Südafrika [September / Oktober - Dezember] Hin- und Rückflüge von Luxemburg nach Johannesburg ab 385 €, ab Frankfurt [November - Februar] ab 413 €
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Südafrika [September / Oktober - Dezember] Hin- und Rückflüge von Luxemburg nach Johannesburg ab 385 €, ab Frankfurt [November - Februar] ab 413 €

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eingestellt am 22. MaiBearbeitet von:"MeinDealzer"
Moin,

zur Zeit gibt es relativ günstige Flüge von Luxemburg nach Johannesburg. Mit einer guten Verfügbarkeit im September, Oktober, November und Dezember geht es mit einem Stopp und KLM nach Südafrika. Manchmal werden die Flüge bei Momondo als verfügbar angezeigt, sind dann aber nicht mehr buchbar. Es gibt jedoch definitiv einige buchbare Flüge.

Alternativ gibt es auch einige Termine mit British Airways ab 405 €. Ab Frankfurt geht es im gleichen Zeitraum für günstige 413 € mit Iberia nach Johannesburg.

Normalpreis ist in der Regel so um die 450 €.

Ab Luxemburg:

Airline: KLM

Allianz:‌ SkyTeam

Skytrax Bewertung:


Reisemonat: September / Oktober - Dezember

Gepäckbestimmungen:


  • Personal Item: (40 x 30 x 15) - Kostenlos
  • Handgepäck: Insgesamt mit Personal Item max. 12kg (55 x 35 x 25) - Kostenlos
  • Gepäckstück: bis 23kg (L + B + H nicht über 158cm) - Kostenlos


  • Personal Item: zusammen mit Handgepäck bis 12kg (40 x 30 x 15) - Kostenlos
  • Handgepäck: zusammen mit Personal Item bis 12kg (55 x 35 x 25) - Kostenlos
  • Gepäckstück: bis 23kg (L + B + H max. 158cm) - Kostenlos

Ab Frankfurt mit Iberia:

Airline: Iberia

Skytrax Bewertung: 6/10 Punkten (525 Reviews)

Allianz:‌ Oneworld

Reisemonat: September / November - Feburar

Gepäckbestimmungen:

  • Personal Item: Laptoptasche, Kameratasche, Aktentasche etc.
  • Handgepäck: (56 x 45 x 25) - Kostenlos
  • Gepäckstück: bis 23 kg (H + B + L nicht über 158cm) - Kostenlos

Klima: in Johannesburg

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Beispieldaten gibt es wie gesagt eine ganze Menge, am einfachsten zu finden über die Google Flugsuche
Ab Luxemburg:

12.09. - 26.09.
17.09. - 02.10.
29.10. - 06.11.
03.12. - 18.12.
12.12. - 20.12.

Ab Frankfurt ist die Verfügbarkeit größer (Reisezeitraum bis Februar 2019), die Preise aber auch höher:
05.09. - 20.09. für 413 €
07.11. - 20.11.

Als Suchhilfe:
Die günstige Flüge ab Frankfurt findet ihr in der Regel mit Hinflügen am Montag oder Mittwoch, Rückflügen sind immer Dienstag, Donnerstag, Samstag.

Edit: Ich habe gerade gesehen, dass die Urlaubspiraten gestern zufällig auch einen Südafrika Deal gepostet haben. Zwar nicht so günstig mit KLM von Luxemburg, dennoch viele Termine ab Deutschland mit Iberia.
Deal von den Urlaubspiraten
Zusätzliche Info
Momondo Angebote

Gruppen

26 Kommentare
Ich finde nichts bucbbares im Oktober. Benötige 05.10 bis 15.10. aber im letzten Schritt kommt stets eine Fehlermeldung
Verfasser
niedblogvor 9 m

Ich finde nichts bucbbares im Oktober. Benötige 05.10 bis 15.10. aber im …Ich finde nichts bucbbares im Oktober. Benötige 05.10 bis 15.10. aber im letzten Schritt kommt stets eine Fehlermeldung



