Stromerzeuger 1200 Watt - Lokal Dortmund(Schützenstrasse),Gelsenkirchen (Scheideweg) am 26.01. Wiedereröffnungen Lidlmärkte
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Stromerzeuger 1200 Watt - Lokal Dortmund(Schützenstrasse),Gelsenkirchen (Scheideweg) am 26.01. Wiedereröffnungen Lidlmärkte

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eingestellt am 18. Jan
Lokal Dortmund(Schützenstrasse),Gelsenkirchen
(Scheideweg) am 26.01. Wiedereröffnungen Lidlmärkte
Preisvergleich 159,00 Euro
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Beste Kommentare

telefoninovor 4 m

Wie lange dauert es damit ein Elektro Auto zu laden?


Ich habe so ein teil im Kofferraum von meinen Elektro Auto.... Komme jetzt fast 1000 km

ja wir haben auch bald 46% rechte. die Masse denkt halt nur bis in 5 Minuten.

Atomstrom ist übrigens der mit Abstand teuerste Strom den wir produzieren. Wer das nicht erkennt ist, sry, nicht gerade klug.
Bearbeitet von: "Klueze" 18. Jan

Ideal für den nächsten Campingausflug oder für Prepper (was ja durchaus sinnvoll ist, wenn man nicht will das einem im Winter die Wasserleitungen explodieren oder im Sommer die Gefriertruhe das stinken anfängt.

claudio90vor 43 m

Was macht man mit so einem Spielzeug? Bekommt man nicht mal seinen Fön dran, geschweige denn Wasser warm oder die Kochplatten.



Du scheinst nicht wirklich zu wissen wofür man die Dinger braucht:

1: Wasser erwärmt man schonmal mit dem Gaskocher, denn so erzeugter Strom ist einfach viel zu teuer.

2: Man bekommt damit Computer, Fernseher, Ladegeräte, Lampen, Kühlschränke, Gefriertruhen und einen Haufen anderem Krempel zum laufen, insbesonders Heizung und Umwälzpumpen bei einem Stromausfall.

3: Für empfindliche Geräte sollte man da möglichst einen Inverter vorschalten, wer eine Line Interactive oder On Line USV besitzt ist klar im Vorteil.

4: Die Billigdinger sind nur für den gelegentlichen Gebrauch gedacht, der Spritverbrauch ist meist gigantisch. Wer sie öfter einsetzen will, der sollte über ein gutes Modell von Honda nachdenken, die kosten aber fast soviel Euros, wie sie Watt haben.

5: Wer mehr Strom verbraucht, der sollte sich ein Dieselaggregat zulegen, kostet 1000€ aufwärts und liefert 5kW und mehr.
27 Kommentare

heißt es nicht "in den farben getrennt, bei den dealz vereint" oder so ähnlich?

Was macht man mit so einem Spielzeug? Bekommt man nicht mal seinen Fön dran, geschweige denn Wasser warm oder die Kochplatten.

claudio90vor 3 m

Was macht man mit so einem Spielzeug? Bekommt man nicht mal seinen Fön dran, geschweige denn Wasser warm oder die Kochplatten.

Kochen sollte nan mit Gas wenn Strom weg ist. Damit kannst Du Deine Kühltruhe betreiben

claudio90vor 6 m

Was macht man mit so einem Spielzeug? Bekommt man nicht mal seinen Fön dran, geschweige denn Wasser warm oder die Kochplatten.



bei mein bekannten haben sie von denn viele inder firma für baustelle usw. sind sehr gut für wo kein strom anschluss ist

Fürn Kühli gut. Für sonst was nicht.

Wie lange dauert es damit ein Elektro Auto zu laden?

telefoninovor 4 m

Wie lange dauert es damit ein Elektro Auto zu laden?


Ich habe so ein teil im Kofferraum von meinen Elektro Auto.... Komme jetzt fast 1000 km

Ideal für den nächsten Campingausflug oder für Prepper (was ja durchaus sinnvoll ist, wenn man nicht will das einem im Winter die Wasserleitungen explodieren oder im Sommer die Gefriertruhe das stinken anfängt.

claudio90vor 43 m

Was macht man mit so einem Spielzeug? Bekommt man nicht mal seinen Fön dran, geschweige denn Wasser warm oder die Kochplatten.



