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Renault Z.E. Zoe wieder mit 5.000€ Elektrobonus

Renault Z.E. Zoe wieder mit 5.000€ Elektrobonus

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Renault Z.E. Zoe wieder mit 5.000€ Elektrobonus

Preis:Preis:Preis:16.500€
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Hallo zusammen,

vor ein paar Wochen wurde ja bereits auf den neuen Elektrobonus für den Renault Z.E. Twizy aufmerksam gemacht. Nun wurde ebenfalls der 5000€ Elektrobonus für den Z.E. Zoe verlängert! Dadurch ist der Zoe ab 16.500€ + Batteriemiete zu bekommen.

Beispiel 36 Monate mit 12.500 km/Jahr: 2.844€ Batteriemiete + 16.500€ = 19.344 €

Beispiel 36 Monate mit 5.000 km/Jahr: 1.764€ Batteriemiete + 16.500€ = 18.264 €
Alle Preise findet man in der Preisliste: renault-preislisten.de/ze-…oe/

Von dem Elektroauto kann sich immer noch jeder selbst bei einer gratis 48h Probefahrt überzeugen. Hier hat man genug Zeit sich mit dem Zoe im Alltag mit Ladevorgang ausgiebig zu beschäftigen. Deal dazu:
mydealz.de/fre…205

Alle Infos über Steuervergünstigungen für Elektrofahrzeuge: zoll.de/DE/…tml

Jedem der noch Zweifel hat und einen E-Stadtflitzer sucht, empfehle ich die 48h Probefahrt!

Gültig bis zum: 30.04.2016

Beliebteste Kommentare

Bei 12.500 km im Jahr sind das allein 23 Cent/Kilometer für die Batteriemiete.
Anders ausgedrückt: pro 100 km kostet mich die Batteriemiete 23 Euro. Bei einem vergleichsweise hoch kalkulierten Benzinpreis von 1,50€ / Liter würde diese 23 Euro einem Verbrauch von 15,3 Litern auf 100 km entsprechen. Dabei sind die tatsächlichen Stromkosten noch gar nicht berücksichtigt.
Finde ich ganz schön heftig, wenn ich bei den Carsharern kaum mehr bezahle und dafür weder Folgekosten noch Mühe (Versicherung, Wartung, Reparaturen) habe.
Liebe Renault Leute, ich glaube nicht, dass das so jemals klappt mit der Elektromobilität...


UPDATE
Die Renault Seite gibt keine Preise an. Die bekommt man erst nach Registrierung zugemailt. Daraus geht hervor, dass sich die im Deal angegebene Batteriemiete tatsächlich auf drei Jahre Nutzung bei jährlicher maximaler Laufleistung von 12.500 km bezieht. Pro Monat verlangt Renault bei diesem Tarif 79€ für die Batterie. Das ergibt pro gefahrenen Kilometer einen Mietpreis für die Batterie von 8 Cent, also 8€ pro 100 Kilometer. Was einem Durchschnittsverbrauch von 5.3 Litern entspräche (beim Literpreis von 1.50€). Wobei hier Renaults Preisstrategie deutlich wird: Die Batteriemiete entspricht ziemlich genau den Opportunitätskosten eines vergleichbaren Benziners, plus etwa den doppelten Anschaffungspreis für das Auto. Man muss kein Hellseher sein um festzustellen, dass sich dies als eine "Ladenhüter-Garantie" erweisen wird... Schade!

Batteriemiete? Wtf...

Diese Mietmodelle gefallen mir gar nicht.

Fabische

Bei 12.500 km im Jahr sind das allein 23 Cent/Kilometer für die Batteriemiete. Anders ausgedrückt: pro 100 km kostet mich die Batteriemiete 23 Euro. Bei einem vergleichsweise hoch kalkulierten Benzinpreis von 1,50€ / Liter würde diese 23 Euro einem Verbrauch von 15,3 Litern auf 100 km entsprechen. Dabei sind die tatsächlichen Stromkosten noch gar nicht berücksichtigt. Finde ich ganz schön heftig, wenn ich bei den Carsharern kaum mehr bezahle und dafür weder Folgekosten noch Mühe (Versicherung, Wartung, Reparaturen) habe. Liebe Renault Leute, ich glaube nicht, dass das so jemals klappt mit der Elektromobilität...


