Samsung QLED QE65Q7C für 1999,- anstatt 2841,- / QE65Q8C für 2299,-  anstatt 2841,- / QE55Q7C für 1494,- anstatt 1903,- / QE55Q8C für 1888,- anstatt 2206,- / QE49Q7C für 1299,- anstatt 1678,-(Mediamarkt Nordhorn) Versand möglich
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Samsung QLED QE65Q7C für 1999,- anstatt 2841,- / QE65Q8C für 2299,- anstatt 2841,- / QE55Q7C für 1494,- anstatt 1903,- / QE55Q8C für 1888,- anstatt 2206,- / QE49Q7C für 1299,- anstatt 1678,-(Mediamarkt Nordhorn) Versand möglich

86
eingestellt am 12. Aug 2017
Ich war gerade noch im Mediamarkt Nordhorn und habe dort eine
Samsung QLED Aktion gesehen.
Samsung QLED QE65Q7C für 1999,- anstatt 2841,- / QE65Q8C für 2299,- anstatt 2841,- / QE55Q7C für 1494,- anstatt 1903,- / QE55Q8C für 1888,- anstatt 2206,- / QE49Q7C für 1299,- anstatt 1678,-





Einige Qleds haben deutlich günstigere Preise als wie im
Internetvergleich.



Wobei man im Mediamarkt ja definitiv das deutsche Modell
hat, ich habs jetzt mal trotzdem mit den billigsten Anbietern die die EU
Modelle verkaufen verglichen.


QE49Q7C für 1299,- anstatt 1678,-
QE55Q8C für 1888,- anstatt 2206,-
QE55Q7C für 1494,- anstatt 1903,-
QE65Q8C für 2299,- anstatt 2841,-
QE65Q7C für 1999,- anstatt 2841,-


Alle Qleds haben
100Hz
HDR
10bit
Smart TV
Alle Aktionsmodelle sind curved


Aus der Erfahrung aus den letzten Deals: der Mediamarkt verschickt auch für 85,- euro versichert. Dazu einfach im Markt anrufen oder eine email schreiben.

Media Markt Nordhorn
Denekamper Str. 185
48529 Nordhorn

05921/784-237
(Falls ihr nicht direkt im Markt sondern in der Mediamarkt Zentrale landet, dann müsst ihr euch in die TV Abteilung des Mediamarkts Nordhorn verbinden lassen)

nordhorn@mediamarkt.de
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Dieser Marketing Rotz mit ihren qled alte Technik mit neuen Namen um potentielle Käufer vor zu gaukeln das sie eine oled kaufen
DieterSuchtDenBestenDeal12. Aug 2017

Quantenpunkt-Leuchtdiodeaus Wikipedia, der freien …Quantenpunkt-Leuchtdiodeaus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Quantenpunkt-Leuchtdioden – kurz auch QLEDs genannt – sind elektrooptische Halbleiterbauelemente, welche mittels Quantenpunkten (engl.Quantum Dots, QDs) elektrische Energie in Licht mit einzigartigen optischen Eigenschaften umwandeln und abstrahlen.[1] In erweitertem Sinn werden dazu auch traditionelle Leuchtdioden gezählt, deren Licht durch Quantenpunkte umgewandelt wird. Je nach Struktur der QDs kann die Emissionsfarbe im gesamten Spektrum des sichtbaren Lichtes gewählt werden. Dadurch können QLEDs nahezu beliebige Farben auf dem CIE-Diagramm erzeugen. Dies bietet mehr Farboptionen und eine bessere Farbwiedergabe als weiße LEDs, da das Emissionsspektrum viel schmalbandiger ist, was für quantenbegrenzte Zustände charakteristisch ist.[2]Quantenpunkte zur Lichtumwandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Man verwendet in diesem Fall die Fotoanregung mit einer traditionellen primären Lichtquellen-LED (typischerweise blau oder ultraviolett, d. h. kurzwellig emittierendes Licht).[3] Ein Beispiel für das Fotoanregungsprinzip ist ein von Michael Bowers entwickeltes Verfahren an der Vanderbilt University in Nashville, bei dem eine blaue LED mit Quantenpunkten beschichtet wird, die in Abhängigkeit von dem blauen Licht der LED weiß leuchten. Dieses Verfahren emittiert ein warmes, gelblich-weißes Licht ähnlich dem, das von Glühlampen erzeugt wird.[4]Im Februar 2008 wurde durch die Verwendung von Nanokristallen eine Lichtausbeute von 300 Lumen sichtbares Licht pro Watt der Strahlung (nicht pro elektrischem Watt) und Warmlichtemission erreicht.[5]Im Februar 2011 konnten Wissenschaftler der PlasmaChem GmbH Quantenpunkte für LED-Anwendungen synthetisieren und auf ihrer Basis einen Lichtwandler aufbauen, der über viele hundert Stunden Licht von blau zu einer beliebigen Farbe effizient umwandeln konnte.[6] Solche QLEDs können verwendet werden, um sichtbares oder nahe Infrarotlicht von jeder Wellenlänge zu emittieren, die durch Licht mit einer kürzeren Wellenlänge angeregt wird.Quantenpunkte werden auch zur verbesserten weißen Hintergrundbeleuchtung von Flüssigkristallanzeigen (sog. LED-Fernsehern) verwendet.[7] Mit Hilfe von Nanohalbleiterkristallen als Schicht auf einer Glasplatte oder Folie aufgebracht und durch blaue, kurzwellige LEDs (z. B. aus Galliumnitrid) von hinten oder seitlich bestrahlt, kann das Spektrum der Hintergrundbeleuchtung von LCDs auf eine bisher unerreichte Art optimiert werden (Fachausdruck erweiterter Farbraum). Diese Form von Fluoreszenz-Technik wird in verschiedenen Laboratorien weiterentwickelt.[8] Die US-Firma 3M als bedeutender Lieferant von Hintergrundbeleuchtungskomponenten für LCDs arbeitet mit Nanosys Inc. an entsprechend beschichteten Folien.[9] Schon seit mehreren Jahren ist auch die britische Firma Nanoco Group PLC in der Weiterentwicklung von Quantenpunkten tätig und hat mit asiatischen Herstellern von Flüssigkristallanzeigen Zusammenarbeitsverträge abgeschlossen. Auch die US-Firma QD Vision arbeitet mit asiatischen Firmen zusammen, welche die Hintergrundbeleuchtung von LC-Anzeigen optimieren.[10] Der Hersteller Samsung Electronics setzt – im Gegensatz zum Wettbewerb – QLEDs anstelle von OLEDs bei der Fernsehertechnologie ein.[11] Samsung Electronics wird ihre hochwertigen Fernseher neu mit der Bezeichnung QLED anbieten, um auf die Technik mit Quantenpunkten hinzuweisen. Bei diesen Fernsehern handelt es sich jedoch noch um bildgebende Flüssigkristallanzeigen (LCD-Bildschirme) mit Hintergrundbeleuchtung. Damit soll der Übergang zu den sich bei Samsung noch in Entwicklung befindenden neuen Bildschirmen mit eigentlichen selbstleuchtenden QLEDs vorbereitet werden.[12][13]Eigentliche Quantenpunkt-Leuchtdioden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei diesen Leuchtdioden wird im Bauelement selbst durch einen elektrooptischen Effekt der QDs Licht einer bestimmten Wellenlänge erzeugt, d. h. die Anregung der QDs geschieht durch von außen zugeführte elektrische Energie. Die Struktur von QLEDs ähnelt der grundlegenden Konstruktion von OLEDs. Eine Schicht von Quantenpunkten ist zwischen Schichten von Elektronentransport- und Lochtransportmaterialien angeordnet. Ein angelegtes elektrisches Feld bewirkt, dass sich Elektronen und Löcher in die Quantenpunktschicht bewegen und rekombinieren, wodurch ein Exziton gebildet wird, das ein Quantenpunkt angeregt. Dieses Prinzip wird für Quantenpunktanzeigen untersucht.[14]Die Abstimmbarkeit der Emissionswellenlängen und der schmalen Bandbreite ist auch als Anregungsquellen für die Fluoreszenzabbildung von Vorteil. Das optische Rasternahfeldmikroskop (NSOM) wurde unter Verwendung einer integrierten QLED gezeigt.[15]

