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Super Powerbank von Intenso mit 10.000mah für 12,95€

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Die Powerbank glänzt nicht nur durch ihre Kapazität, sondern auch durch ihr schlankes Design und Gewicht von gerade mal 191

Also.....zugreifen, solange es noch welche gibt!!!

38 Kommentare

Moderator

Hammerpreis, soll ja angeblich sogar besser als die Xiaomi sein. Hot von mir.

ultracold....hab genau die vor 2 Wochen für 5 € / stk bekommen....

die hab ich mir vor 5 std. bestellt und sie war nach 2 std. versandfertig, das ist nicht überall so.
leider nur den auftrag vergebn, schade

was ich besonders an der powerbank schätze ist das man kein extra kabel mit schleppen muss, das einem in die hosentasche löcher bohrt.
edit es gibt für reichelt bei shoop noch 8 %
Bearbeitet von: "Shri Kalki" 26. November

mydealz_Helfervor 25 m

Hammerpreis, soll ja angeblich sogar besser als die Xiaomi sein. Hot von mir.


Bei Stfitung Warentest Testsieger, bei Connect Testletzter:
testberichte.de/p/i…tml

Hier wäre mindestens eine dritte Meinung interessant.
Bearbeitet von: "black.dot" 25. November

black.dotvor 4 m

Da wäre mindestens eine dritte Meinung interessant.


die hast du ja mit amazon
und ich muss sagen ich geh eher auf die infos von amazon wie tests, natürlich muss man da zimmlich filtern was glaubwürdig ist

irgendwie seltsam bei der Powerbank, Stiftung Warentest meint gut und connect schreibt mangelhaft . sonst hätte ich auch zugeschlagen...

gab uch auch gerade gedacht:-))

hab ich...

"Super" im Deal Titel. Ganz schnell cold gedrückt. Nicht mit mir!

Shri Kalkivor 22 m

die hast du ja mit amazonund ich muss sagen ich geh eher auf die infos von amazon wie tests, natürlich muss man da zimmlich filtern was glaubwürdig ist


Ich selber erachte auch einen Mix aus professionellen und kundenbasierten Bewertungen als optimal.
Was mich aber stutzig macht, ist die Argumentation der Connect, die unter dem Link zu lesen ist. Im Normalfall kontaktieren solche Magazine im Falle eines Defekts den Hersteller oder erwähnen im Test, dass ein Defekt vorliegen könnte.
Hier ist die Aussage aber eindeutig:

Zitat: "Der ... leichtgewichtigste Kandidat im Testfeld musste im Labor Federn lassen. Die günstigeren Packs von Amazonbasic oder Tecknet beispielsweise bringen bei gleicher Herstellerangabe von 10 Amperestunden fast doppelt so viel tatsächlich nutzbare Kapazität. Heißt im Umkehrschluss: Man bräuchte zwei Intensos, um die Leistung eines dieser Konkurrenten zu erreichen"

black.dotvor 38 m

. Im Normalfall kontaktieren solche Magazine im Falle eines Defekts den Hersteller oder erwähnen im Test, dass ein Defekt vorliegen könnte


aber anscheinend haben sie das nicht, ich vermute, weil es gang und gebe ist, bei der kapazität zu schummeln.
es beschwert sich auf amazon aber kaum einer über die kapzität, einer hat die volle kapazität gemessen
ich möcht aber nicht verheimlichen das es zwei 5000 mah gibt, die nur 3000 mah gemessen haben, da ist aber die frage, ob die vorher schon mal den akku fast entladen haben, weil erst dann der akku die volle kapazität erreicht.

Bearbeitet von: "Shri Kalki" 25. November

Kiosk82vor 44 m

hab ich...


und zufriden?
zufällig die kapazität gemessen?

Leider kein QuickCharge, sonst wärs hot

Alleswisser2000vor 1 h, 1 m

"Super" im Deal Titel. Ganz schnell cold gedrückt. Nicht mit mir!


