Smartbroker: 295 sparplanfähige ETFs komplett kostenlos
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Smartbroker: 295 sparplanfähige ETFs komplett kostenlos

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Läuft bis 09.01.2021eingestellt am 9. JanBearbeitet von:"Hendiadyoin"
Smartbroker ist wohl neu auf dem Markt und kommt mit interessanten Konditionen um die Ecke. Über 295 ETFs sind kostenfrei zu besparen:

  • Amundi (Aktionszeitraum: vorläufig bis 31.12.2022)
  • Xtrackers (Aktionzeitraum: vorläufig bis 31.12.2022)
  • Lyxor (Aktionzeitraum: vorläufig bis 31.12.2020)
  • iShares (Aktionzeitraum: vorläufig bis 31.12.2020)

Weitere Infos zu Smartbroker: smartbroker.de/
Am Ende steht wohl die DAB / BNP PARIBAS dahinter als Bank. in den FAQs steht: ": Pro Person sind 100 Prozent der Einlagen bis 100.000 EUR geschützt. Zusätzlich ist die DAB BNP PARIBAS ein freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V."
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"Pro Person sind 100 Prozent der Einlagen bis 100.000 EUR geschützt. Zusätzlich ist die DAB BNP PARIBAS ein freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V."

Was bei einem Depot natürlich egal ist.
Oh, ein ETF-Deal - was für eine Seltenheit aktuell.
Goldi198609.01.2020 15:14

Jemand ne Empfehlung wo man als Newbie einsteigen kann? Meine damit …Jemand ne Empfehlung wo man als Newbie einsteigen kann? Meine damit Hilfeseiten fürs Depot anlegen usw. , welcher Broker Preis-leistungsmäßig am besten ist. Wäre dankbar für Tipps.


Das Thema gab es erst vor Kurzem z.B. hier und hier und ein aktuelles, konkretes Angebot mit Tipps z.B. hier
Es können Negativzinsen anfallen:

"Verwahrentgelt bis 31.12.20190% p.a.ab 01.01.2020-0,5% p.a., ab 15 % Cashquote im Verhältnis zum Depot-& CashbestandErmittelt wird die durchschnittliche Cashquote im Verhältnis zum Depot- & Cashbestand zum Quar-talsende. Die Abrechnung erfolgt quartalsweise.Erst ab einer so ermittelten Einlagenquote von 15% pro Stammnummer fallen 0,5% p.a. auf die EUR-Kontosalden an - und auch nur auf den 15% übersteigenden Betrag..."
smartbroker.de/for…pdf
65 Kommentare
Oh, ein ETF-Deal - was für eine Seltenheit aktuell.
Verkauf kostet nur 4€ wenn ich das richtig sehe. damit aber immernoch teurer als Traderepublik.
diplchem09.01.2020 14:59

Verkauf kostet nur 4€ wenn ich das richtig sehe. damit aber immernoch t …Verkauf kostet nur 4€ wenn ich das richtig sehe. damit aber immernoch teurer als Traderepublik.



Wenn man dadurch seine comdirect ETFs verkaufen könnte, ohne hohe Gebühren zu zahlen, wäre es das wert. TR z.B. bietet nicht die Möglichkeit Lyxor zu verkaufen.
"Pro Person sind 100 Prozent der Einlagen bis 100.000 EUR geschützt. Zusätzlich ist die DAB BNP PARIBAS ein freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V."

Was bei einem Depot natürlich egal ist.
Jemand ne Empfehlung wo man als Newbie einsteigen kann? Meine damit Hilfeseiten fürs Depot anlegen usw. , welcher Broker Preis-leistungsmäßig am besten ist. Wäre dankbar für Tipps.
Es können Negativzinsen anfallen:

"Verwahrentgelt bis 31.12.20190% p.a.ab 01.01.2020-0,5% p.a., ab 15 % Cashquote im Verhältnis zum Depot-& CashbestandErmittelt wird die durchschnittliche Cashquote im Verhältnis zum Depot- & Cashbestand zum Quar-talsende. Die Abrechnung erfolgt quartalsweise.Erst ab einer so ermittelten Einlagenquote von 15% pro Stammnummer fallen 0,5% p.a. auf die EUR-Kontosalden an - und auch nur auf den 15% übersteigenden Betrag..."
smartbroker.de/for…pdf
gloobzy09.01.2020 15:08

"Pro Person sind 100 Prozent der Einlagen bis 100.000 EUR geschützt. …"Pro Person sind 100 Prozent der Einlagen bis 100.000 EUR geschützt. Zusätzlich ist die DAB BNP PARIBAS ein freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V."Was bei einem Depot natürlich egal ist.



