand dann noch die Raid-5 als Festplattenbündelung nimmt, dann helfen die Checksums nur für das Indizieren eines Fehlers, aber nicht die Korrektur. Damit hat ZFS unter falscher Konfiguration keinen Mehrwert bzw. ist schadend, wenn Annahmen wie eine funktionierende Fehlerkorrektur nicht erfüllt sind.Damit nochmal ausdrücklich meine Meinung:Freenas ersetzt kein Backup und keine Backup-Strategie kann auf ZFS nicht verzichten.Der einzige Grund für Freenas ist, hinfällig, wenn man falsch konfiguriert.Selbst richtig konfiguriert, gibt es keine 100% Sicherheit für einen sicheren Betrieb.Monetär mag eine Hardware-Konfiguration weniger Kosten, aber der Aufwand für die Administration sind enorm.Also Total Cost of Ownership von QNAP sind geringer als bei Freenas.Summa Summarum:Aufwand für Freenas:- Recherche, enorm viel Recherche über das Betriebssystem, kompatible Hardware, Konfiguration des Betriebssystems und der Hardware- Experimentieren (!) mit der richtigen Konfiguration- Testen der richtigen Konfiguration- Commandline in BSD übenService Level Agreements- teurer als QNAP- keine Garantie für Lösung, wenn Fremd-Hardware- kein Hardware-Tausch bei eigener Hardware (logisch)


Gibts zu der These, die automatische Korrektur greift nicht bei RAID-Z auch eine seriöse Quelle ? Und wieso sollten Fehler indiziert werden
mrwhite2013vor 10 h, 8 m

Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob …Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob die Anschaffungskosten X oder Y sind.Wenn die Gesamtkosten schwer abzuschätzen sind oder keine SLAs angeboten werden, die den Geschäftsbetrieb garantieren, dann kannst du mit deiner Freenas-Kiste sonst wo hinstecken.Das Hauptargument von Freenas ist ZFS.Das ZFS von Freenas basiert auf den Fork OpenZFS von Oracle ZFS und ist damit experimentell bzw. Community-Abhängig.Das eigentliche robuste ZFS ist nicht OpenZFS, sondern Oracle ZFS. Wer nicht in der ZFS-Materie sich einarbeiten will, der sollte auch die Finger von Freenas lassen.Außerdem muss man ständig kontrollieren, ob ZFS auch richtig arbeitet.Nicht umsonst, wird vom Produktiveinsatz von Freenas abgeraten.Wenn ZFS, dann bitte mit Solaris mit Oracle ZFS.Die meisten mit Freenas denken, es sei eine Einheitslösung, wegen der Automatischen Korrektur durch Checksums, Deduplication und Copy-On-Write.Freenas ist keine Einheitslösung, weil man trotzdem Backups machen muss von seinen Daten.Die automatische Korrektur funktioniert natürlich nur anständig mit Spiegelung. Wenn jemand dann noch die Raid-5 als Festplattenbündelung nimmt, dann helfen die Checksums nur für das Indizieren eines Fehlers, aber nicht die Korrektur. Damit hat ZFS unter falscher Konfiguration keinen Mehrwert bzw. ist schadend, wenn Annahmen wie eine funktionierende Fehlerkorrektur nicht erfüllt sind.Damit nochmal ausdrücklich meine Meinung:Freenas ersetzt kein Backup und keine Backup-Strategie kann auf ZFS nicht verzichten.Der einzige Grund für Freenas ist, hinfällig, wenn man falsch konfiguriert.Selbst richtig konfiguriert, gibt es keine 100% Sicherheit für einen sicheren Betrieb.Monetär mag eine Hardware-Konfiguration weniger Kosten, aber der Aufwand für die Administration sind enorm.Also Total Cost of Ownership von QNAP sind geringer als bei Freenas.Summa Summarum:Aufwand für Freenas:- Recherche, enorm viel Recherche über das Betriebssystem, kompatible Hardware, Konfiguration des Betriebssystems und der Hardware- Experimentieren (!) mit der richtigen Konfiguration- Testen der richtigen Konfiguration- Commandline in BSD übenService Level Agreements- teurer als QNAP- keine Garantie für Lösung, wenn Fremd-Hardware- kein Hardware-Tausch bei eigener Hardware (logisch)


Ich verstehe deine Kernaussage aber zu sagen, dass OpenZFS Community abhängig ist, ist doch eher ein Positiv Argument. Linux ist auch Community abhängig und trotzdem läuft es auf dem Gerät sowie auf fast jeden Server.