Wofür zahle ich eigentlich 16500€ wenn der Akku noch nicht dabei ist? Ein vergleichbarer Wagen mit Benzinmotor kostet merklich weniger, und ein Elektrowagen besteht ja quasi nur aus Blech, Elektromotor und Batterie.. Und letzteres ist hier nicht mal inbegriffen.

Leute, Ideologie war noch nie günstig. Und nichts anderes sind Elektroautos. Daher muss die Bundesregierung auch kräftige Subventionen (Wechselprämie, Steuerbefreiung, kostenloses Laden im öffentlichen Raum, freies Parken etc.) anbieten, wenn sie nur die Hälfte der anvisierten Million E-Autos bis 2020 auf den Straßen haben möchte.

Das ist nichts anderes als die Photovoltaikanlagen, die haben sich nur wegen der irrsinnig hohen Förderung verkauft (und nicht etwa, weil die Käufer davon überzeugt waren).

Ein E-Auto ist toll (als Zweit-Stadtwagen), aber ich würde noch warten, bis Industrie und Politik aufwachen und richtige Impulse geben!

108 Kommentare

Bei 12.500 km im Jahr sind das allein 23 Cent/Kilometer für die Batteriemiete.
Anders ausgedrückt: pro 100 km kostet mich die Batteriemiete 23 Euro. Bei einem vergleichsweise hoch kalkulierten Benzinpreis von 1,50€ / Liter würde diese 23 Euro einem Verbrauch von 15,3 Litern auf 100 km entsprechen. Dabei sind die tatsächlichen Stromkosten noch gar nicht berücksichtigt.
Finde ich ganz schön heftig, wenn ich bei den Carsharern kaum mehr bezahle und dafür weder Folgekosten noch Mühe (Versicherung, Wartung, Reparaturen) habe.
Liebe Renault Leute, ich glaube nicht, dass das so jemals klappt mit der Elektromobilität...


UPDATE
Die Renault Seite gibt keine Preise an. Die bekommt man erst nach Registrierung zugemailt. Daraus geht hervor, dass sich die im Deal angegebene Batteriemiete tatsächlich auf drei Jahre Nutzung bei jährlicher maximaler Laufleistung von 12.500 km bezieht. Pro Monat verlangt Renault bei diesem Tarif 79€ für die Batterie. Das ergibt pro gefahrenen Kilometer einen Mietpreis für die Batterie von 8 Cent, also 8€ pro 100 Kilometer. Was einem Durchschnittsverbrauch von 5.3 Litern entspräche (beim Literpreis von 1.50€). Wobei hier Renaults Preisstrategie deutlich wird: Die Batteriemiete entspricht ziemlich genau den Opportunitätskosten eines vergleichbaren Benziners, plus etwa den doppelten Anschaffungspreis für das Auto. Man muss kein Hellseher sein um festzustellen, dass sich dies als eine "Ladenhüter-Garantie" erweisen wird... Schade!

Nur leider ist bei den Carsharern der Preis pro Minute... Ansonsten gebe ich Dir recht.

Gibt es einen kostenlosen Austausch wenn der Akku kaputt geht, ist ja nur gemietet und wenn die Mietvertrag um ist wird dann der Akku ausgebaut und ein Benzinmotor eingebaut?

Batteriemiete? Wtf...

Diese Mietmodelle gefallen mir gar nicht.

