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[SMDV SÜ] Ansmann Powerline 8 Akkuladegerät für 24€ (= 18% Ersparnis) *** Ansmann Powerline 4 Pro Akkuladegerät für 24€ (= 17% Ersparnis)

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ElektronikSMDV Angebote

[SMDV SÜ] Ansmann Powerline 8 Akkuladegerät für 24€ (= 18% Ersparnis) *** Ansmann Powerline 4 Pro Akkuladegerät für 24€ (= 17% Ersparnis)

Preis:Preis:Preis:23,85€
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Servus.

SMDV verkauft die Akkuladegeräte "Ansmann Powerline 8" für 28,85€ und "Ansmann Powerline 4 Pro" für 29,50€.

Search85 - danke! - hatte heute einen Gutschein gepostet, der 5€ Rabatt ab 25€ MBW bringt: "RAVENSBURGER5" (im Warenkorb eingeben)

Zusätzlich liefert SMDV ab 25€ versandkostenfrei mit der Zahlungsart Sofortüberweisung.


PVG [Idealo]:
Ansmann Powerline 8: 28,85€ = 20% Ersparnis
Ansmann Powerline 4 Pro: 29,50€ = 17% Ersparnis


Die Rezensionen sind sehr gut (Links s. 1. Kommentar).

Qipu / Payback nicht vergessen.

-------------------

"Ansmann Powerline 8":

Überblick
Für 1 - 8 Micro- oder Mignon-Akkus
Impulserhaltungsladung
Einzelschachtüberwachung

Beschreibung
Intelligentes Ladegerät mit Entladefunktion inkl. USB Ladebuchse für 1 - 8 Micro- oder Mignon-Akkus.

Eigenschaften
Minus-Delta-U Abschaltung · Impulserhaltungsladung · Einzelschachtüberwachung · Mehrfacher Überladeschutz · Entlade-Funktion · Erkennung falsch eingelegter und defekter Akkus · LED-Statusanzeige

Technische Daten
Max. Ladestrom pro Schacht: 500 mA
Länge (Tiefe): 139 mm
Höhe: 31 mm
Breite: 120 mm
Passend für Akkugröße: Micro (AAA) + Mignon (AA)
Passender Akku: NiCd + NiMH
Marke: Ansmann
Ladekanäle/ -schächte: 8
Betriebsspannung: 100 - 240 V
Entlade-Strom: 200 mA

---------------

"Ansmann Powerline 4 Pro":

Überblick
Einstellbare Ladeströme
USB-Ausgang
Umfangreiche Lade- und Pflegeprogramme

Beschreibung
Profi-Ladegerät für 1 - 4 Micro- oder Mignon-Akkus. Sobald die Akkus eingelegt werden, beginnt das Gerät mit einer automatischen Diagnose und einem Kapazitätsschnelltest des jeweiligen Akkus. Durch die Microprozessorgesteuerte Akkulade- und Akkupflegetechnik können die Akkus optimal, schonend und sicher geladen und überwacht werden. Dank der einfachen Bedienung sind die Einstellungen in Handumdrehen erledigt. Über den USB-Ausgang können die meisten Mobiltelefone, PDAs, MP3-Player, tragbare Spielekonsolen, Navigationsgeräte und jegliche USB-ladefähige Geräte geladen werden. Sie können den Powerline 4 Pro auch über einen Kfz-Adapter unterwegs betreiben.

Eigenschaften
Microprozessorgesteuert · Minus-Delta-U Abschaltung · Sicherheitstimer-Abschaltung · Einstellbare Ladeströme pro Ladeschacht: 400 mA, 600 mA, 800 mA bei Ladung von 1-4 Akkus - 400 mA, 600 mA, 800 mA, 1500 mA, 1800 mA bei Ladung von 1-2 Akkus · Individuell auswählbare Ladeprogramme pro Ladeschacht: CHARGE (Laden), DISCHARGE (Entladen, Laden), REFRESH (Mehrmaliges Entladen und Laden zur Auffrischung alter Akkus), TEST (Laden, Entladen zur Kapazitätsermittlung, Laden) · Kapazitätsmessung · Individuelle Abfrage folgender Parameter: Spannung (V), Kapazität (mAh/Ah), Zeit (hh:mm), Strom (mA) · Mehrfacher Überladeschutz · Impulserhaltungsladung · Akku-Defekt- & Alkaline-Erkennung · Verpolschutz · Multifunktionales, übersichtliches LC-Display · Weitbereichseingang 100 - 240 V.