Sorry, aber das kann und will ich nicht lesen... Deal ist hot weil der Preis entscheidet
86 Kommentare
Dieser Marketing Rotz mit ihren qled alte Technik mit neuen Namen um potentielle Käufer vor zu gaukeln das sie eine oled kaufen
ja...bekam auch grade Wut....QLED liesst sich schnell mal wie OLED. Und der Käufer wundert sich dann über den Rotz den er zu Hause stehen hat.
Quantenpunkt-Leuchtdiode
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Quantenpunkt-Leuchtdioden – kurz auch QLEDs genannt – sind elektrooptische Halbleiterbauelemente, welche mittels Quantenpunkten (engl.Quantum Dots, QDs) elektrische Energie in Licht mit einzigartigen optischen Eigenschaften umwandeln und abstrahlen.[1] In erweitertem Sinn werden dazu auch traditionelle Leuchtdioden gezählt, deren Licht durch Quantenpunkte umgewandelt wird. Je nach Struktur der QDs kann die Emissionsfarbe im gesamten Spektrum des sichtbaren Lichtes gewählt werden. Dadurch können QLEDs nahezu beliebige Farben auf dem CIE-Diagramm erzeugen. Dies bietet mehr Farboptionen und eine bessere Farbwiedergabe als weiße LEDs, da das Emissionsspektrum viel schmalbandiger ist, was für quantenbegrenzte Zustände charakteristisch ist.[2]

Quantenpunkte zur Lichtumwandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Man verwendet in diesem Fall die Fotoanregung mit einer traditionellen primären Lichtquellen-LED (typischerweise blau oder ultraviolett, d. h. kurzwellig emittierendes Licht).[3] Ein Beispiel für das Fotoanregungsprinzip ist ein von Michael Bowers entwickeltes Verfahren an der Vanderbilt University in Nashville, bei dem eine blaue LED mit Quantenpunkten beschichtet wird, die in Abhängigkeit von dem blauen Licht der LED weiß leuchten. Dieses Verfahren emittiert ein warmes, gelblich-weißes Licht ähnlich dem, das von Glühlampen erzeugt wird.[4]

Im Februar 2008 wurde durch die Verwendung von Nanokristallen eine Lichtausbeute von 300 Lumen sichtbares Licht pro Watt der Strahlung (nicht pro elektrischem Watt) und Warmlichtemission erreicht.[5]

Im Februar 2011 konnten Wissenschaftler der PlasmaChem GmbH Quantenpunkte für LED-Anwendungen synthetisieren und auf ihrer Basis einen Lichtwandler aufbauen, der über viele hundert Stunden Licht von blau zu einer beliebigen Farbe effizient umwandeln konnte.[6] Solche QLEDs können verwendet werden, um sichtbares oder nahe Infrarotlicht von jeder Wellenlänge zu emittieren, die durch Licht mit einer kürzeren Wellenlänge angeregt wird.

