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{Saturn online] KINGSTON HyperX® 3K SSD SH100S3/480GB für 299 € + evtl. VSK

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ElektronikSaturn Angebote

{Saturn online] KINGSTON HyperX® 3K SSD SH100S3/480GB für 299 € + evtl. VSK

Preis:Preis:Preis:299€
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Bei Saturn gibt es gerade eine große SSD-Platte mit 480 GB zu einem richtig guten Preis. Die günstigste Alternative ist via MeinPaket für 332,94 Euro.

Technische Daten:

Festplattentyp: intern
Anschlüsse: S-ATA
Formfaktor (Zoll): 2,5 Zoll
Formfaktor (cm): 6,3 cm
Speicherkapazität: 480 GB
Übertragungsrate: 540 MB/s
Stoßfestigkeit: 20 G
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 7, Windows 8

Es fallen 4,99 Euro Versandkosten an, außer, man lässt sich die Platte an eine Filiale liefern.

11 Kommentare

Hmm, hab ich gestern morgen schon gesehen, ist doch sogar auf der Saturn Startseite, oder?

hielt ich nicht für erwähnenswert, wird bestimmt aber hot^^

mann wie die Preise purzeln, bald brauch man gar keine HDD's mehr X) Habe mal vor 1,5-2 Jahren 400 für 240GB Samsung bezahlt. SSD ist Pflicht. Sogar für Officekomputer

Nun ja, Controller Sandforce 2.Generation...
Wirklich Sinn macht eine derart große SSD außerdem wenn überhaupt wohl nur für Laptops ohne zweiten Schacht. SSD als Datengrab in einem PC wäre die reinste Geldverschwendung. Aber die Preise purzeln so langsam in die richtige Richtung...

SSD und unter 100° ... falscher Dealersteller oder wie?

spacebee

SSD und unter 100° ... falscher Dealersteller oder wie?



Soo jetzt sind es 100°

Mills

(...) SSD als Datengrab in einem PC wäre die reinste Geldverschwendung. (...)


Nicht zu vergessen, dass die Daten auf einer SSD nur für wenige Jahre sicher sind. Die Flashzellen sind einfach nicht dafür geeignet, seine Urlaubsfotos für 20 Jahre zu archivieren.

spacebee

SSD und unter 100° ... falscher Dealersteller oder wie?



Merci

Mills

(...) SSD als Datengrab in einem PC wäre die reinste Geldverschwendung. (...)



Das kann noch keiner mit Sicherheit sagen, wogegen es für CD/DVD schon ziemlich sicher feststeht. Meine ältesten hier liegenden CF-Karten (mehr als 10 Jahre, denke ich) geben ihre (wenigen) Daten immer noch problemlos her. Man sollte das auch keinesfalls mit den immer wieder zitierten limitierten Schreibzyklen verwechseln; auch wenn eine SSD nicht mehr beschrieben werden kann (ist das überhaupt schon mal jemanden passiert ?) sind die Daten dann immer noch da und lesbar.

Problematischer sind - gerade bei Sandforce - natürlich die Controllerdefekte. Wird imho Zeit, dass man da mal Abhilfe findet, zB. einen ganz primitiven "Zweitcontroller" auf der SSD, der die Daten wenigstens noch auslesen kann.

Teleprompter

(...) auch wenn eine SSD nicht mehr beschrieben werden kann (ist das überhaupt schon mal jemanden passiert ?) sind die Daten dann immer noch da und lesbar.



Das ist mMn ein Mythos bzw. stimmt nur in der Theorie - es gibt eine Gruppe von Leuten, die diverse SSDs dauerhaft beschreiben um die Langlebigkeit zu testen (wenn du interessiert bist, suche ich den Link raus). Dabei sind nach mehreren Terabyte Host-Writes auch schon mehrere Platten ausgestiegen, allerdings waren die am Ende durchweg "komplett" hinüber und ließen sich nicht mehr ansprechen. Datensicherheit im Sinne von "falls was kapput geht, komme ich immerhin noch dran" sollte sich niemand von einer SSD versprechen!

Als ob es bei Festplatten anders wäre...

bei den Flashzellen einer SSD sieht man wenigstens anhand der SMART Werte, wenn sie sich ihrem Lebensende entgegen neigt - Festplatten sind idR direkt kaputt (von Sektorenfehlern mal abgesehen)

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