Dazu noch die ggf. kommende Förderung von 5000 durch den Bund dann könnte das langsam interessant werden für den kurzstrecken/stadtverkehr

Keine Miete macht keinen Sinn Leute! Batterien halten nicht ewig. -.-

Fabische

Bei 12.500 km im Jahr sind das allein 23 Cent/Kilometer für die Batteriemiete. Anders ausgedrückt: pro 100 km kostet mich die Batteriemiete 23 Euro. Bei einem vergleichsweise hoch kalkulierten Benzinpreis von 1,50€ / Liter würde diese 23 Euro einem Verbrauch von 15,3 Litern auf 100 km entsprechen. Dabei sind die tatsächlichen Stromkosten noch gar nicht berücksichtigt. Finde ich ganz schön heftig, wenn ich bei den Carsharern kaum mehr bezahle und dafür weder Folgekosten noch Mühe (Versicherung, Wartung, Reparaturen) habe. Liebe Renault Leute, ich glaube nicht, dass das so jemals klappt mit der Elektromobilität...


Wofür zahle ich eigentlich 16500€ wenn der Akku noch nicht dabei ist? Ein vergleichbarer Wagen mit Benzinmotor kostet merklich weniger, und ein Elektrowagen besteht ja quasi nur aus Blech, Elektromotor und Batterie.. Und letzteres ist hier nicht mal inbegriffen.

Evtl muss man bald bei den Autos den Tank oder Motor separat erwerben

Fabische

Bei 12.500 km im Jahr sind das allein 23 Cent/Kilometer für die Batteriemiete. Anders ausgedrückt: pro 100 km kostet mich die Batteriemiete 23 Euro. Bei einem vergleichsweise hoch kalkulierten Benzinpreis von 1,50€ / Liter würde diese 23 Euro einem Verbrauch von 15,3 Litern auf 100 km entsprechen. Dabei sind die tatsächlichen Stromkosten noch gar nicht berücksichtigt. Finde ich ganz schön heftig, wenn ich bei den Carsharern kaum mehr bezahle und dafür weder Folgekosten noch Mühe (Versicherung, Wartung, Reparaturen) habe. Liebe Renault Leute, ich glaube nicht, dass das so jemals klappt mit der Elektromobilität...



Ich komme auf 7,6 cent/km, da 2844€ / 37500km

Schasa

Keine Miete macht keinen Sinn Leute! Batterien halten nicht ewig. -.-


Und alles andere am Auto hält ewig? Ein existenzielles Bestandteil des Autos zu mieten macht keinen Sinn, denn in 3 Jahren können die quasi alles an Miete verlangen was sie wollen (ich denke nicht das sie teurer wird, aber selbst wenn sie nur den momentanen Mietpreis beibehalten ist das Auto ein monetäres Fiasko, 7 cent/km allein für die Batterie, vergleiche das mal mit den Leasingangeboten die man hier zuhauf findet) da du ohne Batterie das Auto wegwerfen musst.
Fabische

Bei 12.500 km im Jahr sind das allein 23 Cent/Kilometer für die Batteriemiete. Anders ausgedrückt: pro 100 km kostet mich die Batteriemiete 23 Euro. Bei einem vergleichsweise hoch kalkulierten Benzinpreis von 1,50€ / Liter würde diese 23 Euro einem Verbrauch von 15,3 Litern auf 100 km entsprechen. Dabei sind die tatsächlichen Stromkosten noch gar nicht berücksichtigt.

Ich glaube die Batteriemiete oben ist auf 36 Monate angegeben, also "nur" 7,x cent/km. Nicht mehr ganz so krass, aber noch immer immens teuer.

schnaeppchen

Dazu noch die ggf. kommende Förderung von 5000 durch den Bund dann könnte das langsam interessant werden für den kurzstrecken/stadtverkehr


Hast du mehr Infos?

Gilt das auch für den Twizzy?

Da war hier letztens ein Deal ... aber der wurde gelöscht



autos auch nicht...
wenn man das teil 10 jahre fahren will, ergibt das vllt sinn
aber dann ist die batterie miete bestimmt auch bei 5k euro und man kann sich auch gleich eine neue kaufen

jaja. die schöne neue elektro welt...