Dieser Zeitraum ist leider ausgeschlossen. Der letzte günstige Flug geht ab 24.09., der nächste Termin ist erst wieder ab 29.10.
Redaktion
niedblogvor 10 m

Ich finde nichts bucbbares im Oktober. Benötige 05.10 bis 15.10. aber im …Ich finde nichts bucbbares im Oktober. Benötige 05.10 bis 15.10. aber im letzten Schritt kommt stets eine Fehlermeldung


Leider konnte ich nichts passendes für deine Daten finden. Die ersten Verfügbaren Daten findet man Ende Oktober, zum Beispiel: 29.10.2018 - 08.11.2018 ab 413€.
Auch über Weihnachten?
Bitte die aktuelle innenpolitische Entwicklung beachten (Enteignung der weißen Farmer inklusive Lynchmorde)... da stehen durchaus unruhige Zeiten bevor.
daserste.de/inf…tml
Bearbeitet von: "xsjochen" 22. Mai
TheReadervor 2 h, 2 m

Auch über Weihnachten?



Sieht schlecht aus, bin da auch gerade auf der Suche
xsjochenvor 1 h, 42 m

Bitte die aktuelle innenpolitische Entwicklung beachten (Enteignung der …Bitte die aktuelle innenpolitische Entwicklung beachten (Enteignung der weißen Farmer inklusive Lynchmorde)... da stehen durchaus unruhige Zeiten bevor.https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/reportage/sendung/suedafrika-216.html



Waren vor kurzem da. Wenn man sich an ein paar Regeln hält hat man überhaupt keinen Stress... No-Go Areas gibt es für Touristen ja leider fast überall. USA, Frankreich...
Danny_Dvor 1 h, 7 m

Waren vor kurzem da. Wenn man sich an ein paar Regeln hält hat man …Waren vor kurzem da. Wenn man sich an ein paar Regeln hält hat man überhaupt keinen Stress... No-Go Areas gibt es für Touristen ja leider fast überall. USA, Frankreich...


Es ging mir eher um die Entwicklung im nächsten Monaten
Guter Deal. Ich bin mir aber nicht sicher, ob man in ein paar Monaten noch da runter fliegen kann.
Hat jemand was über Weihnachten/ Neujahr gefunden? Bin noch auf der Suche nach Flügen von ca. 16.12. bis 06.01.
severancevor 46 m

Hat jemand was über Weihnachten/ Neujahr gefunden? Bin noch auf der Suche …Hat jemand was über Weihnachten/ Neujahr gefunden? Bin noch auf der Suche nach Flügen von ca. 16.12. bis 06.01.


Genau
xsjochenvor 2 h, 52 m

Es ging mir eher um die Entwicklung im nächsten Monaten


Ja und ja. Die generellen Regeln bestehen sowieso in Südafrika. Bei den jüngsten Entwicklungen wäre ich dennoch mehr als vorsichtig. Hasskriminalität soll zugenommen haben.
Verfasser
severancevor 1 h, 32 m

Hat jemand was über Weihnachten/ Neujahr gefunden? Bin noch auf der Suche …Hat jemand was über Weihnachten/ Neujahr gefunden? Bin noch auf der Suche nach Flügen von ca. 16.12. bis 06.01.



TheReadervor 6 h, 59 m

Auch über Weihnachten?



Tony_Tortugavor 4 h, 57 m

Sieht schlecht aus, bin da auch gerade auf der Suche



Weihnachten und Neujahr sind ausgeschlossen, die einzigen Termine die gehen würden wären:

12.12. - 25.12.
12.12. - 13.01.
ich war jetzt 4 mal in Südafrika. Vorwiegend in der braven Kapstadt und Garden Route Gegend.(Sporturlaub)
In den 4 Jahren habe ich eine Verschlechterung der Lage erlebt. Kriminalität nimmt zu, die Armut ist mehr als deutlich. Wer mal die kilometerlangen und kilometertiefen Townships die sich quasi bis in den Horizont ergissen gesehen hat, weiß was ich meine. Selber habe ich bis auf paar dreiste Diebstähle ..auch Kreditkartenklau am Geldautomaten..nichts erlebt. Dafür einige Horrorgeschichten von Bekanntschaften die keine "Geschichten" erzählten.
Über Johannesburg hört man definitiv nur Horrorgeschichten, selbst die Einheimischen haben Respekt.
Man kann sicher hinfahren, aber sich von der trügerischen Sicherheit auf keinen Fall einlullen lassen und die Ratschläge der Bewohner dort unbedingt annehmen!
Von "ach..sind doch alles nette Leute" bis zu einem brutalen Überfall geht es dort sehr schnell.
Evtl. lieber nach Kapstadt und die Gardenroute anschauen..besser bald als in paar Jahren!
Bearbeitet von: "Kachinga" 22. Mai
xsjochenvor 7 h, 44 m

Bitte die aktuelle innenpolitische Entwicklung beachten (Enteignung der …Bitte die aktuelle innenpolitische Entwicklung beachten (Enteignung der weißen Farmer inklusive Lynchmorde)... da stehen durchaus unruhige Zeiten bevor.https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/reportage/sendung/suedafrika-216.html


In der Reportage wird doch ebenfalls gesagt, dass es keine Statistik gibt, die das stützt. Was glaubst du wieviele schwarze Menschen durch Kriminalität sterben. Da gibt es nur keinen riesigen Aufschrei. Das ist ein Armutsproblem. Wie leider in vielen Ländern. Und das mit den Enteignungen ist ein heikles Thema. Denn noch immer gehören riesige Flächen einer Minderheit. Der Extremismus ist eine Tendenz, die Global leider sehr zunimmt. Vor allem da wo Menschen sich systematisch benachteiligt sehen.
Bearbeitet von: "zimzulu" 22. Mai
xsjochenvor 7 h, 41 m

Bitte die aktuelle innenpolitische Entwicklung beachten (Enteignung der …Bitte die aktuelle innenpolitische Entwicklung beachten (Enteignung der weißen Farmer inklusive Lynchmorde)... da stehen durchaus unruhige Zeiten bevor.https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/reportage/sendung/suedafrika-216.html


Was da gerade besprochen wird, hat ja wenig bis keine Einfluss auf Touristen! 🇿🇦
zimzuluvor 30 m

In der Reportage wird doch ebenfalls gesagt, dass es keine Statistik gibt, …In der Reportage wird doch ebenfalls gesagt, dass es keine Statistik gibt, die das stützt. Was glaubst du wieviele schwarze Menschen durch Kriminalität sterben. Da gibt es nur keinen riesigen Aufschrei. Das ist ein Armutsproblem. Wie leider in vielen Ländern. Und das mit den Enteignungen ist ein heikles Thema. Denn noch immer gehören riesige Flächen einer Minderheit. Der Extremismus ist eine Tendenz, die Global leider sehr zunimmt. Vor allem da wo Menschen sich systematisch benachteiligt sehen.


Die "Farmermorde" werden nicht statistisch separat erfasst wie es eigentlich sein sollte, gehen immer offiziell als "schiefgelaufener Raubüberfall" durch.
Fakt ist, dass das wohl leider das Ende des Regenbogen Staats ist...
zimzuluvor 1 h, 15 m

In der Reportage wird doch ebenfalls gesagt, dass es keine Statistik gibt, …In der Reportage wird doch ebenfalls gesagt, dass es keine Statistik gibt, die das stützt. Was glaubst du wieviele schwarze Menschen durch Kriminalität sterben. Da gibt es nur keinen riesigen Aufschrei. Das ist ein Armutsproblem. Wie leider in vielen Ländern. Und das mit den Enteignungen ist ein heikles Thema. Denn noch immer gehören riesige Flächen einer Minderheit. Der Extremismus ist eine Tendenz, die Global leider sehr zunimmt. Vor allem da wo Menschen sich systematisch benachteiligt sehen.