Lieferumfang
Lader · Netzteil · Kfz-Adapter · Bedienungsanleitung.

Technische Daten
Autom. Akkutest: Ja
Max. Ladestrom pro Schacht: 1800 mA
NiCd: Ja
NiMH: Ja
Typ. Ladezeit für 2000 mAh Mignon-Akkus: 70 min
Länge (Tiefe): 119 mm
Höhe: 31 mm
Breite: 67 mm
Entladefunktion: Ja
Passend für Akkugröße: Micro (AAA) + Mignon (AA)
Passender Akku: NiCd + NiMH
Marke: Ansmann
Grafische Anzeige: Ja
Mignon: 4
Micro: 4
Ladekanäle/ -schächte: 4
Prozessor: Ja
Auffrischen / Regenerieren: Ja
Einzelschachtüberwachung: Ja
Kfz-Spannungsversorgung 12 V/DC: Ja
Betriebsspannung Weitbereich (110 - 240 V): Ja
Betriebsspannung: 100 - 240 V + 12 V/DC
Timer: Ja
Entlade-Strom: 400 mA
Gewicht: 311 g komplett

17 Kommentare

Link zum Ansmann Powerline 4 Pro: --> Klick

Qipu: qipu.de/cas…dv/

Payback: qipu.de/cas…dv/

Rezensionen Ansmann Powerline 8: --> Klick

Rezensionen Ansmann Powerline 4 Pro: --> Klick

Preisverlauf Ansmann Powerline 8:
s1pricetrendfa21w4vobziu.png

Preisverlauf Ansmann Powerline 4 Pro:
s1pricetrendfa50vqmolfg2.png

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Xeswinoss

...



?

Xeswinoss

...



Mein "under construction"

Moderator

Könntest du vielleicht noch in den Titel schreiben dass es ein Akkuladegerät ist.

Search85

Könntest du vielleicht noch in den Titel schreiben dass es ein Akkuladegerät ist.



"Betriebs"blindheit (_;)

früher hieß es immer, dass die die Akkus kaputt machen.
haben die nun einen besseren Ruf?

merk

ich würde nie wieder eines ohne baby und 12v block Unterstützung kaufen... Bitte einen deal dafür ;-)

cyclin1

ich würde nie wieder eines ohne baby und 12v block Unterstützung kaufen... Bitte einen deal dafür ;-)


12V Block ?...meinst wohl 9 V
Welche Geräte brauchen denn Babyzellen, außer Wanduhren fällt mir da keines ein !

adimini

früher hieß es immer, dass die die Akkus kaputt machen. haben die nun einen besseren Ruf?



Nö haben Sie nicht.

Habe auch gedacht, dass Ansmann mal nachgebessert hat. Hatte mit dem Powerline aber immer Probleme, dass meine eneloops nie richtig geladen wurden.

9v meine ich, sorry... für fernsteuerungen sind die nimh mit geringer Selbstendladung brauchbar.

Ansmann Energy 8 Plus kaufen?

wenn das die eneloops aber nicht ordentlich läd ist es keine Option... hat das jemand und kann was dazu sagen?

andere mit 9v delta u die ich bisher gefunden habe kosten dreistellig...

cyclin1

ich würde nie wieder eines ohne baby und 12v block Unterstützung kaufen... Bitte einen deal dafür ;-)


unser radio im Badezimmer, unsere Taschenlampe und ..und das wars

Habe Erfahrung mit dem kleineren Powerline 4 Pro und den weißen Eneloops.

Der Preis ist HOT weil kaum 2 Jahre her, war der Straßenpreis bei Conrad afair 40++ Euro ohne Akkus. Wir benutzen diese Konstellation quasi im Pausenraum @Job, haben das auf eigene Tasche organisiert. Hätten also auch Vergleich zu Profigeräten, das hier spielt in einer anderen aber noch guten Liga.


Umgebung:
---------

Etwa 4 Packungen AA Eneloops (je 4 Stk.) und mind. 6 Packungen AAA zirkulieren hier im fast 5/24h Dauereinsatz. Zwar nicht koscher, uns aber egal: Akkus werden im Leerzustand unmittelbar aus den Geräten in den Ansmann gesteckt. Frische aus den Aufbewahrungsboxen gezogen, weiter gelaufen. Nächster Kollege kümmert sich auch um Ansmann -> Box usw. Von den 4 Ladeschächten werden in der Regel nur 2 parallel genutzt, weil die meisten Endgeräte nur Solo oder Akku-Paare erfordern.
Er hat btw auch eine USB-Buchse. Das direkte laden von USB-Geräten wird bei uns nicht genutzt, der Betrieb soll aber gehen.

