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Die Powerbank glänzt nicht nur durch ihre Kapazität, sondern auch durch ihr schlankes Design und Gewicht von gerade mal 191

Also.....zugreifen, solange es noch welche gibt!!!

Beste Kommentare

mydealz_Helfervor 1 h, 44 m

Hammerpreis, soll ja angeblich sogar besser als die Xiaomi sein. Hot von mir.


Falls du auf den Stiftung Warentest Test anspielst, dann kann ich dir sagen, dass der ziemlich nutzlos ist. Ich habe den Test vorliegen und der kratzt wirklich nur an der Oberfläche. Zudem sind die Messkriterien teilweise echt fragwürdig. Den größten Anteil am Endergebnis hat die Akkukapazität, die aber von Stiftung Warentest in Relation zum Gewicht gesetzt wird. So einen Blödsinn habe ich ja selten gesehen. Dass dann einen Kunststoff-Powerbank mit Li-Po-Zelle vorne liegt, ist klar.
Einige andere Kriterien wie die Ladegeschwindigkeit in Relation zur Kapazität sind auch nicht so wirklich sinnvoll. Manche Geräte laden die Zellen eben absolut voll bis 4,2V. Dann dauert der Ladevorgang extrem lange. Andere Geräten brechen den Ladevorgang einfach vorher ab und melden sich als "voll", was dann von außen betrachtet für einen deutlich kürzeren Ladevorgang sorgt. Die Spannung an den USB-Ausgängen wurde wohl untersucht, aber von einem Oszilloskop habe ich da nichts gesehen. Das gehört dann für einen ordentlichen Test auch dazu.

Und letztlich sind die Ergebnisse auch deshalb fragwürdig, weil alle Messungen der Kapazität in mAh erfolgen. Für Stiftung Warentest ist also eine 10.000 mAh Powerbank deutlich besser, wenn sie 7708 mAh bei 4,8 V bereitstellt, als eine solche, die beispielsweise 7254 mAh bei 5,1 V bereitstellt. Beide haben dann die gleiche Energie geliefert. Die erste Powerbank bekommt aber eine deutlich bessere Bewertung, weil sie die Spannung nur auf sehr geringe 4,8 V transformiert hat.

38 Kommentare

Moderator

Hammerpreis, soll ja angeblich sogar besser als die Xiaomi sein. Hot von mir.

ultracold....hab genau die vor 2 Wochen für 5 € / stk bekommen....

die hab ich mir vor 5 std. bestellt und sie war nach 2 std. versandfertig, das ist nicht überall so.
leider nur den auftrag vergebn, schade

was ich besonders an der powerbank schätze ist das man kein extra kabel mit schleppen muss, das einem in die hosentasche löcher bohrt.
edit es gibt für reichelt bei shoop noch 8 %
Bearbeitet von: "Shri-Kalki" 26. Nov 2016

mydealz_Helfervor 25 m

Hammerpreis, soll ja angeblich sogar besser als die Xiaomi sein. Hot von mir.


Bei Stfitung Warentest Testsieger, bei Connect Testletzter:
testberichte.de/p/i…tml

Hier wäre mindestens eine dritte Meinung interessant.
Bearbeitet von: "black.dot" 25. Nov 2016

black.dotvor 4 m

Da wäre mindestens eine dritte Meinung interessant.


die hast du ja mit amazon
und ich muss sagen ich geh eher auf die infos von amazon wie tests, natürlich muss man da zimmlich filtern was glaubwürdig ist

irgendwie seltsam bei der Powerbank, Stiftung Warentest meint gut und connect schreibt mangelhaft . sonst hätte ich auch zugeschlagen...

gab uch auch gerade gedacht:-))

hab ich...

"Super" im Deal Titel. Ganz schnell cold gedrückt. Nicht mit mir!

Shri Kalkivor 22 m

die hast du ja mit amazonund ich muss sagen ich geh eher auf die infos von amazon wie tests, natürlich muss man da zimmlich filtern was glaubwürdig ist


Ich selber erachte auch einen Mix aus professionellen und kundenbasierten Bewertungen als optimal.
Was mich aber stutzig macht, ist die Argumentation der Connect, die unter dem Link zu lesen ist. Im Normalfall kontaktieren solche Magazine im Falle eines Defekts den Hersteller oder erwähnen im Test, dass ein Defekt vorliegen könnte.
Hier ist die Aussage aber eindeutig:

Zitat: "Der ... leichtgewichtigste Kandidat im Testfeld musste im Labor Federn lassen. Die günstigeren Packs von Amazonbasic oder Tecknet beispielsweise bringen bei gleicher Herstellerangabe von 10 Amperestunden fast doppelt so viel tatsächlich nutzbare Kapazität. Heißt im Umkehrschluss: Man bräuchte zwei Intensos, um die Leistung eines dieser Konkurrenten zu erreichen"

black.dotvor 38 m

. Im Normalfall kontaktieren solche Magazine im Falle eines Defekts den Hersteller oder erwähnen im Test, dass ein Defekt vorliegen könnte


aber anscheinend haben sie das nicht, ich vermute, weil es gang und gebe ist, bei der kapazität zu schummeln.
es beschwert sich auf amazon aber kaum einer über die kapzität, einer hat die volle kapazität gemessen
ich möcht aber nicht verheimlichen das es zwei 5000 mah gibt, die nur 3000 mah gemessen haben, da ist aber die frage, ob die vorher schon mal den akku fast entladen haben, weil erst dann der akku die volle kapazität erreicht.

Bearbeitet von: "Shri-Kalki" 25. Nov 2016

Kiosk82vor 44 m

hab ich...


und zufriden?
zufällig die kapazität gemessen?

Leider kein QuickCharge, sonst wärs hot

Alleswisser2000vor 1 h, 1 m

"Super" im Deal Titel. Ganz schnell cold gedrückt. Nicht mit mir!


Same here

mydealz_Helfervor 1 h, 44 m

Hammerpreis, soll ja angeblich sogar besser als die Xiaomi sein. Hot von mir.


Falls du auf den Stiftung Warentest Test anspielst, dann kann ich dir sagen, dass der ziemlich nutzlos ist. Ich habe den Test vorliegen und der kratzt wirklich nur an der Oberfläche. Zudem sind die Messkriterien teilweise echt fragwürdig. Den größten Anteil am Endergebnis hat die Akkukapazität, die aber von Stiftung Warentest in Relation zum Gewicht gesetzt wird. So einen Blödsinn habe ich ja selten gesehen. Dass dann einen Kunststoff-Powerbank mit Li-Po-Zelle vorne liegt, ist klar.
Einige andere Kriterien wie die Ladegeschwindigkeit in Relation zur Kapazität sind auch nicht so wirklich sinnvoll. Manche Geräte laden die Zellen eben absolut voll bis 4,2V. Dann dauert der Ladevorgang extrem lange. Andere Geräten brechen den Ladevorgang einfach vorher ab und melden sich als "voll", was dann von außen betrachtet für einen deutlich kürzeren Ladevorgang sorgt. Die Spannung an den USB-Ausgängen wurde wohl untersucht, aber von einem Oszilloskop habe ich da nichts gesehen. Das gehört dann für einen ordentlichen Test auch dazu.

Und letztlich sind die Ergebnisse auch deshalb fragwürdig, weil alle Messungen der Kapazität in mAh erfolgen. Für Stiftung Warentest ist also eine 10.000 mAh Powerbank deutlich besser, wenn sie 7708 mAh bei 4,8 V bereitstellt, als eine solche, die beispielsweise 7254 mAh bei 5,1 V bereitstellt. Beide haben dann die gleiche Energie geliefert. Die erste Powerbank bekommt aber eine deutlich bessere Bewertung, weil sie die Spannung nur auf sehr geringe 4,8 V transformiert hat.

Aber sowas von Ice-Kalt, was soll daran super sein? Nutzlose LED-Anzeige, kein Quick-Charge weder im Input noch im Output. Die is höchstens was für die Handtasche der Mutti. Ich hab eine Männer-Powerbank die Anki PowerCore+ mit 27Ah da kannst noch Bizepstraninig machen beim aufladen #rooooaaaaarrrr

Sumsangvor 2 h, 15 m

Falls du auf den Stiftung Warentest Test anspielst, dann kann ich dir sagen, dass der ziemlich nutzlos ist. Ich habe den Test vorliegen und der kratzt wirklich nur an der Oberfläche. Zudem sind die Messkriterien teilweise echt fragwürdig. Den größten Anteil am Endergebnis hat die Akkukapazität, die aber von Stiftung Warentest in Relation zum Gewicht gesetzt wird. So einen Blödsinn habe ich ja selten gesehen. Dass dann einen Kunststoff-Powerbank mit Li-Po-Zelle vorne liegt, ist klar.Einige andere Kriterien wie die Ladegeschwindigkeit in Relation zur Kapazität sind auch nicht so wirklich sinnvoll. Manche Geräte laden die Zellen eben absolut voll bis 4,2V. Dann dauert der Ladevorgang extrem lange. Andere Geräten brechen den Ladevorgang einfach vorher ab und melden sich als "voll", was dann von außen betrachtet für einen deutlich kürzeren Ladevorgang sorgt. Die Spannung an den USB-Ausgängen wurde wohl untersucht, aber von einem Oszilloskop habe ich da nichts gesehen. Das gehört dann für einen ordentlichen Test auch dazu.Und letztlich sind die Ergebnisse auch deshalb fragwürdig, weil alle Messungen der Kapazität in mAh erfolgen. Für Stiftung Warentest ist also eine 10.000 mAh Powerbank deutlich besser, wenn sie 7708 mAh bei 4,8 V bereitstellt, als eine solche, die beispielsweise 7254 mAh bei 5,1 V bereitstellt. Beide haben dann die gleiche Energie geliefert. Die erste Powerbank bekommt aber eine deutlich bessere Bewertung, weil sie die Spannung nur auf sehr geringe 4,8 V transformiert hat.


