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Restposten Damen Rennrad 48cm - Focus Cayo Disc Ultegra 2017 zzgl. Versand
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Restposten Damen Rennrad 48cm - Focus Cayo Disc Ultegra 2017 zzgl. Versand

1.499€3.299€-55%Fahrrad XXL Angebote
32
eingestellt am 1. JanBearbeitet von:"BobbyBrown."
Preis/Leistung ist bei diesem Deal der absolute Wahnsinn.
Für das Geld bekommt man eine Ultegra Schaltung, einen Carbon Rahmen und eine Scheibenbremse.
Leider nur in einer Größe und begrenzter Stückzahl verfügbar.

Wichtig: zzgl. Versandkosten i.H.v. 59€



Focus Cayo Disc Ultegra - 2017 - 28 Zoll - DiamantBike Highlights

  • Schaltwerk: Shimano Ultegra
  • Umwerfer: Shimano Ultegra
  • Schalt-/Bremshebel: Shimano Ultegra
  • Bremsen: Shimano Ultegra BR-RS685, hydraulische Scheibenbremse (160/160mm)
  • Rahmenmaterial: Carbon
  • Gabel: Cayo Disc SL (Carbon)

Mit dem "Cayo" bietet der Tour de France Team Ausrüsters Focus ein sprintstarkes Rennrad für schnelle Hausrunden und Amateurrennen. Durch die hohe Steifigkeit des Rahmens und der Gabel wird jede Pedalumdrehung in Vortrieb umgesetzt. Dank des geringen Gewichts sind Pässe eine Freude, bergab lässt sich das Rad ohne flattern sicher steuern.Mit dem "Cayo" bekommst du ein klassisches Vollblut Rennrad mit sportlicher Optik.

Besonders hervorzuheben sind:
  • Die Gabel:
    Die "Cayo Disc" Gabel aus Carbon ist enorm steif für beste Kraftübertragung. Darüber hinaus mildert die Gabel Einschläge von unten dank des intelligenten Carbon-Layup ab.
  • Die Schaltung:
    Das "Cayo Disc Ultegra" kommt mit der 2x11 Kettenschaltung Shimano Ultegra mit breitem Übersetzungsspektrum für Ortsschildsprints und steile Anstiege.
  • Die Bremsen:
    Die hydraulische "Shimano Ultegra" Scheibenbremse verzögert schnell und auch bei Nässe zuverlässig. Dabei kühlen die 160 mm Bremsscheiben schnell ab, du hast keinen Laufradverschleiß und gefährliche Hitzeentwicklung an der Felge.
  • Der Rahmen:
    Der Carbonrahmen des "Cayo" überzeugt durch enorme Steifigkeitswerte und bietet dennoch viel Komfort gegen Stöße von unten. Dabei ist der Rahmen sehr leicht und geeignet für viele Jahre im Sattel.
  • Die Reifen:
    Der "Schwalbe One" Reifen ist vielfach erprobt in Profirennen und punktet durch tolle Rolleigenschaften sowie überragendem Grip.
  • Laufräder:
    Die leichtläufigen DT-Swiss R24 Laufräder aus Aluminium sind stabil und spritzig.
28 Zoll Laufräder
28 Zoll Laufräder bieten eine optimale Balance zwischen Abrollverhalten und Handling des Fahrrades. Dieses Format ist weitverbreitet und hat sich als Standard etabliert. Die Laufradgröße findet ihren Einsatz ebenso auf Rennrädern, wie auf alltagstauglichen Trekking- oder Citybikes. Die Unterschiede finden sich in der Felgenbreite und bei den, je nach Radmodell, verwendeten Mänteln.

Info zum Diamantrahmen:
Die Bezeichnung bekam die Rahmenform durch die geometrische Ähnlichkeit mit der Raute (engl. diamond). Bis heute ist das die optimale Bauweise von Fahrradrahmen mit schlanken Metallrohren. Hier wird mit wenig Material (Gewichteinsparung) ein Maximum an Stabilität erreicht. Aus diesem Grund kommen im Profisport fast ausschließlich Diamantrahmen zum Einsatz.
Zusätzliche Info

Gruppen

32 Kommentare
Der DEAL ist so dermaßen hammer, dass ich einfach in fett schreiben muss.!!!!!!!
Ist halt ne kindergröße
Hat BobbyBrown für 2019 auf "Fahrradaktien" gesetzt ...ein bike deal jagt den nächsten
Bearbeitet von: "Majo23" 1. Jan
Damen Rennrad?
ein widerspruch in sich!
Zu dumm, dass die bevorratendene Filiale die schlechteste Fahrradwerkstatt hat, die ich je gesehen habe. Wer auch immer das Ding kauft, kontrolliert JEDE Schraube und wirklich ALLES am Fahrrad.
Das_Kruemelmonstervor 44 s

Zu dumm, dass die bevorratendene Filiale die schlechteste Fahrradwerkstatt …Zu dumm, dass die bevorratendene Filiale die schlechteste Fahrradwerkstatt hat, die ich je gesehen habe. Wer auch immer das Ding kauft, kontrolliert JEDE Schraube und wirklich ALLES am Fahrrad.


