Suntec Dryfix 20 Luftentfeuchter bis 65 qm, 370 Watt, bei amazon, Ersparnis: 50 Euro
150°Abgelaufen

Suntec Dryfix 20 Luftentfeuchter bis 65 qm, 370 Watt, bei amazon, Ersparnis: 50 Euro

20
eingestellt am 18. Junheiß seit 18. Jun
Habe diesen Luftentfeuchter seit zwei Jahren bei mir im Betrieb. Funktioniert sehr gut. Teilweise nutze ich ihn sogar in kleinen Räumen (20 qm) als Bautrockner. Hat keine Zicken gemacht und läuft und läuft und läuft.

Üblicher Preis ist bei amazon etwa 200 Euro. Einige Anbieter bieten ihn jetzt für 160 - 200 Euro an, wohl, um preislich mit amazon nachzuziehen. Da bei amazon aber ein 10 % - Gutschein vorhanden ist, kommt man halt auf diesen Preis jetzt.

20 Kommentare

Hab mir mal überlegt so einen zu holen. Aber bei den Stromkosten die da aufkommen kann ich mir lieber regelmäßig neue Bettwäsche und Kleidung holen

hab mir grad den DryFix 10 EQ für 49€ gekauft

kaifelvor 16 m

Hab mir mal überlegt so einen zu holen. Aber bei den Stromkosten die da …Hab mir mal überlegt so einen zu holen. Aber bei den Stromkosten die da aufkommen kann ich mir lieber regelmäßig neue Bettwäsche und Kleidung holen


Wenn er wirklich 24h rund um die Uhr 365 Tage im Jahr läuft dann schon. Wir haben einen der nur läuft wenn die Luftfeuchte über 70 % steigt und es draußen zu feucht ist zum Lüften.

Kann nur diesen hier empfehlen: idealo.de/pre…tml


Hatte ich zwei Stück in meinem Neubau im Einsatz. Sind jeden Cent wert.

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kaifelvor 49 m

Hab mir mal überlegt so einen zu holen. Aber bei den Stromkosten die da …Hab mir mal überlegt so einen zu holen. Aber bei den Stromkosten die da aufkommen kann ich mir lieber regelmäßig neue Bettwäsche und Kleidung holen



Nun, die Stromkosten sind nicht so gewaltig, wie man meint. Das Teil verbraucht ja nicht jede Stunde 370 Watt. Denn dann hätte man einen Stromverbrauch von 3.241 kw/h pro Jahr. Aber tatsächlich läuft das Teil vielleicht 1 oder 2 Stunden am Tag, wenn überhaupt. Und selbst dann läuft es nicht immer auf volle Pulle. Ich habe mal nachgerechnet... etwa 30 kw/h pro Monat verbraucht es, wenn man 50 % als Grenze einstellt, wo es sich anstellt. Das sind dann moderate 8 Euro pro Monat an Stromkosten. Auch darf man ja nicht vergessen, dass das Risiko einer Schimmelbildung drastisch reduziert wird, weil der Taupunkt ja verlegt wird nach draußen, also im Mauerwerk ist und nicht mehr am Mauerwerk Feuchtigkeit entsteht. Weiterer Vorteil ist, dass trockene Luft sich wesentlich schneller erwärmt als feuchte Luft, so dass man dann sogar Heizkosten einspart. Diese Einsparkosten sind meist sogar höher als die Trocknungskosten. Es gibt noch viele andere interessante Gedanken zu so einer Maschine. Einfach mal den individuellen Fall überlegen und im Detail checken.

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manspartwomankannvor 16 m

Kann nur diesen hier empfehlen: …Kann nur diesen hier empfehlen: https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/922690_-wdh-735ebh-aktobis.htmlHatte ich zwei Stück in meinem Neubau im Einsatz. Sind jeden Cent wert.