- Erster Nachteil, es ist unbekannt ob der Ansmann soviel Intelligenz verlötet hätte, das er NimHs _nicht_ auch mit Aufrechterhaltungsladungen quält. Dafür ist die Frequentierung bei uns zu hoch. Zu dem Preis würde ich es nicht erwarten, also lieber nicht die Akkus tagelang darin "vergessen"

+ Das mitgelieferte Ansmann-Netzteil. Niemals aus der Steckdose gewesen, immer noch zuverlässig stabil. Kennt man von Chinabombern auch anders.

+ Der Discharge/Refresh Modus funktioniert sehr gut. Also das wiederholte laden/selbstentladen der Akkus, bis das Gerät keine weitere Steigerung der Ladekapazität mehr feststellen kann. Sollte man bei jeder neuen Packung machen. Unser Akku-Guru wiederholt das sogar in Reihe und notiert Ergebnis auf die Akkus selbst. So daß wir im nahen Wertebereich von zb. 850er oder 900er mAh kombinieren können, besser für Zielgeräte.
- Makel für den Profi: Der Ansmann zeigt leider _nicht_ den vorletzten tatsächlich maximalen Endwert an, sondern nur den letzten Wert nach dem Peek, also bereits absteigende Flanke.

+ Die mAh Kapazitäten mit Eneloops, ich bleibe bei AAA in den Beispielen da von mir am häufigsten verwendet: Grundsätzlich treibt das Gerät _alle_ weißen Eneloops sehr gut hoch. Bei AAA auf locker 840 - 950 mAh obwohl Sanyo 750 mAh (AAA) ausgewiesen hat. It´s not a Bug, it´s a feature... zeugt nur von der ausgezeichneten Qualität der Eneloops. Die werden mit jedem Charge besser, nach etwa 20 Zyklen oder so, pendeln sie sich erst ein.
Wenn unser Guru mit diesem Voodoo fertig ist, notiert er mit Edding ja den Wert. Abgesehen von Messtoleranzen im unteren Bereich, fangen wir erst bei +/- 100 mAh an uns Sorgen zu machen. Das ist sehr selten, insbesondere die Überschreitung der Eddingzahl. Hat der Ansmann den Peek erstmal ausgelotet, liefert er diesen auch dauerhaft und zuverlässig am spezifischen Akku. Für Jahre und aberdutzende Zyklen!

Diese Urbanlegend das sich Ansmann nicht so dolle mit Eneloops verträgt hat also einen anderen Ursprung.


Ladeanleitung:
--------------

Jetzt muss man zunächst auch wissen wie wir Laden. Das Gerät hat grundsätzlich 3 Standardladeströme und einen Turbomodus in 2 Stufen. Nur 2 Schächte dürfen beim Turbo belegt sein, dann gibt es 2 zusätzliche Turbostufen.
+ Macht also insgesamt 5 Ladeströme bzw. Geschwindigkeitstufen, was für die Preisklasse recht flexibel ist.
Den Turbo haben wir verboten. Die Anweisung lautet bei AAA die langsamste Stufe mit 400 mA Ladestrom und bei AA die mittlere mit 600 mA... nur im seltenen Bedarfsfall darf jeweils _eine_ Stufe höher/schneller konfiguriert werden. Das macht afair etwa 1,5 bis 2 Stunden Wartezeit insgesamt, damit muss man leben und basta.

Zwar ist uns bekannt, das NimHs bzw. Eneloops durchaus mehr/schneller dürfen, ein zu langsames/schwaches Laden sogar schädlich sein könnte usw. Aber wir fahren mit dem Verhalten und dieser Konstellation mit _diesem_ Ansmann aus Erfahrung verdammt gut und am besten.


Ausfälle:
---------

Gab es von insgesamt locker 40 zirkulierenden Akkus bisher nur 3 echte Fehler, außerhalb jeglicher Toleranzen.

Bezeichnenderweise AAAs die höchstwahrscheinlich häufiger mit der mittleren Speedstufe gejagt wurden. Von den AA-Kollegen gibt es überhaupt keinen Mecker, außer sie steckten eneloopfremde Mitbringsel hinein. Die Problemakkus werden mit D-effekt markiert. Einer davon geht bei _jedem_ Charge garantiert auf weit über 1100-1500 mAh was natürlich ein echter Bug ist. Den würde ich nicht mehr ohne Weckeraufsicht behandeln. Die anderen beiden ähnliches Verhalten nur _noch_ nicht bei jedem Charge, aber das wird schon.
+ Selbst bei diesen langen Überhitzungszeiten, hat das Displayglas des Ansmann nur leicht bläuliche Regenbogenverfärbung davon getragen. Das schwarze Plastik und Material keinen Schaden genommen, Feuer gefangen oder sowas.