Same here

mydealz_Helfervor 1 h, 44 m

Hammerpreis, soll ja angeblich sogar besser als die Xiaomi sein. Hot von mir.


Falls du auf den Stiftung Warentest Test anspielst, dann kann ich dir sagen, dass der ziemlich nutzlos ist. Ich habe den Test vorliegen und der kratzt wirklich nur an der Oberfläche. Zudem sind die Messkriterien teilweise echt fragwürdig. Den größten Anteil am Endergebnis hat die Akkukapazität, die aber von Stiftung Warentest in Relation zum Gewicht gesetzt wird. So einen Blödsinn habe ich ja selten gesehen. Dass dann einen Kunststoff-Powerbank mit Li-Po-Zelle vorne liegt, ist klar.
Einige andere Kriterien wie die Ladegeschwindigkeit in Relation zur Kapazität sind auch nicht so wirklich sinnvoll. Manche Geräte laden die Zellen eben absolut voll bis 4,2V. Dann dauert der Ladevorgang extrem lange. Andere Geräten brechen den Ladevorgang einfach vorher ab und melden sich als "voll", was dann von außen betrachtet für einen deutlich kürzeren Ladevorgang sorgt. Die Spannung an den USB-Ausgängen wurde wohl untersucht, aber von einem Oszilloskop habe ich da nichts gesehen. Das gehört dann für einen ordentlichen Test auch dazu.

Und letztlich sind die Ergebnisse auch deshalb fragwürdig, weil alle Messungen der Kapazität in mAh erfolgen. Für Stiftung Warentest ist also eine 10.000 mAh Powerbank deutlich besser, wenn sie 7708 mAh bei 4,8 V bereitstellt, als eine solche, die beispielsweise 7254 mAh bei 5,1 V bereitstellt. Beide haben dann die gleiche Energie geliefert. Die erste Powerbank bekommt aber eine deutlich bessere Bewertung, weil sie die Spannung nur auf sehr geringe 4,8 V transformiert hat.

Aber sowas von Ice-Kalt, was soll daran super sein? Nutzlose LED-Anzeige, kein Quick-Charge weder im Input noch im Output. Die is höchstens was für die Handtasche der Mutti. Ich hab eine Männer-Powerbank die Anki PowerCore+ mit 27Ah da kannst noch Bizepstraninig machen beim aufladen #rooooaaaaarrrr

Sumsangvor 2 h, 15 m

Falls du auf den Stiftung Warentest Test anspielst, dann kann ich dir sagen, dass der ziemlich nutzlos ist. Ich habe den Test vorliegen und der kratzt wirklich nur an der Oberfläche. Zudem sind die Messkriterien teilweise echt fragwürdig. Den größten Anteil am Endergebnis hat die Akkukapazität, die aber von Stiftung Warentest in Relation zum Gewicht gesetzt wird. So einen Blödsinn habe ich ja selten gesehen. Dass dann einen Kunststoff-Powerbank mit Li-Po-Zelle vorne liegt, ist klar.Einige andere Kriterien wie die Ladegeschwindigkeit in Relation zur Kapazität sind auch nicht so wirklich sinnvoll. Manche Geräte laden die Zellen eben absolut voll bis 4,2V. Dann dauert der Ladevorgang extrem lange. Andere Geräten brechen den Ladevorgang einfach vorher ab und melden sich als "voll", was dann von außen betrachtet für einen deutlich kürzeren Ladevorgang sorgt. Die Spannung an den USB-Ausgängen wurde wohl untersucht, aber von einem Oszilloskop habe ich da nichts gesehen. Das gehört dann für einen ordentlichen Test auch dazu.Und letztlich sind die Ergebnisse auch deshalb fragwürdig, weil alle Messungen der Kapazität in mAh erfolgen. Für Stiftung Warentest ist also eine 10.000 mAh Powerbank deutlich besser, wenn sie 7708 mAh bei 4,8 V bereitstellt, als eine solche, die beispielsweise 7254 mAh bei 5,1 V bereitstellt. Beide haben dann die gleiche Energie geliefert. Die erste Powerbank bekommt aber eine deutlich bessere Bewertung, weil sie die Spannung nur auf sehr geringe 4,8 V transformiert hat.