Die Schwarzen wurden von Mandela betrogen. Reichtum der Weißen ist auf schwarzen Rücken entstanden. Als Mandela zur Macht kam hat er nichts unternommen obwohl es machbar wäre, auch ohne Enteignung! Er hätte Bildung nach vorhandenem Einkommen bezahlen lassen sollen. So hätten reiche Weiße für die Bildung armen Schwarzen bezahlt. Dann hätten wir nach 25 Jahren junge ausgebildete Schwarze die auch vernünftige Jobs haben könnten. So sind immer noch Schwarze ungebildet und können keinen vernünftigen Job ausüben und Weiße die immernoch alles haben!
Mandela war einfach selber ungebildet und leider auch Dumm, auch wenn es jetzt hart klingt. Aber genau deshalb haben ihn die Weißen damals ausgesucht, mit ihm verhandelt und ihn letztendlich zum Präsidenten gemacht. Und er im Gegenzug hat alles so gelassen wie es war nur es als Regenbogen bezeichnet!
Jede zweite Straße und jeder Platz in SA wird nach ihm benannt. Mir wurde jedesmal schlecht dabei!
Ich war in diesen Slams bei Johannesburg, Alexandria und Soweto. Letzteres ist sogar schon luxuriös.
Bildung wäre der Schlüssel gewesen!
ww01vor 1 h, 58 m

Die Schwarzen wurden von Mandela betrogen. Reichtum der Weißen ist auf …Die Schwarzen wurden von Mandela betrogen. Reichtum der Weißen ist auf schwarzen Rücken entstanden. Als Mandela zur Macht kam hat er nichts unternommen obwohl es machbar wäre, auch ohne Enteignung! Er hätte Bildung nach vorhandenem Einkommen bezahlen lassen sollen. So hätten reiche Weiße für die Bildung armen Schwarzen bezahlt. Dann hätten wir nach 25 Jahren junge ausgebildete Schwarze die auch vernünftige Jobs haben könnten. So sind immer noch Schwarze ungebildet und können keinen vernünftigen Job ausüben und Weiße die immernoch alles haben!Mandela war einfach selber ungebildet und leider auch Dumm, auch wenn es jetzt hart klingt. Aber genau deshalb haben ihn die Weißen damals ausgesucht, mit ihm verhandelt und ihn letztendlich zum Präsidenten gemacht. Und er im Gegenzug hat alles so gelassen wie es war nur es als Regenbogen bezeichnet! Jede zweite Straße und jeder Platz in SA wird nach ihm benannt. Mir wurde jedesmal schlecht dabei!Ich war in diesen Slams bei Johannesburg, Alexandria und Soweto. Letzteres ist sogar schon luxuriös.Bildung wäre der Schlüssel gewesen!



Die übliche ideologische Leier. "Reichtum der Weißen ist auf schwarzen Rücken entstanden" usw. Natürlich lief da in der Apartheid viel schief. Aber so einfach ist das nicht. Die Buren sind fleissige Leute und haben dort in Jahrhunderten viel aufgebaut. Man vergleiche Südafrika nur einmal mit vielen anderen afrikanischen Staaten. Da sind z.B. in der Infrastruktur (immer noch) Lichtjahre dazwischen.Auch ist das Gerede von "den schwarzen Rücken" eigentlich Rassismus, denn es gibt in Südafrika eine Vielzahl von Völkern/Stämmen. Einige wurden von anderen farbigen Stämmen seit die Buren dort sind ziemlich zurück gedrängt. Von den SAN sieht man z.B. nicht mehr viel.
Jetzt wird das Ganze wohl ein Simbabwe 2. Einige schwarze Politikbonzen werden sich bei den Enteignungen der weissen Farmer kurzfristig hemmungslos bereichern und der übrigen schwarzen Bevölkerung wird es umso dreckiger gehen. Die Weissen werden vertrieben und damit auch das Know how. Am Ende steht ein weiterer failed state in dem die Bevölkerung hungert. Schade auch um die Nationalparks und die Tierwelt dort. Die werden kurzfristig (vor allem Rhinos und Elefanten) zu Geld gemacht. In 10 Jahren wird es der Masse der farbigen Bevölkerung in Südafrika viel schlechter gehen und die Natur wird auch wieder um einige letzte Paradiese ärmer sein. Ich war in den letzten 20 Jahren zigmal in Südafrika. Bisher war der Niedergang schleppend. Jedes Jahr waren halt ein paar mehr Schlaglöcher in den Straßen. Jetzt wird es wohl "rasant" abwärts gehen.
Bearbeitet von: "DonRon" 22. Mai
Mir wurde mehrfach empfohlen, lieber nach Kapstadt als nach Johannesburg zu fliegen... wäre wohl sicherer für Touristen
DonRonvor 11 h, 17 m