Guter Hinweis, danke dafür!
Top Kurs..
Majo23vor 32 m

Hat BobbyBrown für 2019 auf "Fahrradaktien" gesetzt ...ein bike …Hat BobbyBrown für 2019 auf "Fahrradaktien" gesetzt ...ein bike deal jagt den nächsten


Es ist halt das einzige Thema, mit dem ich mich momentan so ausführlich beschäftige und dementsprechend auf dem Laufenden bin
Hatte ich ja gestern schon unter deinen anderen Deal gepostet
Schade zu klein
Auf dem Bild ist ein Rad für Herren
Hat das einen Ständer?
karl_heinz_01.01.2019 15:31

Damen Rennrad? ein widerspruch in sich!


Ohje, hat Dich nen Mädel mal am Berg abgezogen...passiert wenn man halt nix druff hat
bikepunk7701.01.2019 17:45

Ohje, hat Dich nen Mädel mal am Berg abgezogen...passiert wenn man halt …Ohje, hat Dich nen Mädel mal am Berg abgezogen...passiert wenn man halt nix druff hat


abgezogen? ist das ein neu-deutsch wort ?
Die Damen Version wäre Cayo Donna.
Das_Kruemelmonster01.01.2019 15:43

Zu dumm, dass die bevorratendene Filiale die schlechteste Fahrradwerkstatt …Zu dumm, dass die bevorratendene Filiale die schlechteste Fahrradwerkstatt hat, die ich je gesehen habe. Wer auch immer das Ding kauft, kontrolliert JEDE Schraube und wirklich ALLES am Fahrrad.


Beim Neukauf egal welcher Marke immer alles kontrollieren. Mein Händler bietet beim Kauf kostenlos an, netterweise alle Schrauben zu fetten, ggf. Anpassungen/ Einstellungen/ Austausch von Teilen vorzunehmen. Laufrad zentrieren auch. Macht er nicht ohne Grund den Hinweis bzw. das Angebot. Er möchte seine Kunden zufrieden und sicher auf der Straße wissen.
Mängel bei der Vormontage bzw. Im Auslieferungszustand kenne ich von Trek, Specialized, Giant. Mavic und FSA bei Laufrädern. Da kann man nicht von billig und schlechter Qualität reden aber dennoch kamen die Sachen nicht optimal an...
Wunschkonzert01.01.2019 18:01

Beim Neukauf egal welcher Marke immer alles kontrollieren.



Ist mir klar, habe selbst zu Schulzeiten in einem Bike-Shop gearbeitet. Aber diese Werkstatt ist unterirdisch, dazu könnte ich einen Roman schreiben. Einfachste Dinge werden falsch gemacht, vergessen, verschrammt und so weiter. Die Beschwerden über den Laden sind immer dieselben und das völlig zu Recht. Ich hätte nicht gedacht, dass sowas heute überhaupt noch möglich ist. Selbst nach einigen Nachbesserungen bin ich auf der ersten Fahrt fast gestürzt, weil sie die Schraubgriffe auf einer Seite nur 2-3mm mit der Klemmung auf den Lenker geschoben haben und mir einer davon einfach unvermittelt beim Fahren vom Lenker gerutscht ist. Die Lenkerenden waren immerhin schon schön eingedrückt, weil irgendwer die Schrauben wie ein Berserker angezogen hat. Bei der ersten Fahrt im Dunkeln ist mir das Licht hinten ausgefallen, Kabelbruch, weil das Schutzblech schon lose war und so hin und hergeflattert ist. Da hatte das Rad noch keine 20km drauf. Bremse schliff sowieso, Reflektoren hatten sie nicht montiert (Trekkingrad), kaum eine Schraube war korrekt angezogen. Bei der Übergabe musste ich 3x antanzen, weil jedes Mal etwas fehlte, oder schon beschädigt war und sie mich wieder nach Hause geschickt haben.

Laufrad zentrieren würde ich mir übrigens bei Neurädern schenken. Einfach erstmal fahren und später danach schauen. Da die bis auf wenige Ausnahme alle im Akkord aus der Maschine fallen, setzt sich da sowieso noch was bei der ersten Benutzung. Handgefertigte, abgedrückte Laufräder gibt es eher selten, das muss man schon explizit so kaufen. Da habe ich tatsächlich schon Laufräder gehabt (selbst gefertigt), die nach Jahren noch rund liefen.

