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11 Kommentare
Dealpreis ist immer der Preis den man am Ende bezahlt.
Danke Benedikt
80 cent kostet die brühe im angebot
Bearbeitet von: "roteteufel.de" 13. Sep
"Süßungsmittel (Acesulfam K, Aspartam)"


Acesulfam K:

"(...) wird vom Körper größtenteils unverändert wieder ausgeschieden[14] und auch in Kläranlagen nur zum Teil abgebaut. Dadurch gelangt die Substanz in großen Mengen in Flüsse und Seen, wo sie ubiquitär nachgewiesen werden kann. Konzentrationen in Oberflächengewässern reichen bis in den zweistelligen Mikrogramm-pro-Liter-Bereich, in Untersuchungskampagnen mit einer Vielzahl von Zielsubstanzen stellt Acesulfam häufig die Substanz mit den höchsten gemessenen Konzentrationen dar. Sogar im Trinkwasser wurde Acesulfam in Deutschland und einigen anderen Ländern bereits nachgewiesen.[15][14][16][17]"


Aspartam:

"Aspartam darf von Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht konsumiert werden. Eine Studie (Screeningreport) aus dem Jahre 2004 berechnete für Deutschland eine Häufigkeit der Krankheit von etwa 1:8000, das heißt durchschnittlich liegt bei einer von 8000 Personen eine Phenylketonurie vor.[25] Daher müssen aspartamhaltige Produkte in der EU mit dem Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“ gekennzeichnet sein.[26] Neugeborene werden routinemäßig auf Phenylketonurie getestet. Jede eiweißhaltige Ernährung (insbesondere auch Milch, einschließlich Muttermilch) kann Menschen mit Phenylketonurie schädigen."

und:

"Eine 1996 erschienene Studie von John W. Olney legte nahe, Aspartam könne einen Beitrag zur Krebsentstehung leisten oder sogar selbst krebsauslösend wirken.[36] Daraufhin kam der wissenschaftliche Ausschuss für Lebensmittel der Europäischen Kommission nach der Auswertung des wissenschaftlichen Materials 1997 zu dem Schluss, dass ein Anstieg der Hirntumorrate nicht belegt sei.[37]

Die in Bologna beheimatete Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali „Bernardino Ramazzini“ (Europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung „Bernardino Ramazzini“) veröffentlichte 2005 die Ergebnisse einer Studie mit Ratten; danach bestünde ein direkter Zusammenhang zwischen der Einnahme des Süßstoffs und bestimmten Krebserkrankungen.[38] Die EFSA bemängelte an der Studie fehlende Datensätze, Widersprüche zu vorangegangenen Studien und die Fehlinterpretation der Ergebnisse: Brustkrebs komme bei Ratten generell häufig vor, die übrigen Tumoren seien mehrheitlich auf chronische Lungenentzündung zurückzuführen.[39] Auch das US National Cancer Institute kam in einer Publikation von 2006 zu dem Ergebnis, dass die „Hypothese der Leukämie- oder Hirntumor-fördernden Wirkung des Aspartams […] nicht bestätigt [wird].“[40]"

Sekundärquelle: Wikipedia


... Aspartam und Glyphosat sind also zugelassen, weil es angeblich keine eindeutigen Beweise gibt - aber Marijuana ist verboten, weil es angeblich keine eindeutigen Beweise gibt (was gelogen ist, denn es ist eindeutig harmlos und schmerzlindernd, somit neurosomatisch gesundheitserhaltend, oder, falls leider alles verloren ist: schmerzlindernd.
antiMessias13.09.2019 19:08

