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QNAP TS-420 für 254,89€ - 4-Bay NAS

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QNAP TS-420 für 254,89€ - 4-Bay NAS

Redaktion

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291€ im Preisvergleich: idealo.de/pre…tpb

3,5 Sterne: amazon.de/pro…s=1

Specs: Festplatte: N/A • intern: 4x 2.5"/3.5", SATA 3Gb/s, RAID 0/1/5/5+Spare/6/10/JBOD • extern: 2x Gb LAN • zusätzliche Anschlüsse: 2x USB 3.0 (Host), 2x USB 2.0 (Host), 2x eSATA • CPU: Marvell 1.60GHz • RAM: 512MB DDR3 • Lüfter: 1x 90mm • Leistungsaufnahme: 31W (Betrieb), 13W (Leerlauf) • Abmessungen (BxHxT): 180x177x235mm • Gewicht: 3kg • Besonderheiten: LC-Display, iSCSI, WebDAV, FTP-Server, iTunes-Server, BitTorrent-Client

31 Kommentare

Der N54L wäre die preiswertere Alternative!

N54L ist bei uns bei der Datensicherung abgesoffen und mehr oder weniger unbrauchbar gewesen. Zu langsam oder die Sicherung lief gar nicht an weil die Ressource nicht verfügbar war. Hatten 4 Stück davon im Test weil halt günstig, aber kein Vergleich zu einer richtigen NAS.

derbeste

N54L ist bei uns bei der Datensicherung abgesoffen und mehr oder weniger unbrauchbar gewesen. Zu langsam oder die Sicherung lief gar nicht an weil die Ressource nicht verfügbar war. Hatten 4 Stück davon im Test weil halt günstig, aber kein Vergleich zu einer richtigen NAS.



????? .....nun verstehe ich leider nur noch Bahnhof.
Meine beiden N40L und neuerdings der N54L laufen anstandslos!

Der N40L 24/7 an einer USV seit nunmehr 1,5Jahren absolut ohne irgendwelche Probleme!

Desweiteren scheint mir das 420 eine echte Performance-Krücke zu sein:

Performance-Vergleich

hab den Vorgänger (TS410), kurz und knapp... ultra geiles teil,
Preis auch top...
Kaufempfehlung ganz klar!
meins läuft seit 4 oder 5 Jahren 24/7. Die Platten wurden nur getauscht da zu klein irgendwann

ich nutze: FTP,WebServer,Mailserver,DLNA, Windoof Freigaben, Druckerserver, eine USV und eine externe Platte über USB für weitere Backups und diesen Bilder anschau Dienst über web

derbeste

N54L ist bei uns bei der Datensicherung abgesoffen und mehr oder weniger unbrauchbar gewesen. Zu langsam oder die Sicherung lief gar nicht an weil die Ressource nicht verfügbar war. Hatten 4 Stück davon im Test weil halt günstig, aber kein Vergleich zu einer richtigen NAS.

??? Probleme kann's mit jedem Gerät geben und insofern kann es wohl auch passieren, daß auch mal ein N54L abnagelt - auch wenn es noch so gut gebaut ist.
Im übrigen braucht man ja nur in seiner Lieblings-Suchmaschine z.B. nach QNAP dead zu suchen um festzustellen, daß das dort auch passiert - wohl sogar öfter.
Das N54L ist ein echtes Storage-System und in vielerlei Hinsicht deutlich besser und qualitativer gebaut. Und es ermöglicht einen Betrieb mit deutlich höherer Ausfallsicherheit und (wenn man da nicht total geschlampt hat) auch höherer Recovery-Sicherheit für den Fall, daß doch was wäääre.

N54L setzen wir und Partner von uns mehrere ein (und zwar mit Durchsatz, Datenmengen, Sicherheitsanforderungen, wo ich Zweifel habe, daß das hier jemand überbietet) und privat habe ich einen N40L. und kein einziger davon hat jemals bei mir, uns oder unseren Partnern Probleme gemacht. Und daß das QNAP-Teil schneller wäre ist ein schlechter Witz. Dann hast du dein N54L total schräg installiert und das stellt doch eher, zusammen mit dem doch sehr verwunderlichen Bericht vom Abkratzen deines Systems die Fragen:

Was hattest du da für ein System, RAID und Storage-relevanten Layers drauf???
und: Was waren für Platten drin? wie hast du die Datensicherung gemacht?