Klar muss man auch das Gewicht zur Ladung nehmen, wieso sollte eine powerbank, die nur ein paar mAh mehr hat, aber gut 100g mehr auf die Wage bringt, genauso gut bewertet werden wie eine Leichtere, das macht kein Sinn, um so weniger eine Powerbank wiegt, bei gleicher Ladung, um so besser ist die Powerbank, da sie bei weniger Platz und Gewicht die selbe Ladungsmenge hat, ich würde mir keine über 300g schwere Powerbank mehr in der Hosentasche mitschleppen und genau dafür sind sie da es sind Mobile Akkus für Mobile Geräte, und keine Akkus womit man ein ganzen Rücksack füllen kann, es fehlt euch wohl eher die Weitsicht mal über den Tellerrand zu Blicken und guckt nur auf die Technische Spezifikation, die alleine Zählt aber nicht, ich kann auch aus 30 Jahren alten Akkus dir gerne eine 2Kg Powerbank zusammenstellen mit 10K mAh, wäre bei dir also genauso gut wie eine 10K mAh die nur 198g wiegt?...

zudem fällt in die Bewertung noch "nutzbare Ladungsmenge bei –10 Grad" und "Selbstentladung nach 18
und nach 28 Tagen Lagerung bei Raumtemperatur
sowie nach je 3 Tagen bei 50 Grad und bei –10 Grad"...

Das mit der Kapazität steht doch sogar im Heft unter "Kapazitätsangaben können täuschen" und unter "so haben wir getestet" wie sie genau getestet haben, das du so ein Stuss schreibst, zeugt eher davon das du wie viele immer nur blabla labern, aber nie das Heft gelesen hast.

Was sie genau für Testgeräte genutzt haben, steht da nicht, das kannst du denen aber gerne mal Fragen, aber einfach in Raum werfen, was sie nicht genutzt haben fällt dir wohl Leichter wa?

CreeTarvor 1 h, 55 m

Ich hab eine Männer-Powerbank die Anki PowerCore+ mit 27Ah


die kostet ja nur gut doppelt so viel .
das ist sowas von ice-kalt

Evilgodvor 1 h, 26 m

Klar muss man auch das Gewicht zur Ladung nehmen, wieso sollte eine powerbank, die nur ein paar mAh mehr hat, aber gut 100g mehr auf die Wage bringt, genauso gut bewertet werden wie eine Leichtere, das macht kein Sinn, um so weniger eine Powerbank wiegt, bei gleicher Ladung, um so besser ist die Powerbank, da sie bei weniger Platz und Gewicht die selbe Ladungsmenge hat, ich würde mir keine über 300g schwere Powerbank mehr in der Hosentasche mitschleppen und genau dafür sind sie da es sind Mobile Akkus für Mobile Geräte, und keine Akkus womit man ein ganzen Rücksack füllen kann, es fehlt euch wohl eher die Weitsicht mal über den Tellerrand zu Blicken und guckt nur auf die Technische Spezifikation, die alleine Zählt aber nicht, ich kann auch aus 30 Jahren alten Akkus dir gerne eine 2Kg Powerbank zusammenstellen mit 10K mAh, wäre bei dir also genauso gut wie eine 10K mAh die nur 198g wiegt?...zudem fällt in die Bewertung noch "nutzbare Ladungsmenge bei –10 Grad" und "Selbstentladung nach 18und nach 28 Tagen Lagerung bei Raumtemperatursowie nach je 3 Tagen bei 50 Grad und bei –10 Grad"...Das mit der Kapazität steht doch sogar im Heft unter "Kapazitätsangaben können täuschen" und unter "so haben wir getestet" wie sie genau getestet haben, das du so ein Stuss schreibst, zeugt eher davon das du wie viele immer nur blabla labern, aber nie das Heft gelesen hast.Was sie genau für Testgeräte genutzt haben, steht da nicht, das kannst du denen aber gerne mal Fragen, aber einfach in Raum werfen, was sie nicht genutzt haben fällt dir wohl Leichter wa?


