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Beste Kommentare
itchyvor 1 h, 11 m

Das ist Schwachsinn was du hier erzählst, sorry aber das muss ich leider …Das ist Schwachsinn was du hier erzählst, sorry aber das muss ich leider in aller schonungslosen Deutlichkeit sagen. Du kannst eine APSC Kamera nunmal nicht mit einer Vollformatkamera vergleichen. Die Bildwirkung kannst du mit einer APSC nicht erreichen und jeder der auch nur ein bisschen ambitioniert fotografiert, wird immer einen Kleinbildsensor vorziehen.


Es unterstreicht auf jedenfall die eigene Überheblichkeit, wenn man andere Ansichten direkt als "Schwachsinn" betitelt.

Und die Darstellung jeder ambitionierte Hobbyfotograf könne mit flüchtigem Blick sagen ob ein Bild vom APS-C oder FF Sensor stammt ist offensichtlich falsch.
Womit erstellt dann eigentlich der Profi seine Bilder? Unter Mittelformat geht da nix oder?

Das Gegenteil ist schon eher der Fall: diejenigen die glauben die größte Kamera mit der dicksten Objektiv würde die besten Bilder machen, verlangen nach dieser Technik. Genau das entlarvt sie ja eben gerade als Laien.
Und natürlich nutzt ein Profi die Technik aus, da kann man zu einem Event bewusst APS-C und FF kombinieren, 2 Bodys und 2 Objektive, machen im Einsatz dann durch schnellen Wechsel 4 Objektive.

Das auch die Hobbyfotograf ins FF Lager schaut liegt eher daran, dass die Cam eine gewisse ergonomische Größe haben soll, dass viele Einstellungen direkt vorgenommen werden sollen und das bestimmte Gimmicks als nützlich erachtet werden, die in APS-C Cams nunmal eher selten zu finden sind - insbesondere wenn man auf bestimmte Hersteller beschränkt ist.

Und wer rennende Kinder / Tiere / Sportler ablichten will - warum sollte der eine alte FF bevorzugen deren Autofokus und Serienbildgeschwindigkeit einer A6300 klar unterlegen ist?

Und schon aus Preisgründen ist FF für viele gar keine Option. Wer also kein gutes Einkommen hat ist schonmal per se kein ambitionierter Hobbyfotograf? Tolle Weltsicht. Objektive für Sony FE summieren sich in den Kosten auf einen Punkt, bei dem es egal ist ob der Body nun +/- 500 Euro gekostet hat.
Im Gegenteil, man darf sich dann die Frage stellen, wenn man schon soviel Geld da rein steckt, hätte man nicht noch die paar Euro um nicht die älteste Cam kaufen zu müssen.

Der ambitionierte wägt sein Werkzeug ab und greift nicht zum Profiwerkzeug weil er glaubt, damit würde er selbst zum Profi.
kpp1990vor 18 m

Für ne Kamera, welche im vergleich zu ihrem Nachfolgermodell über nen m …Für ne Kamera, welche im vergleich zu ihrem Nachfolgermodell über nen miesen Autofokus verfügt und seit 7/2016 kein Softwareupdate mehr bekommen hat und aller Voraussicht auch nicht bekommen wird, ist das für den Body zu teuer...Ach, die schlechtere oder nicht vorhandene Sensorvergütung im Gegensatz zum Nachfolgermodell habe ich vergessen.Lieber ne A6300 kaufen, da hat man denke ich, was die Preis/Leistung betrifft auch mit dem Blick auf Objektive mehr von...


Das ist Schwachsinn was du hier erzählst, sorry aber das muss ich leider in aller schonungslosen Deutlichkeit sagen. Du kannst eine APSC Kamera nunmal nicht mit einer Vollformatkamera vergleichen. Die Bildwirkung kannst du mit einer APSC nicht erreichen und jeder der auch nur ein bisschen ambitioniert fotografiert, wird immer einen Kleinbildsensor vorziehen. Außerdem wird eine Kamera nicht schlechter, nur weil es einen Nachfolger gibt. Die erste A7 ist auch heute immer noch eine hervorragende und grundsolide Kamera, mit der man nichts falsch macht. Zeig mir bitte einen anderen Hersteller, der für diesen Spottpreis eine solche Bildqualität liefert? Was meinst du eigentlich mit Sensorvergütung? Wie will man den vergüten? Du verwechselst das entweder mit fehlendem AA-Filter oder du meinst die Sensorstabilisierung.
30 Kommentare
Bitte ein Deal-Bild wählen, auf dem auch nur der Body zu sehen ist, also ohne Objektiv. Man denkt sonst es ginge um das Kit.
Für ne Kamera, welche im vergleich zu ihrem Nachfolgermodell über nen miesen Autofokus verfügt und seit 7/2016 kein Softwareupdate mehr bekommen hat und aller Voraussicht auch nicht bekommen wird, ist das für den Body zu teuer...

