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Seagate Expansion Desktop 8TB 3.5" Festplatte für 123,94‬€
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Seagate Expansion Desktop 8TB 3.5" Festplatte für 123,94‬€

123,94€161,98€-23%Schwab Angebote
134
aktualisiert 8. Aug 2019 (eingestellt 8. Aug 2019)

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

Update 1
Wieder verfügbar. Und bei Schwab mit Newsletter-Gutschein sogar noch günstiger zu haben (danke @Search85 )
Hi, bei Otto.de bekommt ihr die Seagate Expansion Desktop 8TB 3.5" Festplatte für nur 126,99€ + 5,95€ VSK

1417661.jpg

PVG: 161,98€

1417661.jpg

Preisverlauf:

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Datenblatt:

  • Produkttyp
    USB Festplatte
  • Speicherkapazität
    8 TB
  • Bus
    SATA III (SATA 600)
  • Schnittstelle
    USB 3.0
  • Übertragungsrate
    5 Gbit/s
  • netzwerkfähig
    nein
  • Formfaktor
    3,5 Zoll
  • Ausstattung
    Gummifüße
  • Stromversorgung
    über externes Netzteil
  • Breite
    120,6 mm
  • Höhe
    176 mm
  • Tiefe
    36,6 mm
  • Gewicht
    950 g
  • Farbe
    schwarz
  • Zubehör
    USB 3.0 Kabel
  • Besonderheiten
    Shingled Magnetic Recording (SMR)
  • Herstellergarantie
    zwei Jahre
Zusätzliche Info
Schwab AngeboteSchwab Gutscheine

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Beste Kommentare
Um abschätzen zu können, ob eine Platte bereits ab Werk/durch den Transport beschädigt oder gar defekt ist, befolge ich immer folgendes Protokoll:

1.Vorbereitung
Platte entweder direkt per SATA oder USB in ein Linux System einbinden. Unter Windows/OS X können die nachfolgenden Schritte entsprechend adaptiert werden.

Falls die Platte über USB angeschlossen wird, wird uas beispielsweise bei Ubuntu Versionen >=14.04 und allgemein bei fast allen Distros mit nem Linux Kernel >=3.15 das arbeiten mit smartctl erschweren. Windows/Mac OS X haben diese Probleme soweit ich weiß nicht, bei Linux muss allerdings, zumindest temporär, über modprobe, uas und usb-storage uas für das betreffende Laufwerk deaktiviert werden. Falls hier jemand Probleme bzw. Interesse hat, kann ich diesen Schritt auch noch gerne näher erläutern.Falls noch nicht vorhanden, nun die smartmontools per apt oder sonstiger verwendeter Paketverwaltung installieren.

SMART Tests werden von der Platte nach Anstoßen der Funktion selbstständig ausgeführt, solange selbige nicht anderweitig benutzt wird. Diese Tests kann und sollte man regelmäßig laufen lassen, um möglichst frühzeitig über Probleme mit der Platte Bescheid zu wissen.

Teil des Burn-ins ist jedoch, jeden Block mit allen möglichen Bitkombinationen zu überschreiben und selbige auch zu lesen, um sämtliche Fehlerquellen aufdecken zu können. Dies ist nötig, da SMART nur passiv arbeitet; es wird ein Fehler also erst protokolliert, sobald selbiger bereits aufgetreten ist.

Diese mehrfache Überschreibung von Daten zerstört alle vorhandenen Daten! Es gibt zwar eine nicht-zerstörerische Option, allerdings ist diese um einiges langsamer und nicht 100%ig zuverlässig.

Ergo: Keine Daten auf die Platte schreiben, bevor sie nicht getestet wurde.


2.Der Eigentliche Burn-in
Erst einen kurzen Selbsttest über die Platte laufen lassen per smartctl -t short /dev/sXX, wobei sXX hier und nachfolgend für den respektiven Laufwerkspunkt steht. Falls die Platte per USB angeschlossen ist und uas deaktiviert wurde, muss hier und bei allen nachfolgenden smartctl Befehlen noch unter Umständen eine vom Festplattengehäuse abhängige Flag -d angefügt werden.
Dann noch einen Conceyance Test hinterher mit smartctl -t conveyance /dev/sXX und zu guter Letzt ein ausführlicher Test mittels smartctl -t long /dev/sXX.
Diese Tests laufen im Hintergrund und der Fortschritt kann jederzeit über den Befehl smartctl -a /dev/sXX eingesehen werden.

