SupTronics X5000 Expansion Board for Raspberry Pi - DAC und AMP + Zubehör
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SupTronics X5000 Expansion Board for Raspberry Pi - DAC und AMP + Zubehör

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eingestellt am 12. Maiheiß seit 12. Mai
Auf der Suche nach einem DAC für meinen Raspberry Pi bin ich über die Klassiker wie HiFiBerry und Co auf dieses Interessante Board gestoßen.

Vorteil: Zu einem soliden DAC hat man gleich einen AMP für genügsame Lautsprecher, einen I/O Schalter und einen Lautstärkeregler.

Somit kann man sich mit Volumio2, Rune, etc. einen netten, und gut klingenden Netzwerkplayer mit Spotify und Youtube unterstützung basteln.

Specs:
Overview:
For Use With: Raspberry Pi Model 3 Model B / 2B / B+
If you want X5000K kit, please refer to sku: 458645

Operating System:
- Moode Audio Player
- OSMC
- Openelec
- Raspbian Jessie
- Volumio
- Rune audio
- Pi Core Player

Features:
- Dedicated 192kHz/24bit high-quality Burr-Brown DAC for best sound quality
- Used the ESS Technology Sabre premier stereo DAC ES9023
- ES9023 delivers jitter-free studio quality audio with 112dB DNR
- Ultra-low-jitter 50MHz clock generator
- Used the Texas Instruments ultra-low-noise voltage regulator
- Used the Texas Instruments ClassD amplifier chipset (TPA3118)
- Up to 2x35w of crystal clear amplification
- Capable of driving 4 Ohm speakers (also works with higher impedance speakers)
- Gold-plated RCA connectors
- Volume control knob
- Selected high quality components (Solid Capacitors, Murata MLCC etc)
- Connects directly to the Raspberry Pi
- Can be used individually with only 3 wire I2S signal connected from other i2s interface
- AMP can be enabled / disabled with jumper link
- Powers the Raspberry Pi - no additional power supply
- Duplicated Raspberry Pi HDMI port
- Easy DIY with Raspberry Pi

Specification
- Power supply: Wide voltage input DC 6-24V, Min 3A (We will release a high quality power adapter for X5000 soon)
- Input Ports: 1 x HDMI
- Three wire Raspberry Pi I2S Input (LRCK - GPIO19, BCK - GPIO18, DATA - GPIO21, GND)
- Output Ports: 1 x HDMI, 2 x RCA connectors
- Analog audio output level: 2V RMS
- Resolution/Sampling Rate: upto 24bit / 192KHz (Raspberry Pi I2S)
- Amplifier output Power: 2 x 35w (4 Ohm 24Vdc)

19 Kommentare

Hat einer eine Idee ob es mit Max2Play zusammen läuft. Bin aktuell wie der Threadersteller auf HifiBerry aus gewesen und habe damit auch schon angefangen 2 Räume zu bespielen. 2 Räume fehlen aber noch und dieses Teil hier hat halt den Vorteil AMP und RCA in einem zu haben

ist jetzt eher ne produktempfehlung als ein deal

wenn ich mir die preise auf den gängigen portalen anschaue sind ca 40€ bis 45€ normalpreis

Oder einfach einen AV Receiver kaufen...

germanhanzvor 4 m

Oder einfach einen AV Receiver kaufen...


Dann hast du das Teil nicht verstanden... Die sind dazu gedacht kleine Netzwerkplayer zu erstellen. Ja auch mal einen Multimediaplayer aber primär für kleine Abspielgeräte. Einfach mal das Stichwort Multiroom. Hast du in jedem Raum einen AV-Receiver? Ich nicht und will ich auch gar nicht. Aber ich stell mir in jeden Raum passive oder aktive Boxen mit einem Raspberry und kann die als Multiroom-Lautsprecher verwenden.

masterchris_99vor 11 m

Dann hast du das Teil nicht verstanden... Die sind dazu gedacht kleine …Dann hast du das Teil nicht verstanden... Die sind dazu gedacht kleine Netzwerkplayer zu erstellen. Ja auch mal einen Multimediaplayer aber primär für kleine Abspielgeräte. Einfach mal das Stichwort Multiroom. Hast du in jedem Raum einen AV-Receiver? Ich nicht und will ich auch gar nicht. Aber ich stell mir in jeden Raum passive oder aktive Boxen mit einem Raspberry und kann die als Multiroom-Lautsprecher verwenden.



