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[Springlane] DeLonghi EC 680.BK Dedica Espressomaschine

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[Springlane] DeLonghi EC 680.BK Dedica Espressomaschine

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Thermoblock-Heizsystem
Sehr schmales Design - nur 14,9 cm breit
Geeignet für vorgemahlenes Espressopulver oder vorportioniertenEasy Serving Espresso" Pads (E.S.E. Pads)
An/Aus-Taste mit automatischer Abschaltung nach 30 Minuten
Professioneller Siebträger mit Einsätzen für 1 und 2 Tassen
Cappuccino-System: die Milchaufschäumdüse vermischt Dampf, Luft
15 bar Dampfdruck

Die Kleine für den großen Geschmack.

Das Besondere an der Espressomaschine Dedica EC 680 von DeLonghi: Sie ist nur 14,9 cm breit, passt damit in jede Küche und macht feinsten Espresso oder Cappuccino ganz wie eine große.

Die schmalste Espressomaschine von DeLonghi ist eine klassische Siebträgermaschine und kommt in elegantem Schwarz mit silberfarbenen Elementen. In den Siebträger können Sie sowohl klassisches Espressopulver füllen als auch E.S.E Pads (Easy Serving Espresso Pads) legen. Außerdem verfügt der Siebträger über 2 verschiedene Einsätze für 1 bzw. 2 Tassen. Der Pumpendruck bei der Kaffeezubereitung beträgt 15 bar.
Das elegante italienische Design der 1450 Watt starken Maschine wird durch durchdachte Funktionalität ergänzt. Dank ihres Thermoblock-Heizsystems ist die Aufheizdauer angenehm kurz, sodass Sie nicht lange auf den aromatischen Kaffee warten müssen. Sollte die Maschine länger als 30 Minuten nicht zum Einsatz kommen, schaltet sie sich außerdem automatisch ab und spart so Energie.

An der Oberseite der Kaffeemaschine befindet sich eine passive Wärmeplatte, auf der die Tassen vor der Kaffeezubereitung vorgewärmt werden können. So bleibt der frisch gebrühte Kaffee länger warm und sein Aroma wird nicht durch plötzliche Temperaturschwankungen beeinträchtigt.

Der Wassertank ist abnehmbar und lässt sich somit leicht befüllen.

Dazu kommt das Cappuccino-System mit Milchaufschäumdüse. Dank der rechts am Gerät angebrachten Düse können Sie kalte Milch im Handumdrehen in warmen, cremigen Milchschaum verwandeln.

Muss sie entkalkt werden, macht die Maschine mit einem Entkalkungshinweis auf sich aufmerksam. Das smarte Gerät lässt sich außerdem je nach Wasserhärte vorprogrammieren, um Aromaveränderungen durch kalkhaltiges oder sehr weiches Wasser vorzubeugen.
Die Abtropfschale ist herausnehmbar und lässt sich einfach per Hand reinigen.

23 Kommentare

Hat jemand von den Siebträger-Spezialisten Erfahrung mit dem Teil und kann hier berichten ?

Die Bewertungen lesen sich ja eher positiv !

Es sind leider nur doppelwandige Siebe dabei und es fehlt eine Brühdruckbegrenzung. Also richtiger Espresso geht ohne Modifikationen eher nicht.

Kladoosh

Es sind leider nur doppelwandige Siebe dabei und es fehlt eine Brühdruckbegrenzung. Also richtiger Espresso geht ohne Modifikationen eher nicht.



Das ist zu pauschal !

Es gibt sogar Leute, die kaufen sich zu E61 Maschinen extra doppelwandige Siebe hinzu, weil sie es sonst nicht hinkriegen !
(... auch wenn man da die Nase rümpft !)

hi, besitze die Maschine seit paar Monaten nun.
Bin espressoliebhaber und kann diese nur vollstens empfehlen. hab die für 151 bei Notebooksbilliger erstanden.
Einziges Manko meiner Meinung nach ist das Gewicht der Maschine, da man sie mit beiden Händen festhalten muss, beim einrasten des Löffels. Ist halt anders als bei industriellen Geräten.

