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26 Kommentare

War doch gestern abgelaufen, haben wohl nachgelegt ^^

Muss bei der Bestellung eine Schufa Abfrage einwillifgen??

Ich finde der Dealersteller hat ein Fleißsternchen verdient, weil er gefühlt als 100ster diesen Deal nochmal reinstellt.

malte89

Ich finde der Dealersteller hat ein Fleißsternchen verdient, weil er gefühlt als 100ster diesen Deal nochmal reinstellt.



Ich sehe nur einen abgelaufenen Deal, der gestern erstellt wurde.

pix

Ich sehe nur einen abgelaufenen Deal, der gestern erstellt wurde.



Der Deal kommt immer wieder, was nichts daran ändert, dass schon so einige sich damit eine blutige Nase geholt haben. Ich finde Simyo sollte so offensichtliche Betrüger, die hier im Forum auch noch herumgreinen und ihre Wunden lecken, ordentlich abmahnen.

malte89

Ich finde der Dealersteller hat ein Fleißsternchen verdient, weil er gefühlt als 100ster diesen Deal nochmal reinstellt.



hukd.mydealz.de/dea…549

Nicht abgelaufen.

CroMarmot

http://hukd.mydealz.de/deals/simyo-allnet-flat-2-monate-lang-1-testen-25-amazon-383549 Nicht abgelaufen.



Nicht mehr. Bevor ich den Deal erstellte, war er abgelaufen.
Ich dachte, man könne abgelaufene Deals nicht reaktivieren.

hot

CroMarmot

http://hukd.mydealz.de/deals/simyo-allnet-flat-2-monate-lang-1-testen-25-amazon-383549 Nicht abgelaufen.



Doch der Deal-Ersteller "Search85" kann dies

Ohne Schufa Eintrag, nur Abfrage? Korrekt so?

Flux

Ohne Schufa Eintrag, nur Abfrage? Korrekt so?



Wird nix abgefragt oder eingetragen.

Danke, wäre ohne den Post hier nicht darauf aufmerksam geworden.

Flux

Ohne Schufa Eintrag, nur Abfrage? Korrekt so?



Danke! Direkt mal bestellt.

Natürlich wird SCHUFA abgefragt und eingetragen!
Ist ein ganz normaler Postpaid-Mobilfunkvertrag.

Abfrage und Übermittlung aller Kundendaten an SCHUFA und InFoScore steht natürlich ebenfalls auch in den Simyo-AGB.
Denen muss auch zugestimmt werden. Sonst kein Vertrag.

Und zu 90% kommt dann der Ärger, weil doch 25 EUR abgebucht werden, widerrufen wird, Inkasso eingeschaltet, ggf. an SCHUFA gemeldet ...

(Auch) aus eigener Erfahrung: NIE wieder SIMYO!

X1D1

Natürlich wird SCHUFA abgefragt und eingetragen! Ist ein ganz normaler Postpaid-Mobilfunkvertrag. Abfrage und Übermittlung aller Kundendaten an SCHUFA und InFoScore steht natürlich ebenfalls auch in den Simyo-AGB. Denen muss auch zugestimmt werden. Sonst kein Vertrag. Und zu 90% kommt dann der Ärger, weil doch 25 EUR abgebucht werden, widerrufen wird, Inkasso eingeschaltet, ggf. an SCHUFA gemeldet ... (Auch) aus eigener Erfahrung: NIE wieder SIMYO!




Genauso Leute wie dich meinte ich.

X1D1

Und zu 90% kommt dann der Ärger, weil doch 25 EUR abgebucht werden, widerrufen wird, Inkasso eingeschaltet, ggf. an SCHUFA gemeldet ...



Auf das Risiko habe ich oben hingewiesen.
Ich hatte, so wie sicher viele andere auch, noch keine Probleme.
Per Fax (Freepopfax etc) kündigen und gleichzeitig die Einzugsermächtigung widerrufen nach den kostenlosen zwei Monaten.
Danach sollte es i.d.R. keinen Ärger geben und falls doch hat man ne Kündigungsbestätigung mit Nachweis in der Hand und kann, falls sie dennoch abbuchen, bequem die Lastschrift rückgängig machen.

pix

[Per Fax (Freepopfax etc) kündigen und gleichzeitig die Einzugsermächtigung widerrufen nach den kostenlosen zwei Monaten. Danach sollte es i.d.R. keinen Ärger geben und falls doch hat man ne Kündigungsbestätigung mit Nachweis in der Hand und kann, falls sie dennoch abbuchen, bequem die Lastschrift rückgängig machen.