Quantenpunkte werden auch zur verbesserten weißen Hintergrundbeleuchtung von Flüssigkristallanzeigen (sog. LED-Fernsehern) verwendet.[7] Mit Hilfe von Nanohalbleiterkristallen als Schicht auf einer Glasplatte oder Folie aufgebracht und durch blaue, kurzwellige LEDs (z. B. aus Galliumnitrid) von hinten oder seitlich bestrahlt, kann das Spektrum der Hintergrundbeleuchtung von LCDs auf eine bisher unerreichte Art optimiert werden (Fachausdruck erweiterter Farbraum). Diese Form von Fluoreszenz-Technik wird in verschiedenen Laboratorien weiterentwickelt.[8] Die US-Firma 3M als bedeutender Lieferant von Hintergrundbeleuchtungskomponenten für LCDs arbeitet mit Nanosys Inc. an entsprechend beschichteten Folien.[9] Schon seit mehreren Jahren ist auch die britische Firma Nanoco Group PLC in der Weiterentwicklung von Quantenpunkten tätig und hat mit asiatischen Herstellern von Flüssigkristallanzeigen Zusammenarbeitsverträge abgeschlossen. Auch die US-Firma QD Vision arbeitet mit asiatischen Firmen zusammen, welche die Hintergrundbeleuchtung von LC-Anzeigen optimieren.[10] Der Hersteller Samsung Electronics setzt – im Gegensatz zum Wettbewerb – QLEDs anstelle von OLEDs bei der Fernsehertechnologie ein.[11] Samsung Electronics wird ihre hochwertigen Fernseher neu mit der Bezeichnung QLED anbieten, um auf die Technik mit Quantenpunkten hinzuweisen. Bei diesen Fernsehern handelt es sich jedoch noch um bildgebende Flüssigkristallanzeigen (LCD-Bildschirme) mit Hintergrundbeleuchtung. Damit soll der Übergang zu den sich bei Samsung noch in Entwicklung befindenden neuen Bildschirmen mit eigentlichen selbstleuchtenden QLEDs vorbereitet werden.[12][13]

Eigentliche Quantenpunkt-Leuchtdioden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei diesen Leuchtdioden wird im Bauelement selbst durch einen elektrooptischen Effekt der QDs Licht einer bestimmten Wellenlänge erzeugt, d. h. die Anregung der QDs geschieht durch von außen zugeführte elektrische Energie. Die Struktur von QLEDs ähnelt der grundlegenden Konstruktion von OLEDs. Eine Schicht von Quantenpunkten ist zwischen Schichten von Elektronentransport- und Lochtransportmaterialien angeordnet. Ein angelegtes elektrisches Feld bewirkt, dass sich Elektronen und Löcher in die Quantenpunktschicht bewegen und rekombinieren, wodurch ein Exziton gebildet wird, das ein Quantenpunkt angeregt. Dieses Prinzip wird für Quantenpunktanzeigen untersucht.[14]

Die Abstimmbarkeit der Emissionswellenlängen und der schmalen Bandbreite ist auch als Anregungsquellen für die Fluoreszenzabbildung von Vorteil. Das optische Rasternahfeldmikroskop (NSOM) wurde unter Verwendung einer integrierten QLED gezeigt.[15]

Gerät hin oder her---- PReise sind gut!
Erbacher0112. Aug 2017

Gerät hin oder her---- PReise sind gut!



Der Meinung bin ich auch.
DieterSuchtDenBestenDeal12. Aug 2017

Quantenpunkt-Leuchtdiodeaus Wikipedia, der freien …Quantenpunkt-Leuchtdiodeaus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Quantenpunkt-Leuchtdioden – kurz auch QLEDs genannt – sind elektrooptische Halbleiterbauelemente, welche mittels Quantenpunkten (engl.Quantum Dots, QDs) elektrische Energie in Licht mit einzigartigen optischen Eigenschaften umwandeln und abstrahlen.[1] In erweitertem Sinn werden dazu auch traditionelle Leuchtdioden gezählt, deren Licht durch Quantenpunkte umgewandelt wird. Je nach Struktur der QDs kann die Emissionsfarbe im gesamten Spektrum des sichtbaren Lichtes gewählt werden. Dadurch können QLEDs nahezu beliebige Farben auf dem CIE-Diagramm erzeugen. Dies bietet mehr Farboptionen und eine bessere Farbwiedergabe als weiße LEDs, da das Emissionsspektrum viel schmalbandiger ist, was für quantenbegrenzte Zustände charakteristisch ist.[2]Quantenpunkte zur Lichtumwandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Man verwendet in diesem Fall die Fotoanregung mit einer traditionellen primären Lichtquellen-LED (typischerweise blau oder ultraviolett, d. h. kurzwellig emittierendes Licht).[3] Ein Beispiel für das Fotoanregungsprinzip ist ein von Michael Bowers entwickeltes Verfahren an der Vanderbilt University in Nashville, bei dem eine blaue LED mit Quantenpunkten beschichtet wird, die in Abhängigkeit von dem blauen Licht der LED weiß leuchten. Dieses Verfahren emittiert ein warmes, gelblich-weißes Licht ähnlich dem, das von Glühlampen erzeugt wird.[4]Im Februar 2008 wurde durch die Verwendung von Nanokristallen eine Lichtausbeute von 300 Lumen sichtbares Licht pro Watt der Strahlung (nicht pro elektrischem Watt) und Warmlichtemission erreicht.[5]Im Februar 2011 konnten Wissenschaftler der PlasmaChem GmbH Quantenpunkte für LED-Anwendungen synthetisieren und auf ihrer Basis einen Lichtwandler aufbauen, der über viele hundert Stunden Licht von blau zu einer beliebigen Farbe effizient umwandeln konnte.[6] Solche QLEDs können verwendet werden, um sichtbares oder nahe Infrarotlicht von jeder Wellenlänge zu emittieren, die durch Licht mit einer kürzeren Wellenlänge angeregt wird.Quantenpunkte werden auch zur verbesserten weißen Hintergrundbeleuchtung von Flüssigkristallanzeigen (sog. LED-Fernsehern) verwendet.[7] Mit Hilfe von Nanohalbleiterkristallen als Schicht auf einer Glasplatte oder Folie aufgebracht und durch blaue, kurzwellige LEDs (z. B. aus Galliumnitrid) von hinten oder seitlich bestrahlt, kann das Spektrum der Hintergrundbeleuchtung von LCDs auf eine bisher unerreichte Art optimiert werden (Fachausdruck erweiterter Farbraum). Diese Form von Fluoreszenz-Technik wird in verschiedenen Laboratorien weiterentwickelt.[8] Die US-Firma 3M als bedeutender Lieferant von Hintergrundbeleuchtungskomponenten für LCDs arbeitet mit Nanosys Inc. an entsprechend beschichteten Folien.[9] Schon seit mehreren Jahren ist auch die britische Firma Nanoco Group PLC in der Weiterentwicklung von Quantenpunkten tätig und hat mit asiatischen Herstellern von Flüssigkristallanzeigen Zusammenarbeitsverträge abgeschlossen. Auch die US-Firma QD Vision arbeitet mit asiatischen Firmen zusammen, welche die Hintergrundbeleuchtung von LC-Anzeigen optimieren.[10] Der Hersteller Samsung Electronics setzt – im Gegensatz zum Wettbewerb – QLEDs anstelle von OLEDs bei der Fernsehertechnologie ein.[11] Samsung Electronics wird ihre hochwertigen Fernseher neu mit der Bezeichnung QLED anbieten, um auf die Technik mit Quantenpunkten hinzuweisen. Bei diesen Fernsehern handelt es sich jedoch noch um bildgebende Flüssigkristallanzeigen (LCD-Bildschirme) mit Hintergrundbeleuchtung. Damit soll der Übergang zu den sich bei Samsung noch in Entwicklung befindenden neuen Bildschirmen mit eigentlichen selbstleuchtenden QLEDs vorbereitet werden.[12][13]Eigentliche Quantenpunkt-Leuchtdioden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei diesen Leuchtdioden wird im Bauelement selbst durch einen elektrooptischen Effekt der QDs Licht einer bestimmten Wellenlänge erzeugt, d. h. die Anregung der QDs geschieht durch von außen zugeführte elektrische Energie. Die Struktur von QLEDs ähnelt der grundlegenden Konstruktion von OLEDs. Eine Schicht von Quantenpunkten ist zwischen Schichten von Elektronentransport- und Lochtransportmaterialien angeordnet. Ein angelegtes elektrisches Feld bewirkt, dass sich Elektronen und Löcher in die Quantenpunktschicht bewegen und rekombinieren, wodurch ein Exziton gebildet wird, das ein Quantenpunkt angeregt. Dieses Prinzip wird für Quantenpunktanzeigen untersucht.[14]Die Abstimmbarkeit der Emissionswellenlängen und der schmalen Bandbreite ist auch als Anregungsquellen für die Fluoreszenzabbildung von Vorteil. Das optische Rasternahfeldmikroskop (NSOM) wurde unter Verwendung einer integrierten QLED gezeigt.[15]