Nun kommt der wahrlich zeitaufwendige Teil: Das wiederholte Beschreiben/Lesen jedes einzelnen Blocks.
Dazu führen wir den Befehl badblocks -b 4096 -ws /dev/sXX aus, wobei die Flag w für den zerstörerischen & effizienten Test steht und die Flag s für einen kontinuierlichen Output in die Konsole sorgt.
Theoretisch können wir hier statt der Flag w auch die Flag n setzen um vorhandene Daten zu erhalten, aber wie gesagt: Darauf verlassen würde ich mich nicht.
Es gibt verschiedene Wege, um die immense Laufzeit von badblocks zu beschleunigen. Allerdings sollte man sich dafür entsprechend in der Materie auskennen und dazu braucht man dann auch meine kleine Zusammenfassung hier nicht.
Mit dem oben genannten Befehl ist man bei modernen Platten auf der sicheren Seite.

Nun laufen insgesamt 4 Durchläufe mit verschiedenen Bitmustern (0xaa, 0x55, 0xff und 0x00) durch. Jeder einzelne Durchlauf beschreibt jeden Block mit dem angegebenen Muster und verifiziert diesen anschließend. Und das dauert sehr, sehr lange.

Als Erfahrungswert brauchen 6TB Platten etwa 2-3 Tage.

3. Verifizieren

Sobald badblocks fertig ist, führen wir noch einen ausführlichen Smart Test aus, um eventuelle Fehler aufzudecken. Also nochmal smartctl -t long /dev/sXX.


Zu guter Letzt prüfen wir nun das Resultat des SMART Tests per smartctl -a /dev/sXX.
Hier interessiert uns nun vor allem der Inhalt der Tabelle, insbesondere die Werte Reallocated_Sector_Ct, Current_Pending_Sector, und Offline_Uncorrectable. Wenn auch nur ein RAW_VALUE dieser Felder >= 0 ist, würde ich persönlich die Platte sofort zurückschicken. Ansonsten landet sie in meiner bestehenden Infrastruktur!

4. Festplatte möglichst lange am Leben halten

Hier gibt es verschiedene Philosophien. Ich verfolge folgende, welche sich über die letzten Jahre bewährt hat:

Festplatten werden bei Spin-ups/-downs am höchsten physisch belastet.
Statistiken zeigen, dass die meisten physikalischen HDD Ausfälle in diesen Phasen auftreten. Entsprechend sollte die Standby Zeit, also das Intervall, nach dem eine Festplatte ohne Read/Write Zugriffe herunterfährt, weise und vom Festplattentyp und dem Anwendungsfall abhängig gemacht werden.
Server-grade Festplatten wie z.B. WD Reds sind dafür ausgelegt und optimiert, 24/7 zu laufen. Das frisst natürlich etwas Strom, hält die Platten aber ein einem konstanten Zustand, welcher die Platte physisch schont. Die meisten Consumer-grade Platten dürften zwar theoretisch ebenfalls wenige Probleme mit einem 24/7 Betrieb haben, für die typischen Heimanwender macht dies allerdings in den meisten Fällen wenig Sinn. Es gilt also, einen gesunden Ausgleich zwischen möglichst wenigen Spin-ups/-downs und insgesamter Laufzeit der Platten zu finden. Ich persönlich greife z.B. auf die meisten meiner Netzwerkplatten nur wenige Male am Tag zu, meine HDD Standby-Zeiten habe ich bei 1-2 Stunden gesetzt.

Festplatten vertragen keine starken Temperaturschwankungen.
Wenn Festplatten zu schnell heruntergekühlt bzw. erwärmt werden, steigt die physikalische Belastung erheblich und dementsprechend kürzer fällt die zu erwartende Lebenszeit aus. Neben einer wohltemperierten Umgebung und im besten Fall auch eine aktiven Belüftung sollte also darauf geachtet werden, die Temperatur möglichst statisch zu halten. So ist es z.B. in vielen Fällen fatal, einen Server in der nichtbeheizten Garage aufzustellen. Solange die Platten laufen, halten sie sich selber warm. Sobald aber der Server z.B. im Winter hochgefahren wird, werden sie in sehr kurzer Zeit von teilweise Minusgraden auf 30-50 Grad erwärmt. Metall dehnt sich bei Erwärmung aus, das geht auf Dauer nicht gut.
Ebenso sollte z.B. kein Lüfter einfach auf eine Seite des Gehäuses/der Festplatte geklatscht werden. Dadurch entsteht ein Temperaturgradient zwischen den beiden Seiten, welcher einen ähnlichen zerstörerischen Effekt wie ein Betrieb in der nichtbeheizten Garage.