Ich verstehe nicht so recht. Bei wem widerrufst du die Einzugsermächtigung? Bei deiner Bank oder bei Simyo?

Auf die ausdrückliche KÜNDIGUNG (per direkter email UND im Simyo-Kundencenter) kam per email die Nachfrage von Simyo, ob Widerruf oder Kündigung.
Nochmals KÜNDIGUNG geschickt, darauf kam 3 Wochen keine Antwort, dann behauptete Simyo, auf die Frage (Widerruf oder Kündigung) wäre nicht geantwortet worden.
Und Simyo wollte die Kündigung 4 Wochen später realisieren.
Auf die falschen Abbuchungen (25 statt 1 EUR) ging Simyo gar nicht ein.

Jede Antwort von Simyo, ob nun auf direkte emails oder Nachrichten im Kundencenter, erfolgte IMMER ohne die ursprüngliche gesendete Nachricht anzuhängen/zu zitieren.

Auf gesendete Nachrichten im Kundencenter erhält man auch keinerlei Eingangsbestätigung, und kann diese auch im Kundencenter nicht mehr aufrufen.
Das hat System!

Natürlich wurden die falschen Abbuchungen widerrufen.
Und natürlich kam sofort Post vom Inkasso (auf die sollte man aber NIE reagieren, erst auf Mahnbescheide usw.).
Und die nächste falsche Abbuchung.

Irgendwann dann haben wir Simyo mitgeteilt, dass Screenshots von JEDEM Vorgang (Bestellung, und auch jede Nachricht im Kundencenter an Simyo) vorhanden sind, und wir es jetzt vor Gericht klären wollen.
Nach 3-4 Monaten kam dann eine email von simyo, alle Forderungen wären ausgebucht und man würde auf weitere Zahlungen AUS KULANZ verzichten.

PS:
Ein Fax (auch mit qualifiziertem Sendebericht) hat vor Gericht leider keine Beweiskraft, denn es kann auch eine völlig leere Seite gesendet worden sein.
Auch ein Einschreiben beweist nur, dass ein (möglicherweise leerer?) Umschlag verschickt wurde.
Auch da kann der Empfänger behaupten, keine Kündigung erhalten zu haben!

Immer derjenige, der etwas fordert (also in diesen Kündigungsfällen immer derjenige, der die Beendigung des Vertrags fordert), ist in der alleinigen Beweislast.
Kann die Kündigung nicht zweifelsfrei bewiesen werden, wird der Vertrag als bestehend angesehen.

Zweifelsfrei bewiesen werden kann eine Kündigung nur durch eine KündigungsBESTÄTIGUNG, in der natürlich auch das Datum des VertragsENDES von der Gegenseite bestätigt wird.

malte89

Ich verstehe nicht so recht. Bei wem widerrufst du die Einzugsermächtigung? Bei deiner Bank oder bei Simyo?



Bei Simyo. Bei der Vertragskündigung ziehe ich die Einzugsermächtigung wieder zurück.
Somit können offene Forderungen, ob gerechtfertig oder nicht, nur per Rechnung gefordert werden.
Sollte dennoch abgebucht werden, hat man immer etwas in der Hand, falls versucht wird Mahngebühren etc einzutreiben.

Genau so wie man eine Einzugsermächtigung erteilen kann, kann man diese auch wieder zurücknehmen.

Vertrag geht nur mit Einzugsermächtigung. Ist Vertragsbestandteil!
Also kann man auch nicht die Einzugsermächtigung entziehen, ohne dass/bevor der Vertrag gekündigt/beendigt ist.

Wenn der Vertrag gekündigt ist, ist aber auch automatisch die Einzugsermächtigung erloschen.
Warum als extra die einzugsermächtigung kündigen? Sinnlos und doppelt gemoppelt ;-)

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