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Standlautsprecher Elac F2 247.2 in Weiss bei Hifi-Regler (Paarpreis)

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Standlautsprecher Elac F2 247.2 in Weiss bei Hifi-Regler (Paarpreis)

Preis:Preis:Preis:1.358,30€
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Standlautsprecher Elac FS 247.2 in Weiss,
2,5 Wege Bassreflex-Lautsprecher mit Jet5-Bandhochtöner,
15% unter Vergleichspreis (1598 € bei idealo)
Auslaufmodel (nur noch wenige verfügbar) da aktuelles Model FS 247.3 (Listenpreis 1.099€).
Es gibt auch noch ein älteres Model FS 247 (erste Auflage mit Jet3) für 709€ bei elektrowelt24,
Testurteil bei Audio (85 Punkte, Spitzenklasse)

34 Kommentare

wie jetzt? Noch kein Kommentat "n Jamo-Set für 250 reicht, da hört man doch eh kein Unterschied"?
Im Ernst: sehr hot, bitte mehr Deals für hochwertiges Hifi/HighEnd, erst recht für Stereo!

Elac hot, Preis eher mittelmäßig. hat man mir vor nem Jahr im HiFi laden des Vertrauens auch schon für 1300 angeboten.

Hässlich isse jedenfalls :|.

Und Preis? Also ich würde keine 1358 € für Elac ausgeben.

xsjochen

wie jetzt? Noch kein Kommentat "n Jamo-Set für 250 reicht, da hört man doch eh kein Unterschied"? Im Ernst: sehr hot, bitte mehr Deals für hochwertiges Hifi/HighEnd, erst recht für Stereo!



zumindest hört nicht jeder einen unterschied
ich hatte die jamo 608er und habe mir die magnat 805er geholt welche deutlich besser sein sollten
ich höre aber garkeinen unterschied und darauf hin diese mal bestellt und höre wieder keinen unterschied
(bei gleichem raum und verstärker und einmessen)
ich bin eigentlich nicht schwerhörig und meine kumpels haben bis auf einen auch keinen unterschied höhren können
natürlich nicht im direkt vergleich

Ich fand den Elac-Klang im Studio mittelmäßig bzw. unspektakulär (in Relation zum ausgerufenen Preis).

Mann meine Armut kotzt mich jetzt echt an

Hmm wenn ich einen Kredit aufnehme kann ich sie mir evtl. kaufen

Der Verstärker sollte auch aus der entsprechenden Preisklasse sein. Mit einem 300,-- Euro Verstärker kann man meistens keine Unterschiede heraushören.

Doctore01

Der Verstärker sollte auch aus der entsprechenden Preisklasse sein. Mit einem 300,-- Euro Verstärker kann man meistens keine Unterschiede heraushören.


Das stimmt absolut. Und auch die Quelle nicht vergessen. Der Klang wird letztlich nur so gut wie die ganze Kette. Aber dabei die "Richtung" der Kette beachten!
Was die Quelle (CD-Player, Plattenspieler) nicht klanglich liefert (Dynamik, Auflösung, Räumlichkeit...), kann der Amp oder die Boxen nicht wieder draufzaubern!
Also sollten die Komponenten am Anfang der Kette im Zweifel lieber etwas besser sein als die Komponenten am Ende...

xsjochen

Also sollten die Komponenten am Anfang der Kette im Zweifel lieber etwas besser sein als die Komponenten am Ende...



Herzlichen Glückwunsch! Genau falschrum. Wer sich zum alten Märchen vom Verstärkerklang belesen möchte:
pelmazosblog.blogspot.de/201…m=1

Jeder $3 A/D Wandler kann eine beliebig teure "Kette" angemessen füttern. Der Verstärker ist ebenfalls fast egal, da die Technik inzwischen einfach mehr als ausgereift ist. Ob Class A/B oder D spielt da kaum eine Rolle. Dass Röhrenverstärker wegen ihrer hohen Ausgangsimpedanz zu Klangverfärbungen führen, will ich dabei gar nicht bezweifeln.
Den größten Einfluss auf den Klang habe. die Lautsprecher und der Raum. Da werden i.d.R. die meisten Fehler gemacht.

xsjochen

Also sollten die Komponenten am Anfang der Kette im Zweifel lieber etwas besser sein als die Komponenten am Ende...


Ich rede vom Klang, von der Qualität, nicht vom Preis! Die Qualität muss auf einem Niveau sein, nix anderes hab ich gesagt.
Dass die gleiche Klangqualitätsstufe je nach Komponente unterschiedlich viel kostet dürfte klar sein. Bei CD-Playern kommt man schon recht günstig weg, selbst Amps wurden in den letzten Jahrzehnten erstaunlich günstig. Bei Plattenspieler muss man tendenziell schon mehr Geld in die Hand nehmen. Die alte Regel 300€ Quelle , 300€ Amp , 300€ Boxen ist vor dem Hintergrund natürlich Unsinn, das habe ich aber nicht gesagt!

Doctore01

Der Verstärker sollte auch aus der entsprechenden Preisklasse sein. Mit einem 300,-- Euro Verstärker kann man meistens keine Unterschiede heraushören.