Sorry, aber das kann und will ich nicht lesen... Deal ist hot weil der Preis entscheidet
Wie läuft das bei Versand mit der bezahlung ab? Rechnung Vorkasee oder NN
Logimaster12. Aug 2017

Sorry, aber das kann und will ich nicht lesen... Deal ist hot weil der …Sorry, aber das kann und will ich nicht lesen... Deal ist hot weil der Preis entscheidet



da steht, was QLED bedeutet. Ich habs für die Ahnungslosen geschrieben, die Kommentare schreiben ohne eine Silbe Ahnung zu haben.
Erbacher0112. Aug 2017

Wie läuft das bei Versand mit der bezahlung ab? Rechnung Vorkasee oder NN


Jawoll. Du schreibst denen per email deine Lieferanschrift. Die erstellen dir eine Mediamarkt Rechnung und schicken dir diese per PDF Datei. Nachdem du den Betrag überwiesen hast, schicken die das Gerät dir zu.
DieterSuchtDenBestenDeal12. Aug 2017

da steht, was QLED bedeutet. Ich habs für die Ahnungslosen geschrieben, …da steht, was QLED bedeutet. Ich habs für die Ahnungslosen geschrieben, die Kommentare schreiben ohne eine Silbe Ahnung zu haben.



Falls Du mich mit ahnungslos meinst, Ich hab OLEDs....und danke für Dein schlaues ClicknPaste von Wikipedia (facepalming)
DieterSuchtDenBestenDeal12. Aug 2017