Selbstverständlich ist auch durch einen Burn-in und regelmäßige SMART-Tests das Risiko vorhanden, dass die Platte ohne Vorwarnung abschmiert. Entsprechend sollte man immer Backups anlegen bzw. parity protection z.B. durch ein entsprechendes RAID-Konstrukt.
Ich hoffe, ich kann hiermit einigen Leuten bei dieser und weiteren Festplattenbestellungen helfen. Bei Fragen führe ich das entsprechende Gebiet gerne weiter aus
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GelöschterUser921835
Die Platte ist ziemlich laut, SMR ist nicht optimal. Das Gehäuse lässt sich nicht zerstörungsfrei öffnen. Ansonsten ein guter Schnapper.
sachann08.08.2019 13:46

... copy&paste wie in jedem Festplatten-Deal ... *gähn*



Betrifft ja auch jede Festplatte? Hör mal auf zu meckern und gib lieber selber was an die Community zurück
TabulaRazor08.08.2019 13:32

Um abschätzen zu können, ob eine Platte bereits ab Werk/durch den T …Um abschätzen zu können, ob eine Platte bereits ab Werk/durch den Transport beschädigt oder gar defekt ist, befolge ich immer folgendes Protokoll: [blablabla]


... copy&paste wie in jedem Festplatten-Deal ...
*gähn*
134 Kommentare
Preis hot, SMR not

Formfaktor: 3.5"
Datenträger: 8TB HDD
Anschluss intern: SATA 6Gb/s
Anschluss extern: USB 3.0 Micro-B
RAID-Level: N/A
Lüfter: N/A
Abmessungen: 176x121x37mm
Farbe: schwarz
Besonderheiten: Shingled Magnetic Recording (SMR)
Herstellergarantie: zwei Jahre
Bearbeitet von: "Xdiavel" 8. Aug 2019
Sicherlich ist da eine Barracuda verbaut?
Ah... Noch 15€ sparguthaben
Hatte noch kostenlosen Versand und 5 € Sparguthaben.. für 122 € mal mitgenommen
Eigentlich kombinierbar mit den 20€ Neukundengutschein und lieferflat gratis oder? Wären ja dann 106,99€
Aber die Platte soll langsam sein. Kann dazu einer was sagen?
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GelöschterUser921835
Die Platte ist ziemlich laut, SMR ist nicht optimal. Das Gehäuse lässt sich nicht zerstörungsfrei öffnen. Ansonsten ein guter Schnapper.
Berzerk90er08.08.2019 12:24

Eigentlich kombinierbar mit den 20€ Neukundengutschein und lieferflat g …Eigentlich kombinierbar mit den 20€ Neukundengutschein und lieferflat gratis oder? Wären ja dann 106,99€Aber die Platte soll langsam sein. Kann dazu einer was sagen?


Ja, habe ich gerade so gemacht.
Habe zwei der 4 TB Version, gute Platten. Auch die Performance ist flott auch für Games, schneller als die standardgemäßen Internen der Konsolen.

Einzig fehlt ein Ein/Ausschalter, der manchmal sinnvoll wäre. Das ist im Prinzip der einzige Nachteil.
Bearbeitet von: "Charlie21" 8. Aug 2019
Charlie2108.08.2019 13:00

Habe zwei der 4 TB Version, gute Platten. Auch die Performance ist flott …Habe zwei der 4 TB Version, gute Platten. Auch die Performance ist flott auch für Games, schneller als die standardgemäßen Internen der Konsolen.Einzig fehlt ein Ein/Ausschalter, der manchmal sinnvoll wäre. Das ist im Prinzip der einzige Nachteil.


Ist die 4TB Variante denn auch eine SMR Festplatte? Das kann ich mir nicht vorstellen.
SMR ist nicht das gelbe vom Ei wenn es um Performance geht.
PeterHandro08.08.2019 13:03

Ist die 4TB Variante denn auch eine SMR Festplatte? Das kann ich mir nicht …Ist die 4TB Variante denn auch eine SMR Festplatte? Das kann ich mir nicht vorstellen. SMR ist nicht das gelbe vom Ei wenn es um Performance geht.


Denke schon, dass die SMR ist. Finde die Performance dennoch gut. Auf jeden Fall spürbar besser als von den 2,5 Zoll 5400er.
Schon vorbei
Um abschätzen zu können, ob eine Platte bereits ab Werk/durch den Transport beschädigt oder gar defekt ist, befolge ich immer folgendes Protokoll:

1.Vorbereitung
Platte entweder direkt per SATA oder USB in ein Linux System einbinden. Unter Windows/OS X können die nachfolgenden Schritte entsprechend adaptiert werden.

Falls die Platte über USB angeschlossen wird, wird uas beispielsweise bei Ubuntu Versionen >=14.04 und allgemein bei fast allen Distros mit nem Linux Kernel >=3.15 das arbeiten mit smartctl erschweren. Windows/Mac OS X haben diese Probleme soweit ich weiß nicht, bei Linux muss allerdings, zumindest temporär, über modprobe, uas und usb-storage uas für das betreffende Laufwerk deaktiviert werden. Falls hier jemand Probleme bzw. Interesse hat, kann ich diesen Schritt auch noch gerne näher erläutern.Falls noch nicht vorhanden, nun die smartmontools per apt oder sonstiger verwendeter Paketverwaltung installieren.