Ach, die schlechtere oder nicht vorhandene Sensorvergütung im Gegensatz zum Nachfolgermodell habe ich vergessen.

Lieber ne A6300 kaufen, da hat man denke ich, was die Preis/Leistung betrifft auch mit dem Blick auf Objektive mehr von...
Bearbeitet von: "kpp1990" 19. Mär
kpp1990vor 3 m

Für ne Kamera, welche im vergleich zu ihrem Nachfolgermodell über nen m …Für ne Kamera, welche im vergleich zu ihrem Nachfolgermodell über nen miesen Autofokus verfügt und seit 7/2016 kein Softwareupdate mehr bekommen hat und aller Voraussicht auch nicht bekommen wird, ist das für den Body zu teuer...


Nun Vollformat zum Preis einer Mittelklasse APS-C Kamera finde ich schon gut.
6% ... Noch vor ein paar Jahren wäre das hier nicht als Deal durchgegangen.
Nephi.lim19. Mär

Nun Vollformat zum Preis einer Mittelklasse APS-C Kamera finde ich schon …Nun Vollformat zum Preis einer Mittelklasse APS-C Kamera finde ich schon gut.


Die Frage ist, was ich bei APS-C im vergleich mehr bekomme, aber prinzipiell ist der Preis gut, war auch nur ein Tipp, VF ist halt nicht alles, für 95% wird APS-C reichen bzw. man darf die Linsen nicht außer acht lassen. Die Sind bei Sony, wenn man vernünftige haben möchte leider noch immer sehr teuer Deswegen benutze ich auf meiner A7II auch immer noch mein Canon Glas, das geht mit der A7 Mark I leider nicht wirklich
Ich denke die Preisentwicklung für FX geht so langsam in die richtige Richtung!
Mal schauen, was Nikon für seine geplante spiegellose DSLM preislich abrufen wird und ob Canon so langsam zu Potte kommt, was spiegellose, kleine DSLMs angeht.
Sony ist in diesem Bereich technisch Marktführer und hat die beiden großen Nikon und Canon mittlerweile überholt.
Der Trend geht zu kleinen, handlichen, leichteren und spiegellosen Kameras mit guten lichtstarken, ebenfalls handlichen Objektiven.
Anstatt schweres Metall und Messing, Carbon oder Kunstfaserverbundstoffe.
Wer will schon eine D5 oder 1D Mark II durch die Gegend schleppen?
Bearbeitet von: "Nephi.lim" 19. Mär
Nephi.lim19. Mär

Ich denke die Preisentwicklung für FX geht so langsam in die richtige …Ich denke die Preisentwicklung für FX geht so langsam in die richtige Richtung!Mal schauen, was Nikon für seine geplante spiegellose DSLR preislich abrufen wird und ob Canon so langsam zu Potte kommt, was spiegellose, kleine DSLRs angeht.Sony ist in diesem Bereich technisch Marktführer und hat die beiden großen Nikon und Canon mittlerweile überholt.Der Trend geht zu kleinen, handlichen, leichteren und spiegellosen Kameras mit guten lichtstarken, ebenfalls handlichen Objektiven.Anstatt schweres Metall und Messing, Carbon oder Kunstfaserverbundstoffe.Wer will schon eine D5 oder 1D Mark II durch die Gegend schleppen?




Fast alle die ich kenne, kaufen sich ne Sony wegen ganz vielen verschiedenen Aspekten....aber nicht mehr wegen der geringeren Größe
kpp1990vor 6 m

Die Frage ist, was ich bei APS-C im vergleich mehr bekomme, aber …Die Frage ist, was ich bei APS-C im vergleich mehr bekomme, aber prinzipiell ist der Preis gut, war auch nur ein Tipp, VF ist halt nicht alles, für 95% wird APS-C reichen bzw. man darf die Linsen nicht außer acht lassen. Die Sind bei Sony, wenn man vernünftige haben möchte leider noch immer sehr teuer Deswegen benutze ich auf meiner A7II auch immer noch mein Canon Glas, das geht mit der A7 Mark I leider nicht wirklich