Du scheinst nicht wirklich zu wissen wofür man die Dinger braucht:

1: Wasser erwärmt man schonmal mit dem Gaskocher, denn so erzeugter Strom ist einfach viel zu teuer.

2: Man bekommt damit Computer, Fernseher, Ladegeräte, Lampen, Kühlschränke, Gefriertruhen und einen Haufen anderem Krempel zum laufen, insbesonders Heizung und Umwälzpumpen bei einem Stromausfall.

3: Für empfindliche Geräte sollte man da möglichst einen Inverter vorschalten, wer eine Line Interactive oder On Line USV besitzt ist klar im Vorteil.

4: Die Billigdinger sind nur für den gelegentlichen Gebrauch gedacht, der Spritverbrauch ist meist gigantisch. Wer sie öfter einsetzen will, der sollte über ein gutes Modell von Honda nachdenken, die kosten aber fast soviel Euros, wie sie Watt haben.

5: Wer mehr Strom verbraucht, der sollte sich ein Dieselaggregat zulegen, kostet 1000€ aufwärts und liefert 5kW und mehr.

Pu244vor 9 m

1: Wasser erwärmt man schonmal mit dem Gaskocher, denn so erzeugter Strom ist einfach viel zu teuer


Strom aus einem guten Generator ist jedenfalls schon mal deutlich billiger, als aus der Steckdose. Energiewende sei Dank

HouseMDvor 11 m

Strom aus einem guten Generator ist jedenfalls schon mal deutlich billiger, als aus der Steckdose. Energiewende sei Dank



Nicht wirklich, man bekommt, mit diesem Generator, aus 1L Benzin etwa 1 kWh raus, macht derzeit etwa 1,40€ für eine kWh. Bei einem guten Dieselaggregat sieht es besser aus, da bekommt man aus 1L bis zu 3,5 kWh raus, macht etwa 0,34€ je kWh. Richtig interessant wird es wenn man in das Dieselaggregat einfach Heizöl kippt, dann landet man bei etwa 0,17€, fehlt nur noch eine Möglichkeit den Strom zu speichern, wenn man so effizient sein will.

Wenn man allerdings sieht was unsere Nachbarn so zahlen müssen, dann kann einem ganz anders werden. Da sieht man dann welche Länder sich von der Ökolobby haben einlullen lassen und welche nicht.

Da juckt es mir echt in den Fingern. Bei zwei Stromausfällen in den letzten 10 Jahren aber fraglich ob das sinnvoll ist.

Die USV hält ja auch das wichtigste ein paar Stunden am leben.

Pu244vor 21 m

Wenn man allerdings sieht was unsere Nachbarn so zahlen müssen, dann kann einem ganz anders werden. Da sieht man dann welche Länder sich von der Ökolobby haben einlullen lassen und welche nicht.


Frag mal die Bewohner in Fukushima, die hätten bestimmt lieber unsere Strompreise.

ZockerFreakvor 58 m

Ich habe so ein teil im Kofferraum von meinen Elektro Auto.... Komme jetzt fast 1000 km

​Sieht bestimmt interessant aus bei nem Bobby Car (skeptical)

ToNKeYvor 54 m

Da juckt es mir echt in den Fingern. Bei zwei Stromausfällen in den letzten 10 Jahren aber fraglich ob das sinnvoll ist.Die USV hält ja auch das wichtigste ein paar Stunden am leben.



Das Münsterländer Schneechaos war schon eine recht heftige Sache, auch wenn es nur 3 Tage gedauert hat. Mit der Vorsorge ist es eben so eine Sache, so kostet viel Geld und bringt nichts, es sei denn der Ernstfall ist da.

Eine USV kommt nur auf ein paar Minuten, mehr nicht, es sei denn du hast dir einen Erweiterbaren Inverter gekauft und ein paar große Bleiakkus drangehängt.

ndorphinvor 51 m

Frag mal die Bewohner in Fukushima, die hätten bestimmt lieber unsere Strompreise.



Und die Leute, die an Energiearmut gestorben sind wären wohl froh über billige Energie, wenn sie denn nicht schon tot wären. Übrigens liegt die Zustimmung zur Kernenergie, in Deutschland, wieder bei 46%. Es gibt außerdem schlimmeres, aber dafür interessiert sich fast keiner.