SMART Tests werden von der Platte nach Anstoßen der Funktion selbstständig ausgeführt, solange selbige nicht anderweitig benutzt wird. Diese Tests kann und sollte man regelmäßig laufen lassen, um möglichst frühzeitig über Probleme mit der Platte Bescheid zu wissen.

Teil des Burn-ins ist jedoch, jeden Block mit allen möglichen Bitkombinationen zu überschreiben und selbige auch zu lesen, um sämtliche Fehlerquellen aufdecken zu können. Dies ist nötig, da SMART nur passiv arbeitet; es wird ein Fehler also erst protokolliert, sobald selbiger bereits aufgetreten ist.

Diese mehrfache Überschreibung von Daten zerstört alle vorhandenen Daten! Es gibt zwar eine nicht-zerstörerische Option, allerdings ist diese um einiges langsamer und nicht 100%ig zuverlässig.

Ergo: Keine Daten auf die Platte schreiben, bevor sie nicht getestet wurde.


2.Der Eigentliche Burn-in
Erst einen kurzen Selbsttest über die Platte laufen lassen per smartctl -t short /dev/sXX, wobei sXX hier und nachfolgend für den respektiven Laufwerkspunkt steht. Falls die Platte per USB angeschlossen ist und uas deaktiviert wurde, muss hier und bei allen nachfolgenden smartctl Befehlen noch unter Umständen eine vom Festplattengehäuse abhängige Flag -d angefügt werden.
Dann noch einen Conceyance Test hinterher mit smartctl -t conveyance /dev/sXX und zu guter Letzt ein ausführlicher Test mittels smartctl -t long /dev/sXX.
Diese Tests laufen im Hintergrund und der Fortschritt kann jederzeit über den Befehl smartctl -a /dev/sXX eingesehen werden.

Nun kommt der wahrlich zeitaufwendige Teil: Das wiederholte Beschreiben/Lesen jedes einzelnen Blocks.
Dazu führen wir den Befehl badblocks -b 4096 -ws /dev/sXX aus, wobei die Flag w für den zerstörerischen & effizienten Test steht und die Flag s für einen kontinuierlichen Output in die Konsole sorgt.
Theoretisch können wir hier statt der Flag w auch die Flag n setzen um vorhandene Daten zu erhalten, aber wie gesagt: Darauf verlassen würde ich mich nicht.
Es gibt verschiedene Wege, um die immense Laufzeit von badblocks zu beschleunigen. Allerdings sollte man sich dafür entsprechend in der Materie auskennen und dazu braucht man dann auch meine kleine Zusammenfassung hier nicht.
Mit dem oben genannten Befehl ist man bei modernen Platten auf der sicheren Seite.

Nun laufen insgesamt 4 Durchläufe mit verschiedenen Bitmustern (0xaa, 0x55, 0xff und 0x00) durch. Jeder einzelne Durchlauf beschreibt jeden Block mit dem angegebenen Muster und verifiziert diesen anschließend. Und das dauert sehr, sehr lange.

Als Erfahrungswert brauchen 6TB Platten etwa 2-3 Tage.

3. Verifizieren

Sobald badblocks fertig ist, führen wir noch einen ausführlichen Smart Test aus, um eventuelle Fehler aufzudecken. Also nochmal smartctl -t long /dev/sXX.


Zu guter Letzt prüfen wir nun das Resultat des SMART Tests per smartctl -a /dev/sXX.
Hier interessiert uns nun vor allem der Inhalt der Tabelle, insbesondere die Werte Reallocated_Sector_Ct, Current_Pending_Sector, und Offline_Uncorrectable. Wenn auch nur ein RAW_VALUE dieser Felder >= 0 ist, würde ich persönlich die Platte sofort zurückschicken. Ansonsten landet sie in meiner bestehenden Infrastruktur!

4. Festplatte möglichst lange am Leben halten

Hier gibt es verschiedene Philosophien. Ich verfolge folgende, welche sich über die letzten Jahre bewährt hat:

Festplatten werden bei Spin-ups/-downs am höchsten physisch belastet.
Statistiken zeigen, dass die meisten physikalischen HDD Ausfälle in diesen Phasen auftreten. Entsprechend sollte die Standby Zeit, also das Intervall, nach dem eine Festplatte ohne Read/Write Zugriffe herunterfährt, weise und vom Festplattentyp und dem Anwendungsfall abhängig gemacht werden.
Server-grade Festplatten wie z.B. WD Reds sind dafür ausgelegt und optimiert, 24/7 zu laufen. Das frisst natürlich etwas Strom, hält die Platten aber ein einem konstanten Zustand, welcher die Platte physisch schont. Die meisten Consumer-grade Platten dürften zwar theoretisch ebenfalls wenige Probleme mit einem 24/7 Betrieb haben, für die typischen Heimanwender macht dies allerdings in den meisten Fällen wenig Sinn. Es gilt also, einen gesunden Ausgleich zwischen möglichst wenigen Spin-ups/-downs und insgesamter Laufzeit der Platten zu finden. Ich persönlich greife z.B. auf die meisten meiner Netzwerkplatten nur wenige Male am Tag zu, meine HDD Standby-Zeiten habe ich bei 1-2 Stunden gesetzt.

