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[September - Februar] Hin- und Rückflüge von Frankfurt nach Windhoek (Namibia) mit Qatar ab 414€
[September - Februar] Hin- und Rückflüge von Frankfurt nach Windhoek (Namibia) mit Qatar ab 414€
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[September - Februar] Hin- und Rückflüge von Frankfurt nach Windhoek (Namibia) mit Qatar ab 414€

Admin

Preis:Preis:Preis:414€
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Qatar bietet gerade wirklich sehr günstige Flüge von Frankfurt nach Windhoek in Namibia an. Waren Ende März 540€ schon ein sehr gutes Angebot, wird dieser Preis durch Qatar jetzt aufgrund eines neuen Einführungsangebots nochmal sehr deutlich unterboten.

Handgepäck und normales Gepäck sind natürlich im Preis inbegriffen. Es gibt von September 2016 bis Februar 2017 wirklich sehr, sehr viele mögliche Termine. Die günstigsten Hinflüge findet ihr normalerweise dienstags, donnerstags, freitags oder sonntags, die günstigsten Rückflüge dann montags, mittwochs, freitags oder samstags. Über Silvester geht es leider nicht und die günstigsten Preise findet ihr so ab der 2. Oktoberhälfte.

Achtet auch drauf, dass an den meisten Tagen mehrere mögliche Flugkombinationen gibt mit teils sehr unterschiedlich langen Zwischenstopps. Es gibt aber sehr oft auch die Möglichkeit, einen Flug mit nur kurzem Zwischenstopp in Doha zu finden.

Ein Visum wird nicht benötigt, Reisepass reicht aus sofern er noch mindestens 90 Tage über die Reise hinaus gültig ist.

28 Kommentare

Geil.

HOT!

Namibia Autohot!

David

Reise- und Sicherheitsinformationen des Auswärtigen Amts



Erst habe ich überlegt zu buchen, aber jetzt doch nicht mehr. Abenteuerurlauber dürfen mich jetzt haten.

David

Reise- und Sicherheitsinformationen des Auswärtigen Amts



Mir ging es auch so.

Der Preis HOT - Der Reisehinweis NOT.....
Habe leider noch keine Erfahrung mit Namibia, nur Südafrika. Da lies sich das in der Vergangenheit auch schonmal so und ich habe mich im Vorfeld mega verunsichert. Vor Ort war alles i.O. und ich hatte einen traumhaften Urlaub.
Generell gilt natürlich man sollte wachsam sein, nicht alleine unterwegs sein und sich nicht überschätzen.
Viel Spass an alle die zu dem Preis buchen!

Wer im Februar noch da sein sollte, schaue sich unbedingt die Ruacana-Fälle an. Man braucht ein regenreiches Jahr, etwas Glück und Februar - April. Wenn alles zusammenkommt, werden diese Wasserfälle beeindruckender als jede der drei weltbekannten Alternativen.

Bei den Umsteigezeiten auf dem Hinflug, kann es aber schnell mal passieren, dass das Gepäck nachgeschickt werden muss...

UUUUUUUUUUUUUUUUUULTRA HOT!

Definitv HOT!

So schlimm wie beschrieben ist es nicht meine Freundin war 10 Tage da unten und es gab keinen ernsthaften Zwischenfall. Klar man sollte umsichtig sein und sich nicht alles andrehen lassen dann klappt das auch.

War vor einigen Jahren da, aus meiner Sicht ein sehr sicheres Reiseland. Bedenkt bitte außerhalb von Windhuk gibt es nur wenig Menschen also keine Sorgen.

Meine besondere Empfehlung ist die Grootberg Lodge

www2.grootberg.com/de/

Tolle Unterkunft, die nicht einem Investor oder Konzern gehört, sondern von der örtlichen Community geführt wird, so dass die Menschen vor Ort direkt vom Tourismus profitieren. Auch die dort angebotenen Touren sind phänomenal.

Meine Empfehlung: 4x4 mit Ausrüstung mieten, und in das Okavango Delta (benachbartes Botswana) fahren.
Botswana hat eine sehr niedrige Kriminalitätsrate und ist verhältnismässig wohlhabend (Rohstoffe).
Das Okavango Delta ist eines der spektakulärsten Naturreservate weltweit! Man kann in freier Natur extrem gut Tiere beobachten, ohne alle paar Meter einem anderen Touristen auf die Füsse zu treten :-)

Von mir definitiv ein Hot für den sehr günstigen Flugpreis.

absolut Poooornoooooo versuche gerade die Frau zu überreden

Pygmalion

Meine Empfehlung: 4x4 mit Ausrüstung mieten, und in das Okavango Delta (benachbartes Botswana) fahren. Botswana hat eine sehr niedrige Kriminalitätsrate und ist verhältnismässig wohlhabend (Rohstoffe). Das Okavango Delta ist eines der spektakulärsten Naturreservate weltweit! Man kann in freier Natur extrem gut Tiere beobachten, ohne alle paar Meter einem anderen Touristen auf die Füsse zu treten :-) Von mir definitiv ein Hot für den sehr günstigen Flugpreis.