Die übliche ideologische Leier. "Reichtum der Weißen ist auf schwarzen R …Die übliche ideologische Leier. "Reichtum der Weißen ist auf schwarzen Rücken entstanden" usw. Natürlich lief da in der Apartheid viel schief. Aber so einfach ist das nicht. Die Buren sind fleissige Leute und haben dort in Jahrhunderten viel aufgebaut. Man vergleiche Südafrika nur einmal mit vielen anderen afrikanischen Staaten. Da sind z.B. in der Infrastruktur (immer noch) Lichtjahre dazwischen.Auch ist das Gerede von "den schwarzen Rücken" eigentlich Rassismus, denn es gibt in Südafrika eine Vielzahl von Völkern/Stämmen. Einige wurden von anderen farbigen Stämmen seit die Buren dort sind ziemlich zurück gedrängt. Von den SAN sieht man z.B. nicht mehr viel. Jetzt wird das Ganze wohl ein Simbabwe 2. Einige schwarze Politikbonzen werden sich bei den Enteignungen der weissen Farmer kurzfristig hemmungslos bereichern und der übrigen schwarzen Bevölkerung wird es umso dreckiger gehen. Die Weissen werden vertrieben und damit auch das Know how. Am Ende steht ein weiterer failed state in dem die Bevölkerung hungert. Schade auch um die Nationalparks und die Tierwelt dort. Die werden kurzfristig (vor allem Rhinos und Elefanten) zu Geld gemacht. In 10 Jahren wird es der Masse der farbigen Bevölkerung in Südafrika viel schlechter gehen und die Natur wird auch wieder um einige letzte Paradiese ärmer sein. Ich war in den letzten 20 Jahren zigmal in Südafrika. Bisher war der Niedergang schleppend. Jedes Jahr waren halt ein paar mehr Schlaglöcher in den Straßen. Jetzt wird es wohl "rasant" abwärts gehen.


Hervorragender Konter, chapeau!
DonRonvor 11 h, 46 m

Die übliche ideologische Leier. "Reichtum der Weißen ist auf schwarzen R …Die übliche ideologische Leier. "Reichtum der Weißen ist auf schwarzen Rücken entstanden" usw. Natürlich lief da in der Apartheid viel schief. Aber so einfach ist das nicht. Die Buren sind fleissige Leute und haben dort in Jahrhunderten viel aufgebaut. Man vergleiche Südafrika nur einmal mit vielen anderen afrikanischen Staaten. Da sind z.B. in der Infrastruktur (immer noch) Lichtjahre dazwischen.Auch ist das Gerede von "den schwarzen Rücken" eigentlich Rassismus, denn es gibt in Südafrika eine Vielzahl von Völkern/Stämmen. Einige wurden von anderen farbigen Stämmen seit die Buren dort sind ziemlich zurück gedrängt. Von den SAN sieht man z.B. nicht mehr viel. Jetzt wird das Ganze wohl ein Simbabwe 2. Einige schwarze Politikbonzen werden sich bei den Enteignungen der weissen Farmer kurzfristig hemmungslos bereichern und der übrigen schwarzen Bevölkerung wird es umso dreckiger gehen. Die Weissen werden vertrieben und damit auch das Know how. Am Ende steht ein weiterer failed state in dem die Bevölkerung hungert. Schade auch um die Nationalparks und die Tierwelt dort. Die werden kurzfristig (vor allem Rhinos und Elefanten) zu Geld gemacht. In 10 Jahren wird es der Masse der farbigen Bevölkerung in Südafrika viel schlechter gehen und die Natur wird auch wieder um einige letzte Paradiese ärmer sein. Ich war in den letzten 20 Jahren zigmal in Südafrika. Bisher war der Niedergang schleppend. Jedes Jahr waren halt ein paar mehr Schlaglöcher in den Straßen. Jetzt wird es wohl "rasant" abwärts gehen.