Es braucht halt eben fast jeder so eine Phobie, der eine Glaubt das das Volk ausgetauscht wird und steckt ein Flüchtlingsheim an, der Nächste zündet Autos an, um es den bösen Kapitalisten heimzuzahlen, gläbige haben ein Problem mit der "Verschwulung" der Gesellschaft und wieder andere Prügeln sich mit der Polizei, weil der Castor kommt oder zertrampeln ein Feld mit GMO Pflanzen. Allen gemein ist dass sie denken die anderen sind Deppen. Der typische Dunning Kruger Effekt eben

ja wir haben auch bald 46% rechte. die Masse denkt halt nur bis in 5 Minuten.

Atomstrom ist übrigens der mit Abstand teuerste Strom den wir produzieren. Wer das nicht erkennt ist, sry, nicht gerade klug.
Bearbeitet von: "Klueze" 18. Jan

Kluezevor 31 m

ja wir haben auch bald 46% rechte. die Masse denkt halt nur bis in 5 Minuten.Atomstrom ist übrigens der mit Abstand teuerste Strom den wir produzieren. Wer das nicht erkennt ist, sry, nicht gerade klug.


Für manche sind auch die Linkspartei oder PSG ein Haufen neoliberaler Faschisten, wenn man nicht ganz so ideologisch verbohrt ist, dann kommt man auf ca. 5% die wirklich rechtsaußen und rechtsextrem sind.

Mit der Kernenergie verhält es sich ähnlich, wenn man da irgendwelche Märchenzahlen reindichten, dann kommt man auf diese Phantasiewerte, selbiges kann man aber auch bei allen anderen Energieträgern machen. Reiner Ökostrom würde uns wohl etwa 1€ je kWh kosten und das ist noch nicht einmal unrealistisch.
Bearbeitet von: "Pu244" 18. Jan

Pu244vor 49 m

Das Münsterländer Schneechaos war schon eine recht heftige Sache, auch wenn es nur 3 Tage gedauert hat. Mit der Vorsorge ist es eben so eine Sache, so kostet viel Geld und bringt nichts, es sei denn der Ernstfall ist da.Eine USV kommt nur auf ein paar Minuten, mehr nicht, es sei denn du hast dir einen Erweiterbaren Inverter gekauft und ein paar große Bleiakkus drangehängt.


"Das wichtigste" sind bei mir der Server, die Internetverbindung und das lokale Netzwerk, sowie das Zutrittssystem. Dafür reicht es ne knappe Stunde - mit sofortigem herunterfahren des Servers bei Stromausfall sind es dann fast 2.

Für Licht und Heizung ist so ein Stromerzeuger sinnvoller, als ne USV.

Die Frage ist, ob das Ding auch noch startet, nachdem es 10 Jahre auf dem Dachboden oder in der Garage stand.

Pu244vor 20 m

Mit der Kernenergie verhält es sich ähnlich, wenn man da irgendwelche Märchenzahlen reindichten, dann kommt man auf diese Phantasiewerte, selbiges kann man aber auch bei allen anderen Energieträgern machen. Reiner Ökostrom würde uns wohl etwa 1€ je kWh kosten und das ist noch nicht einmal unrealistisch.


Die Kosten der Kerkkraft kann keiner seriös berechnen - auch DU nicht - weil die Erfahrungswerte für die 1 Million Jahre Endlager einfach fehlen. Dagegen kann man die Kosten für regenerative Energie sehr wohl berechnen, die liegen heute bei Solar kleiner 15 Cent/KWh und bei Wind unter 10 Cent/KWh.

Wenn man der Atomlobby glaubt, dann arbeiten die gerade an absolut sicheren Minireaktoren. Vielleicht sollten wir warten, bis die fertig sind und uns dann einen von denen in den Keller stellen.

Zu den Stromkosten: Ich habe gerade Post bekommen, dass ich dieses Jahr 26,42 Cent/kWh plus Grundpreis zahlen darf (immerhin Ökostrom). Ist Ein Dieselaggregat wirklich billiger als Strom aus der Steckdose?

ToNKeYvor 58 m

Die Frage ist, ob das Ding auch noch startet, nachdem es 10 Jahre auf dem Dachboden oder in der Garage stand.