Festplatten vertragen keine starken Temperaturschwankungen.
Wenn Festplatten zu schnell heruntergekühlt bzw. erwärmt werden, steigt die physikalische Belastung erheblich und dementsprechend kürzer fällt die zu erwartende Lebenszeit aus. Neben einer wohltemperierten Umgebung und im besten Fall auch eine aktiven Belüftung sollte also darauf geachtet werden, die Temperatur möglichst statisch zu halten. So ist es z.B. in vielen Fällen fatal, einen Server in der nichtbeheizten Garage aufzustellen. Solange die Platten laufen, halten sie sich selber warm. Sobald aber der Server z.B. im Winter hochgefahren wird, werden sie in sehr kurzer Zeit von teilweise Minusgraden auf 30-50 Grad erwärmt. Metall dehnt sich bei Erwärmung aus, das geht auf Dauer nicht gut.
Ebenso sollte z.B. kein Lüfter einfach auf eine Seite des Gehäuses/der Festplatte geklatscht werden. Dadurch entsteht ein Temperaturgradient zwischen den beiden Seiten, welcher einen ähnlichen zerstörerischen Effekt wie ein Betrieb in der nichtbeheizten Garage.

Selbstverständlich ist auch durch einen Burn-in und regelmäßige SMART-Tests das Risiko vorhanden, dass die Platte ohne Vorwarnung abschmiert. Entsprechend sollte man immer Backups anlegen bzw. parity protection z.B. durch ein entsprechendes RAID-Konstrukt.
Ich hoffe, ich kann hiermit einigen Leuten bei dieser und weiteren Festplattenbestellungen helfen. Bei Fragen führe ich das entsprechende Gebiet gerne weiter aus
Ihr und euer smr
und ausverkauft
TabulaRazor08.08.2019 13:32

Um abschätzen zu können, ob eine Platte bereits ab Werk/durch den T …Um abschätzen zu können, ob eine Platte bereits ab Werk/durch den Transport beschädigt oder gar defekt ist, befolge ich immer folgendes Protokoll: [blablabla]


... copy&paste wie in jedem Festplatten-Deal ...
*gähn*
sachann08.08.2019 13:46

... copy&paste wie in jedem Festplatten-Deal ... *gähn*



Betrifft ja auch jede Festplatte? Hör mal auf zu meckern und gib lieber selber was an die Community zurück
Ausverkauft - Deal bitte zumachen
Ausverkauf, its over
artoni08.08.2019 11:58

Sicherlich ist da eine Barracuda verbaut?


Ja, sicher, Barracuda Compute =
Würde mir später im Nachgang nach der Bestellung noch storniert.
TabulaRazor08.08.2019 14:07

Betrifft ja auch jede Festplatte? Hör mal auf zu meckern und gib lieber …Betrifft ja auch jede Festplatte? Hör mal auf zu meckern und gib lieber selber was an die Community zurück


Stimmt, dann muss es unter jeder Festplatte stehen. Ich geb der Community was zurück und paste deinen Text jetzt auch überall hin nervt sicher nicht
sachann08.08.2019 15:34

Stimmt, dann muss es unter jeder Festplatte stehen. Ich geb der Community …Stimmt, dann muss es unter jeder Festplatte stehen. Ich geb der Community was zurück und paste deinen Text jetzt auch überall hin nervt sicher nicht



Kannst du gerne machen, dann bitte ich aber auch um eine kurze Quellenangabe. Naja, fast nach jedem Kommentar melden sich Leute, die sich für die Anleitung bedanken. Insofern mache ich mir die Mühe gerne weiterhin für eben diejenigen.