Quantenpunkt-Leuchtdiodeaus Wikipedia, der freien …Quantenpunkt-Leuchtdiodeaus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Quantenpunkt-Leuchtdioden – kurz auch QLEDs genannt – sind elektrooptische Halbleiterbauelemente, welche mittels Quantenpunkten (engl.Quantum Dots, QDs) elektrische Energie in Licht mit einzigartigen optischen Eigenschaften umwandeln und abstrahlen.[1] In erweitertem Sinn werden dazu auch traditionelle Leuchtdioden gezählt, deren Licht durch Quantenpunkte umgewandelt wird. Je nach Struktur der QDs kann die Emissionsfarbe im gesamten Spektrum des sichtbaren Lichtes gewählt werden. Dadurch können QLEDs nahezu beliebige Farben auf dem CIE-Diagramm erzeugen. Dies bietet mehr Farboptionen und eine bessere Farbwiedergabe als weiße LEDs, da das Emissionsspektrum viel schmalbandiger ist, was für quantenbegrenzte Zustände charakteristisch ist.[2]Quantenpunkte zur Lichtumwandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Man verwendet in diesem Fall die Fotoanregung mit einer traditionellen primären Lichtquellen-LED (typischerweise blau oder ultraviolett, d. h. kurzwellig emittierendes Licht).[3] Ein Beispiel für das Fotoanregungsprinzip ist ein von Michael Bowers entwickeltes Verfahren an der Vanderbilt University in Nashville, bei dem eine blaue LED mit Quantenpunkten beschichtet wird, die in Abhängigkeit von dem blauen Licht der LED weiß leuchten. Dieses Verfahren emittiert ein warmes, gelblich-weißes Licht ähnlich dem, das von Glühlampen erzeugt wird.[4]Im Februar 2008 wurde durch die Verwendung von Nanokristallen eine Lichtausbeute von 300 Lumen sichtbares Licht pro Watt der Strahlung (nicht pro elektrischem Watt) und Warmlichtemission erreicht.[5]Im Februar 2011 konnten Wissenschaftler der PlasmaChem GmbH Quantenpunkte für LED-Anwendungen synthetisieren und auf ihrer Basis einen Lichtwandler aufbauen, der über viele hundert Stunden Licht von blau zu einer beliebigen Farbe effizient umwandeln konnte.[6] Solche QLEDs können verwendet werden, um sichtbares oder nahe Infrarotlicht von jeder Wellenlänge zu emittieren, die durch Licht mit einer kürzeren Wellenlänge angeregt wird.Quantenpunkte werden auch zur verbesserten weißen Hintergrundbeleuchtung von Flüssigkristallanzeigen (sog. LED-Fernsehern) verwendet.[7] Mit Hilfe von Nanohalbleiterkristallen als Schicht auf einer Glasplatte oder Folie aufgebracht und durch blaue, kurzwellige LEDs (z. B. aus Galliumnitrid) von hinten oder seitlich bestrahlt, kann das Spektrum der Hintergrundbeleuchtung von LCDs auf eine bisher unerreichte Art optimiert werden (Fachausdruck erweiterter Farbraum). Diese Form von Fluoreszenz-Technik wird in verschiedenen Laboratorien weiterentwickelt.[8] Die US-Firma 3M als bedeutender Lieferant von Hintergrundbeleuchtungskomponenten für LCDs arbeitet mit Nanosys Inc. an entsprechend beschichteten Folien.[9] Schon seit mehreren Jahren ist auch die britische Firma Nanoco Group PLC in der Weiterentwicklung von Quantenpunkten tätig und hat mit asiatischen Herstellern von Flüssigkristallanzeigen Zusammenarbeitsverträge abgeschlossen. Auch die US-Firma QD Vision arbeitet mit asiatischen Firmen zusammen, welche die Hintergrundbeleuchtung von LC-Anzeigen optimieren.[10] Der Hersteller Samsung Electronics setzt – im Gegensatz zum Wettbewerb – QLEDs anstelle von OLEDs bei der Fernsehertechnologie ein.[11] Samsung Electronics wird ihre hochwertigen Fernseher neu mit der Bezeichnung QLED anbieten, um auf die Technik mit Quantenpunkten hinzuweisen. Bei diesen Fernsehern handelt es sich jedoch noch um bildgebende Flüssigkristallanzeigen (LCD-Bildschirme) mit Hintergrundbeleuchtung. Damit soll der Übergang zu den sich bei Samsung noch in Entwicklung befindenden neuen Bildschirmen mit eigentlichen selbstleuchtenden QLEDs vorbereitet werden.[12][13]Eigentliche Quantenpunkt-Leuchtdioden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei diesen Leuchtdioden wird im Bauelement selbst durch einen elektrooptischen Effekt der QDs Licht einer bestimmten Wellenlänge erzeugt, d. h. die Anregung der QDs geschieht durch von außen zugeführte elektrische Energie. Die Struktur von QLEDs ähnelt der grundlegenden Konstruktion von OLEDs. Eine Schicht von Quantenpunkten ist zwischen Schichten von Elektronentransport- und Lochtransportmaterialien angeordnet. Ein angelegtes elektrisches Feld bewirkt, dass sich Elektronen und Löcher in die Quantenpunktschicht bewegen und rekombinieren, wodurch ein Exziton gebildet wird, das ein Quantenpunkt angeregt. Dieses Prinzip wird für Quantenpunktanzeigen untersucht.[14]Die Abstimmbarkeit der Emissionswellenlängen und der schmalen Bandbreite ist auch als Anregungsquellen für die Fluoreszenzabbildung von Vorteil. Das optische Rasternahfeldmikroskop (NSOM) wurde unter Verwendung einer integrierten QLED gezeigt.[15]


Und jetzt? Das sind nur LCD Fernseher mit (edge) LED Backlight und Quantum Dots (QDEF). Praktisch das Selbe wurde 2016 noch als SUHD TV verkauft. Echte QLEDs sind selbstleuchtend, dies ist bei den QLED TVs allerdings nicht einmal annähernd der Fall, somit ist die Bezeichnung eigentlich falsch und jeder vernünftige Mensch merkt doch sofort, dass man hier auf Verwirrung (QLED <-> OLED) aus ist.
Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem sehr guten Fernseher bis max. 50 Zoll. OLED-Geräte gibt es leider erst ab 55 Zoll. Nun schwanken ich zwischen den Samsung-Geräten (QE49Q7C) und dem Sony 49XE9005. Welches Gerät würdet ihr empfehlen? Gibt es evtl. noch bessere Geräte in diesem Größenbereich?
Klamro12. Aug 2017

Und jetzt? Das sind nur LCD Fernseher mit (edge) LED Backlight und Quantum …Und jetzt? Das sind nur LCD Fernseher mit (edge) LED Backlight und Quantum Dots (QDEF). Praktisch das Selbe wurde 2016 noch als SUHD TV verkauft. Echte QLEDs sind selbstleuchtend, dies ist bei den QLED TVs allerdings nicht einmal annähernd der Fall, somit ist die Bezeichnung eigentlich falsch und jeder vernünftige Mensch merkt doch sofort, dass man hier auf Verwirrung (QLED <-> OLED) aus ist.

Danke für diese Erläuterung das wollte ich auch gerade schreiben oder so in der art;)
Und das meinte ich mit meinem post
Bearbeitet von: "Wurstbrot0815" 12. Aug 2017
Klamro12. Aug 2017

Und jetzt? Das sind nur LCD Fernseher mit (edge) LED Backlight und Quantum …Und jetzt? Das sind nur LCD Fernseher mit (edge) LED Backlight und Quantum Dots (QDEF). Praktisch das Selbe wurde 2016 noch als SUHD TV verkauft. Echte QLEDs sind selbstleuchtend, dies ist bei den QLED TVs allerdings nicht einmal annähernd der Fall, somit ist die Bezeichnung eigentlich falsch und jeder vernünftige Mensch merkt doch sofort, dass man hier auf Verwirrung (QLED <-> OLED) aus ist.