"Süßungsmittel (Acesulfam K, Aspartam)"Acesulfam K: "(...) wird vom Körper …"Süßungsmittel (Acesulfam K, Aspartam)"Acesulfam K: "(...) wird vom Körper größtenteils unverändert wieder ausgeschieden[14] und auch in Kläranlagen nur zum Teil abgebaut. Dadurch gelangt die Substanz in großen Mengen in Flüsse und Seen, wo sie ubiquitär nachgewiesen werden kann. Konzentrationen in Oberflächengewässern reichen bis in den zweistelligen Mikrogramm-pro-Liter-Bereich, in Untersuchungskampagnen mit einer Vielzahl von Zielsubstanzen stellt Acesulfam häufig die Substanz mit den höchsten gemessenen Konzentrationen dar. Sogar im Trinkwasser wurde Acesulfam in Deutschland und einigen anderen Ländern bereits nachgewiesen.[15][14][16][17]"Aspartam:"Aspartam darf von Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht konsumiert werden. Eine Studie (Screeningreport) aus dem Jahre 2004 berechnete für Deutschland eine Häufigkeit der Krankheit von etwa 1:8000, das heißt durchschnittlich liegt bei einer von 8000 Personen eine Phenylketonurie vor.[25] Daher müssen aspartamhaltige Produkte in der EU mit dem Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“ gekennzeichnet sein.[26] Neugeborene werden routinemäßig auf Phenylketonurie getestet. Jede eiweißhaltige Ernährung (insbesondere auch Milch, einschließlich Muttermilch) kann Menschen mit Phenylketonurie schädigen."und:"Eine 1996 erschienene Studie von John W. Olney legte nahe, Aspartam könne einen Beitrag zur Krebsentstehung leisten oder sogar selbst krebsauslösend wirken.[36] Daraufhin kam der wissenschaftliche Ausschuss für Lebensmittel der Europäischen Kommission nach der Auswertung des wissenschaftlichen Materials 1997 zu dem Schluss, dass ein Anstieg der Hirntumorrate nicht belegt sei.[37]Die in Bologna beheimatete Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali „Bernardino Ramazzini“ (Europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung „Bernardino Ramazzini“) veröffentlichte 2005 die Ergebnisse einer Studie mit Ratten; danach bestünde ein direkter Zusammenhang zwischen der Einnahme des Süßstoffs und bestimmten Krebserkrankungen.[38] Die EFSA bemängelte an der Studie fehlende Datensätze, Widersprüche zu vorangegangenen Studien und die Fehlinterpretation der Ergebnisse: Brustkrebs komme bei Ratten generell häufig vor, die übrigen Tumoren seien mehrheitlich auf chronische Lungenentzündung zurückzuführen.[39] Auch das US National Cancer Institute kam in einer Publikation von 2006 zu dem Ergebnis, dass die „Hypothese der Leukämie- oder Hirntumor-fördernden Wirkung des Aspartams […] nicht bestätigt [wird].“[40]"Sekundärquelle: Wikipedia... Aspartam und Glyphosat sind also zugelassen, weil es angeblich keine eindeutigen Beweise gibt - aber Marijuana ist verboten, weil es angeblich keine eindeutigen Beweise gibt (was gelogen ist, denn es ist eindeutig harmlos und schmerzlindernd, somit neurosomatisch gesundheitserhaltend, oder, falls leider alles verloren ist: schmerzlindernd.


Bei dir ist der Name echt Programm.
antiMessias13.09.2019 19:08

"Süßungsmittel (Acesulfam K, Aspartam)"Acesulfam K: "(...) wird vom Körper …"Süßungsmittel (Acesulfam K, Aspartam)"Acesulfam K: "(...) wird vom Körper größtenteils unverändert wieder ausgeschieden[14] und auch in Kläranlagen nur zum Teil abgebaut. Dadurch gelangt die Substanz in großen Mengen in Flüsse und Seen, wo sie ubiquitär nachgewiesen werden kann. Konzentrationen in Oberflächengewässern reichen bis in den zweistelligen Mikrogramm-pro-Liter-Bereich, in Untersuchungskampagnen mit einer Vielzahl von Zielsubstanzen stellt Acesulfam häufig die Substanz mit den höchsten gemessenen Konzentrationen dar. Sogar im Trinkwasser wurde Acesulfam in Deutschland und einigen anderen Ländern bereits nachgewiesen.[15][14][16][17]"Aspartam:"Aspartam darf von Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht konsumiert werden. Eine Studie (Screeningreport) aus dem Jahre 2004 berechnete für Deutschland eine Häufigkeit der Krankheit von etwa 1:8000, das heißt durchschnittlich liegt bei einer von 8000 Personen eine Phenylketonurie vor.[25] Daher müssen aspartamhaltige Produkte in der EU mit dem Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“ gekennzeichnet sein.[26] Neugeborene werden routinemäßig auf Phenylketonurie getestet. Jede eiweißhaltige Ernährung (insbesondere auch Milch, einschließlich Muttermilch) kann Menschen mit Phenylketonurie schädigen."und:"Eine 1996 erschienene Studie von John W. Olney legte nahe, Aspartam könne einen Beitrag zur Krebsentstehung leisten oder sogar selbst krebsauslösend wirken.[36] Daraufhin kam der wissenschaftliche Ausschuss für Lebensmittel der Europäischen Kommission nach der Auswertung des wissenschaftlichen Materials 1997 zu dem Schluss, dass ein Anstieg der Hirntumorrate nicht belegt sei.[37]Die in Bologna beheimatete Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali „Bernardino Ramazzini“ (Europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung „Bernardino Ramazzini“) veröffentlichte 2005 die Ergebnisse einer Studie mit Ratten; danach bestünde ein direkter Zusammenhang zwischen der Einnahme des Süßstoffs und bestimmten Krebserkrankungen.[38] Die EFSA bemängelte an der Studie fehlende Datensätze, Widersprüche zu vorangegangenen Studien und die Fehlinterpretation der Ergebnisse: Brustkrebs komme bei Ratten generell häufig vor, die übrigen Tumoren seien mehrheitlich auf chronische Lungenentzündung zurückzuführen.[39] Auch das US National Cancer Institute kam in einer Publikation von 2006 zu dem Ergebnis, dass die „Hypothese der Leukämie- oder Hirntumor-fördernden Wirkung des Aspartams […] nicht bestätigt [wird].“[40]"Sekundärquelle: Wikipedia... Aspartam und Glyphosat sind also zugelassen, weil es angeblich keine eindeutigen Beweise gibt - aber Marijuana ist verboten, weil es angeblich keine eindeutigen Beweise gibt (was gelogen ist, denn es ist eindeutig harmlos und schmerzlindernd, somit neurosomatisch gesundheitserhaltend, oder, falls leider alles verloren ist: schmerzlindernd.