ZFS würde ich aber für den Otto normal Verbraucher auch nicht empfehlen. Und zu der RAID 5 Geschichte: Genau genommen ist RAID 5 für die großen Festplatten auch nicht mehr zu empfehlen... Also sollte man sowieso auf RAID 6 setzten und dann funktioniert auch die Checksumm Geschichte in ZFS.
thedatacave.com/rai…ead
sch4kalvor 35 m

Gibts zu der These, die automatische Korrektur greift nicht bei RAID-Z …Gibts zu der These, die automatische Korrektur greift nicht bei RAID-Z auch eine seriöse Quelle ? Und wieso sollten Fehler indiziert werden


Automatische Korrektur wovon?
mrwhite2013vor 15 h, 8 m

Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob …Es gibt Leute, die kaufen sowas für ihr Geschäft, da ist es völlig egal, ob die Anschaffungskosten X oder Y sind.Wenn die Gesamtkosten schwer abzuschätzen sind oder keine SLAs angeboten werden, die den Geschäftsbetrieb garantieren, dann kannst du mit deiner Freenas-Kiste sonst wo hinstecken.Das Hauptargument von Freenas ist ZFS.Das ZFS von Freenas basiert auf den Fork OpenZFS von Oracle ZFS und ist damit experimentell bzw. Community-Abhängig.Das eigentliche robuste ZFS ist nicht OpenZFS, sondern Oracle ZFS. Wer nicht in der ZFS-Materie sich einarbeiten will, der sollte auch die Finger von Freenas lassen.Außerdem muss man ständig kontrollieren, ob ZFS auch richtig arbeitet.Nicht umsonst, wird vom Produktiveinsatz von Freenas abgeraten.Wenn ZFS, dann bitte mit Solaris mit Oracle ZFS.Die meisten mit Freenas denken, es sei eine Einheitslösung, wegen der Automatischen Korrektur durch Checksums, Deduplication und Copy-On-Write.Freenas ist keine Einheitslösung, weil man trotzdem Backups machen muss von seinen Daten.Die automatische Korrektur funktioniert natürlich nur anständig mit Spiegelung. Wenn jemand dann noch die Raid-5 als Festplattenbündelung nimmt, dann helfen die Checksums nur für das Indizieren eines Fehlers, aber nicht die Korrektur. Damit hat ZFS unter falscher Konfiguration keinen Mehrwert bzw. ist schadend, wenn Annahmen wie eine funktionierende Fehlerkorrektur nicht erfüllt sind.Damit nochmal ausdrücklich meine Meinung:Freenas ersetzt kein Backup und keine Backup-Strategie kann auf ZFS nicht verzichten.Der einzige Grund für Freenas ist, hinfällig, wenn man falsch konfiguriert.Selbst richtig konfiguriert, gibt es keine 100% Sicherheit für einen sicheren Betrieb.Monetär mag eine Hardware-Konfiguration weniger Kosten, aber der Aufwand für die Administration sind enorm.Also Total Cost of Ownership von QNAP sind geringer als bei Freenas.Summa Summarum:Aufwand für Freenas:- Recherche, enorm viel Recherche über das Betriebssystem, kompatible Hardware, Konfiguration des Betriebssystems und der Hardware- Experimentieren (!) mit der richtigen Konfiguration- Testen der richtigen Konfiguration- Commandline in BSD übenService Level Agreements- teurer als QNAP- keine Garantie für Lösung, wenn Fremd-Hardware- kein Hardware-Tausch bei eigener Hardware (logisch)


Also ich muss schon sagen, dafuer dass Du Dich ein wenig auskennst, bringst Du das ganz schoen salty rueber.

Kannst Du mir einen Link geben, der Deine Aussage der Instabilitaet des OpenZFS forks dokumentiert? I beg you parden, aber der Sinn von einem FreeNAS System ist eben genau _nicht_ dass man es permanent kontrollieren muss, sondern nach einem erfolgreichen BurnIn die Daten sicher im Datensafe liegen hat. Wer ernsthaft ueber RAID5 nachdenkt - ZFS btw RAID6 - dem ist eh nicht zu helfen. Ich denke einfach, dass Dein Kenntnisstand ein wenig eingerostet ist.