Mit welchem Adapter?
kpp1990vor 18 m

Für ne Kamera, welche im vergleich zu ihrem Nachfolgermodell über nen m …Für ne Kamera, welche im vergleich zu ihrem Nachfolgermodell über nen miesen Autofokus verfügt und seit 7/2016 kein Softwareupdate mehr bekommen hat und aller Voraussicht auch nicht bekommen wird, ist das für den Body zu teuer...Ach, die schlechtere oder nicht vorhandene Sensorvergütung im Gegensatz zum Nachfolgermodell habe ich vergessen.Lieber ne A6300 kaufen, da hat man denke ich, was die Preis/Leistung betrifft auch mit dem Blick auf Objektive mehr von...


Das ist Schwachsinn was du hier erzählst, sorry aber das muss ich leider in aller schonungslosen Deutlichkeit sagen. Du kannst eine APSC Kamera nunmal nicht mit einer Vollformatkamera vergleichen. Die Bildwirkung kannst du mit einer APSC nicht erreichen und jeder der auch nur ein bisschen ambitioniert fotografiert, wird immer einen Kleinbildsensor vorziehen. Außerdem wird eine Kamera nicht schlechter, nur weil es einen Nachfolger gibt. Die erste A7 ist auch heute immer noch eine hervorragende und grundsolide Kamera, mit der man nichts falsch macht. Zeig mir bitte einen anderen Hersteller, der für diesen Spottpreis eine solche Bildqualität liefert? Was meinst du eigentlich mit Sensorvergütung? Wie will man den vergüten? Du verwechselst das entweder mit fehlendem AA-Filter oder du meinst die Sensorstabilisierung.
kpp1990vor 59 m

Die Frage ist, was ich bei APS-C im vergleich mehr bekomme, aber …Die Frage ist, was ich bei APS-C im vergleich mehr bekomme, aber prinzipiell ist der Preis gut, war auch nur ein Tipp, VF ist halt nicht alles, für 95% wird APS-C reichen bzw. man darf die Linsen nicht außer acht lassen. Die Sind bei Sony, wenn man vernünftige haben möchte leider noch immer sehr teuer Deswegen benutze ich auf meiner A7II auch immer noch mein Canon Glas, das geht mit der A7 Mark I leider nicht wirklich



Vollformat hat eine ganz andere Bildwirkung wie APS-C, vor allem wenn Du mit lichtstärkenen Objektiven fotografierst.
Du kannst viel besser freistellen und das Bokeh ist viel schöner.
Ein hervorragendes lichtstarkes Carl Zeiss gibt es ab ca. 800 Euro.
Ich denke mit einem 2/50 am Vollformat, kann man schonmal sehr gut arbeiten und Fotos in höchster Qualität erstellen.
Wer mehr Lichtstärke benötigt, muss tiefer in die Tasche greifen.

Sony Vollformat A7: 768,00 Euro
Carl Zeiss 2.0/50 mm LOXIA: 800,00 Euro

Zusammen: 1568,00 Euro.

Und damit hat man mit einem 24,3 MP FX-Sensor und einem lichtstarken handlichen Objektiv von der Güte und Qualität eines Zeiss, schonmal eine tolle Ausrüstung für Landschafts-, Reportage- und Porträtfotografie.
Bearbeitet von: "Nephi.lim" 19. Mär
hornhauer94vor 8 m

Fast alle die ich kenne, kaufen sich ne Sony wegen ganz vielen …Fast alle die ich kenne, kaufen sich ne Sony wegen ganz vielen verschiedenen Aspekten....aber nicht mehr wegen der geringeren Größe


Für mich ist das schon ein Hauptargument der Spiegellosen, auch (oder gerade) in dieser Klasse
Nephi.lim19. Mär

Ich denke die Preisentwicklung für FX geht so langsam in die richtige …Ich denke die Preisentwicklung für FX geht so langsam in die richtige Richtung!Mal schauen, was Nikon für seine geplante spiegellose DSLR preislich abrufen wird und ob Canon so langsam zu Potte kommt, was spiegellose, kleine DSLRs angeht.Sony ist in diesem Bereich technisch Marktführer und hat die beiden großen Nikon und Canon mittlerweile überholt.Der Trend geht zu kleinen, handlichen, leichteren und spiegellosen Kameras mit guten lichtstarken, ebenfalls handlichen Objektiven.Anstatt schweres Metall und Messing, Carbon oder Kunstfaserverbundstoffe.Wer will schon eine D5 oder 1D Mark II durch die Gegend schleppen?