Klar muss man auch das Gewicht zur Ladung nehmen, wieso sollte eine powerbank, die nur ein paar mAh mehr hat, aber gut 100g mehr auf die Wage bringt, genauso gut bewertet werden wie eine Leichtere, das macht kein Sinn, um so weniger eine Powerbank wiegt, bei gleicher Ladung, um so besser ist die Powerbank, da sie bei weniger Platz und Gewicht die selbe Ladungsmenge hat, ich würde mir keine über 300g schwere Powerbank mehr in der Hosentasche mitschleppen und genau dafür sind sie da es sind Mobile Akkus für Mobile Geräte, und keine Akkus womit man ein ganzen Rücksack füllen kann, es fehlt euch wohl eher die Weitsicht mal über den Tellerrand zu Blicken und guckt nur auf die Technische Spezifikation, die alleine Zählt aber nicht, ich kann auch aus 30 Jahren alten Akkus dir gerne eine 2Kg Powerbank zusammenstellen mit 10K mAh, wäre bei dir also genauso gut wie eine 10K mAh die nur 198g wiegt?...

zudem fällt in die Bewertung noch "nutzbare Ladungsmenge bei –10 Grad" und "Selbstentladung nach 18
und nach 28 Tagen Lagerung bei Raumtemperatur
sowie nach je 3 Tagen bei 50 Grad und bei –10 Grad"...

Das mit der Kapazität steht doch sogar im Heft unter "Kapazitätsangaben können täuschen" und unter "so haben wir getestet" wie sie genau getestet haben, das du so ein Stuss schreibst, zeugt eher davon das du wie viele immer nur blabla labern, aber nie das Heft gelesen hast.

Was sie genau für Testgeräte genutzt haben, steht da nicht, das kannst du denen aber gerne mal Fragen, aber einfach in Raum werfen, was sie nicht genutzt haben fällt dir wohl Leichter wa?

CreeTarvor 1 h, 55 m

Ich hab eine Männer-Powerbank die Anki PowerCore+ mit 27Ah


die kostet ja nur gut doppelt so viel .
das ist sowas von ice-kalt

Evilgodvor 1 h, 26 m

Klar muss man auch das Gewicht zur Ladung nehmen, wieso sollte eine powerbank, die nur ein paar mAh mehr hat, aber gut 100g mehr auf die Wage bringt, genauso gut bewertet werden wie eine Leichtere, das macht kein Sinn, um so weniger eine Powerbank wiegt, bei gleicher Ladung, um so besser ist die Powerbank, da sie bei weniger Platz und Gewicht die selbe Ladungsmenge hat, ich würde mir keine über 300g schwere Powerbank mehr in der Hosentasche mitschleppen und genau dafür sind sie da es sind Mobile Akkus für Mobile Geräte, und keine Akkus womit man ein ganzen Rücksack füllen kann, es fehlt euch wohl eher die Weitsicht mal über den Tellerrand zu Blicken und guckt nur auf die Technische Spezifikation, die alleine Zählt aber nicht, ich kann auch aus 30 Jahren alten Akkus dir gerne eine 2Kg Powerbank zusammenstellen mit 10K mAh, wäre bei dir also genauso gut wie eine 10K mAh die nur 198g wiegt?...zudem fällt in die Bewertung noch "nutzbare Ladungsmenge bei –10 Grad" und "Selbstentladung nach 18und nach 28 Tagen Lagerung bei Raumtemperatursowie nach je 3 Tagen bei 50 Grad und bei –10 Grad"...Das mit der Kapazität steht doch sogar im Heft unter "Kapazitätsangaben können täuschen" und unter "so haben wir getestet" wie sie genau getestet haben, das du so ein Stuss schreibst, zeugt eher davon das du wie viele immer nur blabla labern, aber nie das Heft gelesen hast.Was sie genau für Testgeräte genutzt haben, steht da nicht, das kannst du denen aber gerne mal Fragen, aber einfach in Raum werfen, was sie nicht genutzt haben fällt dir wohl Leichter wa?


Mir ging es um den Unterschied "stabiles Metallgehäuse und Li-Ion-Rundzellen" vs "Kunststoffgehäuse mit Li-Po Flachzelle". Da gewinnt natürlich immer das Kunststoffgehäuse mit Li-Po. Deshalb ist die Powerbank aber nicht besser. Aber dieser Faktor des besseren Gehäuses wird ja dann nur mit lächerlichen 5% gewichtet.

"Kapazitätsangaben können täuschen" habe ich gelesen. Und genau das habe ich kritisiert, weil es eben nicht berücksichtigt, dass die Geräte die Ladung bei unterschiedlichen Spannungen ausgeben. Was genau soll also daran bitte Stuss sein? Es scheint mir eher so, dass du meinen Text nicht gelesen hast.

Und dass kein Oszi verwendet wird, habe ich nicht behauptet, sondern nur vermutet. Im Test steht zumindest nur, dass die Ladung und die Spannung gemessen wurden. Von Spannungsschwankungen, die man nur auf dem Oszi erkennt, ist da nicht die Rede.

Und selbst wenn ich das alles ausblende bleibt immer noch die Frage, wie die Ladeelektronik mit den Zellen umgeht. Du kannst gerne eine Zelle immer bis 4,2V aufladen und komplett bis 2,5V auslutschen. Dann hast du super Messergebnisse und ein tolles Verhältnis von Ladung zu Gewicht. Dann hast du aber nicht lange Spaß an deinem Gerät, weil die Zellen nach kurzer Zeit schon nachlassen. Das sind alles Faktoren, die NICHT berücksichtigt werden. Und hier gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede bei den Herstellern. Das weiß ich, weil ich schon einige Geräte auseinander genommen habe.
Bearbeitet von: "Sumsang" 25. Nov 2016

Sumsangvor 3 h, 38 m

Falls du auf den Stiftung Warentest Test anspielst, dann kann ich dir sagen, dass der ziemlich nutzlos ist. Ich habe den Test vorliegen und der kratzt wirklich nur an der Oberfläche. Zudem sind die Messkriterien teilweise echt fragwürdig. Den größten Anteil am Endergebnis hat die Akkukapazität, die aber von Stiftung Warentest in Relation zum Gewicht gesetzt wird. So einen Blödsinn habe ich ja selten gesehen. Dass dann einen Kunststoff-Powerbank mit Li-Po-Zelle vorne liegt, ist klar.Einige andere Kriterien wie die Ladegeschwindigkeit in Relation zur Kapazität sind auch nicht so wirklich sinnvoll. Manche Geräte laden die Zellen eben absolut voll bis 4,2V. Dann dauert der Ladevorgang extrem lange. Andere Geräten brechen den Ladevorgang einfach vorher ab und melden sich als "voll", was dann von außen betrachtet für einen deutlich kürzeren Ladevorgang sorgt. Die Spannung an den USB-Ausgängen wurde wohl untersucht, aber von einem Oszilloskop habe ich da nichts gesehen. Das gehört dann für einen ordentlichen Test auch dazu.Und letztlich sind die Ergebnisse auch deshalb fragwürdig, weil alle Messungen der Kapazität in mAh erfolgen. Für Stiftung Warentest ist also eine 10.000 mAh Powerbank deutlich besser, wenn sie 7708 mAh bei 4,8 V bereitstellt, als eine solche, die beispielsweise 7254 mAh bei 5,1 V bereitstellt. Beide haben dann die gleiche Energie geliefert. Die erste Powerbank bekommt aber eine deutlich bessere Bewertung, weil sie die Spannung nur auf sehr geringe 4,8 V transformiert hat.


Super Beitrag...Die Gewichtungen von Stiftung Warentest sind oft ein schlechter Witz.

Shri Kalkivor 4 h, 6 m

aber anscheinend haben sie das nicht, ich vermute, weil es gang und gebe ist, bei der kapazität zu schummeln.es beschwert sich auf amazon aber kaum einer über die kapzität, einer hat die volle kapazität gemessen ich möcht aber nicht verheimlichen das es zwei 5000 mah gibt, die nur 3000 mah gemessen haben, da ist aber die frage, ob die vorher schon mal den akku fast entladen haben, weil erst dann der akku die volle kapazität erreicht.



