ROBRADY db0 Elektrofahrrad
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ROBRADY db0 Elektrofahrrad

Deal-Jäger 12
Deal-Jäger
eingestellt am 6. Feb 2012
Designpreis Deutschland 2011

Technische Daten

Model ROBRADY db0
Herren / Damen / Kinder Unisex ab 1,60 m Körpergröße
Farbe Nachtschwarz
Größe 20"
Rahmen Aluminium Gußrahmen
Vordergabel einarmdesign, Aluminium
Tretkurbel Aluminium
Schaltwerk 3-Gang Nabenschaltung, wartungsfrei
Schalthebel 3-Gang Drehgriffschaltung
Kette MK-918N-TEFLON
Bremssystem vorne Scheibenbremsen
Bremssystem hinten V-Brake
Lenker Aluminium, werkzeuglose Höhenverstellung
Vorbau Aluminium
Sattelstütze Aluminium, werkzeuglose Höhenverstellung
Felge 20" x 13G x 36H BK/CNC ALU
Speichen 13G Edelstahl BK
Rad 20" x 1,95, Reifenwechsel ohne Demontage des Rades möglich
Maximales Fahrergewicht
120 kg

Antriebs-Spezifikationen

Motor 250W 24V DC bürstenloser Nabenmotor
Batterie 24V 6Ah Lithium Batterie
Display
Multifunktinales LCD-Display (blau hinterleuchtet)
Tretsensor Präziser Drehmomentsensor

Gewicht und Abmessungen

Verpackungsabmessung 97 x 89 x 39 cm
Verpackungsgewicht 32,5 kg

Fahrrad ausgefaltet
155 x 116 x 53 cm (B x H x T)
Fahrrad zusammengefaltet 95 x 100 x 38 cm (B x H x T)
Gewicht des Fahrrads inkl. Werkszubehör
24,5 kg
Gewicht des Fahrrads inkl. Werkszubehör, ohne Akku
21,5 kg


So errechnen Sie die Reichweite eines Pedelecs

Grundsätzlich ist die Reichweite eines Pedelecs immer abhängig vom Gesamtgewicht des Fahrers und von den topografischen Gegebenheiten.

Je schwerer der Fahrer und je größer die zu überwindenden Höhenunterschiede auf Ihrer Strecke, desto mehr Energie wird benötigt. Dementsprechend geringer ist auch die Reichweite.

Die Reichweite lässt sich jedoch recht gut mit der folgenden Formel bestimmen:

Volt x Ampere geteilt durch 100 x 20 ergibt die Reichweite.

Volt x Ampere = Wattstunden
100 Watt-Stunden entsprechen einer Reichweite von ca. 20 km.




Ein weiterer Aspekt ist aber auch das Akku-Konzept.



Das ROBRADY db-0 zeichnet sich besonders durch eine gute Leistung, kurze Ladezyklen und den geringen Akku-Preis aus. Um dies zu erreichen, wurde der Akku für das ROBRADY bd-0 von Grund auf neu entwickelt.

Darüber hinaus lässt sicher der Akku ganz einfach entnehmen und kann am Arbeitsplatz, zuhause oder unterwegs an jeder Steckdose aufgeladen werden.

Damit das in der auch Praxis funktioniert, hat der Entwickler des ROBRADY db-0 besonders viel Wert auf die Qualität des Ladegerätes, das geringe Gewicht und besonders kleine Abmessungen gelegt. Da das Ladegerät sehr leicht und klein ausgeführt ist, können Sie es problemlos mitnehmen und den Akku somit auch unterwegs aufladen.

Eine 80%-Ladung gelingt so schon innerhalb von nur 3 Std. In ca. 4 Stunden ist der Akku vollständig geladen. Das Lithium Ionen Akku-System bietet ca. 700 Ladezyklen. Bei durchschnittlicher Nutzung werden Sie daher viele Jahre Freude an der Leistung Ihres ROBRADY db-0 haben. Falls der Akku dann irgendwann einmal an Leistungskraft verliert, können Sie den Akku als Ersatzteil jederzeit zu besonders günstigen Konditionen nachkaufen.

Weiter INfos findet ihr auf der Seite.

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NormalPreis ist 2.489,00 EUR
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12 Kommentare

1,68 € ?

Dafür würd ich das sofort mitnehmen

wenn es nur nicht so hässlich wäre, mit dem "Knubbel" in der Mitte

Hinten nur V-Breaks? Näää!

DealBen

Hinten nur V-Breaks? Näää!



was ist an V-Breaks verkehrt?
Hab welche an Mountainbike und Rennrad und hatte noch nie Probleme. Und das auch bei Geschwindigkeiten über 25km/h

lnception

was ist an V-Breaks verkehrt?Hab welche an Mountainbike und Rennrad und hatte noch nie Probleme. Und das auch bei Geschwindigkeiten über 25km/h


Die mechanische Scheibe vorne finde ich schon grenzwertiger
Das Rad ist wenigstens 10kg schwerer als die meisten Mountainbikes und es werden wohl auch eher unsportlichere Menschen (=höheres Gewicht) mit diesem Gerät fahren. Und wenn diese dann mit dem Rad in bergiger Umgebung (im Flachland macht ein Antrieb m.E. wenig Sinn) unterwegs werden sind, die ihr blaues Wunder erleben.
Eine Motorbremse wird das Ding wahrscheinlich nicht haben und so hilft nur schleifen lassen.