Ist der gleiche Etikettenschwindel wie bei "LED-TVs" - und prinzipiell ist es ja auch die gleiche, nMn minderwertige, Technik - nur noch etwas dreister, wegen der Ähnlichkeit zur Bezeichnung "OLED".
Verkaufen sich wohl ziemlich schlecht
Lasst Euch nicht verarschen !!!
kann man das online bestellen?
ach die sind ja alle curved, suche den q7f für unter 1300€
Hot für die Überschrift. Ist ja länger als die Beschreibung von manch anderen ihren Deals.
Bearbeitet von: "sfett" 12. Aug 2017
aleks88andar12. Aug 2017

Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem sehr guten Fernseher bis max. 50 …Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem sehr guten Fernseher bis max. 50 Zoll. OLED-Geräte gibt es leider erst ab 55 Zoll. Nun schwanken ich zwischen den Samsung-Geräten (QE49Q7C) und dem Sony 49XE9005. Welches Gerät würdet ihr empfehlen? Gibt es evtl. noch bessere Geräte in diesem Größenbereich?

Bei dem Mini Fernseher brauchst kein 4k....oder sitzt nen Meter davor?
hurtig12. Aug 2017

Mir haben sie gesagt dass sie nicht mehr versenden...


Haha, die schicken nichts in das Gefängniss

Bei mir haben sich letztes mal viele mydealzer bedankt, weil sie günstig aus Nordhorn einen TV geschossen haben. Und die haben ihren TV alle mit der Post erhalten. Also geh zur nächsten Laterne und leck den Rost ab, wenn dir langweilig ist.
Bearbeitet von: "DieterSuchtDenBestenDeal" 12. Aug 2017
Jetzt mal ohne Witz.
IMMER ist Mm Nordhorn Deals bei TVs am raushauen.
Die Penner sitzen doch irgendwie an der Pipeline und überfallen die LKW-Lieferungen für Deutschland.
Woher haben die das Budget dafür?!?
Wenn ich in meinem Mediamarkt nach Preismitziehen bei nem Game von 40 auf 35 frage, gucken die mich an, als ob i h sie auf Millionen verklagt hätte.
Neidisches Hot für Nordhorn!;)
aleks88andar12. Aug 2017

Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem sehr guten Fernseher bis max. 50 …Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem sehr guten Fernseher bis max. 50 Zoll. OLED-Geräte gibt es leider erst ab 55 Zoll. Nun schwanken ich zwischen den Samsung-Geräten (QE49Q7C) und dem Sony 49XE9005. Welches Gerät würdet ihr empfehlen? Gibt es evtl. noch bessere Geräte in diesem Größenbereich?



Das sind schon 2 sehr gute TV.
Oled Fernseher schwächen bei Grauabstufungen. Und haben zu wenig Helligkeit um HDR darzustellen. Bin gespannt auf die nächste Oled Generation. Momentan sind die noch nicht Marktfähig. Es hat sich zwar schon seit 2007 nun einiges bei Oled TV getan. Aber momentan ist LED noch vorne. Aufgrund des Preisleistungsverhältnisses würde ich den QE49Q7C vorziehen.
Acony12. Aug 2017

Jetzt mal ohne Witz.IMMER ist Mm Nordhorn Deals bei TVs am raushauen.Die …Jetzt mal ohne Witz.IMMER ist Mm Nordhorn Deals bei TVs am raushauen.Die Penner sitzen doch irgendwie an der Pipeline und überfallen die LKW-Lieferungen für Deutschland.Woher haben die das Budget dafür?!?Wenn ich in meinem Mediamarkt nach Preismitziehen bei nem Game von 40 auf 35 frage, gucken die mich an, als ob i h sie auf Millionen verklagt hätte.Neidisches Hot für Nordhorn!;)



Ich weiss, ich wohn in einer richtig guten Stadt Zumal die holländische Grenze auch nicht weit weg ist.
DieterSuchtDenBestenDeal12. Aug 2017

Das sind schon 2 sehr gute TV. Oled Fernseher schwächen bei …Das sind schon 2 sehr gute TV. Oled Fernseher schwächen bei Grauabstufungen. Und haben zu wenig Helligkeit um HDR darzustellen. Bin gespannt auf die nächste Oled Generation. Momentan sind die noch nicht Marktfähig. Es hat sich zwar schon seit 2007 nun einiges bei Oled TV getan. Aber momentan ist LED noch vorne. Aufgrund des Preisleistungsverhältnisses würde ich den QE49Q7C vorziehen.



Weitere Nachteile sind Input Lag und Haltbarkeit der OLEDs. Aber gut, alles hat seine Vor- und Nachteile, mancher meint ja auch, mit seinem 1000€ LG Oled ein High End Gerät für die Ewigkeit im Wohnzimmer stehen zu haben.
19zebra0212. Aug 2017

Weitere Nachteile sind Input Lag und Haltbarkeit der OLEDs. Aber gut, …Weitere Nachteile sind Input Lag und Haltbarkeit der OLEDs. Aber gut, alles hat seine Vor- und Nachteile, mancher meint ja auch, mit seinem 1000€ LG Oled ein High End Gerät für die Ewigkeit im Wohnzimmer stehen zu haben.


Hahaha ja genau das stimmt
hurtig12. Aug 2017

Wann ist letztens?habe erst vor kurzen mit denen gesprochen.... Hör doch …Wann ist letztens?habe erst vor kurzen mit denen gesprochen.... Hör doch auf so doof daher zu reden...