Und was die Geschwindigkeit angeht: Das N54L ist _deutlich_ schneller. Erst recht wenn man noch CPU-lastige Anforderungen wie starke RAID-Kryptierung hat, wo der kleine Marvell-SOC des QNAP-Consumer-NAS nicht annähernd nachkommt. Und wenn man solche Anforderungen nicht hat, dann ist beim N54L die Gigabit-Ethernet-Leitung der Flaschenhals, also ist das mit der Geschwindigkeit irgendwie... naja.

4 Laufwerke...zu wenig...sonst HOT.

Hab den n54l privat und kenne mehr als 10 kleine Betriebe die einen oder Mehrere davon verwenden.
Bisher hab ich noch keinerlei schlechtes über den gehört. Defekte kommen vor, aber die anderen Einwände wundern mich stark.

Wer weiß was er tut, ist mit einem N54L mit FreeNAS deutlich besser bedient. Ich bin mit meinem extrem zufrieden. Die Performance ist in der Preisklasse unschlagbar, ZFS mit RAIDZ läuft seit Monaten problemlos. Jeder der etwas anderes erzählt und dann nichtmal sagt welches OS er genutzt hat, kann nicht ernst genommen werden.

Für alle anderen gibt es hier einen guten Consumer-NAS.

thiemob

Wer weiß was er tut, ist mit einem N54L mit FreeNAS deutlich besser bedient. Ich bin mit meinem extrem zufrieden. Die Performance ist in der Preisklasse unschlagbar, ZFS mit RAIDZ läuft seit Monaten problemlos. Jeder der etwas anderes erzählt und dann nichtmal sagt welches OS er genutzt hat, kann nicht ernst genommen werden.Für alle anderen gibt es hier einen guten Consumer-NAS.


Warum FreeNAS und nicht OpenMediaVault? (Ernste Frage) Habe mir nen N54L bestellt und bin unschlüssig bei der OS Wahl. Absoluter Anfänger, Gerät soll nur als Datenfreigabe für den Pi und Notebook herhalten. Datensicherungen werden als Netzlaufwerk darauf gesichert werden.

Hackeschnitz_Erna

Warum FreeNAS und nicht OpenMediaVault? (Ernste Frage) Habe mir nen N54L bestellt und bin unschlüssig bei der OS Wahl. Absoluter Anfänger, Gerät soll nur als Datenfreigabe für den Pi und Notebook herhalten. Datensicherungen werden als Netzlaufwerk darauf gesichert werden.


Nunja, der größte Unterschied ist dass FreeNAS auf BSD basiert, OMV auf Debian (Linux). Für mich ist BSD und der native ZFS-Support der ausschlaggebende Faktor gewesen. Von den Features her werden die sich ähneln, gerade wenn du "nur" Freigaben brauchst. Da beides nichts kostet, kannst du ja beide probieren.

thiemob

Nunja, der größte Unterschied ist dass FreeNAS auf BSD basiert, OMV auf Debian (Linux). Für mich ist BSD und der native ZFS-Support der ausschlaggebende Faktor gewesen. Von den Features her werden die sich ähneln, gerade wenn du "nur" Freigaben brauchst. Da beides nichts kostet, kannst du ja beide probieren.



N54L plus BSD/ZFS und 16GB ECC-Speicher und man macht jedes Fertig-NAS klatschnass!

N54L plus BSD/ZFS und 16GB ECC-Speicher und man macht jedes Fertig-NAS klatschnass!



Aus sicht der Energiekonzerne bestimmt ;-)
Ich persönlich bevorzuge lieber ein Gerät, was vor allem im idle wenig Strom zieht... bin damals bei ner Synology DS413 gelandet und hatte zuvor ne Qnap 410. Die Qnap war auch super, kann allerdings nicht verschlüsseln; das kann die 420 wegen dem Marvell CPU leider auch nicht.

Seid gegrüßt

ich wäre auch an einem NAS interessiert. Aktuell habe ich einen i7 der mit einem LUKS+ RAID5 läuft. Diese Platten würde ich gerne in ein NAS einbauen, um diese etwas verfügbarer zu machen (bin halt nicht mehr Singleuser bzw habe jetzt auch SmartTV Raspberry Smartphone Notebook Standrechner usw).

Verschlüsselung würde ich gerne bei behalten auch wenn ich weiß, dass dadurch der durchsatz runter geht. Würde denn der Marvell 1.60GHz Rechner reichen um dieses halb wegs zu realisieren? Oder doch lieber die 412+ bzw. 469L? Oder doch N54L mit Linux/SMB bzw FreeNas? 24/7 sollte das nicht laufen aber WOL haben.

