263°
Samsung UE65KU6099UXZG Ultra HD Smart TV Fernseher

Samsung UE65KU6099UXZG Ultra HD Smart TV Fernseher

TV & HiFiRakuten Angebote

Samsung UE65KU6099UXZG Ultra HD Smart TV Fernseher

Preis:Preis:Preis:1.121,15€
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Bei Rakuten gibt es meiner Meinung nach gerade ein Super Angebot, der o.g. Fernsehr gibt es zum Bestpreis + Roundabout 19000 Superpunkte

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Gutschein Code Rakuten2016

Das Panel müsste ein 50Hz Panel sein, Korrgiert mich bitte wenn ich falsch liege. Habe dazu keine Infos gefunden.


861106-WEpwx.jpg
/ Display: 163 cm / 65 Zoll, Ultra HD, PQI: 1300
// Anschlüsse: 3x HDMI, 2x USB, CI + Slot u.v.m.
// Integrierter Tuner: DVB-C/S2/T2
// Energieeffizienzklasse: A
// Leistungsaufnahme im Ein-Zustand: 153 W
// Jährlicher Energieverbrauch: 212 kWh
// Abmessungen ohne Standfuß (BxHxT): 1463,5 x 844,5 x 64,6 mm
// Abmessungen mit Standfuß (BxHxT): 1463,5 x 907,6 x 369,4 mm
// Für den deutschen Markt bestimmte Neuware!Alle InformationenHer mit den Farben!
Der UHD TV KU6099 überzeugt mit ultrascharfen Bildern - dank der UHD-Auflösung: Für noch schärfere Details. Die Samsung PurColor-Technologie gibt die Farben originalgetreu in all ihren Nuancen wieder und lässt Sie noch mehr Details in leuchtenden Farben sehen. Durch UHD Dimming entstehen kontrastreiche Bilder durch gezielteDimmung kleiner Bildbereiche.





Technische Daten:



Bild

  • Bildschirmform: Flach
  • Bildschirmdiagonale: 163 cm (65 Zoll)
  • Bildschirmauflösung: 3.840 x 2.160
  • Ultra Clear Panel
  • Bild-Engine: UHD Up-Scaling
  • Samsung PQI (Picture Quality Index): 1300
  • HDR
  • Bildschirmtyp: LED
  • Dynamisches Kontrastverhältnis: Mega Contrast
  • UHD Dimming
  • PurColor
  • Contrast Enhancer
  • Auto Motion Plus
  • Film Modus
  • Natural Mode Support
Ton

  • Dolby-Technologie: Dolby Digital Plus
  • DTS Codec
  • Ausgangsleistung (RMS): 20 W
  • Soundmodus für Wandmontage
  • Lautsprecher-Typ: 2-Kanal (Down Firing + Bass Reflex)
  • Multiroom-Unterstützung
Konnektivität und Vernetzungsmöglichkeiten

  • HDMI(TM): 3
  • USB: 2
  • Komponenteneingang (Y/Pb/Pr): 1
  • Composite Eingang (AV): 1
  • Netzwerkanschluss (LAN): 1
  • Digital-Audioausgang (optisch): 1
  • SCART: 0
  • Antenneneingang: 2
  • CI+-Slot: 1
  • HDMI-ARC (Audio Return Channel)
  • HDMI Quick Switch
  • WLAN integriert
  • Anynet+ (HDMI-CEC)
Komfort/Ausstattung

  • Sport-Modus (Basis-Funktionen)
  • Instant On (Schnelles Einschalten)
  • Prozessor: Quad Core
  • Voice Guide (Sprachunterstützung), Schriftgröße und -kontrast erhöhen
  • Digital Clean View
  • Ultra Clean View
  • Automatische Kanalsuche
  • Automatisches Ausschalten
  • Untertitel-Unterstützung
  • Kanallisten-Kopierfunktion über USB
  • ConnectShare(TM) (HDD)
  • ConnectShare(TM) (USB 2.0)
  • Elektronische Programmzeitschrift (EPG)
  • Spiele-Modus
  • Menüsprachen: Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Deutsch, Griechisch, Ungarisch, Italienisch, Lettisch, Litauisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Serbisch, Slowakisch, Spanisch, Schwedisch, Bulgarisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Slowenisch, Albanisch, Mazedonisch, Bosnisch
  • Bild-in-Bild
  • Tastatur/Maus über USB
  • Teletext (TTX)
TV-Empfang