EOS 1DX MK II meinte ich natürlich.
Oder dann halt diese Traumlinse an die Sony FX + 24,3 MP und Lichtstärke 1,4.
Ich finde es sowieso sinnvoller, mehr Geld ins Objektiv zu stecken, als in die Kamera.
Kenne einige die mit sündhaft teuren Vollformat-Profikameras durch die Gegend rennen, dann aber billige, lichtschwache Zoomobjektive verwenden.
Ich würde eher den anderen Weg gehen, günstigere Kamera, dafür die besten Objektive, hat man fotografisch mehr davon.
Spezialgebiete wie die Sportfotografie, wo regelrechte „Materialschlachten“ stattfinden, lass ich jetzt mal bewusst außen vor!
Mal eine kleine Info an alle Kameraexperten hier:
Nicht jeder würde einen Vollformatsensor einer APS-C-Kamera vorziehen. Denn die Merkmale, die für einige Leute Vorteile darstellen, sind für andere widerum Nachteile.
Desweiteren hängt die geringere Schärfentiefe/Freistellungspotenzial nicht direkt mit dem Sensor zusammen, sondern mit der höheren Brennweite, die aus der Crop-Faktor-Umrechnung entsteht. Den identischen Bildausschnitt eines 75mm Vollformatsensors erzielt man mit einer 1,5x Crop-Faktor APS-C-Kamera mit 50mm Brennweite. Mehr Brennweite = geringere Schärfentiefe. Das ganze lässt sich allerdings „kompensieren“ durch eine 1,5x höhere Lichtstärke.
Bearbeitet von: "d3sp3rados13" 19. Mär
d3sp3rados13vor 11 m

Mal eine kleine Info an alle Kameraexperten hier:Nicht jeder würde einen …Mal eine kleine Info an alle Kameraexperten hier:Nicht jeder würde einen Vollformatsensor einer APS-C-Kamera vorziehen. Denn die Merkmale, die für einige Leute Vorteile darstellen, sind für andere widerum Nachteile.Desweiteren hängt die geringere Schärfentiefe/Freistellungspotenzial nicht mit dem Sensor zusammen, sondern mit der Brennweite.


... und vor allem mit der möglichen Lichtstärke, sprich Offenblende.
Für Tele-Fotografen ist APS-C von Vorteil, für Weitwinkelfotografen FX, ich glaube so kann man es auf den Punkt bringen.
Profis fahren entweder zweigleisig (APS-C + FX), oder entscheiden sich primär nur für FX.
Hobbyfotografen sollte APS-C vom Kostenaufwand her eigentlich vollkommen ausreichen.
So sehe ich es jedenfalls.
Wenn ich aber eine FX Vollformatkamera zum Preis einer Mittelklasse APS-C bekomme (siehe obigen Deal), entscheide ich mich natürlich für's Vollformat.
Ausnahme ist, wenn ich hauptsächlich Sport- oder Tierfotos knipse, dann wäre weiterhin APS-C die erste Wahl, aber auch nur dann.
itchyvor 1 h, 11 m

Das ist Schwachsinn was du hier erzählst, sorry aber das muss ich leider …Das ist Schwachsinn was du hier erzählst, sorry aber das muss ich leider in aller schonungslosen Deutlichkeit sagen. Du kannst eine APSC Kamera nunmal nicht mit einer Vollformatkamera vergleichen. Die Bildwirkung kannst du mit einer APSC nicht erreichen und jeder der auch nur ein bisschen ambitioniert fotografiert, wird immer einen Kleinbildsensor vorziehen.


Es unterstreicht auf jedenfall die eigene Überheblichkeit, wenn man andere Ansichten direkt als "Schwachsinn" betitelt.

Und die Darstellung jeder ambitionierte Hobbyfotograf könne mit flüchtigem Blick sagen ob ein Bild vom APS-C oder FF Sensor stammt ist offensichtlich falsch.
Womit erstellt dann eigentlich der Profi seine Bilder? Unter Mittelformat geht da nix oder?

Das Gegenteil ist schon eher der Fall: diejenigen die glauben die größte Kamera mit der dicksten Objektiv würde die besten Bilder machen, verlangen nach dieser Technik. Genau das entlarvt sie ja eben gerade als Laien.
Und natürlich nutzt ein Profi die Technik aus, da kann man zu einem Event bewusst APS-C und FF kombinieren, 2 Bodys und 2 Objektive, machen im Einsatz dann durch schnellen Wechsel 4 Objektive.