Die Kapazität bezieht sich nach der Anleitung und aufdruck hinten auf 10000mah--37Wh
das bedeutet die mah beziehen sich auf die interne Akkuspannung, nicht auf die Ausgangsspannung.
So ergibt sich in der Tat 37Wh und 5.1V ca 7000mah bei Nennausgangsspannung.
Wenn man das als Grundlage für Wirkungsgrand nimmt, landet man bei ca 60 %
also kein Effizienzbombe

tarzan57vor 17 m

Die Kapazität bezieht sich nach der Anleitung und aufdruck hinten auf 10000mah--37Whdas bedeutet die mah beziehen sich auf die interne Akkuspannung, nicht auf die Ausgangsspannung.So ergibt sich in der Tat 37Wh und 5.1V ca 7000mah bei Nennausgangsspannung.Wenn man das als Grundlage für Wirkungsgrand nimmt, landet man bei ca 60 % also kein Effizienzbombe


dazu steht in einem post auf amazon eine erklärung, wie die firmen die kapazität berechnen, die nehmen einfach den spannungswert (referenzwert) von 3,7 V an und berechnen das. das dürftes du auch so gemeint haben. es ist da die frage ob das alle firmen so handhaben.



Shri Kalkivor 6 m

dazu steht in einem post auf amazon eine erklärung, wie die firmen die kapazität berechnen, die nehmen einfach den spannungswert (referenzwert) von 3,7 V an und berechnen das. das dürftes du auch so gemeint haben. es ist da die frage ob das alle firmen so handhaben.



befürchte ja, da die Werte hören sich höherwertig an.....

tarzan57vor 2 h, 27 m

Die Kapazität bezieht sich nach der Anleitung und aufdruck hinten auf 10000mah--37Whdas bedeutet die mah beziehen sich auf die interne Akkuspannung, nicht auf die Ausgangsspannung.So ergibt sich in der Tat 37Wh und 5.1V ca 7000mah bei Nennausgangsspannung.Wenn man das als Grundlage für Wirkungsgrand nimmt, landet man bei ca 60 % also kein Effizienzbombe


Wie macht man ein Test?

Man nimmt Produkte und Testet diese, nur kann man nicht drauf Los Testen, sobald ein Test 2 Produkte beinhaltet, aus der Selben Produkt Reihe, wie hier Powerbanks, muss man sie so Testen, das man keins der Produkte abweichend Testet, damit der Test gleich bleibt.

nun wie macht man das bei Powerbanks und deren Tollen unterschiedlichen Volt die diese ausgeben, naja, man nimmt statt unterschiedlichen Volt, einfach nur eins aus, was kommt da besser als den tollen USB Standard von 5 Volt, die sie Transformieren muss.

Kurz, alle wurden mit 5 Volt hoch transformiert und so wurde es gemessen, Stiftung Warentest kann wohl eher nichts dafür das die Anbieter mit angaben schummeln die auf der Verpackung stehen nur weil die Anbieter mit 3,6V Rechnen, daher kommen auch so abstrus hohe mAh bei raus, kein Akku auf dem Markt, ja selbst die China Dinger haben nicht die Ladung die drauf steht und Werben mit Inhalten die sie nicht haben. Nur in dem kleinen beipackzettle steht die Ladung vom Anbieter etwas genauer drin, aber diese sind aber auch zumeist zu Hoch.

aber ich Zitiere auch gerne mal aus dem Heft:

"Mit Vorsicht zu genießen sind die Angaben
der Anbieter zur Kapazität ihrer Akkus. Die
Werte beziehen sich auf die Nennspannung
der in den Powerbanks verbauten Lithium-
Akkuzellen. Diese liegt in der Regel
bei etwa 3,6 Volt. Um ein Mobilgerät laden
zu können, muss die Powerbank die
Spannung jedoch auf 5 Volt
transformieren – das erfordert
der USB-Standard."

und:
"So stellt die Powerbank Elegance von
Peter Jäckel laut Anbieter 5200 Milliamperestunden
Ladung bereit. Auf 5 Volt hochtransformiert,
müssten rund 3 750 Milliamperestunden
entnehmbar sein. Im Test kommen
jedoch nur 2 660 heraus."

also so schwer herauszulesen, wie sie Testen, sollte es nun wirklich nicht sein.

Metallgehäuse sind scheiße dünn und bringen nicht das Mehrgewicht alleine zustande und mein Vergleich zielte auf die Intenso vs Realpower (Ultron) PB-12000 ab... gehen wir mal nach deiner Ansicht, wären beide Powerbanks von allen Spezifikationen gleich, nur bei dem gewicht nicht, die Realpower wäre 140g Schwerer, also würdest du beide dennoch gleich Bewerten?

Übrigens sind die Alu/Metall Gehäuse nicht besser, da das Material Teuer ist, sind diese sehr Dünn, wenn die Runter fallen, haben die keine wirkliche Schutzwirkung, eher im Nachteil, durch die geringe dicke Dellen sie schnell ein und das trifft schnell die Akkus im inneren und dann ist die ganze Powerbank im Arsch, außer man hat Lust abzufackeln und oder mal ne explodierende Powerbank von nahen zu betrachten.

Im Test sind die meisten Plastik Gehäuse sogar Heile geblieben(dick und abfedernd), ansonsten hätten sie eine Abwertende Bewertung erhalten mit einer kleinen Zwei... Zudem Anschlüssen und mitgeliefertem Zubehör wurde auch getestet, der Rest war ein Falltest von 75cm Höhe auf ein kunststoffgedeckten Steinboden(ich weiß echt nicht was da ist) und 5% sind ok dafür wenn sie den Falltest bestehen, ansonsten geht die Wertung so Hoch das selbst die 5% extreme Auswirkungen auf die Gesamtwirkung hat(ich sag nur Olivenöl von Aldi). Alu/Metall hat höchstens ein Ästhetischen vor teil, mehr aber auch nicht.

gute daran ist, du Beschwerst dich wenigstens an den Test Methoden, war das erste mal von Stiftung Warentest, kann man besser machen, ja, geht immer, daher schreib doch in den Kommentaren mal bei denen was sie besser machen können( test.de/Mob…-0/ ) und, oder schreib denen ne mail( email@stiftung-warentest.de )
, die nehmen so was immer ernst und Lesen soweit ich weiß alles.. Die meisten haben sich eher darüber beschwert das sie nicht Anker und Xiao Mi mit getestet haben O_o

Alleswisser2000vor 2 h, 32 m

Super Beitrag...Die Gewichtungen von Stiftung Warentest sind oft ein schlechter Witz.



Ja, wenn es um Nahrungsmittel geht, ansonsten sind die Gewichtungen immer gut, nenne, ansonsten mal Beispiele?

tarzan57vor 2 h, 27 m

Die Kapazität bezieht sich nach der Anleitung und aufdruck hinten auf 10000mah--37Whdas bedeutet die mah beziehen sich auf die interne Akkuspannung, nicht auf die Ausgangsspannung.So ergibt sich in der Tat 37Wh und 5.1V ca 7000mah bei Nennausgangsspannung.Wenn man das als Grundlage für Wirkungsgrand nimmt, landet man bei ca 60 % also kein Effizienzbombe



Jup richtig, bei Stiftung Warentest haben sie 7170 gemessen, aber die angaben auf der Verpackung stimmen immer mit den echten nicht überein, der Hersteller gibt selbst in der Anleitung an das sie eine Ladung von 7200 haben soll... Du wirst keine Powerbank Finden wo das Drin steckt, was auch drauf steht und da ist die Intenso noch gut bei, die Schlimmste war Peter Jäckel Elegance 5200mAh, die hat nur 2660 geschafft, normal ist 3500-3600 mAh.