Hast es doch nicht gelesen? Bildung? Mandela?
Habe ich gesagt, Enteignung ist geil?
Und ja, es ist schön dass es den Weißen in SA besser geht als allen anderen Schwarzen in Afrika!
xsjochenvor 22 h, 20 m

Die "Farmermorde" werden nicht statistisch separat erfasst wie es …Die "Farmermorde" werden nicht statistisch separat erfasst wie es eigentlich sein sollte, gehen immer offiziell als "schiefgelaufener Raubüberfall" durch. Fakt ist, dass das wohl leider das Ende des Regenbogen Staats ist...

Wo ist der Unterschied zwischen einem Farmermord und einem Mord in einem Vorort bei einem Überfall? Farnermord ist nicht gleich automatisch hate crime wenn statistisch gesehen an anderen Orten die Chance ermordet zu werden ähnlich groß ist. Farmen liegen oft abgelegen, was sicher nicht wenig zu diesen Überfällen beiträgt.
DonRonvor 20 h, 21 m

Die übliche ideologische Leier. "Reichtum der Weißen ist auf schwarzen R …Die übliche ideologische Leier. "Reichtum der Weißen ist auf schwarzen Rücken entstanden" usw. Natürlich lief da in der Apartheid viel schief. Aber so einfach ist das nicht. Die Buren sind fleissige Leute und haben dort in Jahrhunderten viel aufgebaut. Man vergleiche Südafrika nur einmal mit vielen anderen afrikanischen Staaten. Da sind z.B. in der Infrastruktur (immer noch) Lichtjahre dazwischen.Auch ist das Gerede von "den schwarzen Rücken" eigentlich Rassismus, denn es gibt in Südafrika eine Vielzahl von Völkern/Stämmen. Einige wurden von anderen farbigen Stämmen seit die Buren dort sind ziemlich zurück gedrängt. Von den SAN sieht man z.B. nicht mehr viel. Jetzt wird das Ganze wohl ein Simbabwe 2. Einige schwarze Politikbonzen werden sich bei den Enteignungen der weissen Farmer kurzfristig hemmungslos bereichern und der übrigen schwarzen Bevölkerung wird es umso dreckiger gehen. Die Weissen werden vertrieben und damit auch das Know how. Am Ende steht ein weiterer failed state in dem die Bevölkerung hungert. Schade auch um die Nationalparks und die Tierwelt dort. Die werden kurzfristig (vor allem Rhinos und Elefanten) zu Geld gemacht. In 10 Jahren wird es der Masse der farbigen Bevölkerung in Südafrika viel schlechter gehen und die Natur wird auch wieder um einige letzte Paradiese ärmer sein. Ich war in den letzten 20 Jahren zigmal in Südafrika. Bisher war der Niedergang schleppend. Jedes Jahr waren halt ein paar mehr Schlaglöcher in den Straßen. Jetzt wird es wohl "rasant" abwärts gehen.


Ideologische Leier... in deinem Text werden einige Fakten vernachlässigt:

1. Der schwarze Mensch in Südafrika wurde systematisch in seiner Entwicklung unterdrückt.
2. Das Land hatte viele Völker, die nicht darum gebeten haben ausgerottet und erniedrigt zu werden.
3. die Buren sind fleißige Leute... Soll dass heißen dass die schwarze Bevölkerung nicht fleißig ist? Ziemlich gewagte Aussage wenn man bedenkt, dass es die schwarze Bevölkerung ist, die die Knochenarbeit in dem Land leistet. Eine Statistik dazu in der Hand?
—> Wenn man über die Situation in verschiedenen Ländern reden will, darf man bitte auch ins Detail gehen und erklären wie die Grenzen zustande kamen, über die systematische Zerstörung des Selbstwertgefühls der Schwarzen und die strukturelle Folge reden.