Wenn dich konstruktive Kommentare nerven, kannst du dich ja ner Facebookgruppe anschließen. Da bist du anscheinend besser aufgehoben
TabulaRazor08.08.2019 17:05

Kannst du gerne machen, dann bitte ich aber auch um eine kurze …Kannst du gerne machen, dann bitte ich aber auch um eine kurze Quellenangabe. Naja, fast nach jedem Kommentar melden sich Leute, die sich für die Anleitung bedanken. Insofern mache ich mir die Mühe gerne weiterhin für eben diejenigen. Wenn dich konstruktive Kommentare nerven, kannst du dich ja ner Facebookgruppe anschließen. Da bist du anscheinend besser aufgehoben


jepp
Wieso abgelaufen? Habe gerade in Verbindung mit dem 20 Euro Neukundengutschein zu 106,99 in der App bestellt... Danke!
Gerade reingeschaut Angebot wieder gültig
Ozy2k08.08.2019 17:10

Wieso abgelaufen? Habe gerade in Verbindung mit dem 20 Euro …Wieso abgelaufen? Habe gerade in Verbindung mit dem 20 Euro Neukundengutschein zu 106,99 in der App bestellt... Danke!



99mydeals9908.08.2019 17:13

Gerade reingeschaut Angebot wieder gültig


Danke euch für die Info, hab den Deal wieder aktiviert
Ozy2k08.08.2019 17:10

Wieso abgelaufen? Habe gerade in Verbindung mit dem 20 Euro …Wieso abgelaufen? Habe gerade in Verbindung mit dem 20 Euro Neukundengutschein zu 106,99 in der App bestellt... Danke!



Gesamtsumme100,64




Du hast wahrscheinlich den 5 % Neukunden-Rabatt nicht mitgenommen. Du kannst BEIDE kombinieren.
TabulaRazor08.08.2019 13:32