Das ist Blödsinn und Voodoo: Sowohl Quellgeräte (CD, BR-Player) als auch Transistorverstärker sind AUSGEREIZT, die verbaute Technik ist billig, was teuer verkauft wird sind dicke Aluplatten und viel Marketingbrimborium für Leute wie dich.

Die großen Unterschiede liegen nach wie vor in den Lautsprechern, aber sie sind weit geringer als früher, weil auch bei günstigen Modellen das Know How ehemals teurer LS berücksichtigt wird. Ich glaube kaum, dass die Jamo (oder Dali, etc) für 300-400 Euro "genau so" klingen wie diese hier. Nur sind ELAC Lautsprecher eher für ihren ausgeglichenen, aber unspektakulären Klang bekannt, und der ist sicher nicht jedermanns Sache. Dennoch ist ein ausgeglichener Klang auf hohem Niveau grundsätzlich schwieriger zu erzeugen als Bumm-Bumm fürs Heimkino, und deshalb auch teurer. Ich selbst besitze ein Paar KEF Reference 203, die echtes Hi-End sind. Aber auch sie klingen ausgeglichen, warum und "rund", weil ich nicht fürs Heimkino gekauft habe, sondern für Klassik.

kann jemand einen passenden Sub empfehlen (~500-700€) oder ist der kleine Elac dazu schon passend? Unseren elac fs 249 fehlt manchmal der gewisse Bass. 90% Klassik stereo, Rest Tv

Aber bitte die von Jungfrauen bei Vollmond handgedrillten Anschlußkabel mit aus hochwertigem, belebtem Kupfer aus einer Fairtrade-Kupfermine nicht vergessen. Die Anschlüße aus Gold (Südafrikanische Goldmine mitFördertiefe nicht unter 943,87 m) sind natürlich Pflicht.

xsjochen

Was die Quelle (CD-Player, Plattenspieler) nicht klanglich liefert (Dynamik, Auflösung, Räumlichkeit...), kann der Amp oder die Boxen nicht wieder draufzaubern!



LOL! Das jahrzehntelange Trommelfeuer der korrupten Hifizeitschriften wirkt immer noch nach! Es gibt tatsächlich noch Anhänger der lachhaften "Quellentheorie".

MyDealzer007

Aber bitte die von Jungfrauen bei Vollmond handgedrillten Anschlußkabel mit aus hochwertigem, belebtem Kupfer aus einer Fairtrade-Kupfermine nicht vergessen. Die Anschlüße aus Gold (Südafrikanische Goldmine mitFördertiefe nicht unter 943,87 m) sind natürlich Pflicht.



Absolute Spitzenblödheit: Hifi-optimierte Sicherungen (!!!!!) für den Sicherungskasten. Aber wie sagte Abraham Lincoln so schön: "Vielen Menschen kann man einige Zeit etwas vormachen. Manchen Menschen kann man auch alle Zeit etwas vormachen...."

LoopTroop

kann jemand einen passenden Sub empfehlen (~500-700€) oder ist der kleine Elac dazu schon passend? Unseren elac fs 249 fehlt manchmal der gewisse Bass. 90% Klassik stereo, Rest Tv



Habe seit ein paar Monaten den SVS SB-1000 und bin begeistert. Zum einen weil er es wirklich ordentlich krachen lassen kann und dabei keine Störgeräusche auftreten (dank geschlossener Bauweise) und zum anderen aufgrund der Einschaltautomatik. Hatte schon einge, zugegeben auch wesentlich günstigere, Modelle, bei denen das nie so richtig funktioniert hat. Der SVS schaltet schon bei sehr geringer Lautstärke ohne Störgeräusch ein, was ich so noch nie erlebt habe.

LoopTroop

kann jemand einen passenden Sub empfehlen (~500-700€) oder ist der kleine Elac dazu schon passend? Unseren elac fs 249 fehlt manchmal der gewisse Bass. 90% Klassik stereo, Rest Tv



XTZ oder SVS.
und irgendwann ein antimode dazu

xsjochen

[...] Die alte Regel 300€ Quelle , 300€ Amp , 300€ Boxen ...



Wo hast du den Unfug her? Eine solch unsinnige Regel gab es nie. Schon immer (zimindest nach den KW/MW Radios) war der Lautsprecher das schwächste Glied der Kette und es galt der Grundsatz, dass die Lautsprecher mindestens soviel kosten dürfen wie der Rest der Anlage zusammengenommen.
Auf jeden Fall sollten die Lautsprecher deutlich mehr kosten wie der Verstärker solange die jeweiligen Teile auch ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis haben. Dass es immer Ausreißer gibt, z:b. teure Lautsprecher die trotzdem nichts taugen steht natürlich ausser Frage.

xsjochen

[...] Die alte Regel 300€ Quelle , 300€ Amp , 300€ Boxen ...



Der Typ hat einfach keine Ahnung. Viel sinnvoller ist die Prozentverteilung: 70% (LS), 15% (AMP) und 15% (Quelle).

Genauso wie umgekehrt bei der AUFNAHME 70% in die Mikros fließen sollten. Der Wandler von Schall in Signale und umgekehrt hat immer den schwersten Job, und deshalb muss dort die Kohle hinfließen.

Und dabei ist die immer unterschätzte Raumoptimierung(!) noch gar nicht berücksichtigt.

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