Das hängt stark davon ab ob das Teil schonmal in Betrieb war, dann sollte man es einmal pro Jahr eine Stunde lang laufen lassen. Wobei das Ding hier offenbar ein 4 Takter ist, bei dem das Öl nicht mit dem Benzin gemischt werden muß. Von daher sollte es die Lagerung besser verkraften.

ndorphinvor 51 m

Die Kosten der Kerkkraft kann keiner seriös berechnen - auch DU nicht - weil die Erfahrungswerte für die 1 Million Jahre Endlager einfach fehlen. Dagegen kann man die Kosten für regenerative Energie sehr wohl berechnen, die liegen heute bei Solar kleiner 15 Cent/KWh und bei Wind unter 10 Cent/KWh.



1:Das mit den Ewigkeitskosten ist so eine Sache. Bei normalem Giftmüll, besonders bei Quecksilber, Arsen oder Cadmium, ist es sogar noch viel schlimmer, die wird man niemals los. Im Prinzip müßte man also ein Endlager bauen, das die restlich 4,5 Milliarden Jahre dichthält, das kann natürlich keiner Garantieren, deshalb stopfen wir den Müll einfach in ein altes Salzberwerk. Der wohl Giftigste Ort der Welt liegt übrigen in Hessen, in der Untertagedeponie Herfa-Neurode lagert der ganze Abfall, der so entsteht, bei dem was unser Leben versüßt. Dass man den Untergrund des Ruhegebiets, dank des Kohlbergbaus, bis in alle Ewigkeit abpumpen muß, das interessiert auch keinen, dafür muß in Deutschlnd ein kleines Kohlekraftwerk (450MW) bis in alle Ewigkeit laufen (daher der treffende Name). Das ganze, auf die Erzeugten Produkte, umzulegen, hat bisher auch keiner gefordert, sonst wären Aluminium, Zink und ein Haufen anderer Rohstoffe unbezahlbar werden (wäre schon lustig, wenn wir wieder mit Holzrädern unterwegs wären)

Im Prinzip wäre es mehr als nur Sinnvoll sich der Ewigkeitskosten bewußt zu werden und diese möglichst zu vermeiden. Im Moment handeln wir allerdings nach dem Motto "nach uns die Sintflut" und hinterlassen unseren Nachfolgern ein teilweise übles Erbe. Die Frage ist warum die radioaktiven Abfälle da eine Ausnahme sein sollte, zumal sie ja irgendwann zerfallen sind und man sie (wenn man denn will) in Modernen Reaktoren sogar beseitigen kann.

de.wikipedia.org/wik…ode
de.wikipedia.org/wik…ten

2: Die Stromgestehungskosten sind nur ein sehr kleiner Teil, wenn man die Energiewende hinbekommen will. Der größere Posten sind der Transport und die Speicherung. Solarenergie erntet 70% des Ertrags in etwa 4 Monaten (je nach Ausrichtung) im Sommer, blöd das die meiste Energie im Winter verbraucht wird und der Wind wehrt auch nicht gleichmäßig. Wenn man die Wärmewende auch noch mit Wärmepumpen hinbekommen möchte, wie Greenpeace sowie die Grünen sich das Vorstellen und noch der Verkehr elektrifiziert werden soll, dann landet man etwa beim 5 fachen Stromverbrauch von heute.

Nun muß man, wenn eine Kaltfront anrückt, unter Umständen, binnen einer Woche einen heutigen Jahresstromverbrauch verheizen. Darauf folgen zwei Dinge:
a) Die Netze müssen so ausgebaut werden, dass sie mehr als die 50 fache Belastung von heute Aushalten. Schon 4 poplige Stromtrassen in den Süden, verteuern den Strom in ganz Deutschland wohl um 2 Cent, wenn man das durchziehen möchte wird es sehr sehr teuer, schon da wird man mit 1€ pro kWh nicht mehr hinkommen.
b) Der ganze Strom muß auch noch irgendwie für den Winter gespeichert werden. Es per Wasserstoff zu machen ist recht aufwändig und teuer, sowie recht ineffizient, dann wird man mit der 5 fachen Stromerzeugung nicht mehr hinkommen, außerdem explodieren die Kosten noch viel weiter. Andere Speichermethoden wären noch der Ringwallspeicher, nur wer möchte schon einen 200m hohen künstlichen Stausee, mit einem Durchmesser von über 10 km vor der Tür haben?

Im Prinzip wird es so enden, wie die meisten traumtänzerischen Phantasien, man wird bemerken, das sich das ganze nicht so einfach umsetzen läßt und es einstellen, so wie die Energiewende klammheimlich auf Eis gelegt wurde.