Um abschätzen zu können, ob eine Platte bereits ab Werk/durch den T …Um abschätzen zu können, ob eine Platte bereits ab Werk/durch den Transport beschädigt oder gar defekt ist, befolge ich immer folgendes Protokoll:1. VorbereitungPlatte entweder direkt per SATA oder USB in ein Linux System einbinden. Unter Windows/OS X können die nachfolgenden Schritte entsprechend adaptiert werden.Falls die Platte über USB angeschlossen wird, wird uas beispielsweise bei Ubuntu Versionen >=14.04 und allgemein bei fast allen Distros mit nem Linux Kernel >=3.15 das arbeiten mit smartctl erschweren. Windows/Mac OS X haben diese Probleme soweit ich weiß nicht, bei Linux muss allerdings, zumindest temporär, über modprobe, uas und usb-storage uas für das betreffende Laufwerk deaktiviert werden. Falls hier jemand Probleme bzw. Interesse hat, kann ich diesen Schritt auch noch gerne näher erläutern.Falls noch nicht vorhanden, nun die smartmontools per apt oder sonstiger verwendeter Paketverwaltung installieren.SMART Tests werden von der Platte nach Anstoßen der Funktion selbstständig ausgeführt, solange selbige nicht anderweitig benutzt wird. Diese Tests kann und sollte man regelmäßig laufen lassen, um möglichst frühzeitig über Probleme mit der Platte Bescheid zu wissen. Teil des Burn-ins ist jedoch, jeden Block mit allen möglichen Bitkombinationen zu überschreiben und selbige auch zu lesen, um sämtliche Fehlerquellen aufdecken zu können. Dies ist nötig, da SMART nur passiv arbeitet; es wird ein Fehler also erst protokolliert, sobald selbiger bereits aufgetreten ist. Diese mehrfache Überschreibung von Daten zerstört alle vorhandenen Daten! Es gibt zwar eine nicht-zerstörerische Option, allerdings ist diese um einiges langsamer und nicht 100%ig zuverlässig. Ergo: Keine Daten auf die Platte schreiben, bevor sie nicht getestet wurde.2. Der Eigentliche Burn-inErst einen kurzen Selbsttest über die Platte laufen lassen per smartctl -t short /dev/sXX, wobei sXX hier und nachfolgend für den respektiven Laufwerkspunkt steht. Falls die Platte per USB angeschlossen ist und uas deaktiviert wurde, muss hier und bei allen nachfolgenden smartctl Befehlen noch unter Umständen eine vom Festplattengehäuse abhängige Flag -d angefügt werden. Dann noch einen Conceyance Test hinterher mit smartctl -t conveyance /dev/sXX und zu guter Letzt ein ausführlicher Test mittels smartctl -t long /dev/sXX.Diese Tests laufen im Hintergrund und der Fortschritt kann jederzeit über den Befehl smartctl -a /dev/sXX eingesehen werden.Nun kommt der wahrlich zeitaufwendige Teil: Das wiederholte Beschreiben/Lesen jedes einzelnen Blocks.Dazu führen wir den Befehl badblocks -b 4096 -ws /dev/sXX aus, wobei die Flag w für den zerstörerischen & effizienten Test steht und die Flag s für einen kontinuierlichen Output in die Konsole sorgt.Theoretisch können wir hier statt der Flag w auch die Flag n setzen um vorhandene Daten zu erhalten, aber wie gesagt: Darauf verlassen würde ich mich nicht.Es gibt verschiedene Wege, um die immense Laufzeit von badblocks zu beschleunigen. Allerdings sollte man sich dafür entsprechend in der Materie auskennen und dazu braucht man dann auch meine kleine Zusammenfassung hier nicht.Mit dem oben genannten Befehl ist man bei modernen Platten auf der sicheren Seite.Nun laufen insgesamt 4 Durchläufe mit verschiedenen Bitmustern (0xaa, 0x55, 0xff und 0x00) durch. Jeder einzelne Durchlauf beschreibt jeden Block mit dem angegebenen Muster und verifiziert diesen anschließend. Und das dauert sehr, sehr lange. Als Erfahrungswert brauchen 6TB Platten etwa 2-3 Tage.3. VerifizierenSobald badblocks fertig ist, führen wir noch einen ausführlichen Smart Test aus, um eventuelle Fehler aufzudecken. Also nochmal smartctl -t long /dev/sXX.Zu guter Letzt prüfen wir nun das Resultat des SMART Tests per smartctl -a /dev/sXX. Hier interessiert uns nun vor allem der Inhalt der Tabelle, insbesondere die Werte Reallocated_Sector_Ct, Current_Pending_Sector, und Offline_Uncorrectable. Wenn auch nur ein RAW_VALUE dieser Felder >= 0 ist, würde ich persönlich die Platte sofort zurückschicken. Ansonsten landet sie in meiner bestehenden Infrastruktur!4. Festplatte möglichst lange am Leben haltenHier gibt es verschiedene Philosophien. Ich verfolge folgende, welche sich über die letzten Jahre bewährt hat:Festplatten werden bei Spin-ups/-downs am höchsten physisch belastet. Statistiken zeigen, dass die meisten physikalischen HDD Ausfälle in diesen Phasen auftreten. Entsprechend sollte die Standby Zeit, also das Intervall, nach dem eine Festplatte ohne Read/Write Zugriffe herunterfährt, weise und vom Festplattentyp und dem Anwendungsfall abhängig gemacht werden.Server-grade Festplatten wie z.B. WD Reds sind dafür ausgelegt und optimiert, 24/7 zu laufen. Das frisst natürlich etwas Strom, hält die Platten aber ein einem konstanten Zustand, welcher die Platte physisch schont. Die meisten Consumer-grade Platten dürften zwar theoretisch ebenfalls wenige Probleme mit einem 24/7 Betrieb haben, für die typischen Heimanwender macht dies allerdings in den meisten Fällen wenig Sinn. Es gilt also, einen gesunden Ausgleich zwischen möglichst wenigen Spin-ups/-downs und insgesamter Laufzeit der Platten zu finden. Ich persönlich greife z.B. auf die meisten meiner Netzwerkplatten nur wenige Male am Tag zu, meine HDD Standby-Zeiten habe ich bei 1-2 Stunden gesetzt.Festplatten vertragen keine starken Temperaturschwankungen.Wenn Festplatten zu schnell heruntergekühlt bzw. erwärmt werden, steigt die physikalische Belastung erheblich und dementsprechend kürzer fällt die zu erwartende Lebenszeit aus. Neben einer wohltemperierten Umgebung und im besten Fall auch eine aktiven Belüftung sollte also darauf geachtet werden, die Temperatur möglichst statisch zu halten. So ist es z.B. in vielen Fällen fatal, einen Server in der nichtbeheizten Garage aufzustellen. Solange die Platten laufen, halten sie sich selber warm. Sobald aber der Server z.B. im Winter hochgefahren wird, werden sie in sehr kurzer Zeit von teilweise Minusgraden auf 30-50 Grad erwärmt. Metall dehnt sich bei Erwärmung aus, das geht auf Dauer nicht gut.Ebenso sollte z.B. kein Lüfter einfach auf eine Seite des Gehäuses/der Festplatte geklatscht werden. Dadurch entsteht ein Temperaturgradient zwischen den beiden Seiten, welcher einen ähnlichen zerstörerischen Effekt wie ein Betrieb in der nichtbeheizten Garage.Selbstverständlich ist auch durch einen Burn-in und regelmäßige SMART-Tests das Risiko vorhanden, dass die Platte ohne Vorwarnung abschmiert. Entsprechend sollte man immer Backups anlegen bzw. parity protection z.B. durch ein entsprechendes RAID-Konstrukt.Ich hoffe, ich kann hiermit einigen Leuten bei dieser und weiteren Festplattenbestellungen helfen. Bei Fragen führe ich das entsprechende Gebiet gerne weiter aus