Kennst du das Produkt Google Chromecast Audio? Rat mal was man damit anstellen kann...

Dieses auf Teufel komm raus "muss ich selber mit Pi" bauen ist einfach nur ein gigantischer Bullshit. Da baut man nichts selber. Da werden 2 Module aufeinander gesteckt. Nix anderes. Und so "günstig" ist das auch gar nicht. Der Pi kostet >30€, dazu noch Netzteil, Speicherkarte, sind also nochmal 10-20€, dazu noch diesen Adapter und schon sind wir jenseits 100€ (Lautsprecher fehlt ja ganz!).

geizhals.de/?ca…er)

14014016-pFj3c.jpg

Wenn man etwas in der Richtung selber bauen möchte, dann ist der ESP8266/ESP32 deutlich interessanter. Eine Anregung in die Richtung wäre z.B. diese:
github.com/pew…i2s
Bearbeitet von: "germanhanz" 12. Mai

Hmm, auch wenn ich dir Recht gebe, dass die Raspi-Idee oft überstrapaziert wird, wo schaltet man beim Chromcast Audio doch nochmal schnell den Verstärker an?

Verfasser

Scheint auch Bühne für Grundsatzdiskussionen zu sein. Jedenfalls ist Module kombinieren was an dem man Spass haben kann. Das wäre dann jedem selbst über lassen.

Der DAC Wandler im Chromecast scheint auch ordentlich zu sein. Nur fehlt halt HDMI, Endstufe, Standalonemöglichkeit,....

Äpfel vs Birnen --> gesund ist beides

Verfasser

masterchris_99vor 1 h, 52 m

Hat einer eine Idee ob es mit Max2Play zusammen läuft. Bin aktuell wie der …Hat einer eine Idee ob es mit Max2Play zusammen läuft. Bin aktuell wie der Threadersteller auf HifiBerry aus gewesen und habe damit auch schon angefangen 2 Räume zu bespielen. 2 Räume fehlen aber noch und dieses Teil hier hat halt den Vorteil AMP und RCA in einem zu haben



Ohne Garantie, aber der müsste kompatibel sein. Die Audiophonic Boards mit dem identen DAC sind unterstützt.
masterchris_99vor 1 h, 52 m

Hat einer eine Idee ob es mit Max2Play zusammen läuft. Bin aktuell wie der …Hat einer eine Idee ob es mit Max2Play zusammen läuft. Bin aktuell wie der Threadersteller auf HifiBerry aus gewesen und habe damit auch schon angefangen 2 Räume zu bespielen. 2 Räume fehlen aber noch und dieses Teil hier hat halt den Vorteil AMP und RCA in einem zu haben


Von

germanhanzvor 1 h, 13 m

Kennst du das Produkt Google Chromecast Audio? Rat mal was man damit …Kennst du das Produkt Google Chromecast Audio? Rat mal was man damit anstellen kann...Dieses auf Teufel komm raus "muss ich selber mit Pi" bauen ist einfach nur ein gigantischer Bullshit. Da baut man nichts selber. Da werden 2 Module aufeinander gesteckt. Nix anderes. Und so "günstig" ist das auch gar nicht. Der Pi kostet >30€, dazu noch Netzteil, Speicherkarte, sind also nochmal 10-20€, dazu noch diesen Adapter und schon sind wir jenseits 100€ (Lautsprecher fehlt ja ganz!). https://geizhals.de/?cat=hifistream&xf=3912_Multiroom-Lautsprecher~3912_Netzwerk-Audio-Player+(mit+Lautsprecher)~3912_Netzwerk-Audio-Player+(ohne+Lautsprecher)[Bild] Wenn man etwas in der Richtung selber bauen möchte, dann ist der ESP8266/ESP32 deutlich interessanter. Eine Anregung in die Richtung wäre z.B. diese:https://github.com/pewit-tech/esp32-i2s