Glaube ich sofort. Da hier deutlich mehr Feuchtigkeit anfällt als beim Altbau, macht es ja auch Sinn, hier höhere Kapazitäten einzusetzen. Gerade beim Neubau, wo ja das Baumaterial noch nicht vollständig trocken ist, muss die Nässe ja aus den Wänden und der Fußbodendecke geholt werden, um weitere Schäden zu vermeiden.

Hat Jemand ne Ahnung, welche Entfeuchter bei niedrigen Temperaturen auch um die 5 Grad funktionieren? Halte mich öfter auch im Winter im Kleingarten auf und dort ist im Haus teils eine Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent.

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CyKoDeLiCvor 3 m

Hat Jemand ne Ahnung, welche Entfeuchter bei niedrigen Temperaturen auch …Hat Jemand ne Ahnung, welche Entfeuchter bei niedrigen Temperaturen auch um die 5 Grad funktionieren? Halte mich öfter auch im Winter im Kleingarten auf und dort ist im Haus teils eine Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent.



Der hier tut es. Ich habe ihn auch unter anderem im Keller gehabt bei 86 % und 7 Grad. Keine Probleme. Hoffe, es hilft.

Vipervor 1 h, 29 m

hab mir grad den DryFix 10 EQ für 49€ gekauft


Wo gab es den denn zu dem Preis?

hkl001vor 4 h, 44 m

Nun, die Stromkosten sind nicht so gewaltig, wie man meint. Das Teil …Nun, die Stromkosten sind nicht so gewaltig, wie man meint. Das Teil verbraucht ja nicht jede Stunde 370 Watt. Denn dann hätte man einen Stromverbrauch von 3.241 kw/h pro Jahr. Aber tatsächlich läuft das Teil vielleicht 1 oder 2 Stunden am Tag, wenn überhaupt. Und selbst dann läuft es nicht immer auf volle Pulle. Ich habe mal nachgerechnet... etwa 30 kw/h pro Monat verbraucht es, wenn man 50 % als Grenze einstellt, wo es sich anstellt. Das sind dann moderate 8 Euro pro Monat an Stromkosten. Auch darf man ja nicht vergessen, dass das Risiko einer Schimmelbildung drastisch reduziert wird, weil der Taupunkt ja verlegt wird nach draußen, also im Mauerwerk ist und nicht mehr am Mauerwerk Feuchtigkeit entsteht. Weiterer Vorteil ist, dass trockene Luft sich wesentlich schneller erwärmt als feuchte Luft, so dass man dann sogar Heizkosten einspart. Diese Einsparkosten sind meist sogar höher als die Trocknungskosten. Es gibt noch viele andere interessante Gedanken zu so einer Maschine. Einfach mal den individuellen Fall überlegen und im Detail checken.


Es sind kWh und nicht kw/h. Davon abgesehen ist die Rechnung sinnlos, da die Einsatzbedingungen überall anders sind. Der Taupunkt wird auch nicht nach draußen verlegt. Ein Luftentfeuchter braucht ja genau diesen "Taupunkt", durch die unter den Taupunkt abgekühlte Luft, kann die kondensierbare Luftfeuchtigkeit erst abrinnen/ablaufen.

Das man unterm Strich Strom spart, bezweifele ich auch stark. Das würde ja bedeuten, dass man mit einem Luftentfeuchter Strom erzeugen kann. Genau das sagst du ja, man spart insgesamt mehr, wie man zusätzlich verbraucht.

Verfasser

Versuchendervor 7 h, 48 m

Es sind kWh und nicht kw/h. Davon abgesehen ist die Rechnung sinnlos, da …Es sind kWh und nicht kw/h. Davon abgesehen ist die Rechnung sinnlos, da die Einsatzbedingungen überall anders sind. Der Taupunkt wird auch nicht nach draußen verlegt. Ein Luftentfeuchter braucht ja genau diesen "Taupunkt", durch die unter den Taupunkt abgekühlte Luft, kann die kondensierbare Luftfeuchtigkeit erst abrinnen/ablaufen.Das man unterm Strich Strom spart, bezweifele ich auch stark. Das würde ja bedeuten, dass man mit einem Luftentfeuchter Strom erzeugen kann. Genau das sagst du ja, man spart insgesamt mehr, wie man zusätzlich verbraucht.