Diesen Service, die Schrauben zu kontrollieren bietet dieser Händler übrigens offiziell auch bei jeder Übergabe an, aber er macht es nicht. Genauso gibt es keine Einweisung, auch wenn das alles auf der Webseite anders steht. Stattdessen quatschen die Angestellten lieber untereinander und machen Witze. Wer sich beschwert, bekommt einen 30 EUR Einkaufsgutschein. Danach interessiert sich keiner mehr für weitere Beschwerden, man hat ja schon den Gutschein bekommen. Falls es mal um Pedelecs gehen sollte, nichts außer Bosch dort kaufen, von allen anderen Antrieben hat die Werkstatt äußerst beschränkte Kenntnisse, der "E-Bike Spezialist" (steht auf den Klamotten zumindest drauf) wusste nicht einmal, wie und ob man bestimmte Lampen bei Shimano anschließen kann.
Bearbeitet von: "Das_Kruemelmonster" 1. Jan
@BobbyBrown. Wonach suchst du denn selbst? Bin auch auf der Suche nach 58er Aero mit etap und Scheibenbremsen
dominic.eigo01.01.2019 19:01

@BobbyBrown. Wonach suchst du denn selbst? Bin auch auf der Suche nach …@BobbyBrown. Wonach suchst du denn selbst? Bin auch auf der Suche nach 58er Aero mit etap und Scheibenbremsen


Ich fahre morgen nach Koblenz zum Showroom von Canyon. Ich denke es wird ein AL Disc 7.0
@BobbyBrown. gerne auch nach < 1000€ Deals Ausschau halten, bin am Suchen für mein erstes RR für 800€, kam aber noch zu keinem soo zufriedenstellenden Ergebnis
BobbyBrown.vor 22 m

Ich fahre morgen nach Koblenz zum Showroom von Canyon. Ich denke es wird …Ich fahre morgen nach Koblenz zum Showroom von Canyon. Ich denke es wird ein AL Disc 7.0


Hab mir gebraucht ein 5500€ Bike mit Carbon, Dura Ace Di2 usw zugelegt. Der Spaß kam mich 1800€. Ich halte diesen Weg für sinnvoller als in ein günstiges bike zu investieren. Das bike macht extrem viel Spaß und hat dafür gesorgt, dass ich dieses Jahr knapp 5000km gefahren bin. Was für mich sehr viel ist. Ach ja und Scheibenbremsen machen meiner Meinung nach nur bei regen Sinn. Die bremsleistung bei trockener Straße ist fast 1:1.
Bearbeitet von: "Tom.Mller" 1. Jan
Das_Kruemelmonstervor 2 h, 57 m

Ist mir klar, habe selbst zu Schulzeiten in einem Bike-Shop gearbeitet. …Ist mir klar, habe selbst zu Schulzeiten in einem Bike-Shop gearbeitet. Aber diese Werkstatt ist unterirdisch, dazu könnte ich einen Roman schreiben. Einfachste Dinge werden falsch gemacht, vergessen, verschrammt und so weiter. Die Beschwerden über den Laden sind immer dieselben und das völlig zu Recht. Ich hätte nicht gedacht, dass sowas heute überhaupt noch möglich ist. Selbst nach einigen Nachbesserungen bin ich auf der ersten Fahrt fast gestürzt, weil sie die Schraubgriffe auf einer Seite nur 2-3mm mit der Klemmung auf den Lenker geschoben haben und mir einer davon einfach unvermittelt beim Fahren vom Lenker gerutscht ist. Die Lenkerenden waren immerhin schon schön eingedrückt, weil irgendwer die Schrauben wie ein Berserker angezogen hat. Bei der ersten Fahrt im Dunkeln ist mir das Licht hinten ausgefallen, Kabelbruch, weil das Schutzblech schon lose war und so hin und hergeflattert ist. Da hatte das Rad noch keine 20km drauf. Bremse schliff sowieso, Reflektoren hatten sie nicht montiert (Trekkingrad), kaum eine Schraube war korrekt angezogen. Bei der Übergabe musste ich 3x antanzen, weil jedes Mal etwas fehlte, oder schon beschädigt war und sie mich wieder nach Hause geschickt haben. Laufrad zentrieren würde ich mir übrigens bei Neurädern schenken. Einfach erstmal fahren und später danach schauen. Da die bis auf wenige Ausnahme alle im Akkord aus der Maschine fallen, setzt sich da sowieso noch was bei der ersten Benutzung. Handgefertigte, abgedrückte Laufräder gibt es eher selten, das muss man schon explizit so kaufen. Da habe ich tatsächlich schon Laufräder gehabt (selbst gefertigt), die nach Jahren noch rund liefen.Diesen Service, die Schrauben zu kontrollieren bietet dieser Händler übrigens offiziell auch bei jeder Übergabe an, aber er macht es nicht. Genauso gibt es keine Einweisung, auch wenn das alles auf der Webseite anders steht. Stattdessen quatschen die Angestellten lieber untereinander und machen Witze. Wer sich beschwert, bekommt einen 30 EUR Einkaufsgutschein. Danach interessiert sich keiner mehr für weitere Beschwerden, man hat ja schon den Gutschein bekommen. Falls es mal um Pedelecs gehen sollte, nichts außer Bosch dort kaufen, von allen anderen Antrieben hat die Werkstatt äußerst beschränkte Kenntnisse, der "E-Bike Spezialist" (steht auf den Klamotten zumindest drauf) wusste nicht einmal, wie und ob man bestimmte Lampen bei Shimano anschließen kann.