Schasa

Keine Miete macht keinen Sinn Leute! Batterien halten nicht ewig. -.-

Fabische

Bei 12.500 km im Jahr sind das allein 23 Cent/Kilometer für die Batteriemiete. Anders ausgedrückt: pro 100 km kostet mich die Batteriemiete 23 Euro. Bei einem vergleichsweise hoch kalkulierten Benzinpreis von 1,50€ / Liter würde diese 23 Euro einem Verbrauch von 15,3 Litern auf 100 km entsprechen. Dabei sind die tatsächlichen Stromkosten noch gar nicht berücksichtigt. Finde ich ganz schön heftig, wenn ich bei den Carsharern kaum mehr bezahle und dafür weder Folgekosten noch Mühe (Versicherung, Wartung, Reparaturen) habe. Liebe Renault Leute, ich glaube nicht, dass das so jemals klappt mit der Elektromobilität...



jup. da hat er wohl mit einem anstatt 3 jahren gerechnet
entsprich also dem verbrauch von 5 litern + stromkosten/100km (immer noch so viel, wie ein sparsames auto verbraucht - lol)

bei variante 2 sind es 8,5cent/km

schnaeppchen

Dazu noch die ggf. kommende Förderung von 5000 durch den Bund dann könnte das langsam interessant werden für den kurzstrecken/stadtverkehr


ne gilt mMn nicht. Hat ne Quad-Zulassung.

schnaeppchen

Dazu noch die ggf. kommende Förderung von 5000 durch den Bund dann könnte das langsam interessant werden für den kurzstrecken/stadtverkehr



die förderungen werden doch wohl nicht rückwirkend gezahlt, oder?

schnaeppchen

Dazu noch die ggf. kommende Förderung von 5000 durch den Bund dann könnte das langsam interessant werden für den kurzstrecken/stadtverkehr



Nein denke ich leider nicht.
Da muss man sich noch etwas gedulden und dann im Sommer/Herbst checken, ob es wieder derartige Angebote gibt, sollte die Förderung kommen.

Wenn diese Einkaufswagen irgendwann ohne Miet-Folgekosten unter 10k UVP rutschen, kann man ja nochmal drüber reden aber so ist das doch ökonomisch Irrsinn; und ökologische Vorteile bringts erst recht keine.
Warum ist das hier nicht bei -1000

Leute, Ideologie war noch nie günstig. Und nichts anderes sind Elektroautos. Daher muss die Bundesregierung auch kräftige Subventionen (Wechselprämie, Steuerbefreiung, kostenloses Laden im öffentlichen Raum, freies Parken etc.) anbieten, wenn sie nur die Hälfte der anvisierten Million E-Autos bis 2020 auf den Straßen haben möchte.

Das ist nichts anderes als die Photovoltaikanlagen, die haben sich nur wegen der irrsinnig hohen Förderung verkauft (und nicht etwa, weil die Käufer davon überzeugt waren).

Ein E-Auto ist toll (als Zweit-Stadtwagen), aber ich würde noch warten, bis Industrie und Politik aufwachen und richtige Impulse geben!

GeraspelteYuka

ne gilt mMn nicht. Hat ne Quad-Zulassung.

Hat nicht das "größere" Modell mit mehr PS eine gewöhnliche PKW-Zulassung?

schnaeppchen

Dazu noch die ggf. kommende Förderung von 5000 durch den Bund dann könnte das langsam interessant werden für den kurzstrecken/stadtverkehr


Na ja, eine Prämie von 5.000 Euro würde nicht mal ansatzweise die Mehrkosten eines Elektroautos zu einem Benziner decken (der VW e-up kostet etwa 10.000 Euro mehr als der Benziner). Aber natürlich muss eine Förderung her - und, auch wenn ich das Geschrei schon höre, der Benzin-Preis muss drastisch steigen (nicht unbedingt sofort, aber mittelfristig).

Der Innenraum ist für große Fahrer schon recht beengt.

Auch ein Problem bei "günstigen" E-Cars.

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