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26 Kommentare

Beim Gasrechner passiert bei mir nix

mal merken hab aber Zeit bis April

Icovor 32 m

Beim Gasrechner passiert bei mir nix


Jetzt im Ernst? Bei mir geht nämlich ernsthaft der Stromrechner nicht, Gas aber schon

ist vermutlich über shoop und verivox günstiger, zumindest bei mir

chriiosvor 34 m

Jetzt im Ernst? Bei mir geht nämlich ernsthaft der Stromrechner nicht, Gas aber schon


Japp, im Ernst. Dann schließen wir halt jeweils für den anderen ab MUAHAHA

chriiosvor 54 m

Jetzt im Ernst? Bei mir geht nämlich ernsthaft der Stromrechner nicht, Gas aber schon

Liegt das vlt an der PLZ, dass sie dort nicht "liefern"?

An der von Ihnen eingegebenen PLZ findet unsere Website aktuell leider keinen Tarif. Bitte rufen Sie uns für eine persönliche Beratung an: 030 - 7072 000 00

Bei ePrimo gibt`s nach wie vor weit höhere Prämien

Ist Gasag nicht zudem regional ? (Berlin)
Bearbeitet von: "smarx1" 28. Okt 2016

1. teurer als meine Stadtwerke
2. eingeschränkter Festpreis, wtf. Entweder er ist fest oder nicht. Ist genau so geil wie effektiv (in den A g)

Wechselbonus erst mit Jahresabrechnung!!
Hat jemand Erfahrung mit dem verein? was ist wenn ich nach einem Jahr kündige?

sehe gerade, das geht gar nicht "Mindestvertragslaufzeit² bis 30.09.2018!"

Da war die Direktauszahlung bei SAT1/Pro7 (eon?) besser.

nop
Bearbeitet von: "epm" 28. Okt 2016

Schreib mal das Belieferungsgebiet zu.
So ist der Deal für mich COLD.

1yuppvor 1 h, 33 m

1. teurer als meine Stadtwerke2. eingeschränkter Festpreis, wtf. Entweder er ist fest oder nicht. Ist genau so geil wie effektiv (in den A g)


Genau wegen diesen Themas bin ich mit meinem alten Stromversorgung vor Gericht

fakkbiggimanvor 1 h, 13 m

Genau wegen diesen Themas bin ich mit meinem alten Stromversorgung vor Gericht



ic
Dachte immer solch Verträge sind nur gültig, wenn ein fester Wert drin ist, selbst wenn es ne Erhöhung ist.
Aber bestimmt kannst du doch kündigen zum bekannt werdenden Zeitpunkt, wie bei ner KFZ Versicherung, oder.

1yuppvor 46 m

icDachte immer solch Verträge sind nur gültig, wenn ein fester Wert drin ist, selbst wenn es ne Erhöhung ist.Aber bestimmt kannst du doch kündigen zum bekannt werdenden Zeitpunkt, wie bei ner KFZ Versicherung, oder.


Ich hatte ein kWh-Paket abgeschlossen. Irgendwie verliert so ein pakettarif seinen Sinn mit solchen Klauseln. Die Verbraucherzentral hielt die sie für unwirksam. Der Anbieter hat munter die Preise wegen eeg-Zulage erhöht. Immergrün war das. Mal sehen was der Richter sagen wird.

fakkbiggimanvor 9 m

Ich hatte ein kWh-Paket abgeschlossen. Irgendwie verliert so ein pakettarif seinen Sinn mit solchen Klauseln. Die Verbraucherzentral hielt die sie für unwirksam. Der Anbieter hat munter die Preise wegen eeg-Zulage erhöht. Immergrün war das. Mal sehen was der Richter sagen wird.



Ist klar, dass Steuererhöhungen und EEG Zulagen an den Kunden weitergegeben werden, Skandal, Skandal. Steht doch bestimmt in den AGB, so wie es überall drin steht.

Und da ist es

"Neueinführungen oder Erhöhungen von Steuern, Abgaben und anderen hoheitlichen Belastungen kann der Energieversorger ab dem Zeitpunkt des Wirksamwerdens an den Kunden weitergeben."

Warum liest du dir die AGB nicht vorher durch, anstatt nachher zu meckern. Ist ja nicht so, dass der Vertragspartner dich irgendwie unter Druck gesetzt hat, den Vertrag abzuschließen oder es "Stromanbietermangel" gegeben hätte.
Bearbeitet von: "Versuchender" 28. Okt 2016

fakkbiggimanvor 50 m

Ich hatte ein kWh-Paket abgeschlossen. Irgendwie verliert so ein pakettarif seinen Sinn mit solchen Klauseln. Die Verbraucherzentral hielt die sie für unwirksam. Der Anbieter hat munter die Preise wegen eeg-Zulage erhöht. Immergrün war das. Mal sehen was der Richter sagen wird.