Ich verstehe... ist echt nicht lustig wenn man so was als Service verkauft bekommt. Problem ist glaube ich, dass viele keine großen Margen realisieren können. Fahrradläden sind auch nicht unbedingt Bankens Lieblinge. Da ist viel im Argen. Saisongeschäft, Konkurrenz, wenig Bezugsquellen,... macht es für viele schwierig. Also entweder großer Kundenstamm und guten Vertrag mit einem Markenhersteller oder das Modell Familienbetrieb.
Ich hatte mal n Laden beauftragt für kniffelige Wartungsarbeiten und hatte danach Diskussionen weil die mehr als vereinbart gemacht hatten und statt ca. 80 EUR über 250 wollten. Ist nicht so gekommen, aber obwohl die gut gearbeitet haben, war das ein Versuch mit Unverschämtheit und Abzocke.
Schätze was für viele der Friseur des Vertrauens ist, ist für uns der Händler, der einem verkässliche Leistung zu fairen Preisen anbietet.
karl_heinz_01.01.2019 17:48

abgezogen? ist das ein neu-deutsch wort ?


genau. Neu... Kar_Heinz ist halt so von vorgestern, genau wie Deine Ansichten und Meinungen. Stirbt ja zum Glück aus. Also geh weiter brav zur Herzsport-Gruppe und fühl Dich wie ein TdF Gewinner, wenn Du einmal im Monat Deine 20km Runde drehst im Sommer.
bikepunk77vor 4 h, 16 m

genau. Neu... Kar_Heinz ist halt so von vorgestern, genau wie Deine …genau. Neu... Kar_Heinz ist halt so von vorgestern, genau wie Deine Ansichten und Meinungen. Stirbt ja zum Glück aus. Also geh weiter brav zur Herzsport-Gruppe und fühl Dich wie ein TdF Gewinner, wenn Du einmal im Monat Deine 20km Runde drehst im Sommer.


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Wunschkonzert01.01.2019 18:01

Beim Neukauf egal welcher Marke immer alles kontrollieren. Mein Händler …Beim Neukauf egal welcher Marke immer alles kontrollieren. Mein Händler bietet beim Kauf kostenlos an, netterweise alle Schrauben zu fetten, ggf. Anpassungen/ Einstellungen/ Austausch von Teilen vorzunehmen. Laufrad zentrieren auch. Macht er nicht ohne Grund den Hinweis bzw. das Angebot. Er möchte seine Kunden zufrieden und sicher auf der Straße wissen.Mängel bei der Vormontage bzw. Im Auslieferungszustand kenne ich von Trek, Specialized, Giant. Mavic und FSA bei Laufrädern. Da kann man nicht von billig und schlechter Qualität reden aber dennoch kamen die Sachen nicht optimal an...


Dann sag deinem super Händler mal, dass Schrauben respektive Gewinde nicht gefettet gehören, weil die Schraubberechnung mit trockenem Gewinde durchgeführt wird.
Gerade bei Carbon kann sowas schön nach hinten losgehen. So viel zum Thema „sicher auf der Straße wissen“
DavDa02.01.2019 17:25

Dann sag deinem super Händler mal, dass Schrauben respektive Gewinde nicht …Dann sag deinem super Händler mal, dass Schrauben respektive Gewinde nicht gefettet gehören, weil die Schraubberechnung mit trockenem Gewinde durchgeführt wird. Gerade bei Carbon kann sowas schön nach hinten losgehen. So viel zum Thema „sicher auf der Straße wissen“


Ist nicht richtig, was Du sagst, meines Wissens nach. Kommt darauf an wo und welche Schrauben. Mir fällt jetzt aber bei den wichtigsten keine ein, die nicht leicht gefettet wird. Es gibt natürlich welche die nicht so fest gezogen werden und nur mit Schraubensicherung arbeiten, die sind ausgenommen bzw. kommen beim RR nicht an den fahrrelevanten Stellen vor. Und eine Schraube bei Carbon korrekt anzuziehen ist sehr wichtig, da musst du leicht fetten da sonst der Anzugsmoment bzw die Berechnung wie du es nennst falsch werden kann. Und schon mal Pedale gelöst wo nicht gefettet wurde? Oder mal n Abflug gemacht weil deine Aerobar plötzlich nachgibt? Hätte dich gelehrt.
Also bitte hier nicht so einen pauschalen Schmarrn von sich geben und süffisant meinen ach so tollen Händler in deine Besserwisserwelt hinabziehen. Es wäre vielmehr hilfreich wenn du konkret Beispiele machen würdest, wie zB was deiner Meinung nach richtiger wäre wenn Alu und Carbon aufeinander treffen oder dass man am Vorbau schmiert woanders aber nicht.
Ich denke die meisten, die ihr Rennrad regelmäßig warten weil sie es viel fahren, wissen wo n gutes Pfund Fett hin muss, wo n bisschen reicht und wo man auch mal ohne kann.
Möglichweise kannst du deine Sicht ja nochmal näher und konstruktiver ausführen, dann haben hier alle mehr davon und ich lerne auch immer gern dazu.
Ride on
Wunschkonzertvor 1 h, 1 m