Schreib doch einfach. Ungesund.
antiMessias13.09.2019 19:08

"Süßungsmittel (Acesulfam K, Aspartam)"Acesulfam K: "(...) wird vom Körper …"Süßungsmittel (Acesulfam K, Aspartam)"Acesulfam K: "(...) wird vom Körper größtenteils unverändert wieder ausgeschieden[14] und auch in Kläranlagen nur zum Teil abgebaut. Dadurch gelangt die Substanz in großen Mengen in Flüsse und Seen, wo sie ubiquitär nachgewiesen werden kann. Konzentrationen in Oberflächengewässern reichen bis in den zweistelligen Mikrogramm-pro-Liter-Bereich, in Untersuchungskampagnen mit einer Vielzahl von Zielsubstanzen stellt Acesulfam häufig die Substanz mit den höchsten gemessenen Konzentrationen dar. Sogar im Trinkwasser wurde Acesulfam in Deutschland und einigen anderen Ländern bereits nachgewiesen.[15][14][16][17]"Aspartam:"Aspartam darf von Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht konsumiert werden. Eine Studie (Screeningreport) aus dem Jahre 2004 berechnete für Deutschland eine Häufigkeit der Krankheit von etwa 1:8000, das heißt durchschnittlich liegt bei einer von 8000 Personen eine Phenylketonurie vor.[25] Daher müssen aspartamhaltige Produkte in der EU mit dem Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“ gekennzeichnet sein.[26] Neugeborene werden routinemäßig auf Phenylketonurie getestet. Jede eiweißhaltige Ernährung (insbesondere auch Milch, einschließlich Muttermilch) kann Menschen mit Phenylketonurie schädigen."und:"Eine 1996 erschienene Studie von John W. Olney legte nahe, Aspartam könne einen Beitrag zur Krebsentstehung leisten oder sogar selbst krebsauslösend wirken.[36] Daraufhin kam der wissenschaftliche Ausschuss für Lebensmittel der Europäischen Kommission nach der Auswertung des wissenschaftlichen Materials 1997 zu dem Schluss, dass ein Anstieg der Hirntumorrate nicht belegt sei.[37]Die in Bologna beheimatete Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali „Bernardino Ramazzini“ (Europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung „Bernardino Ramazzini“) veröffentlichte 2005 die Ergebnisse einer Studie mit Ratten; danach bestünde ein direkter Zusammenhang zwischen der Einnahme des Süßstoffs und bestimmten Krebserkrankungen.[38] Die EFSA bemängelte an der Studie fehlende Datensätze, Widersprüche zu vorangegangenen Studien und die Fehlinterpretation der Ergebnisse: Brustkrebs komme bei Ratten generell häufig vor, die übrigen Tumoren seien mehrheitlich auf chronische Lungenentzündung zurückzuführen.[39] Auch das US National Cancer Institute kam in einer Publikation von 2006 zu dem Ergebnis, dass die „Hypothese der Leukämie- oder Hirntumor-fördernden Wirkung des Aspartams […] nicht bestätigt [wird].“[40]"Sekundärquelle: Wikipedia... Aspartam und Glyphosat sind also zugelassen, weil es angeblich keine eindeutigen Beweise gibt - aber Marijuana ist verboten, weil es angeblich keine eindeutigen Beweise gibt (was gelogen ist, denn es ist eindeutig harmlos und schmerzlindernd, somit neurosomatisch gesundheitserhaltend, oder, falls leider alles verloren ist: schmerzlindernd.