Ich kann Dir ja mal die tägliche Verbrauchshistorie zeigen, die ich für meine Wohnung erstellt habe.

Diese Zweifel sind mir nicht neu. Ich hatte sie ja selber. Aber warum es letztlich so ist... ich bin kein Physikprofessor. Aber ich bin derjenige, der die Rechnungen zahlt. Und wenn ich weniger zahle, dann fällt das auch mir Dummerchen auf.

Versuchendervor 8 h, 55 m

Es sind kWh und nicht kw/h. Davon abgesehen ist die Rechnung sinnlos, da …Es sind kWh und nicht kw/h. Davon abgesehen ist die Rechnung sinnlos, da die Einsatzbedingungen überall anders sind. Der Taupunkt wird auch nicht nach draußen verlegt. Ein Luftentfeuchter braucht ja genau diesen "Taupunkt", durch die unter den Taupunkt abgekühlte Luft, kann die kondensierbare Luftfeuchtigkeit erst abrinnen/ablaufen.Das man unterm Strich Strom spart, bezweifele ich auch stark. Das würde ja bedeuten, dass man mit einem Luftentfeuchter Strom erzeugen kann. Genau das sagst du ja, man spart insgesamt mehr, wie man zusätzlich verbraucht.




Deine Begründung "gegen" das Stromsparen ist ja nun wirklich abstrus. Man spart also deiner Meinung nach nur Strom wenn man ein Gerät irgendwo hat, welches Strom "erzeugt" ? Wieso spart man dann z.b. mit einer LED anstelle einer Glühbirne Strom, wusste garnicht, dass die LED Strom "erzeugt" ...!?

hkl001vor 13 h, 48 m

Nun, die Stromkosten sind nicht so gewaltig, wie man meint. Das Teil …Nun, die Stromkosten sind nicht so gewaltig, wie man meint. Das Teil verbraucht ja nicht jede Stunde 370 Watt. Denn dann hätte man einen Stromverbrauch von 3.241 kw/h pro Jahr. Aber tatsächlich läuft das Teil vielleicht 1 oder 2 Stunden am Tag, wenn überhaupt. Und selbst dann läuft es nicht immer auf volle Pulle. Ich habe mal nachgerechnet... etwa 30 kw/h pro Monat verbraucht es, wenn man 50 % als Grenze einstellt, wo es sich anstellt. Das sind dann moderate 8 Euro pro Monat an Stromkosten. Auch darf man ja nicht vergessen, dass das Risiko einer Schimmelbildung drastisch reduziert wird, weil der Taupunkt ja verlegt wird nach draußen, also im Mauerwerk ist und nicht mehr am Mauerwerk Feuchtigkeit entsteht. Weiterer Vorteil ist, dass trockene Luft sich wesentlich schneller erwärmt als feuchte Luft, so dass man dann sogar Heizkosten einspart. Diese Einsparkosten sind meist sogar höher als die Trocknungskosten. Es gibt noch viele andere interessante Gedanken zu so einer Maschine. Einfach mal den individuellen Fall überlegen und im Detail checken.



das nenn ich doch mal ein sinnvoller beitrag! kann man bei diesen geräten den schwellwert wann es an gehen soll immer einstellen? hab es beim überfliegen nicht konkret erkannt wo es steht..

Verfasser

kaifelvor 19 m

das nenn ich doch mal ein sinnvoller beitrag! kann man bei …das nenn ich doch mal ein sinnvoller beitrag! kann man bei diesen geräten den schwellwert wann es an gehen soll immer einstellen? hab es beim überfliegen nicht konkret erkannt wo es steht..



Kann man. Geht alles. Kein Problem. Der maximale Schwellwert ist wohl 80 % und der niedrigste wohl 45 oder 40 %. Weiß ich nicht mehr so genau aus dem Kopf, weil ich immer 55 % habe. Das stellt man einmal ein und das war es dann. Darum kann ich mich nicht genau dran erinnern. Einfach mal die Gebrauchsanleitung von Suntec online reinschauen... da steht das drin.