PS: natürlich gibt es mit Desertec ein gutes Konzept, mit dem sich die Welt recht kostengünstig mit Solarstrom versorgen läßt, das ist aber leider gescheitert, auch am Widerstand der Grünen.

de.wikipedia.org/wik…ten

Curulinvor 15 m

Wenn man der Atomlobby glaubt, dann arbeiten die gerade an absolut sicheren Minireaktoren. Vielleicht sollten wir warten, bis die fertig sind und uns dann einen von denen in den Keller stellen. Zu den Stromkosten: Ich habe gerade Post bekommen, dass ich dieses Jahr 26,42 Cent/kWh plus Grundpreis zahlen darf (immerhin Ökostrom). Ist Ein Dieselaggregat wirklich billiger als Strom aus der Steckdose?



Demnächst kommen dann noch die Gebühren für digitale Stromzähler obendrauf
Schrittweise sollen in Deutschland intelligente Stromzähler (Smart Meter) eingeführt werden – und die Anschaffung könnte private Haushalte mit hohem Verbrauch bis zu 100 Euro kosten.

Und nur weil wir an einer Stelle evtl. scheiß bauen müssen wir das an anderer Stelle auch tun? Das es bei der Energiewende noch einige Herausforderungen gibt ist klar, aber einfach die Augen zu verschließen und so weiter zu machen wie bisher ist halt keine Lösung. Das es auch ohne geht zeigen genug Projekte.

Kluezevor 1 h, 17 m

Und nur weil wir an einer Stelle evtl. scheiß bauen müssen wir das an anderer Stelle auch tun? Das es bei der Energiewende noch einige Herausforderungen gibt ist klar, aber einfach die Augen zu verschließen und so weiter zu machen wie bisher ist halt keine Lösung. Das es auch ohne geht zeigen genug Projekte.




Der Punkt ist das man Dinge gegeneinander rational abwägen sollte, was die allermeisten eben nicht machen. Tatsache ist dass die Energiewende, so wie sie uns von den Grünen und der Ökolobby versprochen wurde, gescheitert ist. So weiter zu machen wie bisher ist halt keine Lösung, da hast du völlig recht, die Frage ist eben wie es weitergehen soll und da gibt es eben nur wenige Konzepte. Desertec möchte irgendwie keiner, warum auch immer, Fusionsenergie wird erst in der 2. Hälfte des Jahrhunderts breit stehen. Also läuft es in Deutschland wohl auf eine fossile Lösung raus, etwas blöd wegen des Klimawandels. Andere Länder, die nicht so eine Phobie haben, werden auf eine Nukleare Lösung zurückgreifen, mMn die bessere Wahl.
Bearbeitet von: "Pu244" 18. Jan

Pu244vor 9 h, 37 m

Wenn man allerdings sieht was unsere Nachbarn so zahlen müssen, dann kann …Wenn man allerdings sieht was unsere Nachbarn so zahlen müssen, dann kann einem ganz anders werden. Da sieht man dann welche Länder sich von der Ökolobby haben einlullen lassen und welche nicht.



Tja, können doch auch schön billig bei uns Strom einkaufen. Und ganz irrational wird es dann, wenn die auch noch Geld dafür bekommmen, wenn die uns Strom abnehmen.
Ist mir noch nicht passiert, dass ich im Restaurant sitze und der nachher sagt, danke, dass du mir das Steak weggegessen hast, hier hast du 10 Euro....schön wär`s....

Wer wirklich mit dem Gedanken spielt, Unabhängigketu und Strom selber machen, sollte natüriich in Richtung Mikro-BHKW gehen. Nur Dieselgenerator ist natürlcih auach Schwachsinn und lohnt sich nicht. Selbst BHKW lohnt sich schon nur, wenn man mehr als nur eine Stromabnahmestelle hat.....Mehrpateienhaus, Gewerbe etc.

Und als Sidekick für alle Erleuchteten von Keshe und Co......holen wir uns doch ein Auftriebskraftwerk...freie Energie kostenlos...hihi.....
Bearbeitet von: "Snaggle" 18. Jan

Pu244vor 8 h, 47 m

Der Punkt ist das man Dinge gegeneinander rational abwägen sollte, was die …Der Punkt ist das man Dinge gegeneinander rational abwägen sollte, was die allermeisten eben nicht machen. Tatsache ist dass die Energiewende, so wie sie uns von den Grünen und der Ökolobby versprochen wurde, gescheitert ist. So weiter zu machen wie bisher ist halt keine Lösung, da hast du völlig recht, die Frage ist eben wie es weitergehen soll und da gibt es eben nur wenige Konzepte. Desertec möchte irgendwie keiner, warum auch immer, Fusionsenergie wird erst in der 2. Hälfte des Jahrhunderts breit stehen. Also läuft es in Deutschland wohl auf eine fossile Lösung raus, etwas blöd wegen des Klimawandels. Andere Länder, die nicht so eine Phobie haben, werden auf eine Nukleare Lösung zurückgreifen, mMn die bessere Wahl.