Versteht mich nicht falsch, die Akkus sind immer noch nicht tod! Die haben auch schon mehrere 1100++ mAh Zyklen hinter sich gebracht. Funktionieren aber in einer weit langsameren, integrierten Ladestation eines zb. Funkkopfhörers immer noch einwandfrei. Eneloops sind einfach geil, punkt.

Nur bei diesen 3 Akkus (aus 40!) kann der Ansmann leider keine Sättigung mehr feststellen und pumpt sturr weiter rein. Im Jobbereich geht der Vergleich zwar in die hunderte, aber in Relation würde ich das für eine völlig normale Ausfallrate halten. Kann an unserem Fehlverhalten liegen das wir ihnen keine bis kaum Pausen gönnen. Das Sanyo auch mal faules Ei in der Packung ausliefert, oder, oder, oder.

Ich würde also wetten, das zb. 90% von Amazonbewertungen die diese Urbanlegend aufrechterhalten, von jüngeren Menschen stammen die ja stets in "hurry" sind. Immer mit der schnellsten Speedstufe anfangen oder sogar dauerhaft den Turbo verwenden. Vermute eher dies als Ursache für ihre entsprechenden Symptome und Leiden. Das solltet ihr beim Powerline 4 Pro also lieber sein lassen. Wer keine rund 2 Stunden Wartezeit aufbringen will, muss wesentlich tiefer in die Tasche greifen.

Mir reichte das und nach den Joberfahrungen hab ich mir diese Konstellation auch gleich für zuhause geholt. Natürlich auch mit einem Ausfall bisher, ohne gehts ja wohl nicht.


Fazit:
------

Besser und Teurer geht ja immer. Aber mit dem skizzierten Verhaltensmuster, als besonnener und _geduldiger_ Käufer, erhält man überdurchschnittliche Quali für den Heimgebrauch, zum guten Angebotspreis. Dafür zuverlässig und stabil genug, auch mit weißen Eneloops, ansonsten recht unauffällig. Die negativen Aspekte stechen also auch nicht besonders hervor zur Massenware...

Ergo: Etwas Besser, zum etwas kleineren Preis == Perfekt für den Mydealzer.

Danke! was sagt euer Profi zu den 9v in der plus Variante?