War nicht ernst gemeint

Fahre auch wunderbar mit meinen V-Breaks (Avid Single Digit 7, VH+HR+Hebel für 12€ :D) und in der Stadt brauche ich nicht mehr. Fahre bei jeder Jahreszeit und auch jetzt, bei den kalten Temperaturen, ist die V-Break zuverlässig. Momentan will nur die Schaltung aufgrund der Temperaturen nicht ganz geschmeidig laufen.

Ob bei so einem doch recht schweren Gerät gute Scheibenbremsen von bedarf sind, kann ich nicht sagen. Kenne mich überhaupt nicht aus in dem Bereich. Grundlegend würde ich jedoch sagen, dass man das Gewicht nicht unterschätzen sollte. Andererseits wird sicherlich niemand mit dem Ding rumheizen wollen.

Verstehe die Gewichtsargumentation nicht. Ob nu wer 100kg + 13kg Rad wiegt oder 100kg + 25kg Rad wiegt ist doch egal, weil die Masse ja lediglich proportional in die Energie eingeht. Und da die Geschwindigkeitsunterstützung ja ab 25km/h abschaltet sehe ich da keine Probleme, die es bei normalen Rädern nicht auch geben würde.

Die kinetische Energie hängt von der Masse und der Geschwindigkeit ab. D.h. ein schlanker Rennrad-Fahrer hat bei 30km/h weniger Energie als ein "fetter Pedelec-Fahrer" (ist nicht böse gemeint, nur zur Veranschaulichung), der 30km/h fährt.
Beim Bremsen muss diese Energie wieder umgewandelt werden - in Form von Wärme.
Wenn man mit dem Mountainbike und Scheibenbremsen mal ne Waldfahrt durch hat und danach Wasser auf die Scheibenbremsen tropfen lässt, sieht man, dass das Wasser sofort verdampft. Die Teile werden sauheiß! V-Breaks mit ihren Gummi-Bremsbelegen sind da enorm schnell abgenutzt - man kann quasi zusehen, wie sie runtergeschliffen werden.
Falls nun starke 125kg (Die Person darf übrigens max 125kg wiegen, was für solch eine Konstruktion (einseitige Gabelführung) sehr viel ist) abbremsen, wird da mächtig viel Wärme umgewandelt...

Übrigens sind >20kg Radgewicht nicht ohne. Mir sind meine 11-12kg~ schon zu viel Das hat eine hohe Auswirkung auf das Fahrgefühl.

Ich selber fahre seit Jahrzehnten Felgenkneifer, selbst wenn ich mit Gesamtgewicht 180 kg meine Touren mache, die gerne auch mal länger sein dürfen (> 2000 km).

Wenn ich das richtig sehe, hat selbst das Prana-Lastenrad, das für 200 kg zugelassen ist, V-Brakes. Also macht mal halblang.

Wir machen doch halblang; nur DealBen stellt unsinnige Vergleiche auf. Natürlich macht es einen großen Unterschied, ob wer mit 60kg auf ein 15kg Rad steigt oder einer mit 120kg. Da ist die umzuwandelnde Energie nämlich 80% höher. Aber das ist ein Problem was sich bei JEDEM Rad ergibt und nicht beim hier zur Debatte stehenden E-Bike. Es macht nämlich lediglich 7% aus, ob jetzt n 120kg-Typ auf ein 15 oder 25kg-Bike steigt. Das Bremsproblem ergibt sich also nicht durch das Radgewicht, sondern durch das des Fahrers, wie es bei ALLEN Rädern der Fall ist und ist somit kein Argument gegen V-Brakes an E-Bikes.

Habe von Anfang an gesagt, dass ich mich in diesem Bereich nicht auskenne. Gerne nehme ich neues Wissen auf

Meine Argumentation zielte auch darauf ab, dass dieser Radtyp von eher unsportlichen (=höchstwahrscheinlich schwereren) Personen gefahren wird ;-)
Dazu kommt noch, dass nur die wenigstens Menschen wirklich Ahnung von der Technik haben und bei längeren Bergabfahrten dauernd schleifen lassen. Eine schlechte Scheibe verzieht sich erfahrungsgemäß durch die Erwärmung und führt zur Blockade. Und wem schonmal bei einer Abfahrt ein Schlauch wegen überhitzter Felge durchgegangen ist (ja ich weiß, heute fährt der gemeine Mountainbiker schlauchlos), weiß dass das nicht lustig ist.

Wo kann man Ersatzteile erwerben???

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