  • Digitaler Fernsehempfang (DVB): DVB-C/S2/T2 HD
  • Analoger Tuner
  • Common Interface Typ: CI+ (Version 1.3)
  • HbbTV
  • Unicable/SatCR
  • Astra 19.2 Kanal Vorsortierung (LCN)
  • HEVC-Unterstützung über DVB-S2 (UHD-Kanäle)
  • HEVC-Unterstützung über DVB-T2
Unterstützte Wiedergabeformate

  • Video: 264 BP/MP/HP, HEVC (H.265 - Main, Main10, Main4:2:2 10), Motion JPEG, MVC, DivX 3.11/4/5/6, MPEG4 SP/ASP, Window Media Video v9 (VC1), MPEG2, MPEG1, Microsoft MPEG-4 v1/v2/v3, Window Media Video
    v7(WMV1)/ v8(WMV2), H263 Sorrenson, VP6, VP8, VP9, RV8/9/10 (RV30/40)
  • Audio: MPEG, MPEG4, FLAC, OGG, WMA, wav, midi, ape, AIFF, ALAC - Container: AVI, MKV, ASF, MP4, 3GP, MOV, FLV, VOR, VOB, PS, TS, SVAF
  • Dateiendung: avi, mkv, asf, wmv, mp4, mov, 3gp, vro, mpg, mpeg, ts, tp, trp, mov, flv, vob, svi, m2ts, mts, divx, webm, rmvb, mp3, m4a, mpa, aac, flac, ogg, wma, wav, mid, midi, ape, aif, aiff, m4a
Zubehör

  • Klassische Fernbedienung
  • Stromkabel
  • Anleitung
Design

  • TV-Design: Deco Mold
  • Front-Farbe: Schwarz
  • Standfuß: V-Shape
Abmessungen (B x H x T)

  • Abmessungen ohne Standfuß (BxHxT): 1463,5 x 844,5 x 64,6 mm
  • Abmessungen mit Standfuß (BxHxT): 1463,5 x 907,6 x 369,4 mm
  • Gewicht ohne Standfuß: 23,7 kg
  • Gewicht mit Standfuß: 25,8 kg
  • VESA-Norm: 400 x 400
Energieverbrauchsangaben:

  • Energieeffizienzklasse: A
    Energieeffizienzklasse (Energieeffizienz auf einer Skala A+++ (höchste Effizienz) bis G (geringste Effizienz)
  • Leistungsaufnahme im Ein-Zustand: 153 W
    Leistungsaufnahme im Ein-Zustand in kWh
  • Leistungsaufnahme im Ruhezustand: 0,3 W
    Leistungsaufnahme im Ruhezustand (in Watt)
  • Jährlicher Energieverbrauch: 212 kWh
    Jährlicher Energieverbrauch in kWh/Jah
  • Sichtb. Bildschirmdiagonale: 163 cm (65 Zoll)
    Sichtbare Bildschirmdiagonale

Beliebteste Kommentare

axelchen01vor 2 h, 0 m

10 bit SupportNeinalso kein HDR10 und auch erst recht kein UHD Premium




HDR-Support (genauer: HDR10-Support) ist schnell erreicht. Der TV muss dafür nur (Achtung, technischer Kauderwelsch):

1) Einen HDMI 2.0a-Eingang haben, der HDR versteht
2) HDR-Metadaten empfangen und verarbeiten können
3) Das HDR10-Metadaten-Profil empfangen und verarbeiten können (EOTF SMPTE ST 2084, Farbauflösung 4:2:0, 10 bit, Farbraum Rec. 2020 und für Metadaten: SMPTE ST 2086, MaxFALL, MaxCLL)
4) Die passende EOTF-Funktion anwenden, bevor das Bild ausgegeben wird.

Er muss auch kein 10bit-Panel haben, sondern nur die interne Verarbeitung muss in 10bit erfolgen können. Anders als beim Logo "Ultra HD Premium" werden keinerlei Mindestspitzenhelligkeiten oder Mindestkontrastverhältnisse vorausgesetzt. Zudem ist auch ein vom Panel darstellbarer erweiterter Farbraum nicht Teil der HDR10-Voraussetzungen, und auch ob und wie das Local Dimming funktioniert ist egal.