jurislaw

Habe Erfahrung mit dem kleineren Powerline 4 Pro und den weißen Eneloops. Der Preis ist HOT weil kaum 2 Jahre her, war der Straßenpreis bei Conrad afair 40++ Euro ohne Akkus. Wir benutzen diese Konstellation quasi im Pausenraum @Job, haben das auf eigene Tasche organisiert. Hätten also auch Vergleich zu Profigeräten, das hier spielt in einer anderen aber noch guten Liga. Umgebung: --------- Etwa 4 Packungen AA Eneloops (je 4 Stk.) und mind. 6 Packungen AAA zirkulieren hier im fast 5/24h Dauereinsatz. Zwar nicht koscher, uns aber egal: Akkus werden im Leerzustand unmittelbar aus den Geräten in den Ansmann gesteckt. Frische aus den Aufbewahrungsboxen gezogen, weiter gelaufen. Nächster Kollege kümmert sich auch um Ansmann -> Box usw. Von den 4 Ladeschächten werden in der Regel nur 2 parallel genutzt, weil die meisten Endgeräte nur Solo oder Akku-Paare erfordern. Er hat btw auch eine USB-Buchse. Das direkte laden von USB-Geräten wird bei uns nicht genutzt, der Betrieb soll aber gehen. - Erster Nachteil, es ist unbekannt ob der Ansmann soviel Intelligenz verlötet hätte, das er NimHs _nicht_ auch mit Aufrechterhaltungsladungen quält. Dafür ist die Frequentierung bei uns zu hoch. Zu dem Preis würde ich es nicht erwarten, also lieber nicht die Akkus tagelang darin "vergessen" + Das mitgelieferte Ansmann-Netzteil. Niemals aus der Steckdose gewesen, immer noch zuverlässig stabil. Kennt man von Chinabombern auch anders. + Der Discharge/Refresh Modus funktioniert sehr gut. Also das wiederholte laden/selbstentladen der Akkus, bis das Gerät keine weitere Steigerung der Ladekapazität mehr feststellen kann. Sollte man bei jeder neuen Packung machen. Unser Akku-Guru wiederholt das sogar in Reihe und notiert Ergebnis auf die Akkus selbst. So daß wir im nahen Wertebereich von zb. 850er oder 900er mAh kombinieren können, besser für Zielgeräte. - Makel für den Profi: Der Ansmann zeigt leider _nicht_ den vorletzten tatsächlich maximalen Endwert an, sondern nur den letzten Wert nach dem Peek, also bereits absteigende Flanke. + Die mAh Kapazitäten mit Eneloops, ich bleibe bei AAA in den Beispielen da von mir am häufigsten verwendet: Grundsätzlich treibt das Gerät _alle_ weißen Eneloops sehr gut hoch. Bei AAA auf locker 840 - 950 mAh obwohl Sanyo 750 mAh (AAA) ausgewiesen hat. It´s not a Bug, it´s a feature... zeugt nur von der ausgezeichneten Qualität der Eneloops. Die werden mit jedem Charge besser, nach etwa 20 Zyklen oder so, pendeln sie sich erst ein. Wenn unser Guru mit diesem Voodoo fertig ist, notiert er mit Edding ja den Wert. Abgesehen von Messtoleranzen im unteren Bereich, fangen wir erst bei +/- 100 mAh an uns Sorgen zu machen. Das ist sehr selten, insbesondere die Überschreitung der Eddingzahl. Hat der Ansmann den Peek erstmal ausgelotet, liefert er diesen auch dauerhaft und zuverlässig am spezifischen Akku. Für Jahre und aberdutzende Zyklen! Diese Urbanlegend das sich Ansmann nicht so dolle mit Eneloops verträgt hat also einen anderen Ursprung. Ladeanleitung: -------------- Jetzt muss man zunächst auch wissen wie wir Laden. Das Gerät hat grundsätzlich 3 Standardladeströme und einen Turbomodus in 2 Stufen. Nur 2 Schächte dürfen beim Turbo belegt sein, dann gibt es 2 zusätzliche Turbostufen. + Macht also insgesamt 5 Ladeströme bzw. Geschwindigkeitstufen, was für die Preisklasse recht flexibel ist. Den Turbo haben wir verboten. Die Anweisung lautet bei AAA die langsamste Stufe mit 400 mA Ladestrom und bei AA die mittlere mit 600 mA... nur im seltenen Bedarfsfall darf jeweils _eine_ Stufe höher/schneller konfiguriert werden. Das macht afair etwa 1,5 bis 2 Stunden Wartezeit insgesamt, damit muss man leben und basta. Zwar ist uns bekannt, das NimHs bzw. Eneloops durchaus mehr/schneller dürfen, ein zu langsames/schwaches Laden sogar schädlich sein könnte usw. Aber wir fahren mit dem Verhalten und dieser Konstellation mit _diesem_ Ansmann aus Erfahrung verdammt gut und am besten. Ausfälle: --------- Gab es von insgesamt locker 40 zirkulierenden Akkus bisher nur 3 echte Fehler, außerhalb jeglicher Toleranzen. Bezeichnenderweise AAAs die höchstwahrscheinlich häufiger mit der mittleren Speedstufe gejagt wurden. Von den AA-Kollegen gibt es überhaupt keinen Mecker, außer sie steckten eneloopfremde Mitbringsel hinein. Die Problemakkus werden mit D-effekt markiert. Einer davon geht bei _jedem_ Charge garantiert auf weit über 1100-1500 mAh was natürlich ein echter Bug ist. Den würde ich nicht mehr ohne Weckeraufsicht behandeln. Die anderen beiden ähnliches Verhalten nur _noch_ nicht bei jedem Charge, aber das wird schon. + Selbst bei diesen langen Überhitzungszeiten, hat das Displayglas des Ansmann nur leicht bläuliche Regenbogenverfärbung davon getragen. Das schwarze Plastik und Material keinen Schaden genommen, Feuer gefangen oder sowas. Versteht mich nicht falsch, die Akkus sind immer noch nicht tod! Die haben auch schon mehrere 1100++ mAh Zyklen hinter sich gebracht. Funktionieren aber in einer weit langsameren, integrierten Ladestation eines zb. Funkkopfhörers immer noch einwandfrei. Eneloops sind einfach geil, punkt. Nur bei diesen 3 Akkus (aus 40!) kann der Ansmann leider keine Sättigung mehr feststellen und pumpt sturr weiter rein. Im Jobbereich geht der Vergleich zwar in die hunderte, aber in Relation würde ich das für eine völlig normale Ausfallrate halten. Kann an unserem Fehlverhalten liegen das wir ihnen keine bis kaum Pausen gönnen. Das Sanyo auch mal faules Ei in der Packung ausliefert, oder, oder, oder. Ich würde also wetten, das zb. 90% von Amazonbewertungen die diese Urbanlegend aufrechterhalten, von jüngeren Menschen stammen die ja stets in "hurry" sind. Immer mit der schnellsten Speedstufe anfangen oder sogar dauerhaft den Turbo verwenden. Vermute eher dies als Ursache für ihre entsprechenden Symptome und Leiden. Das solltet ihr beim Powerline 4 Pro also lieber sein lassen. Wer keine rund 2 Stunden Wartezeit aufbringen will, muss wesentlich tiefer in die Tasche greifen. Mir reichte das und nach den Joberfahrungen hab ich mir diese Konstellation auch gleich für zuhause geholt. Natürlich auch mit einem Ausfall bisher, ohne gehts ja wohl nicht. Fazit: ------ Besser und Teurer geht ja immer. Aber mit dem skizzierten Verhaltensmuster, als besonnener und _geduldiger_ Käufer, erhält man überdurchschnittliche Quali für den Heimgebrauch, zum guten Angebotspreis. Dafür zuverlässig und stabil genug, auch mit weißen Eneloops, ansonsten recht unauffällig. Die negativen Aspekte stechen also auch nicht besonders hervor zur Massenware... Ergo: Etwas Besser, zum etwas kleineren Preis == Perfekt für den Mydealzer.