Ist nicht richtig, was Du sagst, meines Wissens nach. Kommt darauf an wo …Ist nicht richtig, was Du sagst, meines Wissens nach. Kommt darauf an wo und welche Schrauben. Mir fällt jetzt aber bei den wichtigsten keine ein, die nicht leicht gefettet wird. Es gibt natürlich welche die nicht so fest gezogen werden und nur mit Schraubensicherung arbeiten, die sind ausgenommen bzw. kommen beim RR nicht an den fahrrelevanten Stellen vor. Und eine Schraube bei Carbon korrekt anzuziehen ist sehr wichtig, da musst du leicht fetten da sonst der Anzugsmoment bzw die Berechnung wie du es nennst falsch werden kann. Und schon mal Pedale gelöst wo nicht gefettet wurde? Oder mal n Abflug gemacht weil deine Aerobar plötzlich nachgibt? Hätte dich gelehrt. Also bitte hier nicht so einen pauschalen Schmarrn von sich geben und süffisant meinen ach so tollen Händler in deine Besserwisserwelt hinabziehen. Es wäre vielmehr hilfreich wenn du konkret Beispiele machen würdest, wie zB was deiner Meinung nach richtiger wäre wenn Alu und Carbon aufeinander treffen oder dass man am Vorbau schmiert woanders aber nicht.Ich denke die meisten, die ihr Rennrad regelmäßig warten weil sie es viel fahren, wissen wo n gutes Pfund Fett hin muss, wo n bisschen reicht und wo man auch mal ohne kann.Möglichweise kannst du deine Sicht ja nochmal näher und konstruktiver ausführen, dann haben hier alle mehr davon und ich lerne auch immer gern dazu. Ride on


Worauf basiert Dein wissen? Zufällig Maschinenbau studiert? Schonmal Schraubverbindungen ausgelegt und berechnet?

"Es gibt natürlich welche die nicht so fest gezogen werden und nur mit Schraubensicherung arbeiten,"

Schraubverbindungen, die nur mit Schraubensicherung arbeiten? So ganz ohne Vorspannkraft? Interessant.

" Und schon mal Pedale gelöst wo nicht gefettet wurde?"

Bei Pedalen ist das ziemlich egal, da Sie sich selber festziehen. Daher auch die unterschiedlichen Gewindearten auf jeder Seite.

Also nochmal, weil du es offensichtlich nicht verstanden hast:

Die notwendige Vorspannkraft und damit das Anzugsdrehmoment der Schraubverbindung wird mit dem Gewindereibwert eines trockenen Gewindes berechnet. Das ist einfach so - es sei denn, es wird explizit bspw im Handbuch darauf hingewiesen, dass das Gewinde X an der Stelle Y gefettet oder geölt werden soll oder mit entsprechender Schraubensicherung versehen werden soll. Weil der Ingenieur, der diese Verbindung ausgelegt hat, genau das in seine Berechnung hat einfließen lassen. Das ist auch kein Schmarrn, nur weil es dir bis dato unbekannt war, sondern Fakt.

So, was macht dein Händler, der wahrscheinlich keine Ahnung hat, wie so eine Drehmomentangabe einer Schraube berechnet wird? Klatscht nach gutdünken in jedes Gewinde eine schöne Portion Schmierfett, am besten noch so, dass der Kopf auch noch Fett abbekommt.. Dadurch sinkt der Gewindereibwert so ziemlich ordentlich. Wenn dein Händler nun die Schraubverbindung mit dem entsprechenden Drehmoment festzieht, wird durch den verringerten Gewindereibwert eine wesentlich höhere Vorspannkraft erzeugt.
Zum einen ist dein Gewinde dann schnell fritte, weil das Material dafür nicht ausgelegt ist. Ebenso steigt durch die Erhöhte Materialbeanspruchung, auf die die Schraubverbindung nicht ausgelegt wurde, die Gefahr des plötzlichen Versagens bei Spannungsspitzen. Und da wir am Rad ziemlich häufig Alugewinde haben, ist das oft der Fall.

Zum anderen ist durch den heruntergesetzten Gewindereibwert und das stärkere Kriechen aufgrund der höheren Längsbelastung der Schraube die Selbsthemmung einer Schraube auch nicht mehr gegeben. So viel zum Thema Sicherheit.

"Schraube bei Carbon korrekt anzuziehen ist sehr wichtig, da musst du leicht fetten da sonst der Anzugsmoment bzw die Berechnung wie du es nennst falsch werden kann."