Das ist zwar inzwischen alles ziemlich OT, aber danke für Deine klare Analyse.
Es ist schon erschreckend, wie viele Menschen (insbesondere die Journalisten) Ihren gesunden Menschenverstand (sofern vorhanden) abgeschaltet haben und pseudoökologischen Phanstasien hinterherlaufen

Deine Ausführungen zu den Notstromaggregaten waren sehr informativ. Noch einmal Dankeschön!.

PS:
Gibt es eigentlich eine gute Zusammenstellung, wie man welche Geräte (Aggregat(e), Inverter, USVs) sinnvoll kombiniert und so ein System auch einsatzbereit hält ? Der Fall des Stromausfalls im Müsterland zeigt ja, wie es kommen kann. Allein im Winter ohne Heizung dazusitzen (weil eine Öl- Heizung ohne Strom nicht läuft) ist ganz schön beschissen. Und im großflächigen Notfall bekommt man auch so schnell kein Notstromaggregat.
Bearbeitet von: "voyager_2000" 18. Jan

Pu24418. Januar

Das hängt stark davon ab ob das Teil schonmal in Betrieb war, dann sollte …Das hängt stark davon ab ob das Teil schonmal in Betrieb war, dann sollte man es einmal pro Jahr eine Stunde lang laufen lassen. Wobei das Ding hier offenbar ein 4 Takter ist, bei dem das Öl nicht mit dem Benzin gemischt werden muß. Von daher sollte es die Lagerung besser verkraften.1:Das mit den Ewigkeitskosten ist so eine Sache. Bei normalem Giftmüll, besonders bei Quecksilber, Arsen oder Cadmium, ist es sogar noch viel schlimmer, die wird man niemals los. Im Prinzip müßte man also ein Endlager bauen, das die restlich 4,5 Milliarden Jahre dichthält, das kann natürlich keiner Garantieren, deshalb stopfen wir den Müll einfach in ein altes Salzberwerk. Der wohl Giftigste Ort der Welt liegt übrigen in Hessen, in der Untertagedeponie Herfa-Neurode lagert der ganze Abfall, der so entsteht, bei dem was unser Leben versüßt. Dass man den Untergrund des Ruhegebiets, dank des Kohlbergbaus, bis in alle Ewigkeit abpumpen muß, das interessiert auch keinen, dafür muß in Deutschlnd ein kleines Kohlekraftwerk (450MW) bis in alle Ewigkeit laufen (daher der treffende Name). Das ganze, auf die Erzeugten Produkte, umzulegen, hat bisher auch keiner gefordert, sonst wären Aluminium, Zink und ein Haufen anderer Rohstoffe unbezahlbar werden (wäre schon lustig, wenn wir wieder mit Holzrädern unterwegs wären)Im Prinzip wäre es mehr als nur Sinnvoll sich der Ewigkeitskosten bewußt zu werden und diese möglichst zu vermeiden. Im Moment handeln wir allerdings nach dem Motto "nach uns die Sintflut" und hinterlassen unseren Nachfolgern ein teilweise übles Erbe. Die Frage ist warum die radioaktiven Abfälle da eine Ausnahme sein sollte, zumal sie ja irgendwann zerfallen sind und man sie (wenn man denn will) in Modernen Reaktoren sogar beseitigen kann.https://de.wikipedia.org/wiki/Untertagedeponie_Herfa-Neurodehttps://de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten2: Die Stromgestehungskosten sind nur ein sehr kleiner Teil, wenn man die Energiewende hinbekommen will. Der größere Posten sind der Transport und die Speicherung. Solarenergie erntet 70% des Ertrags in etwa 4 Monaten (je nach Ausrichtung) im Sommer, blöd das die meiste Energie im Winter verbraucht wird und der Wind wehrt auch nicht gleichmäßig. Wenn man die Wärmewende auch noch mit Wärmepumpen hinbekommen möchte, wie Greenpeace sowie die Grünen sich das Vorstellen und noch der Verkehr elektrifiziert werden soll, dann landet man etwa beim 5 fachen Stromverbrauch von heute. Nun muß man, wenn eine Kaltfront anrückt, unter Umständen, binnen einer Woche einen heutigen Jahresstromverbrauch verheizen. Darauf folgen zwei Dinge:a) Die Netze müssen so ausgebaut werden, dass sie mehr als die 50 fache Belastung von heute Aushalten. Schon 4 poplige Stromtrassen in den Süden, verteuern den Strom in ganz Deutschland wohl um 2 Cent, wenn man das durchziehen möchte wird es sehr sehr teuer, schon da wird man mit 1€ pro kWh nicht mehr hinkommen.b) Der ganze Strom muß auch noch irgendwie für den Winter gespeichert werden. Es per Wasserstoff zu machen ist recht aufwändig und teuer, sowie recht ineffizient, dann wird man mit der 5 fachen Stromerzeugung nicht mehr hinkommen, außerdem explodieren die Kosten noch viel weiter. Andere Speichermethoden wären noch der Ringwallspeicher, nur wer möchte schon einen 200m hohen künstlichen Stausee, mit einem Durchmesser von über 10 km vor der Tür haben?Im Prinzip wird es so enden, wie die meisten traumtänzerischen Phantasien, man wird bemerken, das sich das ganze nicht so einfach umsetzen läßt und es einstellen, so wie die Energiewende klammheimlich auf Eis gelegt wurde.PS: natürlich gibt es mit Desertec ein gutes Konzept, mit dem sich die Welt recht kostengünstig mit Solarstrom versorgen läßt, das ist aber leider gescheitert, auch am Widerstand der Grünen.https://de.wikipedia.org/wiki/Stromgestehungskosten