Apartheid war eine Krankheit und Südafrika leidet unter den Spätfolgen.

Eigentlich ist es Rassismus unterschwellig zu behaupten, dass es Südafrika schlechter gehen würde, wenn die schwarzen Menschen früher Gleichberechtigt gewesen wären.
Die San... Frag mal wie es dem Volk erging, dass keine Vieh mit den Buren handeln wollte.


Korruption ist ein riesiges Problem. Zu behaupten Südafrika wird Simbabwe 2.0 wenn ein Schwarzer gewisse Entscheidungen trifft würde bedeuten, dass jeder Schwarze ein Mugabe 2.0 wäre. Was sehr schlichtes Denken ist um es mal nett zu sagen.

Schlimm genug, dass das Know-How nach 20Jahren noch immer in eine ethnischen Gruppe gebündelt wird. Eine systematische Bildung des Volkes und Programme zur Know-How Vermittlung sind eine Möglichkeit die großen Ländereien effizienter zu nutzen. Wir müssen nicht so tun als jedes Fläche auch genutzt wird. Vieles ist auch bloßer Besitz, der aus einer grausamen Zeit stammt.
zimzuluvor 1 h, 33 m

Ideologische Leier... in deinem Text werden einige Fakten vernachlässigt: …Ideologische Leier... in deinem Text werden einige Fakten vernachlässigt: 1. Der schwarze Mensch in Südafrika wurde systematisch in seiner Entwicklung unterdrückt. 2. Das Land hatte viele Völker, die nicht darum gebeten haben ausgerottet und erniedrigt zu werden. 3. die Buren sind fleißige Leute... Soll dass heißen dass die schwarze Bevölkerung nicht fleißig ist? Ziemlich gewagte Aussage wenn man bedenkt, dass es die schwarze Bevölkerung ist, die die Knochenarbeit in dem Land leistet. Eine Statistik dazu in der Hand?—> Wenn man über die Situation in verschiedenen Ländern reden will, darf man bitte auch ins Detail gehen und erklären wie die Grenzen zustande kamen, über die systematische Zerstörung des Selbstwertgefühls der Schwarzen und die strukturelle Folge reden.Apartheid war eine Krankheit und Südafrika leidet unter den Spätfolgen. Eigentlich ist es Rassismus unterschwellig zu behaupten, dass es Südafrika schlechter gehen würde, wenn die schwarzen Menschen früher Gleichberechtigt gewesen wären.Die San... Frag mal wie es dem Volk erging, dass keine Vieh mit den Buren handeln wollte. Korruption ist ein riesiges Problem. Zu behaupten Südafrika wird Simbabwe 2.0 wenn ein Schwarzer gewisse Entscheidungen trifft würde bedeuten, dass jeder Schwarze ein Mugabe 2.0 wäre. Was sehr schlichtes Denken ist um es mal nett zu sagen.Schlimm genug, dass das Know-How nach 20Jahren noch immer in eine ethnischen Gruppe gebündelt wird. Eine systematische Bildung des Volkes und Programme zur Know-How Vermittlung sind eine Möglichkeit die großen Ländereien effizienter zu nutzen. Wir müssen nicht so tun als jedes Fläche auch genutzt wird. Vieles ist auch bloßer Besitz, der aus einer grausamen Zeit stammt.



Zum Verständnis für Nicht-Sudafrikaspezialisten: "Gewisse Entscheidungen" heißt konkret ein Beschluss Landbesitzer entschädigungslos zu enteignen. Davon sind natürlich in erster Linie Buren betroffen. Die werden natürlich in der Regel nicht im Land bleiben, wenn sie noch fliehen können. Oder wie es ein südafrikanischer Politiker formuliert hat: "Die Weißen sollen froh sein, dass wir nicht zum Genozid aufrufen." Wenn man einmal unter Farmmorde "googelt", weiß man schnell, was da passiert.