Evilgodvor 7 h, 8 m

Wie macht man ein Test?Man nimmt Produkte und Testet diese, nur kann man nicht drauf Los Testen, sobald ein Test 2 Produkte beinhaltet, aus der Selben Produkt Reihe, wie hier Powerbanks, muss man sie so Testen, das man keins der Produkte abweichend Testet, damit der Test gleich bleibt.nun wie macht man das bei Powerbanks und deren Tollen unterschiedlichen Volt die diese ausgeben, naja, man nimmt statt unterschiedlichen Volt, einfach nur eins aus, was kommt da besser als den tollen USB Standard von 5 Volt, die sie Transformieren muss.Kurz, alle wurden mit 5 Volt hoch transformiert und so wurde es gemessen, Stiftung Warentest kann wohl eher nichts dafür das die Anbieter mit angaben schummeln die auf der Verpackung stehen nur weil die Anbieter mit 3,6V Rechnen, daher kommen auch so abstrus hohe mAh bei raus, kein Akku auf dem Markt, ja selbst die China Dinger haben nicht die Ladung die drauf steht und Werben mit Inhalten die sie nicht haben. Nur in dem kleinen beipackzettle steht die Ladung vom Anbieter etwas genauer drin, aber diese sind aber auch zumeist zu Hoch.aber ich Zitiere auch gerne mal aus dem Heft:"Mit Vorsicht zu genießen sind die Angabender Anbieter zur Kapazität ihrer Akkus. DieWerte beziehen sich auf die Nennspannungder in den Powerbanks verbauten Lithium-Akkuzellen. Diese liegt in der Regelbei etwa 3,6 Volt. Um ein Mobilgerät ladenzu können, muss die Powerbank dieSpannung jedoch auf 5 Volttransformieren – das erfordertder USB-Standard."und:"So stellt die Powerbank Elegance vonPeter Jäckel laut Anbieter 5200 MilliamperestundenLadung bereit. Auf 5 Volt hochtransformiert,müssten rund 3 750 Milliamperestundenentnehmbar sein. Im Test kommenjedoch nur 2 660 heraus."also so schwer herauszulesen, wie sie Testen, sollte es nun wirklich nicht sein.Metallgehäuse sind scheiße dünn und bringen nicht das Mehrgewicht alleine zustande und mein Vergleich zielte auf die Intenso vs Realpower (Ultron) PB-12000 ab... gehen wir mal nach deiner Ansicht, wären beide Powerbanks von allen Spezifikationen gleich, nur bei dem gewicht nicht, die Realpower wäre 140g Schwerer, also würdest du beide dennoch gleich Bewerten?Übrigens sind die Alu/Metall Gehäuse nicht besser, da das Material Teuer ist, sind diese sehr Dünn, wenn die Runter fallen, haben die keine wirkliche Schutzwirkung, eher im Nachteil, durch die geringe dicke Dellen sie schnell ein und das trifft schnell die Akkus im inneren und dann ist die ganze Powerbank im Arsch, außer man hat Lust abzufackeln und oder mal ne explodierende Powerbank von nahen zu betrachten.Im Test sind die meisten Plastik Gehäuse sogar Heile geblieben(dick und abfedernd), ansonsten hätten sie eine Abwertende Bewertung erhalten mit einer kleinen Zwei... Zudem Anschlüssen und mitgeliefertem Zubehör wurde auch getestet, der Rest war ein Falltest von 75cm Höhe auf ein kunststoffgedeckten Steinboden(ich weiß echt nicht was da ist) und 5% sind ok dafür wenn sie den Falltest bestehen, ansonsten geht die Wertung so Hoch das selbst die 5% extreme Auswirkungen auf die Gesamtwirkung hat(ich sag nur Olivenöl von Aldi). Alu/Metall hat höchstens ein Ästhetischen vor teil, mehr aber auch nicht.gute daran ist, du Beschwerst dich wenigstens an den Test Methoden, war das erste mal von Stiftung Warentest, kann man besser machen, ja, geht immer, daher schreib doch in den Kommentaren mal bei denen was sie besser machen können( https://www.test.de/Mobile-Zusatzakkus-fuers-Handy-Nicht-alle-liefern-so-viel-wie-draufsteht-5019032-0/ ) und, oder schreib denen ne mail( email@stiftung-warentest.de ), die nehmen so was immer ernst und Lesen soweit ich weiß alles.. Die meisten haben sich eher darüber beschwert das sie nicht Anker und Xiao Mi mit getestet haben O_oJa, wenn es um Nahrungsmittel geht, ansonsten sind die Gewichtungen immer gut, nenne, ansonsten mal Beispiele?Jup richtig, bei Stiftung Warentest haben sie 7170 gemessen, aber die angaben auf der Verpackung stimmen immer mit den echten nicht überein, der Hersteller gibt selbst in der Anleitung an das sie eine Ladung von 7200 haben soll... Du wirst keine Powerbank Finden wo das Drin steckt, was auch drauf steht und da ist die Intenso noch gut bei, die Schlimmste war Peter Jäckel Elegance 5200mAh, die hat nur 2660 geschafft, normal ist 3500-3600 mAh.


Jetzt hast du wieder so viel Text geschrieben und der ist nicht wirklich auf meine Kritik eingegangen. Die Rechnungen von Stiftung Warentest sind stark vereinfacht und berücksichtigen die Toleranzen in der USB-Spezifikation nicht wirklich. Du zitierst einfach den Abschnitt mit Transformation von 3,7 auf 5 V. Das ist ja schön und gut. Aber die Realität sieht anders aus. Ich habe schon so viele Geräte getestet und manche geben die Ladung eben bei 4,8V ab, andere bei 5,1V oder höher. Beides ist innerhalb der USB-Spezifikation. Geräte, die eine extrem hohe Spannung ausgeben, sind dadurch eher benachteiligt, weil das eben zu Lasten der Kapazität geht. Der Verbraucher interessiert sich in den meisten Fällen sicher nur für die Kapazität. Aus Fairnessgründen sollte man im Test aber wenigstens die Energie in Wh erwähnen und berücksichtigen.
Der andere Punkt mit dem Oszi ist ebenfalls wichtig. Gerade hier gibt es erhebliche Unterschiede, wenn an den Komponenten gespart wird. Da sieht man auf dem Oszi dann extreme Spannungsschwankungen. Bei guten Geräten sind das teilweise nur 10-15 mV, bei vielen 40-50 mV und die billigen China-Dinger haben teilweise über 100 mV.
Auf meine Kritik mit dem Ladeverhalten bist du ebenfalls nicht eingegangen. Es macht einen erheblichen Unterschied, wie die Zellen geladen und entladen werden. Hier gilt dann: Hersteller, die die Zellen extrem auslutschen, werden tendenziell einen Vorteil in der Bewertung haben. Hersteller, die die Zellen schonen, werden Nachteile haben.

Deinen Punkt mit dem Gehäuse kann ich nachvollziehen, aber das ist aus meiner Sicht Geschmackssache. Die Sicherheit bei Defekten hängt zudem stark von der Chemie der verwendeten Zellen ab. Auch hier gibt es erhebliche Unterschiede. Einige sind chemisch sicher, andere weniger.

Letztlich ist es so, dass man anhand der Kriterien eine relativ schlechte Powerbank bauen könnte, die einen der vorderen Plätze einnehmen würde.
Bearbeitet von: "Sumsang" 26. Nov 2016

so wie ich das versteh, hat test so gemessen wie die firmen messen (3,7V), nur nur sind das nicht die werte die an einem SP ankommen (bei 5V+-). für mich ist solang alle mit dem gleichen referenzpunkt getestet sind, ok und auch auf den hinblick, das alle so rechnen und die firmen nicht die ankommende kapazitäten angeben, so OK ,da ja die mit der realen kapazität auch höhere werte haben, nur halt nach außen (marketing) sind sie angeschmiert, wer nach tests sieht wird das dann auffallen.

was ich mich frage, wie kommt connecht zu der auffassung, das die anderen beiden getesteten, doppelt soviel kapazität haben, dann müssten die anderen mehr wie die 10000 mah bei 5 V haben, weil ja die Intenso "nur" 3/4 der leistung an 5V hat, somit die anderen nur 1/4 der leistung mehr haben dürften, entweder haben die ein defektes oder die haben maßlos übertrieben

Puh jetzt hat ja jeder ganz schön viel getextet...was mich interessieren würde ist die powerbank bin zu empfehlen oder nicht?

Hab die mal gekauft, weil amazon Bewertungen gut waren und Preis ist ok

Sumsang26. November

Jetzt hast du wieder so viel Text geschrieben und der ist nicht wirklich auf meine Kritik eingegangen. Die Rechnungen von Stiftung Warentest sind stark vereinfacht und berücksichtigen die Toleranzen in der USB-Spezifikation nicht wirklich. Du zitierst einfach den Abschnitt mit Transformation von 3,7 auf 5 V. Das ist ja schön und gut. Aber die Realität sieht anders aus. Ich habe schon so viele Geräte getestet und manche geben die Ladung eben bei 4,8V ab, andere bei 5,1V oder höher. Beides ist innerhalb der USB-Spezifikation. Geräte, die eine extrem hohe Spannung ausgeben, sind dadurch eher benachteiligt, weil das eben zu Lasten der Kapazität geht. Der Verbraucher interessiert sich in den meisten Fällen sicher nur für die Kapazität. Aus Fairnessgründen sollte man im Test aber wenigstens die Energie in Wh erwähnen und berücksichtigen.Der andere Punkt mit dem Oszi ist ebenfalls wichtig. Gerade hier gibt es erhebliche Unterschiede, wenn an den Komponenten gespart wird. Da sieht man auf dem Oszi dann extreme Spannungsschwankungen. Bei guten Geräten sind das teilweise nur 10-15 mV, bei vielen 40-50 mV und die billigen China-Dinger haben teilweise über 100 mV.Auf meine Kritik mit dem Ladeverhalten bist du ebenfalls nicht eingegangen. Es macht einen erheblichen Unterschied, wie die Zellen geladen und entladen werden. Hier gilt dann: Hersteller, die die Zellen extrem auslutschen, werden tendenziell einen Vorteil in der Bewertung haben. Hersteller, die die Zellen schonen, werden Nachteile haben.Deinen Punkt mit dem Gehäuse kann ich nachvollziehen, aber das ist aus meiner Sicht Geschmackssache. Die Sicherheit bei Defekten hängt zudem stark von der Chemie der verwendeten Zellen ab. Auch hier gibt es erhebliche Unterschiede. Einige sind chemisch sicher, andere weniger.Letztlich ist es so, dass man anhand der Kriterien eine relativ schlechte Powerbank bauen könnte, die einen der vorderen Plätze einnehmen würde.