Verfasser

Versuchendervor 9 h, 35 m

Es sind kWh und nicht kw/h. Davon abgesehen ist die Rechnung sinnlos, da …Es sind kWh und nicht kw/h. Davon abgesehen ist die Rechnung sinnlos, da die Einsatzbedingungen überall anders sind. Der Taupunkt wird auch nicht nach draußen verlegt. Ein Luftentfeuchter braucht ja genau diesen "Taupunkt", durch die unter den Taupunkt abgekühlte Luft, kann die kondensierbare Luftfeuchtigkeit erst abrinnen/ablaufen.Das man unterm Strich Strom spart, bezweifele ich auch stark. Das würde ja bedeuten, dass man mit einem Luftentfeuchter Strom erzeugen kann. Genau das sagst du ja, man spart insgesamt mehr, wie man zusätzlich verbraucht.



Die Korrektur des Begriffes kWh statt kw/h ist sicherlich deutlich weiterführend zum allgemeinen Verständnis. Gleichwohl danke für die Richtigstellung. Es ist eine Abkürzung und kommt aus dem englischen: kilowatts hour.

Übrigens... auch wenn Deine Korrektur zwar in der Sache richtig ist, ist es doch jedem klar, was gemeint war. Es wäre gleichwohl besser gewesen, wenn ich das Wort "Kilowattstunde" genutzt hätte. Stimmt.

Ansonsten erzählst Du recht viel sachliches. Allerdings falsch.

oborchardvor 1 h, 36 m

Deine Begründung "gegen" das Stromsparen ist ja nun wirklich abstrus. Man …Deine Begründung "gegen" das Stromsparen ist ja nun wirklich abstrus. Man spart also deiner Meinung nach nur Strom wenn man ein Gerät irgendwo hat, welches Strom "erzeugt" ? Wieso spart man dann z.b. mit einer LED anstelle einer Glühbirne Strom, wusste garnicht, dass die LED Strom "erzeugt" ...!?



Es ging nicht darum, dass man weniger Strom für das heizen benötigt, sondern darum, dass man weniger in der Summe für Heizung und Luftenfeuchter benötigt. Also für das Heizen und entfeuchten braucht man weniger Strom, wie nur für das Heizen.

Also wenn du eine Glühbirne hast, daneben noch eine LED Birne zusätzlich anbringst und beide gleichzeitig betreibst.

hkl001vor 1 h, 26 m

Die Korrektur des Begriffes kWh statt kw/h ist sicherlich deutlich …Die Korrektur des Begriffes kWh statt kw/h ist sicherlich deutlich weiterführend zum allgemeinen Verständnis. Gleichwohl danke für die Richtigstellung. Es ist eine Abkürzung und kommt aus dem englischen: kilowatts hour.Übrigens... auch wenn Deine Korrektur zwar in der Sache richtig ist, ist es doch jedem klar, was gemeint war. Es wäre gleichwohl besser gewesen, wenn ich das Wort "Kilowattstunde" genutzt hätte. Stimmt.Ansonsten erzählst Du recht viel sachliches. Allerdings falsch.



Dann klär mich bitte auf.

Vielleicht verbrauchst du ja wirklich in der Summe weniger Strom, das liegt dann vielleicht aber daran, dass du das betrachtete System (Zimmer/Wohnung) stark verändert hast. Also vorher hast du ständig gelüftet, evtl. Fenster auf Kipp und Heizung an um ein für dich angenehmes Raumklima zu erzeugen und jetzt machst du das nicht mehr.

Mit dem Strom erzeugen war nur überspitzt dargestellt


Man müsste ja sonst überall Kombinationen von Heizungen und Luftentfeuchtern zu kaufen finden, wenn ein Gerät die gleiche Heizleistung hat und zusätzlich noch die Luft entfeuchtet und insgesamt weniger Strom verbraucht wie nur eine Heizung mit derselben Heizleistung.