Schmeckt trotzdem gut!
🤮Was für eine widerliche Pisse.
antiMessias13.09.2019 19:08

"Süßungsmittel (Acesulfam K, Aspartam)"Acesulfam K: "(...) wird vom Körper …"Süßungsmittel (Acesulfam K, Aspartam)"Acesulfam K: "(...) wird vom Körper größtenteils unverändert wieder ausgeschieden[14] und auch in Kläranlagen nur zum Teil abgebaut. Dadurch gelangt die Substanz in großen Mengen in Flüsse und Seen, wo sie ubiquitär nachgewiesen werden kann. Konzentrationen in Oberflächengewässern reichen bis in den zweistelligen Mikrogramm-pro-Liter-Bereich, in Untersuchungskampagnen mit einer Vielzahl von Zielsubstanzen stellt Acesulfam häufig die Substanz mit den höchsten gemessenen Konzentrationen dar. Sogar im Trinkwasser wurde Acesulfam in Deutschland und einigen anderen Ländern bereits nachgewiesen.[15][14][16][17]"Aspartam:"Aspartam darf von Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht konsumiert werden. Eine Studie (Screeningreport) aus dem Jahre 2004 berechnete für Deutschland eine Häufigkeit der Krankheit von etwa 1:8000, das heißt durchschnittlich liegt bei einer von 8000 Personen eine Phenylketonurie vor.[25] Daher müssen aspartamhaltige Produkte in der EU mit dem Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“ gekennzeichnet sein.[26] Neugeborene werden routinemäßig auf Phenylketonurie getestet. Jede eiweißhaltige Ernährung (insbesondere auch Milch, einschließlich Muttermilch) kann Menschen mit Phenylketonurie schädigen."und:"Eine 1996 erschienene Studie von John W. Olney legte nahe, Aspartam könne einen Beitrag zur Krebsentstehung leisten oder sogar selbst krebsauslösend wirken.[36] Daraufhin kam der wissenschaftliche Ausschuss für Lebensmittel der Europäischen Kommission nach der Auswertung des wissenschaftlichen Materials 1997 zu dem Schluss, dass ein Anstieg der Hirntumorrate nicht belegt sei.[37]Die in Bologna beheimatete Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali „Bernardino Ramazzini“ (Europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung „Bernardino Ramazzini“) veröffentlichte 2005 die Ergebnisse einer Studie mit Ratten; danach bestünde ein direkter Zusammenhang zwischen der Einnahme des Süßstoffs und bestimmten Krebserkrankungen.[38] Die EFSA bemängelte an der Studie fehlende Datensätze, Widersprüche zu vorangegangenen Studien und die Fehlinterpretation der Ergebnisse: Brustkrebs komme bei Ratten generell häufig vor, die übrigen Tumoren seien mehrheitlich auf chronische Lungenentzündung zurückzuführen.[39] Auch das US National Cancer Institute kam in einer Publikation von 2006 zu dem Ergebnis, dass die „Hypothese der Leukämie- oder Hirntumor-fördernden Wirkung des Aspartams […] nicht bestätigt [wird].“[40]"Sekundärquelle: Wikipedia... Aspartam und Glyphosat sind also zugelassen, weil es angeblich keine eindeutigen Beweise gibt - aber Marijuana ist verboten, weil es angeblich keine eindeutigen Beweise gibt (was gelogen ist, denn es ist eindeutig harmlos und schmerzlindernd, somit neurosomatisch gesundheitserhaltend, oder, falls leider alles verloren ist: schmerzlindernd.


Naja, Cannabis ist aber auch psychosenfördernd und kann verschiedene Angsterkrankungen auslösen...
Redbull schlimm
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