Laut FAZ Artikel: Grundsätzlich gilt jedoch, dass die Wertpapiere, die sich im Kundendepot bei einem Finanzinstitut befinden, Eigentum des Depotinhabers sind. Das Institut ist nur der Verwahrer. „Selbst wenn die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht über ein Kreditinstitut ein Moratorium wegen Insolvenzgefahr verhängt und die dortigen Einlagen eingefroren sind, können Anleger ihr Depot zu einer anderen Bank übertragen“, sagt der Experte des BdB. Dies gelte auch für den Fall der Insolvenz.
Goldi198609.01.2020 15:14

Jemand ne Empfehlung wo man als Newbie einsteigen kann? Meine damit …Jemand ne Empfehlung wo man als Newbie einsteigen kann? Meine damit Hilfeseiten fürs Depot anlegen usw. , welcher Broker Preis-leistungsmäßig am besten ist. Wäre dankbar für Tipps.


Wuerde mich auch interessieren
Also ich finde den Deal nicht so berauschend

Die Aktions ETFs und Zeiten entsprechen exakt dem Original (der Consorsbank) und sind daher nichts besonderes.

Es fehlen viele weitere Informationen die einen Deal gut oder schlecht machen.
Entweder lässt man Negativpunkte absichtlich weg um den Deal heiß werden zu lassen, oder man hat selbst nicht verstanden um was es geht.
DealWesir09.01.2020 18:21

Also ich finde den Deal nicht so berauschend Die Aktions ETFs und …Also ich finde den Deal nicht so berauschend Die Aktions ETFs und Zeiten entsprechen exakt dem Original (der Consorsbank) und sind daher nichts besonderes.Es fehlen viele weitere Informationen die einen Deal gut oder schlecht machen.Entweder lässt man Negativpunkte absichtlich weg um den Deal heiß werden zu lassen, oder man hat selbst nicht verstanden um was es geht.


Offen gesagt kenn ich den Broker ja auch noch nicht, da er neu ist. Eine Kopie von Consors macht ja Sinn, da beides ja der BNP Paribas gehört - Aber was ist daran negativ, wenn ich das selbe viel günstiger bekomme? Ist so wie VW oder Skoda/Seat. Beides gleiche Technik aber anderes Image. Aber wenn jmd. Sparpläne für ETFs machen will, dann geht es m.E. um Rendite und da haben die Kaufgebühren einen großen Einfluss auf die Rendite. Man kann sich ja hier noch irgendwas aus den Fingern saugen aber macht es den Deal dann besser?
Hendiadyoin09.01.2020 19:29

Offen gesagt kenn ich den Broker ja auch noch nicht, da er neu ist. Eine …Offen gesagt kenn ich den Broker ja auch noch nicht, da er neu ist. Eine Kopie von Consors macht ja Sinn, da beides ja der BNP Paribas gehört - Aber was ist daran negativ, wenn ich das selbe viel günstiger bekomme? Ist so wie VW oder Skoda/Seat. Beides gleiche Technik aber anderes Image. Aber wenn jmd. Sparpläne für ETFs machen will, dann geht es m.E. um Rendite und da haben die Kaufgebühren einen großen Einfluss auf die Rendite. Man kann sich ja hier noch irgendwas aus den Fingern saugen aber macht es den Deal dann besser?


Geht dabei eher um versteckte Gebühren, Stichwort Verwahrentgelt und was es da sonst noch so gibt.
gloobzy09.01.2020 15:08

"Pro Person sind 100 Prozent der Einlagen bis 100.000 EUR geschützt. …"Pro Person sind 100 Prozent der Einlagen bis 100.000 EUR geschützt. Zusätzlich ist die DAB BNP PARIBAS ein freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V."Was bei einem Depot natürlich egal ist.


Aber nicht für das angeschlossene Verrechnungskonto.
Goldi198609.01.2020 15:14

Jemand ne Empfehlung wo man als Newbie einsteigen kann? Meine damit …Jemand ne Empfehlung wo man als Newbie einsteigen kann? Meine damit Hilfeseiten fürs Depot anlegen usw. , welcher Broker Preis-leistungsmäßig am besten ist. Wäre dankbar für Tipps.