Aber Funktion, Qualität und Geschmack sind 1A!!!

Zeder

Bin espressoliebhaber und kann diese nur vollstens empfehlen.



Dann hast Du sicherlich auch eine vernünftige Espressomühle und frisch geröstete Bohnen vom Kleinröster?

Wer glaubt mit Doppelwandigen Sieben richtigen Espresso zuzubereiten hat noch nie einen guten Espresso zum Vergleich gehabt. Und das sage ich aus Überzeugung, da ich jahrelang dem selben Irrtum aufgesessen bin

Mann kann von Gastroback/Breville einwandige Siebe bestellen, die auch in der EC680 passen, wobei das Zweiersieb an dem Plastikteilen am Boden vom Siebträger anstößt.

Ohne Espressomühle wird es aber nix, und da kommen noch einmal min. 100€ dazu. Und gute Espressobohnen fangen so bei 17-18€/kg an. Mit Lavazza für 9,99€/kg klappt das nicht.

Zeder

Bin espressoliebhaber und kann diese nur vollstens empfehlen.



... noch mal ... das ist alles zu pauschal !

Wer Zeit zum Probieren und Austesten investiert, kann durchaus auch mit solchen Maschinen vernünftige Ergebnisse erzielen.

Es ist nicht zu Pauschal. Espressozubereitung ist ein Druckextraktionsverfahren. Wenn der Druckabbau aber an einer Cremadüse passiert und nicht über den Kaffeepuck, kann da kein Espresso bei rauskommen.

Crema bei richtigem Espresso entsteht durch CO2 Blasen, und nicht durch aufgeschäumten unterextrahierten Kaffee.

Mit einem einwandigen Zweiersieb kann man auch mit dieser Maschine richtigen Espresso machen, da dann der Druck auch ohne Expansionsventil bei den angestrebten 2ml/s in etwa passt.

Kommentar

Kladoosh

Es ist nicht zu Pauschal. Espressozubereitung ist ein Druckextraktionsverfahren. Wenn der Druckabbau aber an einer Cremadüse passiert und nicht über den Kaffeepuck, kann da kein Espresso bei rauskommen. Crema bei richtigem Espresso entsteht durch CO2 Blasen, und nicht durch aufgeschäumten unterextrahierten Kaffee. Mit einem einwandigen Zweiersieb kann man auch mit dieser Maschine richtigen Espresso machen, da dann der Druck auch ohne Expansionsventil bei den angestrebten 2ml/s in etwa passt.


Ich bin fasziniert mit was man sich so beschäftigen kann :-)

jamesblond

Ich bin fasziniert mit was man sich so beschäftigen kann :-)



Das Ergebnis zählt, um zu verstehen wie man zu einem guten Ergebnis kommt, muss man sich eben mit der Materie beschäftigen.

Kladoosh

Es ist nicht zu Pauschal. Espressozubereitung ist ein Druckextraktionsverfahren. Wenn der Druckabbau aber an einer Cremadüse passiert und nicht über den Kaffeepuck, kann da kein Espresso bei rauskommen. Crema bei richtigem Espresso entsteht durch CO2 Blasen, und nicht durch aufgeschäumten unterextrahierten Kaffee. Mit einem einwandigen Zweiersieb kann man auch mit dieser Maschine richtigen Espresso machen, da dann der Druck auch ohne Expansionsventil bei den angestrebten 2ml/s in etwa passt.




Alles richtig, ohne Frage !
Nur liegen hier, wie in vielen anderen Prozessen auch, Welten zwischen Theorie und Praxis !

Wer glaubt, daß eine 1000€-E61 Maschine genau diesem theoretischen Prozess folgt, liegt genauso falsch,
wie jemand, der behauptet, daß mit dieser 130€ Delonghi die gleiche Espresso-Qualität erreicht werden kann,
wie mit einer Gastro-Bar-Maschine.