Zitat:
"05921/784-237
(Falls ihr nicht direkt im Markt sondern in der Mediamarkt Zentrale landet, dann müsst ihr euch in die TV Abteilung des Mediamarkts Nordhorn verbinden lassen)"


Wenn du zu doof bist, dann gilt das ja nicht für jeden Lol.
DieterSuchtDenBestenDeal12. Aug 2017

Quantenpunkt-Leuchtdiodeaus Wikipedia, der freien …Quantenpunkt-Leuchtdiodeaus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Quantenpunkt-Leuchtdioden – kurz auch QLEDs genannt – sind elektrooptische Halbleiterbauelemente, welche mittels Quantenpunkten (engl.Quantum Dots, QDs) elektrische Energie in Licht mit einzigartigen optischen Eigenschaften umwandeln und abstrahlen.[1] In erweitertem Sinn werden dazu auch traditionelle Leuchtdioden gezählt, deren Licht durch Quantenpunkte umgewandelt wird. Je nach Struktur der QDs kann die Emissionsfarbe im gesamten Spektrum des sichtbaren Lichtes gewählt werden. Dadurch können QLEDs nahezu beliebige Farben auf dem CIE-Diagramm erzeugen. Dies bietet mehr Farboptionen und eine bessere Farbwiedergabe als weiße LEDs, da das Emissionsspektrum viel schmalbandiger ist, was für quantenbegrenzte Zustände charakteristisch ist.[2]Quantenpunkte zur Lichtumwandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Man verwendet in diesem Fall die Fotoanregung mit einer traditionellen primären Lichtquellen-LED (typischerweise blau oder ultraviolett, d. h. kurzwellig emittierendes Licht).[3] Ein Beispiel für das Fotoanregungsprinzip ist ein von Michael Bowers entwickeltes Verfahren an der Vanderbilt University in Nashville, bei dem eine blaue LED mit Quantenpunkten beschichtet wird, die in Abhängigkeit von dem blauen Licht der LED weiß leuchten. Dieses Verfahren emittiert ein warmes, gelblich-weißes Licht ähnlich dem, das von Glühlampen erzeugt wird.[4]Im Februar 2008 wurde durch die Verwendung von Nanokristallen eine Lichtausbeute von 300 Lumen sichtbares Licht pro Watt der Strahlung (nicht pro elektrischem Watt) und Warmlichtemission erreicht.[5]Im Februar 2011 konnten Wissenschaftler der PlasmaChem GmbH Quantenpunkte für LED-Anwendungen synthetisieren und auf ihrer Basis einen Lichtwandler aufbauen, der über viele hundert Stunden Licht von blau zu einer beliebigen Farbe effizient umwandeln konnte.[6] Solche QLEDs können verwendet werden, um sichtbares oder nahe Infrarotlicht von jeder Wellenlänge zu emittieren, die durch Licht mit einer kürzeren Wellenlänge angeregt wird.Quantenpunkte werden auch zur verbesserten weißen Hintergrundbeleuchtung von Flüssigkristallanzeigen (sog. LED-Fernsehern) verwendet.[7] Mit Hilfe von Nanohalbleiterkristallen als Schicht auf einer Glasplatte oder Folie aufgebracht und durch blaue, kurzwellige LEDs (z. B. aus Galliumnitrid) von hinten oder seitlich bestrahlt, kann das Spektrum der Hintergrundbeleuchtung von LCDs auf eine bisher unerreichte Art optimiert werden (Fachausdruck erweiterter Farbraum). Diese Form von Fluoreszenz-Technik wird in verschiedenen Laboratorien weiterentwickelt.[8] Die US-Firma 3M als bedeutender Lieferant von Hintergrundbeleuchtungskomponenten für LCDs arbeitet mit Nanosys Inc. an entsprechend beschichteten Folien.[9] Schon seit mehreren Jahren ist auch die britische Firma Nanoco Group PLC in der Weiterentwicklung von Quantenpunkten tätig und hat mit asiatischen Herstellern von Flüssigkristallanzeigen Zusammenarbeitsverträge abgeschlossen. Auch die US-Firma QD Vision arbeitet mit asiatischen Firmen zusammen, welche die Hintergrundbeleuchtung von LC-Anzeigen optimieren.[10] Der Hersteller Samsung Electronics setzt – im Gegensatz zum Wettbewerb – QLEDs anstelle von OLEDs bei der Fernsehertechnologie ein.[11] Samsung Electronics wird ihre hochwertigen Fernseher neu mit der Bezeichnung QLED anbieten, um auf die Technik mit Quantenpunkten hinzuweisen. Bei diesen Fernsehern handelt es sich jedoch noch um bildgebende Flüssigkristallanzeigen (LCD-Bildschirme) mit Hintergrundbeleuchtung. Damit soll der Übergang zu den sich bei Samsung noch in Entwicklung befindenden neuen Bildschirmen mit eigentlichen selbstleuchtenden QLEDs vorbereitet werden.[12][13]Eigentliche Quantenpunkt-Leuchtdioden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei diesen Leuchtdioden wird im Bauelement selbst durch einen elektrooptischen Effekt der QDs Licht einer bestimmten Wellenlänge erzeugt, d. h. die Anregung der QDs geschieht durch von außen zugeführte elektrische Energie. Die Struktur von QLEDs ähnelt der grundlegenden Konstruktion von OLEDs. Eine Schicht von Quantenpunkten ist zwischen Schichten von Elektronentransport- und Lochtransportmaterialien angeordnet. Ein angelegtes elektrisches Feld bewirkt, dass sich Elektronen und Löcher in die Quantenpunktschicht bewegen und rekombinieren, wodurch ein Exziton gebildet wird, das ein Quantenpunkt angeregt. Dieses Prinzip wird für Quantenpunktanzeigen untersucht.[14]Die Abstimmbarkeit der Emissionswellenlängen und der schmalen Bandbreite ist auch als Anregungsquellen für die Fluoreszenzabbildung von Vorteil. Das optische Rasternahfeldmikroskop (NSOM) wurde unter Verwendung einer integrierten QLED gezeigt.[15]


