Sale bei Envato Elements - Templates jetzt auch mit Wordpress - für 232,22€ - 34% Ersparnis
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Sale bei Envato Elements - Templates jetzt auch mit Wordpress - für 232,22€ - 34% Ersparnis

232,22€
10
eingestellt am 13. Nov 2017
Envato Elements jetzt mit Wordpress Templates und WP Plugins!

Vor einigen wochen war Envato Elements schon im Angebot für 19$. Jetzt gibt es ein stark verbessertes Start-Angebot, denn ab sofort ist auch die Flatrate für Wordpress Templates und Wordpress Plugins enthalten. Allerdings nur im Jahresabo für 228$ zzgl. Steuern, aber ich denke für Webentwickler und Designer sollte das verkraftbar sein.

Je nach Wechselkurs schwankt der Preis aktuell umgerechnet damit um die 232€!
Der Preis gilt dann übrigens auch in der Zukunft so und steigt nicht automatisch an.

Es muss ein Jahresabo abgeschlossen werden mit jährlicher Zahlung. In der Vergangenheit konnte man, auch wenn man das Angebot gekündigt hatte, die vorher in der aktiven Abo-Zeit erworbenen Templates weiter nutzen.

Die Flatrate ermöglicht Euch unbegrenzt zahlreiche Templates/Assets zu nutzen wie derzeit z.B.:
- 275 Wordpress Templates
- 111 Wordpress Plugins
Grafiken (Flyer, Anzeigen, Mockups, ...)
- Photoshop & Lightroom Presets
- Logos
- Newsletter
- Websites
- Präsentationen (PPT und Keynote)
- Fonts
- CMS Templates
- 3D Modelle
- mehr als 100.000 Bilder/Fotos
- Tutorials
- eBooks
- etc.

Vielleicht für den ein oder anderen Designer oder Webentwickler interessant, der öfters Templates benötigt.
Zusätzliche Info

Gruppen

10 Kommentare
Ist ja schon eine Hausnummer... Lifetime access wäre ok für das Geld.
prodigy13. Nov 2017

Ist ja schon eine Hausnummer... Lifetime access wäre ok für das Geld.


V.a. da nicht mal alle Templates (Wordpress etc.) bei dieser Aktion enthalten sind die es sonst über Envato gäbe...
jonzo13. Nov 2017

V.a. da nicht mal alle Templates (Wordpress etc.) bei dieser Aktion …V.a. da nicht mal alle Templates (Wordpress etc.) bei dieser Aktion enthalten sind die es sonst über Envato gäbe...

Achso, sind es nicht alle? In dem fall echt uninteressant.
Verfasser
Sind natürlich nicht alle von themeforest. Die von wordpress werden nach und nach erweitert ...
Für Webdesigner? Und Entwickler? Für Amateure.

Wie wenig muss man als Designer drauf haben um sich eines themes zu bedienen, und als Entwickler Wordpress als CMS zu wählen. Aber solange die Kunden das bezahlen, bitte.
bloedsinn121213. Nov 2017

Für Webdesigner? Und Entwickler? Für Amateure.Wie wenig muss man als D …Für Webdesigner? Und Entwickler? Für Amateure.Wie wenig muss man als Designer drauf haben um sich eines themes zu bedienen, und als Entwickler Wordpress als CMS zu wählen. Aber solange die Kunden das bezahlen, bitte.


Wirtschaftlichkeit
mydealzer19. Nov 2017

Wirtschaftlichkeit

Sag ich doch.

Oder hältst du es für wirtschaftlich, für verhältnismäßig viel Geld ein fertiges Design zu erhalten wie fünfzig andere Seiten auch, ohne auf die Bedürfnisse der Corporate identity und einer individuellen User experience überhaupt eingehen zu können?

Man erhält heute Websites von Leuten, die überhaupt keinen Plan von nix haben und sich Webdesigner schimpfen, weil sie immer verschiedene Logos und Texte in die immer gleichen Wordpress themes einfügen. Allein Wordpress dafür zu verwenden ist schon seltsam, da der Kunde hier viel vom Design über die Gestaltung im wysiwyg Editor vernichtet, notwendige Plugins für elementare Dinge wie ein Kontaktformular Sicherheitslöcher öffnen und Updates dadurch unnötig erschwert werden. Ein css Framework fehlt auch völlig.

Der Sinn und Zweck, eine ordentliche User experience, messbare Conversions und so weiter, ist für diese Leute oft überhaupt nicht umsetzbar.

Somit erhält man eine schicke Website, die aber rein über ihr nettes Aussehen kaum messbaren Erfolg produzieren wird. Und selbst wenn darüber irgendwie Kunden zustande kommen, weiß keiner was genaues darüber. Oder kann mittels A B Testing Bedürfnisse korrekt abschätzen und so überhaupt erst für Erfolg setzen. Es sei denn man ist Gott persönlich und macht gleich alles richtig.