Es ist ja tatsächlich so, dass mehrere kleinere Modelle wie viele KU6xxx auf dem Papier HDR10-fähig sind, sie bei der Darstellung aber nicht an die höheren Modelle drankommen. Das ist aber einfach cleveres Marketing, der Kunde sieht nur "HDR" und ist sich der Unterschiede nicht bewusst. Man kann sagen, das Marketing ist aufgegangen. Der Kunde wird ja überall an der Nase rumgeführt, wenn er nicht ausreichend informiert ist.

Natürlich ist die Gefahr von Color Banding ohne 10 Bit-Panel größer, da weniger "echte" Abstufungen dargestellt werden können. Doch es gibt für die HDR10-Unterstützung keine Vorgaben zum Panel, zur Mindest-Spitzenhelligkeit, zum Mindest-Dynamikumfang und dergleichen mehr, es geht nur darum, dass der TV mit den HDR-Metadaten umgehen kann, egal, wie gut oder schlecht nachher das HDR-Bild letztendlich ist. Und dort gibt es natürlich große Unterschiede zwischen den UHD-Einstiegsmodellen, wie den KU6xxx, und den höheren Modellen ab KS7xxx.

Für gute HDR-Effekte ist von Belang, ob der TV eine hohe Spitzenhelligkeit erreichen kann (für die hellen Effekte) und ob er gleichzeitig gutes Local Dimming hat (damit bei kleinen hellen Effekten der Rest des Bildes vernünftig dunkel bleibt). Beides muss man für die KU6xxx-Modelle leider verneinen. Richtig auf HDR ausgelegt ist eigentlich erst die KS-Serie. Die KU6xxx sind noch nicht der wahre Jacob, was die HDR-Darstellung angeht.

Wollen wir mal etwas weiter ausholen: Ein Manko der Einsteiger-UHD-TVs wie KU6xxx und Modellen anderer Hersteller ist, dass man als Vorteil quasi nur die feinere Auflösung hat, wofür man auch erstmal UHD-Inhalte zuspielen muss. Und dann wird das nicht mal von jedem UHD-Content gut in Szene gesetzt, die UHD Blu-ray-Filme sind nämlich größtenteils keine echten 4K-Produktionen, sondern hochgerechnete und für HDR neu gemasterte Filme. Man kann also (UHD-Inhalte vorausgesetzt) bei großen Diagonalen näher dransitzen und es wird somit mehr vom Blickfeld ausgefüllt, oder man kann sich einen größeren TV bei gleichbleibendem Sitzabstand hinstellen. Also eine bessere Immersion erreichen. Bei kleinen Diagonalen bringt aber das aber so gut wie nichts, die reine UHD-Auflösung "verpufft" dort oft, je nach Sitzabstand. Bei 55" z.B. müsste man schon ziemlich nah davorsitzen für einen UHD-Vorteil, mit Sicherheit unter zwei Meter.

Für den richtigen Rundumschlag ist UHD also nicht genug. Erst die Kombination UHD + HDR + erweiterter Farbraum, also dem, was bei der UHD Blu-ray und einigen neuen UHD-Streaming-Serien vorzufinden ist, bringt den vollen Aha-Effekt, und das muss das Gerät auch alles vernünftig darstellen können. Mit HDR wird ja zum ersten Mal seit der Röhrenfernseher-Zeit der Dynamikumfang erweitert (also die Spanne zwischen Schwarzwert und maximaler Helligkeit). Bei den UHD-Einstiegsmodellen hapert es aber an den HDR-Fähigkeiten des Geräts, das ist bei allen Herstellern so. Entweder sie verstehen es gar nicht erst, oder - was auf jeden Fall so ist - die Hintergrundbeleuchtung ist nicht potent genug. Insbesondere bei der Spitzenhelligkeit und bei den Local-Dimming-Fähigkeiten sind diese Modelle wie gesagt nicht auf den für HDR wünschenswerten Dynamikumfang vorbereitet, so dass man am Ende nur ein "HDR Light" erhält. Ein HDR-Effekt also, der bei weitem nicht so gut ist wie bei den teureren Modellen, die extra auf HDR ausgelegt wurden. Wir reden hier von höchstens 250-400 cd/m² Spitzenleuchtkraft der Einsteigergeräte, verglichen mit über 1000 cd/m² der 2016er KS-Modelle, die auch noch Bildbereiche intelligent dimmen können. Dies ist auch als "1000 Nits" bekannt (eigentlich eine hier unzulässige Ami-Einheit) oder wird als HDR1000 vermarktet.