Grundsaetzlich ist Deine Aussage aber auch korrekt: Ein Raid schuetzt vor Backup nicht, dass tut es aber auch bei einem QNAP nicht.

Und wer ein FreeNAS ernsthaft einsetzt, der ist mit Hardwarekosten ueber dem, was das hier angepriesene Modell von QNAP kostet. Deine Hardware IST Dein Raidcontroller, nicht ein RAID-Controller wie LSI/Broadcom. MSI Board, 1GB registered ECC RAM per 1TB HDD, XEON CPU, Gehaeuse, Netzteil - hab ich was vergessen? Kostet ca. 1000 Euro.

Und nun kommen wir zum letzten Thema SLA - da gebe ich Dir ebenfalls recht - die ist bei QNAP sicherlich guenstiger. Wobei die bei Fehlkofiguration sicherlich auch reichlich wenig machen koennen, Stichwort Datengrab.

Meine Meinung: Wer "einfach nur" ein Raid mit grossen Datenmengen und Ausfallsicher aufsetzen will, sollte hier zuschlagen. Wer "nicht einfach nur" ein RAID sondern ein vernuenftiges Raid aufsetzen mag, und die Kommandozeile (nebst einem "Manual for most important things" 74 Seiten oder was) nicht scheut, der ist mit ZFS besser beraten. Wer was ueber RAIDs lernen will, sollte entweder WoW zocken, oder sich eine billo Kiste mit uralt Platten zusammenschustern, und FreeNAS ausprobieren.

Last but not least, moechte ich mich meinem Vorredner nocheinmal anschliessen: Ein RAID ist K E I N Backup Ersatz!!! Neulich erst nem Kollegen die Augen getrocknet, der alle seine Fotos von seinen Kids verloren hat. Single Point of failure hier: Ueberspannung im Keller.
Papaschnappivor 1 h, 13 m

Und wer ein FreeNAS ernsthaft einsetzt, der ist mit Hardwarekosten ueber …Und wer ein FreeNAS ernsthaft einsetzt, der ist mit Hardwarekosten ueber dem, was das hier angepriesene Modell von QNAP kostet. Deine Hardware IST Dein Raidcontroller, nicht ein RAID-Controller wie LSI/Broadcom. MSI Board, 1GB registered ECC RAM per 1TB HDD, XEON CPU, Gehaeuse, Netzteil - hab ich was vergessen? Kostet ca. 1000 Euro.Und nun kommen wir zum letzten Thema SLA - da gebe ich Dir ebenfalls recht - die ist bei QNAP sicherlich guenstiger. ... Ein RAID ist K E I N Backup Ersatz!!! Neulich erst nem Kollegen die Augen getrocknet, der alle seine Fotos von seinen Kids verloren hat. Single Point of failure hier: Ueberspannung im Keller.



Also... Eine Überspannung ist in der Regel kein Problem, das machen unsere Nachbarn (Datenretter) mit Links.

Was kostet ein FreeNAS Server?
MB: 160-200€
CPU: 50€
RAM: 16GB - 150€ oder 32GB - 300€
Gehäuse: 100€
Netzteil: 100€

Also bist du bei 600-700€ gut dabei. Dann holt man sich für nen 100er ne 10GBit Karte.
BigEndianvor 12 h, 51 m

Acht Platten im 5er RAID ist bei großen Platten gefährlich, gerade wenn du …Acht Platten im 5er RAID ist bei großen Platten gefährlich, gerade wenn du alles aus einer Serie hast. Die Wiederherstellung dauert entsprechend lange und alle Platten werden so lange stark belastet, bis die ersetzte HD wieder hergestellt ist. Die Wahrscheinlichkeit eines weiteren HD Ausfalls steigt also während der Wiederherstellung enorm.Man müsste mal prüfen, ob QNAP das RAID in Hardware oder Software macht. Das weiß ich nicht. Bei Software wäre das unkompliziert.Bei manchen Controllern muss übrigens nicht nur der Controller die gleiche Revision sein, sondern auch die Firmware.


