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eingestellt am 28. Mär 2020Bearbeitet von:"Obiwaannn"
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Der Riesenmammutbaum (lateinisch: Sequoiadendron giganteum) zählt zu den größten Bäumen der Erde und wird bis zu 95 Meter hoch. Der Stammdurchmesser kann bis zu 17 Meter betragen. Beheimatet ist er in den Westhängen der Sierra Nevada in Kalifornien.
Nicht zu verwechseln übrigens mit dem Urwelt- bzw Küstenmammutbaum.
Aktuell bekommt man das Gewächs als 3 Liter Topfware mit einer Mindestwuchshöhe von 50 Zentimetern bei mypalmshop.de/ für 20,77€ inklusive Versand.

Der Vergleichspreis liegt bei 50,49€ auf pflanzmich.de mit Hilfe des Newslettergutscheins. Allerdings gibt es das Produkt etwas größer für etwas weniger auch hier: 47,30€
Es gibt zwei andere Shops die das Produkt zum gleichen Preis verkaufen, u.a. Pflanzenfuchs. Allerdings handelt es sich hierbei letztendlich um den gleichen Shop.
Steckbrief:

Vorkommen:
Die Heimat des Riesenmammutbaumes liegt an den Westhängen der Sierra Nevada in Kalifornien in Höhenlagen zwischen 1350 und 2500 Meter. Dort wächst er in Hainen, sogenannten „Groves“, in voneinander isolierten Talschluchten. Insgesamt gibt es 72 dieser Haine, die zwischen 1 und 1600 Hektar groß sind. Das Gesamtareal des Vorkommens erstreckt sich über einen 420 km langen Streifen, der höchstens 24 km breit ist, und umfasst eine Gesamtbestandesfläche von rund 14.400 Hektar. Der Riesenmammutbaum ist im natürlichen Verbreitungsgebiet eine vom Aussterben bedrohte Art. Heute sind nur noch zwei Drittel der natürlichen Bestände erhalten. Sie stehen zum größten Teil unter Schutz, so in den Nationalparks Yosemite, Sequoia und Kings Canyon sowie in National Forests.
Außerhalb seiner heutigen Heimat ist der Riesenmammutbaum inzwischen durch Pflanzung weltweit verbreitet. In West- und Mitteleuropa wird er seit Mitte des 19. Jahrhunderts als weitgehend winterharter Parkbaum angebaut. Zu den ältesten in Deutschland stehenden Riesenmammutbäumen zählen die Einzelexemplare im Staatspark Fürstenlager und im Schlosspark Altenstein, jeweils als Element eines frühen englischen Landschaftsgartens. In einem Arboretum auf der Insel Mainau ließ Großherzog Friedrich I. von Baden 1864 zahlreiche Exemplare pflanzen.König Wilhelm I. von Württemberg (1816–1864) ließ kurz vor seinem Tod noch Samen nach Württemberg importieren. Es wurden in der sogenannten Wilhelma-Saat 5000–8000 Exemplare herangezogen, von denen noch 35 Exemplare im Mammut-Wäldchen im zoologischen Garten Wilhelma in Stuttgart stehen. Weitere Exemplare aus dieser Saat wurden im ganzen Südwesten Deutschlands verteilt gepflanzt. Davon waren 2014 noch mindestens 132 Exemplare erhalten.

Standortansprüche:
Im natürlichen Areal herrschen humide Klimaverhältnisse mit trockenen Sommern und schneereichen Wintern. Die jährlichen Niederschläge reichen von 450 bis 1520 Millimeter. Für das Gedeihen des Riesenmammutbaumes ist es wichtig, dass in den trockenen Sommermonaten ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Das ist mit den zahlreichen und nie versiegenden Quellen und Bächen in den Groves ausreichend gewährleistet. Riesenmammutbäume benötigen aber gut durchlüftete Böden, so dass staunasse Standorte gemieden werden. Bei Wintertemperaturen unter −20 °C und geringer Schneedecke können bei jüngeren Exemplaren Frostschäden auftreten, ältere Bäume ertragen aber auch Temperaturen von bis zu −30 °C.
Pflanzen:

Nicht zu verwechseln übrigens mit dem Urwelt- bzw Küstenmammutbaum.
Aktuell bekommt man das Gewächs als 3 Liter Topfware mit einer Mindestwuchshöhe von 50 Zentimetern bei mypalmshop.de/ für 20,77€ inklusive Versand.