Ich habe die Befürchtung du verstehst es eher nicht. Einen Lautsprecher über Audio Klinke anzustecken ist schon ein Unterschied zu einem AMP. Ich z.B habe an dem Pi dann meine ganz normalen Magnat Lautsprecher angeschlossen. Zwar mit einem Hifiberry und nicht diesem Produkt hier es funktioniert aber wunderbar.

saskir2vor 10 m

Ich habe die Befürchtung du verstehst es eher nicht. Einen Lautsprecher …Ich habe die Befürchtung du verstehst es eher nicht. Einen Lautsprecher über Audio Klinke anzustecken ist schon ein Unterschied zu einem AMP. Ich z.B habe an dem Pi dann meine ganz normalen Magnat Lautsprecher angeschlossen. Zwar mit einem Hifiberry und nicht diesem Produkt hier es funktioniert aber wunderbar.



Oh Schock­schwe­re­not, dann muss man da doch glatt einen Verstärker anschließen. Skandal!

Was ist denn nun der Endpreis ohne Netzteil, ohne Gehäuse und ohne Lautsprecher für dieses Küchenradio?

Mit einem pi3 komme ich auf 80 € was ich nicht so prickelnd finde

Katastrophales Board Layout... wohl eine der schlechtesten Integrationen des ES9023 die ich je gesehen hab. Beim TPA3118 gibts durchaus noch schlechtere...

Somit kann man sich mit Volumio2, Rune, etc. einen netten, und gut klingenden Netzwerkplayer mit Spotify und Youtube unterstützung basteln.


Naja... gut klingen ist relativ bei dem Ding hier. Und "nett" ist die kleine Schwester von? :-)

Lieber in etablierte DACs für den Raspi investieren, Hifiberry / Audiophonics haben da weit bessere Vertreter.

Dingo85vor 43 m

[...] wohl eine der schlechtesten Integrationen des ES9023 die ich je …[...] wohl eine der schlechtesten Integrationen des ES9023 die ich je gesehen hab. Beim TPA3118 gibts durchaus noch schlechtere[...]


Was ist Deine Empfehlung für eine DAC/AMP? Gerne günstig aus Fernost.

germanhanzvor 7 h, 14 m

Oh Schock­schwe­re­not, dann muss man da doch glatt einen Verstärker ans …Oh Schock­schwe­re­not, dann muss man da doch glatt einen Verstärker anschließen. Skandal!

Jaja, Schockschwerenot ist richtig. Ich habe lieber alles in einer Box zusammen anstatt mir einmal einen Chromecast und noch extra einen Verstärker dazu zu holen. Wenn man sich schon beschwert, dass es dann auch noch so teuer ist sollte man vielleicht aber auch erwähnen, dass ein Chromecast genau so viel wie ein Pi kostet. Je nach Verstärke muss ich auch 40 Euro bezahlen. Man spart also nicht gerade viel. Und dann muss ich auch noch etwas herumfrimmeln wenn ich meinen bewährten Logitech Media Server nehmen will und auch noch Multiroom Audio dazu will.

Alleine mit Chromecast geht es zwar aber wie gesagt ich bin mit einem Pi halt zufrieden.

Verfasser

wie gesagt: was ich halt cool finde, ist dass man hier im Prinzip alles hat, eine Standalonelösung in einem Gehäuse zu basteln. Dass das China Board von Sachen Layout nicht an die HiFidelen, renommierten Lösungen herankommt, kann ich verstehen.


motombovor 12 h, 49 m

Was ist Deine Empfehlung für eine DAC/AMP? Gerne günstig aus Fernost.


DAC würde ich wie gesagt nicht auf etwas aus Fernost zurückgreifen. Das Meiste was ich bisher in meinen Händen hatte war katastrophal geroutet. Hier einfach auf die wirklich guten Hifiberry Boards zurückgreifen. Perfektes PCB Layout.

Alternative wäre der Curryman DAC den ich schon in ein paar Projekten integrieren durfte. Natürlich deutlich teurer aber auch Daniel weiß wie man vernünftig PCB designed und den ES9023 sinnvoll implementiert.