Habe mal die Powerbank Test durch, auch von c't und Connect.

Stiftung Warentest hat auf ihrer webseite noch erweitert geschrieben wie sie es genau getestet haben, wieso sie es nicht gleich so abdrucken ist fraglich, aber naja:
test.de/Mob…37/

Was mich da wundert, der Test ist fast 1 zu 1 wie die von der c't, nur mit den unterschieden des falltest, der Temperatur Test und das sie mehre Marken USB Netzteile verwendet haben. Ansonsten Testet Stiftung Warentest mit 0,5A bei 5V, c't bei 1A und 5V....

Connect kann man eigentlich in die Tonne kloppen, es fehlen extrem viele Informationen so wie extras die die Powerbanks haben, oder beiliegen(Beutel, Kabel, LED Lampen, Taschenlampen), sowohl als Text Form als auch in der Liste der Ergebnisse und gehen bei vielen Powerbanks weit über die Spezifikationen, die entladen die Powerbanks mit 2A, obwohl die meisten nicht wirklich mehr als 1A können, außer die, die auch größtenteils Quickcharge beherrschen, oder sehr viele Anschlüsse besitzen und das Kompensieren können. Wie Hoch die Volt sind, ist dort nicht ersichtlich, welches Smartphone, oder mehre verwendet worden sind, steht da nicht, aufgeladen wurde per Schnellladegerät, was viel zu unüblich ist. Temperatur beim Aufladen soll gemessen worden sein, Fehlt in der Liste der Ergebnisse aber vollständig, es wurde wohl auch nur jeweils 1 Akku jeden Typ getestet, was schon mal gar nicht geht, um Montagsmodelle und defekte auszuschließen bedarf es immer Mindestens 3 Modelle, oder mehr.

So haben die Powerbanks dort fast alle viel zu niedrige Werte bei der Connect, die c't hat auch selbst schon mit 1,5A ihre Test gemacht, dann noch mit 1A und da kam schon raus das durchschnittlich 5% weniger Ladung dabei raus gekommen ist bei 1,5A, teilweise mehr, da finde ich 2A bei weiten viel zu viel und ein Kabel Test haben sie auch durchgenommen, da kam raus das ein Kabel nur 0,8A lieferte, ein anderer aber 1,4A, es ist also auch vom Kabel abhängig wie sie Laden, natürlich letztlich auch vom Gerät das man noch aufladen möchte, daher sind auch viele verschiedene notwendig, soweit halten sich aber alle Handys an den USB Standard und halten sich genau an die 5V.

Das du 4,8V oder 5,1V misst, ist relativ Irrelevant, man muss in einem Test alles auf einem gleichen Niveau halten damit alle Wertungen auch gleichbleibend und Repräsentativ sind, als extrem Vergleich, man könnte ja 2 verschiedene Autos gegen eine Wand fahren lassen, das 1 mit 10 km/h und das andere mit 150 km/h und dann sagen gut, das mit 10 km/h hat weniger schaden genommen also ist das besser und sicherer... durch 1 oder 0,5A bei 5V kitzelt man am meisten aus der Powerbank raus, sprich die Ergebnisse sind so am genauesten.

Ich würde daher mal darauf schließen, wenn schon liegt es an der Testmethodik von Connect, oder die waren voll im Arsch, wobei ich auf ersteres schließe, da alle recht mäh werte bekamen, außer die, die damit umgehen konnten.

Ein Oszi wurde übrigens bei kein der 3 genutzt, ich würde aber auch gerne mal wissen, was die wenigen mV Schwankungen für Auswirkungen haben könnten, das sie für so ein Test so relevant wären?
ich Empfinde die Schwankung als zu Gering, als das die Auswirkungen in der Realität groß wären, sieht vielleicht auf dem Papier gut aus, aber ich glaub mehr auch nicht.

Lithium-Ionen-Akkumulator und die Chemische Zusammensetzung ist auch eher Irrelevant, wer Technologisch weiter ist, hat halt die besseren Akkus und in so welchen Test sieh man so was halt auch und die Nase vorne, unterscheiden tun sich die meisten aber nicht, es gibt halt mal Billig Gurken die schlechte Akkus verbaut haben, das ist dann aber eher das Problem des Herstellers, das er dort Spart und keine Hochwertigen Marken Akkus verbaut.

Boah, so viel Text...
Die Powerbank ist also einfach schlecht!
Ist die womöglich sogar eine Gefahr für das zu ladende Gerät?

Evilgodvor 23 m

...


Das du 4,8V oder 5,1V misst, ist relativ Irrelevant, man muss in einem Test alles auf einem gleichen Niveau halten damit alle Wertungen auch gleichbleibend und Repräsentativ sind

Das kannst du aber eben nicht... Jede Powerbank liefert am USB-Ausgang andere Spannungen. Du kannst keinen Test auf 5 V durchführen. Wenn die Powerbank 4,8 V liefert, liefert sie 4,8 V. Wenn sie 5,1 V liefert, dann liefert sie eben 5,1 V. Und deshalb macht es zum Teil einen erheblichen Unterschied, ob man die Kapazität in mAh oder die Energie in Wh misst.


Ein Oszi wurde übrigens bei kein der 3 genutzt, ich würde aber auch gerne mal wissen, was die wenigen mV Schwankungen für Auswirkungen haben könnten, das sie für so ein Test so relevant wären?

Die Ergebnisse vom Oszi zeigen dir ein Stück weit auch die Qualität der verbauten Elektronik. Gerade diese China Solar Powerbanks haben in meinen Tests teilweise Schwankungen von 150 mV. Das ist enorm. Das bedeutet, dass du auf dem Multimeter vielleicht 5,1 V siehst, aber die Spannung in Wahrheit bei 5,05-5,2 V schwankt. Die meisten Geräte kommen damit klar, aber es ist ein Zeichen, dass bei der Elektronik gespart wurde und empfindliche Elektronik kann hier unter Umständen auch Schaden nehmen.


Lithium-Ionen-Akkumulator und die Chemische Zusammensetzung ist auch eher Irrelevant, wer Technologisch weiter ist, hat halt die besseren Akkus und in so welchen Test sieh man so was halt auch und die Nase vorne, unterscheiden tun sich die meisten aber nicht

Nein, da gibt es Unterschiede. Das hat nichts mit technologischem Fortschritt zu tun.

Dealsvenvor 16 m

Boah, so viel Text... Die Powerbank ist also einfach schlecht! Ist die womöglich sogar eine Gefahr für das zu ladende Gerät?


Zur Powerbank hat niemand was gesagt. Ich habe die nicht und kann nichts dazu sagen. Ich habe nur die Messmethoden kritisiert.
Bearbeitet von: "Sumsang" 27. Nov 2016

Evilgodvor 2 h, 15 m

.



Sumsangvor 1 h, 50 m

.


ich möcht euch beiden für die ausfühliche beleuchtung des thema bedanken
ich like euch nicht, weil jeder den einen oder anderen schwachpunkt in seiner argumentation hat und ein like als recht geben gewertet werden kann, außerdem seit ihr nicht so weit mit eurer argumentation auseinander

Sumsangvor 3 h, 25 m

Das du 4,8V oder 5,1V misst, ist relativ Irrelevant, man muss in einem Test alles auf einem gleichen Niveau halten damit alle Wertungen auch gleichbleibend und Repräsentativ sindDas kannst du aber eben nicht... Jede Powerbank liefert am USB-Ausgang andere Spannungen. Du kannst keinen Test auf 5 V durchführen. Wenn die Powerbank 4,8 V liefert, liefert sie 4,8 V. Wenn sie 5,1 V liefert, dann liefert sie eben 5,1 V. Und deshalb macht es zum Teil einen erheblichen Unterschied, ob man die Kapazität in mAh oder die Energie in Wh misst.Ein Oszi wurde übrigens bei kein der 3 genutzt, ich würde aber auch gerne mal wissen, was die wenigen mV Schwankungen für Auswirkungen haben könnten, das sie für so ein Test so relevant wären?Die Ergebnisse vom Oszi zeigen dir ein Stück weit auch die Qualität der verbauten Elektronik. Gerade diese China Solar Powerbanks haben in meinen Tests teilweise Schwankungen von 150 mV. Das ist enorm. Das bedeutet, dass du auf dem Multimeter vielleicht 5,1 V siehst, aber die Spannung in Wahrheit bei 5,05-5,2 V schwankt. Die meisten Geräte kommen damit klar, aber es ist ein Zeichen, dass bei der Elektronik gespart wurde und empfindliche Elektronik kann hier unter Umständen auch Schaden nehmen.Lithium-Ionen-Akkumulator und die Chemische Zusammensetzung ist auch eher Irrelevant, wer Technologisch weiter ist, hat halt die besseren Akkus und in so welchen Test sieh man so was halt auch und die Nase vorne, unterscheiden tun sich die meisten aber nichtNein, da gibt es Unterschiede. Das hat nichts mit technologischem Fortschritt zu tun.