Als newbie kann man den Vanguard FTSE all world besparen. Bereit bestreut, Ausschütter und Kosten günstig mit - TD.
Hendiadyoin09.01.2020 16:28

Laut FAZ Artikel: Grundsätzlich gilt jedoch, dass die Wertpapiere, die …Laut FAZ Artikel: Grundsätzlich gilt jedoch, dass die Wertpapiere, die sich im Kundendepot bei einem Finanzinstitut befinden, Eigentum des Depotinhabers sind. Das Institut ist nur der Verwahrer. „Selbst wenn die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht über ein Kreditinstitut ein Moratorium wegen Insolvenzgefahr verhängt und die dortigen Einlagen eingefroren sind, können Anleger ihr Depot zu einer anderen Bank übertragen“, sagt der Experte des BdB. Dies gelte auch für den Fall der Insolvenz.



Die Einlagensicherung ist Fake und hat nur psychologische Effekte. Es gibt keine gesetzliche Grundlage für die Einlagensicherung. Abgesehen davon: Wer soll den haften? Der Staat? Wer ist denn der Staat? Das sind wir Bürger...
bvbforever10.01.2020 08:55

Aber nicht für das angeschlossene Verrechnungskonto.



Glaube die bieten gar keine Giro/Verrechnungskonten an.
Bin auch am überlegen mein Depot zu traderepublic umzuziehen. Da die aber kein Xtrackers anbieten hat man hier eine recht gute Möglichkeit das Depot kostengünstig zu verkaufen. Hot!
DealWesir09.01.2020 18:21

Also ich finde den Deal nicht so berauschend Die Aktions ETFs und …Also ich finde den Deal nicht so berauschend Die Aktions ETFs und Zeiten entsprechen exakt dem Original (der Consorsbank) und sind daher nichts besonderes.Es fehlen viele weitere Informationen die einen Deal gut oder schlecht machen.Entweder lässt man Negativpunkte absichtlich weg um den Deal heiß werden zu lassen, oder man hat selbst nicht verstanden um was es geht.


Richtig ist das es bei der Consorsbank ein ähnliches Angebot an kostenlosen ETFs gibt, ganz genau die selben sind es aber nicht. z.B. ist der A2PHCC bei smartbroker kostenlos bei der Consorsbank gibt es diesen ETF gar nicht als Sparplan.
Von daher ist deine Aussage bezüglich der Aktions-ETFs schon mal nicht ganz korrekt.

Was diesen Deal hier betrifft so fehlen wirklich noch viele Infos.
z.B. das aktuell bei Dividenden eine Gebühr von 0,50€ anfällt, oder das jeder Einzelkauf/verkauf 4€ kostet.
4€ sind im Vergleich zur Consorsbank zwar schon deutlich günstiger, bei TR sind es aber nur 1€, wobei das Angebot an ETFs dafür aber insgesamt geringer ist.

Ich habe aktuell ein Depot bei der Consorsbank und eines bei TR. Das Smartbroker Angebot und deren Preise habe ich vor ein paar Tagen entdeckt und bin auch am überlegen wofür es sich lohnen würde.
Mit gefallen vorallem die 0,2% (min. 0,80€) bei ETF-Sparplänen wo es keine Aktion gibt, das ist gegenüber der Consorsbank mit 1,5% schon deutlich besser. Wenn ich da am meine Vanguard und SPDR ETFs denke wäre das wirklich sehr interessant. Für mich wäre das wegen der größeren Auswahl besser als bei TR, wo es eigentlich nur iShares gibt.

Theoretisch wäre die Kombination TR für Aktien Käufe und Smartbroker für ETF-Sparpläne eine sehr gute Kombination und könnte die Consorsbank bei mir ersetzen. Allerdings bin ich bis auf die höheren Gebühren mit der Consorsbank extrem zufrieden. Gerade das ganze steuerliche drum herum klappt bei der Consorsbank echt super und der Support konnte mir bisher eigentlich auch immer gut helfen und die Leute hatten Ahnung.

PS: leider ist das Angebot an Aktien-Sparplänen noch sehr gering, aber da könnte man dann TR nehmen und jeden Monat manuell kaufen.
Bearbeitet von: "Dachskiller" 10. Jan
lINGDONG10.01.2020 09:05

Bin auch am überlegen mein Depot zu traderepublic umzuziehen. Da die aber …Bin auch am überlegen mein Depot zu traderepublic umzuziehen. Da die aber kein Xtrackers anbieten hat man hier eine recht gute Möglichkeit das Depot kostengünstig zu verkaufen. Hot!