Das auch die Hobbyfotograf ins FF Lager schaut liegt eher daran, dass die Cam eine gewisse ergonomische Größe haben soll, dass viele Einstellungen direkt vorgenommen werden sollen und das bestimmte Gimmicks als nützlich erachtet werden, die in APS-C Cams nunmal eher selten zu finden sind - insbesondere wenn man auf bestimmte Hersteller beschränkt ist.

Und wer rennende Kinder / Tiere / Sportler ablichten will - warum sollte der eine alte FF bevorzugen deren Autofokus und Serienbildgeschwindigkeit einer A6300 klar unterlegen ist?

Und schon aus Preisgründen ist FF für viele gar keine Option. Wer also kein gutes Einkommen hat ist schonmal per se kein ambitionierter Hobbyfotograf? Tolle Weltsicht. Objektive für Sony FE summieren sich in den Kosten auf einen Punkt, bei dem es egal ist ob der Body nun +/- 500 Euro gekostet hat.
Im Gegenteil, man darf sich dann die Frage stellen, wenn man schon soviel Geld da rein steckt, hätte man nicht noch die paar Euro um nicht die älteste Cam kaufen zu müssen.

Der ambitionierte wägt sein Werkzeug ab und greift nicht zum Profiwerkzeug weil er glaubt, damit würde er selbst zum Profi.
Nephi.lim19. Mär

... und vor allem mit der möglichen Lichtstärke, sprich Offenblende.Für Te …... und vor allem mit der möglichen Lichtstärke, sprich Offenblende.Für Tele-Fotografen ist APS-C von Vorteil, für Weitwinkelfotografen FX, ich glaube so kann man es auf den Punkt bringen.Profis fahren entweder zweigleisig (APS-C + FX), oder entscheiden sich primär nur für FX.Hobbyfotografen sollte APS-C vom Kostenaufwand her eigentlich vollkommen ausreichen.So sehe ich es jedenfalls.Wenn ich aber eine FX Vollformatkamera zum Preis einer Mittelklasse APS-C bekomme (siehe obigen Deal), entscheide ich mich natürlich für's Vollformat.Ausnahme ist, wenn ich hauptsächlich Sport- oder Tierfotos knipse, dann wäre weiterhin APS-C die erste Wahl, aber auch nur dann.


Unterschreibe ich.
Ich z.B. fotografiere sehr gerne Makros. Da bin ich froh über die höhere Crop-Brennweite und die geringere Schärfentiefe.
d3sp3rados13vor 43 m

Mal eine kleine Info an alle Kameraexperten hier:Nicht jeder würde einen …Mal eine kleine Info an alle Kameraexperten hier:Nicht jeder würde einen Vollformatsensor einer APS-C-Kamera vorziehen. Denn die Merkmale, die für einige Leute Vorteile darstellen, sind für andere widerum Nachteile.Desweiteren hängt die geringere Schärfentiefe/Freistellungspotenzial nicht direkt mit dem Sensor zusammen, sondern mit der höheren Brennweite, die aus der Crop-Faktor-Umrechnung entsteht. Den identischen Bildausschnitt eines 75mm Vollformatsensors erzielt man mit einer 1,5x Crop-Faktor APS-C-Kamera mit 50mm Brennweite. Mehr Brennweite = geringere Schärfentiefe. Das ganze lässt sich allerdings „kompensieren“ durch eine 1,5x höhere Lichtstärke.


Seh ich nicht so.
Perspektivisch bleibt ein 50 mm Objektiv immer ein 50 mm Objektiv, unabhängig davon, ob ich es an einer APS-C Kamera oder einer FX-Kamera einsetze.
Hat ein Objektiv eine Brennweite von 50 mm, dann ändert sich daran nichts.
Egal ob man das Objektiv an eine Kamera mit kleinem oder großem Sensorformat ansetzt.
50 mm Brennweite bleiben 50 mm Brennweite.
Beim APS-C wird das Bild beschnitten (gecroppt), aber von der Perspektive her, entspricht es weiterhin einem 50er, wirkt aber vom Bildausschnitt her (z. Bsp. Canon Cropfaktor 1,6x), wie ein 80 mm Objektiv an FX.
Deshalb hat ein APS-C Foto bei gleicher Blende und gleichem Objektiv, immer mehr Schärfentiefe als ein FX-Foto.
Das Freistellungspotenzial ist an der FX Kamera bedeutend größer.
Tatsächlich beschreibt der Cropfaktor also nur den auf den kleineren Sensor bezogenen Bildausschnitt, der als Vergrößerung wahrgenommen wird.
Deshalb stimmt es nicht, dass ich aus einer 300 mm Brennweite an APS-C, durch den Cropfaktor ein 480 mm Objektiv erhalte.
Es ist weiterhin perspektivisch ein 300er.
Der Bildwinkel dagegen wird durch die Sensorgröße und die Brennweite bestimmt.
Bearbeitet von: "Nephi.lim" 19. Mär
Looking4Dealzvor 13 m

