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Sharkoon 5-Bay RAID-Station, 3.5", USB 3.0/eSATA inkl. VSK @ZackZack

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Sharkoon
Laufwerkgehäuse "5-Bay RAID-Station"

Die Sharkoon 5-Bay RAID Station ist ein externes Gehäuse für fünf SATA-Festplatten, das die Speicher-Modi Clean/Single, Large, Clone sowie RAID 0, 1, 3, 5 und 10 unterstützt. Das Gehäuse der 5-Bay RAID-Station besteht aus massivem SECC-Stahl, die Fronttür aus ABS-Kunststoff.

intern: 5x 2.5"/3.5" SATA 3Gb/s RAID 1/3/5/10 • extern: eSATA/USB 3.0 • Lüfter: 120mm • Abmessungen: 282x215x150mm • Gewicht: 5.30kg

Sharkoon Laufwerkgehäuse "5-Bay RAID-Station"
Die Sharkoon 5-Bay RAID Station ist ein externes Gehäuse für fünf SATA-Festplatten, das die Speicher-Modi Clean/Single, Large, Clone sowie RAID 0, 1, 3, 5 und 10 unterstützt. Das Gehäuse der 5-Bay RAID-Station besteht aus massivem SECC-Stahl, die Fronttür aus ABS-Kunststoff. Hinter dieser verbergen sich die Festplatten-Montagerahmen, in die Festplatten im 2,5"- oder 3,5"-Format eingeschraubt werden können. Die Montagerahmen selbst werden einfach in das Gehäuse eingeschoben und arretiert. Die Konfiguration der RAID-Modi erfolgt einfach und schnell mittels DIP-Schalter auf der Rückseite des Gehäuses. Hier finden sich auch die USB3.0- und eSATA-Schnittstelle, über die die RAID-Station an kompatible Geräte angeschlossen werden kann. Die entsprechenden Kabel finden sich ebenso im Lieferumfang wie die benötigten Schrauben zur Festplattenmontage. Egal, ob es die private Mediensammlung oder der Datenspeicher für kleine Büroumgebungen sein soll, mit der 5-Bay RAID Station ist man auf der sicheren Seite.
Farbe
schwarz

Konfiguration
0, 1, 3, 5, 10

Verwendung
Einbau von fünf 3,5"- oder 2,5"-SATA-Festplatten

Abmessungen (BxHxT)
150 mm x 215 mm x 282 mm

Gewicht ohne Verpackung
5.3 kg

Einbauschächte
3,5 Zoll, intern 5

Gehäuselüfter
120 mm: 1 x vorhanden

Material
SECC mit Kunststoff

Gehäusebesonderheiten
Unterstützte Modi: Clean/Single, Large, Clone, RAID 0, 1, 3, 5, 10; einfache RAID-Modus-Konfiguration; automatische Rebuild-Funktion in den Modi Clone und RAID 1, 3, 5, 10; HotSpare-Unterstützung in den Modi Clone und RAID 1, 3, 5, 10; unterstützt Festplatten-Roaming; interne Schnittstellen: SATA und SATA2 (kompatibel mit SATA3); externe Schnittstellen: eSATA und USB-3.0; Fast-Swap-Mechanismus zur einfachen Festplatten-Handhabung; hohe Verarbeitungsqualität; vorinstallierter 120-mm-Lüfter

Anschluss (intern)
Serial ATA

Anschluss (extern)
eSATA, USB-B-3.0

Rückseite
Stromanschluss, USB-3.0- und eSATA-Anschlüsse, Umschalter für RAID-Modi

Vorderseite
Ein-/Ausschalter, LED-Anzeigen für Stromzufuhr, Festplatten-Aktivität und Rebuild-Modus

Kompatibel zu
Windows XP, Vista, 7

24 Kommentare

Schade, wohl kein Jbod. So hätte ich mal die alten Platten alle in ein Gehäuse verfrachten können

okolyta

Schade, wohl kein Jbod. So hätte ich mal die alten Platten alle in ein Gehäuse verfrachten können


Ich weiß ja nicht wie groß deine alten Platten sind, aber für 120 Euro bekommst du schon externe 4TB HDDs.
Dürfte stromsparender und weniger umständlich sein, als 5 HDDs in einer RaidStation zu betreiben.