Wir würden gerne Namibia und aber auch Botswana bereisen (auf jeden Fall das Okavango Delta, Net Geo Wild auf Dauersendung). Können uns aber einfach nicht entscheiden. Im Krüger waren wir schon 2x. Jetzt gerne die anderen Länder.
Denkst du eine Anreise von Johannesburg zum Okavango Delta ist machbar / empfehlenswert? Oder besser von Windhuk aus dahin?
Reichen knapp 3 Wochen?
Über Tipps wären wir dankbar

Sind 2007 von Joburg aus nach Botswana und von da weiter nach Namibia gereist. Alles problemlos machbar. Meine Erfahrungen von damals (normale) Mietwagen sind in Südafrika wesentlich günstiger als in Namibia wordurch sich unter Umständen ein etwas höherer Flugpreis nach Südafrika rechnen könnte.

Okavango Delta ist natürlich nicht ganz billig, wenn man sich den Luxus einer Private Lodge gönnen mag. Alternativ kann ich den Chobe National Park sehr empfehlen und von dort einen Tagesausflug nach Simbabwe zu den Victoria Fällen. Ein wirklich atemberaubendes Erlebnis.

Der Caprivi-Streifen war auch Afrika pur und hier war definitiv der Weg das Ziel. Den Etosha Park fand ich nicht so toll, künstliche Wasserstellen um die Tiere anzulocken hatte eher etwas von Zoo.

Wie bereits geschrieben ist die Grootberg Lodge für mich weiterhin ein "muss" auf einer Tour durch Namibia. Haben das alles mit einem normalen Mietwagen gemacht, würde mir nur immer ein zweites Ersatzrad buchen, damit fährt es sich auf den einsamen Schotterpisten deutlich relaxter.

Hollowman

Der Caprivi-Streifen war auch Afrika pur und hier war definitiv der Weg das Ziel. Den Etosha Park fand ich nicht so toll, künstliche Wasserstellen um die Tiere anzulocken hatte eher etwas von Zoo. Wie bereits geschrieben ist die Grootberg Lodge für mich weiterhin ein "muss" auf einer Tour durch Namibia. Haben das alles mit einem normalen Mietwagen gemacht, würde mir nur immer ein zweites Ersatzrad buchen, damit fährt es sich auf den einsamen Schotterpisten deutlich relaxter.



Normaler Mietwagen heißt Kleinwagen und nicht 4x4?
Wo Tankt man den ständig, die Distanzen sind sicherlich groß?
Weiteres Ersatzrad hört sich vernünftig an, danke!
Wie lange bist du damals gereist?
Von Joburg nach Botswana und nen Abstecher nach Namibia machbar in 3 Wochen?
Kannst mich gerne per PN mit Infos bombadieren Danke!

Namibia ist der Hammer hier muss man zuschlagen.
Man braucht nicht zwingend einen 4x4 - nur wenn man Richtung Botswana will ist das wirklich sinnvoll
Ja Tanken sollte man einfach immer wenn ne Tanke kommt auch wenn der Tank noch halbvoll ist.
Neben der tollen Natur gibt es in Namibia auch super Seafood für kleines Geld und meiner Meinung nach das beste Fleisch was man für einen guten Preis bekommen kann.
Wer also Natur und Essen liebt der ist hier genau richtig.
Wegen der Sicherheit macht euch keine Sorgen, wie sagte ein Freund von mir der aus Namibia stamm: "Namibia ist Afrika für Anfänger" und da hat er recht - kaum in Staat auf dem gesamten Kontinent ist so sicher hatte bei meiner Tour nirgendwo ein beklemmendes Gefühl (im Gegensatz zu Ägypten als es noch sicher war, oder anderen afrik. Ländern)
Die Leute sind super freundlich und jeder versucht zu helfen.
Im Tourismus geben die sich echt Mühe

Bitte nich nur per PN!! Würde mich und bestimmt andere auch sehr interessieren

Hollowman

Der Caprivi-Streifen war auch Afrika pur und hier war definitiv der Weg das Ziel. Den Etosha Park fand ich nicht so toll, künstliche Wasserstellen um die Tiere anzulocken hatte eher etwas von Zoo. Wie bereits geschrieben ist die Grootberg Lodge für mich weiterhin ein "muss" auf einer Tour durch Namibia. Haben das alles mit einem normalen Mietwagen gemacht, würde mir nur immer ein zweites Ersatzrad buchen, damit fährt es sich auf den einsamen Schotterpisten deutlich relaxter.