Hat er fein kopiert
DieterSuchtDenBestenDeal12. Aug 2017

Das sind schon 2 sehr gute TV. Oled Fernseher schwächen bei …Das sind schon 2 sehr gute TV. Oled Fernseher schwächen bei Grauabstufungen. Und haben zu wenig Helligkeit um HDR darzustellen. Bin gespannt auf die nächste Oled Generation. Momentan sind die noch nicht Marktfähig. Es hat sich zwar schon seit 2007 nun einiges bei Oled TV getan. Aber momentan ist LED noch vorne. Aufgrund des Preisleistungsverhältnisses würde ich den QE49Q7C vorziehen.


aleks88andar12. Aug 2017

Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem sehr guten Fernseher bis max. 50 …Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem sehr guten Fernseher bis max. 50 Zoll. OLED-Geräte gibt es leider erst ab 55 Zoll. Nun schwanken ich zwischen den Samsung-Geräten (QE49Q7C) und dem Sony 49XE9005. Welches Gerät würdet ihr empfehlen? Gibt es evtl. noch bessere Geräte in diesem Größenbereich?


Gebe dem Dieter im Bezug auf Oled recht, aber würde definitiv zum XE9005 greifen. Das ist ein top Gerät. Schon allein weil FALD und keine Edge Gurke wie die Samsungs. Sony produziert derzeit die mit Abstand besten TVs am Markt.
manspartwomankann12. Aug 2017

Gebe dem Dieter im Bezug auf Oled recht, aber würde definitiv zum XE9005 …Gebe dem Dieter im Bezug auf Oled recht, aber würde definitiv zum XE9005 greifen. Das ist ein top Gerät. Schon allein weil FALD und keine Edge Gurke wie die Samsungs. Sony produziert derzeit die mit Abstand besten TVs am Markt.




Hmm, das ist wirklich eine schwierige Entscheidung. Ich tendiere auch zum Sony, wegen der FALD-Technik. Allerdings habe ich Sorgen, was das Android-System angeht.
DieterSuchtDenBestenDeal12. Aug 2017

Zitat:"05921/784-237(Falls ihr nicht direkt im Markt sondern in der …Zitat:"05921/784-237(Falls ihr nicht direkt im Markt sondern in der Mediamarkt Zentrale landet, dann müsst ihr euch in die TV Abteilung des Mediamarkts Nordhorn verbinden lassen)"Wenn du zu doof bist, dann gilt das ja nicht für jeden Lol.

Hast Recht war Herford. Bin durch einander gekommen. Hast trotzdem ne Assi Art 😊
aleks88andar12. Aug 2017

Hmm, das ist wirklich eine schwierige Entscheidung. Ich tendiere auch zum …Hmm, das ist wirklich eine schwierige Entscheidung. Ich tendiere auch zum Sony, wegen der FALD-Technik. Allerdings habe ich Sorgen, was das Android-System angeht.


Hab beim ZD9 keinerlei Probleme mit Android. Aber benutze auch keine Apps. Finde dafür ist ein Fernseher nicht da.
hurtig12. Aug 2017

Hast Recht war Herford. Bin durch einander gekommen. Hast trotzdem ne Assi …Hast Recht war Herford. Bin durch einander gekommen. Hast trotzdem ne Assi Art 😊


Na siehste Assi Toni zu sein ist auch nicht verkehrt.
manspartwomankann12. Aug 2017

Hab beim ZD9 keinerlei Probleme mit Android. Aber benutze auch keine Apps. …Hab beim ZD9 keinerlei Probleme mit Android. Aber benutze auch keine Apps. Finde dafür ist ein Fernseher nicht da.


An den ZD9 Bild kommt kein Oled dran 1800nits
manspartwomankann12. Aug 2017

Hab beim ZD9 keinerlei Probleme mit Android. Aber benutze auch keine Apps. …Hab beim ZD9 keinerlei Probleme mit Android. Aber benutze auch keine Apps. Finde dafür ist ein Fernseher nicht da.

Kein Netflix Amazon yt? Nutze nix anderes auf dem zd9....
hurtig12. Aug 2017

Kein Netflix Amazon yt? Nutze nix anderes auf dem zd9....


Nutze meine TVs seit etlichen Jahren als PC-Bildschirm. Das macht jegliche Apps überflüßig.
manspartwomankann12. Aug 2017

Nutze meine TVs seit etlichen Jahren als PC-Bildschirm. Das macht jegliche …Nutze meine TVs seit etlichen Jahren als PC-Bildschirm. Das macht jegliche Apps überflüßig.

OK aber dann öffnest du die Apps oder die HP halt am PC um die Sachen abzuspielen...?
DieterSuchtDenBestenDeal12. Aug 2017

Das sind schon 2 sehr gute TV. Oled Fernseher schwächen bei …Das sind schon 2 sehr gute TV. Oled Fernseher schwächen bei Grauabstufungen. Und haben zu wenig Helligkeit um HDR darzustellen. Bin gespannt auf die nächste Oled Generation. Momentan sind die noch nicht Marktfähig. Es hat sich zwar schon seit 2007 nun einiges bei Oled TV getan. Aber momentan ist LED noch vorne. Aufgrund des Preisleistungsverhältnisses würde ich den QE49Q7C vorziehen.


Totaler Quatsch, LGs 2017er Modelle sind locker hell genug für echtes HDR und sogar das "stricktere" Dolby Vision, zumal Helligkeit nicht alles ist für HDR, genauso wichtig ist der Schwarzwert, wo OLED eh unübertroffen ist. Sprich ich brauche entweder einen sehr hellen TV (wenn ich keinen guten Schwarzwert habe) oder einen extrem guten Schwarzwert für HDR, am besten ist natürlich eine gute Kombination aus beidem und da liegen die LG OLEDs aus 2017 unerreicht vorne.

Es gibt sicherlich bei jeder TV Technik derzeit Pros und Cons, aber bei OLEDs sind die Pros deutlich mehr über den Cons als bei jeder anderen derzeitigen Technik.
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