Aber klar. Der ANC hat es jetzt in Jahrzehnten nicht geschafft, entsprechendes know-how der schwarzen Bevölkerung zu vermitteln. Man hat stattdessen leiber der Korruption gefrönt. Dieses verlorene know-how wird nach der Enteignung dann natürlich urplötzlich wieder vom Himmel regnen und die Bevölkerung erleuchtem. In Simbabwe war das anders. Da hat es halt zu der Zeit vermutlich gerade dummerweise nicht geregnet...

Das ist mein letzter Kommentar hierzu. Eine weitere Diskussion hier macht keinen Sinn.
DonRonvor 2 h, 38 m

Zum Verständnis für Nicht-Sudafrikaspezialisten: "Gewisse Entscheidungen" h …Zum Verständnis für Nicht-Sudafrikaspezialisten: "Gewisse Entscheidungen" heißt konkret ein Beschluss Landbesitzer entschädigungslos zu enteignen. Davon sind natürlich in erster Linie Buren betroffen. Die werden natürlich in der Regel nicht im Land bleiben, wenn sie noch fliehen können. Oder wie es ein südafrikanischer Politiker formuliert hat: "Die Weißen sollen froh sein, dass wir nicht zum Genozid aufrufen." Wenn man einmal unter Farmmorde "googelt", weiß man schnell, was da passiert.Aber klar. Der ANC hat es jetzt in Jahrzehnten nicht geschafft, entsprechendes know-how der schwarzen Bevölkerung zu vermitteln. Man hat stattdessen leiber der Korruption gefrönt. Dieses verlorene know-how wird nach der Enteignung dann natürlich urplötzlich wieder vom Himmel regnen und die Bevölkerung erleuchtem. In Simbabwe war das anders. Da hat es halt zu der Zeit vermutlich gerade dummerweise nicht geregnet...Das ist mein letzter Kommentar hierzu. Eine weitere Diskussion hier macht keinen Sinn.


Entschädigungslose Enteignung hat schon stattgefunden als die Buren ins Land kamen und es an sich nahmen. Dann die 92% des Landes besiedelten und den Rest für die schwarze Bevölkerung übrig ließen. Jetzt so zu tun als wären es rechtmäßig erworbene Landschaften ist lächerlich. Wir müssen nicht so tun als würden alle Flächen Bewirtschaftet werden. Aber gut, dass du in den Populismus abdriftest. Ein Politiker hat gesagt:“....“. Was soll uns das sagen?
Hier in Deutschland hat ein Politikerin gesagt man solle auf Frauen und Kinder an der Grenze schießen. Das ist aber sicher nicht die Geisteshaltung aller Menschen in Deutschland. Wie kann man nur so grob in Schubladen denken?

Farmermorde googeln. Google mal Kriminalität in den townships. Aber das dürfte dich vielleicht nicht so wirklich interessieren, weil es nicht die Farmer sind. Denn nur deren Leben scheinen in dieser Diskussion zu zählen.

„In Simbabwe war es anders“... Mugabe hat nicht nur weiße Farmer umbringen lassen sondern auch tausende Ndebeles. Nur interessiert es dich anscheinend nicht. Du kannst ja mal googeln wer seine Befürworter waren und wer ihn als neuen Mandela gefeiert hat.

Die Demokratie in Südafrika ist sicherlich nicht so fortschrittlich wie in Deutschland. Das kann man in einem Land dass erst seit etwas mehr als 20 Jahren zu lernen hatte auch nicht erwarten. Südafrika hat große Aufgaben vor sich. Und Radikalität in welche Richtung auch immer ist keine Lösung. Die Id*oten die zu Gewalt gegen Weiße aufrufen sind nicht besser, als die, die denken dass die kranke Vergangenheit des Landes die Gegenwart nicht beeinflusst hat und das Apartheid etwas gutes war.
Bearbeitet von: "zimzulu" 23. Mai
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