Mir ging es um den Unterschied "stabiles Metallgehäuse und Li-Ion-Rundzellen" vs "Kunststoffgehäuse mit Li-Po Flachzelle". Da gewinnt natürlich immer das Kunststoffgehäuse mit Li-Po. Deshalb ist die Powerbank aber nicht besser. Aber dieser Faktor des besseren Gehäuses wird ja dann nur mit lächerlichen 5% gewichtet.

"Kapazitätsangaben können täuschen" habe ich gelesen. Und genau das habe ich kritisiert, weil es eben nicht berücksichtigt, dass die Geräte die Ladung bei unterschiedlichen Spannungen ausgeben. Was genau soll also daran bitte Stuss sein? Es scheint mir eher so, dass du meinen Text nicht gelesen hast.

Und dass kein Oszi verwendet wird, habe ich nicht behauptet, sondern nur vermutet. Im Test steht zumindest nur, dass die Ladung und die Spannung gemessen wurden. Von Spannungsschwankungen, die man nur auf dem Oszi erkennt, ist da nicht die Rede.

Und selbst wenn ich das alles ausblende bleibt immer noch die Frage, wie die Ladeelektronik mit den Zellen umgeht. Du kannst gerne eine Zelle immer bis 4,2V aufladen und komplett bis 2,5V auslutschen. Dann hast du super Messergebnisse und ein tolles Verhältnis von Ladung zu Gewicht. Dann hast du aber nicht lange Spaß an deinem Gerät, weil die Zellen nach kurzer Zeit schon nachlassen. Das sind alles Faktoren, die NICHT berücksichtigt werden. Und hier gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede bei den Herstellern. Das weiß ich, weil ich schon einige Geräte auseinander genommen habe.
Bearbeitet von: "Sumsang" 25. November

Sumsangvor 3 h, 38 m

Falls du auf den Stiftung Warentest Test anspielst, dann kann ich dir sagen, dass der ziemlich nutzlos ist. Ich habe den Test vorliegen und der kratzt wirklich nur an der Oberfläche. Zudem sind die Messkriterien teilweise echt fragwürdig. Den größten Anteil am Endergebnis hat die Akkukapazität, die aber von Stiftung Warentest in Relation zum Gewicht gesetzt wird. So einen Blödsinn habe ich ja selten gesehen. Dass dann einen Kunststoff-Powerbank mit Li-Po-Zelle vorne liegt, ist klar.Einige andere Kriterien wie die Ladegeschwindigkeit in Relation zur Kapazität sind auch nicht so wirklich sinnvoll. Manche Geräte laden die Zellen eben absolut voll bis 4,2V. Dann dauert der Ladevorgang extrem lange. Andere Geräten brechen den Ladevorgang einfach vorher ab und melden sich als "voll", was dann von außen betrachtet für einen deutlich kürzeren Ladevorgang sorgt. Die Spannung an den USB-Ausgängen wurde wohl untersucht, aber von einem Oszilloskop habe ich da nichts gesehen. Das gehört dann für einen ordentlichen Test auch dazu.Und letztlich sind die Ergebnisse auch deshalb fragwürdig, weil alle Messungen der Kapazität in mAh erfolgen. Für Stiftung Warentest ist also eine 10.000 mAh Powerbank deutlich besser, wenn sie 7708 mAh bei 4,8 V bereitstellt, als eine solche, die beispielsweise 7254 mAh bei 5,1 V bereitstellt. Beide haben dann die gleiche Energie geliefert. Die erste Powerbank bekommt aber eine deutlich bessere Bewertung, weil sie die Spannung nur auf sehr geringe 4,8 V transformiert hat.


Super Beitrag...Die Gewichtungen von Stiftung Warentest sind oft ein schlechter Witz.

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