Womit der ROI meist unterirdisch ist. Und das halte ich nicht für wirtschaftlich.
Bearbeitet von: "bloedsinn1212" 19. Nov 2017
bloedsinn121219. Nov 2017

Sag ich doch.Oder hältst du es für wirtschaftlich, für verhältnismäßig viel …Sag ich doch.Oder hältst du es für wirtschaftlich, für verhältnismäßig viel Geld ein fertiges Design zu erhalten wie fünfzig andere Seiten auch, ohne auf die Bedürfnisse der Corporate identity und einer individuellen User experience überhaupt eingehen zu können?Man erhält heute Websites von Leuten, die überhaupt keinen Plan von nix haben und sich Webdesigner schimpfen, weil sie immer verschiedene Logos und Texte in die immer gleichen Wordpress themes einfügen. Allein Wordpress dafür zu verwenden ist schon seltsam, da der Kunde hier viel vom Design über die Gestaltung im wysiwyg Editor vernichtet, notwendige Plugins für elementare Dinge wie ein Kontaktformular Sicherheitslöcher öffnen und Updates dadurch unnötig erschwert werden. Ein css Framework fehlt auch völlig.Der Sinn und Zweck, eine ordentliche User experience, messbare Conversions und so weiter, ist für diese Leute oft überhaupt nicht umsetzbar. Somit erhält man eine schicke Website, die aber rein über ihr nettes Aussehen kaum messbaren Erfolg produzieren wird. Und selbst wenn darüber irgendwie Kunden zustande kommen, weiß keiner was genaues darüber. Oder kann mittels A B Testing Bedürfnisse korrekt abschätzen und so überhaupt erst für Erfolg setzen. Es sei denn man ist Gott persönlich und macht gleich alles richtig.Womit der ROI meist unterirdisch ist. Und das halte ich nicht für wirtschaftlich.


Gut erklärt. Danke für deinen Input.
bloedsinn121219. Nov 2017

Sag ich doch.Oder hältst du es für wirtschaftlich, für verhältnismäßig viel …Sag ich doch.Oder hältst du es für wirtschaftlich, für verhältnismäßig viel Geld ein fertiges Design zu erhalten wie fünfzig andere Seiten auch, ohne auf die Bedürfnisse der Corporate identity und einer individuellen User experience überhaupt eingehen zu können?Man erhält heute Websites von Leuten, die überhaupt keinen Plan von nix haben und sich Webdesigner schimpfen, weil sie immer verschiedene Logos und Texte in die immer gleichen Wordpress themes einfügen. Allein Wordpress dafür zu verwenden ist schon seltsam, da der Kunde hier viel vom Design über die Gestaltung im wysiwyg Editor vernichtet, notwendige Plugins für elementare Dinge wie ein Kontaktformular Sicherheitslöcher öffnen und Updates dadurch unnötig erschwert werden. Ein css Framework fehlt auch völlig.Der Sinn und Zweck, eine ordentliche User experience, messbare Conversions und so weiter, ist für diese Leute oft überhaupt nicht umsetzbar. Somit erhält man eine schicke Website, die aber rein über ihr nettes Aussehen kaum messbaren Erfolg produzieren wird. Und selbst wenn darüber irgendwie Kunden zustande kommen, weiß keiner was genaues darüber. Oder kann mittels A B Testing Bedürfnisse korrekt abschätzen und so überhaupt erst für Erfolg setzen. Es sei denn man ist Gott persönlich und macht gleich alles richtig.Womit der ROI meist unterirdisch ist. Und das halte ich nicht für wirtschaftlich.



Hm, kann ich so nicht bestätigen. Man sollte natürlich seine Lösung (Theme) den Anforderungen (des Kunden) anpassen und nicht anders herum. Und wenn ich überlege, was die von dir so hoch gelobte Eigenentwicklung im Gegensatz zu einem "fertigen" Theme kostet und der Kunde am Ende bereit ist zu zahlen, finde ich gibt es genug Gründe FÜR diese Praxis.

Die CI oder runtergrochen Designelemnte sind mit ein wenig Kenntnissen in Wordpress nahezu komplett anpassbar und dies kann am Ende sogar individuell aussehen. Es kommt drauf an, wieviel Mühe man investiert. Ein Vergleich zur kompletten Eigenentwicklung bis hin zu ungeahnten Problemen, die ein Theme evtl. schon abdeckt ist also nicht praktikabel im ähnlichen Kostenrahmen.
Wordpress selber ist auch keine schlechte Grundlage, wenn auch nicht mit einem großen CMS vergleichbar. Nicht ohne Grund hat WP einen Marktanteil von ca 60%. MyDealz hat auch mit WP angefangen und lief gut.

Mal davon ab kann ich deine Argumentation verstehen, weil es wirklich viele "Webdesigner/Entwickler" gibt, die nur zusammenklicken und am Ende sieht man das im Backend. Aber nun gleich die gesamte WP Community in den Dreck zu ziehen ist etwas engstirnig. Nicht jeder Kunde braucht ne Typo3 Großküche zum köcheln einer KMU-Website, mal vom nötigen Budget ganz zu schweigen.
Limm13. Nov 2017

Achso, sind es nicht alle? In dem fall echt uninteressant.



Was erwartest du, alles für nix?
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