Daumendrück

Versuchendervor 1 h, 13 m

Ist klar, dass Steuererhöhungen und EEG Zulagen an den Kunden weitergegeben werden, Skandal, Skandal. Steht doch bestimmt in den AGB, so wie es überall drin steht.Und da ist es"Neueinführungen oder Erhöhungen von Steuern, Abgaben und anderen hoheitlichen Belastungen kann der Energieversorger ab dem Zeitpunkt des Wirksamwerdens an den Kunden weitergeben."Warum liest du dir die AGB nicht vorher durch, anstatt nachher zu meckern. Ist ja nicht so, dass der Vertragspartner dich irgendwie unter Druck gesetzt hat, den Vertrag abzuschließen oder es "Stromanbietermangel" gegeben hätte.



Dafür dass du nicht weißt wie der fall gelagert ist, nimmst du den mund aber ganz schön voll.
Außerdem ist es noch lange nicht so dass man alles einfach so in seine agb schreiben kann und es dann deswegen rechtens ist!

Ich habe mich damit nicht auseinandergesetzt habe, bis es eben probleme gab. ich meckere gar nicht. die verbraucherzentrale hat mir die augen geöffnet.
Ich habe Mitte Oktober den Vertrag abgeschlossen und Ende November kurz vor der Versorgung kommt dann ein Schreiben wegen der EEG-Umlage. Zum Zeitpunkt des Abschlusses war dem Versorger schon klar, dass diese kommt und er hätte dies in seiner Preisgestaltung berücksichtigen müssen.
Google mal alamado ag bzw jetzt 365 AG. Die betreiben nebenher übrigens auch ein hauseigenes Inkasso.
Die Geschichte ist zu lang und verworren um zu erklären was alles passiert ist. Auch die Schlichtungsstelle Energie war im Spiel und da hat immergrün einen Rückzieher gemacht. Der Richter wird entscheiden. Also mal abwarten .
Bearbeitet von: "fakkbiggiman" 28. Okt 2016


fakkbiggimanvor 1 h, 15 m

Dafür dass du nicht weißt wie der fall gelagert ist, nimmst du den mund aber ganz schön voll.



Die EEG-Umlage und Steuern werden immer auf die Kunden umgelegt. Ich glaube es geht um ganz andere Sachverhalte bei deiner Klage.

Im letzten Jahr wurde die EEG Umlage von 6,17 auf 6,354 Cent/kWh angehoben. Pro 1000 kWh macht das also gerade einmal 1,84 Euro aus.

Oder geht es wirklich nur um ein paar Euro?

Eiskalt!

ArielBvor 21 h, 26 m

Eiskalt!



Wird halt Herbst, da muss man die Heizung anschalten.

fakkbiggiman28. Oktober

Ich hatte ein kWh-Paket abgeschlossen. Irgendwie verliert so ein pakettarif seinen Sinn mit solchen Klauseln. Die Verbraucherzentral hielt die sie für unwirksam. Der Anbieter hat munter die Preise wegen eeg-Zulage erhöht. Immergrün war das. Mal sehen was der Richter sagen wird.



Erhöhung wegen eeg Zulage ist rechtmäßig, das wird der Richter auch so sehen und das hast du auch vorher mitgeteilt bekommen im Vertrag und in den AGBs. Dein Anwalt braucht Geld, sonst würde er da nicht klagen, die Erfolgsaussichten gehen gegen Null. Die Verbtraucherzentrale bezieht sich auf etwas völlig anderes, die Umlagen des Gesetzgebers sind völlig unstrittig. Bei den Pakettarifen ist natürlich die Höhe diskussionswert, muss man auch für nicht in Anspruch genommene KWH die höhere Umlage zahlen ... logisch, aber die Erhöhung an sich geht sicher durch. Nicht umsonst wird allerorten vor Pakettarifen gewarnt, wer sowas noch abschließt ist in meinen Augen selber Schuld!

@kno1
So wie Du Dich aus dem Fenster lehnst, kennst Du Dich ja richtig gut aus. Aufgrund der Schilderung zu behaupten, die Erfolgaussichten gingen gegen Null, ist wirklich Käse.
Und ums Geldverdienen wirds beim Anwalt auch kaum gehen - bei den paar Kröten, um die es bei so einer Erhöhung geht, ist das allenfalls Hobby.
Und vor Pakettarifen wird in der Regel gewarnt, weil die Leute entweder in Vorkasse gehen müssen oder eben Ihren Verbrauch nicht vernünftig einschätzen können (und die Preise je kwh bei Überschreiten meist recht teuer sind).
Wer seinen Verbrauch aber vernünftig einschätzen kann und nicht unbedingt den dubiosesten Anbieter wählt, ist doch nicht "selber Schuld", wenn es aus völlig anderen gründen Ärger gibt.
Dein Beitrag hinterlässt mich zusammengefasst ziemlich ratlos...