Fairerweise muss man sagen, Spitzenhelligkeit ist auch nicht alles bei HDR. Der reine HDR10-Standard macht überhaupt keine Vorgaben, wie gut der HDR-Eindruck am Ende sein muss, dies wird nur in gewissem Rahmen für das "Ultra HD Premium"-Logo gemacht, welches die KS-Serie ziert. Doch selbst damit gibt es noch großen Spielraum in der Qualität des HDR-Bildes. Denn für das Logo wird lediglich mit bestimmtem Testmaterial gemessen, welches keine realen Szenen abbildet. Etwaiges Blooming, Haloing, spaltenweise Aufhellungen etc. - kurzum, jedwege Defizite beim Local Dimming - sind für das Logo egal. Zudem müssen die >1000 cd/m² auch nur für ein paar Sekunden in einem kleinen Weißfenster gehalten werden. Trotzdem macht natürlich ein KS-Modell mit seinen weit über 1000 cd/m² Kurzzeit-Spitzenhelligkeit bei HDR-Szenen, in denen auch eh nur kurz solche hellen Spitzlichter eingesetzt werden, eine weitaus bessere Figur als ein Vorgängermodell, was nur mit Mühe über 400 cd/m² in der Spitze kommt. Der Unterschied im Dynamikumfang ist beachtlich.

Zudem hat man bei allen UHD-Einstiegsmodellen - egal welcher Hersteller - nur 50 Hz-Panels verbaut, was überall durch unterschiedlich hochgerechnete Fantasiezahlen verschleiert wird (bei Samsung ist es der PQI-Wert). Technisch vorteilhafte 100 Hz-Panels bekommt man dann bei den meisten Diagonalen mit den Modellen ab KS7xxx aufwärts (UHD). 100 Hz bedeuten verbesserte Bewegungsauflösung (also wie scharf das Bild bei Bewegungen/Kameraschwenks bleibt), durch die dort verfügbare "Unschärfeminderung" bei Auto Motion Plus. Das Bild bleibt dann annähernd so scharf wie ein Standbild. Mit 50 Hz-Panel gibt es nur die "Judder-Minderung", also wie gleichmäßig die Bewegungen sind, um das Kinoruckeln zu minimieren. Aber die Bewegtbilder neigen etwas zum Verschmieren. Weniger penible Naturen können sich auch mit der 50-Hz-Darstellung anfreunden. Wer aber ein Auge für sowas hat und das maximal scharfe Bild bei Bewegungen braucht, sollte auf 100 Hz Wert legen. Wird leider von keinem Hersteller mehr im Klartext angegeben, aber für Samsung gilt die obige Aussage.

Den erweiterten Farbraum der UHD Blu-ray und UHD-Streams können auch erst die KS-Modelle darstellen. Ohne dieses SUHD / Nano Crystal Color / Quantum Dots (das ist eine reine Paneleigenschaft) sieht man nur den bisherigen konventionellen Farbraum, genannt "Rec. 709", egal was zugespielt wird. Zwar nutzt 99% allen Materials diesen bisherigen Rec. 709-Farbraum (eigentlich alles außer einiger UHD-Inhalte), aber wenn man den TV mit Blick auf die UHD-Streams oder UHD Blu-ray kauft, sollte man ein Modell bevorzugen, was sowohl HDR als auch den erweiterten Farbraum darstellen kann.

Also, wer ernsthaft UHD/HDR-Inhalte nutzen will, sollte ab KS7xxx schauen. Ab dort gibt es 100 Hz-Panels mit potentem HDR. Mit einem KU6xxx steht man gewissermaßen zwischen den Stühlen. Man kann schonmal die Zehenspitzen ins UHD-Wasser tauchen, aber dort würde ich z.B. keinen teuren UHD Blu-ray-Player anschließen. Der letztendlich zu geringe Unterschied zur normalen Blu-ray bei diesen TV-Modellen wäre es nicht wert.