Die Entladung muss aber so gemacht werden, da sich die Mobilen Geräte an dem USB Standard genau halten und die meisten Powerbanks nur 1A Ausgänge haben laut c't Test und man es halt so sehr genau ermitteln kann... es geht ja letztlich nur darum wie viel Steckt in so einer Powerbank drin und da gibt es doch schon halt sehr starke Unterschiede die der Test aufzeigen soll, die Realität wird dann noch durch das Mobilgeräte Laden getestet, als auch durch das Laden des Zusatzakkus unter Alltäglichen Bedingungen... Grade bei Stiftung Warentest sollte man nicht nur auf die Gesamtwertung des Produktes und des einzelnen Test gucken wie z.B. "Akkukapazität", sondern immer, wie gut das Produkt wo abgeschnitten hat und wo schlecht, bei -10 Grad hat Intenso ja auch nicht besonders gut abgeschnitten, bei "Vielseitigkeit" auch nicht so gut, kommt halt immer darauf an was brauch man, Quick Charge Produkte haben sie scheinbar gar nicht getestet, was ich schade finde. Das mit dem Gewicht zur Ladungskapazität finde ich auch nicht Wild, jeder kann noch zusätzlich ganz unten sehen wie viel in der Powerbank an mAh drinnen steckt und so selbst entscheiden ob die Ladung ausreichend ist, nun ist es halt so das wenn man aber die Ladung und das Gewicht zur Intenso gegen die Realpower Hochrechnet wäre diese 80 gram bei gleicher mAh Menge Schwerer. Ansonsten finde ich es halt sehr ausgewogen im Test, als auch die Test selbst, da gibt es schlimmeres, ich achte z.B. gar nicht mehr auf Nahrungsmittel Test, dort gehen 50-60% in die Sensorische Beurteilung und machen die Test völlig nutzlos, oder auch das bei Waschmaschinen der Temperatur Betrug nicht stark genug abgewertet wird, finde ich auch unverständlich.

Letztlich ist die Stiftung Warentest immer wieder der, der Hersteller dazu Zwingt bessere Produkte zu bauen weit über die Norm und, oder nicht mehr schummeln sollen, sei es bei Waschmaschinen, Kühlschränken, Stofftiere, Auto Kindersitze, Fahrrad Helme etc. ist und war.

Connect hat in Ah getestet, c't in Wh...

Letztlich kann man sowohl Wh(z.B. aus c't 10,1Wh/5V = 2.02Ah = 2020 mAh) als auch Ah in mAh umrechnen, es ist also egal mit welchen Werten sie herumschmeißen, mAh ist halt den Menschen geläufiger und können damit mehr anfangen(ich Persönlich auch), im Labor hatten die höchstwahrscheinlich ganz andere Bezeichnungen und Werte ich glaub so welche Labore mit Millionen Euro Teuren Geräten geben sich mit mAh erst gar nicht ab und andere Mitarbeiter Rechneten und schrieben die ganze Sachen so um das es Verständlicher wird, bei c't weiß ich das die Leserschaft dort hauptsächlich auch sehr Technik Visierte sind, bei Stiftung Warentest ist es halt immer die Masse an Normalen Verbrauchern, die nicht das Verständnis haben wie Profis in dem Gebiet, ich hätte auch schon das ein oder andere Zerreißen können, weil die Test nicht so wiedergegeben wurden, das der Test mir Passte, letztlich kann man auf Nachfrage erfahren was sie genauer dort gemacht haben, oder es landet auf der Webseite, man muss sich daran gewöhnen und immer im Hinterkopf haben, das es ein Verbraucher Magazin ist und der Durchschnittliche Verbraucher ein IQ von 20 hat... Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, bin seit Anfang 2014 dabei und Lese jede Ausgabe(größtenteils durch Mydealz for Free) ^^

das mit dem mV ist mir Neu, da es ansonsten keiner bisher mal angesprochen hat bei Powerbanks, aber gut zu wissen, man Lernt immer wieder was neues

Shri Kalkivor 1 h, 34 m

ich möcht euch beiden für die ausfühliche beleuchtung des thema bedanken ich like euch nicht, weil jeder den einen oder anderen schwachpunkt in seiner argumentation hat und ein like als recht geben gewertet werden kann, außerdem seit ihr nicht so weit mit eurer argumentation auseinander


bütte
Likes?, die sind doch nichts mehr Wert, ich lass mich nur noch mit Keksen Bezahlen, nehme ich auch gerne als Bestechung, am besten mit Schokostücken drinnen

Evilgodvor 32 m

Die Entladung muss aber so gemacht werden, da sich die Mobilen Geräte an dem USB Standard genau halten und die meisten Powerbanks nur 1A Ausgänge haben laut c't Test und man es halt so sehr genau ermitteln kann... es geht ja letztlich nur darum wie viel Steckt in so einer Powerbank drin und da gibt es doch schon halt sehr starke Unterschiede die der Test aufzeigen soll, die Realität wird dann noch durch das Mobilgeräte Laden getestet, als auch durch das Laden des Zusatzakkus unter Alltäglichen Bedingungen... Grade bei Stiftung Warentest sollte man nicht nur auf die Gesamtwertung des Produktes und des einzelnen Test gucken wie z.B. "Akkukapazität", sondern immer, wie gut das Produkt wo abgeschnitten hat und wo schlecht, bei -10 Grad hat Intenso ja auch nicht besonders gut abgeschnitten, bei "Vielseitigkeit" auch nicht so gut, kommt halt immer darauf an was brauch man, Quick Charge Produkte haben sie scheinbar gar nicht getestet, was ich schade finde. Das mit dem Gewicht zur Ladungskapazität finde ich auch nicht Wild, jeder kann noch zusätzlich ganz unten sehen wie viel in der Powerbank an mAh drinnen steckt und so selbst entscheiden ob die Ladung ausreichend ist, nun ist es halt so das wenn man aber die Ladung und das Gewicht zur Intenso gegen die Realpower Hochrechnet wäre diese 80 gram bei gleicher mAh Menge Schwerer. Ansonsten finde ich es halt sehr ausgewogen im Test, als auch die Test selbst, da gibt es schlimmeres, ich achte z.B. gar nicht mehr auf Nahrungsmittel Test, dort gehen 50-60% in die Sensorische Beurteilung und machen die Test völlig nutzlos, oder auch das bei Waschmaschinen der Temperatur Betrug nicht stark genug abgewertet wird, finde ich auch unverständlich.Letztlich ist die Stiftung Warentest immer wieder der, der Hersteller dazu Zwingt bessere Produkte zu bauen weit über die Norm und, oder nicht mehr schummeln sollen, sei es bei Waschmaschinen, Kühlschränken, Stofftiere, Auto Kindersitze, Fahrrad Helme etc. ist und war.Connect hat in Ah getestet, c't in Wh...Letztlich kann man sowohl Wh(z.B. aus c't 10,1Wh/5V = 2.02Ah = 2020 mAh) als auch Ah in mAh umrechnen, es ist also egal mit welchen Werten sie herumschmeißen, mAh ist halt den Menschen geläufiger und können damit mehr anfangen(ich Persönlich auch), im Labor hatten die höchstwahrscheinlich ganz andere Bezeichnungen und Werte ich glaub so welche Labore mit Millionen Euro Teuren Geräten geben sich mit mAh erst gar nicht ab und andere Mitarbeiter Rechneten und schrieben die ganze Sachen so um das es Verständlicher wird, bei c't weiß ich das die Leserschaft dort hauptsächlich auch sehr Technik Visierte sind, bei Stiftung Warentest ist es halt immer die Masse an Normalen Verbrauchern, die nicht das Verständnis haben wie Profis in dem Gebiet, ich hätte auch schon das ein oder andere Zerreißen können, weil die Test nicht so wiedergegeben wurden, das der Test mir Passte, letztlich kann man auf Nachfrage erfahren was sie genauer dort gemacht haben, oder es landet auf der Webseite, man muss sich daran gewöhnen und immer im Hinterkopf haben, das es ein Verbraucher Magazin ist und der Durchschnittliche Verbraucher ein IQ von 20 hat... Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, bin seit Anfang 2014 dabei und Lese jede Ausgabe(größtenteils durch Mydealz for Free) ^^das mit dem mV ist mir Neu, da es ansonsten keiner bisher mal angesprochen hat bei Powerbanks, aber gut zu wissen, man Lernt immer wieder was neues bütte Likes?, die sind doch nichts mehr Wert, ich lass mich nur noch mit Keksen Bezahlen, nehme ich auch gerne als Bestechung, am besten mit Schokostücken drinnen


Die Rechnung ist aber falsch, wie du sie machst. Die Spannung ist individuell, je nach Powerbank. USB ≠ 5 V. Wenn du wirklich korrekt messen möchtest, dann ermittelst du die Kapazität in mAh und misst intern in der Powerbank die Spannung am USB-Port und ermittelst daraus die Energie in Wh. Das und nichts anderes ist korrekt. Rechnungen der Kapazität sind Vereinfachungen, die durch die Toleranzen in der USB-Spezifikation eine Powerbank schlechter dastehen lässt, die eine hohe Spannung bereitstellt.