Bei der Amp Auswahl gibts einige, da jetzt was aufzulisten fehlt mir an Zeit. Es ist sinnvoll den Einsatzzweck und va. die Boxen die betrieben werden sollen zu posten (oder auch per PM). Hier ist auch wieder, wenns was Kleines sein soll der Hifiberry Amp wirklich super klingend. Ansonsten gibts dann einige Chip-Amp Ansätze (Gainclone z.B.) wenns größer werden soll...

Dingo8513. Mai

DAC würde ich wie gesagt nicht auf etwas aus Fernost zurückgreifen. Das M …DAC würde ich wie gesagt nicht auf etwas aus Fernost zurückgreifen. Das Meiste was ich bisher in meinen Händen hatte war katastrophal geroutet. Hier einfach auf die wirklich guten Hifiberry Boards zurückgreifen. Perfektes PCB Layout. Alternative wäre der Curryman DAC den ich schon in ein paar Projekten integrieren durfte. Natürlich deutlich teurer aber auch Daniel weiß wie man vernünftig PCB designed und den ES9023 sinnvoll implementiert.Bei der Amp Auswahl gibts einige, da jetzt was aufzulisten fehlt mir an Zeit. Es ist sinnvoll den Einsatzzweck und va. die Boxen die betrieben werden sollen zu posten (oder auch per PM). Hier ist auch wieder, wenns was Kleines sein soll der Hifiberry Amp wirklich super klingend. Ansonsten gibts dann einige Chip-Amp Ansätze (Gainclone z.B.) wenns größer werden soll...



Topkek.

14025273-3n66d.jpgWieso Topkek? Ganz einfach, das Layout ist scheisse. Da dann aber Hasstiraden auf den unfähigen Chinamann schwingen wollen...

14025273-xmDsX.jpg

Einfaches Beispiel für eine schlechte Stelle im Layout? Schauen wir uns einfach mal den Abblockkondensator beim U1 an. Der ist über ein Via angebunden. So etwas macht man auf keinen Fall. Beim Quarz genauso.

Wollen wir mal nicht so kleinlich sein. Berechnen wir lieber mal die Impedanz der Leiterbahnen. Ein Pin ist grob 0,30mm breit, die Leiterbahn sieht ähnlich breit aus, rechnen wir doch mal die Impedanz aus. Wenn man die Daten eintippt kommt man auf 132Ohm. SPDIF hat aber eine Impedanz von 75Ohm. Sprich hier haben wir die nächste Fehlanpassung. Und dann habe ich noch nicht mal wirklich angefangen das Layout zu kontrollieren (ist mir außerhalb eines Layoutprogramms allerdings zu blöd). Klar, man kann auf die Impedanzfehlanpassung pfeifen. Dann muss man aber sehr genau die Leiterbahnlänge einhalten oder man fällt durch die EMV Prüfung. Kurz das Layout verdient das Prädikat Scheisse.

14025273-oHWGU.jpgEinen hab ich noch. Man führt eine Leiterbahn ungern durch ein Pad. Das ist höchst kritisch (bzw. führt leichtsam zu Problemen).
Bearbeitet von: "germanhanz" 14. Mai

Grundsätzlich eine coole Sache und ich habe schon manchmal sehr gut klingende Sachen bei so "minimalistischen" Teilen gefunden. hat das teil schon jemand zu Hause?
Bin jetzt allerdings etwas verwirrt, kennt sich noch jemand damit aus, gibt es evtl Foren dazu?

Danke und Grüße
Bero

masterchris_9912. Mai

Hat einer eine Idee ob es mit Max2Play zusammen läuft. Bin aktuell wie der …Hat einer eine Idee ob es mit Max2Play zusammen läuft. Bin aktuell wie der Threadersteller auf HifiBerry aus gewesen und habe damit auch schon angefangen 2 Räume zu bespielen. 2 Räume fehlen aber noch und dieses Teil hier hat halt den Vorteil AMP und RCA in einem zu haben


Hi Chris,

Habe extra einen Account hier erstellt um dir zu antworten. Ich hoffe das ist okay

Ein Max2Play User hat den X400 ohne Probleme zum Laufen bekommen mit dem IQAudIO DAC+ als Auswahl:
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