Hier noch die Bildeinstellungen erklärt: hifi-forum.de/vie…tml
Bearbeitet von: "Mike500" 4. November

20 Kommentare

leider ein altes modell und kein HDR 10, sonst wäre der sehr hot
Bearbeitet von: "axelchen01" 3. November

axelchen01vor 1 m

leider ein altes modell und kein HDR, sonst wäre der sehr hot


HDR steht aber bei der medimax Produktbeschreibung ??!

gdomodvor 1 m

HDR steht aber bei der medimax Produktbeschreibung ??!



joa. aber er hat kein 10bit panel und nicht die 1000 nits
gerade das 10bit panel ist wichtig

axelchen01vor 5 m

leider ein altes modell und kein HDR, sonst wäre der sehr hot



Laut Samsung Homepage hat der HDR
Klick


Edit: zu spät
Bearbeitet von: "Jonny90" 3. November

Jonny90vor 2 m

Laut Samsung Homepage hat der HDR KlickEdit: zu spät



10 bit Support
Nein

also kein HDR10 und auch erst recht kein UHD Premium

Irgendwas neues gibts doch immer, damit sie neuere Modelle verkaufen. Für den normalen Consumer der mehr Geld ins Haus gesteckt haben, als in den Fernsehr finde ich das Gerät völlig ausreichen. Zumindest wenn man auf Ultra High Next Generation 10bit HDR10 UHD Premium UHD Deep Color verzichten kann.

PS Bei mydealz wird nicht das Gerät mit hot n cold bewertet sondern Deal.
Bearbeitet von: "gdomod" 3. November

axelchen01vor 8 m

10 bit SupportNeinalso kein HDR10 und auch erst recht kein UHD Premium



Jap gesehen. Aber für ein Einsteigergerät find ich den Preis ganz gut eigentlich. Hab jetzt aber keine Kaufabsicht

Da könnt ihr auch irgendein billig Tv holen der mit UHD wirbt.
Oder warum nicht gleich einen alten gebrauchten Full HD, ach komm was solls nen HD - ready tuts doch auch *kopfschüttel*

Wer HDR sehen will muss noch sehr tief in den Geldbeutel greifen, alles andere ist nur "selbstbetrug".


Sehe das ähnlich wie die anderen kritischen User hier. Wer einen guten, neuen Samsung will, muss auf "KU" gänzlich verzichten und eher zur "KS"-Klasse greifen. Leider sind die 2016-er Panels noch zu neu und daher kaum in irgendwelchen Deals.

axelchen01vor 2 h, 0 m

10 bit SupportNeinalso kein HDR10 und auch erst recht kein UHD Premium




HDR-Support (genauer: HDR10-Support) ist schnell erreicht. Der TV muss dafür nur (Achtung, technischer Kauderwelsch):

1) Einen HDMI 2.0a-Eingang haben, der HDR versteht
2) HDR-Metadaten empfangen und verarbeiten können
3) Das HDR10-Metadaten-Profil empfangen und verarbeiten können (EOTF SMPTE ST 2084, Farbauflösung 4:2:0, 10 bit, Farbraum Rec. 2020 und für Metadaten: SMPTE ST 2086, MaxFALL, MaxCLL)
4) Die passende EOTF-Funktion anwenden, bevor das Bild ausgegeben wird.

Er muss auch kein 10bit-Panel haben, sondern nur die interne Verarbeitung muss in 10bit erfolgen können. Anders als beim Logo "Ultra HD Premium" werden keinerlei Mindestspitzenhelligkeiten oder Mindestkontrastverhältnisse vorausgesetzt. Zudem ist auch ein vom Panel darstellbarer erweiterter Farbraum nicht Teil der HDR10-Voraussetzungen, und auch ob und wie das Local Dimming funktioniert ist egal.

Es ist ja tatsächlich so, dass mehrere kleinere Modelle wie viele KU6xxx auf dem Papier HDR10-fähig sind, sie bei der Darstellung aber nicht an die höheren Modelle drankommen. Das ist aber einfach cleveres Marketing, der Kunde sieht nur "HDR" und ist sich der Unterschiede nicht bewusst. Man kann sagen, das Marketing ist aufgegangen. Der Kunde wird ja überall an der Nase rumgeführt, wenn er nicht ausreichend informiert ist.

