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Smart Home Starter Set - Popp Hub, Cyrus Zwischenstecker, Multisensor und T/F Kontakt

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Smart Home Starter Set - Popp Hub, Cyrus Zwischenstecker, Multisensor und T/F Kontakt

Preis:Preis:Preis:199,99€
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Knackiges Smart Home Starter Set bei Deltatecc-eBay! Bei dem Deal handelt es sich um ein Z-Wave Hausautomation Kit, was recht gut für Einsteiger geeignet ist. Die Popp Z-Way Software bietet eine komfortable Bedienung durch sogenannte Apps. Hier lassen sich z.B. Sachen wie Zeit- oder Heizungssteuerung einfach verwirklichen.

Preis bei Einzelkauf: 270 €

Link zu den einzelnen Produkten:


Mit dem neuen Popp Hub können viele weitere Produkte von unterschiedlichen Hersteller verwendet werden. Die Technik dahinter nennt sich Z-Wave, ein aufstrebender Standard in der Hausautomation. Weiter Informationen findet man unter: zwave.de

Beliebteste Kommentare

Ich komme aus einer echten Salatfamilie. Es gab alles bei uns, vom Feld bis zum Rucolasalat. Wenn meine Eltern auf Feten eingeladen waren, haben sie häufig eine große Schüssel mit verschiedenen Salatsorten zusammen gestellt, über das sich dann alle Gäste gleichermaßen hermachten. Ich mochte am liebsten normalen Eisbergsalat. Und "knackig" musste er sein. Dieser Begriff, war im Zusammenhang mit Salatqualität auch anderen Leuten ein Begriff. Aber bezogen auf ein Smart Home Starter Set, ist mir diese Ausdrucksweise tatsächlich neu.

11 Kommentare

Ich komme aus einer echten Salatfamilie. Es gab alles bei uns, vom Feld bis zum Rucolasalat. Wenn meine Eltern auf Feten eingeladen waren, haben sie häufig eine große Schüssel mit verschiedenen Salatsorten zusammen gestellt, über das sich dann alle Gäste gleichermaßen hermachten. Ich mochte am liebsten normalen Eisbergsalat. Und "knackig" musste er sein. Dieser Begriff, war im Zusammenhang mit Salatqualität auch anderen Leuten ein Begriff. Aber bezogen auf ein Smart Home Starter Set, ist mir diese Ausdrucksweise tatsächlich neu.

Ich fand beide Kommentare gut

Jedoch kann vieles knackig sein. Salat, Preise, Frauen, Temperatur... Warum nicht auch mein knackiger Tacker oder die Smarthomezentrale?

Hat jemand bereits Erfahrung mit dem Popp Hub?

Und wie immer bei Smart Home die Frage: Läuft das offline, oder setzt es einen Server beim Hersteller voraus?

Neben der Serverfrage ist die Entscheidung nach der Wahl des zu nutzenden Standards ebenso wichtig. Davon hängt die Möglichkeit der Erweiterbarkeit von ab. Z-Wave ist sicherlich ok aber es gibt doch einige mehr. In der CT gab es wiederholt Artikel dazu.

Z-Wave nutze ich in Verbindung mit einem Raspberry und Z-Wave Stick um meine Heizungsthermostate (Devolo Home Control) fernzusteuern. Z-Wave-Termostate, -Bewegungsmelder, -Rauchmelder, -Steckdosten, etc. gibt es unter anderem von Devolo, Danfoss, fibaro und anderen.

Für das Thema Beleuchtung läuft vieles über Zigbee (Beispiel Philips hue) und dann gibt es noch zahlreiche propiertäre Systeme auf 433 MHz-Basis. Mit einer Z-Wave-Basisstation kann man also nicht zwangsläufig alle Hausautomationsaufgaben erfüllen.

Nach einigen Jahren Erfahrung mit Smarthome-Komponenten kann ich nur dringend von dem ganzen 433Mhz Billig-Murks und auch FS20 abraten. Hauptnachteile der Systeme sind, dass (so gut wie) alle unverschlüsselt senden und keine Rückmeldungen geben ob das Signal empfangen / der Befehl ausgeführt wurde. Mit FHEM, nem Raspberry, Arduino und ner starken Antenne kann man die Signale sniffen und fremde Geräte steuern.

ZWAVE und Homematic sind schon besser, habe ich aktuell auch im Einsatz.

Bei ZigBee hab ich da so meine Zweifel:
heise.de/sec…tml

Bei allem anderen proprietären Insellösungen sind ebenfalls Zweifel angebracht:
stadt-bremerhaven.de/sma…en/

Da ich gerade in der Neubauvorbereitung bin werde ich in den teuren Apfel beißen und wo es geht auf KNX Verkabelung setzten. Das ist nur angreifbar wenn jemand das Kabel anzapft (z.B. im Außenbereich wenn man zu geizig für einen Linienkoppler war). Für mich aber die langlebigste Lösung, da störunanfällig (bei Funkprotokollen Jammer möglich) , anbieterunabhängig und vorallem ohne Cloudzwang. Für Bestandsbauten oder Mietwohnungen aber aufgrund der Verkabelung keine Option.

Inzwischen gibt so viele unterschiedliche Systeme, dass man gar nicht mehr durchblickt! Was wäre denn zur Zeit so das universellste?

Vor allem welchen Server nutzt man am besten? FHEM und openHAB sehen vom Design irgendwie aus wie Windows 3.11
Bearbeitet von: "Arrogant" 22. Oktober

ZWAVE bei Funksystemen.

Mit einiger Einarbeitungszeit und Motivation müssen verschiedene Systeme aber auch kein Showstopper sein, dank Lösungen wie FHEM und Openhab

Arrogant22. Oktober

Inzwischen gibt so viele unterschiedliche Systeme, dass man gar nicht mehr durchblickt! Was wäre denn zur Zeit so das universellste?Vor allem welchen Server nutzt man am besten? FHEM und openHAB sehen vom Design irgendwie aus wie Windows 3.11



Für FHEM und OpenHAB gibt es auch alternative GUI, schau dir z.B. mal SmartVisu an.
Bie den Protokollen hab ich mich für Z-Vwave und EnOcean entschieden. Bei Z-Vwave gibt es meiner meinung nach die gößte Auswahl an Aktoren und Sensoren, EnOcean hat den Vorteil, dass es auch ohne Stromversorgung geht. Das finde ich ganz praktisch, wenn man irgendwo einen Lichtschalter braucht wo keiner geplant war. Einfach an die Wand kleben und lässt sich noch im Design des eigenen Schalterprogramms gestalten. Oder fensterkontakte, da gibt es z.B. von Hoppe einen Griff mit integriertem EnOcean Sensor (http://www.hoppe.com/de/de/fenstergriffe/hoppe-innovationen/secusignal)
Bearbeitet von: "norinofu" 25. Oktober

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