Der Vergleichspreis liegt bei 50,49€ auf pflanzmich.de mit Hilfe des Newslettergutscheins. Allerdings gibt es das Produkt etwas größer für etwas weniger auch hier: 47,30€
Es gibt zwei andere Shops die das Produkt zum gleichen Preis verkaufen, u.a. Pflanzenfuchs. Allerdings handelt es sich hierbei letztendlich um den gleichen Shop.
Steckbrief:
- botanischer Name: Sequoiadendron giganteum
- andere Namen: Riesenmammutbaum, Riesen-Sequoie, Bergmammutbaum, Wellingtonie
- gehört in die Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae)
- Wuchshöhe: 50 bis 95 Meter
- Wuchsgeschwindigkeit: 60 bis 90 cm pro Jahr
- gerader Stamm, mit zunehmendem Alter sehr dick
- Laub: schuppenförmige, blaugrüne Nadeln
- Früchte: kleine, rundliche Zapfen
- Wurzel: meist nicht tiefer als 1 Meter, dafür sehr breit
- größte bekannte Baumart
- Alter: bis über 3500 Jahre
- immergrün

Vorkommen:
Die Heimat des Riesenmammutbaumes liegt an den Westhängen der Sierra Nevada in Kalifornien in Höhenlagen zwischen 1350 und 2500 Meter. Dort wächst er in Hainen, sogenannten „Groves“, in voneinander isolierten Talschluchten. Insgesamt gibt es 72 dieser Haine, die zwischen 1 und 1600 Hektar groß sind. Das Gesamtareal des Vorkommens erstreckt sich über einen 420 km langen Streifen, der höchstens 24 km breit ist, und umfasst eine Gesamtbestandesfläche von rund 14.400 Hektar. Der Riesenmammutbaum ist im natürlichen Verbreitungsgebiet eine vom Aussterben bedrohte Art. Heute sind nur noch zwei Drittel der natürlichen Bestände erhalten. Sie stehen zum größten Teil unter Schutz, so in den Nationalparks Yosemite, Sequoia und Kings Canyon sowie in National Forests.
Außerhalb seiner heutigen Heimat ist der Riesenmammutbaum inzwischen durch Pflanzung weltweit verbreitet. In West- und Mitteleuropa wird er seit Mitte des 19. Jahrhunderts als weitgehend winterharter Parkbaum angebaut. Zu den ältesten in Deutschland stehenden Riesenmammutbäumen zählen die Einzelexemplare im Staatspark Fürstenlager und im Schlosspark Altenstein, jeweils als Element eines frühen englischen Landschaftsgartens. In einem Arboretum auf der Insel Mainau ließ Großherzog Friedrich I. von Baden 1864 zahlreiche Exemplare pflanzen.König Wilhelm I. von Württemberg (1816–1864) ließ kurz vor seinem Tod noch Samen nach Württemberg importieren. Es wurden in der sogenannten Wilhelma-Saat 5000–8000 Exemplare herangezogen, von denen noch 35 Exemplare im Mammut-Wäldchen im zoologischen Garten Wilhelma in Stuttgart stehen. Weitere Exemplare aus dieser Saat wurden im ganzen Südwesten Deutschlands verteilt gepflanzt. Davon waren 2014 noch mindestens 132 Exemplare erhalten.

Standortansprüche:
Im natürlichen Areal herrschen humide Klimaverhältnisse mit trockenen Sommern und schneereichen Wintern. Die jährlichen Niederschläge reichen von 450 bis 1520 Millimeter. Für das Gedeihen des Riesenmammutbaumes ist es wichtig, dass in den trockenen Sommermonaten ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Das ist mit den zahlreichen und nie versiegenden Quellen und Bächen in den Groves ausreichend gewährleistet. Riesenmammutbäume benötigen aber gut durchlüftete Böden, so dass staunasse Standorte gemieden werden. Bei Wintertemperaturen unter −20 °C und geringer Schneedecke können bei jüngeren Exemplaren Frostschäden auftreten, ältere Bäume ertragen aber auch Temperaturen von bis zu −30 °C.
Pflanzen:
- Zeitpunkt: Frühjahr oder Herbst
- bewölkten oder regnerischen Tag aussuchen
- Pflanzabstand zu Gebäuden: 15 bis 20 Meter
- eventuell örtliche Begrenzungsrichtlinien beachten
- Boden tiefgründig auflockern
- Pflanzloch: dreifache Größe des Wurzelballens
- Einpflanztiefe: bündig mit Ballenniveau
- humosen Boden einfüllen und festtreten
- im Abstand von etwa 50 bis 60 cm einen Graben um das Pflanzloch ziehen
- Tiefe: 5 bis 10 cm
- in den ersten Monaten regelmäßig gießen
- Staunässe und Trockenheit vermeiden

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