Natürlich ist die Gefahr von Color Banding ohne 10 Bit-Panel größer, da weniger "echte" Abstufungen dargestellt werden können. Doch es gibt für die HDR10-Unterstützung keine Vorgaben zum Panel, zur Mindest-Spitzenhelligkeit, zum Mindest-Dynamikumfang und dergleichen mehr, es geht nur darum, dass der TV mit den HDR-Metadaten umgehen kann, egal, wie gut oder schlecht nachher das HDR-Bild letztendlich ist. Und dort gibt es natürlich große Unterschiede zwischen den UHD-Einstiegsmodellen, wie den KU6xxx, und den höheren Modellen ab KS7xxx.

Für gute HDR-Effekte ist von Belang, ob der TV eine hohe Spitzenhelligkeit erreichen kann (für die hellen Effekte) und ob er gleichzeitig gutes Local Dimming hat (damit bei kleinen hellen Effekten der Rest des Bildes vernünftig dunkel bleibt). Beides muss man für die KU6xxx-Modelle leider verneinen. Richtig auf HDR ausgelegt ist eigentlich erst die KS-Serie. Die KU6xxx sind noch nicht der wahre Jacob, was die HDR-Darstellung angeht.

Wollen wir mal etwas weiter ausholen: Ein Manko der Einsteiger-UHD-TVs wie KU6xxx und Modellen anderer Hersteller ist, dass man als Vorteil quasi nur die feinere Auflösung hat, wofür man auch erstmal UHD-Inhalte zuspielen muss. Und dann wird das nicht mal von jedem UHD-Content gut in Szene gesetzt, die UHD Blu-ray-Filme sind nämlich größtenteils keine echten 4K-Produktionen, sondern hochgerechnete und für HDR neu gemasterte Filme. Man kann also (UHD-Inhalte vorausgesetzt) bei großen Diagonalen näher dransitzen und es wird somit mehr vom Blickfeld ausgefüllt, oder man kann sich einen größeren TV bei gleichbleibendem Sitzabstand hinstellen. Also eine bessere Immersion erreichen. Bei kleinen Diagonalen bringt aber das aber so gut wie nichts, die reine UHD-Auflösung "verpufft" dort oft, je nach Sitzabstand. Bei 55" z.B. müsste man schon ziemlich nah davorsitzen für einen UHD-Vorteil, mit Sicherheit unter zwei Meter.

Für den richtigen Rundumschlag ist UHD also nicht genug. Erst die Kombination UHD + HDR + erweiterter Farbraum, also dem, was bei der UHD Blu-ray und einigen neuen UHD-Streaming-Serien vorzufinden ist, bringt den vollen Aha-Effekt, und das muss das Gerät auch alles vernünftig darstellen können. Mit HDR wird ja zum ersten Mal seit der Röhrenfernseher-Zeit der Dynamikumfang erweitert (also die Spanne zwischen Schwarzwert und maximaler Helligkeit). Bei den UHD-Einstiegsmodellen hapert es aber an den HDR-Fähigkeiten des Geräts, das ist bei allen Herstellern so. Entweder sie verstehen es gar nicht erst, oder - was auf jeden Fall so ist - die Hintergrundbeleuchtung ist nicht potent genug. Insbesondere bei der Spitzenhelligkeit und bei den Local-Dimming-Fähigkeiten sind diese Modelle wie gesagt nicht auf den für HDR wünschenswerten Dynamikumfang vorbereitet, so dass man am Ende nur ein "HDR Light" erhält. Ein HDR-Effekt also, der bei weitem nicht so gut ist wie bei den teureren Modellen, die extra auf HDR ausgelegt wurden. Wir reden hier von höchstens 250-400 cd/m² Spitzenleuchtkraft der Einsteigergeräte, verglichen mit über 1000 cd/m² der 2016er KS-Modelle, die auch noch Bildbereiche intelligent dimmen können. Dies ist auch als "1000 Nits" bekannt (eigentlich eine hier unzulässige Ami-Einheit) oder wird als HDR1000 vermarktet.