Gute Möglichkeit günstig zu verkaufen? Das verstehe ich nicht.
Wegen einmalig 5€ gespart beim Verkauf willst extra das Depot übertragen? Ob die ganzen Einstandskurse dann korrekt übernommen werden ist immer die Frage. Wegen 5€ würde ich das nicht machen. Ein Depotwechsel um dort günstiger weiter zu kaufen macht da schon mehr Sinn.
Dachskiller10.01.2020 09:15

Gute Möglichkeit günstig zu verkaufen? Das verstehe ich nicht.Wegen e …Gute Möglichkeit günstig zu verkaufen? Das verstehe ich nicht.Wegen einmalig 5€ gespart beim Verkauf willst extra das Depot übertragen? Ob die ganzen Einstandskurse dann korrekt übernommen werden ist immer die Frage. Wegen 5€ würde ich das nicht machen. Ein Depotwechsel um dort günstiger weiter zu kaufen macht da schon mehr Sinn.


Ist ja abhängig von der depotgröße. Macht dann bei einer größeren Summe Sinn. Nur das wollte ich damit sagen wegen 5€ lohnt es natürlich nicht wenn man eigentlich zu traderepublic wechseln will
Bearbeitet von: "lINGDONG" 10. Jan
Goldi198609.01.2020 15:14

Jemand ne Empfehlung wo man als Newbie einsteigen kann? Meine damit …Jemand ne Empfehlung wo man als Newbie einsteigen kann? Meine damit Hilfeseiten fürs Depot anlegen usw. , welcher Broker Preis-leistungsmäßig am besten ist. Wäre dankbar für Tipps.


Das Thema gab es erst vor Kurzem z.B. hier und hier und ein aktuelles, konkretes Angebot mit Tipps z.B. hier
lINGDONG10.01.2020 09:16

Ist ja abhängig von der depotgröße. Macht dann bei einer größeren Summe Sin …Ist ja abhängig von der depotgröße. Macht dann bei einer größeren Summe Sinn. Nur das wollte ich damit sagen wegen 5€ lohnt es natürlich nicht wenn man eigentlich zu traderepublic wechseln will


Die Verkaufsgebühren sind doch unabhängig von der Anzahl einer Aktien oder ETFs. Und wenn man 10 ETFs hat wird man die sicherlich auch nicht plötzlich alle verkaufen wollen. Wegen ETFs wechselt aber keiner zu TR und mit Xtrackers ETF schon gar nicht ;-)
Dachskiller10.01.2020 09:20

Die Verkaufsgebühren sind doch unabhängig von der Anzahl einer Aktien oder …Die Verkaufsgebühren sind doch unabhängig von der Anzahl einer Aktien oder ETFs. Und wenn man 10 ETFs hat wird man die sicherlich auch nicht plötzlich alle verkaufen wollen. Wegen ETFs wechselt aber keiner zu TR und mit Xtrackers ETF schon gar nicht ;-)


Bei welchem Broker bist du wenn ich fragen darf?
SararinoMamagei09.01.2020 17:48

Wuerde mich auch interessieren



Schaut mal auf:

justetf.com/de/…tml


Auf der Seite findet ihr praktisch so gut wie jede Information. Eine pauschale Aussage kann man zu dem Thema kaum treffen. Wichtig ist nur, dass ihr das Geld wirklich langfristig anlegt. Alles andere macht keinen Sinn!! Ich plane z.B. für die nächsten 30 Jahre und werde das Geld nur im absoluten Notfall früher flüssig machen. Es ist auch völlig egal ob die Kurse absacken! Über die lange Laufzeit steigen diese auch wieder. Zudem kauft ihr dann natürlich bei einem niedrigen Kurs auch günstiger die Anteile und erhaltet mehr, wenn die Kurse wieder steigen! Das ist so der Hauptfehler der gemacht wird! Man muss es aushalten. Wichtig wäre auch noch ein großes Volumen des ETF und das diese bereits lange bestehen. Ist einfach sicherer.

Ansonsten sucht euch 3-4 ETFs die die ganze Welt abdecken. Ich z. B. habe einen MSCI World, S+P500, Stoxx Europe 600 und nen Emerging Markets ETF. Zudem nen Index-Zertifikat auf Gold.

Aber wie gesagt jeder muss da seine eigenen ETFs finden in die er langfristig vertraut. Ich würde hier auch nicht unbedingt auf Menschen hören. Möchte ja keinem zu nahe tretten, aber viele habe auch selber kaum Ahnung und das kann schnell in die Hose gehen.
gloobzy10.01.2020 08:59

Glaube die bieten gar keine Giro/Verrechnungskonten an.