Die Frage ist ja bei JBOD, laufen immer alle Festplatten an wenn ich drauf zugreife ? Auch wenn die datei nur auf einer liegt ?

okolyta

Schade, wohl kein Jbod. So hätte ich mal die alten Platten alle in ein Gehäuse verfrachten können



Ich nutze die Platten doch noch nur geht es mir auf den Keks so viele USB Festplatten rum stehen zu haben und wenn die dann mal ausfallen, kann ich immer noch austauschen und habe dann einen 20TB Speicher oO

Ersparnis richtig üppig. Hot.

ganz geil das Dingen da

schon cooles Teil,
vorallem find ichs ziemlich sexy, also optisch

sicher das das kein JBOD kann,
das ist doch eigentlich immer dabei,
hatte noch nie so ne Raidstation wo das nicht ging.
aber hab bisher immer nur Raid5 genutzt.

edith,
auf der rückseite stehts doch sogar,
"large", oder anders ausgedrückt: jbod.

könnte man es als nas server umbauen für online zugriff ?

rumpel1

könnte man es als nas server umbauen für online zugriff ?



klar einfach an nen Rechner anschließen

Ansonsten Nein...


Ohne den eigenen Netzteillüfter wärs direkt interessant

oder an einer Fritz hängen, dann ist es auch mehr oder weniger eine NAS...

El_Grande

Ohne den eigenen Netzteillüfter wärs direkt interessant


Netzteil ausbauen, habe ich auch gemacht.....oder Lüfter abklemmen...

El_Grande

Ohne den eigenen Netzteillüfter wärs direkt interessant



Fritzbox mit max 5 Mbyte/s?

Netzteil ausbauen? Mit was dann betreiben?

Kann ich die Platten auch einzeln ansprechen?

El_Grande

Ohne den eigenen Netzteillüfter wärs direkt interessant


wird wohl ein neues Fritz!Modell notwendig?


derzeit habe ich 2 Boxen von Sharkoon, die dritte vorhin geordert...
Originalnetzteil ist raus, Versorgung bei mir übers PC Netzteil...

okolyta

Schade, wohl kein Jbod. So hätte ich mal die alten Platten alle in ein Gehäuse verfrachten können


Bei einer Amazon-Bewertung schreibt jemand folgendes:

Der erste Test im JBOD (Clean)-Modus verlief positiv


scheint also doch zu funktionieren?

amazon.de/rev…pnt

Hab mir das Teil vor einiger Zeit bei Zack zack besorgt. Hatte das Gehäuse zuerst mit Raid5 am Windows Rechner laufen und hat gut 200 MB/s geschafft. DIe Performance finde ich echt gut.

Aber Das Ding ist stock für meinen Geschmack viel zu laut. Den Gehäuse Lüfter kann man noch leicht gegen ein leichteres Modell eintauschen, aber das interne 200 Watt+ Netzteil kriegt man kaum durch ein leiseres Modell ersetzt(Mangels gescheiter Auswahl). Wenn man das in einem anderen Raum stehen hat, geht es vllt, aber ich habe es bei mir im Wohnzimmer stehen und das ging mir zu sehr auf die Nerven.

Habe das Netzteil ausgebaut und durch 2 geräuschlose Netzteile ersetzt( je 12V/10A und 5V/4A). An diese habe ich Molexstecker angelötet (bzw Molexstecker auf Netzteilbuchsen) und verwende diese. Unterm strich immer noch günstiger als das Lian Li Gegenstück, aber im Nachhinein würde ich es nicht noch einmal machen.

Habe es so eingestellt, dass es nach 5 min automatisch die Festplatten in Sleep versetzt. Klappt ganz gut und verbraucht dann so ~ 11 Watt.

Da ich das Ding nur hin und wieder aktiv nutze und dann meist nie länger als 20-30 Minuten zum Datenaustausch, denke ich, dass die Temperaturentwicklung noch okay, aber bei längerer Nutzung dürfte sich das doch sehr negativ aus die Festplatten auswirken.