Also: sehr, sehr gute Rezension. Und vielen Dank dafür!!!

@cyclin1: Er meinte auch nur das 9V _mit_ ua. DeltaU und gescheiter Quali, im zweistelligen Preisbereich einfach nicht drin sind. Zu was anderem gibt er keine Empfehlungen und guckte mich auch gleich so an o_O was und warum wir da wieder austüffteln würden Sorry, scheint also ein speziellerer Bedarf zu sein. Solltest du tatsächlich mal so ein Angebot finden, wäre es dann wohl Auto-HOT.

Das war damals Zufall, das die Jungs aus der Technikabteilung mal unseren Raum und nicht Kantine genutzt haben. War schon ein großes Lob das sie uns nicht für einen gekauften Aldi-Kasten ausgelacht haben. Organisierten uns das dann mit dem Refresh, Beschriftungen, Aufbewahrungsboxen, Anweisungen und die ersten Eneloops. Den Wildwuchs von anderen Akku-Marken haben sie gleich eingezogen

Im Gespräch hab ich noch einen Tipp bekommen der uU. helfen könnte. Wenn der Ansmann bei einem D-Markierten Eneloop keine Sättigung mehr peilt _soll_ man ganz bewusst in höhere Ladestufe gehen. Dazu gab es eine elektrotechnische Begründung, die ich aber nicht mehr folgen konnte Irgendwas mit Feedbackstrom und DeltaU(?) das dieser einen bestimmten Schwellenwert erreichen sollte und das dies dann bei höheren Stufen besser geht, auch wenn der Akku heißer wird, Hitze aber die Langlebigkeit abbaut usw.
Aber gleich auch der Hinweis, statt Aufsicht und Wecker stellen oder auf Frequentierung hoffen, lieber sofort entsorgen.

Gleich probiert, bei 2 von den 3 Ausfällen ging noch was. Bei einem und meinem daheim wohl schon zu spät. Der Ansmann zeigte da nur 000 an und weigerte sich sogar die Modes umzustellen und fing erst garnicht an zu pumpen. Eine mögliche Tiefenentladung mit einem uralten null Intelligenz Ladegerät zu umschiffen half auch nicht. Selbst der Trick mit der Funkkopfhörer-Ladestation ging bei mir nur inoffiziell. Nach 6+ Stunden Ladung, läuft der Funker jetzt immerhin über 12 h durch. Aber der Ansmann weigerte sich auch bei frischer Funkerladung immer noch mit 000.

Wird seine Gründe haben und der kann schon was. Man könnte jetzt zwar über den Funker noch etwas weiterjuckeln, weil der echt langsam und gemächlich ist. Folgen aber dem Protipp und werden diese Ausfälle wohl endgültig weghauen.

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