Das ist leider falsch. Carbonteile können mit entsprechender Montagepaste montiert werden. Das ist kein Schmierfett, sondern erhöht den Gewindereibwert - senkt dadurch aber das notwendige Anzugmoment. Das muss man dann aber beim festziehen beachten, wenn die Verwendung von Montagepaste nicht gefordert wird und der erhöhte Reibwert bereits im angegeben Anzugsmoment einberechnet wurde. Wenn du diese Verbindung jetzt fettest, machst du alles falsch, was man falsch machen kann, weil du den Gewindereibwert ziemlich reduzierst, obwohl er durch die Paste eigentlich erhöht werden sollte.
Bearbeitet von: "DavDa" 2. Jan
Liest sich interessant. Ich stelle klar: am Rennrad werden ausschließlich Verbindungen genutzt, die die Teile über das Gewinde (und nicht über den Schraubenkopf) verbinden. Gefettete Gewinde erreichen "schneller und genauer" den Anzugsmoment, wenn du so willst bzw. überhaupt. Eine Verbindung gefettet oder nicht erreicht die gleiche Spannkraft. Wie reden hier übrigens von Drehmomentbereichen von 3Nm bis üblicherweise 8Nm. Tretlager und manche Sattelstützen sind hier Ausnahmen (grob 30Nm und 15Nm). Hier werden keine Maschinengroßteile verbunden. Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Die Schrauben werden gefettet damit sie nicht eine Verbindung mit dem Gewinde eingehen, du würdest das kaltes Verschweißen oder Zusammenkorrodieren nennen.
Das Tretlager zieht sich selber an, aufgrund der links-rechts-Gewinde - ist richtig was du sagst und völlig am Thema vorbei. Wenn du hier nicht fettest bekommst die Verbindung nach einem Jahr bei Wind und Wetter und paar tausend km Belastung garantiert nicht mehr auf. Und bei Carbonteilen schmiert man auch nur im Gewindeteil. Carbonmontagepaste ist für Flächen gedacht. Also zB die Sattelstütze im bzw auf dem Sitzrohr oder die Lenkerklemmung von Aerobars am Lenker etc. Niemand sagt hier dass hier Fett hin soll. Wir reden über Schrauben und Gewinde. Die Carbonpaste ist sandartig und erhöht die Reibung der Flächen, damit die Schrauben nicht so fest angezogen werden müssen, da dies sonst das Carbon nicht aushält.

Allgemein gilt beim Rennrad der Satz nicht ohne Grund: Trockenmontage ist Pfusch. Wir können das gerne mal bei nem isotonischem Kaltgetränk beim nächsten Triathlon diskutierten - Hab nur langsam das Gefühl du sitzt lieber in der Maschinenbauerkneipe an der Ecke...
Bearbeitet von: "Wunschkonzert" 3. Jan
"Allgemein gilt beim Rennrad der Satz nicht ohne Grund: Trockenmontage ist Pfusch.
Wunschkonzertvor 13 h, 2 m

Liest sich interessant. Ich stelle klar: am Rennrad werden ausschließlich …Liest sich interessant. Ich stelle klar: am Rennrad werden ausschließlich Verbindungen genutzt, die die Teile über das Gewinde (und nicht über den Schraubenkopf) verbinden. Gefettete Gewinde erreichen "schneller und genauer" den Anzugsmoment, wenn du so willst bzw. überhaupt. Eine Verbindung gefettet oder nicht erreicht die gleiche Spannkraft. Wie reden hier übrigens von Drehmomentbereichen von 3Nm bis üblicherweise 8Nm. Tretlager und manche Sattelstützen sind hier Ausnahmen (grob 30Nm und 15Nm). Hier werden keine Maschinengroßteile verbunden. Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Die Schrauben werden gefettet damit sie nicht eine Verbindung mit dem Gewinde eingehen, du würdest das kaltes Verschweißen oder Zusammenkorrodieren nennen.Das Tretlager zieht sich selber an, aufgrund der links-rechts-Gewinde - ist richtig was du sagst und völlig am Thema vorbei. Wenn du hier nicht fettest bekommst die Verbindung nach einem Jahr bei Wind und Wetter und paar tausend km Belastung garantiert nicht mehr auf. Und bei Carbonteilen schmiert man auch nur im Gewindeteil. Carbonmontagepaste ist für Flächen gedacht. Also zB die Sattelstütze im bzw auf dem Sitzrohr oder die Lenkerklemmung von Aerobars am Lenker etc. Niemand sagt hier dass hier Fett hin soll. Wir reden über Schrauben und Gewinde. Die Carbonpaste ist sandartig und erhöht die Reibung der Flächen, damit die Schrauben nicht so fest angezogen werden müssen, da dies sonst das Carbon nicht aushält. Allgemein gilt beim Rennrad der Satz nicht ohne Grund: Trockenmontage ist Pfusch. Wir können das gerne mal bei nem isotonischem Kaltgetränk beim nächsten Triathlon diskutierten - Hab nur langsam das Gefühl du sitzt lieber in der Maschinenbauerkneipe an der Ecke...


Eieieiei...du sollst es nicht nur interessant finden, sondern verstehen!

"Gefettete Gewinde erreichen "schneller und genauer" den Anzugsmoment, wenn du so willst bzw. überhaupt. "

Das ist völliger bullshit durch und durch und widerspricht den zugrundeliegenden Kräften und Reibkräften einer Schraubverbindung! Nichts verstanden, setzen sechs.

"Eine Verbindung gefettet oder nicht erreicht die gleiche Spannkraft."

Richtig, aber nicht mit dem gegebenen Drehmoment, welches für die Schraubverbindung ausgelegt wurde! Oder berechnest du jede Schraubverbindung, die du trotzdem fettest nach und nutzt zum anziehen das neu berechnete Anzugsdrehmoment? Nein! Du ziehst die verbindung mit gleichem Drehmoment fest, die Spannung und Kraft ist der Schraubverbindung ist aber erheblich größer. Wir reden hier über je nach Auslegung 30-100% höherer Vorspannkraft durch das fetten von Gewindeteilen.