Wo landet mein Geld, wenn ich Anteile verkaufe?
Geht man davon aus, dass die Aktions-ETF, oder zumindest ein Teil, im nächsten Jahr kostenpflichtig werden, sind die 80 Cent pro Ausführung gar nicht güntig. Bsp: Wenn man 3 ETFs bespart a 50€ sind das pro Ausführung 1,6% Kosten. Da sind selbst Consorsbank und comdirect mit 1,5% günstiger. Kosten sparen kann man erst ab einer Sparplanhöhe von je mind. 60€.

4€ auf den Handel ist jedoch i.O. Im deutschen Brokerumfeld ist eine gewisse Dynamik zu spüren was die Handelskosten betrifft, das ist vielleicht die Kernerkenntnis hieraus.
Bearbeitet von: "juelz87" 10. Jan
lINGDONG10.01.2020 09:23

Bei welchem Broker bist du wenn ich fragen darf?


Klar darfst du fragen, hatte es weiter oben ja auch schon geschrieben.
Habe vor 7 Jahren mit einem Consorsbank Depot angefangen. Vor 3 Jahren kam Comdirect dazu, habe vor ca. 1,5 Jahren aber alles zur Consorsbank umgezogen. Vor ca. 3 Monaten habe ich mir dann noch ein TR Depot geholt.
Hatte überlegt einen Teil meiner Aktien von der Consorsbank zu TR zu übertragen. Da ich inzwischen aber auch 2 ETFs habe, welche bei der Consorsbank 1,5% pro Sparplan kosten und ich da monatlich ein paar Hundert Euro sparen ließen sich die Gebühren bei Smartbroker auch noch senken.

Muss aktuell echt sagen das mir die Kombi TR und Smartbroker recht gut gefallen könnte.
Dachskiller10.01.2020 09:29

Klar darfst du fragen, hatte es weiter oben ja auch schon geschrieben.Habe …Klar darfst du fragen, hatte es weiter oben ja auch schon geschrieben.Habe vor 7 Jahren mit einem Consorsbank Depot angefangen. Vor 3 Jahren kam Comdirect dazu, habe vor ca. 1,5 Jahren aber alles zur Consorsbank umgezogen. Vor ca. 3 Monaten habe ich mir dann noch ein TR Depot geholt.Hatte überlegt einen Teil meiner Aktien von der Consorsbank zu TR zu übertragen. Da ich inzwischen aber auch 2 ETFs habe, welche bei der Consorsbank 1,5% pro Sparplan kosten und ich da monatlich ein paar Hundert Euro sparen ließen sich die Gebühren bei Smartbroker auch noch senken. Muss aktuell echt sagen das mir die Kombi TR und Smartbroker recht gut gefallen könnte.


Klingt gut. Bin aktuell auch bei der Consorsbank. Die Oberfläche nervt mich aber gewaltig. Deswegen auch die Überlegung zu wechseln. Entweder Smartbroker oder tr. Aber dann müsste ich vorher meine Xtrackers Anteile abstoßen zumindest bei tr.
Bearbeitet von: "lINGDONG" 10. Jan
juelz8710.01.2020 09:28

Geht man davon aus, dass die Aktions-ETF, oder zumindest ein Teil, im …Geht man davon aus, dass die Aktions-ETF, oder zumindest ein Teil, im nächsten Jahr kostenpflichtig werden, sind die 80 Cent pro Ausführung gar nicht güntig. Bsp: Wenn man 3 ETFs bespart a 50€ sind das pro Ausführung 1,6% Kosten. Da sind selbst Consorsbank und comdirect mit 1,5% günstiger. Kosten sparen kann man erst ab einer Sparplanhöhe von je mind. 60€.4€ auf den Handel ist jedoch i.O. Im deutschen Brokerumfeld ist eine gewisse Dynamik zu spüren was die Handelskosten betrifft, das ist vielleicht die Kernerkenntnis hieraus.


0,80€ Mindestgebühr !!! Bei einem 50€ Sparplan sind das die erwähnten 1,6% und ist damit wirklich nicht günstig, aber auch nicht viel teurer als die meist üblichen 1,5%. Wenn du 100€ monatlich in einen ETF sparst sind es nur 0,80€ und somit schon deutlich weniger als die üblichen 1,50€. Und die Wahrscheinlichkeit ist deutlich höher das man mehr als 50€ in einen ETF anlegt. Die wenigstens werden sehr viele ETF Sparpläne gleichzeitig haben und dann nur je 50€ sparen.
lINGDONG10.01.2020 09:31

Klingt gut. Bin aktuell auch bei der Consorsbank. Die Oberfläche nervt …Klingt gut. Bin aktuell auch bei der Consorsbank. Die Oberfläche nervt mich aber gewaltig. Deswegen auch die Überlegung zu wechseln. Entweder Smartbroker oder tr. Aber dann müsste ich vorher meine Xtrackers Anteile abstoßen zumindest bei tr.