Laut BDA ist der Clean Modus kein JBOD, sondern jedes logische Laufwerk wird einzeln angezeigt und bei Betriebnahme nicht formatiert (die BDA liest sich so, also ob jeweils nur die erste Partition des Laufwerks erkannt wird). Und der LARGE Modus schein laut BDA JBOD zu sein, wie oben schon vermutet. Festplatten müssen auch formatiert werden. Also genauso, wie es lauft inoffizieller JBOD Definition anzunehmen ist.

Aber was möchte man als Privatperson damit? Wahrscheinlich wird schnell überlesen, dass das keine NAS ist und daher auch der LAN Port fehlt.

Und gerade im CLEAN Modus sollte man zur Sicherheit noch vorher überprüfen, ob der angeschlossene Rechner/die SATA Karte Port Multiplier tauglich ist. Unser allseits geliebter HP NXXL kann das ja nur mit BIOS Mod oder Zusatzkarte.

Davon abgesehen sollte man meiner Meinung den JBOD Modus heutzutage ganz weglassen. Viele bekommen da bestimmt lange Gesichter, wenn denen dann doch einmal eine Festplatte abraucht und der JBOD nicht das war, was sie sich davon versprochen hatten. Oder der JBOD einfach nur mal um eine Festplatte erweitert werden muss. Die meisten Nutzer würden bestimmt, wenn sie an JBOD denken, mit unRAID besser bedient sein. Nur leider kostet unRAID ja Lizenzkosten...

Habe mir nun selbst mal eine bestellt

cosmicms

Laut BDA ist der Clean Modus kein JBOD, sondern jedes logische Laufwerk wird einzeln angezeigt und bei Betriebnahme nicht formatiert (die BDA liest sich so, also ob jeweils nur die erste Partition des Laufwerks erkannt wird). Und der LARGE Modus schein laut BDA JBOD zu sein, wie oben schon vermutet. Festplatten müssen auch formatiert werden. Also genauso, wie es lauft inoffizieller JBOD Definition anzunehmen ist. Aber was möchte man als Privatperson damit? Wahrscheinlich wird schnell überlesen, dass das keine NAS ist und daher auch der LAN Port fehlt. Und gerade im CLEAN Modus sollte man zur Sicherheit noch vorher überprüfen, ob der angeschlossene Rechner/die SATA Karte Port Multiplier tauglich ist. Unser allseits geliebter HP NXXL kann das ja nur mit BIOS Mod oder Zusatzkarte. Davon abgesehen sollte man meiner Meinung den JBOD Modus heutzutage ganz weglassen. Viele bekommen da bestimmt lange Gesichter, wenn denen dann doch einmal eine Festplatte abraucht und der JBOD nicht das war, was sie sich davon versprochen hatten. Oder der JBOD einfach nur mal um eine Festplatte erweitert werden muss. Die meisten Nutzer würden bestimmt, wenn sie an JBOD denken, mit unRAID besser bedient sein. Nur leider kostet unRAID ja Lizenzkosten...



Ich muss ja zugeben, das ich nicht die meiste Ahnung habe. Aber mir wurde mal in einen anderen Beitrag erklärt, ich mit Jbood meine alten Platten rein machen kann und sie eben nicht vorher formatieren muss. Ich betrachte das Teil nicht als NAS sondern eher als Massen Datenspeicher. Denn es nervt mich 5 Netzteile, 5 Gehäuse usw rumstehen zu haben.
Von meinen wichtigen Sachen mache ich ganz klassische Sicherungen, dieses RAID Zeugs brauch ich nicht wirklich.

Ich habe nur keine Lust erst 2 Tb an Daten von A nach B zu schieben um dann die Festplatte zu formatieren und dann wieder zurück.
Aber wenn ich das mit dem Lüfter lese, vergeht es mir auch schon wieder irgendwie.

Dafür mag ich es hier. Hier wird einem bei wirklich fast allen Fragen, meistens auch geholfen und man muss sich nicht immer in Fachforen anmelden.

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