Selten so viele Unwahrheiten gelesen, ich schätze Dein Unwissen hat die Halbwertszeit des Element aus deinem Nicknamen. Ich möchte nicht auf jeden Fehler eingehen. Nur eins: Wind und Solar ergänzen sich ganz herrvorragend, hat die eine Energieform Schwächen läuft die andere meist ganz herrvorragend. In der Summe sind sie relativ konstant. So produzieren die Windkraftanlagen die meiste Energie im Dezember. So viel, da wir mit Exporten den Franzosen regelmäßig ihr Atomstromnetz vor dem zusammenbrechen retten. Je großflächiger man ausbauen würde desto besser könnte man lokale Schwankungen ausgleichen. Im großen Stil was speichern muß man da eigentlich kaum. Siehe hier (mal 2016, monatliche Darstellung und Solar/Wind auswählen):

energy-charts.de/ene…htm

Nebenbei befreit einen die Solarenergie von den Monopolen der Energiewirtsschaft.

voyager_2000vor 14 h, 11 m

Gibt es eigentlich eine gute Zusammenstellung, wie man welche Geräte …Gibt es eigentlich eine gute Zusammenstellung, wie man welche Geräte (Aggregat(e), Inverter, USVs) sinnvoll kombiniert und so ein System auch einsatzbereit hält ? Der Fall des Stromausfalls im Müsterland zeigt ja, wie es kommen kann. Allein im Winter ohne Heizung dazusitzen (weil eine Öl- Heizung ohne Strom nicht läuft) ist ganz schön beschissen. Und im großflächigen Notfall bekommt man auch so schnell kein Notstromaggregat.


Sich an dem Punkt Gedanken zu machen - da ist das Kind eigentlich schon in den Brunnen gefallen. Wer clever ist/war hat nen Schornstein + Kaminofen, evtl sogar nen einfachen Küchenofen (so einen Ofen womit man auch kochen kann) im Haus + ein paar Brennholzvorräte. Nur damit ist man langfristig auf der sicheren Seite. Zumal ein gut geheizter Kamin im Winter ein Stück Lebensqualität sein kann. Ist schon nen Unterschied ob man >=25 Grad Raumtemp. hat oder nur 20. Das ganze später einmal mit ner Insel-Solaranlage + kleinem Batteriespeicher erweitert und man ist schon recht autark über nen längeren Zeitraum. Ich zumindest würde lieber in sowas als in ein KfW xy Gebäude investieren.
Bearbeitet von: "ndorphin" 19. Jan
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