Es unterstreicht auf jedenfall die eigene Überheblichkeit, wenn man andere …Es unterstreicht auf jedenfall die eigene Überheblichkeit, wenn man andere Ansichten direkt als "Schwachsinn" betitelt. Und die Darstellung jeder ambitionierte Hobbyfotograf könne mit flüchtigem Blick sagen ob ein Bild vom APS-C oder FF Sensor stammt ist offensichtlich falsch. Womit erstellt dann eigentlich der Profi seine Bilder? Unter Mittelformat geht da nix oder? Das Gegenteil ist schon eher der Fall: diejenigen die glauben die größte Kamera mit der dicksten Objektiv würde die besten Bilder machen, verlangen nach dieser Technik. Genau das entlarvt sie ja eben gerade als Laien. Und natürlich nutzt ein Profi die Technik aus, da kann man zu einem Event bewusst APS-C und FF kombinieren, 2 Bodys und 2 Objektive, machen im Einsatz dann durch schnellen Wechsel 4 Objektive.Das auch die Hobbyfotograf ins FF Lager schaut liegt eher daran, dass die Cam eine gewisse ergonomische Größe haben soll, dass viele Einstellungen direkt vorgenommen werden sollen und das bestimmte Gimmicks als nützlich erachtet werden, die in APS-C Cams nunmal eher selten zu finden sind - insbesondere wenn man auf bestimmte Hersteller beschränkt ist.Und wer rennende Kinder / Tiere / Sportler ablichten will - warum sollte der eine alte FF bevorzugen deren Autofokus und Serienbildgeschwindigkeit einer A6300 klar unterlegen ist?Und schon aus Preisgründen ist FF für viele gar keine Option. Wer also kein gutes Einkommen hat ist schonmal per se kein ambitionierter Hobbyfotograf? Tolle Weltsicht. Objektive für Sony FE summieren sich in den Kosten auf einen Punkt, bei dem es egal ist ob der Body nun +/- 500 Euro gekostet hat. Im Gegenteil, man darf sich dann die Frage stellen, wenn man schon soviel Geld da rein steckt, hätte man nicht noch die paar Euro um nicht die älteste Cam kaufen zu müssen. Der ambitionierte wägt sein Werkzeug ab und greift nicht zum Profiwerkzeug weil er glaubt, damit würde er selbst zum Profi.


Danke, du sprichst mir aus der Seele Wie gesagt für 95% der Fotografen reicht Crop, ich fotografiere durch meine Vollformat nicht besser, es macht es auch nicht einfacher, nutze auch gern manchmal unsere MFT Kamera, weil die Größe einfach für sich spricht. Die meisten Leute, mich eingeschlossen würden eh nicht zwischen VF, APS-C und MFT unterscheiden können, es sei denn, die Kamera kommt in Grenzbereiche, aber wann hat man die schon mal, wenn man nicht 30 mal im Jahr ne Hochzeit oder ähnliches fotografiert.
Kann vielleicht Mal jemand über die Objektivauswahl schreiben und Erfahrungen teilen? Bisher habe ich nicht gewagt, weil ich von Nikon/Canon bessere Objektive zum günstigen Preis bekomme oder überhaupt was bekomme.
Leute, das ist eine Vollformat-Kamera für 768€. Recht kompakt noch dazu und mit Sony wirklich kein Ramschhersteller.

Mehr Deal geht eigentlich nicht. Wann kriegt man das schon?

Die Grundsatzdiskussion APS-C/VF kann man natürlich immer führen - und potenzielle Käufer hierfür werden sich auch damit beschäftigt haben - doch die "nur 6%" machen in dem Bereich schon was her.

Hot!
kpp1990vor 19 m

Danke, du sprichst mir aus der Seele Wie gesagt für 95% der Fotografen …Danke, du sprichst mir aus der Seele Wie gesagt für 95% der Fotografen reicht Crop, ich fotografiere durch meine Vollformat nicht besser, es macht es auch nicht einfacher, nutze auch gern manchmal unsere MFT Kamera, weil die Größe einfach für sich spricht. Die meisten Leute, mich eingeschlossen würden eh nicht zwischen VF, APS-C und MFT unterscheiden können, es sei denn, die Kamera kommt in Grenzbereiche, aber wann hat man die schon mal, wenn man nicht 30 mal im Jahr ne Hochzeit oder ähnliches fotografiert.