BlackSoul

Bitte nich nur per PN!! Würde mich und bestimmt andere auch sehr interessieren



Gerade mal in unserem Reisetagebuch nachgeschaut, wir waren im Mai 2007 insgesamt 24 Tage unterwegs. Von Johannesburg über Chobe (Botswana) durch den Caprivi-Zipfel nach Namibia und am Ende zurück nach Johannesburg. Wir hatten meiner Erinnerung nach einen Toyota Corolla Sedan oder was vergleichbares. Tanken war nicht wirklich ein Problem, schließlich kommt man mit einem Tank locker 500-600 km weit und diese Entfernung liegt bei weitem nicht zwischen den Tankstellen.

Ich persönlich betrachte auf Reisen den Weg das Ziel, deshalb machen mir auch Tagesetappen von 300-400 km nix aus, das muss man aber auch mögen.

Ich mag Afrika auch wegen dieser Mischung aus Natur und Luxus, wie er in den Private Lodges angeboten wird. Falls Ihr die Möglichkeit und den finanziellen Background habt, solltet ihr euch unbedingt mal 3 oder 4 Tage diesen Luxus gönnen. Wir haben damals nach einem anstrengenden Flug unsere Reise direkt mit 4 Tagen in einer Private Lodge im Welgevonden Game Reserve (nördlich Johannesburg) begonnen. Ein unvergessliches Erlebnis und damals mit einem 4 für 3 Angebot im Reisekatalog - ich glaube Dertour - auch bezahlbar.

Aktuelle Infos erhaltet Ihr auf namibia-forum.ch. Ein wirklich hilfreiches Forum. Dort habe ich mich damals vor der Reise auch informiert. Falls Ihr Fragen hast, erhaltet Ihr dort die Antworten von Leuten die wirklich oft im südlichen Afrika unterwegs sind oder dort sogar leben.

Preis gut. Flugzeit (Routing) schlecht.

David

Reise- und Sicherheitsinformationen des Auswärtigen Amts




Das ist wirklich schade, dass ihr euch abschrecken lasst. Was ich nicht ganz verstehe, ist dass viele sofort nach Südafrika reisen würden, aber andere afrikanische Länder seien zu gefährlich.
Dabei gilt gerade Südafrika als eines der gefährlichsten Ländern weltweit: Fast 18000 Menschen werden jährlich getötet bei 50 Millionen Einwohnern, das sind 33 Fälle bei 100.000 Einwohner. 6 Mal so viel wie der weltweite Durchschnitt (USA 5 auf 100000; Deutschland 1) Ich glaube nur Kolumbien ist noch schlimmer...
Dazu kommen nochmal 100000 Raubüberfälle und 20000 Hauseinbrüche. Alle Häuser sind mit Elektrozäunen umzäunt und werden von privaten Wachdiensten beschützt.

Ich glaube nicht, dass Namibia schlimmer ist...

Warum ich euch die Zahlen nenne? Nicht um euch abzuschrecken, sondern um euch zu erzählen, dass ich trotz dessen einen der schönsten Urlaube überhaupt hatte inklusive einer der geilsten Partys überhaupt im Township!
Und ich war schon in ein paar Ländern (Thailand, Bali, China, Singapur, Australien, Malaysia usw.)
Ich hatte nie das Gefühl der Unsicherheit.

Ein bisschen Umsichtigkeit und ein paar Sicherheitsvorkehrungen genügen um einen unbeschwerten Urlaub zu genießen.

Der Preis ist echt extrem gut. Standardpreis mit viel Glück und Flexibilität ca. 800€.

Für alle die Infos brauchen: namibia-forum.ch. Ein verdammt gutes und aktives Board.

Bedenkt bitte noch Folgendes:

Genug Zeit einplanen, das Land ist riesig, der Großteil der Straßen ungeteert. Es muss für 90% der Straßen und bekannten Attraktionen kein 4x4 sein, ein 4x4 schlägt schon mit 80-120€ p.Tag zu buche. Dennoch ist Zelten die wohl günstigste und beste Form der Unterkunft (ca. 10-20€), Campingplätze gibt es zu hauf. Wer jedoch auf einen bestimmten CP oder eine bestimmte Lodge möchte (insbesondere in Etosha und Sossousvlei) sollte lange vorbuchen. Der N$ (gekoppelt an ZAR) steht zur Zeit verdammt gut, was das ganze vor Ort erschwinglicher macht. Ansonsten ist Namibia definitiv eines der teuren Reiseländer.