Ich mag die Oberfläche ehrlich gesagt ganz gut, da ich alles gut finde und nicht groß suchen muss. Bei TR hat man ja quasi gar keine Infos und auch die Steuerlichen Sachen sind bei TR noch nicht so toll, z.B. gemeinsamer Freistellungsauftrag geht dort noch nicht. Und ich möchte die 1602€ für meine Frau und mich nicht jedes Jahr verschenken und mehrere TR Depots möchte ich auch nicht.
Ich habe auch zwei Xtrackers ETFs und möchte diese auch ungern verkaufen, Gewinn realisieren und was vom Freistellungsauftrag opfern, um dann bei TR die entsprechenden iShares ETFs zu kaufen. Dann lieber die ETFs zu Smartbroker übertragen und dort dann weiter besparen, da meine dort ebenfalls kostenlos zu besparen wären. Bei meinen meinen Vanguard und SPDR ETFs könnte ich dann auch noch mal 6-7€ monatlich sparen. Das summiert sich am Ende des Jahres auch auf ein kleines Sümmchen.
Hier mal ein kurzer Vergleich von TradeRepublic, GRATISBROKER und justTRADE:

broker-portal24.de/201…de/
Dachskiller10.01.2020 09:39

Ich mag die Oberfläche ehrlich gesagt ganz gut, da ich alles gut finde und …Ich mag die Oberfläche ehrlich gesagt ganz gut, da ich alles gut finde und nicht groß suchen muss. Bei TR hat man ja quasi gar keine Infos und auch die Steuerlichen Sachen sind bei TR noch nicht so toll, z.B. gemeinsamer Freistellungsauftrag geht dort noch nicht. Und ich möchte die 1602€ für meine Frau und mich nicht jedes Jahr verschenken und mehrere TR Depots möchte ich auch nicht.Ich habe auch zwei Xtrackers ETFs und möchte diese auch ungern verkaufen, Gewinn realisieren und was vom Freistellungsauftrag opfern, um dann bei TR die entsprechenden iShares ETFs zu kaufen. Dann lieber die ETFs zu Smartbroker übertragen und dort dann weiter besparen, da meine dort ebenfalls kostenlos zu besparen wären. Bei meinen meinen Vanguard und SPDR ETFs könnte ich dann auch noch mal 6-7€ monatlich sparen. Das summiert sich am Ende des Jahres auch auf ein kleines Sümmchen.


Klar, ergibt auch Sinn. Das Problem bei mir ist dass ich einen thesaurierenden etf habe und mit keinem anderen Depot wert meinen Freibetrag ausschöpfe. Deswegen war die Überlegung alles in einen ausschüttenden zu stellen bis ich die 801€ erreicht habe. Sonst „verschenke“ ich ja Geld wie du schon sagtest
Atantis10.01.2020 08:57

Die Einlagensicherung ist Fake und hat nur psychologische Effekte. Es gibt …Die Einlagensicherung ist Fake und hat nur psychologische Effekte. Es gibt keine gesetzliche Grundlage für die Einlagensicherung. Abgesehen davon: Wer soll den haften? Der Staat? Wer ist denn der Staat? Das sind wir Bürger...


Das Einlagensicherungsgesetz (EinSiG), das die europäische Einlagensicherungsrichtlinie in deutsches Recht umsetzt, gewährt jedem Einleger einen Entschädigungsanspruch von bis zu 100.000 Euro. Die Finanzierung des Einlagensicherungsfonds erfolgt durch die angeschlossenen Kreditinstitute.
lINGDONG10.01.2020 09:46

Klar, ergibt auch Sinn. Das Problem bei mir ist dass ich einen …Klar, ergibt auch Sinn. Das Problem bei mir ist dass ich einen thesaurierenden etf habe und mit keinem anderen Depot wert meinen Freibetrag ausschöpfe. Deswegen war die Überlegung alles in einen ausschüttenden zu stellen bis ich die 801€ erreicht habe. Sonst „verschenke“ ich ja Geld wie du schon sagtest