"Wie reden hier übrigens von Drehmomentbereichen von 3Nm bis üblicherweise 8Nm. Tretlager und manche Sattelstützen sind hier Ausnahmen (grob 30Nm und 15Nm). Hier werden keine Maschinengroßteile verbunden"

Spielt keine Rolle, wie groß die Teile sind und wie klein dir die Drehmomentbereiche erscheinen. Die sind am Rad nur deswegen so zu klein, weil geringe Gewindegrößen zum Einsatz kommen, die erheblich geringere Zugkräfte vertragen. Daher gibt es keinen unterschied zwischen Theorie und Praxis, die Schraubverbindungen am Rad werden auf die gleiche weise ausgelegt wie die einer Flanschverbindung einer Schiffsantriebswelle. Und genau wie die Flanschverbindung einer Antriebwelle versagt, wenn die Vorspannkräfte in den Schrauben durch unsachgemäße Montage zu hoch sind, versagt dir die Verbindung an deinem Rennradlenker, wenn durch unsachgemäße Montage (wie das fetten der Gewinde) die Vorspannkräfte der Schrauben zu groß werden. Die Kräfte und Anzugsmomente sind geringer, das Ergebnis ist das gleiche. Und nur weil kleine Anzugsmomente eingesetzt werden, heißt dass nicht, dass ein größere "Puffer" besteht als bei großen Schraubverbindungen. Die Versagt genauso bei unsachgemäßer Motantage und Spannungsspitzen. Schau dir die Zugfestigkeit Rm und Streckgrenze Re einer normalen m4 oder m5 Schraube an, dann siehst du es.

"Allgemein gilt beim Rennrad der Satz nicht ohne Grund: Trockenmontage ist Pfusch."

Das ist eine Binsenweisheit, die von Amateuren wie deinem Fahrradbastler und Hobby-Schraubern am Weißbier-Stammtisch verbreitet wird, weil sie keine Ahnung von der Materie haben und dann solche Sätze wie "gefettete Gewinde erreichen schneller und genauer den Anzugsmoment" von sich geben
Bearbeitet von: "DavDa" 3. Jan
Jemand wie Du scheint mir nicht ausreichend eigene Erfahrung mit Rennrädern zu haben. Einige Deiner anderen Kommentare sind ebenfalls angreifend formuliert, ich kann das ab, kein Problem. Ich versuche es nochmal konstruktiv und frage Dich als Fachmann nochmal am Ende meiner Antwort:
Meiner Erfahrung nach bekommt jede Schraube einen Tupfer Fett auf die Spitze. Warum? Damit alles leichtgängig bleibt und sich nichts festsetzt. Ich konnte noch nie feststellen, dass sich eine Schraube gelöst hätte, weil vielleicht die Reibung dadurch verringert wurde und sie sich "rausgerüttelt" hätte. Kenne auch niemanden dem das so gegangen wäre. Der Vorteil liegt klar bei der einfachen Wartung im Vergleich zum Risiko des Materialschadens durch Festsetzen/ Verbacken. Dein Hinweis zur Zugfestigkeit ist Richtig und doch sagt die Praxis hier, dass wir nicht in die Region kommen, wo das relevant wird. Bei meinen Garmin Vector (Pedale) soll man übrigens definitiv fetten. Ich halte mich übrigens meist leicht unter dem angegebenem Drehmoment (meist max. Angaben).
Nun, vielleicht kannst Du die Bereiche berechnen und erläutern, ab wann das kritisch wird und unter welchen Voraussetzungen man dort landet. Stürzen möchte sicher niemand wegen einer schlechten Verbindung.
Falls Du andere nur als doof bezeichnen möchtest, brauchst du nicht mehr antworten, ansonsten kann ich dir sagen, ich nehm das Thema nochmal mit zum nächsten Erfahrungsaustausch in der nächsten Gruppenausfahrt.
Ride on bzw. Prost
Wunschkonzertvor 1 h, 8 m

Jemand wie Du scheint mir nicht ausreichend eigene Erfahrung mit …Jemand wie Du scheint mir nicht ausreichend eigene Erfahrung mit Rennrädern zu haben. Einige Deiner anderen Kommentare sind ebenfalls angreifend formuliert, ich kann das ab, kein Problem. Ich versuche es nochmal konstruktiv und frage Dich als Fachmann nochmal am Ende meiner Antwort:Meiner Erfahrung nach bekommt jede Schraube einen Tupfer Fett auf die Spitze. Warum? Damit alles leichtgängig bleibt und sich nichts festsetzt. Ich konnte noch nie feststellen, dass sich eine Schraube gelöst hätte, weil vielleicht die Reibung dadurch verringert wurde und sie sich "rausgerüttelt" hätte. Kenne auch niemanden dem das so gegangen wäre. Der Vorteil liegt klar bei der einfachen Wartung im Vergleich zum Risiko des Materialschadens durch Festsetzen/ Verbacken. Dein Hinweis zur Zugfestigkeit ist Richtig und doch sagt die Praxis hier, dass wir nicht in die Region kommen, wo das relevant wird. Bei meinen Garmin Vector (Pedale) soll man übrigens definitiv fetten. Ich halte mich übrigens meist leicht unter dem angegebenem Drehmoment (meist max. Angaben).Nun, vielleicht kannst Du die Bereiche berechnen und erläutern, ab wann das kritisch wird und unter welchen Voraussetzungen man dort landet. Stürzen möchte sicher niemand wegen einer schlechten Verbindung.Falls Du andere nur als doof bezeichnen möchtest, brauchst du nicht mehr antworten, ansonsten kann ich dir sagen, ich nehm das Thema nochmal mit zum nächsten Erfahrungsaustausch in der nächsten Gruppenausfahrt.Ride on bzw. Prost