Also bei Sportfotos, die mit lichtstarken Teleobjektiven fotografiert wurden, siehst Du sofort den Qualitätsunterschied zwischen APS-C und FX.
FX hat da ganz klar die Nase vorne, das Freistellungspotenzial bei Offenblende ist wesentlich besser, die Bilder wirken dadurch viel plastischer und schöner.
Bei normalen Brennweiten und im Weitwinkelbereich gebe ich Dir aber Recht, dort wird man bei technisch aktuellen Kameras nur mit geübtem Auge den Unterschied erkennen.
Habe den Deal mal als nicht abgelaufen gekennzeichnet weil die Kamera als Warehousedeal zu dem Preis verfügbar ist - ist vielleicht nicht ganz das gleiche aber dennoch ok - leider gibt es die 20% hier nicht
alplusvor 37 m

Kann vielleicht Mal jemand über die Objektivauswahl schreiben und …Kann vielleicht Mal jemand über die Objektivauswahl schreiben und Erfahrungen teilen? Bisher habe ich nicht gewagt, weil ich von Nikon/Canon bessere Objektive zum günstigen Preis bekomme oder überhaupt was bekomme.


Nikon/Canon mit Carl Zeiss zu vergleichen macht im Grunde keinen Sinn.
Zeiss hat eine spezielle T* Vergütung, welche starken Einfluss auf die Farbwirkung und den Kontrast der Fotos nimmt.
Die Farben und Kontraste wirken bei Zeiss für meinem Geschmack natürlicher und schöner, als bei Canon/Nikon-Objektiven.
Ist aber auch Geschmackssache, ich persönlich mag die Kontrast- und vor allem die Farbwiedergabe der Zeiss-Objektive sehr.
Man kann das schwer beschreiben, das muss man einfach selbst ausprobiert und gesehen haben.
Über die Objektive von Zeiss zur Sony, kannst Du dich hier informieren.

Hier im Zeiss Blog gibt es Fotos, welche mit den Zeiss Objektiven fotografiert wurden, an diesen Aufnahmen kannst Du gut sehen, was ich meine mit besonderer Farbcharakter und Kontraste.
Bearbeitet von: "Nephi.lim" 19. Mär
Jacomovor 1 h, 36 m

Habe den Deal mal als nicht abgelaufen gekennzeichnet weil die Kamera als …Habe den Deal mal als nicht abgelaufen gekennzeichnet weil die Kamera als Warehousedeal zu dem Preis verfügbar ist - ist vielleicht nicht ganz das gleiche aber dennoch ok - leider gibt es die 20% hier nicht


Das liegt daran, dass die 20% Aktion vorbei ist. Gestern früh gab es sehr wohl 20% auf die a7 Rückläufer.

Habe bei Amazon UK die a7 mit Kit-Objektiv für 629€ ergattert. Bin mal gespannt, ob sie in Ordnung ist, bei Warehouse weiß man ja nie...
Wenn der Deal eines zeigt, dann dass man im Bereich Fotografie auf kaum jemanden hören sollte.
Eizdealevor 12 h, 4 m

Leute, das ist eine Vollformat-Kamera für 768€. Recht kompakt noch dazu un …Leute, das ist eine Vollformat-Kamera für 768€. Recht kompakt noch dazu und mit Sony wirklich kein Ramschhersteller.Mehr Deal geht eigentlich nicht. Wann kriegt man das schon?Die Grundsatzdiskussion APS-C/VF kann man natürlich immer führen - und potenzielle Käufer hierfür werden sich auch damit beschäftigt haben - doch die "nur 6%" machen in dem Bereich schon was her.Hot!



Wenn das System "Vollformatkamera" 5.000 - 10.000 Euro kostet, kann man sich von 6% schon etwas leisten, das stimmt.
Aber selbst dann wird es kaum das Zünglein an der Waage sein bei dem Tausende aufspringen und sofort auf kaufen klicken.