Sei mir nicht böse, aber ich glaube, dass du nicht alles verstanden hast von dem, was ich schreibe. Wenn du was dazu lernen möchtest und ich dir das anhand einiger Geräte verdeutlichen soll, die ich getestet habe, dann kann ich gerne etwas weiter ausholen.

Wenn das nicht der Fall ist, dann können wir uns gerne darauf einigen, dass der Test nicht vollkommen nutzlos ist, aber deutliches Verbesserungspotenzial für das nächste Mal hat.

Sumsangvor 3 h, 53 m

Die Rechnung ist aber falsch, wie du sie machst. Die Spannung ist individuell, je nach Powerbank. USB ≠ 5 V. Wenn du wirklich korrekt messen möchtest, dann ermittelst du die Kapazität in mAh und misst intern in der Powerbank die Spannung am USB-Port und ermittelst daraus die Energie in Wh. Das und nichts anderes ist korrekt. Rechnungen der Kapazität sind Vereinfachungen, die durch die Toleranzen in der USB-Spezifikation eine Powerbank schlechter dastehen lässt, die eine hohe Spannung bereitstellt.Sei mir nicht böse, aber ich glaube, dass du nicht alles verstanden hast von dem, was ich schreibe. Wenn du was dazu lernen möchtest und ich dir das anhand einiger Geräte verdeutlichen soll, die ich getestet habe, dann kann ich gerne etwas weiter ausholen.Wenn das nicht der Fall ist, dann können wir uns gerne darauf einigen, dass der Test nicht vollkommen nutzlos ist, aber deutliches Verbesserungspotenzial für das nächste Mal hat.


ok ich erkläre es noch mal, es geht hier um die Test, die haben mit 5V getestet und ja selbst wenn die Powerbank nur 4,8V kann, kann man diese dazu zwingen das sie das macht, das ist ein Technisches Gerät, ich könnte sie auch überladen, so weit das sie anfängt zu brennen... es geht einfach nur darum um die Kapazität zu messen unter immer gleichen Bedingungen und das Verstehst du wohl nicht so ganz, ein Test ist kein Test wenn alle Produkte im Test unterschiedlich getestet werden, das wäre eher Betrug auf höchstem Niveau und anders geht es halt nicht, als Ausgleich haben sie die Powerbanks an Smartphones und Tablets getestet und diese extra noch mal in die Bewertung einfließen lassen und wie man es in einem Test macht die Ergebnisse gemittelt und zu ein Gesamtergebnis zusammengefasst aus allen Ermittelten Daten und diese mit den anderen Produkten verglichen und entsprechend Bewertet.

und selbst wenn Mann deine 4,48-5,51V nimmt, ist das ziemlich Erbsenzählerei.

Wenn du eine Powerbank nimmst dazwischen ein Mutlimeter und diese dann wie alle an Irgendein Mobiles Gerät dran machst, zeigt es das an was das Gerät zieht und Verlangt, dann kommt noch die Variable, Kabel, das hat nichts, aber auch nichts mit Labor Test zu tun.

Du willst also sagen das alle Mathematiker der Welt mit der Formel (Wh/V)*1000 =mAh falsch liegen?

Es sind einfach nur Zahlen die aus Messungen hervorgehen die man umrechnen kann, man könnte die Leistung einer Powerbank auch in Ah, kWh, Ws, Kj, MJ und Co. umrechnen und sogar angeben, das Ergebnis bleibt das selbe, nur als anderer wert... das wäre so als würdest du behaupten 1 Million Euro in Scheinen ist weniger Wert als 28 Goldbaren á 1 Kg, oder man misst mit einer Wage 1 Tonne, wenn man es aber in Kg umrechnet, sind 1000 Kg keine Tonne mehr bei dir, weil nur das was man an der Wage in Tonnen misst ist richtig.

Rechnungen der Kapazität sind keine Vereinfachungen, es sind Rechnungen, die etwas in einer anderen Einheit nur Darstellen und es gibt Einheiten die man besser versteht und schlechter und Wh ist keine geläufige Form um die Leistung einer Powerbank anzugeben, würde man es, würde es kaum ne sau verstehen, wie will man Wh einfach so mit einem Handy Akku mit 1900 mAh vergleichen, gut mit dem Handy, in dem man die Taschenrechner app nutzt, aber es macht es einfach nur Kompliziert, aber genauso wenig Falsch da Wh nur eine andere Form von mAh ist.

Sprich 25Wh sind genauso viel wie 5000 mAh bei á 5V, beides ist letztlich Richtig, egal was das Messgerät nun für eine Einheit angezeigt hätte.

Klar ist der Test ausbesserungsbedürftig hier und da, das habe ich schon glaub im zweiten Post von mir geschrieben, aber nicht so sehr wie der von Connect, den sollte man eigentlich komplett raus streichen, ich Lese ja viele Test, nicht nur von Stiftung Warentest, aber die von Connect, hui die sollten den Beruf wechseln und nicht nur auf dem Powerbank Test bezogen, sondern auf so gut wie alles was die Schreiben, auch die zwei ausgaben die ich gelesen habe, schreiben die ziemliche
kein wunder das den ihre Auflagen in den Keller gingen, Niemand will für so was Geld bezahlen :-O

Evilgodvor 25 m

ok ich erkläre es noch mal, es geht hier um die Test, die haben mit 5V getestet und ja selbst wenn die Powerbank nur 4,8V kann, kann man diese dazu zwingen das sie das macht, das ist ein Technisches Gerät, ich könnte sie auch überladen, so weit das sie anfängt zu brennen... es geht einfach nur darum um die Kapazität zu messen unter immer gleichen Bedingungen und das Verstehst du wohl nicht so ganz, ein Test ist kein Test wenn alle Produkte im Test unterschiedlich getestet werden, das wäre eher Betrug auf höchstem Niveau und anders geht es halt nicht, als Ausgleich haben sie die Powerbanks an Smartphones und Tablets getestet und diese extra noch mal in die Bewertung einfließen lassen und wie man es in einem Test macht die Ergebnisse gemittelt und zu ein Gesamtergebnis zusammengefasst aus allen Ermittelten Daten und diese mit den anderen Produkten verglichen und entsprechend Bewertet.und selbst wenn Mann deine 4,48-5,51V nimmt, ist das ziemlich Erbsenzählerei.Wenn du eine Powerbank nimmst dazwischen ein Mutlimeter und diese dann wie alle an Irgendein Mobiles Gerät dran machst, zeigt es das an was das Gerät zieht und Verlangt, dann kommt noch die Variable, Kabel, das hat nichts, aber auch nichts mit Labor Test zu tun.Du willst also sagen das alle Mathematiker der Welt mit der Formel (Wh/V)*1000 =mAh falsch liegen?Es sind einfach nur Zahlen die aus Messungen hervorgehen die man umrechnen kann, man könnte die Leistung einer Powerbank auch in Ah, kWh, Ws, Kj, MJ und Co. umrechnen und sogar angeben, das Ergebnis bleibt das selbe, nur als anderer wert... das wäre so als würdest du behaupten 1 Million Euro in Scheinen ist weniger Wert als 28 Goldbaren á 1 Kg, oder man misst mit einer Wage 1 Tonne, wenn man es aber in Kg umrechnet, sind 1000 Kg keine Tonne mehr bei dir, weil nur das was man an der Wage in Tonnen misst ist richtig.Rechnungen der Kapazität sind keine Vereinfachungen, es sind Rechnungen, die etwas in einer anderen Einheit nur Darstellen und es gibt Einheiten die man besser versteht und schlechter und Wh ist keine geläufige Form um die Leistung einer Powerbank anzugeben, würde man es, würde es kaum ne sau verstehen, wie will man Wh einfach so mit einem Handy Akku mit 1900 mAh vergleichen, gut mit dem Handy, in dem man die Taschenrechner app nutzt, aber es macht es einfach nur Kompliziert, aber genauso wenig Falsch da Wh nur eine andere Form von mAh ist.Sprich 25Wh sind genauso viel wie 5000 mAh bei á 5V, beides ist letztlich Richtig, egal was das Messgerät nun für eine Einheit angezeigt hätte. Klar ist der Test ausbesserungsbedürftig hier und da, das habe ich schon glaub im zweiten Post von mir geschrieben, aber nicht so sehr wie der von Connect, den sollte man eigentlich komplett raus streichen, ich Lese ja viele Test, nicht nur von Stiftung Warentest, aber die von Connect, hui die sollten den Beruf wechseln und nicht nur auf dem Powerbank Test bezogen, sondern auf so gut wie alles was die Schreiben, auch die zwei ausgaben die ich gelesen habe, schreiben die ziemliche kein wunder das den ihre Auflagen in den Keller gingen, Niemand will für so was Geld bezahlen :-O


Na da bin ich jetzt mal auf deine Erklärung gespannt, wie du bei einer Powerbank 5 V erzwingst... Du verstehst es einfach nicht. Du sagst anderen Leuten, dass sie Stuss erzählen, aber wenn du ehrlich bist hast du dich noch nie richtig mit der Thematik beschäftigt und dir das gerade alles bei Google zusammengesucht.
Bearbeitet von: "Sumsang" 27. Nov 2016

Sumsangvor 1 h, 24 m

Na da bin ich jetzt mal auf deine Erklärung gespannt, wie du bei einer Powerbank 5 V erzwingst... Du verstehst es einfach nicht. Du sagst anderen Leuten, dass sie Stuss erzählen, aber wenn du ehrlich bist hast du dich noch nie richtig mit der Thematik beschäftigt und dir das gerade alles bei Google zusammengesucht.