Ich sage es dir nochmal kurz und knapp:

Schraubverbindungen werden mit trockenem Gewinde berechnet. Fettet man die Gewinde, wird die Vorspannkraft in der Schraube höher als geplant und das Risiko des versagens bei Spannungsspitzen ist vorhanden sowie der Schutz gegen selbstständigen lösen.

Und jetzt erinnere dich bitte an die ursprüngliche Aussage, um die es eigentlich ging und der ich widersprochen habe:
„Er möchte seine Kunden zufrieden und sicher auf der Straße wissen“

Es ist nicht sicher, Schrauben an sicherheitsrelevanten Stellen zu fetten. Punkt. Habe ich ausführlich dargelegt. Es macht aus einer sicheren und exakt berechneten Schraubverbindung ein Risiko, da jede einzelne gefettet Schraube überdehnt wird. Das heißt nicht, dass jede davon versagt. Es schafft aber ein Risiko, welches vorher maximal minimiert wurde.

Du musst dich auch nicht wundern, wenn ich grantig werde, wenn jemand der offensichtlich keine Ahnung von Schraubverbindungen und deren Auslegung hat (tut mir leid, das ist bei dir einfach der Fall) mir Süffisanz unterstellt und meine korrekten Ausführungen als „pauschalen Schmarrn“ bezeichnet. Nur weil ich etwas richtig stelle, was dir im schlimmsten Falle das Genick bricht, wenn eine Relevante Schraubverbindung versagt und das nur, weils so bequemer bei der Demontage ist und eine Binsenweisheit es besagt.

In der Autowerkstatt werden Radschrauben auch häufig gefettet, weils ja so viel einfacher dann im Frühjahr ist, diese zu demontieren. Und anschließend mit dem Schlagschrauber festgezogen , weils schneller geht. Überbeanspruchung der Schraubverbindung garantiert.
Wenn der Mechaniker mir dann erklären würde, er macht dass alles, weil im meine Sicherheit ihm so am Herzen liegen würde, dann Würde ich auch auf die Barrikaden gehen. Mein Onkel hat seine Hand verloren, weil sich bei nem LKW ne Felge gelöst hat. Genau aus diesem Grund. Schraubverbindung überdehnt und versagt. Das kann auch dein Rennradlenker sein.

Dein Fahrradschrauber erkauft sich die Bequemlichkeit der sich leichter lösenden Schrauben bei Demontage mit der Risiko des Versagens der Verbindung. Das ist einfach so, find dich damit ab. Macht er vermutlich nicht extra, sondern er weiß es halt nicht besser. Weil nicht nachgedacht wird, sondern sich auf Binsenweisheiten verlassen wird.
Bearbeitet von: "DavDa" 3. Jan
Wir kommen noch zusammen mit viel gutem Willen. Ich denke es kam im Verlauf gut rüber wo wer vom Thema abwich oder falsche Beispiele machte. Nimm es mir nicht übel wenn ich aus der Praxis spreche und die von der Lehrbank abweicht. Erfahrung vertraue meiner Erfahrung und der meines Händlers. Hab das von mir beschriebene auch schon bei Profi-Teams gesehen. Wichtig ist denke ich vor allem, dass man den max. Drehmoment nicht erreicht, wenn man wie ich Schrauben fettet. Tatsächlich kann eine Schraube wegen weniger Reibung überdreht werden. Allerdings spielen andere Faktoren hier auch noch eine Rolle. Bin sicher, niemand verwendet bei nem fünftausend Euro Renner schlechte Schraubenqualität. In der Einstiegsklasse ist da die Gefahr von allgemein höher. Mit Autofelgen würde ich hier nicht vergleichen wollen, da die Kräfte zum Lösen einer verbackenen Verbindung wohl das Material schädigen würden. Am RR sind halt Alu und Carbon auf leicht getrimmt verbaut. Tatsächlich sind mir nur Fälle bekannt, wo Schäden durch zu festes Anziehen entstanden sind und wie gesagt nie wo sibd Verbindung lose wurde.
Mit Bezug auf das Ausgangsthema "immer nachkontrollieren nach Kauf" kann ich mich hinzufügen: egal ob jetzt mit oder ohne Fett... die Schrauben alle einmal halb raus und dann korrekt anziehen. Wie anfangs erwähnt, sind selbst teure Marken hier nicht frei von Fehlern. Bei mir gab's Mängel am Steuerkopf und Vorbau.

Offtopic: Gutes Neues noch und schön die Scherbenreste meiden
Bearbeitet von: "Wunschkonzert" 4. Jan
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