Wenn aber hingegen - wie hier - das System Vollformatkamera 5.000 - 10.000 Euro kostet und die 6% Ersparnis lediglich auf den Kamerabody gehen, der gerade mal 10-20% des Systemspreises ausmacht, dann sinkt die Ersparnis im Gesamtpreis auf 1% zusammen.
Was eben nicht nur kein Deal sondern nicht mal erwähnenswert ist.
Looking4Dealzvor 34 m

Wenn das System "Vollformatkamera" 5.000 - 10.000 Euro kostet, kann man …Wenn das System "Vollformatkamera" 5.000 - 10.000 Euro kostet, kann man sich von 6% schon etwas leisten, das stimmt. Aber selbst dann wird es kaum das Zünglein an der Waage sein bei dem Tausende aufspringen und sofort auf kaufen klicken.Wenn aber hingegen - wie hier - das System Vollformatkamera 5.000 - 10.000 Euro kostet und die 6% Ersparnis lediglich auf den Kamerabody gehen, der gerade mal 10-20% des Systemspreises ausmacht, dann sinkt die Ersparnis im Gesamtpreis auf 1% zusammen. Was eben nicht nur kein Deal sondern nicht mal erwähnenswert ist.


Als ob sich hier irgendjemand für die a7 als Basis für ein 5.000 - 10.000 Euro System interessiert.

Sie ist eben mittlerweile in einem Preisbereich angekommen, in dem sie als low-budget FF Kamera für ganz andere Zielgruppen interessant ist, als die drei mal so teuren aktuellen Modelle der Serie.

Viele werden sie insbesondere zum adaptieren von Altglas verwenden. Andere sich nur 1 - 2 gute Objektive dazu kaufen, je nach Anwendungsbereich.

(Was die "Deal-Würdigkeit" angesichts von nur 6% Ersparnis angeht, gebe ich dir allerdings recht: eher cold)
Nephi.lim19. Mär

Seh ich nicht so.Perspektivisch bleibt ein 50 mm Objektiv immer ein 50 mm …Seh ich nicht so.Perspektivisch bleibt ein 50 mm Objektiv immer ein 50 mm Objektiv, unabhängig davon, ob ich es an einer APS-C Kamera oder einer FX-Kamera einsetze.Hat ein Objektiv eine Brennweite von 50 mm, dann ändert sich daran nichts. Egal ob man das Objektiv an eine Kamera mit kleinem oder großem Sensorformat ansetzt. 50 mm Brennweite bleiben 50 mm Brennweite.Beim APS-C wird das Bild beschnitten (gecroppt), aber von der Perspektive her, entspricht es weiterhin einem 50er, wirkt aber vom Bildausschnitt her (z. Bsp. Canon Cropfaktor 1,6x), wie ein 80 mm Objektiv an FX.Deshalb hat ein APS-C Foto bei gleicher Blende und gleichem Objektiv, immer mehr Schärfentiefe als ein FX-Foto.Das Freistellungspotenzial ist an der FX Kamera bedeutend größer.Tatsächlich beschreibt der Cropfaktor also nur den auf den kleineren Sensor bezogenen Bildausschnitt, der als Vergrößerung wahrgenommen wird.Deshalb stimmt es nicht, dass ich aus einer 300 mm Brennweite an APS-C, durch den Cropfaktor ein 480 mm Objektiv erhalte. Es ist weiterhin perspektivisch ein 300er.Der Bildwinkel dagegen wird durch die Sensorgröße und die Brennweite bestimmt.


Wie kann es perspektivisch gleich sein, wenn der Bildauschnitt anders ist? Bildausschnitt = Perspektive. Und klar bleibt die Brennweite identisch, habe auch nichts anderes geschrieben. Glaube du hast meinen Beitrag nicht oder falsch verstanden.
d3sp3rados13vor 4 h, 57 m

Wie kann es perspektivisch gleich sein, wenn der Bildauschnitt anders ist? …Wie kann es perspektivisch gleich sein, wenn der Bildauschnitt anders ist? Bildausschnitt = Perspektive. Und klar bleibt die Brennweite identisch, habe auch nichts anderes geschrieben. Glaube du hast meinen Beitrag nicht oder falsch verstanden.


Der Bildausschnitt ist nur wegen des kleineren APS-C Sensors (gecropt) enger, die Objektivperspektive des 50mm Objektivs an APS-C oder FX ist aber gleich.
Bei FX ist bei gleichem Standort und Bildinhalt mehr auf dem Bild zu sehen, da größerer Sensor, als auf dem APS-C, weil beschnitten.
Perspektive und Bildausschnitt ist nicht das Gleiche, die Brennweite ändert die Perspektive nicht!
Bearbeitet von: "Nephi.lim" 20. Mär
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