Shalomvor 9 h, 55 m

@kno1 So wie Du Dich aus dem Fenster lehnst, kennst Du Dich ja richtig gut aus. Aufgrund der Schilderung zu behaupten, die Erfolgaussichten gingen gegen Null, ist wirklich Käse. Und ums Geldverdienen wirds beim Anwalt auch kaum gehen - bei den paar Kröten, um die es bei so einer Erhöhung geht, ist das allenfalls Hobby. Und vor Pakettarifen wird in der Regel gewarnt, weil die Leute entweder in Vorkasse gehen müssen oder eben Ihren Verbrauch nicht vernünftig einschätzen können (und die Preise je kwh bei Überschreiten meist recht teuer sind). Wer seinen Verbrauch aber vernünftig einschätzen kann und nicht unbedingt den dubiosesten Anbieter wählt, ist doch nicht "selber Schuld", wenn es aus völlig anderen gründen Ärger gibt. Dein Beitrag hinterlässt mich zusammengefasst ziemlich ratlos...



Ich kenne mich diesbezüglich ganz gut aus, das ist soweit schon mal korrekt! Eine Anfechtung wegen Preiserhöhungen aufgrund von EEG Umlage oder Steuererhöhungen ist aussichtslos, weil bereits in den AGBs darauf hingewiesen wird, dass der Anbieter darauf keinen Einfluss hat und er es deswegen an den Kunden weitergeben darf. Das steht mit 100%iger Siccherheit auch bei dir in den AGBs und ist bereits gerichtlich bestätigt worden, diese Klausel in den AGBs ist zulässig und wirksam, Wogegen du da genau klagen möchtest, ist und bleibt rätselhaft, vielleicht erläutesrt du das Mal.

Auch weniger dubiose Anbieter, die länger am Markt sind, können zahlungsunfähig werden, wie es ja auch bereits geshehen ist.

Ich möchte gar nicht klagen. ;-)
Ohne mich da im Einzelnen mit beschäftigt zu haben, kann ich mir aber durchaus vorstellen, dass ich als Stromanbieter Probleme bekommen könnte, wenn ich im Dezember einen Tarif zu Preis X verkaufe, auch wenn ich genau weiß, um wieviel sich die Preise aufgrund EEG-Erhöhung einen Monat später erhöhen. Dann dürfte man eigentlich erwarten, dass diese Erhöhung in den bekanntgegebenen Jahrespreis mit einfließt. Ich weiss im Einzelnen eben gerade nicht, wie sich das bei fakkbiggiman gestaltet. Daher auch mein Hinweis, dass es keinen Grund gibt, die Sache ohne exaktes Wissen als völlig aussichtslos etc. darzustellen. Recht ist immer auch eine Frage des konkreten Einzelfalls - auf viel mehr wollte ich gar nicht hinweisen. Wenn es immer so einfach wäre, wären Anwälte und Gerichte recht beschäftigungslos.

Shalom4. November

Ich möchte gar nicht klagen. ;-)Ohne mich da im Einzelnen mit beschäftigt zu haben, kann ich mir aber durchaus vorstellen, dass ich als Stromanbieter Probleme bekommen könnte, wenn ich im Dezember einen Tarif zu Preis X verkaufe, auch wenn ich genau weiß, um wieviel sich die Preise aufgrund EEG-Erhöhung einen Monat später erhöhen. Dann dürfte man eigentlich erwarten, dass diese Erhöhung in den bekanntgegebenen Jahrespreis mit einfließt. Ich weiss im Einzelnen eben gerade nicht, wie sich das bei fakkbiggiman gestaltet. Daher auch mein Hinweis, dass es keinen Grund gibt, die Sache ohne exaktes Wissen als völlig aussichtslos etc. darzustellen. Recht ist immer auch eine Frage des konkreten Einzelfalls - auf viel mehr wollte ich gar nicht hinweisen. Wenn es immer so einfach wäre, wären Anwälte und Gerichte recht beschäftigungslos.

​Das ist seit Jahren so, wenn du heute die Preise auf den einschlägigen Portalen vergleichst, sind bei 95% der Anbieter die neuen, bereits festgelegten Umlagen für 2017 nicht enthalten...

"Das ist seit Jahren so" ist aber kein wirkliches Argument, mit dem man gerichtlich Erfolg hat oder nicht. Im Übrigen habe ich z.B. bei Eprimo nachgefragt, obwohl offiziell 2017 nicht enthalten war und mir wurde bestätigt, dass Sie die Erhöhung der EEG-Umlage nicht weitergeben werden. Nur weil es da also nicht steht, heisst das nicht, dass die Erhöhung zwingend kommt. Nochmal: Ich will das hier im Thread gar nicht ausfechten, nur versuche ich, dass Du einsiehst, dass hier pauschale "keine Chance"-Aussagen einfach fehl am Platze sind.

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