Wie schaut es denn mit der Maschine mit der Haltbarkeit aus? Bei amazon sind die Bewertungen ja nicht so prickelnd... :-/
Hat vllt jmd Alternativen mit Milchaufschäumer parat bis max. 200€? Gibt es in der Kategorie auch welche mit Mühle?

[quote=Fratzl
Wer glaubt, daß eine 1000€-E61 Maschine genau diesem theoretischen Prozess folgt, liegt genauso falsch,
wie jemand, der behauptet, daß mit dieser 130€ Delonghi die gleiche Espresso-Qualität erreicht werden kann,
wie mit einer Gastro-Bar-Maschine.[/quote]

E61 ist ein Relikt aus einer Zeit, in der man keine elektronische Regelung hatte. Und E61 ist nicht gleich E61, da sich die Kessel und Wärmetauscher durchaus unterscheiden. Alleine die Höhendifferenz zwischen Kessel und HX ist entscheidend für die Zirkulation im Thermosiphon. Das nützt aber natürlich alles nichts, wenn man damit nicht umgehen kann.

Ansonsten ist Espresso kein Hexenwerk, Temperatur, Druck und Mahlgrad müssen stimmen. Geometrisch gibt es bei den Sieben auch ein paar Randbedingungen einzuhalten. Das wäre auch mit einer billigen Großserienmaschine kein ernstes Problem, wenn man sie nicht zu stark gewinnoptimiert konstruieren würde. Elektronik kostet heute nicht viel, ein paar Temperaturfühler auch nicht die Welt. Fehlt eigentlich nur noch eine elektronisch geregelte Getriebepumpe statt den Vibrationspumpen.

Für 200€ für Mühle und Maschine bleibt nur der Gebrauchtmarkt. Neu gibt es nichts brauchbares.

Kladoosh

E61 ist ein Relikt aus einer Zeit, in der man keine elektronische Regelung hatte. Und E61 ist nicht gleich E61, da sich die Kessel und Wärmetauscher durchaus unterscheiden. Alleine die Höhendifferenz zwischen Kessel und HX ist entscheidend für die Zirkulation im Thermosiphon. Das nützt aber natürlich alles nichts, wenn man damit nicht umgehen kann. Ansonsten ist Espresso kein Hexenwerk, Temperatur, Druck und Mahlgrad müssen stimmen. Geometrisch gibt es bei den Sieben auch ein paar Randbedingungen einzuhalten. Das wäre auch mit einer billigen Großserienmaschine kein ernstes Problem, wenn man sie nicht zu stark gewinnoptimiert konstruieren würde. Elektronik kostet heute nicht viel, ein paar Temperaturfühler auch nicht die Welt. Fehlt eigentlich nur noch eine elektronisch geregelte Getriebepumpe statt den Vibrationspumpen. Für 200€ für Mühle und Maschine bleibt nur der Gebrauchtmarkt. Neu gibt es nichts brauchbares.




Ich bleibe dabei .... dieser zu theoretische Ansatz wird sich mit keiner Maschine 1:1 umsetzen lassen und eher
interessierte Käufer dieses Produkts verwirren, als bei der Kaufentscheidung helfen !

Hilfreich wäre es, wenn jemand der die Maschine besitzt, sich hier mal äußern würde !

Letztendlich verhält es sich wie bei vielen Produkten aus dem Gourmet-Bereich (Wein, Whiskey, Schokolade, Zigarren etc.):
Theorie ist das Eine, entscheidend ist aber immer noch, daß das Produkt schmeckt und zufrieden stellt !

Kladoosh

E61 ist ein Relikt aus einer Zeit, in der man keine elektronische Regelung hatte. Und E61 ist nicht gleich E61, da sich die Kessel und Wärmetauscher durchaus unterscheiden. Alleine die Höhendifferenz zwischen Kessel und HX ist entscheidend für die Zirkulation im Thermosiphon. Das nützt aber natürlich alles nichts, wenn man damit nicht umgehen kann. Ansonsten ist Espresso kein Hexenwerk, Temperatur, Druck und Mahlgrad müssen stimmen. Geometrisch gibt es bei den Sieben auch ein paar Randbedingungen einzuhalten. Das wäre auch mit einer billigen Großserienmaschine kein ernstes Problem, wenn man sie nicht zu stark gewinnoptimiert konstruieren würde. Elektronik kostet heute nicht viel, ein paar Temperaturfühler auch nicht die Welt. Fehlt eigentlich nur noch eine elektronisch geregelte Getriebepumpe statt den Vibrationspumpen. Für 200€ für Mühle und Maschine bleibt nur der Gebrauchtmarkt. Neu gibt es nichts brauchbares.