Danke ich hab genug gehört von dir
@team Bei Schwab für 123,94‬€ mit dem Newsletter Gutschein
schwab.de/sea…tml
TabulaRazor08.08.2019 14:07

Betrifft ja auch jede Festplatte? Hör mal auf zu meckern und gib lieber …Betrifft ja auch jede Festplatte? Hör mal auf zu meckern und gib lieber selber was an die Community zurück


Deine Anleitung ist grundsätzlich gut, aber wer hat Bock bei einer stino-Platte erstmal 3 Tage durchweg (!) das ganze durchlaufen zu lassen nur um dann vielleicht 90% sicher zu sein, dass damit nix ist?
Ich habe das bisher bei keiner Platte gemacht und mir ist noch nie eine flöten gegangen. Die sind eher anhand der Größe bzw nun der SSDs wegen gegangen.

Und ein Backup ersetzt auch das nicht
Bearbeitet von: "MH85" 8. Aug 2019
MH8508.08.2019 18:58

Deine Anleitung ist grundsätzlich gut, aber wer hat Bock bei einer … Deine Anleitung ist grundsätzlich gut, aber wer hat Bock bei einer stino-Platte erstmal 3 Tage durchweg (!) das ganze durchlaufen zu lassen nur um dann vielleicht 90% sicher zu sein, dass damit nix ist? Ich habe das bisher bei keiner Platte gemacht und mir ist noch nie eine flöten gegangen. Die sind eher anhand der Größe bzw nun der SSDs wegen gegangen. Und ein Backup ersetzt auch das nicht


Naja, ich zum Beispiel. Ist ja jedem selbst überlassen
JoergGreeny08.08.2019 17:56

Gesamtsumme100,64 Du hast wahrscheinlich den 5 % Neukunden-Rabatt nicht …Gesamtsumme100,64 Du hast wahrscheinlich den 5 % Neukunden-Rabatt nicht mitgenommen. Du kannst BEIDE kombinieren.


DOH! Nein, das wusste ich nicht...
Search8508.08.2019 18:30

@team Bei Schwab für 123,94‬€ mit dem Newsletter Guts …@team Bei Schwab für 123,94‬€ mit dem Newsletter Gutscheinhttps://www.schwab.de/seagate-portable-festplatte-expansion-desktop-8-tb-steb8000402-_816624340.html



Ich hab mich jetzt für den Newsletter angemeldet, habe aber keinen Gutschein erhalten, sondern nach der Bestätigung nur ein Danke für die Anmeldung. Wie komme ich an den Guschein?
Search8508.08.2019 18:30

@team Bei Schwab für 123,94‬€ mit dem Newsletter Guts …@team Bei Schwab für 123,94‬€ mit dem Newsletter Gutscheinhttps://www.schwab.de/seagate-portable-festplatte-expansion-desktop-8-tb-steb8000402-_816624340.html


Vielen Dank dir
Ist euch in letzter Zeit aufgefallen das Hermes Lieferanten immer weniger zu sehen sind?
Hermes Untergang wird komplett Otto mitreißen
Bei mir ging der 10 Euro Geburtstagsgutschein bei Schwab: 62245
Ist die Platte nach dem Einbau in den PC als Bootfestplatte, auf der sich das Windows-Betriebssystem befindet, geeignet, oder ist sie hierfür aufgrund ihrer 5.400 rpm zu langsam?
Bearbeitet von: "morsum" 8. Aug 2019
Puh ne, ich warte erstmal auf meine NC Kopfhörer aus dem Deal am Wochenende, bis dahin ist OTTO leider raus.
TabulaRazor08.08.2019 19:05

Naja, ich zum Beispiel. Ist ja jedem selbst überlassen


Mal suchen.. Ich glaube, ich hatte damals schon eine Kurzversion:

Also ich schreibe die Platte einmal voll (z.B. mit h2testw) und lese dann die Smart-Werte (besonders reallocated Sectors mit siv64x) aus. Danach wird die ext. HDD ausgebaut oder (bei reallocated Sectors > 0) zurückgeschickt. Eine HDD mehrere Tage in diesen billig USB-Gehäuse ohne ausreichend Kühlung zu stressen bewirkt m.E. unnötige Alterung.

P.S. Derzeit habe ich 44 HDD im privaten Gebrauch (Gesamtkapazität 158TB). Zwei weitere sind aussortiert: Eine Seagate mit derzeit 4 reallocated Sectors (anfangs 1 reallocated Sector), eine Samsung mit defektem SATA-Interface. Gesamt ergibt sich also ca. 4% persönliche Ausfallquote. Wobei die reallocate Sectors an den Smart-Werten vorab erkannt werden konnten. Die vermutlich durch zu häufiges Andocken verschlissene SATA-Interface-Kontakte nicht.
Bearbeitet von: "Neo1999" 8. Aug 2019
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