Das wäre eine Möglichkeit, eine andere wäre das du jedes Jahr einfach einen kleinen Teil verkaufst.
Durch das FiFo Prinzip ist das leider mit mehr Aufwand verbunden und lässt sich (mMn) nie so ganz 100% genau berechnen, aber ich mache das auch parallel zu meinen ausschüttenden ETFs und Aktien noch so. Der Gewinn durch den Verkauf sollte dann den restlichen Freibetrag ausnutzen, damit du keine Steuern drauf zahlst. Von dem Erlös dann einfach wieder den selben ETF neukaufen. Bei einem Aktions-ETF fallen dann nur die ca. 10€ Gebühren für den Verkauf an. Aber lieber 10€ zahlen und dadurch die 801€ effektiv ausnutzen. Wenn man nicht nur von einen ETF oder Aktien verkaufen muss um auf die 801€ zu kommen sind die Gebühren natürlich höher. Aber lohnen sollte sich das ja trotzdem.

PS: bei dieser Methode muss man natürlich die ganzen Verlusttöpfe auch mit berücksichtigen
Bearbeitet von: "Dachskiller" 10. Jan
Dachskiller10.01.2020 10:03

Das wäre eine Möglichkeit, eine andere wäre das du jedes Jahr einfach ei …Das wäre eine Möglichkeit, eine andere wäre das du jedes Jahr einfach einen kleinen Teil verkaufst.Durch das FiFo Prinzip ist das leider mit mehr Aufwand verbunden und lässt sich (mMn) nie so ganz 100% genau berechnen, aber ich mache das auch parallel zu meinen ausschüttenden ETFs und Aktien noch so. Der Gewinn durch den Verkauf sollte dann den restlichen Freibetrag ausnutzen, damit du keine Steuern drauf zahlst. Von dem Erlös dann einfach wieder den selben ETF neukaufen. Bei einem Aktions-ETF fallen dann nur die ca. 10€ Gebühren für den Verkauf an. Aber lieber 10€ zahlen und dadurch die 801€ effektiv ausnutzen. Wenn man nicht nur von einen ETF oder Aktien verkaufen muss um auf die 801€ zu kommen sind die Gebühren natürlich höher. Aber lohnen sollte sich das ja trotzdem.


Stimmt! Ist nur die Frage ob es dann tatsächlich nicht angenehmer ist einen z.B. msci world (ausschüttend) zu besparen bis die 801€ Grenze ausgeschöpft ist und dann erst in einen thesaurierenden gehen.
lINGDONG10.01.2020 10:05

Stimmt! Ist nur die Frage ob es dann tatsächlich nicht angenehmer ist …Stimmt! Ist nur die Frage ob es dann tatsächlich nicht angenehmer ist einen z.B. msci world (ausschüttend) zu besparen bis die 801€ Grenze ausgeschöpft ist und dann erst in einen thesaurierenden gehen.


Naja, bei ca. 2% Ausschüttung/Ertrag pro Jahr bei dem MSCI World brauchst für 801€ alleine ca. 40.000€ in diesem ETF.
Da ich deine Sparrate nicht kenne weiß ich nicht wielange du brauchst um diese Summe zu erreichen, aber ich vermute es würde schon mehrere Jahre dauern. Selbst bei 1000€ Monatlich in diesen ETF würde es je nach Rendite ca. 3-4 Jahre dauern. In dieser Zeit würdest dann jedes Jahr schon Geld verschenken. Ich denke du verstehst schon wie ich das meine.
Ein Verkauf zum Freibetrag ausschöpfen und anschließenden Neukauf ist natürlich mit Arbeit verbunden, gar keine Frage, aber es würde sich definitiv lohnen. Ob sich der Aufwand für einen Lohnt muss jeder selbst einschätzen, ich wollte nur einen Denkanstoß geben.
Bearbeitet von: "Dachskiller" 10. Jan
Dachskiller10.01.2020 10:11

Naja, bei ca. 2% Ausschüttung/Ertrag pro Jahr bei dem MSCI World brauchst …Naja, bei ca. 2% Ausschüttung/Ertrag pro Jahr bei dem MSCI World brauchst für 801€ alleine ca. 40.000€ in diesem ETF.Da ich deine Sparrate nicht kenne weiß ich nicht wielange du brauchst um diese Summe zu erreichen, aber ich vermute es würde schon mehrere Jahre dauern. Selbst bei 1000€ Monatlich in diesen ETF würde es je nach Rendite ca. 3-4 Jahre dauern. In dieser Zeit würdest dann jedes Jahr schon Geld verschenken. Ich denke du verstehst schon wie ich das meine.Ein Verkauf zum Freibetrag ausschöpfen und anschließenden Neukauf ist natürlich mit Arbeit verbunden, gar keine Frage, aber es würde sich definitiv lohnen. Ob sich der Aufwand für einen Lohnt muss jeder selbst einschätzen, ich wollte nur einen Denkanstoß geben.