Zur Sicherheit: Ja, es gibt Kriminialität und es wird immer schlimmer. Das betrifft aber leider nicht nur Namibia, sondern zahlreiche andere Länder auch. Und: die Standardsicherheitsvorkehrungen lassen sich ja auch recht einfach umsetzen..

So günstig wie jetzt kommt man wahrscheinlich lange nicht mehr nach Namibia. Statt 4x4 einen kleineren Wagen mieten, Campingausrüstung vor Ort leihen und selbst kochen/grillen ist die wohl günstigste Variante.

Weil hier mehrfach Botswana auftauchte: bedenkt hierbei bitte, dass man im Rahmen einer normalen Reise (3 Wochen) nicht sinnvoll Namibia und Botswana sehen kann, Botswana nochmals ne gaaanze Ecke teurer ist was Natinalparks und übernachtungen angeht und die Camps in den Nationalparks noch früher ausgebucht sind.

Nachtrag: Vielleicht noch kurz zu den Flugzeiten: auch die sind für Namibia durchaus noch "ok". Es gibt aus Mitteleuropa nur eine Direktverbindung nach Windhoek von Frankfurt mit Air Namibia - kostet i.d.R. ca. 1000€ und dauert auch schon 10h, mit SAA über Johannesburg (600-900€) in 15h oder eben mit Qatar. Ist halt einfach nen ziemliches Eck..

Hammer. Vielen Dank! Heute für die ganze Familie Flüge nach Namibia gebucht... SUPER genial!

Gruß

DaJura

Wir würden gerne Namibia und aber auch Botswana bereisen (auf jeden Fall das Okavango Delta, Net Geo Wild auf Dauersendung). Können uns aber einfach nicht entscheiden. Im Krüger waren wir schon 2x. Jetzt gerne die anderen Länder. Denkst du eine Anreise von Johannesburg zum Okavango Delta ist machbar / empfehlenswert? Oder besser von Windhuk aus dahin? Reichen knapp 3 Wochen? Über Tipps wären wir dankbar



Hi, ich habe Krüger NP sowie Okavango Delta bereits beide besucht. Krüger ist gegen Okavango wie Mofa zu Harley :-)

Tatsächlich habe ich damals die Anreise so wie HollowMan von JoBurg aus nach Botswana gemacht, in erster Linie weil das Mietwagenangebot wesentlich günstiger war (Wir haben bei Bushlore gemietet, kann ich empfehlen).
Die Anreise von JoBurg ist länger, stellt euch auf > 1 Tag Auto fahren bis Maun ein. Zu bedenken ist auch, das der Botswanische Grenzübergang um 18h pünktlich schliesst und nur in lokaler Währung die Abfertigungsgebühren bezahlt werden können, sonst muss man evtl. Umwege fahren um eine Bank zu finden bzw. Übernachtungsmöglichkeit suchen, was dort normalerweise nicht so leicht ist! (Wir hatten Glück und ein Farmer hatte uns noch in der Nacht aufgenommen)

Für Chobe / Okavango hat man sich damals noch Monate im Voraus per Fax registrieren müssen, vermutlich geht das heute per Internet. Parkgebühren mussten ebenfalls in Bar bei den Kontrollstationen bezahlt werden.

Was ich auch empfehle, ist genau darüber nachzudenken was man an Lebensmitteln einkauft. Ihr braucht auf alle Fälle ein Auto mit Kühltruhe. Die ganze Reise macht wenig Spass, wenn es nach drei Tagen nur Spaghetti aus der Dose gibt.

Das fällt mir so spontan ein... Hoffe, es hilft ein bisschen!

Die größte Gefahr für Leib und Leben in Namibia seid ihr selber (mal abgesehen von Sand, unglaublicher Trockenheit und wilden Tieren). Ich habe noch nie so viele zerlegte Toyotas am Straßenrand gesehen. Waschbrettpisten erträgt man nur bei höherem Tempo, aber es kommt recht schnell der Moment, wo die Kiste das Schwimmen anfängt. Und weil bei den Kisten der Schwerpunkt ziemlich hoch liegt fängt man dann auch schnell das Fliegen an. Ansonsten: Man muss erstmal jemanden treffen, der einem an die Wäsche will. Es reicht m. M. n. die übliche Vorsicht und gesunder Menschenverstand.

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