bereits geschehen... aber war ja zu pauschal kommentiert
wer fragen hat kann mir ja eine pn schreiben

Naja, man kann den Espresso aus den Maschinen schon trinken und auch mit unterschiedliche Kaffeesorten
experimentieren Da ich mir nichts teures leisten kann, benutze ich seit Jahren eine Krups XP, weiß aber, dass eine richtig
bediente Gastromaschine etwas wunderbar traumhaftes mit andere Konsistenz und mehr Geschmack produzieren kann

Und für den Einstieg kann man solche Maschinen empfehlen.

Besser als Nespresso und co ist es allemal.

Ich habe die Maschine jetzt rund ein Jahr und bin eigentlich sehr zufrieden. Ich mahle mit ner Graef CM 800 und kann nur bestätigen, dass Mühle und Bohnen schonmal die halbe Miete sind.

Die Maschine will relativ häufig entkalkt werden, was auch wieder kostet, wenn man den DeLonghi Entkalker kauft. Da gibt es aber auch Optionen auf Milchsäurebasis.

Für den Preis ist die schon OK, nicht hässlich und platzsparend ist Sie obendrein.

gutschein ungültig

Also ich teile eigentlich die Meinung, dass mit dieser Maschine nicht die optimalen Ergebnisse erzielt werden können. Auch Teile ich die Meinung, dass Theorie und Praxis meist weit auseinander lieben jedoch habe ich selber lange überlegt und mir Maschinen probiert. Wenn man sich solch eine Maschine kauft, wird man eine Zeit lang (ca. 3-5 Monate) zufrieden sein und sich freuen, dass man sich die Maschine gut das geld gekauft hat. Dich dann fängt man an sich für den Kaffee zu interessieren und sieht ist probiert richtige Espressomaschinen aus und merkt, dass die eigene doch nicht das gelbe vom Ei ist. Wer überlegt sich eine Espressomaschine zu kaufen sollte evtl warten bis man ca. 300€ ausgeben möchte und sich dann nicht über viele Kleinigkeiten die nerven an der eigenen Maschine ärgert. Man muss auch immer bedenken, dass solche Marken wie delonghi, Philips usw..., keine Siebträgermaschinen herstellen um perfekt Kaffee zu produzieren sondern um Geld zu verdienen.

Grüße

Block

Also ich teile eigentlich die Meinung, dass mit dieser Maschine nicht die optimalen Ergebnisse erzielt werden können. Auch Teile ich die Meinung, dass Theorie und Praxis meist weit auseinander lieben jedoch habe ich selber lange überlegt und mir Maschinen probiert. Wenn man sich solch eine Maschine kauft, wird man eine Zeit lang (ca. 3-5 Monate) zufrieden sein und sich freuen, dass man sich die Maschine gut das geld gekauft hat. Dich dann fängt man an sich für den Kaffee zu interessieren und sieht ist probiert richtige Espressomaschinen aus und merkt, dass die eigene doch nicht das gelbe vom Ei ist. Wer überlegt sich eine Espressomaschine zu kaufen sollte evtl warten bis man ca. 300€ ausgeben möchte und sich dann nicht über viele Kleinigkeiten die nerven an der eigenen Maschine ärgert. Man muss auch immer bedenken, dass solche Marken wie delonghi, Philips usw..., keine Siebträgermaschinen herstellen um perfekt Kaffee zu produzieren sondern um Geld zu verdienen. Grüße


Was waere denn deine Empfehlung bei einem Budget um die 300 Euro?

Das würde mich auch interessieren.

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