Ich sehe den Sinn im verkaufen und dann neu kaufen irgendwie nicht. Du hast zwar deinen Freibetrag ausgeschöpftX aber bringen tut einem das doch nichts, oder? Du hast am Ende genauso viele Aktien wie vorher und machst effektiv keinen Gewinn.
Lonser10.01.2020 11:16

Ich sehe den Sinn im verkaufen und dann neu kaufen irgendwie nicht. Du …Ich sehe den Sinn im verkaufen und dann neu kaufen irgendwie nicht. Du hast zwar deinen Freibetrag ausgeschöpftX aber bringen tut einem das doch nichts, oder? Du hast am Ende genauso viele Aktien wie vorher und machst effektiv keinen Gewinn.


Natürlich bringt einem das was, die 801€ gibt es jedes Jahr steuerfrei !
Wenn du die 801€ nicht jedes Jahr nutzt das ist es tatsächlich verschenktes Geld.
Wenn du z.B. Jahrelang sparst und dann z.B. nach 10 Jahren alles verkaufst und z.B. 10.000€ Gewinn machst, dann werden davon die 801€ abgezogen und auf die restlichen 9199€ zahlst dann 25% Kapitalertragssteuer + Soli. Also mal eben ca. 2400-2500€. Wenn du dagegen jedes Jahr Anteile verkaufst und den Freibetrag ausnutzt und die Anteile danach wieder neu kaufst dann steigt dadurch automatisch über die Jahre auch der Einstiegskurs, da man zwar Gewinne realisiert hat aber trotzdem für einen höheren Preis neukauft. Wenn man dann am Ende alles verkauft und vielleicht der dann aktuell Gewinn nur noch z.B. 2000€ ist dann zahlst nur auf 1199€ die Steuern. Das macht also schon einen Unterschied aus ;-)
Erst wenn man den Freibetrag eh jedes Jahr durch Dividenden, Zinsen oder so ausnutzt macht das mit dem Verkauf keinen Sinn mehr.

Du darfst halt nicht vergessen das du am Ende die ETFs ja irgendwann verkaufen willst/musst, und dann macht es einen riesigen Unterschied.
Bearbeitet von: "Dachskiller" 10. Jan
Dachskiller10.01.2020 09:11

Was diesen Deal hier betrifft so fehlen wirklich noch viele Infos.z.B. das …Was diesen Deal hier betrifft so fehlen wirklich noch viele Infos.z.B. das aktuell bei Dividenden eine Gebühr von 0,50€ anfällt


Fällt diese Gebühr auf jede Dividendenzahlung an?
Also wenn ein ETF z.B. 4x im Jahr ausschüttet, zahle ich 2 Euro dafür? Das würde einige Preisvorteile wieder relativieren.
DealWesir10.01.2020 11:28

Fällt diese Gebühr auf jede Dividendenzahlung an?Also wenn ein ETF z.B. 4x …Fällt diese Gebühr auf jede Dividendenzahlung an?Also wenn ein ETF z.B. 4x im Jahr ausschüttet, zahle ich 2 Euro dafür? Das würde einige Preisvorteile wieder relativieren.


Ich hatte in den letzten Tagen mehrmals von 0,50€ pro Dividenden Zahlung gelesen.
wallstreet-online.de/dis…ity
etf-yogi.de/201…er/

In Zukunft soll diese Gebühr wohl noch wegfallen, aber keine Ahnung ab wann.
Dachskiller10.01.2020 11:35

Ich hatte in den letzten Tagen mehrmals von 0,50€ pro Dividenden Zahlung g …Ich hatte in den letzten Tagen mehrmals von 0,50€ pro Dividenden Zahlung gelesen.https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1317102-61-70/smartbroker-broker-deutschlands-groesster-finanzcommunityhttps://www.etf-yogi.de/2019/12/17/discount-broker-smartbroker/In Zukunft soll diese Gebühr wohl noch wegfallen, aber keine Ahnung ab wann.



Gebühren auf Dividenden-Zahlungen sind ein Killer-Argument finde ich. Ansonsten lesen sich die Bedingungen bei Smartbroker recht interessant.
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