Mein QNAP mach Software Raid (verwaltet über mdadm). Hab das Raid Array sogar mal für eine Wiederherstellung an einem normalen Linuxrechner betrieben. Die Datenrettung war übrigens genau wegen deiner Bedenken bei einem Raid5 mit großen Platten nötig
mbraun2. Apr

Also... Eine Überspannung ist in der Regel kein Problem, das machen unsere …Also... Eine Überspannung ist in der Regel kein Problem, das machen unsere Nachbarn (Datenretter) mit Links.Was kostet ein FreeNAS Server?MB: 160-200€CPU: 50€RAM: 16GB - 150€ oder 32GB - 300€Gehäuse: 100€Netzteil: 100€Also bist du bei 600-700€ gut dabei. Dann holt man sich für nen 100er ne 10GBit Karte.


Wieso schrieb ich MSI, sollte heissen Supermicro.... naja war auf Arbeit und husch husch, war nur ueberrascht von mrwhites Post und eben das mit der Behauptung man muesse das FreeNAS permanent ueberwachen - war mir ein Dorn im Auge. Warte immernoch auf seinen Link mit dem ZFS fork "desaster".

heise.de/pre…=de

heise.de/pre…=at

heise.de/pre…=at

geizhals.de/fra…=de

heise.de/pre…_90

Und dazu 10x8TB Platten fuer 64TB Speicherplatz sind halt auch kein Pappenstil


heise.de/pre…=at

Das ist so das was mir als naechstes Projekt vorschwebt dazu noch ein Bandlaufwerk als Backuploesung. Der RAM ist leider extrem teuer atm. Sowas mit einerm ordentlichen FreeNAS >>> QNAP =)

E: Ueberspannung im Sinne von Blitz. Da war nixmehr ueber. Daten physisch trennen, am besten auch noch galvanisch :>
Bearbeitet von: "Papaschnappi" 4. Apr
Papaschnappivor 43 m

Das ist so das was mir als naechstes Projekt vorschwebt dazu noch ein …Das ist so das was mir als naechstes Projekt vorschwebt dazu noch ein Bandlaufwerk als Backuploesung.



Ich habe aktuell einen ähnlichen Server laufen, allerdings mit 8x 3TB, 3x2TB und 2x 4TB + 2x SSD als Cache. Und an dem Teil hängt eine ML6000 Library mit einem LTO3 und einem LTO4 Bandlaufwerk. Die Library hat mich gebraucht 600€ gekostet und die Bänder bekommt man für 5€ das Stück bei ca. 700 verwendbaren GB.
bloedsinn12122. Apr

Und was machst du wenn es nicht mehr läuft? Lebenszeit in Foren …Und was machst du wenn es nicht mehr läuft? Lebenszeit in Foren vertrödeln. Wegen eines NAS. Super Sache wenn man sonst nix zu tun hat.



Das ist aber ganz schlechte Argument weil ein QNAP System oder auch jeder andere (auch Daimler) kann auch mal nicht laufen und was machst du dann ??? warum soll Free NAS nicht laufen ?? ist doch nicht seit Gestern auf dem Markt wenn er nicht mehr Booten sollte setzt du system neu auf und gut ist und bei den ganzen fertig NAS Systemen ist das manchmal nicht sooooo einfach den zum Leben zu Wecken
Bearbeitet von: "jabba76" 5. Apr
mbraun2. Apr

Also... Eine Überspannung ist in der Regel kein Problem, das machen unsere …Also... Eine Überspannung ist in der Regel kein Problem, das machen unsere Nachbarn (Datenretter) mit Links.Was kostet ein FreeNAS Server?MB: 160-200€CPU: 50€RAM: 16GB - 150€ oder 32GB - 300€Gehäuse: 100€Netzteil: 100€Also bist du bei 600-700€ gut dabei. Dann holt man sich für nen 100er ne 10GBit Karte.



man hat meistens einen alten Rechner rumliegen den man für FreeNAS gut benutzen kann darum geht es.
Es braucht kein MB für 200 € es reicht auch bis max.100 € und 16 GB ??? 32 GB für was ??? 10 GBit karte ??? wo willst du das zuhause anschlissen ??? GBit LAN reicht !!!!! es soll nur ein NAS Server sein und kein Gaming PC und zum schluss es ist auf einem Linux aufgebut und kein Windoofs

Rechne uns hier nix vor weil jeder der hier anfangen wurde zu rechnen kommt immer auf die summe die er haben möchte
Bearbeitet von: "jabba76" 5. Apr
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