Fairerweise muss man sagen, Spitzenhelligkeit ist auch nicht alles bei HDR. Der reine HDR10-Standard macht überhaupt keine Vorgaben, wie gut der HDR-Eindruck am Ende sein muss, dies wird nur in gewissem Rahmen für das "Ultra HD Premium"-Logo gemacht, welches die KS-Serie ziert. Doch selbst damit gibt es noch großen Spielraum in der Qualität des HDR-Bildes. Denn für das Logo wird lediglich mit bestimmtem Testmaterial gemessen, welches keine realen Szenen abbildet. Etwaiges Blooming, Haloing, spaltenweise Aufhellungen etc. - kurzum, jedwege Defizite beim Local Dimming - sind für das Logo egal. Zudem müssen die >1000 cd/m² auch nur für ein paar Sekunden in einem kleinen Weißfenster gehalten werden. Trotzdem macht natürlich ein KS-Modell mit seinen weit über 1000 cd/m² Kurzzeit-Spitzenhelligkeit bei HDR-Szenen, in denen auch eh nur kurz solche hellen Spitzlichter eingesetzt werden, eine weitaus bessere Figur als ein Vorgängermodell, was nur mit Mühe über 400 cd/m² in der Spitze kommt. Der Unterschied im Dynamikumfang ist beachtlich.

Zudem hat man bei allen UHD-Einstiegsmodellen - egal welcher Hersteller - nur 50 Hz-Panels verbaut, was überall durch unterschiedlich hochgerechnete Fantasiezahlen verschleiert wird (bei Samsung ist es der PQI-Wert). Technisch vorteilhafte 100 Hz-Panels bekommt man dann bei den meisten Diagonalen mit den Modellen ab KS7xxx aufwärts (UHD). 100 Hz bedeuten verbesserte Bewegungsauflösung (also wie scharf das Bild bei Bewegungen/Kameraschwenks bleibt), durch die dort verfügbare "Unschärfeminderung" bei Auto Motion Plus. Das Bild bleibt dann annähernd so scharf wie ein Standbild. Mit 50 Hz-Panel gibt es nur die "Judder-Minderung", also wie gleichmäßig die Bewegungen sind, um das Kinoruckeln zu minimieren. Aber die Bewegtbilder neigen etwas zum Verschmieren. Weniger penible Naturen können sich auch mit der 50-Hz-Darstellung anfreunden. Wer aber ein Auge für sowas hat und das maximal scharfe Bild bei Bewegungen braucht, sollte auf 100 Hz Wert legen. Wird leider von keinem Hersteller mehr im Klartext angegeben, aber für Samsung gilt die obige Aussage.

Den erweiterten Farbraum der UHD Blu-ray und UHD-Streams können auch erst die KS-Modelle darstellen. Ohne dieses SUHD / Nano Crystal Color / Quantum Dots (das ist eine reine Paneleigenschaft) sieht man nur den bisherigen konventionellen Farbraum, genannt "Rec. 709", egal was zugespielt wird. Zwar nutzt 99% allen Materials diesen bisherigen Rec. 709-Farbraum (eigentlich alles außer einiger UHD-Inhalte), aber wenn man den TV mit Blick auf die UHD-Streams oder UHD Blu-ray kauft, sollte man ein Modell bevorzugen, was sowohl HDR als auch den erweiterten Farbraum darstellen kann.

Also, wer ernsthaft UHD/HDR-Inhalte nutzen will, sollte ab KS7xxx schauen. Ab dort gibt es 100 Hz-Panels mit potentem HDR. Mit einem KU6xxx steht man gewissermaßen zwischen den Stühlen. Man kann schonmal die Zehenspitzen ins UHD-Wasser tauchen, aber dort würde ich z.B. keinen teuren UHD Blu-ray-Player anschließen. Der letztendlich zu geringe Unterschied zur normalen Blu-ray bei diesen TV-Modellen wäre es nicht wert.