Verfasser

Versuchendervor 47 m

Dann klär mich bitte auf.Vielleicht verbrauchst du ja wirklich in der …Dann klär mich bitte auf.Vielleicht verbrauchst du ja wirklich in der Summe weniger Strom, das liegt dann vielleicht aber daran, dass du das betrachtete System (Zimmer/Wohnung) stark verändert hast. Also vorher hast du ständig gelüftet, evtl. Fenster auf Kipp und Heizung an um ein für dich angenehmes Raumklima zu erzeugen und jetzt machst du das nicht mehr.Mit dem Strom erzeugen war nur überspitzt dargestellt Man müsste ja sonst überall Kombinationen von Heizungen und Luftentfeuchtern zu kaufen finden, wenn ein Gerät die gleiche Heizleistung hat und zusätzlich noch die Luft entfeuchtet und insgesamt weniger Strom verbraucht wie nur eine Heizung mit derselben Heizleistung.



Ja, ich verbrauche in der Summe wirklich weniger Strom. Und zwar deutlichst weniger Strom. Meine Verbrauchsgewohnheiten habe ich nicht geändert. Es war halt nur so, dass in der Wohnung sonst immer 65 % - 60 % Luftfeuchtigkeit vorhanden waren und dieses Teil das reduziert hatte. Vor etwa vier Jahren hatte ich eine Infrarotheizung hier in der Wohnung installiert. Davor war eine Nachtstromspeicherheizung verbaut. Den Trockner habe ich seit 2 Jahren. Ich habe also den Zeitraum von 2013 - 2015 mit dem Zeitraum von 2015 - 2017 verglichen. Und da ergab sich halt dieses Bild. Ich kann es ja auch nicht ändern, wenn es so ist. Das Haus, in dem ich wohne, ist ein Nachkriegsbau aus 1954, gebaut aus Ziegelsteinen (die roten kleinen). Die innenliegenden Wände sind aus Porenbetonsteinen. Die Fußbodendecke ist aus Zement mit schwimmendem Estrich, darauf wärmedämmende Korkmasse und dann Laminat. Die innenliegenden Außenwände sind mit 80 mm 37-er Isover und doppelt beklanktem Rigips gedämmt. Die Sanierungsmaßnahmen erfolgten in 2009.

Was kann ich noch sagen, um es für sachverständige Dritte erklärbar zu machen? Ich bin kein Sachverständiger... ich bin nur ein Verbraucher, der dauernd probiert, seinen absoluten Stromverbrauch zu reduzieren, weil ich glaube, dass Strompreise immer weiter steigen werden, egal, welchen Provider man nimmt. Und sich gegen immer höhere Energiekosten zu schützen, schafft man nur, wenn man weniger Energie bei gleichbleibendem Wohlfühlgefühl verbraucht. Also schaue ich alle Möglichkeiten durch, probiere was aus, verwerfe es wieder. Denn ich glaube nichts mehr. Was die sogenannten Experten mir erzählen, hat sich nur als teuer und gewinnträchtig für die Experten herausgestellt. Nö... lieber mache ich jetzt meine eigenen Erfahrungen und publiziere die dann. Das stellt mich natürlich in die Ecke eines Querulanten, weil das, was ich sage, nicht immer die Lehr- oder Schulmeinung ist. Aber die Resultate sind ja eindeutig. Und solange ich das Geld für Strom bezahlen muss, solange werde ich wohl wissen, ob von meinem Konto 100 Euro oder 200 Euro für Energie weggehen. Das schaffe ich auch ohne ein höheres Bildungsniveau.

Wenn du deinen Stromverbrauch senken willst, dann schalt den PC aus, nimm den Aluhut ab und geh raus in die Sonne.
Ein höheres Bildungsniveau scheinst du weiß Gott nicht zu haben!(y)
Bearbeitet von: "sybert" 7. Jul
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