Ich bin ehrlich gesagt etwas unerfahrn in der NAS-Abteilung. Sollte der hier aber reichen würde ich wahrscheinlich zuschlagen.

Mit freundlichen Grüßen

~sweatbox wars~
Bitte um ein kurzes Statement.

Fertigbau-Nas mit Verschlüsselung? Ab 1000€. Alles andere ist grotten lahm (dh. reizt ein Gbit-Interface nicht aus).
Selbstbau ist bei dieser Anforderung das schlauste. Die hier verlinkten Microserver taugen dafür allerdings auch nicht, da muss was potenteres her.

Wer glaub mit den Fertig-Nas Geld zu sparen, weil das Ding 10W weniger Strom zieht, sollte mal den Leistungsumfang mit einbeziehn und die gesparten Cent für den Strom mit dem Anschaffungspreis vergleichen.

thiemob

Nunja, der größte Unterschied ist dass FreeNAS auf BSD basiert, OMV auf Debian (Linux). Für mich ist BSD und der native ZFS-Support der ausschlaggebende Faktor gewesen. Von den Features her werden die sich ähneln, gerade wenn du "nur" Freigaben brauchst. Da beides nichts kostet, kannst du ja beide probieren.





Auf der hp Homepage steht max. 8GB RAM. Meinen die per Slot?!
Bin neu auf diesem Gebiet. Und ein G1610T bietet viel mehr, oder reicht der N54L für privat Gebrauch! ?

Bei dem Anschaffungspreis klar das HP Teil.
Vor allem: dort würde ich einen ESXI oder Hyper V installieren und darin dann was auch immer installieren(NAS OS, Homeautomations-OS, Applikations-OS)... und das beste... wenn einem das dann mal zu langsam sein sollte, zieht man die virtuellen Maschinen einfach auf ein potenteres System um...

Ich liebäugle schon lang mit so nem HP NXX System.
Bisher habe ich einen Mini-PC für Homeautomation + Synology NAS für Datenablage, DLNA,......
Das könnte man auf dem HP System vereinen und vor allem virtualisieren.



trashdump

Die hier verlinkten Microserver taugen dafür allerdings auch nicht, da muss was potenteres her.


N54L + Windows RAID5 + Bitlocker.
Übertragungen im Netzwerk laufen mit 90MB/s - 110MB/s.

Für ein NAS braucht man wirklich nichts stärkeres ...

HDDriver1964

N54L plus BSD/ZFS und 16GB ECC-Speicher und man macht jedes Fertig-NAS klatschnass!


Es gilt die Faustregel 1GB RAM je TB ZFS, ich habe in meinem 9TB RAID 8GB ECC RAM, das läuft tadellos und ohne Performanceeinbrüche. Aber mehr RAM schadet nie

Bezüglich Stromverbrauch: Mein N54L benötigt nach Umbau auf Pico PSU und mit 3x 3TB WD RED Platten knapp über 30W. Nachts schaltet er sich ab, tagsüber läuft er, also verbraucht er am Tag etwa eine halbe kWh und damit knappe 15ct. Das was er in der Zeit leistet ist mir deutlich mehr wert, daher ist der Stromverbrauch für mich nicht wirklich relevant.

sweatbox

Bitte um ein kurzes Statement.


Der hier reicht dir prinzipiell, günstiger kommst du aber wie gesagt mit dem N54L weg. Die CPU kann mehr, eine Komprimierung mit lz4 braucht das zwar nicht, aber eine Verschlüsselung. Ein Prozessor mit AES-NI Unterstützung hilft hier, da haben aber keine der Modelle. Hier hilft dann ein HP MicroServer G8 mit Sockel und eine entsprechende CPU oder ein Profi-NAS ab 800€ oder mehr. Die Frage ist ja, was dein Smart TV kann und ob du z.B. einen Plex Server brauchst der dir deine Mediendateien live für das entsprechende Endgerät konvertiert. Das funktioniert dann z.B. auf dem N54L definitiv besser, kann bei mir mindestens zwei 1080p Filme gleichzeitig konvertieren und im Netzwerk verteilen. Eine perfekte Lösung für alle Anwendungsfälle gibt es nicht.

Hier findet ihr alle Antworten auf euer Fragen zum N54L

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