Hier noch die Bildeinstellungen erklärt: hifi-forum.de/vie…tml
Bearbeitet von: "Mike500" 4. November

Mike500vor 15 m

HDR-Support (genauer: HDR10-Support) ist schnell erreicht. Der TV muss dafür nur:1) Einen HDMI 2.0a-Eingang haben, der HDR versteht2) HDR-Metadaten empfangen und verarbeiten können3) Das HDR10-Metadaten-Profil empfangen und verarbeiten können (EOTF SMPTE ST 2084, Farbauflösung 4:2:0, 10 bit, Farbraum Rec. 2020 und für Metadaten: SMPTE ST 2086, MaxFALL, MaxCLL)4) Die passende EOTF-Funktion anwenden, bevor das Bild ausgegeben wird.Er muss auch kein 10bit-Panel haben, sondern nur die interne Verarbeitung muss in 10bit erfolgen können.



ich weiß, aber ich will kein "mogel pr HDR"
ich kann auch heute schon 32bit (12bit) farben einstellen. bringt aber nix, oder zumindest nicht so viel, wenn der monitor /fernseher das nicht ordentlich darstellen kann.


ist aber ein guter informativer post zu dem ganzen HDR wirrwar


Bearbeitet von: "axelchen01" 3. November

Ja, mit den 12 bit das bringt meist auch nichts. Das Quellmaterial muss das auch ausreizen können, was meist nicht der Fall ist. Hier ein Test von digitalfernsehende für die Konsolenspieler:



Fazit: HDR bringt je nach Spiel mal mehr und mal weniger. 10bit oder 12bit bringt nichts, wenn das Spiel an sich schon Color Banding hat (also stufige Farbübergänge). Erweiterter Farbraum bringt nichts, wenn das Spiel ihn nicht ausreizt. 4K bringt nichts, da kein Detailgewinn bei heutigen Konsolen (nur Upscaling).

leider kein tablet dazu sonst wäre es megahot

Also lieber erstmal ein Samsung 75" FullHD mit 100Hz und 3D kaufen. In 3-5 Jahren kann man dann nochmal schauen was es so gibt...

Mega Angebot 65Zoll zu diesem preis für das Schlafzimmer Perfekt ;-)

@mike500 vielen dank für die Ausführung

Ich glaube ja bzw. habe die Erfahrung gemacht das die 4:2:0 Farbunterabtastung die bei allen Filmformaten gängig ist den größeren Einfluss auf Color Banding hat ein ein 8bit Panel. Statt 10bit und 4:2:0 wäre mir 8bit und 4:4:4 (oder wenigstens 4:2:2) bei Filmen deutlich lieber.
Die 10bit haben in der Praxis größtenteils Einfluss auf die Anzahl der Helligkeitsstufen, Schwarz-Weiß-Graustufen bzw. die Helligkeitsinformationen bleiben bei YCbCr ja erhalten, im Gegensatz zu den Farbinformationen, die durch 4:2:0 verfälscht werden und eben auch für die geringere Anzahl von Abstufungen bei farbigen Verläufen sorgen (selbst wenn ich durch die 10bit theoretisch mehr Farben zur Verfügung hätte).
Aber das nur nebenbei. Grundsätzlich für mich kein schlechter TV da er bei 2160p60 auch 4:4:4 kann.

Man muss eben überlegen was man für sein Budget möchte. Lieber größeres Bild und weniger Features wie 100hz/120hz, HDR, 1000nits, OLED/QuantumDot, oder mehr dieser Features und kleines Bild fürs selbe Geld.
Ich persönlich würde da immer das größere Bild wollen.
Das Maximum ist natürlich beides, dann muss mal auch entsprechend tief in die Tasche greifen.
Bearbeitet von: "CityDuke" 4. November

was heisst eigentlich das xzg am schluß der bezeichnung am gerät ?ist mir schon öfter aufgefallen.

Razorbladefishvor 2 h, 42 m

was heisst eigentlich das xzg am schluß der bezeichnung am gerät ?ist mir schon öfter aufgefallen.



X - Standardausführung (gibt noch C - mit Überspannungsschutz und für hohe Luftfeuchtigkeit geeignet)
ZG - für Markt D-A-CH (z.B. RU - für Russland, XJ - Japan, XC - Spanien und Portugal...)

Mike500vor 9 h, 5 m

X - Standardausführung (gibt noch C - mit Überspannungsschutz und für hohe Luftfeuchtigkeit geeignet)ZG - für Markt D-A-CH (z.B. RU - für Russland, XJ - Japan, XC - Spanien und Portugal...)

​herzlichen dank

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