Gegenfrage, wie bekommen es die Powerbanks, besser gesagt die 3,7V Akkus hin eine 5V Ausspannung zu bekommen, richtig, durch Transistoren die das ganze umwandeln, wobei ich glaube, das man noch Widerstände braucht, naja ich kenne nur die Boost Konverter bereits Fertig . Gibt halt auch Maschinchen mit Bildschirm wo man alles einstellen kann, sollte jeder halbwegs Moderne Physik Klassenzimmer Heutzutage sogar haben.

Klar, habe nie behauptet das ich ein Profi bin, aber nicht erst seit Heute, ich habe mir vor über 7 Monaten meine erste Powerbank gekauft, wenn ich Elektronische Geräte Kaufe, gucke ich Vorher woran man das ausmachen kann wie gut etwas ist, da welze ich halt viele Quellen(Hauptsächlich Wiki, Profi Foren und Test)und dann bleibt hier und da mal was hängen, ich kenne nur keinen der das Beruflich macht, ansonsten würde ich wahrscheinlich viel viel mehr darüber wissen, wobei ich das nicht will, alles mit Strom finde ich irgendwie langweilig, daher beschäftige ich mich auch kaum mit Netzteile(Für PC), obwohl ich voll der Hardware Nerd bin -.-*... gibt auch mal ausnahmen wo ich nur Informationen aus Test bekomme, wie bei Staubsaugern, Spülmaschinen, Kühlschränke, oder auch mal von Profis in Foren(PCGH und Hifi Forum etc.).

Stuss ist es nicht schon gar nicht die Umrechnungen, du kommst ständig einfach nur mit deiner erbsenzählerrei an und beißt dich daran fest und machst die Diskussion davon abhängig, obwohl es hier nur um stupide Test geht, wo man Produkte den immer selben Test unterzieht und selbst wenn man die Schwankungen mit einbezieht, würde es die Werte kaum ändern.

Auf was du Genau du hinaus willst wegen dem Test, ist mir immer noch nicht ganz so klar... Naja Ich Zocke jetzt erst mal weiter an Tyranny, WE ist schon fast vorbei Q_Q

Evilgodvor 37 m

Gegenfrage, wie bekommen es die Powerbanks, besser gesagt die 3,7V Akkus hin eine 5V Ausspannung zu bekommen, richtig, durch Transistoren die das ganze umwandeln, wobei ich glaube, das man noch Widerstände braucht, naja ich kenne nur die Boost Konverter bereits Fertig . Gibt halt auch Maschinchen mit Bildschirm wo man alles einstellen kann, sollte jeder halbwegs Moderne Physik Klassenzimmer Heutzutage sogar haben.Klar, habe nie behauptet das ich ein Profi bin, aber nicht erst seit Heute, ich habe mir vor über 7 Monaten meine erste Powerbank gekauft, wenn ich Elektronische Geräte Kaufe, gucke ich Vorher woran man das ausmachen kann wie gut etwas ist, da welze ich halt viele Quellen(Hauptsächlich Wiki, Profi Foren und Test)und dann bleibt hier und da mal was hängen, ich kenne nur keinen der das Beruflich macht, ansonsten würde ich wahrscheinlich viel viel mehr darüber wissen, wobei ich das nicht will, alles mit Strom finde ich irgendwie langweilig, daher beschäftige ich mich auch kaum mit Netzteile(Für PC), obwohl ich voll der Hardware Nerd bin -.-*... gibt auch mal ausnahmen wo ich nur Informationen aus Test bekomme, wie bei Staubsaugern, Spülmaschinen, Kühlschränke, oder auch mal von Profis in Foren(PCGH und Hifi Forum etc.).Stuss ist es nicht schon gar nicht die Umrechnungen, du kommst ständig einfach nur mit deiner erbsenzählerrei an und beißt dich daran fest und machst die Diskussion davon abhängig, obwohl es hier nur um stupide Test geht, wo man Produkte den immer selben Test unterzieht und selbst wenn man die Schwankungen mit einbezieht, würde es die Werte kaum ändern.Auf was du Genau du hinaus willst wegen dem Test, ist mir immer noch nicht ganz so klar... Naja Ich Zocke jetzt erst mal weiter an Tyranny, WE ist schon fast vorbei Q_Q


Ein allerletzter Erklärungsversuch...

Stiftung Warentest wird ganz sicher nichts an der Ausgangsspannung der USB-Ports machen. Das verwechselst du mit der Eingangsspannung. Was sie nämlich einzig und allein gemacht haben ist die Ladespannung auf 5V beim Labornetzteil einzustellen.

Erbsenzählerei ist das ganz sicher nicht. Du wirst erstaunt sein, wie groß die Abweichungen da in der Praxis sind, gerade bei höheren Belastungen. Die Annahme USB = 5 V ist hier de facto eine Vereinfachung und es kommt zu Messfehlern. Gerade die China-Bomber brechen in der Spannung teilweise extrem ein, sodass sie auf dem Papier eine hohe Kapazität in mAh liefern, aber de facto sehr wenig Energie in Wh geliefert haben.

Wenn du eine Powerbank nimmst dazwischen ein Mutlimeter und diese dann wie alle an Irgendein Mobiles Gerät dran machst, zeigt es das an was das Gerät zieht und Verlangt, dann kommt noch die Variable, Kabel, das hat nichts, aber auch nichts mit Labor Test zu tun.
Wie soll ich das verstehen? Denkst du, dass ich so teste oder was? Dann liegst du falsch. Ich teste ausschließlich mit elektronischen Lasten, die mit konstantem Strom entladen. Und ja, diese werden selbstverständlich über ein Kabel angeschlossen. Wie auch sonst? Was denkst du, wie Stiftung Warentest seine Geräte anschließt? Über Luft? Die Kabel müssen nur ausreichend dick sein und dafür habe ich mir extrem dicke Testkabel gelötet, die einen minimalen Spannungsabfall haben.

Auf was du Genau du hinaus willst wegen dem Test, ist mir immer noch nicht ganz so klar...
Dass da einiges falsch gelaufen ist. Zu einem guten Test gehört es, die Geräte auch zu öffnen, intern Messungen durchzuführen, das Oszi zu Hilfe zu nehmen etc. Ansonsten sind die Ergebnisse nicht wirklich verwertbar.

Ich mache dir jetzt abschließend ein krasses Beispiel, um das zu verdeutlichen:
2 baugleiche Geräte, beide haben 4 x 18650er Zellen mit jeweils 2500 mAh verbaut. Der Hersteller der Zellen gibt an, dass die Zellen 2500 mAh haben, wenn sie von 4,2V bis 2,5V entladen werden.

Gerät A: Die Powerbank wird so abgestimmt, dass die Zellen bis 4,2V geladen und komplett bis 2,5V entladen werden. Die Ausgangsspannung am USB-Port wird zudem nur auf 4,8V transformiert.

Gerät B: Die Powerbank wird so abgestimmt, dass die Zellen bis 4,15V geladen und nur bis 3V entladen werden. Beides ist gut, weil es die Lebensdauer der Zellen deutlich erhöht. Die Ausgangsspannung am USB-Port wird zudem auf 5,1V transformiert.

Stiftung Warentest wird zu dem Ergebnis kommen:
Zu erwarten sind 3,6 V / 5 V x 10.000 mAh = 7.200 mAh
Gerät A liefert aber: 7.500 mAh
Gerät B liefert deutlich weniger: 6.120 mAh

Stiftung Warentest: Wow, toll. Die Kapazität von A ist ja super. Bei der Deklaration (10%) gibt es dann sogar noch Bonuspunkte oben drauf. Gerät B: Oh das war nicht gut. Die Kapazität im Verhältnis zum Gewicht war schlecht (35%). Bei der Deklaration (10%) ziehen wir auch noch mal Punkte ab, schließlich macht der Hersteller falsche Angaben.

Und was ist eigentlich passiert? Gerät A liefert aus zwei Gründen mehr Kapazität: Es hat erstens die Zellen einfach stärker ausgelutscht, worunter die Lebensdauer leidet, und zweitens deutlich weniger Spannung bereitgestellt, weshalb sich die nutzbare Ladungsmenge noch mal erhöht hat. Unter der Haube haben wir aber trotzdem das gleiche Gerät, aber Stiftung Warentest wird das eine Gerät sehr schlecht, das andere hingegen sehr gut bewerten.

Ich hoffe, dass es jetzt klarer ist.

Viel Spaß beim Zocken.

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